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Kundenrezensionen

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4,3 von 5 Sternen
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TOP 500 REZENSENTam 27. Dezember 2013
Menge: 1|Größe: Experimentierkasten|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der Inhalt kann sich durchaus sehen lassen, denn es ist alles dabei um Kristalle wachsen zu lassen bzw. herzustellen.
Um es vorweg zu nehmen, es dauert relativ lange bis man ein Ergebnis sieht bzw. einen Kristall in den Händen hält.
Täuschen lassen sollte man sich nicht von den tollen Abbildungen der Verpackung, sowie den tollen Bildern in der Anleitung!

In der wirklich ausführlichen Anleitung findet man 13 Versuche, die ich teilweise in einem Video festgehalten habe.
So manches Mal haben mich die Versuche, um ehrlich zu sein, zur Verzweiflung gebracht bzw. war ich frustriert,
so das ich den Kasten einfach nur in die Ecken schmeissen wollte.

Die Versuche sind so aufgebaut das man die Flüssigkeiten für den nächsten Versuch weiter verwenden kann bzw. auch soll.
Bevor man mit den Versuchen beginnt benötigt man zusätzlich noch:

1l destilliertes Wasser, selbstklebende Etiketten, 1 Bleistift, durchsichtiges Klebeband, Thermometer, Küchenpapier,
Topflappen, Kochtopf, Herd bzw. Elektroplatten oder einen Wasserkocher, sechs oder mehrere Marmeladengläser mit Deckel,
Garn, Schere Alleskleber, Kochsalz, alte Zeitungen, einen leeren Joghurtbecher (250ml),
kleine Sternchen, Schmirgelpapier, Stofftaschentuch, Messer sowie einen Gummiring.
Auch wenn einen die Liste der zusätzlich benötigten Dinge recht lang vorkommt, findet man dieses Zubehör in jedem Haushalt.

Vielleicht ein bisschen übertrieben, empfiehlt man auch, dass man diese Versuche in einem Raum bzw. Zimmer durchführen soll,
wo nicht gegessen oder geschlafen wird.
Alle Versuche sollten mit Vorsicht durchgeführt werden, auch wenn nichts knallt, zischt oder spritzt!

Um die Spannung zu halten möchte ich nur einige Versuche beschreiben und kommentieren.
Es werden, wie auch im Video, nicht alle Versuche beschrieben bzw. gezeigt.

Versuch 1: Erste eigene Kristalle
Dieser Versuch ist mir gelungen, nach ca. 8 Stunden hielt ich meine ersten eigenen Kristalle in den Händen,
die ich in der beiliegenden Schatztruhe aufbewahre.

Versuch 4: Die Größe zählt
Dieser Versuch ist sehr langwierig, hier arbeitet man mit der Verdunstungsmethode.
Ein Kristall aus dem ersten Versuch wird in die Alaun-Lösung gehangen und wächst bei der Verdunstung von Wasser.
Bereits nach einem Tag ist der Alaun-Kristall gewachsen.
Meinen Alaun-Kristall bzw. das Wasser habe ich zusätzlich mit einer Färbetablette eingefärbt, weil ich diesen großen Kristall farbig möchte.

Versuch 7: Nadeln aus Natriumacetat
Leider hat dieser Versuch auch nicht beim zweiten Anlauf geklappt.
Es wollten keine Nadel-Kristalle entstehen.

Versuch 9: Kristallverzierte Figuren
Mit Hilfe von Gips und Färbetabletten und Alaun entstehen bunte Figuren.
Anzumerken sei, das das Mischungsverhältnis 50 ml Wasser und 80 g Gips nicht stimmt.
Der Gipsbrei ist zu flüssig, und würde nie trocknen.
Als „Handwerker“ habe ich das Mischungsverhältnis angepasst.

Versuch 11: Farbige Kristalle
Nachdem mich einige vorherige Versuche zur Verzweiflung gebracht hatten,
entschied ich mich für die Herstellung vieler bunter Kristalle.
Diese bunten Kristalle habe ich für meine Druse verwendet.
Mit den Färbetabletten sollte man vorsichtig hantieren und besser Schutzhandschuhe tragen.

Versuch 12: Herstellung der Gipsform
Wieder stimmt hier das Mischungsverhältnis Gips und Wasser nicht, so das ich zusätzlich, wie in Versuch 9, etwas Gips hinzufügen musste.
Eigentlich sollte man einen Hohlraum „graben“, was mir auch teilweise gelungen ist, und Alaun-Kristalle in den trocknenden Gips drücken.
Ich entschied mich spontan, das ich dies nicht tue, sondern erst nach vollständigen trockenen des Gips die Kristalle durch Sprühkleber an den Wänden befestige.
Nach ca. 1 Tag war der „Stein“ bzw. die Druse getrocknet, so das ich damit weiter arbeiten konnte.

Insgesamt kann man dieses Set durchaus empfehlen, allerdings sollte man auch bedenken, das man viel Zeit einplanen muss.

An dieser Stelle verweise ich an mein Video!
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TOP 500 REZENSENTam 2. Januar 2014
Menge: 1|Größe: Experimentierkasten|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich erinnere mich noch deutlich an den Chemieunterricht als wir chemische Gärten und Kristalle gezüchtet haben.
Auch im "fortgeschrittenen" Alter von 16 war das damals beeindruckend.

KOSMOS, bekannt für seine lehrreichen Experimentiersets, macht mit "Kristalle züchten" ein Chemielabor unnötig.
Alles was man noch benötigt sind saubere leere Gläser, destiliertes bzw. entmineralisiertes Wasser, ein Gerät zum Erhitzen und
je nach persönlichen Experimtierfreude weitere Haushaltsutensilien.
Wie der Warnhinweis "Nicht für Kinder unter 3 Jahren" geeignet zeigt, sind die Chemikalien nicht besonders gefährlich.
Die Empfehlung für Jugendliche ab 12 Jahren ist primär deshalb, weil bei Kristalle züchten man nicht einfach
zwei Pülverchen zusammenschüttet und man mit einer effektvollen Explosion sofort ein vorzeigbares Ergebnis hat,
sondern es eine Sache von Tagen ist bis die Kristalle zu anschaulicher Größe gewachsen sind.

Natürlich kann auch schon jüngeren Kindern das Zuschauen wie Glitzersteine wachsen Spass machen.
Für die volle pädagogische Dosis benötigt es jedoch schon ein naturwissenschaftliches Grundverständnis,
um nicht nur zu sehen, sondern auch zu begreifen was vor sich geht.
So beschreibt KOSMOS im beiligenden Heft nicht nur den Versuchsaufbau, sondern die chemischen Hintergründe.

Die Versuche selbst sind iterativ und bauen teilweise auf einander auf.
Das ist lehrreich aber auch anstrengend, zwingt es dazu die Reihenfolge einzuhalten und alles sorgfältig durchzuführen.
Zunächst geht es um erste Kristalle zu züchten. Das geht einfach und verhältnismäßig schnell.
Wenn man morgend beginnt, hat man noch am selben Tag ein erstes Erfolgserlebnis.
Um nicht zu viel zu verraten kurz zusammengefasst: bei den folgenden Experimenten werden Kristalle vergrößert, gefärbt, drapiert, Formen variiert, Figuren erstellt.

Bei den Versuchen wird nicht wenig von den Salzen verbraucht. So liegt es in der Natur der Sache, dass man mit dem Kasten
nicht beliebig oft einsetzen kann. Aber auch, wenn man bei Versuchen zu häufig scheitert und dabei alles verbraucht oder
aus versehen ausschüttet, die Salz lassen sich in den meisten Apotheken nachkaufen.

Fazit. Für geduldigie Entdecker und chemisch interessierte Kinder ein Heidenspass mit Yps-Feeling.
Ein "Eisenbahn"-Warnhinweis für beaufsichtigende Erwachsene.
Die Versuchung, dass schleichend von Aufsichtsrolle zu Chefchemiker gewechselt und das Kind zum Beobachter degradiert wird, ist groß.
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am 25. Januar 2016
Ein sehr schönes set für kristalle zu züchten mit einer guten anleitung leider hat meine tochter die interessen schnell daran verloren da es ihr zu lange dauert
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Menge: 1|Größe: Experimentierkasten|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Namensgebung "Kristalle züchten" ist schon etwas putzig, schließlich verbindet man "Zucht" doch mit Lebewesen. Neugierig macht die Packung allerdings schon.
Für den hier aufgerufenen Preis macht die etwa DIN A3 große Schachtel schon ordentlich was her, was sicherlich nicht unwichtig ist, wenn man daran denkt sie zu verschenken.

Der Inhalt erinnert an einen Chemiebaukasten. Enthalten sind u.a. Tütchen mit Alaunsalz, Gips, Meßbecher. Was man noch braucht um gleich loszulegen sind ein paar leere Gläser (Marmelade o.ä.), und destilliertes Wasser. Tip: wer einen Wäschetrockner zu Hose hat, kann sich den Gang zur Apotheke getrost sparen, und das verdampfte Wasser aus dem Auffangbehälter des Trockners nehmen.

Ein Anleitungsheft führt in die Chemie der Kristalle ein - und schreckt erstmal mit einer ganzen Reihe von Sicherheitshinweisen und -empfehlungen ab, mit denen der Hersteller sich vermutlich von Schadenersatzforderungen schützen will. So soll man z.B. nicht in Räumen experimentieren, in denen jemand ißt, trinkt oder schläft. Wer keinen Hobbykeller hat soll also wohl aufs Klo gehen... Hier wünschte ich mir, der Hersteller würde die Kirche etwas im Dorf lassen, daß ich kein Gips essen sollte weiß ich selbst.

Die Experimente sind gut beschrieben, und gehen leicht von der Hand. Man muß allerdings bedenken, daß die Ergebnisse oft erst nach einigen Tagen zu sehen sind, Geduld ist also gefragt.

Empfohlen wird der Kasten für Kinder ab 12, unter Beaufsichtigung von Erwachsenen ist er m.E. aber auch schon für Grundschulkinder geeignet und selbst für Kindergartenkinder spannend. Die Ergebnisse sind natürlich nicht so spektakulär wie auf der Verpackung abgebildet, und viele Kristalle sind auch nicht beständig, da nicht wasserfest. Angesichts des niedrigen Preises ist das m.E. aber sehr akzeptabel, es geht hier weniger um das Ergebnis, als um das dahinkommen, das Experimentieren mit den Kristallsalzen, verschiedenen Lösungen, und das alles wohlmöglich noch eingefärbt. Die beiliegenden Chemikalien reichen für ein gutes Dutzend Experimente aus. Wer dann noch Lust auf mehr hat, kann sie auch einzeln nachbestellen.

Wer Kinder ab 12 mit Affinität zu Naturwissenschaften eine Freude machen möchte, oder mit jüngeren Kindern gerne zusammen experimentieren will, kann hier bedenkenlos zugreifen.
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am 26. April 2016
Habe dieses Produkt als Weihnachtsgeschenk gekauft, bin damit beziehungsweise die Beschenkte war sehr glücklich damit und es hatte auch alles toll funktioniert. Jeder der Verein kleines Mädchen ein Geschenk braucht macht hier nichts falsch. Klare Kaufempfehlung.
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TOP 500 REZENSENTam 4. Januar 2014
Menge: 1|Größe: Experimentierkasten|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich habe Chemie in der 11. Klasse abgewählt, und das Hantieren mit Chemikalien liegt mir nicht sonderlich, der Experimentierkasten 'Kristalle züchten' hat mich dennoch interessiert.

Der erste Eindruck war etwas furchteinflößend: es gibt sehr viele Sicherheitshinweise, eine Erste Hilfe-Seite und jede Menge Dinge, die es zu beachten gilt.

Wenn man dann endlich loslegt, merkt man schnell, dass einige der Warnungen auch das vorsichtige Kochen von Wasser und die Ermahnung, den Herd danach auszuschalten, beinhalten, so dass sich meine leichte Besorgnis, mit was für Chemikalien ich da arbeite, schnell gelegt hat. Man sollte prinzipiell schon vorsichtig sein, die Sachen nach Gebrauch ordentlich verstauen, die Flüssigkeiten nicht herumstehen lassen etc., aber insgesamt ist Kristalle züchten weder gefährlich noch schwierig.

Das Vorgehen ist sehr gut erklärt und die Anleitung schön bebildert, so dass man einerseits genau weiß, was man machen soll, und auf der anderen Seite durch die tollen Bilder motiviert wird, seine eigenen Kristalle zu züchten.

Wir haben uns mit einer befreundeten Familie und deren Kindern (7 und 9 Jahre alt) an Versuch 1 gewagt, welcher sehr schnell und einfach durchführbar ist. Über Nacht ist nichts passiert, und am Morgen war keinerlei Veränderung zu sehen. Ich habe das Glas dann in den Keller verfrachtet, und einen Tag später hatte sich ein recht großer Kristall gebildet.

Was mir weniger gut gefallen hat: auf der Verpackung wird von 'Blitzkristallen in Sekunden' gesprochen, ein Experiment gibt es hierzu jedoch nicht, alle Experimente gehen davon aus, dass man einen Tag warten muss. Das finde ich schade, denn darauf hatten wir uns alle gefreut und hatten schon die Kamera für ein Zeitraffer-Video aufgebaut.

Ich bin mir sicher, dass wir bei Gelegenheit weitere Experimente mit den Kindern durchführen.

Mein Resümee:
Ein schöner Einblick in die Welt der Naturwissenschaft.
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am 24. November 2013
Menge: 1|Größe: Experimentierkasten|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Kosmos steht im Allgemeinen für lehrreiches Spielzeug, und so ist auch dieses Kristallzucht-Set als Experimentierkasten angelegt. Im Begleitheft stehen Versuche, die man mit den enthaltenen Stoffen durchführen kann und aus denen sich Dinge lernen lassen. Man sollte sich allerdings keine Illusionen machen: Im Wesentlichen geht es um den Spaß, wenn es bunt glitzert, nicht um naturwissenschaftliche Erkenntnisse.

Trotzdem ist es ja nicht falsch, wenn man Hintergründe und Erklärungen dazu bekommt - und wenn es erstmal nur die Eltern lesen, die ja laut Anleitung immer dabei sein sollen. Was die Kinder in erster Linie lernen, ist Geduld: das Wachstum der Aluminiumsalze dauert einige Tage und lässt sich auch nicht wesentlich beschleunigen. Das ganz schnelle Entzücken stellt sich also nicht ein, aber dafür ist das Ergebnis am Ende schon überzeugend. Und wenn die Kinder dabei lernen, dass sich Warten manchmal lohnt, dann ist das für mich schon pädagogisch genug.

Es gibt durchaus viele Experimentierkästen, bei denen man viel Geld für wenig Inhalt ausgibt. Bei diesem Exemplar kann man sich nicht beschweren, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist in Ordnung. Weil der Kasten auch äußerlich einiges hermacht, ist er als Geschenk sehr geeignet.

Die Altersvorgabe würde ich nicht ganz so eng sehen: erst ab 12 empfiehlt Kosmos, aber der Grund erschließt sich nicht ganz. In unserem Fall war ein 8-jähriger von dem Kasten sehr angetan und hat sich auch (mit Erwachsenenbegleitung) auf die Kristallversuche gestürzt, ohne körperliche oder seelische Schäden zu nehmen. Dass man die Lösung mit Alaunsalz nicht trinken sollte, erschließt sich auch in diesem Alter schon. Am kritischsten ist wohl der Umgang mit dem Gips, aber unter Aufsicht ist das kein Problem. Wenn man alle Sicherheitshinweise in dem Begleitheft beachten will, darf man sich ohnehin nicht mehr von der Stelle bewegen.
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Menge: 1|Größe: Experimentierkasten|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das "Kristalle züchten" - Set ist sehr übersichtlich und strukturiert aufgebaut. Indem die Artikel wie z.B. Messbecher, Gussformen, Holzspatel, Schutzbrille, Alaun-Tütchen usw. jeweils in separaten Fächern liegen, können sie bei Bedarf schnell gefunden und aus dem Kasten genommen werden. Die Anleitung ist informativ und ebenfalls übersichtlich aufgebaut. Neben 13 Versuchen, die aufeinander aufbauen, enthält sie Zusatzinformationen wie Grundbegriffe und Notrufnummern.

Nicht so gut gefällt mir, dass den Kindern beim Experimentieren teilweise das "Entdecken" weggenommen wird. So steht z.B. bei Versuch zwei in der Anleitung, dass sich Kristallkörner schneller auflösen, als Kristallstücke. Hier denke ich, dass die Kinder die Entdeckung selbst machen sollten.

Ungeschickt, gerade bei einem Experimentierkasten wo es auch auf Genauigkeit ankommt, ist meiner Meinung nach zudem, dass die erste Zeichnung zu Versuch 1 nicht korrekt ist: Es wird ein Messbecher dargestellt, der einen Inhalt von über 100 ml anzeigt. Unter dem Bild und im Anleitungstext steht jedoch 80 ml. Hier hätte ich mir gewünscht, dass ein korrekter Flüssigkeitsstand gezeichnet worden wäre.

Das Züchten der Kristalle an sich funktioniert gut und geht teilweise sogar ziemlich schnell. Bei Versuch 1 entstehen schon beispielsweise innerhalb von 24 Stunden Kristalle, die eine ansehnliche Größe bekommen können.

Insgesamt ist die Herstellung der Kristalle eine tolle Sache für Kinder und kann unter Aufsicht und mit Hilfe von Erwachsenen auch mit jüngeren Kindern (sprich unter 12 Jährigen) durchgeführt werden.
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TOP 1000 REZENSENTam 2. Januar 2014
Menge: 1|Größe: Experimentierkasten|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Bevor mit dem Züchten der Kristalle losgelegt werden kann, werden noch ein paar zusätzliche Materialien benötigt. Dieses sind u.a. destilliertes Wasser und ein paar leere Gläser, in denen die Flüssigkeiten angesetzt werden.

Obwohl die Altersempfehlung bei 12 + Jahren liegt und auch eine Schutzbrille beigefügt ist, muss nicht befürchtet werden, dass der Experimentierende das Haus in die Luft jagt. Die Warnhinweise beziehen sich vor allem auf das Hantieren mit heißem Wasser, in dem die Salze aufgelöst werden müssen. Außerdem sollte vorsichtig mit dem Gips und der Lebensmittelfarbe gearbeitet werden, damit es keine Sauerei gibt.

Die 13 Versuche sind ausführlich beschrieben und enthalten auch einige Hintergrundinfos. Einige Versuche bauen auf den vorherigen auf. Mit einer Ausnahme sind alle Versuche gut gelungen. Nur die Kristallnadeln wollen einfach nicht wachsen. Es sind jedoch genügend Materialien vorhanden um die Versuche zu wiederholen.

Jedoch ist etwas Geduld erforderlich, da die meisten Ergebnisse erst am nächsten Tag zu sehen sind.

Auch wenn dieser Experimentierkasten nicht mit einem Chemiebaukasten vergleichbar ist, lässt sich hiermit sehr gut testen, ob das Kind generell für solche Kästen zu begeistern wäre.
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am 13. November 2013
Menge: 1|Größe: Experimentierkasten|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Mein Sohn (9 Jahre jung) war wirklich total begeistert von diesem "Zuchtkasten" und hat ihn sich sofort geschnappt und in sein Reich entführt. Sprich: das Kind mitsamt Baukasten verschwand für längere Zeit spurlos in seinem Kinderzimmer, betreten für Unbefugte (mich) verboten!

Der Junge hat alles sehr gründlich durchgelesen und dann mit den ersten einfacheren Experimenten genau nach Anleitung angefangen.

Da ich aber nicht wirklich beim Helfen erwünscht war, war das Ergebnis auch nicht so perfekt wie auf der Packung. Okay, das ist unser Fehler, dafür kann Kosmos nichts, immerhin ist mein Junior auch noch ein bisschen zu jung.

So experimentiert er nun immer wieder einmal fröhlich weiter, wobei die große Freude dann doch bald etwas nachließ. Nichts desto trotz ist der Kasten ein Erfolg und ein sehr schönes Geschenk, das zum Forschen anregt und das Interesse an Chemie weckt.

Bei Kindern unterhalb der Altersangabe sollten die Eltern aber wirklich mitmachen, damit die Sache nicht frustriert.
Mittlerweile haben wir dann doch gemeinsam ein paar tolle Ergebnisse erzielt. Ein schönes Geschenk für junge Forscher.
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