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am 7. August 2012
Zuerst mal ein ganz dickes Minus:
Was denkt sich eine Weltfirma wie Canon dabei, einen Camcorder mit Touchscreen- Bedienung, Aufnahmekontrolle nur über diesen Screen / ohne Sucher und überwiegender Orientierung auf Vollautomatik- Modus lediglich ab Werk mit einem Quasi- Handy- Akku auszustatten, der mit 3,6 Volt / 895 mAh wahrscheinlich auch in einem "i"Phone frühzeitig leergesaugt wäre ??? Jeder Camcorder mit Klappdisplay braucht im Freiluft- Betrieb ordentlich Strom für die Bilddarstellung - und das umso mehr, je größer das Display ist. Man könnte zwar Strom sparen, wenn die Helligkeit des Displ. heruntergeregelt wird. Jedoch ist dies gleichzusetzen mit Falschbedienung und Blindflugaufnahmen im openair- Betrieb, also gleich wieder zu vergessen.
Die Akkulaufzeit in praxi bewegt sich um 30 Minuten, gefühlt deutlich kürzer. Und bei gut 3 Std. Ladezeit dieses Miniakkus, noch dazu nur im Camcorder möglich, kommt auch keine Freude auf.
Somit werden bei der Produktion (in China, versteht sich, wo LiIon- Akkus massenhaft für lau zu haben sind!) vielleicht 5 oder 10 Euro, die ein ordentlicher Akku max. mehr kosten würde, gespart. Der Endverbraucher wird gezwungen, für einen größeren Akku BP-718 oder BP-727 mal schnell 80 bis 130 Euro zusätzlich auszugeben: Frechheit!!
Konsequenterweise habe ich ob. gen. Firma diesen fetten Zusatzgewinn nicht gegönnt und mir einen NoName Zusatz- Akku gekauft, der weniger als 1/4 der offiziellen Preises kostet und seine Funktion auch erfüllt.

2. Kritikpunkt ist die magere Tastenausstattung, so dass fast allen Einstellungen - und diese muß man auch zwischendurch immer mal wieder mühsam anpassen - nur über das Touchscreen erfolgen. Kostet m.E. einfach zu viel Zeit.

So, genug geschimpft. Jetzt zu den Pluspunkten:

Sehr leichter und kleiner Camcorder, fast schon zu klein für Europäerhände: passt durchaus in die Hosentasche / Gürteltasche usw.
Wertige Anmutung des Plastikgehäuses.
Richtig gute Bildqualität zumindest bei AVCHD mit 24 Mbps oder 17 Mbps, recht guter Ton und echte Full HD- Auflösung, was in dieser Preisklasse immer noch nicht selbstverständlich ist.
Gute Arbeit der optischen Bildstabilisierung.
Neben SD und SDHC sind auch SDXC- Karten verwendbar, d.h. bis theoretisch 2000 GB, aktuell zumindest bis 128 GB verfügbar.
Immerhin Kopfhöreranschluß / umschaltbar auf AV- Ausgang vorhanden. Das passende AV- Ausgangskabel ist nicht dabei. Dafür liegt immerhin ein mini-HDMI/ HDMI- Kabel bei ;-)
Recht schnelle Aufnahmefähigkeit nach Einschalten.
Gute Arbeit des Autofocus.

Das Gerät ist prinzipiell baugleich mit dem HF-R36 oder HF-R38 - abgesehen davon, dass diese einen eingebaute Flash- Speicher von 8 oder 16 GB haben, WiFi können und eine sehr magere Videoschnittsoftware beigelegt bekommen. Da ich diese Features nicht brauche, kann ich mir die dafür fälligen Aufpreise von derzeit 70 bis 150 Euro getrost sparen (oder besser in eine SD- Karte mind. 32 GB / Class 10 und einen guten Zusatzakku investieren, siehe oben).

Fazit:
Weil sich der Gerätepreis aktuell mehr und mehr der 200 Euro Marke annähert, gibt ist m.E. derzeit keinen SD- Camcorder mit besserem P/L- Verhältnis. Das Akkuproblem läßt sich auch ohne allzu großen Aufwand bewältigen. Ersatzakkus dabei zu haben, war auch schon vor 10 Jahren beim Camcorder unbedingt zu empfehlen.
33 Kommentare| 83 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der LEGRIA Camcorder ist ein günstiges Einsteigergerät, für draußen, für unterwegs, für den spontanen Kurzfilm. Dabei passt er gut in die Hand auch der verstellbare Riemen liegt angenehm am Handrücken an. Für das Touchdisplay ist ein kleiner Stylus beigelegt, der an den Riemen eingeklinkt werden kann.

Die Filmeigenschaften
Nach dem Einschalten ist der Camcorder schnell bereit und erlaubt es klare Videoaufnahmen zu machen. Beeindruckend dabei ist der Bildstabilisator, der bedingt durch das kleine, leichte Gerät, doch einiges leisten muss. Elegant ist die Bedienung. Die wichtigen Knöpfe sind im solide verarbeiten Case eingelassen. Power, Zoom und natürlich die Aufnahme. Die anderen Funktionen lassen sich über das Display einstellen. Einige ausgewählte Effekte und Filter lassen sich sogar schon zur Aufnahme in die Videos legen, ob das wirklich so sinnvoll ist, sei dahin gestellt. Ich halte eine nachträgliche Bearbeitung für besser, denn ein falsch gewählter Effekt ist nicht mehr zu korrigieren. Interessant ist allerdings für Einsteiger der Storymodus. Hier gibt das Gerät dann gewisse Dinge vor. Quasi einen Ablaufplan, was wie lange gefilmt werden sollte. Es ist auch kein Problem mehrere Versuche zu einer "Szene" zu drehen. Der Zoom arbeitet - wie so oft - im optischen Bereich noch sehr sauber, den digitalen Zoom, bis zu 51x, kann ich nicht empfehlen, erzeugt nur Pixelblöcke.

Zubehör
Ein großes Manko bei diesem Camcorder ist der Akku. Mitgeliefert ist ein BP-709 mit 895 mAh. Das klingt nicht nur wenig, das ist viel zu wenig. Voll aufgeladen schafft es der Camcorder gerade mal auf eine halbe Stunde Aufnahmezeit, angegeben sind 25 Minuten. Ein Ersatzakku oder besser ein neuer Hauptakku ist für den vernünftigen Gebrauch ein Muss. Bei den meisten Akkus gibt es dann auch noch als Bonus ein externes Ladegerät. Der originale Akku kann nämlich nur im Gerät aufgeladen werden und das dauert knapp 3 Stunden.
Schön gelöst ist die Position des Akkus, außen am Gerät. Ein Wechsel ist in wenigen Sekunden erfolgt. Ein passendes Anschlusskabel (HDMI) wird auch mitgeliefert.
Elegant ist auch die Lösung des "Deckels". Dieser ist in das Gerät integriert und kann durch einen Schieber geöffnet und geschlossen werden.

Insgesamt ist der Camcorder schon ein tolles, robustes und gut arbeitendes Gerät mit einem überzeugen Preis-Leistungs-Verhältnis. Allerdings ziehe ich für die Akku"panne" einen Stern ab. Einen Ersatzakku legt man sich im Laufe der Zeit eh zu, aber wenn der Hauptakku nicht mal für eine halbe Stunde reicht und im Gerät aufgeladen werden muss, ist das ein Minus für mich.
55 Kommentare| 29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. November 2012
Das Gerät ist super. Mach richtig gute Viedeos doch was einen Stern kostet ist der kleine Akku. Hält nicht so lange, deswegen habe ich gleich einen Ersatz Akku dazu bestellt!

Ansonsten nur weiter zu empfehlen!
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am 29. Januar 2013
Der Camcorder ist grundsätzlich in Ordnung. Es lassen sich nette Filmchen damit drehen. Wird es dunkler hat der große Bruder aber deutlich die Nase vorn. Ich spreche von der 506. Zusätzlich wird diese direkt mit dem BP-718 Akku ausgeliefert. Damit wird die Preisdifferenz fast relativiert. Denn mit dem mitgelieferten Akku, kann man gerade einmal eine halbe Stunde arbeiten. Dank Canons unverschämter Preispolitik, kostet ein Zusatzakku über 100€ + Ladegerät 100€ sind wir bei über 200€ für ein Ladegerät und einen Akku. Hallo? In welcher Welt Leben wir denn?? Da die Akkus gechippt sind, tun sich Dritthersteller relativ schwer.

Daher mein Tipp:

Direkt zum Legria 506 greifen und sich über eine noch bessere Bildqualität und vor allem über einen ausdauerdenen Akku freuen.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich habe vor kurzem schon Erfahrungen mit einem Camcorder dieser (Preis-) Klasse gemacht und zwar mit dem JVC GZ-E200BEU.
Auf den 1. Blick sind die beiden Geräte fast identisch.
Schaut man dann etwas tiefer ins Detail, dann erkennt man schon Unterschiede z.B. hat der Canon einen optischen Bildstabilisator, der JVC einen elektronischen.
Der Canon hat einen 3,2 Megapixel Full-HD-CMOS-Sensor (der echtes FullHD ermöglicht), der JVC nur einen 1,5 Megapixel CMOS-Bildsensor.
Dies nur zur Anmerkung, dass ich Vergleiche ziehen kann.

Doch nun zum Canon.

Der Canon macht einen einwandfreien Eindruck; Qualität so wie ich es von Canon erwarte.
Die Ausstattung würde ich als durchschnittlich bezeichnen, es gibt eigentlich keine "Highlights", die herausstechen.

Die Bildqualität.

Die Bildqualität des Legria ist recht ordentlich, deutlich besser als z.B. bei dem schon genannten JVC.
Bei guten Lichtverhältnissen hat man ein scharfes und detailreiches FullHD Bild.
Der optische Bildstabilisator leistet hierbei sehr gute Arbeit.
Bei schlechteren Lichtverhältnissen steigt natürlich das Rauschverhalten und dieses ist auch deutlich sichtbar.

Im Fotomodus ist die Qualität der Aufnahmen brauchbar, sie reicht aber nicht an eine "normale" Digitalkamera heran.

Auch die Tonqualität des Legria ist einwandfrei.

Das Touchscreen Display hat eine gute Abbildungsqualität.
Bei hellem Sonnenlicht ist es natürlich schlechter abzulesen aber hier haben auch teurere Camcorder ihre Probleme.
Die Touch-Empfindlichkeit könnte etwas besser sein, ist aber noch ok.

Die Akkukapazität des mitgelieferten Akkus ist ein Witz, im Idealfall knappe 30 Minuten.
Bei anderen Herstellern ist das bei Camcordern dieser Klasse leider genau so.
Ich gehe davon aus, dass ein Gerät wie der Legria in sehr hohen Stückzahlen gefertigt wird und da zählt jeder Cent an reduzierten Produktionskosten.

Fazit:

Der Legria HF R306 ist ein durchschnittlicher Einstiegs-Camcorder mit einer guten Bildqualität.
Für normale Ansprüche absolut ausreichend.
Ein leistungsfähigerer Akku sollte aber auf jeden Fall mit eingeplant werden.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. September 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Habe die Kamera nun wenige Tage getestet. Ich werde sicher noch ergänzen, wenn ich mehr Übung und Erfahrung habe.

Positiv ist, dass sie klein und handlich ist und darum nicht immer eine große Tasche erfordert. Ich möchte sie auf Hundespaziergängen nutzen und es ist super, dass sie in die Hasentasche der Jacke passt, denn eine Umhängetasche wäre hinderlich.

Was ich zunächst weniger gut fand war, dass sie mit Hilfe der Kurzanleitung kaum zu bedienen ist und intuitiv schon mal gar nicht. Ist auch mein erster Camcorder, da gibt es natürlich Anfangsschwierigkeiten.
Die Anleitung auf CD ist sehr gut und zwar sowohl die zum Camcorder als auch die zur Software.
Nachdem ich die Logik des Touchscreens verstanden hatte, war alles schnell eingestellt. Die wesentlichen Bedienelemente sind, nachdem ich die Handschlaufe passend eingestellt hatte, sehr gut zu erreichen und das filmen ging gut von der Hand.

Sehr positiv finde ich, dass man auch gute Fotos damit machen kann.

Der Zoom überzeugt mich bis jetzt, er lässt sich sehr gut bedienen. Der Image Stabilisator ist extrem hilfreich.

Meine Negativpunkte:
-man kann den Akku nur in der Kamera laden
-bislang ist es mir noch nicht gelungen in der Dämmerung rauschfreie Aufnahmen hinzubekommen

Es ist sicher kein Profigerät, aber wenn man es, wo wie ich, für Erinnerungsfilme möchte und gerne ohne grosses Gepäck unterwegs ist, so finde die Legria optimal.
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TOP 500 REZENSENTam 18. Januar 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
......bei einem Erwerb des Gerätes entweder gleich nochmal knapp 50% des derzeitigen Kaufpreises für einen Akku einplanen (wenn's denn ein Original - Akku sein soll), oder gibt sich mit einer doch recht schmalen Einsatzzeit zufrieden. Da hat jeder Handy - Akku mehr drauf. Nur mal so zum Vergleich, der Canon wartet mit einem lächerlichen 895mAh auf, während z.B. ein Galaxy S2 mit einem 1650mAh Akku ausgeliefert wird. Wenn Sie es beim Original - Akku belassen, brauchen Sie nicht wirklich die unten erwähnte SDXC - Karte, denn das wäre "Perlen vor die Säue werfen"!

Ich betreibe den Legria mit einer SanDisk Extreme SDHC 32GB Class 10 Speicherkarte und bin was die Aufnahmen bzw. Schreibgeschwindigkeit angeht, vollends zufrieden. Ich habe die Aufnahmen extern auf einem 46" LED laufen lassen und konnte keinen bildtechnischen Mangel erkennen. Echtes Full HD, was in diesem Preissegment nicht immer der Fall ist. Auch sollte die sofortige Einsatzfähigkeit nach dem Einschalten und die intuitive Bedienbarkeit mal positiv erwähnt werden. Kein langes Hochfahren etc.! Der Touchscreen ist in meinen Augen etwas zu schwergängig bzw. unpräzise. Der Autofokus reagiert schnell und präzise!

Fazit: Ich ziehe dem Canon für die brachiale Akkuleistung des von Hause aus verbauten Akkus einen Stern ab.
Was die Videoqualität anbelangt denke ich, dass wir in dem Preissegment nicht allzu oft auf gleichwertiges stoßen.
Daher gibt's eine Kaufempfehlung.
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am 27. März 2013
Ich habe mir als Amazon-Blitzangebot den Camcorder Canon Legria HF R306 gekauft. Das Problem mit den Blitzangeboten ist jedoch, dass man vorab nicht so viel Zeit hat, um sich mit dem Produkt ausgiebig zu beschäftigen. Die Bewertung bei Amazon war mit 4 von 5 Sternen gut und bei Stiftung Warentest hat er auch mit 2,5 abgeschnitten. Bei einer Zeitschrift wurde er sogar Testsieger. Ein beachtliches Ergebnis bei diesem Preis!

Weiterführende Recherchen trübten dann jedoch meine Vorfreude auf die bevorstehende Lieferung etwas: Zum einen ist die Kapazität des beigefügten Akkus sehr gering. Aber der entscheidende Nachteil ist, dass keine Ersatzakkus von Drittanbietern mit Infochip angeboten werden. Man muss also entweder mind. 70 € für einen Originalakku ausgeben oder mit ständigen Fehlermeldungen leben. Hinzu kommt, dass der Camcorder nicht mit 50 Bildern/Sekunde aufnehmen kann (50p).

Ich habe mich daher entschlossen, noch einen zweiten Camcorder zu kaufen, mit dem ich den Canon Legria HF R306 vergleichen konnte. Ich entschied mich für eine SONY CX250E, die bei Stiftung Warentest mit 2,1 bewertet wurde und 50p aufnehmen kann, jedoch auch 130 € teurer ist als die Canon.

Mein Vergleich ergab folgendes:

Canon
· 1980 x 1080 / 25p oder 50i mit 24 MB/s
· + großer 1/4,85 CMOS Sensor
· + Stand-by Modus bei eingeklappten Bildschirm möglich und schnelle Startzeit aus dem Stand-by
· + 3 Sekunden pre-Record
· + manuelle Tonaussteuerung, guter Ton
· + guter Zoombereich (38,5 - 1.232 mm bzw. 33,9 - 1.729 mm bei erweitertem Zoom, nicht mit allen Einstellungen kombinierbar)
· + sehr genaue Bedienungsanleitung (auf CD)
· + sehr viele Anpassungs- und Einstellungsmöglichkeiten
· + MP4-Aufnahme möglich
· + viele Verzierungsmöglichkeiten der Videos (Malen oder Stempeln in die Aufnahme), Effekte, Kino-Look-Filter u.ä., was man aber nicht benötigt, wenn man die Filme am PC bearbeiten möchte
· - alle Ersatzakkus von Drittanbietern ohne Infochip, was eine Fehlermeldung bei jedem Start zur Folge haben soll; Original-Ersatzakku sehr teuer
· - enthaltener Akku hat nur eine sehr geringe Kapazität (ca. 30 Minuten Betriebszeit)
· - keine FullHD-Aufnahme in 50p (50 Vollbilder/Sekunde) möglich, sondern nur 50i (50 Halbbilder/s) oder 25p
· - deutliche Nachzieheffekte bei Videoschwenks in 25p-Qualität auf FullHD-TV (Camcorder über HDMI direkt an TV angeschlossen)
· - dunkle, pixelige Aufnahme bei wenig Licht
· - Weißabgleich bei wenig Kunstlicht problematisch
· - keine individuelle Kombination aller Funktionen möglich. Z. B. funktioniert die automatische Motivprogrammwahl oder der Intelligent IS nur im Vollautomatik-Programm, in welchem aber wieder z. B. keine 25p-Aufnahme möglich ist
· - Fotos nur mit 3,2 Megapixel (1920 x 1080) möglich

Sony
· + 1980 x 1080 / 50p mit 28 MB/s
· + großer 1/3,91 rückwärtig belichteter CMOS-Sensor
· + noch relativ gutes Bild bei wenig Licht
· + gute Fotos mit 8,9 Megapixel (3984 x 2240)
· + Zoommikrofon
· + sehr guter Zoombereich (29,8 mm - 894 mm, bei Standard SteadyShot)
· + Ladung über USB möglich
· + direkter Anschluss an externe Festplatte zur Datensicherung möglich
· + bessere Erkennbarkeit des LCD-Displays bei Sonne
· + 3 individuell anpassbare Tasten für häufig verwendete Funktionen auf dem Touchscreen
· + bei Öffnung des Displays automatischer Start der Camera und Öffnung des Objektivs
· + guter Akku (Betriebszeit lt. Anleitung 70 Minuten)
· + Ersatzakkus werden von Drittanbietern mit Infochip angeboten
· - 130€ teurer als die Canon
· - kein Stand-by Modus (wenn der LCD-Bildschirm zugeklappt wird ist die Kamera aus)
· - keine PreRecord-Funktion
· - der Ton ist etwas schlechter als bei der Canon
· - gedruckte/digitale Bedienungsanleitung nicht so ausführlich

Sony + Canon
· + kleine, handliche, leichte Camcorder, sehr ähnlich im Design
· + gutes FullHD-Bild bei normalem Licht
· + Zoom
· + optischer Bildstabilisator
· + Touchscreen
· + größere Bildsensoren als vergleichbare Camcorder
· + Gesichtserkennung, Automatische Schärfennachführung per Touchscreen
· - keine Videoleuchte, WLAN

Im Endeffekt habe ich mich, insbesondere wegen der bereits in der Einleitung benannten Nachteile der Canon, für die Sony entschieden und die Canon geht wieder zurück an Amazon.
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am 9. Mai 2014
Der Camcorder war ein Geschenk für meinen Vater, der bisher noch kein vergleichbares Gerät besessen hat und sich deshalb erstmalig damit zurechtfinden musste. Der Camcorder wird hauptsächlich für Aufnahmen bei Familienfeiern genutzt. Die Anmerkungen zu dem Gerät sind seine Rückmeldungen.

Der Camcorder ist sehr handlich und nicht zu schwer.

Die Bildqualität ist bei Tageslicht ziemlich gut (zumindest für die gestellten Anforderungen vollkommen ausreichend). Wenn es dunkler wird, kommt es zu dem üblichen Rauschen. Auch über die Tonqualität gibt es keine Beschwerden.

Der Bildstabilisator liefert gut Arbeit, aber dennoch wird als nächstes ein Stativ bestellt, damit auch Tieraufnahme im Garten besser ohne Verwackeln gelingen.

Allerdings sollte ein zusätzlicher Akku eingeplant werden. Der beiliegende Akku, der leicht „auf den Camcorder geschoben“ werden kann, hält gerade einmal für 30 Minuten, dann muss er wieder drei Stunden lang aufgeladen werden.

Mein Vater hat sich relativ schnell in die Bedienung eingefunden. Vieles ist auch für Anfänger selbsterklärend.
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Große Vorworte spare ich mir wie üblich an dieser Stelle und komme daher gleich zum Wesentlichen.

LIEFERUNG:
Die Lieferung erfolgte wie immer recht flink seitens Amazon. Der Artikel-Karton ist zusätzlich noch einmal verpackt.

AUSPACKEN:
Das Auspacken gestaltet sich einfach. Alle Komponenten sind sicher verpackt und lassen sich leicht aus der Umverpackung entnehmen. Zum Vorschein kommen dann zunächst einmal der Camcorder, der Akku, dann das Netzteil + Netzkabel, ein USB-Kabel, Stylus für den Touchscreen, Bedienungsanleitung in Papierform (was ja heutzutage leider nicht mehr die Regel ist), 2 CD`s und zu guter Letzt, was ich besonders klasse finde, ein mini-HDMI/HDMI-Kabel (was definitiv nicht die Regel ist).

Hat man dann alles begutachtet, gilt es nur noch den Akku anzustecken und eine Speicherkarte einzulegen. Diese wird dringends benötigt und liegt dem Set nicht bei.

INBETRIEBNAHME:
So, ist der Akku dann an Ort und Stelle, nur noch das Display aufklappen und Power-Knöpfchen drücken und schon springt der Canon an. Dann nur noch flucks das Datum und die Zeit eingeben und schon kann der Spaß beginnen. Hier ist der Canon dann absolut Einsteigerfreundlich und unkompliziert. Er überfordert nicht unnötig, bietet eine tolle Automatik-Funktion, einen erstaunlich guten Zoom und das Filmen ist mit dem Ding wirklich einfach. Der Bildstabilisator leistet zudem sehr gute Arbeit. Toll ist auch, das der Camcorder bereits nach nur wenigen Sekunden Einsatzbereit ist und auch die Aufnahme-Funktion quasi sofort greift. Vorbildlich!

Auch das Touch-Display überzeugt - gute Reaktion bei Berührungen mit dem Finger, was den Sytlus, abgesehen von den Fingertatschen, in meinen Augen überflüssig macht.

Die Qualität der Videos ist im übrigen wirklich überzeugend. Auf Wunsch lässt sich die Aufnahme-Qualität in verschiedenen Stufen variieren. Die wiedergegebenen Filmchen sind dann via HDMI überzeugend scharf und stimmig. Die internen Boxen des Canon machen ebenfalls ihren Job, sollten aber natürlich nicht überbewertet werden.

DESIGN & VERARBEITUNG:
Ist in erster Linie natürlich Geschmackssache, dennoch ein paar Worte von mir.
Mir persönlich gefällt die Optik ganz gut. Die Tasten respektive Funktionen sind sauber strukturiert und auf das Nötigste reduziert. Die Bedienung mit nur einer Hand ist dabei mal mehr und mal weniger gut geeignet, da viele Funktionen auf das Touch-Display gelegt wurden und so immer eine zweite Hand benötigt wird, wenn man etwas tiefer in die Materie eintauchen möchte. Bei der Grundfunktion, also dem Filmen (Power, Aufnahme und Zoom) reicht eine Hand jedoch aus.

SONSTIGES:
+ Integrierter Linsenschutz, welcher manuell Auf- bzw. Zugeklappt werden kann.
+ Der Zoom des kleinen Camcorders ist des weiteren schön ruhig und sensibel UND, während der Aufnahme nicht zu vernehmen.
+ Kopfhörer-Anschluss direkt am Gerät.
+ Der LEGRIA kann während des Ladevorgangs bedient werden.
+ Ladezeit ca. zwei Stunden
- Laufzeit des kleinen Akku nur rund eine Stunde
- Laden des Akkus nur im Gerät

WAS MIR WENIGER GEFÄLLT:
Weniger gefällt mir unter anderem die Verarbeitung des Canon LEGRIA. Im Grunde ist diese zwar recht wertig, jedoch sitzt der Akku sehr schwammig am Gerät, was den sonst recht positiven Eindruck etwas mindert. Des weiteren bietet der LEGRIA KEIN internes Licht zum ausleuchten der Szenerie. Somit ist er gegen Abend bereits nicht mehr zu gebrauchen.

FAZIT:
Alles in allem ist das hier ein durchaus guter Camcorder für den Normalverbraucher bis 250€. Wer einfach nur mal gern das Geschehen unterwegs, auf Partys oder ähnlichem in HD aufnehmen, sich diese dann Daheim über seinen LED-TV anschauen möchte und zudem keine großen Ansprüche bezüglich der Funktionen hat, kann hier beruhigt zugreifen. Natürlich darf man in dieser Preisklasse keine all zu großen Wunder erwarten und wer längere bzw. gar kleine Hollywood-Filmchen drehen möchte und zudem Wert auf viele Funktionen, ein internes Licht und gute Austattungen legt, sollte in jedem Fall in einer anderen Liga schauen. Sucht man jedoch ein einfach zu bedienendes Gerät für hier und da, ist man mit dem LEGRIA HF R306 gut bedient. 3 Sterne
11 Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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