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am 8. Juli 2016
Ich hatte das Gerät mehrere Monate auf meinem Amazon-Wunschzettel, bestellte aber nicht, weil ich mich vor der Entwirrung der bereits vielfach verlegten Kabel in meinem Büro gescheut habe (Rechner, Fritzbox, Server, Ext. Platten, Telefonanlage, ........). Ich hatte alle meine Geräte stromseitig mit Master/Slave - Überspannungsschutzleisten oder einfachen Brennenstuhlschutzsteckern (s. Amazon) abgesichert. Die Telefonleitung (DSL) war ungesichert. Am 26.6.2016 war es dann mal wieder soweit und ein während eines heftigen Unwetters irgendwo in der Nähe in den Boden eingeschlagener Blitz, traf zum dritten Mal (!) meine Fritzbox über die Telefonleitung und "tötete" diese (199,99 €). Zwei Tage später habe ich die APC bestellt.

Das Gerät wurde sehr pünklich geliefert. Die Verpackung ist frustfrei. Es liegen zwei Kabel bei, ein normales Telefonkabel (2-adrig) und ein speziell zur Kommunikation der APC mit dem PC benötigtes Kabel (RJ45 auf USB); CD mit der entsprechenden Software liegt ebenfalls bei. Das Anschlusskabel (220 V) ist etwa zwei Meter lang. Das gesamte Gerät macht einen sehr hochwertigen Eindruck und ist toll verarbeitet, das Design gefällt. Wegen der Batterien ist das Gerät relativ schwer (~ 7 kg). Die Inbetriebnahme der Batterien ist einfach. Ich habe die APC unter meinem Schreibtisch neben meinem PC aufgehängt. Die Inbetriebnahme ist sehr einfach, die Bedienungsanleitung, die Deutscher und Englischer Sprache beiliegt, ist sehr leicht verständlich und übersichtlich. Die Software ist ebenfalls sehr einfach zu verstehen und schnell installiert. Das Display ist gut ablesbar und leicht verständlich.

Das Gerät bietet auf der Rückseite verschiedene Anschlussmöglichkeiten.

Zunächst fünf "normale" Steckdosen, alle haben Über-/Unterspannungsschutz, drei davon haben zusätzlich die Akku-Backup-Funktion, zwei haben außerdem eine Master/Slave-Steuerung. Die APC kann die an die AKKU-Backup-Dosen angeschlossenen Geräte nach Spannungsschwankungen software-gesteuert "sanft" vom Netz nehmen. Ich habe meinen PC an eine der "Akku-Dosen" direkt angeschlossen, an die vier verbleibenden Dosen habe ich jeweils eine 5-er Steckdosenleiste angeschlossen und dann daran die verschiedenen Komponenten je nach Bedarf (z. B. Server an die Leiste, die an Dose mit Akku-Backup hängt, Schreibtischlampe an die Leiste, die an Dose ohne Akku-Backup hängt usw.).

Zusätzlich gibt es auf der Rückseite drei weitere (abgesicherte!) Ansschlussmöglichkeiten: Ethernet In-Out, Telefon In-Out und wie oben beschrieben RJ45 zum PC Out. Dazu muss man wissen, dass die Telefonanschlüsse einfache 2-adrige Standardanschlüsse sind und damit für DSL nicht brauchbar, ABER: die Fritzbox lässt sich über die Ethernetanschlüsse abgesichert verbinden, von der Telefondose mit dem Original-DSL-Kabel, das der FB immer beiliegt, in die APC (Ethernet IN) und von da aus mit Standard-Ethernet-Kabel (RJ45, CAT5 o. höher) weiter zur Fritzbox (Ethernet OUT) und in der FB in die "normale" DSL-Dose. Läuft einwandfrei! Die Telefonanschlüsse habe ich also frei gelassen. Dann noch mit dem o. g. Kabel Verbindung zum PC herstellen, Software installieren und fertig.

Dann der Test: Hauptsicherung des Hauses raus -> AKKU läuft, Geräte werden runter gefahren, Fritzbox ist heile, Server ist heile usw., auch nach mehrmaligem hin und her - Super - Es hat sich am Ende wirklich gelohnt, drei Tage unter dem Schreibtisch herumzukriechen, um Alles neu zu verdrahten. Endlich ist Ruhe.

Uneigeschränke Kaufempfehlung!
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TOP 1000 REZENSENTam 1. April 2016
Dies ist nun meine dritte APC Notstromversorgung.

Ich habe nun den Typ Pro 550 gekauft. Bereits im Einsatz habe ich den Typ Pro 900 und den älteren Typ (weiße Serie) CS 650. Der weiße Typ ist ca. 10 Jahre im Einsatz und einmal erst mußte die Batterie gewechselt werden.

Daneben habe ich noch 4 weitere Notstromversorgungen eines 'billigeren' Anbieters. Aber wie fast überall im Leben: Wer billig kauft, muß doppelt zahlen. Daher werden die Billig USVs nun nach und nach durch diese APC USVs aus der Pro-Serie ersetzt.

Aufgrund baulicher Gegebenheiten paßt die Pro 900 (Tiefe des Gerätes) nicht in alle Computerracks hinein, sodaß ich nun auf die Pro 550 ausgewichen bin. Was ich hier rezensiere paßt also sowohl für den Typ 900 als auch den Typ 550.

Gründe für APC:

1. Diese Notstromversorgungen arbeiten absolut perfekt. Sowohl die aus der Pro Serie, als auch die weiße Serie (CS 650).

2. Die Originalbatterien halten sehr lange - trotzdem habe ich nun nach 6 Jahren eine NoName Batterie in die CS 650er eingebaut, die nun auch schon wieder 4 Jahre alt ist. Der wöchentliche automatische Batterietest sagt: OK

3. Die Leistungsangaben entsprechen genau dem, was auch angegeben ist. Dies ist bei meinen LowCost USVs nicht der Fall.

4. Ganz wichtig: Die Lastmessungen stimmen! Zum Vergleich habe ich mir von meiner Firma einen kalibrierten Leistungsmesser ausborgen können. Das, was die Pro-Serie im Display anzeigt, stimmt auf 2 bis 3 Watt mit dem kalibrierten Referenzgerät überein. Das ist sehr beachtlich und zeigt eins ums andere Mal die Qualität der APC USVs.

5. Warum die Lastangabe wichtig ist? Daraus errechnet die Software die Shut-Down Zeit für den sichern Shut-Down (ordentliches Herunterfahren) der angeschlossenen Hardware. Zum Vergleich die LowCost USVs: Die zeigen 40% bis 60% mehr Last an, als tatsächlich angeschlossen ist. Also statt z.B. 65W wird 90W angezeigt und somit fährt die USV-Software den PC viel zu früh herunter. Fast könnte man meinen, das wäre ein Angstfaktor bei der LowCost USV, daß die Leistung nicht gebracht wird, die auf dem Typenschild steht.

Bei APS wird die Batterie so weit ausgereizt, wie man das in der Software einstellt. Man bekommt bei APC nicht nur verläßliche Daten (Display oder Software) angezeigt, die APC funktioniert auch genauso sicher.

6. APC wird auch von anderen Geräten über USB erkannt (z.B. die QNAP Datensicherungsstationen). Von denen habe ich hier 7 Stück im Einsatz. An einem Qnap ist die APC per USB angeschlossen und die anderen Qnaps lesen den Betriebsstatus der APC USV zuverlässig aus (z.B. Laufzeiterwartung bei momentaner Last). Die Qnaps unterhalten sich per Netzwerkverkabelung - alle Qnaps hängen an einer Stromleiste, die von der USV versorgt wird. Die Einstellungen (am Qnap) sehen sowohl das nacheinander Herunterfahren, wie auch das nacheinander Hochfahren vor.

7. Meine Daten vertraue ich nur noch APC an. Vor ein paar Tagen ging in einer der LowCost USVs der Leistungsmesser defekt. Gut, daß kann auch bei APC passieren. Elektronik kann natürlich defekt gehen. Aber nun (da die angeschlossenen Geräte als Last nicht mehr erkannt werden) gibt die LowCost USV an, die Laufzeit wäre 100 Minuten. Tatsächlich sind es aber nur 7 Minuten. Auf so etwas kann ich verzichten.

8. Eine APC ist auch als Stand-Alone USV (also ohne PC) im Keller im Einsatz und zwar puffert die mir den Breitband-Kabelanschluß, den der Breitband Kabelanbieter im Keller installiert hat. Fällt das aus, ist Telefon, Internet und alles weg! Und dazu kommt: Ist der Strom wieder da, dauert es bis zu 20 Minuten, bis Telefon und Internet wieder funktionsfähig sind (Bootvorgang, Daten in den Router bzw. das Breitband-Modem laden usw.). Mit einer 'dicken' APC habe ich hier Überbrückungszeiten von bis zu 40 Minuten. Zeit genug, für Reparaturabschaltungen für z.B. Deckenlampen-Montagen im Hause.

9. Die drei APC USVs arbeiten geräuschlos! Beim Aufladen der Batterien ist ein Sirren zu hören (z.B. wenn die USV neu ist) - was aber nach und nach leiser wird und verschwindet. Ist die Batterie voll, sind auch die Geräusche weg. Im Notstrombetrieb hört man die USV (natürlich). Aber das ist auch der Notfall und nicht die Standard-Betriebsart. Man sollte sich nach dem ersten Einschalten nicht verrückt machen lassen, wenn dann Geräusche zu hören sind. Das ist völlig normal im Ladebetrieb und nach ein paar Stunden hört man weniger oder gar nichts mehr ...

10. Bei der Pro Serie ist z.B. der Master-Slave Switch sehr angenehm. Am Slave hängen die Peripherie (Lautsprecher, Scanner, Printer usw.) Schalte ich den PC ab, wird auch die Peripherie nach einer bestimmten (einstellbaren) Zeit abgeschaltet. Die Schwelle ist ebenfalls einstellbar. Also entfällt auch die teure Master-Slave Steckdosenleiste zukünftig an den PCs. Also 'spart' die vermeintlich teurere APC auch durch nicht (mehr) benötigte externe Schaltkomponenten.

Also mein Fazit:

Einmal APC USV - immer APC USV und auch dann, wenn die ein klein wenig teurer, als LowCost USVs sind. Aber zweimal kaufen, weil ich wieder am falschen Ende gespart habe - das will ich nicht mehr. Also, die anderen USVs werden nach und nach auf diese APC aus der Pro-Serie umgestellt. Das ist mir eine zuverlässige Betriebsart es wert.

Ob die Geräteschutzversicherung Sinn macht, mag ich nicht zu beurteilen - aber ich benutze die APC USVs, damit ich 'Stromsicherheit' habe und nicht um eine 'Versicherungsleistung' einzukaufen.

[...]
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am 30. Dezember 2016
Liebe potentielle Käufer,

Nachdem mein APC Back-UPS 650 nach 6 Jahren Dauerbetrieb leider sein Leben ausgehaucht hat stand wieder ein Neukauf für mein kleines Büro an. Dieses besteht aus einer Lenovo Workstation, einem 27" Grafiker Display, einem Kabelmodem, einem Switch, einem Printserver, einem 6 Platten NAS, sowie 1 Laser Multifunktionsgerät welches gegen Überspannung geschützt werden soll.

Nach kurzer Recherche landete ich natürlich wieder bei APC, genauer gesagt beim UPS PRO 900VA. Natürlich wurde auch dieses Gerät von
einem Freund im Elektrotechnik-Labor unserer Uni gründlich gecheckt.
Fazit: Bei exakt halber Last (450VA) hält das Gerät sensationelle 17,8 Minuten durch, bei Volllast immerhin noch gute 8,25 Minuten.
Auch die Spannungsfilter arbeiten sehr präzise und angeschlossene Geräte werden bei Surges perfekt geschützt.
Auch die PowerChute Software arbeitet wie gewohnt präzise und fährt angeschlossene Geräte bei Stromausfall sicher herunter.
Im Vergleich zur Back-UPS 650 wurde auch die Installation des Akkus vereinfacht, einfach Akku richtig ins Fach reinschieben, fertig
einfacher geht es nicht.
Auch die Geräuschentwicklung die viele hier bemängeln kann ich nicht nachvollziehen, ich höre bei meinem Gerät weder ein Spulen-Fiepen
noch Geräusche beim Aufladen, bei mir arbeitet das Gerät im Netzbetrieb immer geräuschlos.
Der einzige kleine Wermutstropfen ist der starke Plastik- und Lösungsmittelgeruch in den ersten 3 Tagen, wobei er nicht so penetrant ist dass man im Büro nicht mehr arbeiten könnte oder Kopfschmerzen bekommen würde.

Fazit: Ein Spitzengerät mit tollem Preis/Leistungsverhältnis. Uneingeschränkte Weiterempfehlung
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am 29. März 2017
Vorausschicken muß ich den Grund des Kaufs zweier dieser Exemplare. Ich entschuldige mich im Vorfeld, sollte es ausschweifender werden.

Da die Qualität der Ersatzakkus meiner alten Smart-UPSen, trotz des Kaufs hochwertiger Akkus eines namhaften Herstellers, dessen Name ursprünglich "weltumspannender (Wohl)Klang" bedeuten sollte, im exponentiellen Sturzflug sind (Die ersten Ersatzakkus dieses Herstellers hielten 9 Jahre. Die Zweiten knapp fünfeinhalb. Die Letzten nunmehr anderthalb Jahre.), mußte also komplett neuer Ersatz her. Innerhalb weniger Tage gewechselt sind die Akkus *zeitgleich* *hart* gestorben und rissen ein PC-Netzteil mit in den Tod. Das Vertrauen ist damit logischerweise perdu.

Daher entschloß ich mich vor einigen Tagen zum Kauf zweier Exemplare der Back-UPS Pro 900VA. Warum? Nun, die neuen Smart-UPS-Modelle liegen außerhalb des finanziellen Rahmens und des weiteren liest man auch dort von erheblichen Akku-Problemen, selbst bei den herstellereigenen Akkumulatoren. Zudem kosten die Akku-Packs etwa soviel wie eine neue Back-UPS Pro 900VA. Irgendwo hört der Spaß für einen Ambitionierten, der seine Hardware vor dem doch nicht selten durch das nahegelegene Umspannwerk laufenden Zonk schützen möchte, dann auch auf. Das Eintrittsgeld samt Akku-Abo in DIESE moderne Liga ist mir einfach zu hoch.

Ja. Richtig. Ich ziehe im Folgenden natürlich kurz einen Vergleich zwischen Produkten aus verschiedenen Epochen und unterschiedlichen Zielgruppen. Man sehe es mir nach; interessant finde ich es trotzdem.

Gut, die Dinge entwickeln sich. So wiegt die alte Dame Smart-UPS glatt mehr als doppelt so viel (ja, auch die neueren Smart-UPSen wiegen jenseits der 20kg) wie die Back-UPS Pro - wen wundert's auch, schließlich besteht das alte Gerät noch aus richtig männlicher Hardware, nämlich einem dicken Stahlgehäuse und einer mehr als kratz- und stoßfesten Lackierung, die sämtlichen Widrigkeiten trotzt. Sehen immer noch aus wie neu. Auch die Steuerplatine. Und die Plastik-Front.

Und damit nun endlich zum erworbenen Produkt:

Das Gehäuse der Back-UPS Pro 900VA jedoch besteht komplett aus Plastik. In schwarz. Gut, Zeichen der Zeit. Was ist heutzutage nicht aus Plastik? Schöner wäre es gewesen, hätte das Plastikgehäuse eine homogene Färbung und keine Farbblessuren (welcher blinde Computer hat den Schrott gegossen?). Noch besser allerdings hätte ich es gefunden, wären keine monumentalen Kratzer auf BEIDEN Gehäusen. Vor allen Dingen auf der Seite, auf die das Testprotokoll mit Krepp geklebt wurde. An die Elektronik kommt man auch nicht ohne weiteres heran - die liegt verborgen hinter einer Welt aus (zusammengestecktem?) Plastik. Lustigerweise sind beide Geräte am gleichen Tag vom augenscheinlich gleichen Kürzelmacher getestet worden. Heißt bestimmt nix. Nur Zufall.

Im übrigen weiß ich jetzt auch, wieso das Display mit einer Schutzfolie beklebt ist - damit man das Meer von Kratzern auf dem Displayplastik nicht sieht. Bei BEIDEN Geräten, wohlgemerkt.

Aber in einer dunklen Ecke fällt das ja alles nicht auf.

Made in? The Philippines. Ich weiß. 180 Euro ... oder 360 Mark. Etwa soviel haben die alten Smart-UPSen damals neu gekostet. Ich finde, 180 Euro sind kein Pappenstiel. Dafür hätte man etwas mehr von der ursprünglichen APC(C)-Qualität erwarten können. So habe ich wieder einmal das Gefühl, ein durch und durch auf absolut maximalen Profit getrimmtes Gerät gekauft zu haben. Total selten, heutzutage.

Momentan tun sie, was sie sollen. Auch die Einbindung unter Linux war kein Problem. Dafür gibt's sehr großzügig drei Sterne. Nett ist, daß man sich den aktuellen Verbrauch ansehen kann. Ich gehe ganz einfach mal davon aus, daß in etwa stimmt, was da angezeigt wird.

Nun. Jedenfalls lehne ich jede Wette ab, die diesen Geräten (oder den Akkus) eine Lebenserwartung jenseits der Garantielaufzeit zubilligt. Aber ich lasse mich gern eines Besseren belehren und mich eine Unke schimpfen. Werde berichten. Gibt's leider nur zu selten - long term reviews.

Vielleicht steigt ja wieder irgendwann die Qualität der Ersatzakkus meiner geliebten und gefeierten Smart-UPSen, die so oft ritterlich meine Hardware gerettet haben ...

Träumen darf man ja noch. Und RS-232 gibt's dann auch noch.

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Oder?

Määäh! Ein Schäflein ... Määäh! ... Zwei Schäflein ...
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am 23. April 2017
23.04.2017
>>APC Back UPS PRO USV 900 VA<<
Die am 08. Juni 2013 gekaufte ist praktisch im Dauereinsatz, mit Ausnahme vom Urlaub.
Vorteile:
- Angeschlossene Geräte sind durch die USV geschützt
- Schützt vor Über-Unterspannung (über 288V und unter 176V)
- Überbrückt kurze (22 Minuten bei 230W Last) Stromausfälle
- Fährt den PC sicher runter, wenn die Überbrückungszeit zu Ende geht
- Klein
- Akku Austausch im laufenden Betrieb möglich

Nachteile:
- Line-Interativ; d.h. 2-4 ms Umschaltzeit im Fehlerfall
- Akku zu teuer. Er besteht nur aus zwei normalen 12V 7Ah, zusammen geklebt mit zwei Aufklebern; siehe YT „RBC123“

10.05.2017
-UPDATE-UPDATE-UPDATE-UPDATE-UPDATE-UPDATE-UPDATE-UPDATE-UPDATE-UPDATE-UPDATE-UPDATE-UPDATE
Nach knapp vier Jahren wurden, um die Funktionsfähigkeit der USV zu Erhalten, die Akkus gewechselt. Satt der 7 Ah sind 12V 9Ah Akkus eingesetzt und wie im YouTube Video «APC Replacement Battery RBC123 RBC124 Installation, Instruction» gezeigt, ersetzt worden. Wichtig ist nur, das der Aufkleber auf der richtigen Seite aufgeklebt wird. Siehe Bild. Damit der Akkupack wieder richtig in der USV landet.
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am 22. März 2017
Ich habe dieses Gerät in unserem Unternehmen seit einiger Zeit im Einsatz und bin sehr begeistert.

Mit den Suko Dosen lassen sich dort sehr einfach die Geräte einstecken und mittels Master Dose lassen sich dann auch die Slaves abschalten.
Wir betreiben damit einen Backup NAS, den Internet Router sowie einen Server.
Über die Software welche beiliegt lässt sich die USV gut konfigurieren und der Status auslesen. Sie auch auch sehr übersichtlich gestaltet.
Bei uns werden durchschnittlich 91W verbraucht und die USV hält damit ca. 62 Minuten (nach interner Angabe) getestet haben wir 30 Minuten. Die sind ohne Probleme zu überbrücken. Wenn man die Stromkosten einträgt, errechnet die Software auch die Kosten die die angeschlossenen Geräte verursachen was ich als sehr nett empfinde aber nicht zwingend notwendig ist.

Der Akkubetrieb selber ist deutlich hörbar mit einem lauten surren, pfeifen usw. Aber dies stört uns nicht weiter da diese im Serverraum steht wo es eh schon laut genug ist. Aber sie soll ja auch nicht zum dauerhaften betrieb der Geräte genutzt werden sondern um Ausfälle vorzubeugen.

Im Einsatz ist das Gerät nun seit ca. 3 Monaten und funktioniert einwandfrei. Mal sehen wie es in 2-3 Jahren aussieht wenn wir neue Akkus brauchen.
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am 2. Juli 2014
Nach mehreren kurzen Stromunterbrechungen binnen weniger Monate und den langwierigen Neustarts und (bangen) Überprüfungen meiner NAS in unserem Heimnetzwerk, habe ich mich endlich dazu entschlossen, mir diese USV anzuschaffen. Eine für den Preis absolut gute und richtige Investition, denn seit ich dieses "System" in Betrieb genommen habe, gab es zwei weitere Stromausfälle von mehreren Minuten Dauer und einmal einen Kurzschluss durch defekte Glühlampe. Meine NAS lief jedesmal stabil weiter, bis wieder normal Saft auf den Drähten lag ... Da wir im Heimnetzwerk alle mit eigenen Laptops oder iPADs und iPhones unterwegs sind, konnte jeder einfach weiterarbeiten. Ich hätte die USV wirklich viel früher kaufen sollen!

Die Integration der USV in den Disk Station Manager von meiner Synology NAS ist simpel, wie auch die gesamte Inbetriebnahme. Über den DSM kann man sich für verschiedene Situationen Benachrichtigungen per E-Mail oder SMS schicken lassen. Das läuft zwar über die NAS selbst, aber die Integration der USV ist gut gelungen. Jetzt stehen NAS und USV im Heizungskeller und alles ist gut :) Das Gerät ist absolut geräuscharm, wird nicht merklich warm und läuft, und läuft und läuft ... und liefert bis zu 45 Minuten Strom für NAS und WLAN-AccessPoint, wenn mal wieder ein längerer Stromausfall passiert. Nicht lange fackeln! Kaufen!
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am 29. April 2017
Da ich in einer WG lebe und wir hier mit einem recht instabilen Stromnetz leben ( wahrscheinlich schlicht überlastet und Sicherungen zu alt, Hausverwaltung tut nichts ), brauchte ich ein USV. Da draußen gibt es sicher günstigere, allerdings kam für mich nur APC in frage, dieses Modell hat sicherlich eines der besseren Preis-/Leistungsverhältnisse und daher entschied ich mich auch für den Kauf.

The Good:
- super leichte in Betriebnahme
- verhältnismäßig leichtes Gewicht
- sie funktioniert
- hier würde wahrscheinlich mehr stehen, hätte ich sie länger gehabt

The Bad:
- Fiepen bei absoluter Stille wahrnehmbar

Direkt nach dem Einschalten und dem Selbsttest, wo die Lüfter hochdrehen, nahm ich ein sehr hohen Ton, ein Fiepen wahr. Das war kein Problem wenn mein Computer lief oder die Straßengeräusche Tagsüber durch Fenster hallen. Nur leider steht das Gerät in meinem Schlafraum (WG-Zimmer) und in der Nacht hat mich dieses Fiepen nicht zur Ruhe kommen lassen. Das ist sicherlich kein Problem für viele mit eigenem Büro oder generell am Arbeitsplatz, bei dem man nie wirklich Stille zu erwarten hat.

Ich bin übrigens zum nächst höheren Modell gewechselt "APC Smart-UPS SMT - Unterbrechungsfreie Stromversorgung 1.000VA - SMT1000I", welche Gestern angekommen ist. Das Fiepen hat entweder ein Ende oder ist so hoch das ich es nicht mehr höre.
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am 1. August 2014
ja, wenn dieses ständige, sich in der Frequenz verändernde Brumm-Geräusch nicht wäre!!

Leider hab auch ich ein von diesem Fehler betroffenes Gerät erwischt - für mich leider nicht ertragbar, da im Wohnzimmer eingesetzt. Auch in 4m Entfernung war das Brummen sehr gut wahrnehmbar.

Danke hier an Amazon für das problemlose Rücksendeservice!

Hab mir jetzt eine Eaton Ellipse Eco geholt - also das ist mal wirklich lautlos!
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am 28. März 2017
Habe ein AmazonWarehous Produkt gekauft. Es waren doch größere Kratzer auf dem Gerät als erwartet, was mich jedoch nicht weiter stört, da es sowieso untern Tisch gelandet ist. Auf dem Gerät klebte ein Prüfprotokoll, das bestätigte, dass das Gerät auf alle Funktionalitäten geprüft würde. Nach einigen Monaten hat es sich schön öfters bei mir bewährt, da wir in einen älteren Haus wohnen und öfter mal die Sicherung fliegt, da diese mit den ganzen neuen Geräten, sie alle Strom brauchen nicht klar kommt. Jedoch hat die Batterieleistung schon um einiges nachgelassen, wo die zu erwartende Batterielaufzeit am Anfang bei ca 20min bei ca. 330W lag, betrögt sie jetzt nur noch 12min. Die Bedienung ist sehr leicht und mit der mitgelieferten Software kann man alles kinderleicht einstellen.
Mein Fazit: für meine Ansprüche ausreichen und erfüllt seinen Zweck
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