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am 8. August 2017
Super Qualität. Hält dicht, man kann bequem radeln und auch sehr hilfreich für die Frisur ;-) der Schirm an der Kapuze. Übergestreift ist er lang genug und passt vorne noch locker über den Lenker und das Körbchen darunter. Somit bleibt sogar die Tasche auch trocken. Ich kann nur Kaufempfehlung geben!
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am 26. Juli 2017
Die Idee an sich ist super, in der Praxis aber leider nicht ganz so gut umsetzbar. Die Kapuze verrutscht ständig und es bilden sich schnell Pfützen auf dem Poncho. Für leichten Regen durchaus brauchbar, aber es sollte wirklich nicht stärker regnen.
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am 28. Juli 2017
Der Poncho ist gut verarbeitet, die Brusttasche ist praktisch für Ausweispapiere, die Kapuze lässt auch noch Raum für die Kopfbedeckung und der Rucksack passt auch noch darunter. Kann ich empfehlen!
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am 19. August 2017
Dieser Regenponcho ist wirklich sehr effektiv gegen Nässe und sieht zudem auch noch hübsch aus.
Das Material atmet sehr gut und man schwitzt nicht darin.
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am 30. August 2017
Der Poncho hält gut trocken. Das einzig ungünstige ist das er hinten ein wenig kurz ist und wenn man noch einen Rucksack drunterzieht oder auf dem Rad sitzt ist er ein wenig zu kurz. Mein Mann nutzt ihn zusammen mit Regenhose dann geht es.
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am 12. August 2017
Sogar meine Mama war von diesem Poncho so begeistert, dass sie auch einen haben wollte. Klein verpackt. Schnell entpackt bei Regen.
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am 13. September 2017
Genau das habe ich gesucht. Sehr praktisch und leicht zu verstauen bei Nichtgebrauch. Farbe und Qualität sehr gut. Schirm von der Kapuze schützt das Gesicht vom Regen.
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am 12. Juni 2017
Als Einwohner des Rhein-Main-Gebietes bin ich ja eigentlich vom Wetter begünstigt und komme mit dem Fahrrad daher meistens trocken zur Arbeit und auch wieder zurück. Ein paarmal im Jahr aber regnet es auch hier und dann stehe ich vor der Wahl, durch den Regen zu fahren und nass zu werden (zumindest die Hosenbeine und die Schuhe bleiben bei einer normalen Regenjacke ungeschützt) oder die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen (teuer, unpünktlich, überfüllt). Mit so einem Regenponcho sollte sich die Sache eigentlich lösen lassen, da mit den Händen gewissermaßen ein Zelt aufgespannt wird, das die Nässe auch von Bein- und Fußbekleidung fernhalten sollte. Das klappt allerdings nur bedingt, da beim Fahren auf feuchten Wegen – vom Durchqueren von Pfützen ganz zu schweigen – durch das Vorderrad leider auch (Schmutz-)Wasser aufgewirbelt wird, welches dann doch wieder auf der Hose und den Schuhen landet. Das ist zwar längst nicht so lästig wie beim Fahren ohne Cape, aber Menschen, die öfter unter solchen Bedingungen fahren müssen, würde ich dennoch stattdessen eine Regen-Überhose und entsprechende Schuh-Überzieher empfehlen.

Für meine Zwecke reicht dieses Cape jedoch vollkommen aus und ich habe mittlerweile sogar ein zweites angeschafft. So liegt eins immer zuhause und eins im Büro – der eigentliche Grund für die Anschaffung des zweiten Ponchos war jedoch, dass ich mich beim Ersten mit der Größe vertan hatte: Bei 186 cm Körpergröße und Konfektionsgröße 52 hatte ich geglaubt, Größe XL zu brauchen, da ich das Teil ja auch über einer Winterjacke würde tragen wollen. In der Praxis erwies sich dieses Cape aber als zu groß und unhandlich – bei Fahrten im Regen bildete sich zwischen den Armen ein Kuhle, in der sich Wasser sammelte, was wiederum dazu führte, dass das Cape vom Lenker gezogen zu werden drohte, wodurch mir die Pfütze auf die Hosenbeine geschwappt wäre. So musste ich immer wieder die Hände vom Lenker nehmen, um das Wasser seitlich abfließen zu lassen – geht zur Not, ist aber nicht so einfach, zumal bei dieser Größe auch die Halteschlaufen für die Hände nicht da sitzen, wo man sie leicht findet, sondern etwas weiter weg – ist halt für größere Menschen mit längeren Armen gemacht.

Mit dem zweiten Cape in Größe L bin ich jetzt zufrieden. Bei starkem Regen bildet sich zwar immer noch ein Kuhle, die ist aber so klein dass sie mich nicht stört. Wasser von oben wird zuverlässig abgehalten. Die Kapuze lässt sich so eng einstellen, dass sie jede Kopfdrehung mitmacht und so ein Blick über die Schulter jederzeit möglich ist. Bei Gegenwind verstärkt sich natürlich die Bremswirkung, aber das ist Physik und kein Mangel des Produktes. Das Material ist dünn und (bisher) stabil, die Farben (rot und orange) leuchtend. Das Cape lässt sich in wenigen Sekunden an- und ausziehen. Nach Gebrauch sollte man es natürlich erst trocknen lassen, bevor man es wieder in der integrierten Tasche verstaut.

Für mich ist dies das richtige Produkt, wer aber oft bei Regenwetter unterwegs sein muss, braucht wohl besseres (s.oben) und wird dafür auch mehrbausgeben müssen.
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am 8. März 2017
Ich habe diesen Poncho vor ein paar Jahren gekauft. Da ich täglich mit dem Rad zur Arbeit fahre, konnte ich ihn wortwörtlich bei Wind und Wetter testen. Der Poncho ist bei mir zu jeder Zeit dicht gewesen, wo er mich bedeckte, blieb alles trocken. Die Schlaufen unter dem Poncho, mit denen man den Poncho festhält (Poncho liegt dann mit über dem Lenker) leiherten mit der Zeit aus, sind aber nicht gerissen. Da der Poncho über den Lenker gelegt wird, hält er während der Fahrt auch die Arme trocken, allerdings kann sich Wasser zwischen den Armen sammeln. Wenn es dann stürmisch ist und der Wind unter den Poncho zieht, bekommt man das gesammelte Wasser mitunter ins Gesicht. Abhelfen kann man, indem man einen Gegenstand (z. B. Geldbörse und Handy) ins Brustfach legt. Dadurch flattert der Poncho dann nicht mehr so stark.
Bei normalem Regenwetter mit normalen Windchen ist das kein Problem, aber da ich bei JEDEM Wetter fahre, gefiel mir das nicht. Ich habe mich jetzt für Regenjacke und -Hose entschieden und fahre besser damit.
Ich hatte, aufgrund diverser Bewertungen diesen Poncho eine Nummer größer bestellt, was gut war. So war er genau passend um sich darauf zu setzen. Das ist nötig, da der Poncho sonst hinten rumflattert und den Rücken nicht schützt. Wer im Straßenverkehr des Öfteren absitzen muss, wird hier warscheinlich weniger Freude haben.
Das untere Hosenbein und die Schuhe wurden leider des Öfteren nicht gut geschützt, nämlich dann, wenn der Regen von der Seite kommt. Dafür ist die Qualität des Stoffes super. Er wird ständig in alle möglichen Taschen gestopft, schleift immer mal wieder an den Rädern des Rollstuhls und trotzdem reißt nichts und undicht wird er auch nicht. Er ist nach wie vor in gutem Zustand.

Diesen Poncho hat jetzt mein Vater, der mit seinem elektrischen Rollstuhl viel unterwegs ist. Für ihn ist er super, wenn er mal eben kurz wohin möchte. Für längere Strecken ist er dann leider auch nichts, da er nicht bis über die Füße geht, aber dafür hatte ich ihn ursprünglich auch nicht gekauft.

Für die Fahrt mal eben von A nach B und bei normalen, nichtstürmischen Regenwetter absolut super. Für stürmischere Zeiten fand ich ihn weniger praktisch.
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am 22. Dezember 2013
Nachdem ich diesen Regenponcho nun ein dreiviertel Jahr regelmäßig genutzt habe, will ich ihn gerne auch Anderen empfehlen.
Zunächst einmal wählte ich den Poncho anhand früherer Rezensionen hier auf Amazon.de und war nur noch unsicher, ob ich lieber ein Modell mit Ärmeln oder ein klassisches Cape nehmen sollte.
Ein Cape sollte es aber werden, denn mit Überbekleidung habe ich auf dem Rad schlechte Erfahrungen gemacht, da man sich zwischen atmungsaktiven Textilien oder wirklich wasserdichten Stoffen entscheiden muss. Wer jedoch wie ich mehrere Kilometer täglich fährt, gerne auch etwas zügiger und bei jedem Wetter, der wird schnell feststellen, das man trotzdem Nass wird.

Bei starkem Regen versagt die atmungsaktive Bekleidung schnell, denn richtig dicht kann sie nicht sein.
Nimmt man Überkleidung aus wasserdichtem Material, dringt zwar kaum noch Regen von außen nach innen. Leider sammelt sich schnell körpereigener Schweiß unter dem Kunststoff und damit direkt in der Kleidung die man drunter trägt.
Schon nach kurzer Zeit kann man je nach eigener Anstrengung auch ohne Regenguss pitschnass werden.

Der Poncho ist hier ein guter Kompromiss. Da Regen meist von Oben herab fällt, kann er den Radler (oder auch Fußgänger) sehr gut trocken halten, ist aber von Unten her gut durchlüftet und der Schweiß kann verdunsten.
Das klappt nach Probefahrt mit dem ärmellosen Poncho auf dem Fahrrad besser, da der gesamte Oberkörper unter der weit ausgebreiteten Haube "atmen" kann.

Nass wird man aber leichter am unteren Ende der Hosenbeine. Sowohl durch Spritzwasser von den Reifen als auch durch vorbeifahrende Kraftfahrzeuge (Radweg neben Straße) oder bei stärkerem Wind.
Wer wirklich bei jedem Wetter fährt, sollte also noch Überschuhe oder Gamaschen zum Poncho ergänzen. Sie halten Schuhe und Hosenbeinaufschlag trocken ohne gleich wieder die gesamte Hose wasserdicht zu umkleiden.
Ich nahm dazu die Vaude Gaitor Long Überschuhe, welche auch noch in die Tasche des aufgewickelten Regenponchos passt.

Diese kleine Paket nahm ich jeden Tag mit auf meinem Weg zur Arbeit. rund 6000 Kilometer im letzten Jahr und geschätzt etwa 20 Mal durch strömenden Regen.
Leider ist mir mein Poncho vor wenigen Wochen unbemerkt von Rad gefallen, als er sich wohl vom Gepäckträger löste.
So überlegte ich kurz, welche neue Lösung ich besorgen sollte und entschied mich nun erneut zum Vaude Valdipinio in XXL. Da weiß ich was mich erwartet.
Ich bin 1,87m groß und trage Konfektionsgröße 58-60, der Poncho wird während der Fahrt hinten unter den Hintern geklemmt und vorne unter am Lenker. Um Zeichen zu geben oder mich an Ampeln festhalten zu können, greife ich unten raus und hebe den Poncho leicht an.
Es gibt zwar Öffnungen zum hindurchgreifen, jedoch sind mir die zu eng und mein Arm spannt dann den Stoff stark an, was mir zu viel Zug auf den Lenker bringt, da dieser im Gegensatz zu meinem Sitzfleisch beweglich ist.

So komme ich nicht nur trocken sondern auch sicher durch den Stadtverkehr.
Ich kaufte mir ursprünglich die blaue Farbvariante, war aber überrascht das die im Netz und bei Amazon gezeigten Beispielbilder sehr viel hellere Farben versprachen. Blau ist tatsächlich ein dunkles Marineblau und reflektierende Eigenschaften konnte ich nie beobachten.
Weil mir die Farben Gelb und Mango aber vielleicht auch zu Schmutzanfällig wären, bestellte ich nun einen roten Poncho und bin schon auf die tatsächliche Farbe gespannt.

Ich fahren an rund 270 Tagen im Jahr von Bremen nach Stuhr und zurück zur Arbeit wobei knapp 9000 Kilometer Fahrleistung im Jahr erbracht werden. Bei Regen, Wind, Schnee und Eis, aber gerne auch bei strahlendem Sonnenschein.
Gegen Schnee und Eis ist mein Rad mit Scheibenbremsen und bei Bedarf auch Winterreifen ausgestattet. Für den Sommer greife ich gerne zum Flaschenhalter für ein kühles Getränk oder ich schnalle mir bei längerer Tour einen 3L Trinkrucksack um.
Und gegen den Regen nutze ich diesen Poncho, den Vaude Valdipinio in XXL, nun in Rot und kann ihn sehr empfehlen.
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