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Kundenrezensionen

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am 22. Dezember 2013
Nachdem ich diesen Regenponcho nun ein dreiviertel Jahr regelmäßig genutzt habe, will ich ihn gerne auch Anderen empfehlen.
Zunächst einmal wählte ich den Poncho anhand früherer Rezensionen hier auf Amazon.de und war nur noch unsicher, ob ich lieber ein Modell mit Ärmeln oder ein klassisches Cape nehmen sollte.
Ein Cape sollte es aber werden, denn mit Überbekleidung habe ich auf dem Rad schlechte Erfahrungen gemacht, da man sich zwischen atmungsaktiven Textilien oder wirklich wasserdichten Stoffen entscheiden muss. Wer jedoch wie ich mehrere Kilometer täglich fährt, gerne auch etwas zügiger und bei jedem Wetter, der wird schnell feststellen, das man trotzdem Nass wird.

Bei starkem Regen versagt die atmungsaktive Bekleidung schnell, denn richtig dicht kann sie nicht sein.
Nimmt man Überkleidung aus wasserdichtem Material, dringt zwar kaum noch Regen von außen nach innen. Leider sammelt sich schnell körpereigener Schweiß unter dem Kunststoff und damit direkt in der Kleidung die man drunter trägt.
Schon nach kurzer Zeit kann man je nach eigener Anstrengung auch ohne Regenguss pitschnass werden.

Der Poncho ist hier ein guter Kompromiss. Da Regen meist von Oben herab fällt, kann er den Radler (oder auch Fußgänger) sehr gut trocken halten, ist aber von Unten her gut durchlüftet und der Schweiß kann verdunsten.
Das klappt nach Probefahrt mit dem ärmellosen Poncho auf dem Fahrrad besser, da der gesamte Oberkörper unter der weit ausgebreiteten Haube "atmen" kann.

Nass wird man aber leichter am unteren Ende der Hosenbeine. Sowohl durch Spritzwasser von den Reifen als auch durch vorbeifahrende Kraftfahrzeuge (Radweg neben Straße) oder bei stärkerem Wind.
Wer wirklich bei jedem Wetter fährt, sollte also noch Überschuhe oder Gamaschen zum Poncho ergänzen. Sie halten Schuhe und Hosenbeinaufschlag trocken ohne gleich wieder die gesamte Hose wasserdicht zu umkleiden.
Ich nahm dazu die Vaude Gaitor Long Überschuhe, welche auch noch in die Tasche des aufgewickelten Regenponchos passt.

Diese kleine Paket nahm ich jeden Tag mit auf meinem Weg zur Arbeit. rund 6000 Kilometer im letzten Jahr und geschätzt etwa 20 Mal durch strömenden Regen.
Leider ist mir mein Poncho vor wenigen Wochen unbemerkt von Rad gefallen, als er sich wohl vom Gepäckträger löste.
So überlegte ich kurz, welche neue Lösung ich besorgen sollte und entschied mich nun erneut zum Vaude Valdipinio in XXL. Da weiß ich was mich erwartet.
Ich bin 1,87m groß und trage Konfektionsgröße 58-60, der Poncho wird während der Fahrt hinten unter den Hintern geklemmt und vorne unter am Lenker. Um Zeichen zu geben oder mich an Ampeln festhalten zu können, greife ich unten raus und hebe den Poncho leicht an.
Es gibt zwar Öffnungen zum hindurchgreifen, jedoch sind mir die zu eng und mein Arm spannt dann den Stoff stark an, was mir zu viel Zug auf den Lenker bringt, da dieser im Gegensatz zu meinem Sitzfleisch beweglich ist.

So komme ich nicht nur trocken sondern auch sicher durch den Stadtverkehr.
Ich kaufte mir ursprünglich die blaue Farbvariante, war aber überrascht das die im Netz und bei Amazon gezeigten Beispielbilder sehr viel hellere Farben versprachen. Blau ist tatsächlich ein dunkles Marineblau und reflektierende Eigenschaften konnte ich nie beobachten.
Weil mir die Farben Gelb und Mango aber vielleicht auch zu Schmutzanfällig wären, bestellte ich nun einen roten Poncho und bin schon auf die tatsächliche Farbe gespannt.

Ich fahren an rund 270 Tagen im Jahr von Bremen nach Stuhr und zurück zur Arbeit wobei knapp 9000 Kilometer Fahrleistung im Jahr erbracht werden. Bei Regen, Wind, Schnee und Eis, aber gerne auch bei strahlendem Sonnenschein.
Gegen Schnee und Eis ist mein Rad mit Scheibenbremsen und bei Bedarf auch Winterreifen ausgestattet. Für den Sommer greife ich gerne zum Flaschenhalter für ein kühles Getränk oder ich schnalle mir bei längerer Tour einen 3L Trinkrucksack um.
Und gegen den Regen nutze ich diesen Poncho, den Vaude Valdipinio in XXL, nun in Rot und kann ihn sehr empfehlen.
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am 3. August 2013
Wir haben ide Größe XL genommen da wir nicht unbedingt die schlankesten sind ;)
Größe mehr als ausreichend!
Material riecht nicht und ist gut tragbar
Die Schlaufen sind gut angebracht und halten auch gut an den Griffen des Fharrades so das die Beine ebenso trocken bleiben wie der Rest
Der poncho läst sich gut und Kompakt zusammen Rollen und verpacken, nett ist der Riemen so das man den Ponche als Bag um die Hüfte schnallen kann.

Einziges Manko sind die Durchgriffe für die Hände, die sind doch sehr großzügig gewählt aber noch in Ordnung. Der Druckknopf mittig in den Durchgriffen hilft mal gar nicht den wenn der geschlossen ist past da kein Arm mehr durch.
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am 25. Februar 2012
Endlich ein teil bei dem man wirklich nicht nass wird. Lässt sich super leicht handhaben und man hat auch freien Blick auf Kreuzungen.
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am 4. Juni 2014
Ich habe mir den Poncho für eine 1 wöchige Radtour gekauft und aufgrund dessen leider recht regenerischen Wetters hätte der Poncho seine tollen Eigenschaften gleich beweisen können - leider liegt die Betonung auf hätte.
Prinzipiell wäre er ja nicht schlecht - wenn nicht eine grundlegende Produkteigenschaft fehlen würde (mehr dazu unter negativ).
Vorteile:
+ die funktionale Form als auch der Schnitt in Größe L ermöglichen es zumindest bei nicht allzu starkem Regen komplett abgedeckt zu Radeln.
+ aufgrund der Passform kommt man nicht ins Schwitzen und auch eine (kurze) Hose bleibt trocken, der Poncho reicht komplett über die vordere Fahrradtasche und kann mittels Schlaufen am Lenker befestigt werden. Dies bedarf zwar ein wenig der Übung, ist aber tatsächlich einfacher als gedacht und bei richtiger Verwendung auch nicht sturzgefährdend
Nicht optimal:
+- allerdings wird dann auch komplett alles abgedeckt: man sieht weder den Fahrradcomputer, noch die Bremsen noch die Schaltung als auch das vordere Kettenritzel. Dies hat eine gewisse Blindfahrt zur Folge - es wäre sinnvoll den Poncho dort aus transparenten Material zu fertigen.
+- anders als in der Amzaon Produktbeschreibung kann man den Poncho nicht platzsparend in der Vordertasche verstauen, diese ist eher als Transporttasche für Kleinutensilien vorgesehen. Dies kann aber auch daran liegen, dass verschiedene Ponchoausführungen mit derselben Beschreibung erfasst wurden.
Negativ:
--- nach einer halben Stunde Fahrt bei mäßigem Regen läuft durch die Kapuze mangels wasserdichter Nähte das Wasser auf dem Kopf und von dort in den Nacken. Nach knapp 2 Stunden passierte dasselbe an allen übrigen dem Regen ausgesetzten Nähten (Schultern, usw.). Nach 4 Stunden Regentour ist man dann unterm Poncho gut durchnässt. Ein No-Go Kriterium - so lässt sich der Poncho nur als kurzer Regenschirmersatz verwenden. Schade.
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am 20. Mai 2015
Ich habe diesen Poncho als Regenschutz für Radfahrten zur Arbeit in Gebrauch. Wird dann einfach über den Anzug gezogen, man schwitzt nich drunter, und wenn der Regen nicht gerade waagerecht kommt bleiben auch die Beine halbwegs sauber. Prinzipiell sitzt der Poncho gut, ist leicht und trotzdem stabil verarbeitet. Der Schnitt vorne macht ebenfalls einen guten Eindruck, reicht gut für lang gestreckte Arme und kann sogar die Finger noch schützen, so dass keine klammen Hände bei Regenfahrten entstehen. Flattern tut das Ding auch nicht, stinkt nicht - macht also erstmal einen guten Eindruck. Was aber gar nicht geht, ist der viel zu kurze Rücken. Sieht man beim Fahren selbst erstmal nicht, aber wehe es regnet richtig heftig. Vorne geht der Poncho ja im Stehen knapp bis zum Knie. Das ohnehin recht kurz geschnittene Rückenteil zieht sich aber aufgrund der gebeugten Haltung auf dem Rad nochmal ein Stück hoch (nicht ohne Grund sind Radklamotten hinten oft ein Stück verlängert), und so ist mein Sakko bei starkem Regen jedesmal 20 cm weit von unten eingesaut. Nass und verdreckt. Funktional also fürs Radfahren also gar nicht geeignet - schade.
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am 6. Dezember 2014
Nur für kurze Regenfahrten geeignet, nach 10-15 Minuten, je nach Regenintensität, wird man, beginnend an den Schultern, unweigerlich nass.
Schade, dass sich keiner traut, alte, zugegebenermaßen schwere Konzepte (Klepper etc.), nachzubauen.
Echter Schutz war da garantiert. Allerdings nicht bei 180 Gramm Gesamtgewicht der "Funktionskleidung".
Bei Klepper waren es 3 Kilogramm und es nannte sich Wetterschutz. Leider nicht mehr lieferbar....
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am 5. Februar 2014
Nach längerer fahrt nässt er durch, die Kapuze rutscht immer wieder ins Gesicht und mann muss sich drauf setzen damit er nicht fliegt. Die Tasche ist dafür sehr Praktisch. Aber der Preis ist nicht gerechtfertigt!!!
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am 2. September 2014
An sich ist der Poncho ja in Ordnung, leider geht die Rückseite bei Wind sehr leicht nach oben, wenn man sich nicht draufsetzt. Dafür ist sie wiederum zu kurz bemessen, sodass spätestens dann, wenn man einen Rucksack drunter trägt, man den Poncho nicht mehr unter den Hintern klemmen kann, wodurch er hinten hochflattert. So geschehen bei mir heute, als die Rückseite des Poncho beim Radfahren die meiste Zeit hinten bis zu meinem Nacken hochgezogen wurde und ich ordentlich nass wurde. Somit als Radfahrer nicht zu empfehlen. Werde bei mir versuchen, hinten eine Schlaufe anzunähen, mit der ich die Rückseite irgendwo festzurren kann.
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am 7. Juni 2015
Stabiles Material, wirklich Wasser undurchlässig! Bin zufrieden, mehr muss er nicht können. Hatte ihn vielfach beim Trekking dabei, leicht, trocknet ausgebreitet schnell. Nächstes Mal würde ich mich vielleicht auch noch über die dazupassende Hülle zum Platz sparenden Verstauen freuen. ;)
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am 19. September 2011
Der regenponcho hält auch bei stärkeren regen ohne probleme trocken. Die angenähten gummis für den fahrradlenker sind super praktisch. Wirklich empfehlenswert. Würde ich wieder kaufen!
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