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Kundenrezensionen

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am 24. Februar 2013
Ich habe seit Februar 2012 immer wieder, meist paarweise, Festplatten dieses Typs gekauft. Inzwischen habe ich 11 solche Festplatten im Einsatz. Die Festplatten werden an einem externen SATA-USB-Adapter und einer eSATA-Karte an einem Notebook betrieben. Die Festplatten werden extrem vorsichtig behandelt, nicht im Betrieb bewegt und mit USB-Lüftern gekühlt. Die meiste Zeit werden die Platten in einem Regal gelagert. Sie dienen als Medien für monatliche Sicherungen und Simulationsdaten. Jeweils zwei Platten enthalten stets den identischen Inhalt um die Datensicherheit zu gewährleisten.

Die Leistung der Festplatten ist sehr gut. Zugriffszeit und Übertragungsraten sind sehr gut. Erst an einem neuen SATA-USB3-Adapter (Delock) erreichen die Platten ihre volle Leistung. Allerdings werden sie sehr warm und brauchen selbst im „Freiluftbetrieb“ Zwangskühlung.

Eine wirkliche Katastrophe ist die Zuverlässigkeit der Platten. Von den 11 nach und nach angeschafften Platten mussten bereits 5 ausgetauscht werden. Dabei funktionierte der Austausch über den Händler noch gut, die letzten 4 Platten habe ich direkt an Seagate geschickt und der Service ist unterirdisch.

Die Platten hatten verschiedene Probleme. Bei den meisten kündigten sich Probleme schon lange vorher durch ungesunde Geräusche (Klacken und hörbare, regelmäßige Drehzahlschwankungen) an. TrueCrypt hat immer wieder die Verbindung zu diesen Platten verloren und beim nächsten Einbinden war eine Reparatur der Dateisysteme mit wiederholtem Datenverlust die Folge. Diese Platten ließen sich auch unter Windows nicht mehr richtig Formatieren. Die Formatierung blieb bei einer bestimmten Prozentzahl sehr lange stehen. Eine Festplatte, die immer wieder Probleme machte, ist schließlich riechbar ins Jenseits übergegangen.

Leider gingen durch die hohe Fehlerrate nun auch zwei Platten mit identischem Inhalt kaputt, so dass ich Daten verloren habe.

Die vier bei Seagate reklamierten Festplatten wurden sofort durch „Certified Repaired HDDs“ ersetzt. Die sehen teilweise aus, wie aus der Restekiste gezogen. Ich weiß ja nicht was manche so mit ihren Festplatten machen, aber total zerkratzt sind meine nie. Die haben auch nach Jahren kein Schrämmchen. Die Krönung ist aber, dass die „certified repaired“ Platten teilweise mit unterschiedlichen Schrauben (also Schrauben verschiedenen Typs an einer Festplatte) verschlossen sind. Ich habe dies bei Seagate beanstandet. Antwort: Ich habe mich damit durch Annerkennung der Bedingungen einverstanden erklärt und der optische Zustand und die unterschiedlichen Schrauben beeinträchtigen nicht die Funktion.

Da geht doch jegliches Vertrauen in die Datensicherheit verloren. Ich benutzte diese Platten jetzt nur noch für unwichtige Daten.

Defekte bei Festplatten treten auf. In dieser Häufigkeit sind sie mehr als problematisch. Ich würde dann wenigstens guten Service erwarten. Nach der Reaktion von Seagate bin ich aber restlos bedient.

Seagate? In absehbarer Zeit nicht wieder! Ich bin jetzt auf die Western Digital Red Serie umgestiegen.
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am 31. Mai 2015
Was ich an Daten an Seagate verloren habe ist unfassbar, trotz RAID und Backups (dummerweise ebenfalls auf Seagate-Platten). Von 6 Seagate-Platten die ich in den letzten 3 Jahren gekauft habe, sind 4 bereits ein Totalschaden. Studien z.B. von Backblaze geben mir recht. Wer seine Daten behalten will, sollte von Seagate Abstand nehmen. Im Anhang eine Grafik der Studie die auf die frappierend hohe Ausfallrate hinweist, außerdem ein Foto zur korrekten Verwendung von Seagate-Platten.
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11 Kommentar| 41 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. März 2012
Zunächst aber kurz zu den allgemeinen Eigenschaften: Die Platten an sich sind gut verarbeitet und werden nicht zu heiß (auch nach 72 Stunden Dauerbetrieb mit hoher Schreiblast nicht mal 40 °C). Das Betriebsgeräusch ist etwas lauter als das meiner WD-Platten, bei denen handelt es sich aber auch um ausgewiesene Serverplatten. Insgesamt völlig im Rahmen.

Nun zum Einsatz im NAS, der hier strenggenommen gar nicht hingehört. Ich erwähne ihn aber dennoch, weil die Platten auch gerne von Amazon als Zubehör zu NAS-Geräten (auch Qnap) empfohlen werden und bitte die, die das nicht betrifft, um Nachsicht.
Also, ich habe diese Platten gekauft, um den RAID-Verbund meines Qnap NAS aufzustocken. Der Typ war und ist (Stand März 2012) auch in der Kompatibilitätsliste von Qnap aufgeführt. Obendrein lief die STD2000DM001 (also das 2TB-Modell der gleichen Serie) schon eine Weile problemlos. Scheinbar wurde aber etwas an der Firmware geändert, denn die neueren beiden (betrifft in meinem Fall die Platten, die Made in Thailand statt China sind) führten wiederholt zu einem Problem, das bei anderen Seagate-Platten in vielen Qnap-Foren schon aktenkundig ist. Nämlich, daß die Platte manchmal (oft beim Starten, gelegentlich auch unter hoher RAID-Last) plötzlich als nicht mehr aktiv geführt wird. Ich habe meine zum Glück gegen Erstattung zurücksenden können.

Hinweis: Der letzte Abschnitt ist wirklich nur informativ für andere NAS-Käufer; ich habe meine Bewertung davon nicht beeinflussen lassen (kann ja auch sein, daß Qnap "schuld" ist). Hoffe, das hilft manchen.
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am 21. September 2015
Habe mir 07/2012 zwei dieser Platten gekauft (eine für den internen Betrieb, die andere als externe Platte zum Sichern). Nun - nach etwas mehr als 3 Jahren - hat die interne Platte den Geist aufgegeben.Die Platte wurde als reiner Massenspeicher unter Windows 7 64-bit eingesetzt (Betriebssystem und Programme auf SSD). Ich schätze, dass die Platte durchschnittlich nur ca. 6 Stunden pro Tag gelaufen ist.

Auf der Platte waren 3 Partitionen. Es begann damit, dass ich auf einzelne Ordner einer Partition keinen Zugriff mehr hatte (ohne dass irgendwelche Hinweise auf fehlende Berechtigungen gekommen wären). Als nächstes konnte ich überhaupt nicht mehr auf diese Partition zugreifen. Der Name der Partition im Datei-Explorer verschwand, die Partition wurde nur noch als "Lokaler Datenträger" angezeigt. Chkdsk /r /f war nicht möglich (Abbruch mit dem Hinweis, dass die Dateizuordnungstabelle irreparabel defekt sei). Mit dem Freeware-Programm Disk Drill konnte ich noch Daten retten (wobei aber nur die Dateitypen erkannt wurden, die eigentlichen Dateinamen wurden einfach durchnummeriert). Nun wurde mein ganzes System instabil: es wurde langsam, selbst ein angesteckter USB-Stick konnte nicht mehr gelesen werden (auf einem anderen PC aber schon), einmal wurde sogar die ext. Platte abgeschossen (konnte ich zum Glück mit chkdsk wiederherstellen), ab und zu verschwanden die anderen Partitionen im laufenden Windows-Betrieb, sogar im BIOS war die Festplatte zum Teil verschwunden. Bald waren alle 3 Partitionen weg. Wenn ich dann die Hand auf die Festplatte legte, fühlt ich nach dem Anlaufen der Platte bald nur noch ein rhythmisches Zucken. Sobald ich die Platte abgesteckt hatte, war auch sofort mein System wieder stabil und flott.

Wenn man nun noch die Erkenntnisse der Backup-Firma Backblaze mit genau dieser Platte liest, erkennt man, dass diese Platte die mit Abstand höchsten Ausfallraten hat. Ich kann nur sagen: FINGER WEG. Das war auf absehbare Zeit meine letzte Seagate. Ich werde es wohl mit Blick auf die Backblaze-Erkenntnisse nun mit einer 4 TB HGST-Platte versuchen.

Egal wie schnell die Platte vielleicht ist: Bei dem bei mir relativ geringen Gebrauch der Platte ist es nicht akzeptabel, dass sie nach so kurzer Zeit ausfällt. Daher nur ein Stern.
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am 20. Februar 2016
Ich betreibe hier in Summe 32 Festplatten, mit - zur Risikostreuung - je 8 Disks pro Hersteller.
Die Seagate ST3000DM001-9YN166 liefert mit inzwischen 6 Ausfällen von 8 Disks = 75 % das mit Abstand schlechteste Ergebnis meiner 30-jährigen IT-Erfahrung. Die 24 Festplatten der anderen Hersteller hatten im gleichen Zeitraum keinen einzigen Ausfall.

Die Firma Backblaze führt eine Statistik über die Ausfallraten von ca. 50.000 Festplatten. Dort werden die Seagate ST3000DM001 3 TB Festplatten für das Jahr 2014 mit einer Ausfallwahrscheinlichkeit von 43,08% als negativer Spitzenrekord geführt. (Gute Festplatten haben weniger als 2%!) Diejenigen, die das Jahr 2014 überlebt haben, starben dann mit 30,94% in 2015. :-( Einfach mal im Internet nach "Hard Drive Reliability Stats for Q2 2015" oder etwas aktueller
"Hard Drive Failure: Analysis of 49,056 Hard Drives" suchen.

In der c't 05/2016 wird auf Seite 17 über eine Verbraucher-Sammelklage gegen Seagate wegen genau diesem Festplattenmodell berichtet.
Schade, dass es die Sammelklage nicht auch in Deutschland gibt. :-(

Wenn Ihnen Ihre Daten etwas wert sind, dann kaufen Sie besser eine andere Festplatte!
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am 6. Oktober 2014
Ich habe mir vor einem Jahr vier solcher Festplatten gekauft.
Drei Festplatten bei einem Händler und die andere Festplatte ein paar Tage später bei einem anderen Händler.

Die Festplatten waren jeweils gespiegelt (Raid 1), damit bei einem Ausfall, die Daten immer noch vorhanden sind.

Vor einem Monat und einer Woche fielen jeweils eine Festplatte aus, zum Glück die von verschiedenen Spiegelungen - somit sind die Daten noch vorhanden.

Da ich gerne die Festplatten ersetzen lassen wollte, aber zumindest ein Händler auf ein Gutachten bestand, da nach 6 Monaten der Käufer darlegen muss, dass es nicht sein verschulden ist.

Da ich auf diese Festplatten meine TV-Aufzeichnungen direkt gesichert habe - um meine SSD zu entlasten - waren die HDD's teilweise im Dauerbetrieb für mehrere Stunden.

Dadurch habe ich mich entschlossen die NAS Variante zu kaufen - von diesen verspreche ich mir eine höhere Qualität.
(Sofern ich daran denke - werde ich in einem Jahr berichten, ob die NAS-Flatten auch zuverlässiger sind)

Ich rate euch persönlich vom Kauf dieser ("normalen") Festplatten ab.
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am 27. Oktober 2015
Habe 3 davon im Einsatz für unterschiedlichliche Zwecke aber nun ist eine davon am Wochenende ohne erdenklichen Grund einfach kaputt. Nichts geht mehr - Linux recovery, testdisk, seatools, ... die Platte ist mehr als tot. Vorallem ohne sich vorher mit Geräuschen uä anzukündigen, um Gegenmassnahmen zu unternehmen. Ich hab bis jetzt immer Seagate allen empfohlen, weil ich bis jetzt nie Probleme hatte über die Jahre aber nun sieht es anders aus. Wie gut das WesternDigital anscheinend besser ist als früher. Ich bin ursprünglich von WD auf Seagate umgestiegen wegen Problemen bei WD. Nun, jeder verdient eine 2. Chance und da WD auch in meiner Firma aktiv und in großer Zahl verwendet wird - dabei Zuverlässig läuft - gibt es keinen Grund dies nicht auch privat zu machen. Selbstverständlich ging die HDD nach 2 Jahren kaputt, sodass Gewährleistung, Garantie usw. abgelaufen ist. Ein Schelm wer böses denkt.
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am 15. Februar 2012
Ich habe diese Platte heute auch erhalten. Verkauft von "NordPC", verpackt und geliefert von Amazon.de. Die Verpackung war unterirdisch. Die Platte nackt mit Antistatikfolie lediglich in eine dünne Luftpolsterhülle gesteckt und dann in einen Amazon-"Briefumschlag" - da sind Vorschädigungen eigentlich vorprogrammiert.

Der Bad-Sektor-Test in meinem QNAP-659ProII ergab allerdings keine Fehler. Na dann...

Die Performance der Platte ist sensationell. Schreiben/Lesen max. 200 MB/sec, min. 100 MB/sec, Durchschnitt 150 MB/sec. (ATTO, HDTUNEPro) am PC. Realer Filetransfer einer 10GB Videodatei (von einer halbgefüllten Hitachi 3TB 135MB/sec - da war sicher die Hitachi der Bottleneck).

Im QNAP 659ProII NAS mit ext4 liegt der ATTO an der Gbit/Netzwerkgrenze - hier ist das NAS, nicht die Platte der limitierende Faktor. Reale 10GB-Videodatei zum NAS 105MB/sec, vom NAS 115MB/sec. Der Witz ist, dass diese Platte auch "kurz vor voll" noch die Netzwerkgeschwindigkeit auf die Probe stellen dürfte, während die meisten anderen hier nur noch 50-70 MB/sec hinbringen.

Sensationelle Leistung. Leise und kühl, nach dem Upspin in meinem PC und im NAS unhörbar. Beim Anfahren/Runterfahren auch, wie hier bereits berichtet, leichte "Kratz"geräusche. Zu beobachten... Die kenne ich so ähnlich klingend aber auch von meinen Seagate 2TB ST2000DL003 in ähnlicher Form... ...und die laufen schon seit über einem Jahr störungsfrei, habe 4 Stück davon.

Summa Summarum - wenn sie keinen Transportschaden hat - die schnellste und leiseste HDD, die ich je in meinem Rechner hatte.

Wenn das die Festplattenzukunft ist, Kompliment an Seagate. Vorläufige überzeugte 5 Sterne dafür.
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am 19. April 2012
Diese Platte wäre wirklich genial...

... wenn sie nicht ständig ein nervtötendes Zirpen/Kratzen von sich geben würde.
Ich habe zwei Stück im Einsatz und trotz HDD-Silencer ist dieses Geräusch extrem Laut zu hören.
In einem Silent-PC wie ich ihn habe ein absoluter Horror!

Wie ich mittlerweile erfahren habe ist das Advanced Power Management (APM), das den Kopf bei Leerlauf der Platte parkt, für das Zirpen verantwortlich. Diese Funktion ist meines Wissens nach bei einer 3,5" Festplatte absolut sinnlos und lässt sich auch nicht dauerhaft deaktivieren. Nur mit Workarounds mit CrystalDiskInfo, das sich schon beim Booten startet, kann das APM dauerhaft ausgeschaltet werden.

Seagate ist sich des Problems bewusst, hat aber bis jetzt, trotz lautstarker Kritik und Forderung nach einem Firmwareupdate mit deaktiviertem APM, nicht reagiert. Dafür gibt es nur 2 Sterne!

Sollte Seagate ein Firmwareupdate veröffentlichen mit dem sich APM deaktivieren lässt werde ich meine Bewertung auf 5 Sterne ändern.

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UPDATE: 07.06.2012
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Danke Seagate! Mit dem neuen Firmwareupdate CC4H ist nun endlich Schluss mit dem unerträglichen Zirpen. Warum nicht gleich so?
100%ig zufrieden bin ich aber immer noch nicht. APM ist weiterhin standardmäßig aktiviert. Zwar verursacht es kein lautes Ziepen mehr, dafür aber immer wieder Klackgeräusche. Diese sind jedoch sehr leise und für viele wahrscheinlich nicht störend. Ich werde aber weiterhin per CrystalDisk das APM deaktivieren, denn erst damit ist die Platte WIRKLICH ruhig!
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am 6. April 2012
Die Festplatte kommt in einer Bücherverpackung.
Die Barracuda wird in dieser Verpackung nur von ganz dünnem Schaumstoff 2-3mm geschützt.
Und das ist keine geeignete Verpackungkunst für einen so empfindlichen Artikel.

Klare Kaufempfehlung, aber für die Verpackung gibts eine setzen "6" ;-)

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Nachtrag:15.12.2012.

Bei der Verwendung in einem System mit Windows 7
das auf einer SSD installiert ist, kann es sein, dass die Barracuda die Bootzeit um 20-40sec. verlängert.
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Wenn:
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Die Seagate Festplatte im GPT Partitionsstil =(3TB voll nutzbar)formatiert wird.
->(meine Bootzeit mit einer SSD Samsung830 Serie 256GB + 2 3TB Barracuda im GPT Format) ***55 Sekunden
(normal 15sec. + 2x 20sec. Zeiteinbuße = 55 Sekunden)
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Eine Verlängerung der Bootzeit trifft nicht zu, wenn der Datenträger im MBR Format belassen wird.
Allerdings sind dann von 3TB nur 2TB nutzbar.
Die 746GB ungeordneter Speicherplatz können durch ein Tool, dass sich 3TB+Unlock nennt, virtuell als separater
Datenträger eingebunden werden.
Da ich 2 von diesen Barracuda-Platten habe, konnte ich also 2x 746GB zu einem Stripsetvolume zusammen fassen und
kann nun über 1,5TB Speicherplatz verfügen. Ich nutze praktisch 2x 3TB voll im MBR Partitionsstil
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->(meine Bootzeit mit einer
Samsung MZ-7PC256B/WW 256GB SSD (6,4 cm (2,5 Zoll), 256MB Cache, SATA 6.0Gbps)
+ 2 Seagate ST3000DM001 interne Festplatte 3TB (8,9 cm (3,5 Zoll), 7200rpm, 64MB Cache, SATA III)
im MBR Format) *15 Sekunden
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Nur mal so als kleine Info, die von Seagate direkt kommt und die ich mit meinen Erfahrungen
kombiniert habe.
War jetzt 3 Tage auf Fehlersuche und derbe gesagt ein bisschen wütend, weil man dem Kunden solche Informationen vorenthält.
Was wäre, wenn man keine SSD drin hat?
Muss man dann 3-4 Minuten warten, bis die Kiste oben ist, oder auf 1,4TB verzichten, aber dien vollen Preis zahlen.

Daher gibt's auch bei der Bewertung 2 Sterne Abzug.
Von 5 Sterne auf 3, ich denke jetzt ist es realistisch.
Die Platten von Seagate sind Spitze, keine Frage, aber was
Nutzt das, wenn man sich freiwillig, Systembremsen einbaut, in dem man SSDŽs zur Geschwindigkeitssteigerung einsetzt.
*Kopfschüttel*
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