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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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4,2 von 5 Sternen
Farbe: Grau mit 2 PET-Flaschen (1 L)|Ändern
Preis:54,89 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 16. Mai 2012
Nachdem unsere Sodastream Cool jetzt seit 6 Wochen in Gebrauch ist und wirklich täglich benutzt wird möchte ich nun auch gerne etwas zu diesem Produkt schreiben.

Ich versuche das mal so ausführlich und gründlich wie möglich zu machen! ;-)

1.) Aussehen:
Der Sprudler selbst kommt verpackt in einem Standard-Karton nach Hause und präsentiert sich nach dem Auspacken in einem netten Weiß und frischen grün. Entspricht tatsächlich sehr gut den Bildern.
Ich persönlich mag das grün ganz gerne und verschandelt in meiner weißen Küche auch nichts. Man muss ihn also nicht verstecken.

2.) Lieferumfang:
Enthalten waren der 60L-Kohlensäurebehälter und zwei 1 Liter Flaschen, die ebenfalls in weiß sind.
Das Verfallsdatum beider Flaschen war der 04/2015 (also ausreichend lange, wobei ich noch nicht davon überzeugt bin, dass nach diesem Datum eine Neuanschaffung wirklich notwendig ist)
Da wir noch drei Flaschen zusätzlich gekauft haben, benutzen wir die weißen als reine Wasserflaschen.
Zum Verbrauch des Kohlensäurebehälters:
Wie schon gesagt haben wir unseren "Cool" jetzt seit knapp 6 Wochen. Ich habe nicht festgehalten wieviel Liter wir damit sprudeln konnten, aber erst jetzt musste ich die Kartusche austauschen.
Und wir sind nicht gerade spärlich mit der Kartusche umgegangen.
Gefühlsmäßig würde ich sagen, dass die Kartusche länger hielt als die versprochenen 60-L.
Hierbei kommt es aber auch darauf an wie stark das Wasser/Getränk mit Kohlensäure versetzt werden soll.
Wasser mag ich persönlich nicht sehr intensiv gesprudelt (hier: 3x kurz gesprudelt) und Mix-Getränke (Cola, Fanta etc.) eher stark gesprudelt.

3.) Handhabung:
Das ist eigentlich ganz einfach und nicht kompliziert.
Die Flasche wird bis zum "Wasserzeichen" befüllt.
Dann sollte man die Flasche mit dem Boden auf die Handinnenfläche platzieren und und in den Sprudeler schrauben. Dazu muss man den Kohlensäure-stutzen (ist verankert innerhalb der großen grünen Taste) nach hinten Kippen.
(Nur ein Tastendruck!)
Während der Stutzen nach hintengekippt ist, lässt sich nun die Flasche problemlos einschrauben, ohne das man sich die Finger gebrochen hat.
Einmal üben und das klappt ganz wunderbar.
Die Flasche kann in ihrer eingeschraubten Position nicht überdreht werden (Nicht wie bei einem normalen Drehverschluss, wo nach "Fest" irgendwann wieder "Lose" kommt)
Dann auf die "Sprudeltaste" oben auf dem Kopf drücken und schon ist das Wasser mit Kohlensäure versetzt.
Wer welche Intensität an Blubber mag, muss schließlich jeder selbst für sich heraus finden.

4.) Haltbarkeit der Kohlsäure nach dem Sprudeln
Je öfter ich eine Flasche auf und zu mache, je mehr ich sie schüttel, desto mehr wird sie auch Kohlensäure verlieren.
Lässt man die Flasche gänzlich ungeöffnet, so ist auch noch nach 3 - 4 Tagen Kohlensäure im Wasser.

Hier lässt sich aber auch noch gut angfügen, dass Wasser sich durch die Zusetzung von Kohlensäure geschmacklich verändert (meine ich zumindest!)
Ich hasse Leitungswasser, aber gesprudelt merkt man keinen Unterschied zu "normalen" Sprudel.

5.) Hygiene:
Oftmals hab ich darüber gelesen, dass ein hohes Keim-Risiko bei diesen Geräten besteht.
Dazu kann ich nur folgendes sagen:
Wasser ist generell eine eher schlechte Grundlage für Keime, WENN normale Hygiene-Regeln eingehalten werden.
Natürlich sollten die Flaschen regelmäßig mit warmen Wasser ausgepült werden (>50° ist nicht "erlaubt" bei diesen Flaschen; die mitgelieferten dürfen nicht in Spülmaschine. Wer Spülmaschinentaugliche haben will, muss diese zusätzlich erwerben).
Dazu ein bisschen Spüli und die Flaschen sind sauber.
Es versteht sich eigentlich von selbst, dass die Flaschen bei Infekten und nach dem direkten Trinken aus der Flasche, diese gesäubert werden sollten.
Fakt ist, dass jede andere Supermarkt-Flasche ähnlich stark verkeimt wäre, würde man sie wieder verwenden und nicht säubern.
Wer auf Nummer-Sicher gehen will, für den hat Sodastream extra Säuberungstabletten entwickelt.
Ein Problem stellen eher die mit Sirup versetzten Getränke dar.
Zucker und Feuchtigkeit, dazu noch ein Schuss Sonnenwärme und wir haben ein Ideales Milieu für Keime jedweder Art, wenn die Flaschen nicht ordentlich gesäubert werden.
Auch hier: Tägliches Ausspülen und Reinigen kann die Magen-Darm Grippe ersparen.

6. Sirup
Mein Lieblingsthema!
Mein Mann hat sich nach dem Erwerb quasi mit einem Lebensvorrat an Sirup der verschiedensten Arten eingedeckt.
Cola: Schmeckt super und kommt dem Original recht nahe!
Orange o. Zucker: Die ist richtig lecker und nicht zu süß!
Cola o. Zucker: Eisgekühlt ist dieser Sirup mein absoluter Favorit und definitiv ein Ersatz für Coke Zero.
Isotonic: Ein bisschen süßer, als man das gewohnt ist von isotonischen Getränken: Grapefruit Geschmack.
Waldmeister: Da bin ich ganz ehrlich, ist widerlich süß und eher ohne Kohlensäure trinkbar. Hab es einfach mit Leitungswasser versetzt und eingefrorern um es als Wassereis an die Nachbarskinder zu verfüttern.
HImbeere & Red Berries: Beides enthält Zucker, aber ist Irre-Lecker, nicht künstlich im Geschmack.
Energy: Here comes the Red-Bull Ersatz...da ich gerne auch mal ein Vodka-Bull schnabuliere, musste ich auch die Energy Variante ausprobieren und Leute: Das ist der Knaller! Ein absolut guter Ersatz für das teure Markenprodukt.
Auf einer Gartenparty unter die Leute geberacht udn keiner hat was gemerkt, dass es nicht das Original war.
Zitrone: Auch sehr lecker und nicht zu süß!
Ginger Ale: Sollte man weniger dosieren, da es sonst schnell zu süß wird, kommt gut an das Original heran.
Anzumerken ist noch, dass diese Getränkesirups von Sodastream nicht an den Kaloriengehalt ihrer Vorbilder herankommen.
Hier sind im Durchschnitt ca. 14-15Kcal/100ml zubereitetes Getränk zu verzeichnen. So kann man schon mal eher ein Glas Cola trinken ohne gleich eine mittelschwere Gewichtskrise zu bekommen und dennoch ein bisschen Zucker auf der Zunge zu haben.

Fazit:
Ich finde den "Cool" wirklich genial und erspart mir eine Menge an PET-Pfandflaschen. Diese Pfandflaschen fand ich immer ärgerlich und wenig umweltschonend und nervenschonend auch nicht. Besonders dann nicht, wenn man 15-30 Minuten in der Schlange steht um diese Flaschen an einem Automaten abzugeben, der dann letztlich doch nicht funktioniert.
Ich muss auch keine Kästen merh schleppen und umständlich, nicht sichtbar, in meiner Wohnung zu verstauen.
Die Sirups verstaue ich in einem Schrank und gut ist. Ich kann so einen große Auswahl an Geschmacksrichtungen zu Hause haben, brauche aber dafür keine Lagerhalle.

Ich kann dieses Gerät nur vorbehaltlos jedem empfehlen!
Probiert es einfach aus!
1414 Kommentare| 302 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juni 2016
Ich habe das Produkt jetzt etwa 2 1/2 Jahre im Einsatz. Es wurde in der Zeit leider schon 2 mal ausgetauscht.
Es ist so, dass nach einem etwa 1/2 - 3/4 Jahr im inneren die Druckplatte bricht. Es sind meist 2-3 risse. Durch diesen Bruch kann bei betätigung des Sprudelknopfes kein Gas mehr aus der Gasflasche (oder nur sehr wenig) heraus kommen. Das ist eine absolute Schwachstelle. Es ist wohl bekannt, da der Umtausch jeweisl reibungslos funktioniert hat. Amazon ist hier wirklich super, toller Service. Das ändert aber leider nichts daran dass immer wieder dieselbe Stelle bricht.
Das Produkt ansonsten ist super, ich bin auch sehr zufrieden damit - wenn es funktioniert.
Nur, SIE, als Käufer sollten wissen, dass es hier nach einer gewissen Verschleisszeit zum Bruch kommen kann. Dafür ist Preis/Leistung dann leider nicht mehr gerechtfertigt.
Man könnte anstatt dieser qualitativ schlechten Plastik Druckplatte eine verstärkte mit Metallstreben oder komplett aus Metall verbauen. Währe dann vielleicht ein paar Cent teuerer, aber es würde halten.
Was der Hersteller damit bezwecken möchte, darüber möchte ich nicht mutmaßen. Schade für ein ansonsten gutes Produkt!
33 Kommentare| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 26. Juni 2013
Nach 16 Jahren Wassersprudeln darf ich zu Recht sagen, dass unser SodaClub, der inzwischen ja SodaStream heißt, eine der besten Anschaffungen überhaupt war. Nach all den Jahren ist er inzwischen ein klein wenig vergilbt, so dass er nun ins Büro kommt, wo ein SodaStream schon lange überfällig ist. Zu Hause gibt es dafür ein neues Gerät, welches inzwischen in verschiedenen Farben erhältlich ist.

Das Gerät:
Der Sprudler ist gut verarbeitet, hat nirgendwo scharfe Kanten und steht dank des guten Schwerpunkts des Metall-Zylinders fest an seinem Platz. Ein Wackeln oder versehentliches Kippen ist somit ausgeschlossen. Dass unser Gerät nach inzwischen 16 Jahren noch keine Macken aufzeigt, spricht für die Qualität (zumindest für die der damaligen Produktionsserie).

Verbrauch:
Der Verbrauch ist natürlich abhänging davon, wie viel oder wenig Kohlensäure jemand in seinem Wasser haben möchte. Offiziell wirbt SodaStream mit 50-60 Litern, was dem NORMAL-Verbrauch entsprechen dürfte. Da wir selbst nicht ganz so viel Kohlensäure mögen, kommen wir auf ca. 65-70 Liter pro Zylinder. Ist das Wasser zum MISCHEN mit Säften gedacht, drücken wir 3 mal kurz, selten auch 4 mal. Für Wasser PUR drücken wir nur zwei mal. Meinen Eltern genügt sogar ein einziger "Schuss". Für Normal- und Wenig-Sprudler rentiert sich der SodaStream somit in jedem Fall. Extrem-Sprudler, die sehr viel Kohlensäure in ihrem Wasser haben möchten, werden hingegen Schwierigkeiten haben, auf die angegeben 50-60 Liter zu kommen.

Sirup:
Mit Zitronen-Sirup bekommt man eine gute Alternative zum handelsüblichen Zitronenlimo, wobei der Zucker- oder Süßstoff-Anteil schon recht hoch ist. Gemischt als Radler mögen wir es am liebsten. Nur das Bier muss man noch kaufen ;-)

Verwendung des Sirups:
Wichtig ist, dass man der Anweisung folgt und zuerst das Wasser aufsprudelt, bevor man den Sirup hinzu gibt. Diesen sollte man sachte am Rand der Flasche hineinlaufen lassen, also nicht einfach hineinschütten. Ansonsten gibt es eine kleine Überschwemmung in der Küche ;-)

Austausch-Zylinder:
Die Zylinder können in zahlreichen Geschäften problemlos getauscht werden (z.B. Kaufland, Saturn). Eine Neufüllung kostet bei uns 7,99 Euro und dürfte wohl der Standard-Preis sein.

Flaschen:
Die Flaschen sollten laut Hersteller nur 18 Monate verwendet werden, da sie auf Grund des Hohen Drucks beim Sprudeln und eventueller Altersschwäche platzen könnten. Wir verwenden sie i.d.R. 2-3 Jahre zum Sprudeln und anschließend nochmal 2 Jahre zum Mischen unserer Säfte. Regelmäßiges Waschen versteht sich aus Hygienegründen von selbst! Je mehr Kohlensäure man verwendet, umso größer ist natürlich der Druck in der Flasche. Bei unserem oben beschriebenen Sprudel-Verhalten ist in all den Jahren jedoch keine einzige Flasche geplatzt, noch sind irgendwelche Risse oder Alterserscheinungen aufgetreten.

Fazit:
Auch wenn man die Anschaffungskosten berücksichtigen muss, so hat sich der SodaStream bei uns mehr als rentiert. Wer in einer Gegend mit gutem Leitungswasser lebt, ist damit auf alle Fälle gut beraten. Für uns war es jedenfalls eine Kaufentscheidung, die wir zu keiner Zeit bereut haben. Somit eine klare Kaufempfehlung!
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am 12. September 2015
Wie viele andere hatten wir das Problem, dass der Hebel zum Sprudeln innerhalb weniger Monate kaputtgegangen ist (ganz offensichtlich eine Sollbruchstelle) - und das bei Benutzung mit nur 2 Personen!
Ich habe nun mit etwas Kreativität einen neuen, stabilen Hebel aus Metall gebastelt - der Sprudler sprudelt jetzt wieder wie eine Eins (siehe Bild).

Für die Frechheit dieser Fehlkonstruktion UND die undichten Plastikflaschen gibt es dennoch nur einen Stern.

Nachtrag 07.03.2016:
Als der Sprudler das zeitliche gesegnet hat, war mein Unmut natürlich noch größer als ich vom Händler die Aussage bekam, dass kein SodaStream-Kundendienst in Deutschland existiere. Dies war offenbar schlicht falsch, d.h. es gibt durchaus einen Kundenservice in Deutschland, der mir nun letztendlich noch recht unbürokratisch weitergeholfen hat. Dafür gibt es +1 Stern.

Der Sprudel-Knopf wirkt in der aktuellen Charge stabiler, hierzu kann ich aber definitiv erst nach längerem Testen etwas sagen (betrifft auch die Flaschen-Dichtigkeit - die kleinen Flaschen haben eine komplett andere Form, fraglich natürlich ob diese deswegen nun dichter sind).
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88 Kommentare| 85 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Dezember 2014
Ich hatte bisher nie einen Sprudler und trinke auch selbst kein Sprudelwasser. Meine Mutter schleppt das Zeugs sonst literweise aus dem Discounter, und jünger wird sie nicht. Also überredete ich sie zum SodaStream. Wir entschieden uns für die einfache Version mit PET Flaschen. Unser Wasser aus der Leitung kommt aus dem Berg und ist gut.
Wir haben das Gerät jetzt ein paar Wochen in Gebrauch. Es funktioniert, nur muss ich sagen, ich tue mir etwas schwer mit der Dosierung der Kohlensäure. Ich hätte erwartet, dass das Gerät eine Funktion hat, mit welcher man einstellen kann, wenig, medium, viel. Die gibt es aber nicht, oder ich bin zu blöd. Man muss nach Gefühl dosieren. Das finde ich etwas schwierig. Ich schätze, man bekommt es mit der Zeit aber raus.
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Das Gerät kam in einem Karton mit überschaubarem Zubehör an. Der Sprudler an sich, der Kohlensäure-Zylinder und zwei PET-Flaschen. Es war also zunächst alles vorhanden um loszulegen. Der SodaStrem Jet Fun war auch viel kleiner als erwartet und passt somit noch optimal in unsere volle Küche. Was mich am meisten überrascht hat - ich hatte wie erwähnt vorher KEINE Ahnung von diesem Gerät - war, dass man überhaupt keinen Strom benötigt, was den SodaStream noch einmal kompakter und leichter macht.

Eine kleine Anleitung erklärt auch die Funktionen, aber die Bedienung ist wirklich denkbar einfach.
Zunächst wird erst einmal der Kohlensäure-Zylinder eingesetzt. Einfach reindrehen - fertig! Die Flasche wird bis zur Markierung mit (kaltem) Wasser gefüllt und dann wird durch betätigen des oberen Knopfes die Kohlensäure frei gesetzt. Wieviel Kohlensäure kann man selbst regulieren. Also sowohl für Medium, als auch Classic-Wasser gut geeignet, man muss nur selbst herausfinden wie oft man für seine Vorlieben drücken muss, das findet sich aber sehr schnell. Dann die Flasche mit dem Sprudelwasser einfach wieder herausdrehen, Deckel drauf und fertig!
Wer dann noch mag, der kann das Wasser dann auch noch zusätzlich mit entsprechendem Sirup versetzen, mittlerweile gibt es massig Geschmacksrichtungen zu kaufen.
Der Kohlensäure-Zylinder reicht übrigens für ca. 60 Liter, je nachdem ob man seinem Wasser viel oder weniger Kohlensäure hinzufügt. Dieser Kohlensäure-Zylinder ist übrigens nur geliehen. Dem Paket liegt ein Zertifikat der Firma bei, dass der Zylinder, wenn er denn nicht mehr gebraucht wird, zurück gegeben werden muss. So hat man später dann auch keine Last mit der Entsorgung. Auffüllen lassen kann man diesen Zylinder übrigens bei der Firma selbst oder bei deren Partnern, das geht mittlerweile in vielen Geschäften. Da man allerdings nicht sieht, dann der Zylinder leer sein wird, empfiehlt es sich einen zweiten anzuschaffen, damit man direkt auswechseln kann und nicht erst ins Geschäft laufen muss.

Die beiliegenden BPA-freien PET-Flaschen sind übrigens nicht spülmaschinenfest und auch mit heißen Wasser sollte nicht gespült werden. Ich empfinde das schon als Manko, denn gerade wenn man auch Sirup hinzufügt wäre es angemessen die Flasche danach vernünftig reinigen zu können. Heutzutage muss das auch nicht mehr sein, es gibt genügend Materialien die spülmaschinen-geeignet sind. SodaStream bietet solche Flasche ja mittlerweile ebenfalls an, natürlich zu einem erhöhten Preis, ich würde es allerdings begrüßen, wenn diese verbesserten Flaschen hier Standart wären.

Wir sind sehr zufrieden mit diesem Gerät, sowohl von der Handhabung her, als auch dem Ergebnis nach. Ohne Schlepperei haben wir hier jetzt immer frisch gesprudeltes Wasser und ein paar Flaschen Sirup, wenns denn mal was mit Geschmack sein soll.
Wir empfehlen dieses Gerät jedem der gesprudeltes Wasser mag, es lohnt sich!
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am 22. August 2014
Der Sprudler beherbergt die Gasflasche und macht das, was er tun soll sehr gut!
Leider wird es nichts mit 60 Liter Sprudelwasser aus einem Gaszylinder und man muss häufig nachfüllen lassen. Wenigstens fällt die Schlepperei der vielen Wasserflaschen weg!
Nach einem Jahr Benutzung möchte ich meinen Beitrag wie folgt ergänzen:
Im Tausch der Gasflaschen sind einige dabei, deren Ventile nur sehr schwer zu öffnen sind. Man sieht auch deutlich den Unterschied am Ventilkopf. Die Druckstifte im Ventil sind verschieden breit. Die schmalen Stifte sind bei meinen Flaschen kaum zu drücken.
Nach einiger Zeit brach dann der Druckknopf am Sprudler entzwei und das Gerät war für mich unbrauchbar geworden.
Kurzerhand reklamierte ich bei Amazon und es wurde mir sofort geholfen. Gleich nach meinem Anruf wurde ein neues Gerät abgeschickt und das Rücksendeetikett gleich dazu. Das war eine grandiose Leistung vom Rücksendezentrum, wofür ich mich ganz herzlich bedanke!
Bereits zwei Tage später hatte ich das neue Gerät in Betrieb. Die mitgelieferte Gasflasche funktioniert einwandfrei. Das Ventil ist sehr leichtgängig, so wie es eigentlich sein sollte. An den Tauschstellen für die Zylinder hat man keinen Einblick auf die Ventile, da diese mit einer Plastik-Manschette verschlossen werden. Man kauft förmlich die Katze im Sack und weiß nicht, ob die Gasflasche wirklich funktioniert.
Dieses Problem tritt auch bei vielen anderen Nutzern auf und wird viel zu selten erwähnt. Die Ventile sollten durchweg gut zu öffnen sein.
Schwergängigkeit macht das Gerät in kurzer Zeit kaputt, weil der Druckknopf mit Hebel aus Plastik gefertigt ist. Dieses Teil kann nur einen begrenzten Druck aufnehmen (siehe Foto!).
Wie kann dieses Problem gelöst werden? Meiner Meinung nach sollten die Befüllstationen alle Ventile auf Leichtgängigkeit überprüfen und diese gegebenenfalls austauschen. Gasflaschen, die nicht richtig funktionieren, werden auch nicht als Reklamation zurückgenommen, obwohl man sie bequem auswiegen könnte. Das wäre ein weiterer Schritt für einen besseren Kundendienst, denn immerhin kostet eine Flasche im Tausch bis zu 9 €. Ich würde mich freuen, wenn auch der Hersteller auf diese Probleme eingehen würde. Er steht nach wie vor auf dem Standpunkt, dass alle Ventilarten der 60l-Flaschen für die Sprudler funktionieren würden.
Hoffentlich melden sich noch recht viele Käufer, die das gleiche Problem wie ich haben!
Mittlerweile besitze ich 6 Stück von diesen Gaszylinder. Das ist viel Geld, was mich irgendwie an diese Firma bindet. Es gäbe für mich noch zwei weitere Sprudler zum Ausprobieren, wo diese Flaschen noch passen. Das ist der Sodastream splash und der viel zu teuere Cristall-Sprudler. Ich hoffe, dass ich diese nicht auch noch testen muss. Zur Zeit bleibe ich bei meiner Meinung, dass die Ventile schuldig sind beim Versagen der Sprudler.
Übrigens ist dieses Gerät niemals den Preis wert, der da verlangt wird. Billigste Plaste dominiert überall und die Funktionsweise ist unterstes Niveau! Die Flaschen stinken von Anfang an, sowie auch die Schnittstelle Gasflasche - Gerät stinkt mit der Zeit. Das ist alles unhygienisch und nur schlecht zu beseitigen. Hätte beim Kauf vor einem Jahr nie gedacht, in diesem Maße von dem Hersteller betrogen zu werden. Das Gerät ist absoluter Schrott und ich kann nur jeden vom Kauf abraten. Sie ersparen sich einen Haufen Ärger!
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am 26. August 2014
Ich hatte gedacht, daß die Kohlensäure bei weitem nicht so stark sein wird, wie bei gekauften Flaschen. Dies ist aber nicht der Fall.

Dennoch ein Tipp, wenn man starken Sprudel mag: mind. 6 mal drücken und danach 5 Minuten drin lassen! Das ist besonder wichtig, da mir aufgefalllen ist, daß viel Kohlensäure entweicht, wenn man die Flasche direkt nach dem sprudeln wieder herausschraubt. Deshalb etwas Geduld ...
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am 27. Februar 2012
Der Wassersprudler ist so ein Projekt, das ich ziemlich lange vor mir hergeschoben habe. Zu teuer, zu kompliziert, zu aufwendig...man kennt das ja. Nun habe ich mir im Rahmen leicht verspäteter Neujahrsvorsätze und "angeschubst" von den beiden Testsiegen (ich weiß, typisch deutsch: Stiftung Warentest-hörig ;-) diesen Cool zugelegt und muss zugeben, das hätte ich auch früher tun können. Als fanatische Bedienungsanleitungsleserin blieb mir hier nicht viel zu tun: Das Reinschrauben des Kohlensäurezylinders hat gefühlte 10 Sekunden gedauert, und die erste Flasche Wasser hatte ich etwa sechs Minuten nach dem Auspacken produziert - da hatte ich mit anderen Produkten schon länger zu kämpfen *hust*.

Die Geräuschentwicklung beim Aufsprudeln ist zwar nix, was ich nachts um drei in einer Wohnung mit Pappwänden machen würde, aber da ich mein Wasser eh mittelgesprudelt mag, muss ich ja auch nicht so oft draufdrücken, insofern bin ich da ganz entspannt. Die Kohlensäure war auch nach einer Nacht im Kühlschrank noch im Wasser, und es schmeckt auch nicht nach Plastik, da war ich etwas besorgt gewesen, zum Glück unbegründet. Der Sprudler nimmt weniger Platz ein, als ich gedacht hätte, und das Gehäuse macht mir einen recht stabilen Eindruck, da wackelt nix rum.

Insgesamt hab ich bis dato absolut nichts zu meckern (daher auch die vollen 5 Sternchen) und fühle mich mit meinem gesprudelten Wasser Marke Eigenbau sehr wohl. Yippieh ;-)
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am 29. Dezember 2015
Ich weiß nicht, was ich verkehrt gemacht haben könnte.
Den Zylinder einsetzen und die Flasche rein drehen, waren ja nun kein Akt.
Beim Drücken sprudeln es heftig. Und egal, wie lange oder wie oft ich drücke, wenn ich die Flasche herausdrehe, macht es "puff" und die Kohlensäure verschwindet ins Nirvana. In meiner Flasche ist reines Leitungswasser.
Ich hatte mir dieses Gerät gewünscht und bekommen. Und nun bin ich enttäuscht.
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