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Kundenrezensionen

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am 25. Juli 2014
Ich habe mich nun eine ganze Weile mit meiner Soundbar dm 90.2 beschäftigt und nach viele Versuchen kann ich den Hörergebnissen und Beurteilungen der Fachpresse zustimmen. Bislang kann ich lediglich über die Musikleistung sprechen da mir im Moment noch ein geeigneter TV fehlt um den Kinoeindruck zu bewerten. Doch von Anfang an:

Design:

Die Soundbar kommt in einem recht großen Karton per Lieferservice ins Haus. Geschockt, erst einmal durch die Größe (Ja sie trägt auf und das sollte jeder vor dem Kauf berücksichtigen) zaubert sich ein weiße sehr wertig verarbeiteten Lautsprecher aus dem Karton. Das Design ist geschmacksache aber nimmt man das in Farbe der Bar gehaltene metallische Schutzgitter ab, wirkt der "Riegel" sehr fency und passt sich mit einem klaren Statement zur Funktion in den Wohnraum ein. Erhältlich ist die DM 90.2 in zwei Schwarzen Lackierungen und in einer weißen.

Anschlüsse:
Die Anschlussleiste auf der Rückseite unterstreicht den Positiven ersten Eindruck. Zwei digital-optische Eingänge lassen sich verlustfrei mit hochwertigen Komponenten verbinden. Ergänzt werden die digitalen Eingänge durch zwei vergoldete koaxiale Eingänge. Generell fällt auf, dass alle Eingänge und Ausgänge vergoldet sind. Neben den 4 Digitalen Eingängen (2 optisch und 2 Koaxial) stehen weitere 2 analoge zur Verfügung. Einer der analogen Eingänge lässt sich auch für das Impedanz-Signal eines Plattenspielers einstellen. Ein HDMI - Port ist leider nicht vorhanden. Gerade bei einem "Soundriegel" dieser Güte ist dies schwer zu verschmerzen.
Neben den genannten Eingängen besitzt die "90.2" auch einen aktiven Ausgang für einen Subwoover (Vorverstärkerausgang - Der Aktive Subwoover muss mit einem Kabel verbunden werden) und Ausgänge, die die Möglichkeit bieten über einen Transmitter (Funkmodul) aktive Lautsprecher zu betreiben. So lässt sich einfach ein Zweizonenbetrieb oder auch echtes 4.1 realisieren. Auf diese Art und Weise wächst das System mit den Anforderungen des Konsumenten mit und unterscheidet sich so von mancher Komplettlösung (Ich persönlich lege auf diese Möglichkeit sehr viel wert).

Installation und Aufstellung:
Momentan betreibe ich einen Blue-Ray-Player der Marke LG über den Optischen Eingang und eine Apple TV 3. Generation an der DM 90.2. Der Blue-Ray-Player ist über einen optischen Ausgang mit dem "Riegel" verbunden. Später ist geplant die Apple TV via HDMI mit dem Fernsehgerät und dieses optisch mit der Soundbar zu verbinden.
Nach dem Verkabeln beginnt das Einstellen. Die Mitgelieferte Fernbedienung verbindet sich zuverlässig nach dem Einschalten beider Geräte und startet automatisch im Konfigurationsmenü. Es ist dringend zu empfehlen hier von der alten, so sehr liebgewonnenen Gewohnheit, Technik nach dem Prinzip von try and error zu erkunden Abstand zu nehmen und sich im Vorfeld die Bedienungsanleitung so wie die im Netz erhältliche Zusatzanleitung aufmerksam durchzulesen. So manche Enttäuschung und viel Frust und Ärger bleiben erspart (um einmal vorzugreifen der erste Klangeindruck nach dem einschalten ist mehr als ernüchternd - grenzt gar an Frechheit). Um diese erste Frustration und die tiefe Enttäuschung in Hoffnung und gar in ein Grinsen zu Verwandeln ist die Kenntnis der Funktionen der Fernbedienung essentiell. Viele Erfahrungsberichte hier zeugen von dem was ich hier schreibe.

Generell sollte die Aufstellung in der Nähe einer Rückwand erfolgen, da es sich bei diesem Lautsprecher um ein Bassreflexsystem handelt und so der Charakter des Tieftonbereiches durch einfaches Verrücken der Soundbar weg oder in Richtung der Wand zusätzlich verändern lässt. Mit der Aufstellung in Soundtracks habe ich leider noch keine Erfahrung gesammelt. Aus meinem physikalischen Wissen heraus denke ich aber, dass ein Abstand links, rechts und oben im Rack nicht verkehrt ist. Eigene Versuche haben gezeigt, dass der Leitsprecher am Besten, im Hinblick auf die Sitzposition, direkt im Abstrahlbereich positioniert werden sollte. So werden gerade bis zu einer Entfernung von 4m ausgezeichnete Klangergebnisse erzielt. Mit entsprechenden Presets (Abhängig von der Raumgeometrie) lassen sich fast alle Hörpositionen optimal einstellen.

Der Weg zum Klang:
Vorweg gesprochen, es grenzt es an Frechheit oder Ignoranz, was Canton hier mit seinen Presets den Kunden verkauft. Einen Riegel mit diesem Volumen derart auf Null gelevelt ohne jegliches Preset, wenigstens für das rudimentäre, an den "Otto-Normal-Endverbraucher für viel Geld abzugeben ist mal gelinde gesagt nicht sehr fair. Hier muss auf jeden Fall nachgebessert werden. Nach der Vorfreude kommt die Ernüchterung und sie wird kommen. Der erste Klangeindruck kann als dünn, wenig voluminös, kraftlos und mit geringem Dynamikumfang beschrieben werden. Also all das, was ein Wohnzimmer- Kinoenthusiast, welcher sich eine kompakte Lösung mit gutem Klang vorstellte, während er sich bei der Bestellung für ein Produkt eines für seine hohe Qualität bekannten Herstellers, entschieden hat, am wenigsten erwartet. Doch leider und zum Glück ist dies der Beginn und gleichzeitig die Chance auf einen super individuellen, nicht von Technikern und Ingenieuren, vorgesetzten klang. Also kann ich nur allen raten, ran und nicht verzagen (ich hatte oft de Schnauze voll).
im Grunde genommen sind die Einstellungen sehr einfach vorzunehmen. Drei Sekunden auf das "m" gedrückt und man gelangt in das Menü. Nun muss nur noch das Lautsprechermenü ausgewählt und mit o.k. bestätigt werden. Zuerst empfiehlt es sich den Abstand (Sitzposition - Lautsprecher ... ein Maßband / Meter ist hier sowie eine zweite Person sehr nützlich) einzugeben. Ist dies geschehen sollte man genau an dieser Position die Pegelanpassung vornehmen. Ein "Testton" sollte überall gleich klingen. ... (Meine Einstellungen sind zum Beispiel: Subwoofer +5 dB, vorne li +3dB, virtual center +2 dB, vorne re +3 dB, virtual hinten re und li +6dB) ... Wichtig ist, sich dabei richtig Zeit zu lassen und verschiedene Musikstiele für die Einstellung zu verwenden. Dies ist wichtig um sich einem bestmöglichen Kompromiss zu nähern. Alternativ, kann man zum Beispiel auch ein Preset für einen bestimmten Musikstil erstellen. Für reines Audio empfiehlt es sich die Einstellung Bass expand auf "hoch" zu stellen. Im Menü Klangregelung lassen sich noch einmal Bass und Höhen individuell einstellen (Es empfiehlt sich einen Regentag zu investieren ;-)) Im Menü Raumanpassung lassen sich noch einmal der Subwoofer und die vorderen Kanäle im Equalizer einstellen. Hier lassen sich nach etwas Probieren Dröhnfrequenzen eliminieren und ein bisschen Leben in den Klang bringen.
Weiter kann man den Sound über den Modus (stereo, wide, Sourround 1 und 2) weiter an den individuellen Soundgeschmack anpassen (das Rumspielen macht ja auch Spaß). Jede Persönliche Klangeinstellung lässt sich unter "persönliche Werte" speichern. Ich habe einen Preset für die Couch und einen für den Rest des Raumes angelegt.

Fazit
Schlussendlich kann ich mich nur allen Vorrednern und der Fachpresse anschließen und sagen, dass das Gerät wirklich ausgesprochen gut klingt und sicherlich in Punkto Verarbeitung, Klang, Preis-Leistung zu dem Besten zählt, was an Riegeln für diesen Preis zu haben ist. (Ich habe hier schon viel ausprobiert) Zu den Sourroundeigenschaften kann ich, wie schon zu Anfang erwähnt, nicht viel sagen. Ich erwarte hier aber keine Wunder. Wer echtes 5.1 oder 7.1 oder gar 9.1 wünscht muss dafür auch in Platz, gute Lautsprecher, Dämmaterial für die Wände, Vorhänge .... Receiver investieren (Habe vor kurzem ein sehr gutes System für insgesamt kapp dem Preis eines Kompakt-autos gehört ... echt cool was da möglich ist.... für weniger gibt es auch schon klasse Resultate aber Jeder Lautsprecher benötigt Platz.....). Wer aber in seinem Wohnzimmer eher wohnen möchte und nach einem funktionalen gut klingenden all in one sucht dem ist die Canton 90.2 wärmstens zu empfehlen (Die Box kann ja mitwachsen). Mit ein wenig Geduld und Gehör sicherlich ein Garant für ein Lächeln ;-)

Vorteile:

+ super Optik
+tolle Verarbeitung
+hochwertige Bauteile
+mit etwas Mühe exzellenter Klang
+Mittlerweile erschwinglich
+Ersetzt definitiv für die meisten Räume die Stereoanlage
+RDS Tuner integriert
+Zukunftssicher durch die Möglichkeit der Erweiterung von virtual 2.1 auf echte 4.1 plus Sub.

Negativ

- keine Einmesselektronik für den weniger erfahrenen Endbenutzer
- Keine Presetvorschläge in der Anleitung
- Keine gespeicherten Presets
- Kein HDMI, Bluethoth, AirPlay, WiFi etc
- Bedienung der Fernbedienung könnte intuitiver sein

Ich hoffe ich konnte weiterhelfen.
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am 5. November 2013
Erst einmal das Wichtigste - der Klang:
Generell kann man sagen, dass das Klangbild sehr Ausgewogen und natürlich ist. Es gibt keine Verzerrungen, klirren oder kratzen, wie man es von der ein oder anderen direkten Kongurenz her kennt.

Das Klangbild gibts allerdings nicht ohne viel Zeit in die Settings zu investieren. Und das nicht nur einmal, denn die Soundbar bietet mehrere Speicherplätze für z.B. die Equalizer Settings an um schnell wechseln zu können. Und das wird man definitiv auch tun.
Der virtuelle 5.1 Betrieb eignet sich nur für Filme, bei Musik würde ich sehr stark vom Gebrauch abraten. Hierfür wechselt man am besten auf den klassischen Stereo Betrieb (der alternative Modus "Wide" klang für mich befremdlich). Inhand geht dann der Wechsel der Equalizer Voreinstellungen sowie die massive Erhöhung der Lautstärke.

Das führt uns auch direkt zum absoluten Kritikpunkt an der Soundbar, der Fernbedienung.
Das Ding könnte aus den Ende der 90er stammen und ist in fast jederlei Hinsicht ein Verbrechen am Käufer. Ich bin mit solchen Urteilen eigentlich sehr vorsichtig, aber nach einem halben Jahr der Benutzung und des aktiven Verachtens möchte ich es mir dann doch erlauben. Um es vorweg zu nehmen: Nein sie kann nicht ersetzt werden durch eine Harmonie oder ähnliches. Über Infrarot lassen sich höchstens Grundfunktionen bedienen. Das reicht in der Regel nicht aus im Alltag.
Aber nun mal der Reihe nach...
Die Fernbedienung ist optisch ein Schandfleck. Ein weißer dicker Klotz mit schwammigen Tasten und S/W Display. Wer Canton kauft sollte sich wegen der Fernbedienung nicht schämen müssen - Ende. Die Bedienung selbst ist qualvoller als nötig. Nach ein paar Tagen hat man die Menüführung auswenig gelernt, aber das sollte in der heutigen Zeit dank Usability Experten ja eigentlich nicht mehr nötig sein. Die Fehlen anscheinend bei Canton.
Vom Technischen Punkt hat die Fernbedienung einiges zu bieten. Die Übertragung ist Funk und bidirektional. Für den Leihen: Die Fernbedienung funktioniert ohne direkten Sichtkontakt und anders als normal ist sie kein reiner Sender, sondern empfängt auch Signale. Hier wird nun auch klar warum sie nicht einfach durch etwas netteres Ersetzt werden kann.
Ohne Menüaufruf lässt sich neben den Basisfunktionen die Signalquelle auswählen, voreingestellte Equalizer, SoundModus und Radiostation verändern. Das ist eine ganze Menge und immerhin ein Trost.
Für meinen Geschmack geht das Ändern der Lautstärke zu langsam, aber das ist nun wirklich subjektiv.

Zurück zur Soundbar selbst, die ist ja dann doch wichtiger als die Fernbedienung.
Wie bereits gesagt empfinde ich den Klang als sehr gut. Bass ist ebenfalls deutlich mehr vorhanden als ich erwartet habe und ist für eine Soundbar mehr als respektabel. Allerdings ist der Tiefgang gefühlt doch begrenzt und bietet nur im Ansatz den Druck und das Volumen, den ich bei einem Actionfilm erwarte. Freundlicherweise befindet sich eine Anschlussmöglichkeit für einen Subwoofer an der Rückseite. Ist ein Subwoofer angeschlossen filtert die Soundbar alles unterhalb von 80Hz heraus und leitet es an den Subwoofer weiter. So entsteht ein schon ziemlich rundes Klangbild.

Man kann die Soundbar noch zu einem 4.1 System aufrüsten, in dem man analog zwei weitere Lautsprecher anschließt. Diese fungieren dann als Rear-Lautsprecher. Wer nur örtlich begrenzten Kabelsalat möchte, der kann von Canton das YourWorld Duo+Stick nehmen und Drahtlos den Sound genießen. Allerdings muss man auch hier Canton Typisch erst etwas Schmerz durchstehen:
Der Audio-Ausgang der Soundbar ist mit dem Klinken-LineIn des Sticks zu Verbinden. Damit dieser überhaupt funktioniert kauft man sich am besten ein USB-Netzteil, wenn man es nicht schon herumliegen hat. Speziell bei YourWorld ist es wichtig, dass die Boxen und der Stick auf dem gleichen Kanal senden. YourWorld Stick und Boxen auf die gleiche Frequenz stellen und fertig... Naja fast... Wie schon gesagt geht nichts ohne die Fernbedienung aus der Hölle. Auch hier haben Sie die Ehre sich durch das Menü zu quälen um dann die Einstellung für Lautsprecher auf 4.1 zu setzen. Für alle die das genauer Nachlesen wollen bietet sich ein Blick in die Bedienungsanleidung an. Nutzen Sie aber bitte die erweiterte auf der Homepage von Canton anstatt der mitgelieferten Anleitung.

Fazit:
+ für eine Soundbar sehr guter Klang. Generell sehr klar und deutlich
+ Gute Erweiterbarkeit
+ Viele Digitale Eingänge
+ Virtueller Sourround ist definitiv sehr gut gelungen, solange man mittig vor der Leiste sitzt.
= Bass deutlich besser als erwartet, aber kein Kinofeeling
- Die Fernbedienung. Hier muss Canton umdenken!
(-) Keine native Erweiterbarkeit mit der Hauseigenen YourWorld-Produktreihe
(-) Kein USB Anschluss.
(-) Keine Steuerung über Apps, keine Netzwerkfähigkeit. Hier schlummert Canton noch gemütlich vor sich hin, auch bei den anderen Produkten aus dem Haus.

Die (-) Punkte führten nicht zur Abwertung, da man bereits im Vorfeld weiss worauf man sich einlässt. Bei der Fernbedienung würde ich am liebsten zwei Sterne abziehen, was der Soundbar selbst definitiv nicht mehr gerecht werden würde. Vom Klang her hat man hier wirklich ein 5-Sterne Produkt vor sich. Daher 4 Sterne und die Bitte an Canton etwas mehr Liebe in die Fernbedienungen zu stecken.
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am 23. August 2012
Ich habe das Canton DM 90.2 seit einigen Tagen unn bin wirklich sehr zufrieden.

Für mich war von Anfang an klar, daß ich kein "echtes" 5.1 System aufbauen möchte - einfach weil ich mir das Wohnzimmer nicht
mit Lautsprechern zustellen wollte. Mir war aber auch klar, daß ich hier keinen echten Surroundsound wie bei einem ebensolchen
System erwarten darf.

Auch wichtig: Das Ding muß weiß sein. Auch wieder ein designspezifischer Grund. Das Wohnzimmer ist relativ hell eingerichtet - die Wände sind weiß und der Fernseher ist ein flacher Samsung (46 zoll) mit dünnem silbernen Rand.

Weiß hin oder her - ich habe mich auch noch mit dem YSP-5100 von Yamaha beschäftigt - welches möglicherweise sogar über den besseren Sound verfügt. Aber das Teil war mir 7cm zu hoch und hätte an die Wand gemusst und dort hätte es in Relation zum Fernseher nach vorne "übergestanden".

Das Canton Gerät ist wunderschön schlicht, ohne nervige LED's in der Front und aus meiner Sicht einfach auch ein schönes Möbelstück.

Am Canton betrieben werden ein T-Home Mediareceiver (optisch), ein Blueray Player (optisch) und ein Squeezebox Receiver. Letzteren hätte ich auch gerne über optisch betrieben, aber leider stehen nur 2 derartige Ausgänge zur Verfügung.

Die mitgelieferte Fernbedienung wirkt eher wie die ersten Versuche LCD Fernbedienungen einzusetzen. Das Ding erinnert an einen der ersten IPods. Für Betreiber einer Harmony One Universalfernbedieung zunächst ein ziemliches Problem: Verwendung von Funk anstatt IR Signalen zur Übertragung der Kommandos an die Box. Es gibt allerdings auf der Rückseite einen IR Empfänger, welchen man mit den Grundoperationen des Geräts beschicken kann. Dazu versetzt man die Canton FB in einen Modus, in welchem man für eine Auswahl an Tasten IR Befehle absenden kann - welche durch eine lernfähige FB verarbeitet werden können (in meinem Fall die Harmony One).

Und da hätte ich fast zuviel Geld ausgegeben. An anderer Stelle war zu lesen, daß man am besten entweder einen IR Repeater benötigt bzw. eine Harmony 900, welche auch Signale an IR Empfänger, welche nicht direkt sichtbar sind, senden kann - mit Hilfe entsprechenden Zubehörs. Ich dachte ich teste es trotzdem mal ohne all das Equipment: Siehe da es funktioniert. Offensichtlich sind in meinem Auftstellszenario genügend Reflexionsflächen vorhanden, welche das IR Signal problemlos an die Rückwand der Canton Box reflektieren (weisse Wände...?). Einzig schade ist, daß die Tasten zu Auswahl der unterschiedlichen Presettings nicht erlernbar sind - bzw. das Durchschalten durch die 6 verschiedenen Einstellungen.

Der Klang: Meine Frau und ich finden ihn super. Ich hatte bisher noch nicht die Möglichkeit das Teil ganz "auszufahren" (Nachbarn, schlafendes Kind). Aber es ist schon wahnsinn, wie im Wohnzimmer Kinofeeling erzeugt wird (zumindest was ich darunter verstehe). Es hängt aben auch davon ab, was man für ein "Gehör" hat bzw. wie kritisch man im Bezug auf das Hörempfinden ist. Ich kann nur sagen, daß mich sowohl bei "Sin City" , "Fluch der Karibik" und auch bei "Avatar" die Soundkulisse in den Bann gezogen hat. Man hat das Gefühl, daß selbst noch so kleine, feine Geräusche sehr gut aufgelöst werden. Auf der anderen Seite erhalten Actionszenen einen fetten Extrabums, daß die Wände nur so wackeln und so ein Crash richtig "weh tut". ;-) Filmmusik kommt auch wirklich als solche rüber. Bisher hatte ich auch noch nicht das Problem, dass Stimme, Geräusche und Musik sich gegenseitig in Quere kamen bezüglich Pegel und Verständlichkeit.

Ich gebe offen zu, daß es mir schwerfällt eine fein differenzierte, professionelle Meinung bzw. Analyse des Sounds bzw. des Klangspektrums abzugeben, wie man das oft bei anderen Rezensionen liest. Ich kann aus meiner Sicht nur meinen persönlichen Gesamthöreindruck beschreiben und der ist, daß das Teil echt gut klingt und mich beim Filmschauen einfach ein ganzes Stück tiefer ins Geschehen mit reinzieht. Wie gesagt: Das Ding kann kein 5.1 - eher eine 180 - 200 Grad variante. Aber das habe ich auch nicht erwartet.

Ich habe für mich den Schnitt zwischen Design und Hörgenuss gemacht - und nach diesen Kriterien gebe ich dem Ding 5 Sterne.
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am 13. September 2012
Also ich habe mich wochenlang über Soundbars informiert. Soundbars deshalb, weil mir das Prinzip gefiel, lediglich eine einzige Box zentral unter dem TV zu haben. Die Wahl fiel auf die Canton DM 90.2 weil sie sehr gute Bewertungen bekam, für mich ideale Abmessungen hatte und weil ich sogar auf einen Subwoofer verzichten konnte. Sie ist zwar für ein Soundbar schon recht gewaltig - also ziemlich groß - aber wenn man keinen Subwoofer haben möchte, dann muss die Box ja irgendwo das Volumen herzaubern, um Tiefbass produzieren zu können.
Nach dem Auspacken war ich erst einmal begeistert...es stand ein wirklich schönes, sehr gut verarbeitetes Gerät vor mir. Netzstecker rein, optisches Kabel zum HTPC und es konnte auch schon losgehen. Bevor ich jetzt meine Eindrücke schildere, hier lieber mein Fazit nach rund 3 Tagen.

Insgesamt bin ich recht zufrieden. Mein Panasonic 46 Zoll Plasma hat einen katastrophalen Sound und mit der Canton DM 90.2 machen die Filme nun wieder deutlich mehr Spaß. Ich hatte vorher ein Bose-Acoustimass-15 mit Panasonic-Verstärker. Also auch wenn man versucht, der Canton Surround-Eigenschaften zuzusprechen, ich denke, mit Surround hat das nix zu tun, aber wenn ich ehrlich sein soll, ich habe auch nicht unbedingt damit gerechnet. Bei Zimmerlautstärke fehlt m.E. der Tiefbass, da könnte deutlich mehr kommen. Bei hoher Lautstärke (vorausgesetzt die Nachbarn sind weg) dann wird das Ding immer besser und der Bass wirkt auch ziemlich präsent. Ich habe das Ding wirklich mal so richtig aufgedreht und ich muss sagen, es klingt nie so, als ob die Box am Ende wäre. Man hat das Gefühl, die will gerne noch mehr. Bei meinem Bose-System hatte ich oft sehr leise Dialoge und bei Actionszenen wurde es dann teilweise viel zu laut...das ist bei der Canton nicht mehr so extrem. Dialoge kommen bei den getesteten Filmen gut rüber (Transformers 2, Star Trek 10, etc.).
Einstellmöglichkeiten scheinen schier unüberschaubar, aber nach ewigem Testen habe ich mich dazu entschieden, erst einmal nur die Pegel der einzelnen Lautsprecher bzw. virtuellen Lautsprecher einzustellen. Der Rest ist erst einmal eher etwas für Profis. Wer gerne Musik hört - Michael Bublé auf Blu-ray klingt sehr gut und m.E. deutlich besser als auf meinem alten System. Aber man muss auch wirklich zentral vor der Box sitzen. Verändert man die Position, wird der Gesamteindruck deitlich schwächer. Bei einfacher Musik ohne Bild ist es ähnlich - direkt davor klingt es wirklich super, aber wenn man nur nebenbei Musik hören will und sich woanders im Zimmer aufhält, dann fehlt die Dynamik. Bei meinem alten Bose-System war der Bass in der ganzen Wohnung präsent, egal wo ich war, teilweise war das aber auch nervig.
Die klanglichen Schwächen wären aber m.E. allesamt mit einem zusätzlichen Subwoofer zu beseitigen, auf den ich vorerst aber verzichte.
Die Bedienungsanleitung, die bei mir nicht einmal dabei war (ich habe sie im Internet gezogen), ist wirklich sehr schwach. Man weiß absolut nicht, was man bei einigen Einstellungen machen soll, bzw. welche Auswirkungen sie haben. Die Fernbedienung? Naja wenn Besuch kommt, dann versteckt man sie lieber. Sie wirkt eher wie aus den 80er-Jahren.

FAZIT: Wer gerne laut hört und auch laut hören kann, für den ist die Canton DM 90.2 zu empfehlen, allerdings auch nur, wenn man nicht zu viel Wert auf Surround legt, denn der ist wirklich kaum wahrnehmbar. Aber der Gesamteindruck passt, zumindest bei mir - je lauter je besser. Wer nicht laut hören kann, für den ist eher ein Soundbar mit externem Subwoofer etwas.
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am 17. Januar 2015
Das "Ding" ist aufgebaut. Massives Teil - richtig gut verarbeitet, na ja 80 kg schwerer TV hätte darauf Platz
Ging "ratz fatz", auspacken, hinstellen, Strom anschließen, Antennenkabel einstecken, digital andocken (BluRay, Sky Decoder) und gut ist's.
Das Einrichten bedeutet erst mal nur über die Fernbedienung die Eingänge zuzuweisen, sprich jedem Eingang auf der FB einen Namen zuweisen.

Ein bisschen nerviger war es die gefundenen Radiosender dem Speicher zuzuordnen, trotz lesen der Anleitung, aber nach zwei- dreimal probieren ging auch das dann ohne Probleme. Der Vorgang war in der Anleitung einfach blöd erklärt. Aber welche Anleitung ist da schon ausgereift . Und NEIN ich bin doch nicht blöd.

Die Lautstärke muss man allerdings auf 50 (von 100) einstellen sonst hört man gar nichts, ist dann Zimmerlautstärke (Nachbar hört mein Radioprogramm noch nicht).

Die Klangmodi sind auf Knopfdruck sofort erreichbar, also nicht umständlich über ein Untermenü, sind nicht zu viele und man hört locker den Unterschied zu den anderen Modi. Das was einem gefällt läßt man dann.
Das Design der FB könnte allerdings von 1970 sein, ist aber egal.

Der Sound ist "Canton typisch", auch bekannt als "Taunussound" wenn es sowas gibt, sprich der Klangcharakter meiner alten Canton Boxen blieb erhallten. Soweit schon mal gut.
Stereo auf "wide" gefällt mir am besten. Der normale Stereomode ist mir aufgrund der Bauart bedingten Anordnung der LS-Chassis zu "eng" oder zu viel in Richtung "mono hören" je nachdem wo man sitzt.
Man kann zwar noch einen externen Bass anschließen - aber nur wenn man Bassfreak oder Rapper ist , sonst genügt es das Teil etwas näher an die Rückwand zu stellen, voll auf. Die Bässe sind durchaus präzise.

Der virtuelle Surroundsound bei dts ist (BluRay Skyfall) spektakulär genug für mich und meine Nachbarn. Irgendwie habe ich auch das Gefühl das die Sprachverständlichkeit trotz der oft großen Lautstärkedifferenz zu den Knalleffekten oder der oft viel zu lauten Hintergrundmusik während Dialogen, besser ist ist als bei meiner alten 5.1. Konfiguration.

Und NEIN das Surroundfeeling ist NICHT das selbe wie bei einem klassischen 5.1 Setup (was bei mir aber auch nie der Fall war), oder gar mit noch mehr LS. Aber es ist da. Es hängt auch davon ab wie ein Wohnzimmer eingerichtet ist. Es hört sich sehr sicher sogar in jedem Wohnzimmer anders an (Stichwort Diffusschallfeld).

Also immer vorher daheim anhören!

Ich für mich habe entschieden das es mir reicht. Allerdings muss es eine Soundbar in der Klasse der DM 90.2 sein damit Spass aufkommt.

Kann mir lebhaft vorstellen wie 250 Euro Soundbars klingen, da kann man getrost beim Fernsehton bleiben.

Lipsync habe ich übrigends noch nicht gebraucht. Ton geht ja über die DM 90.2 und Bild direkt via HDMI auf den TV.

Also wer räumliche Einschränkungen, oder anderen Vorstellungen seiner werten Lebensabschnittsgefährtin (ten) folgen muss, ist mit einer qualitativ hochwertigen Soundbar, moderner Bauart gut bedient.
"Mehr" benötigt einfach den richtigen Raum und ein klassisches LS Setup.
Und AV's die nicht alle zwei Jahre ihr Leben aushauchen und daher getauscht werden müssen - obwohl in der Zeit gibts ja immer neuere Tonformate.
Wenn die Elektronik die Qualität besitzt die das Gehäuse hat funktioniert die Soundbar um Klassen länger als die einschlägige "Reiselektronik" die ich vorher all zu oft hatte.

Wichtig - immer vorher daheim hören! Sonst sind Entäuschungen vorprogrammiert. Gilt für jede Art von HiFi.
Und bei Bässen spielt der Raum eine enorme Rolle, also Vorsicht, sonst bekommt man die volle Dröhnung, aber keinen Bass.
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am 7. Juni 2012
Habe das DM 90.2 Soundsystem nun schon mehrere Wochen in Betrieb und möchte meine Eindrücke vermitteln. Der Höreindruck ist einfach unglaublich. Ich hätte nicht gedacht, daß aus einer einzelnen Soundbar solche Präzision bei gleichzeitiger Pegelfestigkeit herauszuholen ist. Als Vorgänger hatte ich die Cinebar 50 von Teufel, die den Subwoofer separat hat, während er bei Canton integriert ist. Beide Systeme haben eine Leistung (RMS) von 350 Watt. Dennoch spielt das Canton-System das Teufel-System auf ganzer Länge an die Wand. Schon beim ersten Umstecken hat man die andere Hördimension sofort gespürt.
Natürlich sollte man die Einstellungen den persönlichen Vorlieben und den baulichen Gegebenheiten der Wohnung anpassen. Die Einstellungen erfolgen komplett über die schicke weiße Fernbedienung. Nachdem Canton auf seiner Webseite eine zweite Zusatzanleitung eingestellt hat, geht es eigentlich auch ganz gut. Wenn man das System einmal verstanden hat bleiben eigentlich keine Fragen offen. Insofern kann ich die Kritik des Vorredners an der Fernbedienung nicht ganz nachvollziehen. Die Funkverbindung ist für mich doch gerade der Vorteil, da kein direkter Kontakt zwischen FB und Fernseher bestehen muss. Das war gerade bei Teufel eine elendige Fummelei bis man die richtige Position gefunden hatte, in der die FB funktionierte.
Insgesamt ist die DM 90.2 eine absolut vollwertige Soundlösung nicht nur für Leute die wenig Platz haben oder sich das Wohnzimmer nicht mit 5 oder gar 7 Boxen verunstalten wollen.
Wenn man dennoch zusätzlichen Bass möchte - davon kann man ja nie genug haben - ist ein zusätzlicher Subwoofer jederzeit anschließbar.
Ich habe mich daher noch für einen Canton Sub 12 entschieden. Beides zusammen ist meines Erachtens der absolute Traum. Einfach nur brutal...

Meine persönlichen Einstellungen zur Pegelanpassung sind:
subwoofer 0 dB (ohne externen Sub würde ich + 6 empfehlen)
vorne li +1 dB
virtual center +3 dB
vorne re +1 dB
virtuell hinten re +5 dB
virtuell hinten li +5 dB
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am 28. Oktober 2013
Auf Grund eines anstehenden Umzuges musste ich mich von meinem Nubert 5.1 Lautsprechersystem trennen.
Auf der Suche nach einer bestmöglichen Alternative kam ich zu den "großen" Versionen der Soundbars und Soundprojektoren. Es sollte eine raumsparende "Einbox-Version" werden - möglichst ohne zusätzlichen Subwoofer. Teufel (mit Down-Fire Sub) - im Altbau nicht machbar, Yamaha's 5100 konnte man ohne Sub nicht anhören und B&W war einfach zu teuer. Dann war ja noch die Canton - aber leider nirgends in Sachsen zu bekommen.
Also einfach auf gut Glück bei amazon (TSN Versand) bestellt - und NICHT BEREUT !!!
Die Box wurde schnell geliefert. Ich war schon erstaunt, wie groß und schwer diese Soundbar war - sollte man unbedingt beim Kauf beachten. Optisch kommt die Canton ohne jeden Schnirkel aus - ein schlichter schwarzer Lautsprecher, der es aber in sich hat!
Wenn alle Geräte in unmittelbarer Nähe zur Soundbar stehen, liegen der Box auch bereits alle Anschlusskabel bei. Ich brauchte aber etwas längere Anschlüsse. Die Verkablung war schnell erledigt und es konnte der erste Hörtest folgen.
WOW! Alle Einstellungen waren noch auf Werksbetrieb und es entwickelte sich trotzdem schon eine grandiose Soundkulisse. Jetzt noch Enrfernungen und grundlegende Klangeinstellungen und los geht's - Wahnsinn! - ich hatte hier schon viele gute (und auch weniger gute) Bewertungen gelesen - doch der eigene Hörtest hat mich dann entgültig überzeugt - ich kenne keine alternative Soundbar, die so einen kraftvollen HiFi-Sound entwickelt, wie die Canton. Bässe kommen wirklich abgrundtief und in brachialer Gewalt. Feine Nuancen und Höhen werden ebenso detailreich von der DM 90.2 wiedergegeben. Der Klang im Stereo-Wide Modus löst sich wunderbar von der Box und scheint im Raum zu schweben. Stimmen werden laut und deutlich präzise mittig wiedergegeben. (Hatte vorher eine YSP-5100 gehört - Blechdose!)
Im DTS und DD-Modus spielt die Soundbar genauso kräftig auf. "Das Boot" wird zur raumfüllenden Soundkulisse - man fühlt sich mitten im U-Boot. Es knackt und tropft an alle Ecken. Wasserbombeneinschlage kommen mit enormer Basskraft. Stimmen auch hier sehr gut verständlich. (Das Stimmen-/Effekteprobleme liegt oftmals alleinig an der schlechten (oder gewollten) Abmischung der DVD oder BD)
Ich brauche also in Zukunft keine 5 Boxen mehr - die Canton schafft das ganz allein. 350 Watt sollten für die lautesten Partys genug Reserve sein. Wem's trotzdem noch nicht reicht, der kann zusätzliche Rearspeaker und einen Sub problemlos anschliessen und ins System integrieren.
Die viel bemängelte FB sieht zwar nicht sonderlich modern aus, erfüllt aber ihren Zweck. Die enge Tastenbelegung sollte von Canton allerdings in einem Folgemodell geändert werden. Für alle die mit den Einstellungen in den Menüs nicht klarkommen bietet canon eine erweiterte Bedienungsanleitung auf der Webseite -so schwer ist es aber nicht.
FAZIT: Wer keine Lust auf 5 oder mehr Lautsprecher und viele Meter Kabel quer durch die Wohnung hat, sollte sich nach einer Soundbar umsehen; wer dazu auch noch den HiFi-Klang einer Stereo-Anlage haben möchte, sollte sich die Canton DM 90.2 besorgen - kraftvoller und detailreicher als alle alles, was ich bisher an "Einbox-Versionen" gehört habe. Bye Nubert Lautsprecher - ihr wart Spitze, hallo Canton - auch für einen Nubert-Verwöhnten eine ABSOLUTE KAUFEMPFEHLUNG !!!
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am 26. Juli 2013
Schnelle Lieferung und aufwändig verpackt.
Gerät war bei Lieferung in einwandfreiem Zustand.
Gerät ersetzt natürlich kein reinrassiges 5.1 System, bringt aber doch einiges an Kino-Feeling rüber.
Unnötig finde ich den FM-Tuner, besser wäre ein DAB- oder Internetradio.
Die immer wieder bemängelte Fernbedienung finde ich eigentlich gar nicht so schlecht.
Eigentlicher Schwachpunkt ist die miserable Bedienungsanleitung. Ein(e) ganz normale(r), nur mäßig technisch begabte(r) Nutzer(in) kann an dieser Bedienungsanleitung schon verzweifeln!
Eine Bedienungsanleitung für ein Gerät in dieser Klasse dürfte schon etwas informativer und auch logischer gestaltet sein!
Versandabwicklung ok, gerne wieder!
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am 28. September 2014
zuallererst ein Stoß in das Horn so vieler anderer Rezensenten: Die Fernbedienung ist furchtbar. Das bezieht sich nicht nur auf die Form, die eher an einen Prototypen aus dem 3D-Drucker erinnert, sondern auch auf die Software da drauf.
Hier sollte Canton auf jeden Fall nacharbeiten. Das restliche Produkt nämlich gar nicht so schlecht.
Na klar rauscht der Verstärker deutlich hörbar. Und ja, er knackst beim Umschalten der Kanäle. Schade ist auch der fehlende HDMI-Eingang und der damit verbundene Verzicht auf eine Anynet-Verbindung zum Fernseher.
Aber, er soll den Klang eines Fernsehers verbessern und den vielen Geräten rundherum (Apple-TV, Blu-Ray-Player, Schallplattenspieler usw.) eine Stimme geben. Und das tut er. Der Klang ist sehr ausgewogen, er geht ganz unprätentiös auch in die Tiefe, ohne den typischen Loudness-Klang seiner Kollegen. Die DM 90.2 ist damit guter Ersatz für die alte Stereo-Anlage und es macht einfach Spaß, den Lautsprechern bei der Arbeit zuzuhören.
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am 13. September 2013
Insgesamt bin ich bisher ziemlich zufrieden mit dem Gerät. Der Sound ist für meine Ansprüche auf jeden Fall ausreichend. Ohne zusätzliche Lautsprecher kann das System natürlich nicht wirklich an eine echte Surround-Anlage heran kommen, aber in meinem ca. 30 qm Wohnzimmer wirklich auch vom Volumen ausreichend wenn man vernünftige Einstellungen findet. Die Fernbedienung ist wirklich nicht der Bringer, daher ein Stern Abzug. Es funktioniert so gut wie gar nicht, andere Fernbedienungen zu erlernen. Stört mich aber alles nicht so sehr, da wie gesagt der Sound gewinnt.
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