Fashion Sale Hier klicken reduziertemalbuecher Jetzt informieren Cloud Drive Photos Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
520
3,7 von 5 Sternen
Format: Hörbuch-Download|Ändern
Preis:14,85 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 21. September 2011
'Vertraue Ben nicht!'
Das ist der erste Satz im Tagebuch Christines. Ein Satz, den sie jeden Tag wie neu liest (sobald sie ihr Tagebuch überhaupt gefunden hat). Ein Satz, der sie allerdings in noch größere Verwirrung jeweils stürzt, als sie an sich bereits im Raume steht.
Denn jeden Morgen wacht Christine eben neben besagtem Ben auf. Ihrem Mann. An den sie sich nicht erinnern kann. Wie sie sich an nichts erinnert, was nach ihren Jugendjahren geschehen sein könnte.

Immer wieder neu muss sie sich dem neuen Tag und zuallererst dem Spiegel stellen. 47 ist sie faktisch. Emotional und vom Selbstbild her erwartet sie allerdings jeden Tag, das Gesicht und den Körper einer Zwanzigjährigen zu sehen und zu spüren. Und dazu dieser fremde Mann im Ehebett. Einer, der doch liebevoll und sensibel wirkt, der sie immer wieder zu ihrer vermeintlichen Geschichte hinführt. Ein Unfall soll es gewesen sein, aufgrund dessen Christine ihr Gedächtnis verloren hat und zudem ihre Fähigkeit, neue Informationen zu speichern. Sobald sie schläft, verliert sie alle Erinnerungen wieder und beginnt jeden neuen Morgen bei Null. Wenn da nicht ihr Tagebuch wäre.

Dr. Nash, ein Arzt, den Christines Fall fasziniert, meldet sich täglich, beginnt ebenfalls immer wieder aufs Neue und hat ihr das Tagebuch ans Herz gelegt. Jeden Tag ruft er an und sagt der erinnerungslosen Frau, wo sie dieses versteckt hat. Dr. Nash hat sich ausbedungen, das Ben zunächst nichts von ihm erfährt. Was vielleicht auch wirklich sich als ganz gut herausstellen könnte.

Seite für Seite, Schritt für Schritt, Tag für Tag nun fallen lose Enden von Erinnerungen in den Raum. Tag für Tag fügt Christine diese durch ihr Tagebuch wieder zusammen und bald schon fallen ihr Ungereimtheiten auf. Ungereimtheiten in der Geschichte, die ihr Mann erzählt.

Wie in einen Sog wird der Leser durch die klare, flüssige und bildreiche Ausdrucksweise von Watson hinein gezogen in dieses erinnerungslose Leben. Eine Sprache, in der es Watson ebenso mühelos gelingt, sich zuspitzende Situationen unglaublich spannend zu schildern, wie es ebenso gelingt, die innere Verwirrung, Verzweiflung und dann Angst seiner Hauptperson in den Raum zu setzen.

Vollständig abhängig ist Christine ja zunächst von Ben. Ihr einziger Kontakt. Ihr Mann, der das gesamte Leben der beiden im Griff hat, der ihr Gedächtnis jeden Tag wie eine geleerte Festplatte neu mit Daten füllen kann. Doch sind es Wahrheiten, die Ben ihr als ihr Leben erzählt? Ein Rätsel, das sich bis zum Finale des Buches hin bei zunehmend knisternder Spannung hin steigern wird, bis es eine überraschende und dennoch folgerichtige Auflösung erfahren wird.

Auch wenn die einzelnen Elemente des Buches (Amnesie, Suche nach sich selbst, unnennbare Bedrohung, Beziehungsspannungen) allesamt nicht neu erfunden werden, in dieser Konstellation ergeben sie doch ein neues Sujet und ein erfrischendes Leseerlebnis.

Temporeich geschrieben, verwinkelt angelegt und intensiv im Nachzeichnen der Entwicklung seiner Hauptfigur legt S.J.Watson einen außergewöhnlichen Thriller vor, der von der ersten bis zur letzten Seite die Spannung hoch hält.
0Kommentar| 140 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Januar 2013
Das Buch unterliegt zunächst einmal einem Etikettenschwindel. Ein Thriller ist es nämlich ganz sicher nicht!
Weder ist die Handlung besonders spannend noch ist das Ende sonderlich überraschend. Die einzige Motivation, die mich zum Weiterlesen bewegt hat, war die diffuse Hoffnung, dass die Story doch noch ein bisschen Fahrt aufnehmen müsste. Zwar zieht das Tempo dann tatsächlich auf den letzten ca. 30 Seiten merklich an, allerdings wird man den Eindruck nicht los, dass der Autor plötzlich die Eingebung hatte, jetzt doch noch irgendwie Spannung aufbauen zu müssen - das wirkt dann doch äusserst konstruiert und verliert sich sprachlich und inhaltlich in tausendfach gelesenen Thriller-Stereotypen.
Neben einigen anderen Ungereimtheiten stellt sich bereits ziemlich früh die Frage, warum die Protagonistin denn nicht einfach versucht, wach zu bleiben, um ihren nächtlichen Gedächtnisverlust zu verhindern (insofern ist der deutsche Titel daneben).

Fazit:
Leichte, vorhersehbare und allenfalls leidlich spannende Bettlektüre.
Jeder Leser, den bzgl. dieses Buches ein Christines Leiden ähnliches Schicksal ereilen sollte, muss sich nicht grämen...
22 Kommentare| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Dezember 2015
Ich habe das Buch einigen Freunden und Verwandten ausgeliehen und wärmstens empfohlen - noch nie habe ich erlebt, dass die Meinungen über ein Buch so stark auseinander gehen ... einige fanden es so unglaublich spannend, dass sie es im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr ertragen konnten, andere haben es hingegen als verlässliches Schlafmittel benutzt. Ich tippe, es liegt daran, dass man das Buch in einem Rutsch durchlesen muss, wenn man wirklich mitgerissen werden will.
Ich kann euch nur raten: Nehmt euch ein wenig Zeit, bleibt am Ball ... und eure Nerven werden bis zum Zerreißen gespannt sein ;) Lohnt sich!
Für mich ist es jedenfalls eins der spannendsten Bücher, die ich je gelesen habe.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Dezember 2011
....nicht an dem Buch und nicht an den Fähigkeiten des Autoren. So oder so ähnlich muss man es wohl zwangsläufig sehen, wenn ein Thriller sich hartnäckig in den Bestsellerlisten hält. Aber man darf ruhig auch anderer Meinung sein.

M.E. leistet sich sich S.J.Watson zu viele Fehler.
Die Grundidee des Psychothrillers ist nicht schlecht und das Instrumentarium, dessen sich der Autor bedient (nämlich die Tagebuchform als Erzählbasis), kann als gelungen bezeichnet werden. Die Zeichnung des Hauptcharakters, einer zweifelnden, unsicheren, sich täglich selbst verlierenden Frau mittleren Alters, ist stimmig und intensiv.
Das war es aber auch schon.

Der Schreibstil Watsons wirkt nun alles andere als wegweisend. Hölzern und fast sachlich manövriert der Autor seine Leser durch die Tagebuch-Abhandlungen. Dies kann gewollt sein.....böse Zungen könnten allerdings behaupten, dass der Schreibstil sich eben auf Tagebuch-Niveau befindet. Watson schreibt ohne Wiedererkennungswert, wenig ambitioniert, fast langweilig.
Und so wirkt auch zumindest die erste Hälfte des Buches: langweilig. Mir ist bewusst, dass solch ein Thriller seine Zeit benötigt, um in Fahrt zu kommen. Lose Fäden wollen gestrickt, Charaktere entwickelt werden, alles soll seinen Platz und seine Logik haben. Mich hat Watson jedoch oft verwirrt und dies hat nichts damit zu tun, dass er nun geschickt auf irgendwelche falsche Fährten gelenkt hätte oder komplizierte Verknüpfungen kreiert wurden. Manches wirkte unausgewogen.
Die elementare Frage, ob die Protagonistin ihrem Mann bedingungslos vertrauen kann, legt sich drückend auf die ganze Geschichte. Eine Seite so, andere Seite so, eine zu holprige Achterbahnfahrt ohne rechte Kontur. Und weiß der Autor nicht weiter, so bedient er sich fast willkürlich irgendwelcher Erinnerungsblitze und Flashbacks, die seine Hauptperson haben muss, damit es irgendwie weitergeht, ja damit die Zeitschleife auch mal ihre Chance hat, durchbrochen zu werden.

Kurzum: aus der (komplizierten) Grundidee einen intensiven Thriller zu machen, ist sicherlich ein schwieriges Unterfangen. Wenn man dabei jedoch vergisst, so etwas wie Spannung zu erzeugen und vergisst, die Handlung kontinuierlich nach vorne zu treiben, dann bleibt Vieles auf der Strecke, dann hat man eben nicht gut gearbeitet. Und so kann nur ein gelungenes Ende den Thriller davon abhalten, als mäßig abgestempelt zu werden. Bestsellerliste hin, Allgemeinlob her.
11 Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Dezember 2014
Ein Triller,spannend von Anfang bis Ende.Man fiebert regelrecht mit der Protagonistin Christine,die an einer schweren Amnesie leidet mit.Jeden Morgen wacht sie auf und kann sich an nichts erinnern,ist es ihr Haus, ihre Wohnung,in der sie lebt?Wer ist der Mann,an ihrer Seite,ihr Ehemann? Sie will es herausfinden,schreibt jeden Tag die Geschehnisse auf.Was weiß ihr Umfeld? Sagt man ihr immer die Wahrheit,oder wird sie belogen ?Dieser Triller ist es auf jeden Fall wert,in Hollywood verfilmt zu werden,würde ihn auch gerne als Verfilmung ansehen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Februar 2015
Jeden Morgen erwacht Christine ohne zu wissen wo sie ist, wer der Mann neben ihr ist und was die letzten zwanzig Jahre mit ihr geschehen ist.
Die ungewissheit macht sie fertig und so entschließt sie sich dazu Tagebuch zu führen, ein Vorschlag den ihr, ihr Therapeut gemacht hat und der sie dann jeden Morgen kontaktiert und ihr sagt wo sie es am Tag zuvor versteckt hat.
Das Tagebuch rät ihr dazu Ben, ihren Ehemann, nicht zu vertrauen, jeden Tag aufs neue scheint er sehr besorgt um sie zu sein, doch Christine nimmt die Warnung aus ihrem Tagebuch sehr ernst und so ist sie stets auf der Hut. Und je länger sie Erinnerungen anhand des Tagebuchs sammelt umso mehr muss sie feststellen, dass Ben ein geschicktes Lügennetz um sie herum gelegt hat, doch wirklich aus bösen Absichten?

Gestaltung:
Die Gestaltung spricht mich nicht sonderlich an, wirkt insgesamt sehr ausdruckslos und nichtssagend, nur durch die Punkte nach jedem Wort bekommt es meinem empfinden nach ein bisschen Gewicht.

Meinung:
Dieses Buch habe ich kurz nach dem es erschienen ist schon einmal begonnen, damals hatte ich es dann aber abgebrochen, weil es mir einfach zu langatmig war. Auf Goodreads fand nun allerdings eine Leserunde zum Buh statt und das habe ich als neue Chance genutzt. Neugierig auf das Buch war ich nämlich immernoch, da das Ende schon häufig sehr gelobt wurde.

Wirklich besser als beim ersten Versuch hat es mir aber auch diesmal nicht gefallen, also klammerte ich mich an das Ende und wurde dann leider enttäuscht.

Aber kommen wir erst einmal zum Anfang der Geschichte, die Idee ist wirklich unheimlich gut und hat mich unheimlich gereizt, im genre des Thrillers passiert das bei mir leider seltener und der Anfangd es Buches konnte mich dann auch noch überzeugen, es werden viele Fragen aufgeworfen und viel Missgunst geweckt, nach rund einem viertel des Buches zeigt sich dann aber, dass man wirklich viel Geduld mitbringen muss um wirklich gefallen an der Geschichte haben zu können.
Es dauert lange bis ein Fortschritt zu verzeichnen ist, durch den ständigen Verdächtnisverlust der Protagonistin kommt es zu ständigen Wiederholungen und für mich schienen sie lange endlos zu sein.

Natürlich waren diese Wiederholungen gerechtfertigt, immerhin muss sie nun mal ihr Gedächtnis jeden tag aufs neue auffrischen, wäre es anders dann hätte das Buch ja auch an Authenzität verloren, allerdings hat es der Autor bei mir leider nicht geschafft die Lust dennoch oben zu halten, so dass für mich das ganze Konzept als Buch leider nicht funktioniert hat, denn das wurde für mich zu einem zähen Kaugummi..

Zu einem späteren Zeitpunkt kehrte wieder ein bisschen Spannung ein und es kommt zu ein paar interessanten Details über den Werdegang von Christine nach dem sie ihr Gedächtnis verloren hat und ab da macht es dann auch wieder etwas Spaß den Weg zu verfolgen, nebenbei spinnen sich dann die Theorien über das Ende zusammen und dann wird einem auch schnell klar, dass das Ende ganz schön offensichtlich sein wird und für mich war es leider gar nicht überraschend und innovativ, so dass meine ganze Hoffnung auf dieses Buch mit einem Mal zerstört war.

Die Charaktere des Buches sind alle sehr unscheinbar und stechen nicht wirklich hervor, in Christines Gedankenwelt taucht man zwar sehr tief ein, aber dadurch, dass sie selbst nichts über sich weiß und man den Informationen von Außen nicht trauen kann, ist es schwierig sich ein wirkliches Bild von ihr zu machen, erst gegen Ende ist das dann möglich. Und auch Ben ist sehr schwach, wobei das bei ihm wohl auch gewollt sein wird, damit er eben nicht zu durchschauen wird, aber auch so ist er kaum anwesend und man ist die meiste Zeit mit Christine allein und bekommt nur durch ihre Verdächtigungen ein Bild von ihm, zumindest zu Anfang.

Der Schreibstil des Autors ist sehr schlicht und wirkt auf mich auch recht rational, keine großartigen Gefühlsregungen waren für mich zu spüren, so bringt der Autor zwar schon die Verzweiflung der Protagonistin zum Ausdruck, aber er schildert sie nur, als Leser fühlt man sie nicht unbedingt und man kommt auch nicht sehr nah an die Protagonisten und das Geschehene heran, an und für sich hat mir diese Art schon gefallen. :)

Fazit:
Das Buch hat vom Klang her eine vielversprechende Handlung zu bieten, für mich war es letztendlich aber nur zäh ohne Ende und auch das angeblich so grandiose Ende war für mich abzusehen. Insgesamt habe ich einfach viel zu hohe Erwartungen an das Buch gehabt, schade um das Potenzial.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
"Den heutigen Tag würd ich gern ganz schnell vergessen!"

So oder ähnlich hat sicher jeder von uns schon mal gedacht. Aber was würde passieren, wenn man morgens aufwacht und wirklich alles vergessen hat, was zuvor geschehen ist? Wenn man sich nicht mehr daran erinnern kann, ob man verheiratet ist und wenn, mit wem. Wenn man einfach nicht mehr weiß, wer man selber ist? Und was würde passieren, wenn die Mitmenschen dir Dinge über dich erzählen und du so deinem eigenen Leben ein wenig auf die Spur kommst. Doch wenn du in der Nacht schläfst, wirst du erneut alles vergessen und am nächsten Morgen genauso aufwachen, wie am Morgen zuvor.

So in der Art ergeht es Christine Lucas, der Protagonistin dieses unglaublich spannenden Thrillers. Als sie eines Morgens neben einem Mann erwacht und einen Ehering an seinem Finger sieht, denkt sie, sie hätte eine Affäre mit einem verheirateten Mann und gerät fast in Panik. Bis dieser Mann ihr erklärt, dass sie durch einen Autounfall vor fast 20 Jahren ihr Gedächtnis verloren hat und dass sie es immer wieder auf's Neue verliert, sobald sie einschläft.

Doch es gibt durchaus einen Menschen, der an Christines Vergangenheit interessiert ist. Der Neurologe Nash ruft sie jeden Tag an und berichtet ihr von einem Tagebuch, welches sie jeden Tag auf's Neue führt. Jeden Tag schreibt sie Dinge in dieses Buch, die sie an dem jeweiligen Tag erlebt hat. Nur wenn sie jeden Morgen das Buch zur Hand nimmt, hat sie die Möglichkeit, ihre Vergangenheit Stück für Stück zu ihrer Gegenwart zu machen. Doch ist wirklich alles wahr, was in diesem Buch steht? Und ist alles wahr, was ihr die Familienangehörigen und Freunde erzählen? Und wird Christine eines Tages wieder ganz normal leben können, ohne Angst zu haben, einzuschlafen und wieder alles zu vergessen?

Der Schreibstil dieses Thrillers ist sehr flüssig und gleichzeitig atemberaubend schnell. Der Leser wird in das Leben von Christine hineingeworfen und möchte erst wieder herauskrabbeln, wenn er das ganze Geheimnis um ihre Amnesie gelöst hat. Fast bekommt der Leser das Gefühl, heimlich in ihr Tagebuch zu schauen um das Leben von Christine endlich wieder so zusammenzusetzen, wie es zusammengehört.

Ein atemlos machender Thriller um das wichtigste Gut, das ein Mensch verlieren kann: Sein Leben! Mit dem Unterschied, dass Christine ihr Leben verliert, ohne tot zu sein.
44 Kommentare| 85 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juli 2015
Positiv an dem Buch finde ich auf jeden Fall, dass es keinen Kriminalfall gibt, der von Polizisten aufgeklärt wird, sondern dass es ein echter Thriller ist. Er hat mich sehr an die Bücher von Joy Fielding erinnert.

Zwar wird die Geschichte wirklich einfallsreich dargeboten, das Finale ist wirklich außerordentlich erstaunlich und die gesamte Handlung sehr spannend, aber letztlich fand ich das Buch doch eher Durchschnittskost und die Lösung (wie so oft) sehr konstruiert. Manchmal denke ich nach dem Lesen eines solchen Buches: Was soll, du wurdest zwei Tage lang gut unterhalten und wenn du was Anspruchsvolles hättest lesen wollen, hättest Du sicherlich nicht zu diesem Buch gegriffen! Aber trotzdem habe ich mich ein bisschen gewundet, dass Fischer sowas verlegt, da hätte ich schon mehr erwartet.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juni 2016
Was wäre, wenn man am Morgen aufwacht und nicht mehr wirklich weiß wer man ist.
Das Gedächtnis ist beschädigt und nach jedem Schlaf muss man sich wieder daran erinnern, wer man eigentlich ist und wer die Leute in der unmittelbaren Umgebung sind.
Doch blöd nur, wenn man ein Tagebuch findet und nun nicht mehr weiß, wem man eigentlich vertrauen kann .... doch der nächste Schlaf wartet schon darauf, die neu gewonnen Erkenntnisse auszulöschen...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. März 2015
Ich muss sagen, mir gefiel das Buch solala. Habe mir durch die ganze Werbung viel mehr versprochen. Ich stelle immer wieder fest, das Werbung und das Produkt immer zwei Paar Schuhe sind. Leider. Kann nur sagen ist halt meine Meinung.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.

Gesponserte Links

  (Was ist das?)