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am 11. Juli 2012
Ganz klar: dieser Adapter bringt Nikon F-Mount Objektive an den Nikon 1-Mount.
Ohne große Worte über Sinn, Einsatzzweck und Beschränkungen dieses Adapters zu verlieren (denn darüber dürfte sich jeder Interessent schon selbst informiert haben) möchte ich hier auf zwei Punkte eingehen:

1) Welche Objektive laufen damit?

Bei mir laufen die genannten völlig problemlos:

Nikkor AF-S 35/1.8, 40/2.8 Micro, 18-105 VR (das war auch zu erwarten)
Sigma DC 50-150/2.8 HSM (bei mir Version I)
Tamron SP 70-300/4-5.6 VC

Das Tamron bringt an der J1 sogar bei 300mm Freihand noch super Ergebnisse, ich bin durchweg überrascht. Klar muss man ein wenig "üben" und die Einstellungen, die Probleme und das Handling verinnerlichen, aber dann ist es echt super!

2) Meine Bilder werden nichts, was mache ich falsch?

Ganz einfach: auf den Objektiven dürfen keine UV- und/oder Schutzfilter mehr drauf sein! Ich hatte mit allen genannten Objektiven Probleme bis ich die Filter abgeschraubt habe.
Die Probleme äußerten sich in "doppelter Abbildung" von Dingen außerhalb des Fokus, außerdem fokussierten die Objektive nicht sauber bzw verpassten ihre Ziele obwohl angezeigt wurde dass der Fokus korrekt eingestellt sei.

Also: super Adapter, aber keine Filter aufs F-Mount Objektiv! :)
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TOP 500 REZENSENTam 7. Februar 2012
Der FT-1 Bajonettadapter macht mechanisch einen hervorragenden Eindruck. Fast alle Nikon-Objektive können damit an der V1 / J1 angesetzt werden. Der AF und die Belichtungsseuerung funktionieren bei den modernen Nikkoren ohne Tadel.

Dass die Firmware mindestens auf dem 1.11 / 1.10-Level sein muss, wurde schon von meinem Vor-Rezensenten beschrieben. Sonst kommt es nur zu einer Fehlmeldung, dass kein Objektiv angesetzt ist.

Bevor Sie das Geld für diesen Adapter ausgeben, sollten Sie bedenken, dass die Sensorgröße der Nikon 1 um den Faktor 2,7 kleiner ist als das KB-Vollformat. Das heisst, dass die V1 mit einem 100 mm-Tele den Bildwinkel eines 270 mm-Teles bei der 24x36-mm-Kamera hat. Ein Weitwinkel mutiert dann schnell zum Normalobjektiv.

Das derzeit zur Nikon 1-Serie lieferbare 30-110-Zoom kostet ungefähr so viel wie der Adapter, deckt den am häufigsten benötigten Brennweitenbereich gut ab und passt gut zum System. Wer an der Nikon 1 mehr Tele als den Blickwinkel eines 300mm-Teles (auf KB bezogen) benötigt, ist mit dem FT1 gut beraten. Alle anderen können m.E. gut darauf verzichten.
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am 13. Januar 2013
Gleich eins vorweg: Ich tat mir sehr schwer mit der Sternchenvergabe, da der Adapter an sich eigentlich wirklich gut ist (Top Verarbeitung).

Die Frage ist vielmehr ob er wirklich sinnhaft ist (und auch seinen Preis wert).

Zuerst deshalb die Frage, wer eine Nikon 1 kauft. Vermutlich jemand, der eine kleine und schnelle Kamera sucht. Die Bildqualität darf zwar eine Rolle spielen, aber nicht an erster Stelle stehen, denn da gäbe es bessere Kameras als die Nikon 1.

Was wird aus der Nikon 1, wenn man den Adapter ansetzt (nebst entsprechendem Objektiv)?

1. Sie wird groß; so groß, dass man eigentlich gleich seine große Spiegelreflexkamera hätte nehmen können.
2. Sie wird langsam; der schnelle Autofokus mit den Nikkor 1 Objektiven verliert unglaublich an Geschwindigkeit wenn man die großen Nikkore benutzt
Somit büßt die Kamera die beiden Hauptvorteile, welche sie gegenüber anderen Kameras besitzt, ein.

Was gewinnt sie?
1. Man bekommt eine tolle Telezoomleistung. Nur ist dieses wirklich brauchbar? Zum Preis des Adapters kann man sich auch das Telezoom für die Nikon 1 kaufen (sofern es noch nicht Kit enthalten war). Wer einen noch größeren Telebereich benötigt ist m.E. mit seiner Spiegelreflexkamera und evtl. einem Telekonverter besser beraten (die Größe ist durch das Objektiv bestimmt und die Bildqualität durch den Sensor).

2. Mit einem 50er oder 35er bekommt man ein lichtstarkes Objektiv. Ja, dem ist so, nur ist die Nikon 1 einfach keine Kamera für lichtkritische Situationen; das kann auch nicht durch Blende 1.8 oder sogar 1.4 geheilt werden.

Fazit für mich: an sich ist der Adapter ein tolles Ding, doch leider nimmt er der Nikon 1 alles, was sie ausmacht ohne neue Vorteile zu geben, welche man mit seiner großen Spiegelreflexkamera nicht ohnehin hätte (ich gehe mal davon aus, dass jeder der sich mit dem Gedanken trägt den Adapter zu kaufen eine große Nikon mit entsprechenden Objektiven besitzt).
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am 9. August 2015
Ich habe mit diversen Objektiven ein Testchart abfotografiert. Zwar druckt mein Drucker nicht absolut sauber und fehlerfrei, aber ein zum Teil deutlicher Unterschied zwischen den Objetiven lässt sich doch ausmachen. Ich habe jeweils mit Offenblende fotografiert.

Getestet mit:
- Nikkor AF-S 35mm/ 1,8
- Nikkor AF-S 60mm/ 2,8 Micro
- Nikkor AF-S 70-200mm/ 4 VR
- Sigma AF 120-400mm/ 4,5-5,6 DG APO HSM

Natürlich ohne FT1 zum Vergleich der Bildqualität
- 1 Nikkor 10-30mm/ 3,5-5,6 VR PD-Zoom
- 1 Nikkor 10-30mm/ 3,5-5,6 VR
- 1 Nikkor 18,5mm/ 1,8

Pauschal muss ich sagen, dass alle "großen" Objektive um Welten besser sind als die 1 Nikkore. Besonders fiel das PD-Zoom ab. Das 18,5 war etwas besser als das alte 10-30. Von den "Großen" waren das 35 und das 60mm erwartungsgemäß vorn, knapp gefolgt von 70-200 und 120-400. Allerdings ist das 35er am Rand etwas schwächer.

In der Praxis erreicht man eine gute Abbildungsqualität beim Fotografieren und beim Filmen.

Vorteil der 1 Nikkore ist, dass die vollen 171 AF-Felder der V3 zur Verfügung stehen. Man tippt am Display auf die gewünschte Stelle, es wird sehr schnell fokussiert und ausgelöst. Nimmt man das FT1 mit einem der "großen" Objektive, so hat man nur ein zentrales Fokusfeld zur Verfügung, der AF ist etwas langsamer. Ich musste manchmal vorfokussieren, da die Kamera den Fokus nicht allein fand. Zum Filmen, wozu ich die V3 bevorzugt einsetzen will, arbeitet man oft besser manuell und sowieso mit Stativ.

Fazit: Das FT1 stellt eine sehr sinnvolle Ergänzung der Ausrüstung dar. Immerhin erhalte ich mit einem 120-400mm sagenhafte 324-1080mm. Man erhält im Telebereich eine bessere Bildqualität.
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am 12. März 2014
Für die Verwendung meiner alten DSLR-Objektive an der Nikon 1 habe ich den FT1 gekauft - allerdings ist er sehr teuer. Mit moderneren Autofocus-Objektiven funktioniert auch der Autofokus, mit etwas älteren (zB meinem 2,8 80-200) nicht, aber dafür gibt es eine Anzeige, in welcher Richtung man den Fokus-Ring drehen muss, das ist auch recht praktisch. Einschränkung: Die Belichtungsmessung funktioniert nur mehr in der Bildmitte, die anderen Funktionen der Nikon 1 gibt es mit dem FT1 nicht. Wichtig: Eventuell muss die Firmware-Version der Kamera geändert werden - siehe Bedienungshandbuch!
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am 22. Mai 2015
Teuer, aber Präzisionsmechanik. Daran sieht man, daß die Linsenherstellung wohl gar nicht mehr so Preisbestimmend ist sondern eher die Mechanik drum herum. Dies hier ist praktisch ein sehr gutes Objektiv ohne Gläser. Alle Objektive auch an der Nikon 1 ansetzen zu können, vor allem lange Brennweiten, ist schon ein deutlicher Mehrwert, allerdings verbunden mit einigen Einschränkungen der Kamerafunktionen. Kein Vollautomatikmodus, keine Tuchscreen- Auslösung, längere Fokussierzeiten und natürlich wieder ganz andere Größen und Gewichtsklassen. Die Standardlinse bleibt bei mir daher schon das Objektiv, das am meisten genutzt wird.
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am 31. März 2015
Ich habe für die Nikon 1 V1 damals 250€ bezahlt. Dafür, dass der Adapter lange Zeit das gleiche gekostet hat, ziehe ich einen Stern am. Inzwischen bekommt man ihn gelegentlich für unter 200€, was ich immer noch teuer finde.
Genug gemeckert. Das Teil macht was es soll. Bei der Sonnenfinsternis 2015 habe ich ein Sigma 70-200 f/2.8 an die kleine Nikon 1 geschraubt. Sicher ist die Pixeldichte der Nikon 1 viel höher als das, was dieses Objektiv auflösen kann. Aber hey ... für eine gelbe Sichel auf schwarzen Grund hat's gereicht.
Richtig genial wird's, wenn man ein 50 f/1.8G oder ein 85 f/1.8G an der Nikon verwendet. Auf f/2.2 abgeblendet erreichen diese Objektive locker die Auflösung der Nikon 1 V1. Mit dem 85er hat man dann ein kleines leichtes tele mit einem äquivalent von 220mm und einer Lichtstärke von f/1.8. (Bitte keine Grundsatzdiskussion. Ich weiß, dass aus 85 f/1.8 kein 220 f/1.8 wird, nur weil es einen kleineren Sensor belichtet)
Einen Kritikpunkt habe ich noch. Als ich mein Tamron 28-75 f/2.8 ausprobiert habe, musste ich feststellen, dass es nicht bzw. nur eingeschränkt funktioniert.
Scheinbar ist der AF-Motor des Tamron zu langsam (ist noch ein 'normaler' Antrieb und kein Silent Wave) bzw die Kamera zu 'ungeduldig'. Das Objektiv fängt an den Fokus zu suchen und bricht dann aber wieder ab, ohne dass es komplett durch den Fokusbereich lief. Manuell fokussieren klappt aber problemlos.
Das ist sicher einer Einschränkung, für die aber der Adapter nichts kann.
Auf jeden Fall ist mit dem Nikon FT1 die kleine Nikon 1 V1 perfekt ins Nikon Kamerasystem integriert.
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am 16. Mai 2013
Der Adapter ist mE natürlich zu teuer, wenn man aber Objektive für eine Nikon SLR hat oder ein Superzoom einsetzen will, unentbehrlich. Ich nutze es zB mit dem Nikon 55-300 ED VR, das etwa für denselben Preis zu haben ist, wie der Adapter. Man hat dann umgerechnet auf Kleinbild ein Zoom von etwa 150 - 810 mm. Und es funktioniert wunderbar. Also trotz des Preises eine unbedingte Kaufempfehlung ;-)
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am 16. Januar 2012
Wenn man sich angewöhnt hat, immer zuerst alle technischen Gimmicks auszuprobieren und dann erst die Anleitung zu lesen, dann wird man beim Einsatz des Adapters - so wie es mir passiert ist - bestraft. Die Nikon 1 (V1 und J1) erkennt nämlich den Adapter erst ab Firmwareversion 1.1, welches seit Mitte Dezember von Nikon erhältlich ist.
Einen Stern Abzug gibt's für den Preis - ansonsten funktionieren die Nikkore genau so, wie es auf den beschreibenden Seiten von Nikon für den Adapter auch aufgeführt ist.
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am 10. Juni 2014
Der Ft-1 erlaubt mir vorhanden Nikon F-Objektive an meinen Nikon 1 Kameras zu nutzen. Toller Ergebnisse habe ich mit dem
- Nikon AF-S DX 35mm f1.8 G ( wird ein schönes Portrait Objektiv mit umgerechnet 95mm Brennweite),
- Nikon AF-S 50mm f1.8 G ( wird ein klassisches 135mm mit f1.8!!!)
- Nikon AF-S 85mm f1.8 G ( wird ein 220mm Tele mit f1.8!!!)
- Nikon AF-S 70-200mm f2.8 VRII (wird ein Supertele mit einem Brennweitenbereich von 189 - 540 und einer Lichtstärke von f2.8)
erreicht.

Ein Objektivpark an FX wie oben angegeben ("wird ein...") würde ein Vermögen kosten! Natürlich wäre die Schärfentiefe solcher Brennweiten an DX und FX deutlich geringer aber oft freut man sich über die zuätzlich Schärfentiefe - insbesonder im Telebereich.

Mein Fazit, wer eine Nikon 1 Kamera besitzt und schon vorhanden hochwertige Nikon F Objektive kommt um die Anschaffung des FT-1 Bajonettadapter nicht herum. Das weiss leider auch Nikon und gestaltet den Preis entsprechend.
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