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am 22. April 2012
Bin ein ambitionierter Hobbyfotograf und seit Jahren auf der Suche nach einer kleineren, vor allem leichteren Kamera als Alternative zur Canon 5d inkl. Objektivpark zum mitnehmen, vor allem für Sport, Stadtreisen, Bergsteigen etc. ... schnelle Einstellungen, wie man es auf einer SLR gewohnt ist, wäre dabei natürlich sehr vorteilhaft.

Wer kennt das nicht, den ganzen Tag mit der vollen SLR-Ausrüstung unterwegs, und am Abend spürt man das Kreuz... auf der anderen Seite lässt man manchmal die SLR daheim, weil zu groß, schwer und unhandlich.

Habe diverse kleine Kameras durchprobiert, war aber nie richtig zufrieden, die letzte war die Canon G10, gute Kamera bei Licht, aber bei Low-Light naja - es wurde nicht die große Liebe, sagen wir es mal so (und habe sie deshalb auch nicht so oft mitgenommen)...

Den EVIL Markt beobachte ich schon lange (in meinen Augen die Zukunft), nur wollte ich nie die 1. Generation an Kameras kaufen (die Kinderkrankheiten werden dann immer bei Version 2 beseitigt ;-))

Für mich kamen zuletzt folgende Kameras in die engste Auswahl als Zweitkamera: Canon G1X, Sony Nex5n, Fuji X-Pro1 und Sony Nex-7

Eigentlich hätte ich am liebsten eine Canon Kamera gehabt, nachdem meine komplette Ausrüstung von Canon ist und ich nicht neues System aufbauen wollte. Aber die Canon G1X erfüllte nicht meine Erwartungen, keine Wechselobjektive, schwacher Viewfinder, die Kamera zu groß und unsexy. Sony Nex5n ist cool, in den Händen gehalten, aber da fehlt mir optional der Viewfinder und die Einstellradeln, eingebauter Blitz etc. um flexibel zu bleiben. Fuji X-Pro1 war interessant, aber (noch) teurer als die Nex-7, Oldschooldesign (ist zwar Trend allerdings lebe ich doch im Jahr 2012) - in Tests im Vergleich auch nicht viel besser als die Nex-7 abgeschnitten...

Also die Sony Nex-7: Jaaaa, schon nicht billig (speziell wenn man sie mit der Nex-5n vergleicht), aber ich liebe die Funktionalität und das Design. Der anfängliche Anschaffungsschmerz ist schnell verflogen, sobald man die Kamera in den Händen hält - cooles Teil. Manche schreiben, das die Bedienung kompliziert ist und man viel Zeit braucht, um es umzusetzen - finde ich überhaupt nicht, vieles ist intuitiv, einmal die Bedienungsanleitung durchlesen schadet trotzdem selten...

Die technischen Details brauche ich nicht wirklich wiederholen, die Dinge die mich faszinieren sind folgende:
=> leichtes Handling, vielfältige und einfache Bedienung
=> elektronischer Viewfinder ist praktisch
=> die Einstellräder sind suuuper, wie bei einer SLR
=> Das Gewicht und die Größe - ein Traum (im Vergleich zu einer "ausgewachsenen SLR" wie der 5d + Objektiv)!
=> Das Design: edel und elegant
=> 10 Fotos in der Sekunde! (die 5d kann gerade mal 3 Fotos pro Sekunde und ist für Sport zu langsam)
=> Bilder selbst mit ISO 1600 oder 3200 - Wow, selbst im Vergleich zur 5d
=> Spezialprogramme wie Panoramafotos, HDR-Fotos aus der Hand, Anti-Verwackeln-Fotos bei low-light (6 Fotos in Serie werden verrechnet, das Ergebnis beeindruckend)
=> Autofokus mit manuellem Nachfokussieren, wobei der Ausschnitt vergrössert wird (super Funktion)
=> Videoaufnahmen mit nachgeführtem Fokus, das macht endlich mal Sinn

Was ist negativ an der Kamera?
Ich finde da nichts Spezielles, die Kamera ist definitiv auf dem aktuellstem technischen Stand, die oft als Standard genannten negativen Punkte wie Preis, derzeit noch nicht vielfältiges Objektivangebot etc. lasse ich nicht gelten.

Für wen wurde die Kamera gebaut?
Man sollte wissen, was man tut. Wer nur eine Point&Shoot Kamera sucht, ist mit einer kleineren Kamera wie der Sony Nex-5n oder sonstwas besser bedient, da kann man sich das Geld sparen. Wer allerdings eine leichte Zweitkamera zur schweren SLR sucht oder bereits Erfahrung hat und keine große Kamera mehr haben will, der ist hier goldrichtig.

Inzwischen ist es meine Immer-Dabei-Kamera, und sie wird mich (hoffentlich) viele Jahre begleiten. Hab nach Wochen grad mal die Fototasche mit der 5d + 3 Objektiven aufgehoben, wow, beeindruckend, wieviele Kilos ich oft durch die Gegend geschleppt habe...

Vielleicht findet sich der eine oder andere von euch ja auch in der Situation wie ich zuvor, welche Kamera soll ich nur nehmen (die Auswahl ist groß), die perfekte Kamera gibt es nicht, man muss immer einen Kompromiss eingehen (die Sony Nex-7 passt ja leider nicht in meine Hosentasche ;-)) - Nikon und speziell Canon verschlafen hier absolut den Trend (hoffentlich geht es ihnen nicht so wie Nokia und dem Smartphonemarkt)- die Kamera ist definitiv das Geld wert (wenn auch nicht billig) und wie gesagt, der finanzielle Anschaffungsschmerz ist sehr schnell vorbei ;-)

Update 11.06.2012:
Je mehr ich die Kamera im Echteinsatz verwende, umso mehr liebe ich sie... Für Sportfotografie ein Traum durch die extrem schnellen Serienfotos, die 24MP sind extrem fein für Bildausschnitte; aktuell verwende ich nur das Kitobjektiv, und obwohl einige über dieses Objektiv Bedenken äußern, ist es dennoch sehr vielfältig einsetzbar.

Mein erstgedrehtes Video nur mit der Nex-7 könnt ihr hier anschauen (aufgenommen bei extrem schlechtem Licht in einem Proberaum mit dem Kitobjektiv) - ein Musikvideo, Achtung harter Sound (oder dreht den Sound runter, geht ja nur um das Video) ;-) - das Feine, der Autofokus fokussiert automatisch nach (eine der ersten Kameras dieser Größe, die das überhaupt kann) - ein Tipp: Klappt den Monitor raus, damit die Kamera nicht zu schnell heiss wird (und das kann schon mal passieren, wenn länger gefilmt wird)...
[...]

Und hier noch zwei Beispielfotos mit Bulp-Einstellung (Belichtungszeit jeweils 4,5 Minuten (!), Stativ):
[...]
[...]

lg Andreas
1515 Kommentare| 169 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. September 2012
Nach 6 Jahren mit verschiedenen digitalen Spiegelreflexkameras und einem Rucksack voller Objektive, bin ich seit Mai diesen Jahres bei der NEX-7 gelandet.

Nachfolgend stichwortartig die Vor- und Nachteile aus meiner ganz persönlichen Erfahrung und Sicht auf die Dinge (inkl. Kommentierung in Klammern).

PROS:
- ergonomisches, handliches und sehr gut verarbeitetes Magnesiumgehäuse (die Cam liegt mir hervorragend in der Hand, besser als die Konkurrenz von Olympus oder Panasonic oder NEX-3/5)
- Bedienkonzept mit 3 Wahlrädern + zusätzlich verschieden belegbare Funktionstasten (damit sind die wichtigsten Parameter der Kameraeinstellung direkt erreichbar)
- integrierter elektronischer Sucher mit hoher Auflösung (einer der besten elektron. Sucher mit allen prinzipbedingten Vor- und Nachteilen...)
- integrierter Blitz (besser als alle - bei Systemkameras i.d.R. verwendeten Aufstecklösungen)
- Adaptierbarkeit nahezu aller Objektivsysteme (meine "M42-Schätzchen" aus analogen Zeiten erleben einen 2. Frühling)
- Fokuspeaking bei manuellem Fokus (Hervorhebung der Kontrastkanten im eingestellten Schärfebereich ist ein tolles Hilfsmittel bei manueller Scharfstellung)
- integrierte Panoramafunktion (hochauflösende Panoramen, die direkt in der Kamera erstellt werden spart jede Menge Zeit bei der Nachbearbeitung)
- 24 Megapixel-Sensor im APS-C Format, der auch hohe Motivkontraste sehr gut verkraftet (in der Kameragröße und -gewicht einmalig - jedoch auch mit Nachteilen s.u.)
- schwenkbares Display für Fotos aus der Froschperspektive und über Kopf (macht einen stabileren Eindruck als die seitlich angeschlagenen Klappdisplays - nutze ich sehr gern und oft)

CONS:
- der Sensor "mag" keine flach einfallenden Lichtstrahlen (im Weitwinkelbereich leidet die Bildqualität in den Ecken und bei vielen (Fremd-)Optiken gibt es Probleme mit magentafarbenen Bildrändern)
- die hohe Pixeldichte erfordert sehr gute Objektive wenn man die 24Mp auch restlos ausnutzen möchte (hier ist das Angebot von Sony bis dato sehr überschaubar - lediglich die 50mm Festbrennweite SEL-50F18OSS erfüllt diesbzgl. die Erwartungen)
ergänzend muss jedoch angemerkt werden, das auch das SEL-24F18Z von Zeiss und das Sigma 30mm f2.8 EXDN sehr gute Qualität liefern und man sicher nicht bei jedem Bild alle 24 MP braucht
- die Konkurrenz hat mittlerweile einen schnelleren Autofokus -insbesondere bei dunklem Umgebungslicht (Hybrid-AF gibt es erst bei der NEX-5R, mal sehen was das bringt -und langsam ist die NEX-7 bei gutem Licht nicht)
- Menüführung wird dem Anspruch der Kamera nicht gerecht (kein "My-Menue", unlogische Bezeichnungen, bunte Icons, ...-kann jede DSLR besser, brauche ich jedoch zum Glück nur selten)
- keine ISO-Drittel-Stufen einstellbar (ist bei jeder Mittelklasse-DSLR möglich und kann auch die Konkurrenz -hier wurde aus anderen NEX-Kameras der betreffende Softwareteil einfach kopiert)
- die letzten beiden Mängel ließen sich durch ein Firmware-Update beheben (wird von Sony jedoch vermutlich nie kommen... -Erfahrung mit anderen Sony-Cams)
anbei weiteres Verbesserungspotenzial für die Firmware:
- speicherbare Nutzereinstellungen (C1, C2, ...) -hat nahezu jedes andere System...
- Limitierung der Grenzen bei der ISO-Automatik
- sperrbare Videotaste gegen ungewollte Betätigung
- Belichtungsumfang der AE-Reihenautomatik erweitern
- freiere Auswahl bei der Belegung der Drehräder und Funktionstasten
- Umschaltung EVF/LCD sollte einer Taste zuweisbar sein
...

Fazit:
Kein Kamerasystem ist perfekt und keine meiner digitalen Kameras (Fuji F10, EOS 30D, 5D, 500D, Nikon D7000, Lumix LX5) hat mir bislang soviel Spass gemacht.
Die o.g. Vorteile überwiegen die Nachteile für mich persönlich bei weitem.
Die integrierte Abbildungsleistung und Ausstattung sind bei dieser Größe und dem Gewicht einmalig.
Die Nachteile sind manchmal ärgerlich - zumal sie leicht abstellbar wären - trüben die Freude bei mir jedoch nicht nachhaltig.
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am 2. April 2012
Für diejenigen, die nicht nur fotografieren oder nicht nur filmen möchten, sondern beides betreiben, ist eine Lösung, die aus nur einem Gerät besteht, ein lange gehegter Wunsch, wegen der sonst doppelten Schlepperei.
Seit der Panasonic GH2 ist dies nun in qualitativ brauchbare Nähe gerückt, aber die Sony NEX7 ist jünger und hat sonstige technische Vorteile (z.B. größere Sensorfläche).

Hier wurde die Nex7-Kit Version getestet, die das 18-55mm Kit-Objektiv beinhaltet, so wie man sie hier in Amazon de oder in Amazon fr (dort Preisschwankungen etwas beobachten und im richtigen Moment ausnutzen) bestellen kann.

18-55mm Kit-Objektiv:
Das soll angeblich nicht so toll sein, aber die erreichbaren Ergebnisse sind dennoch beachtlich. Testweise zoome ich immer am Compueter auf 400% (1 Bildpixel wird zu 4x4 Monitorpixeln) und sehe mir feine Linien im Bild an. Das Kit-Objektiv kann 2-Pixel-breite Linien noch erstaunlich sauber darstellen.
Da kann man sich mit dem sicher noch fälligen Objektiv-Upgrade also durchaus etwas Zeit lassen.

Kamera (Foto):
DRO-Modus: Der Dynamikbereich wird nach unten hin erweitert, so daß dunkle Bildteile nicht ihre Struktur verlieren. Mein Standardmodus.
HDR-Modus: Der Auslöseknopf triggert 3 sequentielle Aufnahmen (dauert insgesamt < 0.5 Sekunden), die unter-/richtig-/überbelichtet sind, und setzt diese zu einem Bild mit höherem Dynamikumfang zusammen. (Also keine schwarzen Personen-Silhouetten vor einem weißen Himmel mehr, sondern Wolkenstrukturen und Gesichter bleiben beide im vereinten Ergebnisbild erhalten). Das liefert wirklich sehr brauchbare Ergebnisse out of the Box, ohne, wie es sonst nötig wäre, mit HDR-Programmen am Computer viel Zeit investieren zu müssen. Wer dies trotzdem tun will, kann mit Hilfe der Bracket-Shooting-Funktion zu den 3 Einzelbildern kommen, die dann im Computer ineinandergefügt werden müssen. Das ist insbesondere für RAW-Fotografen nötig, da obige Modi nur für JPG-Ausgabe geboten werden.
Ergebnis: Der HDR-Modus funktioniert gut, genau wie beworben, und da im HDR-Modus automatisch auch immer ein unbehandeltes normal belichtetes Bild als getrennte Datei mitgespeichert wird, kann man sich von der Wirksamkeit des HDR-Modus immer durch A-B-Vergleich überzeugen, und hat immer auch das unbehandelte Bild zur Verfügung, falls die HDR-Version nicht gefällt. (Wegen der sequentiellen Bildaufnahmefolge muß die Szene quasistatisch sein, um Ghosting zu vermeiden, aber Wasserwellen bei Wind auf dem See sind dahingehend völlig unkritisch.)

Kamera (Film):
manche Foto-Film-Kombis nehmen laut Datenblatt AVCHD in 50i auf, aber da drin eingepackt sind nur 25p, die eben genau so aus dem Sensor kommen, mit all den Nachteilen wie nicht-flüssige Bewegungen und Rolling-Shutter-Verzerrungen bei Schwenks.
Die Nex7 nimmt echte 50i auf, so wie normale AVCHD-Camcorder auch. (50p bei 1920x1080 kann sie obendrein, bei entsprechedem Speicherkartenplatzverbrauch. Dieses Top-Feature gibt es noch sehr selten, zu diesem Preis. ) Also gibt es flüssige Bewegungen, und der Rolling-Shutter-Effkt ist so minimal (oder gar nicht vorhanden?), daß ich ihn gar nicht visuell feststellen konnte. Aber sogar mein echter AVCHD Camcorder Canon HF100 schaltet bei Dunkelheit von 50i auf 25p um, (um die Belichtungszeit zu verdoppeln). Die Sony Nex7 hat dies nicht nötig, sie bleibt bei 50i in der Dunkelheit, mit flüssigen Bewegungen und trotzdem weniger Rauschen bei mehr Farbtreue in der Dunkelheit als der dedizierte AVCHD-Camcorder HF100.
Bei Tageslicht ist die Film-Bildschärfe der Nex7 mindestens ebenso gut wie die des HF100. Habe A-B-Vergleiche unter gleichgehaltenen Testbedingungen mit Lesbarkeit von kleiner Schrift im Video gemacht.

Die HF100 ist auch nicht sonderlich weitwinkelig, das 18-55mm-Nex7-Kitobjektiv dagegen schon. Es ist auch gut videotauglich, was die Geräuschentwicklung bei Fokussierung und Zoomen angeht. Bei Außenaufnahmen ist nichts davon hörbar.

Ebenso haben filmende Fotokameras oft Probleme mit dem Fokuspumpen, wo immer um den besten Schärfepunkt herumgeregelt wird, nicht so die Nex7. Sie findet den Schärfepunkt schnell und hält ihn stabil, ohne zu pumpen. Alles andere wäre auch ein no-go.

Die Tiefenschärfe ist bei großformatigen Sensoren naturgegeben geringer als bei kleinchippigen Camcordern, aber durch Ab-Blenden auf F8 oder 11 gibt es auch wieder vernünftige Tiefenschärfe. Und manche mögen ja sogar begrenzte Tiefen(un)schärfe.

Fazit: Endlich ist es soweit, daß man keine (Qualitäts-)Kompromisse mehr eingehen muß, wenn man Foto und Film in nur einem Gerät vereint herumtragen möchte.

Zum Preis: Ja er ist zu hoch, aber die Panasonic GH2 (von 2010!) ist noch ähnlich teuer, bei schlechteren Specs, und durch Warten und Suchen lassen sich vielleicht sogar > 100 Euro sparen, letztendlich werden die Kosten durch eine lange Benutzungsdauer kompensiert (die Nutzungsdauer hängt natürlich auch vom Urlaubsland und dem dort geübten Verhalten ab (diese Bemerkung hat leider Realbezug)).
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am 27. August 2013
Nach Jahrzehnten Hobbyfotografie mit Dia- und s/w-Filmen, teilweise mit eigenhändiger Bearbeitung und Vergrößerung der Ergebnisse, hatte ich seit Aufkommen der Digitalfotografie einige Vorurteile gegen die oft recht kümmerlich wirkenden Abbildungsleistungen des neuen Mediums. Mit der Möglichkeit meine "alten" Objektive an ein digitales Kamerasystem adaptieren zu können, wagte ich den Sprung und schaffte mir zuerst die NEX-3, dann die NEX-7B an. Und war von den Möglichkeiten, die diese Systemkameras bieten, sehr angetan. Insbesondere im Kreativ- und Bildeffektmodus überzeugt das, was schnell und sofort kontrollierbar am Ende herauskommt. Dazu hätte man früher stundenlang im Heimlabor herumgewerkelt, fraglich, ob man es dann in dieser Qualität hinbekommen hätte. Insbesondere die Funktion "sattes Monochrom" bei der NEX-7B war für mich eine Art Offenbarung. Da meine vorsorglich im Kühlschrank gebunkerten und bald aufgebrauchten Lieblingsfilme nicht mehr zu bekommen sind, ist diese Art Fotografie nunmehr vollwertiger Ersatz.
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am 29. November 2013
Als Hobbyfotograf habe ich mir nun die NEX-7 gekauft. Und ich bin sehr zufrieden.

Das Gehäuse ist relativ leicht, jedoch wegen der teilweisen Verwendung einer Magnesiumlegierung stabil. Sogar die
Einstellräder scheinen aus Metall zu sein und nicht aus Kunststoff. Zumindest habe ich den Eindruck, da Metall sich in der Regel kühler anfühlt als Plastik.

Das Menü ist gewöhnungsbedürftig - so wie bei meiner kleineren NEX-5N. Nach der Konfiguration der Softkeys komme ich jedoch gut mit der Bedienung zurecht.

Der elektronische Sucher ist sehr gut und wirklich sehr groß. Im Hinblick darauf, dass ich eine Gleitsichtbrille trage, muss ich mich bemühen, die günstigte Position beim Durchschauen zu finden. Das ist wohl bei einem optischen Sucher einfacher - z. B. Nikon D 90, D300 und D7100; allerdings werden bekanntlich die Änderungen bei Einstellungen nicht live angezeigt. Sogar das fertige Bild kann ich in diesem Sucher betrachten. Auch ist die Einblendung einer elektronischen Wasserwagge auf dem Monitor und Sucher sehr hilfreich.

Die Bildergebnisse gefallen mir sehr gut. Der Sensor mit 24 MP zeigt wegen der höheren Auflösung gegenüber der 5N mit 16 MP mehr Details. Zur Zeit nutze ich an der NEX-7 ausschließlich das Objektiv Sony SEL 50mm f1.8 OSS.
Dieses Objektiv habe ich ersetzt durch das Sigma 60mm f2.8 DN, welches sichtbar schärfer abbildet und anscheinend besser mit dem Sensor harmoniert.

Und endlich besitzt die Kamera einen Blitzschuh für größere Blitzgeräte als es der eingebaute ist. Dieser ist durchaus hilfreich, jedoch sind die Möglichkeiten und Resultate eben nicht zu vergleichen mit denen, die nun der Metz Blitz 44 AF-1 digital bietet (siehe meine dortige Rezension und das hier eingestellte Bild von beiden).

Alles im allen habe ich nun den besten Kompromiss aus Größe, Gewicht und Leistungsfähigkeit und somit die für
mich beste Kamera gefunden. Und nachdem der Preis dermaßen erschwinglich geworden ist, kann ich den Kauf ohne Einschränkung empfehlen.
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am 6. Februar 2012
Sony NEX-7B Systemkamera (24 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Full HD Video) Gehäuse
Die perfekte Camera gibt es nicht und kann es auch nicht für jedermann gleich geben !

Was ist überhaupt eine perfekte Camera ?
Perfekt wozu? Perfekt für welche Ansprüche ?
Perfekt für welche Foto Anlässe ?
Und perfekt zu welchem Preis?

Je nachdem, versteht jeder etwas anderes unter einer perfekten Camera...

Nun vielleicht erst einmal zu meinen Erwartungen. Denn darum geht es, welche Erwartungen jemand an die neue Camera hat und wie erfüllt die NEX 7 diese Erwartungen.

Nach etlichen guten Kompakt- und Bridge-Cameras, stiegen meine Ansprüche und ich bin auf den Micro- Four-Third- Standard umgestiegen, erst mit der Olympus Pen, dann mit der Panasonic G3. Es folgte die Sony SLT A55, die u.a. zusammen mit einem ZEISS- und anderen Objektiven die Bildqualität und die Schnelligkeit noch einmal deutlich steigerte.
Irgendwann aber wollte ich auch nicht mehr eine solche doch recht voluminöse Ausrüstung herumschleppen....

Nun zur NEX 7 und zwar ganz klar subjektiv:
auch mir war sie eigentlich zu teuer.
Aber womit will man den Preis vergleichen ? Mit der Nex 5N plus Sucher ? Mit anderen spiegellosen Cameras oder SLR's und anderen Objektiven? Es gibt keinen echten Vergleich, also muss jeder die Entscheidung nach Rücksprache mit seinem Konto fällen.

Design und Handling:
Perfekt.
Sie sieht Klasse aus, ist hochwertig verarbeitet, und liegt ideal und ausgewogen in der Hand (in meiner Hand, ich habe keine 'Pranken'). Alle Bedieneinrichtungen sind perfekt zu erreichen, wie es sein sollte.
Für mich unabdingbar bei einer hochwertigen Camera ist das Klappdisplay.
Touchscreen ja beim Iphone, nein bei meiner Camera, dafür benutze ich einfach zu oft den Sucher. Deswegen war die Nex 5N auch nicht meine Wahl.
Das Automatik Konzept mit den verschachtelten Menüs der ursprünglichen Nex Cameras von 2010 war gar nichts für mich.
A propos elektronischer Sucher, ich habe damit absolut keine Probleme, ich kann alles gut sehen und verstehe die erwähnte Kritik anderer nicht.

Das neue Bedienkonzept ist schlüssig.
Hier aber trotzdem ein kritischer Hinweis: es braucht etwas Zeit bis man sich an das neue Bedienkonzept der 3 variablen Schalter der Nex 7 so gewöhnt hat, dass man diese Bedienung dann auch wirklich intuitiv - wenn es mal richtig schnell gehen soll - vornehmen kann (hat mich ein wenig an meinen Wechsel von Windows zum Mac erinnert).
In jedem Fall gibt einem die NEX 7 die Möglichkeit, seiner Kreativität freien Raum zu lassen und vor allem individuelle Einstellungen kurzfristig vor der Aufnahme zu ändern oder abzustimmen,und sie macht dabei viel Spass. Mancher, der Wert legt auf einfache, schnelle Automatik Aufnahmen, wird vielleicht nicht so glücklich sein.

Bildqualität:
Perfekt. Zusammen mit dem ZEISS Objektiv 24 1,8 ist die Camera ein Dream Team. Was kann man sich mehr erhoffen von einer so handlichen Camera.
Natürlich habe ich auch andere Objektive ausprobiert. Erstklassige Ergebnisse auch mit dem SONY und Tamron 18-200 Objektiv, das oft kritisierte Kit Objektiv 18-55 hatte ich nicht zur Verfügung.
Weitere Objektive habe ich auch mit dem Adapter LA-EA1 ausprobiert mit sehr guten Ergebnissen, allerdings fand ich z.T die Bedienung etwas beschwerlich, langsam und teils nur mit manuellem Fokus. Da ist man doch inzwischen schon etwas verwöhnt.
Den Adapter LA-EA 2 habe ich nicht ausprobiert, er ist teurer und mit ihm sieht die NEX7 dann doch ziemlich klobig aus (da hätte man wirklich bei der SLT A 55 bleiben können).
Über die kleine Objektivauswahl der NEX Cameras ist schon einiges geschrieben worden. Vielleicht kommen ja noch weitere Objektive für das NEX System, vielleicht auch ZEISS, ich hoffe es?
Aber Hand aufs Herz, wie viele Objektive will sich denn ein normaler Amateurfotograf anschaffen ? 1. kostet das wieder, und 2. muss dann ja auch wieder eine zunehmend voluminösere Ausrüstung geschleppt werden, denn wenn man sie zu Hause lässt, nützen die zusätzlichen Objektive wenig.
Die Bandbreite der Objektive ist auch wieder sehr individuell. Reicht mir als Amateur im allgemeinen eine Bandbreite von 24 'bis 120 mm (mehr als 90 % aller Fotos) bzw. noch bis max 200 mm (entspr.KB) völlig, will z.B. ein anderer zusätzlich Spitzen Tele- oder Makroobjektive anschaffen. Mit 2 - 3 Objektiven bin ich ausreichend fotografisch versorgt (die nehme ich dann auch mit) , aber die sollen auch erstklassig sein! Ein Fotograf, der von seiner Arbeit lebt und /oder Objektive sammelt, würde darüber nur lachen.

Fazit:
Die NEX 7 hat meine persönlichen Erwartungen voll erfüllt. Bis jetzt habe ich nur einen wirklichen Kritikpunkt (den ich aber auch vorher wusste), den fehlenden Bildstabilisator im Gehäuse. Bei der NEX wird der Stabilisator im jeweiligen Objektiv untergebracht, aber nicht in allen. Z.B. ist er im Kitobjektiv 18-55 oder im Sony und Tamron 18-200, aber nicht im ZEISS 24 F18 eingebaut.
Aber das muss ich hier relativieren: von unzähligen Fotos, die ich mit dem nicht stabilisierten Zeiss gemacht habe, sind vielleicht 2-3 von Hundert verwackelt und da habe ich schlicht nicht aufgepasst, wäre vermeidbar gewesen. Das hängt nicht nur mit der Lichtstärke zusammen.
Ich bin überzeugt, dass die optimale Haltung und Balance der Camera (auch durch den sehr gut designten Handgriff) zu einem sicheren Handling (natürlich mit beiden Händen) führt mit weniger Hand-Zittern, egal ob mit einem grossen oder kleinen Objektiv, das habe ich jedenfalls bei mir festgestellt.
Wenn ich beim Kritisieren bin, muss auch erwähnt werden, der Autofocus bei der Alpha SLT 55 war definitiv schneller und zielsicherer. Das macht sich insbesondere bemerkbar, wenn das Licht oder die Strukturen nicht so gut sind. Also es gibt nichts, was man nicht doch noch irgendwie besser machen kann.

Trotzdem bin ich sicher, dass ich unter dem Strich bisher keine bessere Camera, die ebenso handlich wie vielseitig war, besessen habe. Und die guten Video Qualitäten der Nex 7 habe ich noch nicht einmal erwähnt, da sie mir nur als Zugabe wichtig sind.
Meine Wahl und Empfehlung: Nex 7 + Tamron 18-200 + Zeiss 24 1,8 .

30.7.12 Nachtrag nach fast einem halben Jahr Gebrauch und unzähligen Fotos: Ich bin noch immer begeistert von der NEX 7, insbesondere über die Handlichkeit meiner Ausrüstung für unterwegs für alle Fälle und über die Foto Qualität !
Natürlich ist ein 2.Akku Pflicht.
Im Bezug auf einen in anderen Rezensionen genannten Punkt: Ich habe in der ganzen Zeit noch nie versehentlich den Video Knopf betätigt, der Daumen liegt immer automatisch in der Mulde, da wo er sein soll....
Der einzige Wunsch wäre ein noch schnellerer Autofokus (wie bei der SLT 55) in schwierigen Lichtsituationen.
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am 25. Oktober 2012
Mit der NEX 7 habe ich meine viel schwerere EOS 50D abgelöst. Anfangs war ich - speziell wegen des hohen Anschaffungspreises - mit dem Kauf etwas unsicher, aber in den letzten Monaten hat sich die "kleine" doch als leichtgewichtige Topkamera erwiesen.
Besonders hervorheben möchte ich die Möglichkeit, alte Objektive ohne Einschränkungen nutzen zu können, da die Distanz zwischen Bajonettauflage und Bildsensor äußerst gering ist. Dadurch benutze ich an der Kamera praktisch nur hochwertige, alte Canon FD Optiken, die ihren Dienst hervorragend verrichten und in meinen Augen die 24 MP ausnutzen. Das manuelle Fokussieren geht dabei durch den Live-View sehr einfach von der Hand.
Die Größe und Griffgkeit des Gehäuses sind auch in meinen Pranken kein Problem und im Gegensatz zu vielen anderen Rezensenten komme ich nicht aus Versehen an die Videoaufnahmetaste. Etwas gewöhnungsbedürftig ist jedoch immer noch die Benutzung von drei (!) Einstellrädern. Manchmal komme ich da noch durcheinander. Gut ist dagegen die freie Belegbarkeit der Tasten rechts vom Display.
Das kippbare Display selbst gibt die Bilder vernünftig und farbgetreu wieder, bloß der elektronische Sucher zeigt bereits bei der Dämmerung leichte Ruckler, ist aber wirklich groß und hochauflösend!
Das 18-55mm Objektiv nutze ich an der NEX 3. Bei dieser zeigen sich auch keine Nachteile wegen der billigen Optik, bei der NEX 7 war es abgeblendet jedoch auch nicht schlecht.
Der Blitz ist als Aufheller in Ordnung und lässt sich mit etwas Fingerakrobatik auch zum indirekten Blitzen nutzen.
Abschließend möchte ich noch sagen, dass der Bildsensor bei sehr guter Detailerhaltung und höchster Auflösung kaum Rauschen bis ISO 3200 zeigt (vorausgesetzt, man belichtet korrekt).

Ich fotogafriere hauptsächlich Landschaften und liebe mittlerweile diese Kamera. Einzig und allein die Rate, in der die Kamera die Akkus leersaugt, ist ein kleiner Nachteil. - Ein, zwei Ersatzakkus lösen aber auch das Problem =)
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am 29. Juni 2013
Nach langem Überlegen, Abwägen und Suchen, vielem Vergleichen der infrage kommenden Kameras habe ich mich für die schicke kleine Sony NEX-7 entschieden. Sie ist mein ständiger Begleiter und stets einsatzbereit. Für alle Situationen im täglichen Leben gibt es unzählige Möglichkeiten der Einstellungen. Die Programme sind meines Erachtens gut struktuiert, logisch aufgebaut und mit ein wenig Intuition relativ leicht zu bedienen. Der eingebaute Sucher ist ein Segen, super hell und übersichtlich. Ich benutze ihn eigentlich immer, eben wie bei einer Spiegelreflex.
Nach dem Softwareupdate, welches man sich von der Homepage laden kann, lässt sich der Filmauslöseknopf abschalten. Auch ich bin ab und zu mit dem Daumen nur leicht an den Knopf gekommen und schon gings los mit der Videoaufnahme. Dieses Unheil ist nun beendet, prima gelöst!
Die NEX-7 kann ich nur wärmstens empfehlen,speziell all denen, die den Hang nach Perfektion besitzen.
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am 21. April 2013
Auf der Suche nach einer leichten und handlichen Alternative zu meiner Spiegelreflex - Ausrüstung bin irgendwann auch beim Sony Nex - System und letztlich bei der Nex 7 gelandet. Insbesondere der Sensor mit 24 MP Auflösung hat mich gereizt und die WLAN- Fähigkeit der Nex 6 brauche ich nicht.

Die Bildqualität der Nex 7 überzeugt. Das Kit- Objektiv in Verbindung mit dem hochauflösenden Sensor liefert perfekte Ergebnisse. Die Belichtung passt, Vignettierungen und CA's sind kaum feststellbar. Die Farben wirken natürlich und die Schärfe der Bilder ist bis in die kleinsten Details beindruckend. Der AF sitzt, könnte aber für meinen Geschmack ruhig noch eine Idee schneller sein.

Das Gehäuse ist sehr solide gearbeitet und wirkt vertrauenserweckend. Einen echten Handlings - Vorteil gegenüber den anderen "Nexen" stellen die beiden fein rastenden Rändelräder oben rechts auf dem Gehäuse dar.

Warum dann "nur" 4 Sterne? Weil die Menu-Struktur für meinen Geschmack völlig wirr und unverständlich ist. Wer hat sich das bloß ausgedacht? Nachdem die Grund - Konfiguration der Kamera vorgenommen ist, braucht man ja zum Glück nicht mehr so oft ins Menu, aber wenn doch, geht sofort das Raten wieder los. Wo war das nochmal? Wie heißt das bei Sony? Unbefriedigend, nervig und einer ansonsten tollen Kamera unwürdig.
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am 2. Juni 2014
Ich nutze die Kamera seit 4 Monaten habe bereits über 3000 Fotos gemacht und bin überwiegen zufrieden.
Ich habe mir zusätzlich das "Sigma 60mm 2,8" gekauft und benutze es bei 95% meiner Aufnahmen.
Im gegensatz zum Kit-Objektiv knackscharfe Fotos.
Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit komme ich auch mit der Bedienung gut zurecht (zuvor DSLR).

>Sehr gut<
-Bildqualität
-Belichtungsmessung
-Videoqualität
-Klappmonitor + Elektronischer Sucher
-Gehäuse, Haptik, Verarbeitung
-Gewicht, Größe

>Gut<
-Autofokus + Manuell Fokus
-Bedienung

>Weniger gut<
-Akkulaufzeit (Ersatzakku pflicht)
-Einschaltzeit (1-2 Sekunden bis Bereit)

>Schlecht<
-

Wer auf Bildqualität auf DSLR-Niveau nicht verzichten möchte aber auch auf geringes Gewicht wertlegt ist mit der NEX-7 sehr gut bedient, sowieso für den momentanen Preis.

MfG
R.
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