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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
350
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am 17. März 2017
Über die Handlung möchte ich hier gar nichts schreiben, denn hierbei handelt es sich um Geschmacksache.

Bild und Ton dieser Blu Ray (3D) sind einfach nur der Hammer und braucht sich vom 3D her nicht hinter z.B. Avatar verstecken. Ich würde sie durchaus als eine meiner Referenz Blu Ray Discs in Sache Bild und Ton zählen.
Der Ton ist selbst mit virtuellem Surround (Soundbar) WAHNSINN

Hardware die der Bewertung zugrunde liegt:
Panasonic TX-65DXW784
Hi-SHOCK 3D-BT Pro "Black Diamond" 3D Brille
Yamaha YSP-2700 Soundbar

P.S. Für alle, u.a. Hersteller von TV Geräten, die der Meinung sind 3D hätte sich nicht durchgesetzt. Liebe Leute, 3D wird überhaupt erst ab einer gewissen Bildgröße interessant! Will heißen, Fernseher mit entsprechender Diagonale z.B. 65" werden jetzt erst preislich interessant für den Normalverbraucher. Also, bitte mehr von Filmen wie diesem!!!
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am 8. Oktober 2014
Es gibt wer weiß wie viele Verfilmungen des Romans von Alexandré Dumas. Diese hier gehört neben der aus dem Jahr 1994 mit zu den Besten. Natürlich wird hier und da stark übertrieben (3 Musketiere und ein Zugezogener gegen 40 Mann, klar, warum nicht), aber das gehört bei diesen Filmen einfach dazu. Das war schon immer so.
Das Bild ist sehr scharf. Die Farben leuchten regelrecht und der Ton ist gelinde gesagt Wahnsinn!
Ein weiter Bonuspunkt sind 1 Musikvideo von Take That "When We Where Young" und Making Of und noch ein paar mehr. Der Vergleich von Blu-ray zur DVD ist allein qualitativ immens.
Auch hervorzuheben ist das Wendecover.
Fazit: Absolut lohnenswert!
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am 24. Mai 2017
Der Film ist ohne Frage unterhaltsam, actionreich, witzig und kurzweilig. Aber obwohl ich ein Freund primitiver Actionfilme bin, musste ich hier doch einige Male den Kopf schütteln, weil einfach so viel unsinnige Dinge auftauchen, die bereits einige Vorredner erwähnt haben. (Physikalisch teilweise einfach haarsträubend, ohne jetzt zu viel verraten zu wollen..) Wenn man damit leben kann, ist man aber definitiv gut unterhalten, wobei es wahrscheinlich keiner der Filme ist, die man mehrmal sehen wird.
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am 15. Juli 2014
Naja, auch mit großen Stars wie Christoph Waltz, Milla Jovovich, Orlando Bloom et al. wird's halt einfach nicht besser!

Der Film sollte eigentlich im Frankreich des 17. Jahrhunderts spielen und an alte Filme von Dumas "Die drei Musketiere" anknüpfen. Dieser Originaltreue bleibt der Regisseur im Großen und Ganzen treu und versucht nicht einmal von der Urfassung abzuschweifen. Die Story des Films bleibt jedoch einfach nur platt, beigemengt mit ein jeder Menge Schießpulver, Kanonenkugeln, Degenkämpfen und Herzschmerz!

Einige Ungereimtheiten tauchen ebenfalls im Film auf, so die Sache mit dem Taucheranzug gleich am Anfang, dieser wurde erst gegen Ende des 17. Jahrhunderts erfunden, die Geschichte spielt jedoch am Anfang des gleichen Jahrhunderts. Der Einsatz von Luftschiffen durch den Herzog von Buckingham, diese Luftfahrzeuge wurden leider erst Ende des 19. Jahrhunderts erfunden und nicht in der Barockzeit, vor allem wenn man bedenkt, dass solche Gefährte niemals ein Kriegsschiff tragen könnten. Auch wird Kardinal Armand-Jean Richelieu als Intrigant dargestellt, was leider der Originalfassung Dumas geschuldet war, obwohl er zu seiner Zeit ein einflussreicher Politiker und Repräsentant Frankreichs war, als die Monarchie recht schwach war.

Auch sonst glänzt der Film nicht mit fundierter Tiefe, wie man es sich gerne wünschen würde, wenn man das Buch dazu gelesen hat.

Leider besticht der Film mit inhaltlichen Mängeln, wie wenn man einem als vermeintlich Ortskundigen, die Würzburger Residenz als Versailles, das Bamberger Rathaus als Unterschlupf für die Musketiere, und einen Hinterhof des Bamberger Domes als Pariser Straßenszene der damaligen Zeit, usw., verkauft. Da kann man sich der Einfachheit halber nicht wirklich in den Film als ein Produkt aufbauend auf einen Roman eines großen französischen Schriftstellers einfühlen.

So passt eben dieser Film in das Genre der sogenannten Komödien, die Hollywood zuhauf produziert, und der geneigte Zuseher aus den Vereinigten Staaten denkt, toll sei es doch in Frankreich gewesen, obwohl dieser Film für frankophile nichts übrig hat, außer vielleicht die computergenerierten Szenen mit Notre Dame in Paris.
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am 2. April 2014
Ich müsste diesen Film haben, schon allein nach dem ich im Filmpark Babelsberg die Kulisse gesehen hatte, wollte ich doch wissen, wie der Film dazu letztendlich aussieht. Ich würde nicht enttäuscht. Auf alle Fälle sehenswert und das nicht nur wegen Orlando Bloom ;-)
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am 17. Mai 2015
Diesen Fim hatte ich zuerst in BlueRay. Jetzt habe ich mir diesen Film in 3D BlueRay gakauft. Der Film haut voll rein. Den kann ich weiterempfehlen.
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am 19. Januar 2017
Ich gebe zu, dass mich der Trailer eher abgeschreckt hat, vor allem wegen der Luftschiffe. ( "Armer Dumas, was haben sie nur mit dir angestellt." ) In diesem Punkt wurde ich allerdings positiv überrascht, denn solche Absurditäten sind zwar weder historisch noch der Vorlage geschuldet, passen aber ganz gut in den Film. (Dumas hätte es vermutlich gefallen!) Hinzu kommt, dass der Film für einen Actionfilm ein halbwegs gemäßigtes Tempo hat, er ist actionlastig, aber keineswegs gehetzt oder stressig, etwas, was mich bei vielen modernen Filmen stört.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Ausstattung, schöne, farbige Kostüme, herrliche Gebäude. (Dass es Versailles, nach dessen Modell Ludwig II. Herrenchiemsee eigentlich erbauen lassen wollte, zum Zeitpunkt der Handlung noch gar nicht gab, dürfte die Zielgruppe, für die der Film gedreht wurde, sicher nicht stören.
Andere historische Ungereimtheiten fallen zum Glück kaum auf, Beispiel: Til Schweiger (offensichtlich brauchte man auch für ihn eine Rolle ist z. B. nur kurz im Bild, dass ich erst aus dem Abspann erfahren habe, dass er den Grafen Cagliostro gespielt hat. Der freilich lebte erst ein Jahrhundert später, und hat sich wohl aus einem anderen Roman von Dumas hierher verirrt.

Auch die Idee, die Geschichte als eine Art Computerspiel rüberzubringen, hat mir gut gefallen, die Umsetzung war diesbezüglich stimmig.

Die Handlung, bei der die Romanvorlage immerhin noch ansatzweise erkennbar (im Gegensatz zu der letzten Verfilmung aus den 1990er-Jahren) war, reduzierte sich auf die Wiederbeschaffung der Juwelen der Königin, die hier allerdings ohne ihr Wissen an den Herzog von Buckingham gegeben wurden. Die Frage, warum Hofdame Constance, hier wie in den 1990er Jahren unverheiratet und ohne Familienanhang, sofort weiß, wohin D'Artagnan & Co. zu Wiederbeschaffung geschickt werden müssen, sollte wohl besser nicht gestellt werden. Dass allerdings nur die Juwelengeschichte, also der erste Teil der Vorlage, im Film vorkommt, das ist auch bei anderen Verfilmungen zu beobachten. Der Schluss lässt übrigens vermuten, dass bei entsprechenden finanziellen Erfolg die Fortsetzung bereits beschlossen ist.

Zuseher/innen, die keinen Tiefgang brauchen bzw. suchen, sich vor allem unterhalten wollen und für Schauwerte und Action viel übrig haben, kann ich diesen Film nur empfehlen.

Allerdings ist die Neuverfilmung, obwohl ich sie besser finde, als die aus den 1990er-Jahren, nichts für Liebhaber/innen des Romans, denen Romantreue wichtig ist und die Wert auf Figurenzeichnung und eine halbswegs logische Handlung legen. Wer z. B. bereits in "Fluch der Karibik" gerade im letzten Film an der Handlungsführung und (fehlenden?) Motivation der Akteure/innen gelitten hat, sollte diese "Musketiere" besser meiden. Im Vergleich zu diesem Film war die Handlung aus den beiden letzten Teilen von "Fluch der Karibik" überaus schlüssig und die Motive der Figuren dort exzellent motiviert.

In diesem Film ist die Motivation der Figuren nicht vorhanden oder mehr als bescheiden. Roche ist einfach böse und sadistisch (und der Schauspieler sichtbar mit Spaß an der Sache).
Buckingham (Orlando Bloom macht diesmal sogar recht gute Figur) kommt mit Luftschiff nach Frankreich zum Staatsbesuch, um den König zu beeindrucken (vielleicht noch die glaubwürdigste und intelligenteste Motivation, die sich in den Fillm findet.)
Bei Mylady ist ein roter Faden absolut nicht zu erkennen, die scheint hier wirklich nur den optischen Aufputz zu machen. (So zum Beispiel, wenn ausführlich gezeigt wird, wie Mylady es schafft, die Juwelen der Königin zu stehlen. Für die Handlung selbst hätte es ein kurzer Schnitt auf den Tresor oder ein mitteilsamer Satz getan, da es der Szene auch an Spannungsmomenten fehlt. Sie wurde jedoch gezeigt, um (vorwiegend männliches) Publikum mit weiblichen Reizen, die freizügig zur Schau gestellt werden, beglücken zu können.)

Dass die Figuren insgesamt farblos sind, dürfte in erster Linie an der filmischen Umsetzung liegen und nicht an den Schauspielern/innen, denen der Film keine durchgehenden Möglichkeiten gibt, ihre Figuren zu entfalten.

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Bewertung als actionsreiches und prächtiges Spektakel, ohne Tiefgang:
10 von 10 Luftschiffen zw. 5 Sterne

Bewertung als Film:
5 von 10 Luftschiffen bzw. 3 Sterne
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TOP 500 REZENSENTam 16. Juni 2014
Also vorneweg: Es handelt sich um einen sehr übertriebenen Actionfilm mit Humorfaktor, der sich den Klassiker "Die drei Musketiere" als Aufhänger gewählt hat, um Leute ins Kino zu locken.

Es gibt auf jeden Fall überzeugendere Verfilmungen des Stoffes, die sich wenigstens zu 70-80% an die Vorlage halten.
Völlig fehl am Platz sind meiner Meinung nach die ninjamäßigen Kampfszenen und total überkandidelten Heißluft-Galeeren und sonstiger feinmechanischer und akrobatischer Waffen- und Kampf-Firlefanz, der zwar zugegebener Maßen ganz witzig ist, aber eben nur dann, wenn man außer Acht lässt, dass der Film sich um die Musketiere drehen soll...kriegt man das aus dem Hirn, ist es ein ganz amüsanter Phantasiestreifen. Die Geschichte selber ist arg verfremdet und lebt von der Action und einigen witzigen Dialogen. Die Schauspieler sind auch eher mäßig ausgewählt für die einzelnen Charaktere. Typisch amerikanischer Missbrauch von Europäischer Literatur-Kultur...Wenn man selber nix hat, muss man sich halt was nehmen und es entsprechend aufpuschen...hätten se das mal lieber gelassen...

Immerhin konnte man gut einige lokale Highlights der fränkischen Lande genießen, wie die Würzburger Residenz von außen und innen sowie die alte Mainbrücke, Bamberger Ansichten, Schloss Pommersfelden und auch Potsdam kommt vor...Lokalpatrioten kommen also auf ihre Kosten, auch wenn die Szenerie durchaus arg digital verfremdet worden sind.

Zum Glück hat man die Länge auf knapp 100 min beschränkt...Muss man nicht wirklich haben...Einmal schauen ist aber ganz witzig, wenn man auch oft genug den Kopf schütteln muss...und dafür hat es angeblich einen historischen Berater gebraucht...
es haben nur noch Panzer und Maschinengewehre gefehlt. Am Ende gibt es eine Art Cliffhanger an dem Buckingham mit einer Seestreitmacht und frisch gebackener "Royal-Navy-Airforce" auf Frankreich zu paddelt bzw. schwebt...BITTE, BITTE KEINEN ZWEITEN TEIL DIESES BLÖDSINNS...
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am 7. Januar 2015
Dieser Film gefällt mir überhaupt nicht. Ich fand den Film furchtbar. Die schlechteste Verfilmung des Buches, die ich je gesehen habe. Der ganze Film und auch die Schauspieler sind total überzogen.
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TOP 500 REZENSENTam 20. Februar 2012
So hatte ich mich auf einen bunten Sonntagabend mit den drei Musketieren gefreut - und wurde bitter enttäuscht.
Zunächst hatte ich mich noch gewundert: nur 3,5 Sterne bei amazon?
Aber nun ist mir klar, warum hier keine 5 Sterne herauskommen konnten...

Die Story ist ja in Grundzügen allgemein bekannt, daher braucht man hier nicht weiter darauf einzugehen.

Kommen wir zunächst zum Positiven - tolle Bilder, klasse Sound und 1a-Bildqualität, das war es dann aber auch schon.

Das Negative: Der Film ist dramaturgisch eine Katastrophe und scheitert auf ganzer Linie.

Dass der Regisseur sich bemühte, hier etwas Neues einzubauen, ist jetzt nicht einmal das Schlimmste: Mit Matrix- oder Resident-Evil-artigen Sequenzen kann man auch bei den drei Musketieren leben, auch fliegende Schiffe kann man da meinetwegen einbauen - wenn Story und Spannung stimmen.

Nur unter Aufbietung größter Geduld habe ich es überhaupt geschafft, bis zum Ende durchzuhalten.
Keinerlei Spannung, keine stringente Story, stattdessen Albernheiten und gähnende Langeweile.
Ein alter Spruch lautet: "Lustig wollen wir sein, nicht albern".
Dieser wurde leider nicht beherzigt, was witzig sein soll, wirkte zumindest auf mich nur albern.

Der Dreh in Deutschland ist einerseits schön, andererseits erkennt selbst jemand, der außer der Weite seines Balkons noch nie die Ferne sah, dass der Film nicht in Frankreich spielen kann, wenn hier bajuwarische Fachwerkbauten als Kulisse dienen.

Auch die komplette Schauspielerriege bleibt blass und wirkt lustlos.
Farblose Charaktere, einfallslos inszenierte Schwertkämpfe, an diesem Film stimmt außer Ton und Optik nichts.

Ein Totalausfall: Milla Jovovich, die Ehefrau des Regisseurs.
Man ahnte ja schon immer, dass es sich hier nicht um die beste Schauspielerin der Welt handelt, das wurde jedoch bisher von ihren actionlastigen Darstellungen insbesondere in der Resident-Evil-Reihe erfolgreich überdeckt.
Hier wird nun aber klar, dass da schauspielerisch nicht viel ist.

Ich hätte gerne etwas positiveres über den Film geschrieben, zumal das hier bei amazon merkwürdigerweise immer mehr honoriert wird als negative Reviews.

Aber man muss ehrlich bleiben und ich hoffe, hier den einen oder anderen noch warnen zu können, bevor das sauer verdiente Geld und die knappe Lebenszeit für diesen Ausfall vergeudet wird.

Der schlechteste Musketiere-Film aller Zeiten.

Schade.
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