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HALL OF FAMEam 13. September 2012
Hallo,
ich habe die FZ150 für meine Tochter bestellt, die sich inzwischen immer mehr für Fotografie begeistert, die aber nicht (wie ich) eine komplette 7kg-Spiegelreflexausrüstung mitschleppen will.
Um es kurz zu machen: ich bin immer öfter neidisch auf meine Tochter. Und der Neid endet immer noch nicht (!), wenn ich die Fotos zu Hause in Lightroom betrachte. Klasse Camera.

Die Entscheidungskriterien für die Wahl meiner Tochter und mir waren zuallererst Bildqualität und die Möglichkeit für RAW-Aufnahmen, und wenn's geht GPS. Nachdem keine Cam das alles zufriedenstellend hatte, verzichteten wir auf GPS und entschieden uns für die FZ150. Wir haben es nicht bereut.

Die Bildqualität kann man getrost als hervorragend bezeichnen. Der Unterschied zwischen meiner semiprofessionellen Nikon D7000-Spiegelreflexausrüstung und der FZ150 ist in 95% aller Fälle wirklich nur noch die 12Megapixel (FZ150) versus 16Megapixel (D7000). Aber wie oft braucht man die 16MP für DinA2-Ausdrucke???

Die Schärfe der Bilder der FZ150 von Ecke zu Ecke ist oft besser, als meine mit der SLR mit einem Universalzoom. Ich muß schon die wirklich teuren Objektive an meine SLR anschrauben und noch dazu auf Blende 8 abblenden, um in der Bildqualität merklich über die FZ150 hinauszukommen. Wow.
Manchmal frage ich mich inzwischen, wozu ich die 7kg noch mitschleppe...

Ein ganz kleiner Schwachpunkt ist die recht kurze Akkulaufzeit. Aber da gibt's recht günstige No-Name Akkus. Das läßt sich lösen.
Ich empfehle auch, gleich noch einen 52mm Skylight- (Objektivschutz) und v.a. einen Polfilter (für blauen Himmel und Wasserflächen) dazuzukaufen. Darauf achten, Slim-Filter zu kaufen, sonst gibt's Randabschattung. Die günstigen Walimex-Filter sind völlig o.k., kann ich empfehlen.

Für alle DX-SLR-Besitzer: In der Beschreibung liest man "Weitwinkel entspricht 24mm". Diese 24mm hatten mich nicht vom Hocker gerissen. Ich hatte aber vergessen, Äpfel mit Äpfeln zu vergleichen. Wenn Sie eine übliche digitale SLR benutzen (DX, also Crop-Faktor 1,5), dann müssen sie ein 16mm draufschrauben, um denselben Bildwinkel wie die FZ150 zu erreichen. Die "24mm" sind auf volles Kleinbildformat gerechnet. Das Weitwinkel der FZ150 entspricht also einem 16mm an einer DX-Spiegelreflex! Das reicht mehr als aus.

Die FZ150 eignet sich übrigens sowohl für die schnelle, unkomplizierte Schnappschussfotografie (einfach auf Automatik), als auch für anspruchsvollere Aufgaben, mit vielen manuellen Einstellungen. Dann muß man sich natürlich mit der Camera-Anleitung (und vorher mit Fotografie im Allgemeinen) etwas auseinandergesetzt haben. Die FZ150 läßt jedenfalls beides zu.

Alles in allem: klare Kaufempfehlung! Wenn Sie optimale Bildqualität möchten, und auf GPS verzichten können - dann ist die FZ150 die richtige Wahl.

P.S. zu Video: um es kurz zu machen: im unserem Urlaub kürzlich entstanden alle Videos nur noch mit der FZ150... Die teure Video-Camera blieb völlig unbenutzt. Die Qualität der HD-Aufnahmen der FZ150 war klasse. Einzig der Ton ist nicht ganz so gut - aber der Unterschied ist unbedeutend, wenn man nicht gerade Musik aufnimmt. Fazit: Video für private Zwecke voll praxistauglich.

update: nachdem ich von der Video-Funktion recht beeindruckt war, habe ich die Camera versuchsweise auch als Zweit-Camera (andere Perspektive) für semi-professionelle Videos benutzt (um zwischen den zwei Perspektiven eines Sprechers abzuwechseln). Auch dafür war die Qualität absolut ausreichend! Erstaunlich. Man braucht in dem Fall lediglich eine Video-Schnitt-Software, die einen nachträglichen Weißabgleich bzw. eine Änderung der Farbbalance ermöglicht (zB Cyberlink PowerDirector) - sonst sind die Farben (zB Hauttöne) der zwei Videos zu unterschiedlich, um sie direkt zusammenzuschneiden. Das gilt aber für alle Cam's - nicht nur für diese.

vg
H.Hellwig
2121 Kommentare| 1.285 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Völlig Panasonic untypisch haben die Japaner, der erst vor einem Jahr auf den Markt gebrachten Lumix FZ 100, schon jetzt eine Überarbeitung angedeihen lassen und ihr Bridgekamera Aushängeschild als FZ 150 neu aufgelegt. Panasonic hatte sehr schnell begriffen, daß die Nachfolgerin der legendären FZ50, die bekanntlich einige Jahre den Markt dominiert hat, nicht das Dottergelbe vom Ei war. Auch ich hatte die FZ100 ausprobiert, meine sehr hohen Erwartungen wurden jedoch nicht erfüllt. Die 100er war gut, aber bei Weitem nicht perfekt. Die FZ50 hatte die Messlatte über die Jahre zu hoch gelegt. Wie macht sich nun die Neue? Auf meinen Ausflügen mit dem Motorrad haben sich die MFT Kameras und div. Bridgemodelle als Begleitung etabliert. DSLR Technik ist in meinem Tankrucksack kaum noch vertreten. Warum auch wenn es Bridge oder mFT - Kameras gibt? Ich war gespannt wie sich die Neue Panasonic macht.

Auf den ersten Blick zeigt sich die Kamera aus Fernost kaum verändert. Gewicht und Größe sind fast identisch. Die gewohnt erstklassige Verarbeitung und die Verwendung hochwertiger Materialien ist gleich geblieben. Wie eineiige Zwillinge wirken die beiden Cams. Auf den zweiten Blick fällt jedoch der zusätzliche Zoomhebel auf. Dieser sitzt nun an der linken Seite des Objektivtubus. Ich finde das ganz gelungen, da es die Handhabung verbessert. Die Kamera lässt sich beim Zoomen so stabiler halten. Angenehm: die alte Wippe am Auslöser ist geblieben. Das von Leica gerechnete Zoom von 25 bis gewaltigen 600mm, bei einer Lichtstärke von F2,8 bis F5,2, blieb brennweitentechnisch gleich. Laut Panasonic hat es jedoch nun eine hochwertigere Vergütung, die die Reflexionen deutlich verringern und den Kontrast verbessern soll.

Interessanter wird es bei den Innereien der Lumix. "Downsizeing" bei der max. Auflösung. Nur noch 12,1 anstatt 15,1 Mio Pixel werden jetzt auf die Fläche des ebenfalls neuen Sensors gepresst. Dieser hat mit 1:2,33" die identische Größe des Vorgängers. Ein deutliches Indiz und Hoffnung auf eine bessere Bildqualität der neuen FZ. Das war für mich einer der zentralen Kritikpunkte an der FZ 100. Panasonic will mit dem neuen Sensor auch die Schnelligkeit beim Auslesen, sowie das Fokussieren deutlich verbessert haben. Ich war gespannt wie sich das in der Praxis auswirkt. Vor allem auf die Bildqualität der neuen Pana Bridge war ich gespannt.

Kurzum, der Coup ist geglückt. Die FZ100 ist nicht wiederzuerkennen. Die Nachfolgerin ist deutlich schneller. Sie fokussiert wie der Leibhaftige und gefühlt doppelt so schnell. Auch die Bildbearbeitung ist fix. Panasonic hat diesbezüglich nicht zu viel versprochen. Das operative Ersetzen des 15MP Sensors gegen ein 12MP Exemplar hat es gebracht. Weniger Daten, schnellere Übertragung. Schnellere Bildfolge. Und die Bilder?
Auch da spielt die 150er in einer anderen Liga. Die Bilder wirken nicht mehr so 'vermatscht". Das Rauschen wurde deutlich verringert. ISO geht jetzt bis 3200(vorher 1600). Wobei die Pana nach wie vor nicht das High ISO Monster ist. Für mich ist bei 400 Schluß. Danach nehme ich die Großsensorentechnik. Die Bilder empfinde ich im Vergleich zur 100er wesentlich schärfer und detailreicher. Der Auto Weißabgleich ist gut. Ausreißer hatte ich bisher keine. Vignettierung und andere Effekte sind für das exzellente Objektiv kaum ein Thema. Die Farben sind panatypisch mit einer (sehr)leichten Tendenz zu rot, ohne unnatürlich zu sein. Im Vergleich dem Effekt der Kodak und Fujifilme nicht unähnlich. Farbsäume sind im Gegensatz zur 50er minimal deutlicher. Aber da hilft einfaches Abblenden. Das lichtstarke und von Leica gerechnete Objektiv ist für mich ein Meisterstück. Hat mich das der 50er schon begeistert, legt das neue nochmal deutlich zu. Obwohl fast 200mm Brennweite mehr, ist das neue Objektiv am Ende wirklich gut zu gebrauchen und die Bilder sind besser wie die der 50er bei 420mm. Vergleichsbilder mit der FZ50 habe ich dazu eingestellt. Die 25mm Anfangsbrennweite sind für Innenraumaufnahmen und Landschaften ein Traum.

Natürlich kann die FZ auch manuell und lässt genügend Gestaltungsspielraum für Kreativität. Die Panasonic kann auch RAW. Ein entscheidender Vorteil gegenüber der kleineren, aber nicht viel schlechteren, zweistelligen FZ-Reihe. So ist den Bildern noch etwas mehr zu entlocken. Das Klappdisplay ist gerade bei Makros die erste Wahl und auch abbildungstechnisch eine Wucht. Gerade bei Makros läuft die FZ mit einer Naheinstellgrenze von 1cm zur Höchstform aufläuft. Eine der Spezialitäten der FZ Reihe. Der optische Sucher ist einer der besseren aus dem Lager der EVF und für eine Bridge OK. Sony kanns zwar besser, aber man muß auch was zu meckern haben.
Wie schon bei der FZ 100 finde ich das Drehrad an der Rückseite gelugen. Die Navigation wird so einfacher und schneller. Wie bei meiner 7D(im Quickmodus) gefällt mir auch bei der Pana der schnelle Zugriff auf die wichtigsten Bildparameter per FN Taste. Genialer Weise sind diese Werte auch noch frei wählbar. Durch eine Memoryfunktion merkt sich die FZ, in welcher Brennweite das Objektiv vor dem Ausschalten stand und fährt nach Wiederinbetriebnahme, wie von Geisterhand, an diese Brennweite zurück. Die FZ hat sowohl einen Blitzschuh für einen Systemblitz, wie auch einen Stereo-Microanschluß. In Verbindung mit der sehr guten und auch für Anfänger übersichtlichen Menüführung, den ausgesprochen praktischen Menüprogrammen und ihrer fast wunschlos machenden Ausstattung, ist die FZ eine sehr sehr gute Kamera. Gerade für Aufsteiger denen eine kompakte zu wenig Möglichkeiten bietet und eine DSLR Ausrüstung zu umfangreich erscheint ist die FZ ideal.

Kurz und Knapp

Positives:
+ Verarbeitung und Haptik
+ Bedienung, Menü und Ausstattung
+ Einstellrad und Individualfunktionen
+ vielseitig durch großen Brennweitenbereich
+ Anfangsbrennweite von 25mm
+ Lichtstarke Optik
+ 3" Klappdisplay
+ Weißabgleich sehr gut
+ RAW
+ neuer Sensor
+ verbessertes Rauschverhalten
+ Makromodus, Naheinstellgrenze 1cm
+ Zubehör, Blitzschuh, div. Anschlüsse

Negatives:
- Hoher Preis
- EVF(opt.Sucher) könnte noch besser sein

Neutral(weil nicht genutzt):
o Verbesserter Videomodus(Full-HD-Auflösung im AVCHD-Format und mit Stereo-Ton)

Mein Fazit: Downgesized gefällt sie mir besser die Panasonic Bridge. Die Überarbeitung der FZ 100 war bitter nötig, zeigt aber auch dass es nicht immer noch mehr Auflösung sein muß. Ob dies der Beginn einer neuen FZ Epoche sein wird wie geunkt wird, muß sich aber erst noch zeigen. Die Gene dazu hat sie aber die neue "FZ". Aber die Konkurrenz schläft nicht.

Nachtrag 11/11: Da ich mit beiden(FZ50/150) heute unterwegs war, sind mir zur Handhabung im direkten Vergleich zur FZ50 heute noch ein paar Dinge aufgefallen. Der seitliche Deckel für die SD Karte wie ihn der Pana Oldie hatte wurde eingespart. Wie bei vielen FX und FS Modellen, oder auch den Pana EVILs(GF-1 usw.), hat der Kartenslot jetzt neben dem Akku in der Bodenplatte seinen Platz gefunden. Gerade beim Stativeinsatz oder wie bei der Nutzung des Sun Sniper Gurts muß nun die Verschraubung gelöst werden, damit die Klappe ganz aufgeht. Beim Sun Sniper Gurt Sniper-Strap The Pro Kameragurt (Stahlseil, Kugellager-Anschlussschraube) schwarz fehlt nicht viel, aber es reicht eben nicht ganz um die Karte zu entnehmen, bzw. sie ins Gerät zu stecken. Das war bei der FZ50 luxuriös gelöst. Im direkten Bildvergleich(den höheren Speed der Neuen lasse ich aussen vor) schlägt sich die FZ50 wacker, doch die 150er Lumix liefert eindeutig die besseren Ergebnisse in allen Belangen.
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am 9. August 2016
Solche Bridge-Kameras werden wohl oft unterschätzt - sicherlich rauschen sie etwas mehr als eine teure, große und schwere Spiegelreflex, dafür leistet die Optik mit dem Superzoom wesentlich mehr bei hervorragender Qualität, und auch die Einstellmöglichkeiten übersteigen oft das, was man unterwegs nutzt und parat hat - kein Vergleich mit "Miniknipsen". Schwierig bei anspruchsvollen Aufgaben ist immer die richtige Bedienung des Autofokus (der manuelle ist relativ kompliziert zu bedienen), doch vermutlich würde ein Stellring bei dieser Größe/Gewicht und dem Zoomumfang (25-600mm) problematisch sein. Auch die HD-Videos haben sehr ordentliche Qualität. Ich würde so eine Kamera aus vielen praktischen Gründen für unterwegs immer einer anfälligeren Spiegelreflex (Objektivwechsel, Staub) vorziehen. Die Bildqualität wird ohnehin immer besser, sofern der Megapixel-Wahn endlich gebremst wird (deshalb kaufte ich die FZ150 und nicht die FZ200). Gegenüber einer Panasonic-Taschenkamera (Lumix DMC-SZ3) sind Bilder und vor allem Schärfe Größenordnungen besser.
Bei 600m Brennweite sollte man die Kamera zumindest aufstützen, bei meiner alten (FZ5) mit 450mm Fokus reichte noch die vorzügliche optische Stabilisierung von Panasonic aus (die übrigens auch bei der kleinen DMC-SZ3 ziemlich schlecht ist - hinzu kommt, dass ein Sucher viel ruhigeres Halten der Kamera erlaubt). Ansonsten liefert auch 1/5sec Belichtung ohne Aufstützen bei ruhiger Hand noch recht ordentliche Schärfe, wenngleich natürlich nicht mehr 100%ig. Selbst Nachtaufnahmen gelingen mit recht guter Qualität, was bei der FZ5 noch tüchtig rauschte (allerdings bearbeite ich fast alle Bilder nach).
Das Klappdisplay ist sehr nützlich bei "Gruppenaufnahmen von oben" oder auch bei bodennahen Aufnahmen.
Mittlerweile hat die Kamera viele Tausend gute Fotos gemacht, und ich hoffe, das tut sie noch lange ...
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am 14. November 2011
Als ehemaliger Spiegelreflex-Hobbyfotograf war ich auf der Suche nach einer kompakten Kamera,
mit der man unkompliziert gute Bilder schießen konnte. Die FZ18 erfüllte diesen Wunsch.
Eigentlich fehlte mir noch etwas mehr Reserve in der Bildauflösung und weil Makroaufnahmen mein Spezialgebiet sind, ein Klappdisplay. Nachdem ich dieses Jahr die FZ18 beim Wassersport ertränkt hatte, war ich lange auf der Suche, etwas Vergleichbares und eher Besseres zu finden.
Meine Entscheidung fiel auf die FZ150 und ich war sehr gespannt, wie gut sie in der Paraxis war.
Mein Eindruck: sehr gutes Arbeitswerkzeug, ein tolles Objektiv, das vom Weitwinkel bis zum 600mm Tele
eine beeindruckende Bildqualität liefert. Die Farbwiedergabe ist spitze und kann zudem nach Geschmack
verfeinert werden. Der Stabilisator erlaubt Teleaufnahmen selbst bei schlechten Lichtverhältnissen.
Mit einem Makrovorsatz lassen sich einfach äußert scharfe Nahaufnahmen machen. Die Scharfstellung empfinde ich als sehr schnell und exakt. Weißabgleich ohne Tadel. Die Kamera ist voll durchdacht und ich kann "leider" keinen negativen Punkt aufzählen. Auch der Preis finde ich mehr als angemessen. Müßte ich nochmals eine Kamera kaufen, ich würde keine Sekunde zögern und die gleich Wahl treffen. Volle 5 Sterne! Ich vermisse meine Spiegelreflex nicht mehr, im Gegenteil, das Fotografieren macht jetzt noch mehr Spass! Meine "Lieblingseinstellung" Bildstil:
Landschaft, Kontrast -1 (0), Farbe 0, Schärfe +1, Farbrauschen NR-2
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am 19. April 2017
Super Automatik-Kamera, mit ausreichenden Programm- Möglichkeiten zur Individualisierung. Bestens geeignet für Laien- und Gelegenheitsphotographen. Sehr guter Autofokus und Bildstabilisator. Sehr schön der drehbare Monitor. Kann für nicht so versierte Photographen wegen der guten Bildqualität weiterempfohlen werden.
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am 5. Dezember 2011
=== Am besten gleich den NACHTRAG lesen! ===

Diese Kamera wurde von hier insbesondere für VIDEO-Aufnahmen beschafft... - neben einer hier vorhandenen DMC-TZ10, die sich hervorragend bewährt hat (720p-HD-Video und Foto).
Die TZ10 besitzt aber einen CCD-Sensor, bei dem man sich im Falle "spitzer" Gegenlichter vor "Smear" hüten muss.

Die DMC-FZ150 verfügt jedoch über einen C-MOS-Sensor, der keinen Smear verursacht.
Die verschiedenen verfügbaren Video-Formate sowohl für FullHD wie auch für 720p in MP4 oder .mts reichen völlig aus und führen in allen Fällen (auch 50fps) zu tadellosen Ergebnissen.

Die Optik incl. Zoom arbeitet einwandfrei, was insbesondere durch viele mögliche individuelle Einstellungen sowie durch zahlreiche Automatik-Voreinstellungen unterstützt wird. Wer sich damit nicht belasten will, kann die Voreinstellung "iA" (für "intelligente Automatik") wählen. Dadurch schaltet die Kamera auch während einer durchlaufenden Video-Aufnahme nahtlos zu den jeweils zum Motiv passenden Automatik-Einstellungen um. Nach den bisher möglichen Feststellungen scheint das zu funktionieren.

Am gesamten Finish der Kamera einschließlich Gehäuse gibt es nichts auszusetzen. Sie ist jedoch nicht wie die TZ10 eine Kamera, die man mal so eben in einer Hemden- oder Jackentasche versenken kann. Für unterwegs sollte man sich schon eine Kameratasche gönnen.

Worauf man gefasst sein sollte:
Zur Beherrschung aller Möglichkeiten dieser Kamera ein gründliches Studium des Manuals durchleiden zu müssen.
Als besonders vorteilhaft hat sich hier schon das Ausklappen und Schwenken des Displays erwiesen.

Zu der Fototauglichkeit braucht man nichts sagen. Sie dürfte kaum zu übertreffen sein, soweit das hier zu erkennen war.
Wie bei der TZ10 wurde auch bei der FZ150 der Erwerb nicht bereut.
Im Gegenteil: Täglich und nach jeder Entdeckung neuer "Tricks" macht dieses Gerät mehr Freude. Bei zahlreichen hier vorhandenen Kameras und Camcordern decken die TZ10 (wegen ihrer Kleinheit) und die FZ150 (wegen ihres hohen Leistungsspektrums) nun jede Situation ab. Mit genügend geladenen Akkus und SDHC-Karten im Gepäck lässt sich auch ein längerer Urlaub selbst dann überstehen, wenn man (wie hier schon passiert) das Ladegerät zu Hause vergessen hat.

Von einem sehr erfahrenen Anwender:
Empfehlung für vermutlich einen Kauf ohne Reue.

Die Belieferung samt Tasche und (kompatiblem) Reserve-Akku klappte schnell und einwandfrei.

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NACHTRAG:
Jetzt nutze ich diese Kamera seit etlichen Monaten.
Ist man bereit, sich mit den zahlreichen Möglichkeiten etwas geduldig zu befassen und für die jeweilige Situation die beste Einstellung heraus zu arbeiten, hat man ein unglaublich leistungsfähiges Gerät zur Verfügung.

Für die hauptsächlich vorkommenden Gelegenheiten wurden von mir die Voreinstellungen unter "CUST" (1, 2 und 3) dauerhaft abgespeichert. Sollte ich dennoch einmal nicht wissen, was "das Beste" ist, schalte ich auf "iA" (intelligente Automatik) um. Dabei wurde ich niemals enttäuscht.

Für mich ist dieses Gerät jetzt das "Schweizer Uhrwerk" unter den Kameras.
Und zwar mit Fug und Recht!
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11 Kommentar| 40 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Februar 2012
Die Spiegelreflex war mir auf die Dauer zu schwer, es sollte was leichteres her. Nachdem ich schon vor Jahren mal mit einer Canon S 5 IS gute Erfahrungen gemacht hatte, wollte ich es wieder mit einer Bridge probieren. Die Canon hatte ich seinerzeit wegen der fehlenden Weitwinkelmöglichkeiten verkauft, die fing glaube ich erst bei 36 mm Brennweite an. Ein Studium der verschiedenen Bewertungen und Testberichte und ein ausgiebiges Befingern der Modelle brachten mich zur Sony HX100V und der FZ 150, die ich beide ausprobierte.

Dabei kam schnell die FZ 150 in Front. Die Sony brachte mich mit Ihrem zu empfindlichen Auslöser zur Verzweiflung. Schon immer bin ich es gewohnt leicht anzudrücken, das Fokussieren abzuwarten und dann auszulösen. Bei der Sony kam die Auslösung manchmal viel zu schnell. Außerdem erschien mir die Menüführung nicht so durchgängig wie bei der Pana und zu Letzt ist das Klappdisplay der Sony gegenüber des voll schwenkbaren Bildschirms bei der FZ 150 ein klarer Nachteil. Und so mußte sie zurück und es wurde die Panasonic. Und mit der scheine ich rundum glücklich zu werden. Gerade bin ich von einem langen Wochenende in Rom zurück, wo der erste Härtetest absolviert wurde. Trotzdem ich mit den Menüs noch nicht zu 100 % vertraut war, hat alles wunderbar geklappt.

Viele Bilder vom altem Gemäuer mit maximalem Zomm sind astrein scharf. Ich hätte mit viel mehr Verwacklern beim Fotografieren ohne Stativ gerechnet. Der Papst hoch droben am offenen Fenster ist sowohl im Bild, auch als im Video sehr gut zu erkennen. Wer schon mal am Petersplatz gestanden hat kann ermessen, wie weit das Fenster entfernt ist.

Auch die Lichtstärke begeistert. In dunklen Kirchen ohne Blitz hat es tolle Ergebnisse zu verzeichnen. Auch viele Nachtaufnahmen von Straßen und Plätzen sind super gelungen.

Die Bilder und Videos habe ich auf einem 50 Zoll Plasma angeschaut - einfach toll. Da werde ich bestimmt nicht meiner Spiegelreflex nachtrauern. Sicher kann der Freak bei manchen Bildern etwas Rauschen feststellen. Ich jedoch betrachte mich als ambitionierten Hobbyfotografen, der die Bilder meist am PC anschaut und keine großen Ausdrucke benötigt. Da erscheint mir die FZ 150 wirklich genial zu sein. Vom großen Zoom bis zum Makro (hab ich nur mal kurz angetestet) vom Weitwinkel bis zum Serienbild bietet sie viele Möglichkeiten in einem kompakten Gehäuse und ohne mehrere Objektive mitschleppen zu müssen. Ich bin sehr zufrieden.
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am 26. Februar 2012
Ich fotografiere jetzt seit rund 10 Jahren digital und hatte seit dem auch schon 6 Digitalkameras, da ich gerne Wanderreisen/Trekkingreisen unternehme - kommt es mir primär auf eine gute Bildqualität sowie auf das Gewicht der Kamera an. Die letzen Reisen (Neuseeland & Hawaii) war ich daher mit einer Kompakten Lumix TZ10 unterwegs, mit der ich bis dahin auch sehr zufrieden war. Meine Lieblingsmotive sind Landschaften und Tiere. Für meinen letzten Urlaub in Südafrika, habe ich mich dann für die Lumix FZ150 entschieden und ich muß sagen, daß war eine sehr gute Entscheidung!

Was mich an der Kamera wirklich begeistert ist:

- Sehr leicht! (Die Spiegelreflexkameras meiner mitreisenden waren gefühlt 3x so schwer! - Und das ohne gesondertes Zoomobjektiv)
- Sehr schnelle Fokussierung
- Gewaltiger Zoombereich
- Die Bildschärfe
- Lange Akkulaufzeit
- Gute Bildqualität - auch im Automatikmodus!
- Bewegliches LCD-Display
- Der "Burst" Modus - sprich 12 Bilder bei 12 MP/Sekunde machen zu können
(Gerade für "Schnappschüsse" aus dem Jeep eine tolle Sache :))

Von der Bildqualität sehe ich auch keinen wirklichen Unterschied zu den Bildern meiner Mitreisenden - obwohl diese mit Spiegelreflexkameras fotografiert haben.

Ich kann der Kamera daher nur volle Punktzahl geben! :)
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am 3. November 2011
Zur Kamera ist in anderen Rezensionen schon alles gesagt, gehen wir daher in die Praxis. Rauschunterdrückung ist schön, bügelt aber Details weg. Etwas Rauschen stört kaum und bei Bildausdruck sieht man es eh meist nicht mehr.
Empfehle daher die Rauschunterdrückung zu minimieren. Das war schon bei der TZ 10 so. Probiert es aus, finde es hebt die Kamera in eine andere Klasse:
Meine generelle Einstellungsempfehlung:
Grundeinstellung: Standard
Sättigung: +1 (oder wer es bunter mag Sättigung auf +2 oder Grundeinstellung vivid und dann aber Sättigung auf 0)
Schärfe +1 oder 0
Kontrast: -1 oder 0
Soweit alles nur meine persönlicher Geschmack. ABER:
Rauschunterdrückung: -2 oder -1 (ein absolutes MUSS, hat nichts mit Geschmack zu tun). Bilder werden um einiges knackiger und lebendiger.

Wer Zweifel hat: Schaut euch meine Praxistipps zur Lumix TZ 10 an und die Kommentare darauf. Auch hier schieben die Einstellungen die Kamera eine Klasse höher.
1818 Kommentare| 326 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. März 2012
Als ehemaliger Analog-Spiegelreflex-Hobbyfotograf (bisher Nikon und Canon) mit eigener Dunkelkammer suchte ich eine preiwerte kompakte SLR-Digitalkamera, mit der ich flexibel aber Dank umfassender Einstellbarkeit auch kreativ sehr gute Bilder machen kann. Nach langem Studium der denkbaren Kaufoptionen sowie dem Lesen von diversen Testberichten und unzähligen Kundenrezensionen habe ich mich für den (preiswerten) gegenwärtigen mehrfachen Testsieger der Bridge-Superzoomer entschieden - für die Panasonic Lumix DMC-FZ150EGK Digitalkamera (12,1 Megapixel, MOS-Sensor, 24-fach opt. Zoom). Sie ist in dieser Preislage sicher ein klares Einstiegsgerät in die SLR-Digitalwelt. Aber was für ein überzeugendes !
Ich habe die Kamera seit Ende Nov. 2011 und kann / möchte daher auch erst jetzt noch immer unter gewissem Zögern (da nicht im Ansatz alles ausgelotet) bewerten : Eigentlich ist in den vielen anderen Rezensionen ja aber schon fast alles gesagt ! Dennoch vorab allem folgenden : ich war überwältigt, welche gute Qualität die Kamera in ihren Aufnahmen liefert ! Die FZ150 zeigt für ihren Preis auch eine gute Verarbeitungsqualität der Hardware und bietet mir das gewünschte Spektrum von Schnappschuss bis hin zu kreativen Einstellungen und Aufnahmen. Sie ist ein Gerät, das bis jetzt voll meine Erwartungen erfüllt hat!
Gleichwohl hatte ich bis zum Eintreffen des Gerätes natürlich immer noch Restzweifel darüber, ob ich nicht besser noch tiefer in die Tasche hätte greifen sollen !? Natürlich ist immer alles eine Frage von Maßstäben und Ansprüchen.
Nun zum vorläufigen Resultat : Keinerlei Kritik an der Foto- und Video-Qualität. Wer es dann noch ein wenig knackiger in der Ausdrucksstärke der Aufnahmen möchte, der kann ja die Rauschunterdrückung noch etwas zurücknehmen, oder im Format RAW arbeiten und am PC dann nachbearbeiten (ist im Endergebnis nochmal ein Sprung). Aber eigentlich sehe ich dazu keinen wirklichen Anlass ! Ich projeziere die Foto-/ Video-Ergebnisse zu einer ersten Sichtung auf meinen Panasonic Plasma TV (52 inch). Die FZ 150 ist schnell mit Plug and Play in HDMI 4 angeschlossen : mit Viera lässt sie sich dann dort sehr komfortabel mit der TV-Fernbedienung steuern. Auf der 1,3 m HD-Bildschirmdiagonale bleibt dann nichts mehr in der Aufnahme (und damit der Kameraqualität) verborgen ! Die Kamera ist einfach schlicht super !!!
Äußerst bestechend ist die Zoomtiefe und vor allem dessen optische Qualität, na ja : es ist eben ein Leica-Objektiv !
Und natürlich noch vieles andere macht die Kamera attraktiv - es ist eben die riesige Breite der Einstellmöglichkeiten, so man sie denn komplett nutzen möchte !
Alle Kritiker (Nörgler) des Gerätes sollten dabei auch immer das Preis-/Leistungsverhältnis bedenken. Sie ist mit Abstand das beste was man für unter 500 EUR erwarten kann.
Ein noch perfekteres Herausarbeiten der Ergebnisse ist für weniger Geld auch über den PC zusätzlich noch möglich mit Photoshop (Fotos) und Pinnacle Vers.15 für RAW-/AVCHD-Video-Gestaltung in HD ! Filmt man mit Stativ ist das Aufgenommene absolute Profi-Qualität, auch weil die Software für Bildstabilisierung der Aufnahmen aus der Hand bis hin zu mäßigem/mittleren Zoom wirklich exzellent greift.
Die Kamera ist sehr schnell - von Berührung des Auslösers bis zur Fokussierung des Objektes. Auch bei Videoaufnahmen mit einer nominell 95 MB/s SDHC-Karte zeigen sich keinerlei Geschwindigkeitsprobleme in der Datenaufzeichnung selbst bei höchster Voreinstellung der Auflösung. Dennoch für Panasonic vielleicht zwei Hinweise zur FZ 150 : Eine ganz leichte aber verschmerzbare Schwäche zeigt m.E. die FZ150 im Video-Modus in der Autofokussierung, und zwar nur dann wenn man sehr schnell in das Objekt hineinzoomt ! (hier hilft manuelle Einstellung auf Punktfokussierung); etwas gewöhnungsbedürftig ist auch der Umstand, dass man gelegentlich bei schnellem und legerem Zugreifen der (noch) eingeschalteten (!) Kamera die sehr leichtgängigen Tasten des Vierwegeschalters betätigen könnte, dies ist aber kein wirklicher Beinbruch, sondern kostet nur Übung im diskreteren Zugriff !
Also gebe ich zusammenfassend der FZ150 nicht nur eine uneingeschränkte Kaufempfehlung, sondern rate sogar jedem zum Kauf dieses Gerätes in dieser Leistungsklasse zu - so er denn ein wenig Fable für ein technisch anspruchsvolles Gerät mit extrem breiten Einstellmöglichkeiten hat. Die Universalität und Komplettheit der Kamera ist m.E. das Entscheidende: Je nach Lust und Laune tut sie perfekt ihre Dienste. Sei es man will superschnell und ohne viel Theater in der Einstellung überzeugend gute Fotos (Schnappschüsse) machen (dann Programm iA, besser noch P)- oder man möchte auf die vielen Automatikoptionen verzichten und will professionell wie Fotografen mit manuellen Einstellungen das denkbar mögliche gestalterisch aus dem Motiv herauszaubern (Gestaltungsspielraum für Kreativität) !
Mit diesem Gerät ist fast alles möglich - da ein "all in one" - Konzept !!!
Den Kritikern (und solche gibt es bekanntlich ja immer) sei gesagt, sie mögen sich dann ruhig für 2.500 - 8.000 EUR doch lieber der zB Nikon (D3 oder D800) zuwenden und dann noch mit deutlich mehr als 1.500 EURO / Stck. die erforderlichen Objektive davorschnallen; sicherlich dürfte dies einen weiteren Q-Sprung gegenüber der FZ150 in Auflösung, Brillianz und Bildrauschen darstellen. Aber auch einen mindestens ebenso abwärtsgerichteten in extrem schlechterem Preis-/Leistungsverhältnis !!!
Die Lumix DMC-FZ150 ist für mich jedenfalls in ihrer Preisklasse unter den digitalen und noch kompakten Bridge-(statt Hemdtaschen-)-Kameras das absolute Non-Plus-Ultra !!!
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