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am 14. Oktober 2011
Das Speedwheel ist wohl eher ein Speed-Hufeisen, lässt ansonsten aber für den ambitionierten Gelegenheitsspieler nicht viele Wünsche offen.

Das Speed Wheel liegt gut in der Hand, die etwas größeren Trigger-Schalter lassen sich sehr gut bedienen und haben einen etwas größeren Spielraum im Vergleich zum normalen Controller. So kann man recht präzise dosiert Gas geben oder Bremsen.

Ein Nachteil ist, dass es keine RB/LB-Schultertasten gibt, was z.B. bei PGR4 zu einer etwas umständlicheren Steuerung in den Menüs führt oder auch beim Kamerawechsel störend sein kann. Meist werden aber vom Spiel selbst alternative Controllerlayouts angeboten, sodass sich der "Schaden" in Grenzen hält.

Für Leute, die gerne mit manueller Schaltung fahren, dürfte das aber schon das KO-Kriterium sein, denn das Schalten mittels Digipad, z.B. in F1 oder Forza 3/4 fühlt sich einfach nicht gut an. Daher auch ein Stern Abzug wegen den fehlenden LB/RB-Schultertasten.

Spielt man mit automatischer Schaltung, bleibt nur noch übrig, dass man sich an das ungewohnte Halten des Speed Wheels gewöhnen muss. Es gibt hier keinen festen Drehpunkt. Man lenkt, indem man das Speed Wheel mehr oder weniger stark neigt bzw. in die entsprechende Richtung "dreht". Das macht nach einiger Zeit sogar richtig Spaß. Außerdem besitzt das Speed Wheel ein Vibration Feedback, wie man es z.B. von den MadCatz-Lenkrädern kennt. Echtes Force Feedback sucht man zwar vergebens, aber mit den Vibrationen kann man ganz gut leben.

Ermüdungserscheinungen treten nicht stärker auf, als beim Spiel mit einem Lenkrad oder Controller. Allenfalls nach einigen Stunden am Stück könnte es schwierig werden. Aber das ist wohl überall der Fall.

Die Verarbeitung ist hochwertig gehalten. Es klappert und wackelt nichts, das Gerät funktioniert ohne störende Eingabeverzögerung und es sieht einfach cool aus, wenn man "frei schwebend" einen Rennwagen über die Piste jagt ;) Kinect ist nicht erforderlich!

Fazit
*****
Wer den hohen Preis der vernünftigen ECHTEN Lenkräder für die Xbox 360 scheut oder einfach keine Lust/keinen Platz hat, diese ständig auf- und abzubauen, sollte sich das Speed Wheel auf jeden Fall genauer ansehen. Für "Profis" ist das Gerät weniger geeignet, da es einfach zuviel Controller und zuwenig Lenkrad ist.

Ich persönlich spiele gerne offline, entweder alleine oder mit Freunden und nur selten online und schon gar nicht in Ligen. Mein MadCatz MC2 liegt nun wohl noch länger ungenutzt im Schrank. Das Speed Wheel ist für mich und meine Vorstellungen ein gelungener Kompromiss.

Viel Spaß!
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am 9. November 2011
Wahnsinn dieses Lenkrad. Ich nutze es aktuell für meine Rennspiele Forza 4 und F1 2011, die ich vorher nur mit dem Controller gespiel habe. Nun werd ich nurnoch das Lenkrad nehmen, da zB folgende Wrte mich überzeugen:
F1 2011 - Interlagos:
Controller 1:12,624 (mit Setupeinstellungen in TV-Cam)
Wireless Wheel 1:10,055 (ohne Setupeinstellungen in Cockpit-Cam) - Edit: Zwischenzeitlich auf eine 1:06,662 verbessert

Sonst liegt es gut in der Hand. KERS und DRS lassen sich per rechten Hand gut bedienen. Das lenken ist sehr genau und nicht vergleichbar mit zB dem Wii Lenkrad. Auch die Lenkbewegungen haben weniger Latenz als der Controller, was somit bessere Lenkbewegungen in Kurven bringt.
Wenn man will, kann man das Lenkrad hoch halten, oder auch nach unten. Die Sensoren achten nur wie das Lenkrad bewegt wird, nicht wie die Lage ist. Kinect in Forza 4 unterstützt zusätzlich noch die Genauigkeit, wobei ich in F1 2011 sehr genau fahren konnte.
Es geht recht gut in den Armen, wenn man länger fährt. Also wäre es nicht geeignet für Kinder/Jugendliche, die wenig Ausdauer/Kraft haben.
Das Force Feedback wirkt sehr gut und recht realitätsnah (mMn etwas besser als bei festgebauten Lenkräder, wo es sehr künstlich wirkt), da man sich auch richtig mit dem Körper reinlegen kann, wenn man möchte.
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am 25. Januar 2013
Ich benutze das Wheel für Forza Motorsport 4 und Forza Horizon, zuvor habe ich die Spiele mit dem Gamepad gespielt.
Das Wheel wird problemlos erkannt, hat man die letzten (xbox) Patches eingespielt ist die mitgelieferte Software unnötig. Die Batterien liegen unten, was sich positiv auf den Schwerpunkt auswirkt. Allerdings sollte man nicht vergessen beim Wechseln das Wheel waagerecht zu halten, sonst schiessen die Batterien raus sobald man den Verschluss öffnet.

Ich spiele Forza 4 ohne Fahrhilfen (kein Abs, keine Traktionskontrolle etc). Das Wheel reagiert präzise auf die kleinsten Lenkbewegungen, was mich sehr angenehm überraschte. Nach der ersten Runde mit dem Wheel war ich (negativ) verblüfft. Ich kam nicht mal ansatzweise an den Rundenzeiten mit dem Pad, schlimmer noch, bin in vielen Kurven abgeflogen. Man fährt mit dem Pad anders als mit dem Wheel. Steuert man mit dem Pad in Kurven durch häufiges Antippen der Sticks, so bedarf das Wheel (realistischer) ein gleichbleibendes, vorsichtiges Einlenken. Dies erfordert einige Eingewöhnungszeit. Nach ca 2 Stunden Testfahrten hatte ich den Dreh raus.
Fazit zu Fahren: Es macht definitiv mehr Spass als das Fahren mit dem Pad. Allerdings ist es schwieriger - hat man es aber raus, dann kann man tatsächlich bessere Zeiten als mit dem Pad fahren.

Negativ zeigt sich das Fehlen der LB/RB Tasten. In Forza zum Beispiel sind diese für einige Menüs und Einstellungen zwingend erforderlich. Das Fahren mit Schaltung ist somit nicht möglich. Allerdings gibt es für die Menüs einen Trick: Das Wheel durch drücken der XBox Taste ausschalten, das Gamepad auf gleichem Weg aktivieren (muss vorher ausgeschaltet sein), nun die gewünschten Einstellungen vornehmen und auf gleichem Weg die Geräte wieder vertauschen.
Was mich ebenfalls stört: (Ist aber eher ein XBox Software Problem). Es gibt keine Akku Warnung. Die Akkus sind scheinbar von jetzt auf gleich leer und die XBox hält das Spiel an. Viel Spass wenn man gerade in einer Kurve ist ...

Fazit: Für den Preis eine spaßige Alternative zum Gamepad.
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am 24. November 2011
Schon beim auspacken merkt man, dass es sich um ein Microsoft-Produkt handelt.
Es fühlt sich wertig an, es ist sauber verpackt und sowohl ein kurzes Manual als auch eine Treiber-CD für den PC liegt bei.

Bei den ersten Versuchen habe ich mich noch etwas unbeholfen angestellt,
da es sich ja um jede Achse drehen lässt aber nur auf das seitliche kippen anspricht.
So erwischt man sich gelegentlich, dass man den Controller schon relativ verdreht in den Händen hält.
Das bessert sich allerdings nach kurzer Eingewöhnungsphase und schon dreht man fröhlich seine Runden.

Als Spiele stehen mir Sega Rally und Forza 3 zur Verfügung.
Kinect habe ich nicht, dadurch sollte sich die Erkennung zusätzlich verbessern laut Microsoft.

Es war mir in beiden Spielen nicht ansatzweise möglich, eine ähnliche Zeit zu erreichen wie mit dem Standard Controller.
Gerade in Forza war ich teils deutlich langsamer. Ein Bsp. für Insider:

Strecke: New York Circuit Full
Auto: Mosler MT900S tuned R3/800
Einstellungen: Alles bis auf ABS aus und die Schaltung auf manuell ohne Kupplung.
Beste Zeit Wireless Speed Weel: ~01:01:500
Beste Zeit Standard Controller: ~00:57:700

Auch bei einem schnellen Splitscreen-Duell in Sega Rally hatte immer der User mit dem Speed Wheel das deutliche Nachsehen.

Positiv:
+ gut verarbeitet
+ breite Trigger mit größerem Hub. Es kann feinfühliger Gas gegeben werden.
+ es macht Spaß
+ klein, leicht und kann schnell verstaut werden.
+ reagiert recht gut auf die Bewegungen

Negativ:
- es fehlen einige Buttons
- weniger präzise als der Standard Controller
- Manuell schalten ist ein Graus. Man muss eine relativ verkrampfte Daumenhaltung einnehmen.
- fehlende Anschlüsse (Headset, Akkupack)
- schnelle Bewegungen werden nicht immer optimal umgesetzt.

Mein Fazit:
Für Gelegenheits- und Fungamer ist der Controller recht lustig. Schnell ist man damit allerdings nicht.
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am 18. Oktober 2011
Bisher habe ich das Lenkrad nur ausgiebiger mit den zwei Spielen 'F1 2010' und 'Supercars V8 Next Challenge' getestet, welche ich gerade intensiver spiele. Zwar liegt hier auch FM 4 rum, aber bisher habe ich keine Motivation gefunden es anzufangen. Ich habe außerdem keine Lust mir neben meinem Logitech 'MOMO' (ein hervorragendes Lenkrad in meinen Augen) ein zweites platzraubendes und teures Lenkrad anzuschaffen, nur weil Microsoft seine USB-Ports nicht für Fremdlenkräder freigibt'
Der Anschaffungsgrund war vor allem F1. Das Spiel ist in meinen Augen super (bis auf einige kleine Fehler, die man hinnehmen muss), aber das Lenken mit dem Controller ist ein Graus. Im Endeffekt ist es eigtl. nur ein Zickzackfahren, da der Einschlagswinkel mit dem Stick viel zu klein ist und die Lenkung im Spiel zu sensibel reagiert. Leider gibt's es diesbezüglich keine Einstellungsmöglichkeiten um Sensibilität und Todeszone einzustellen. Auch Gas und Bremse funktionieren nicht so gut, da die Hebelwege des Controllers zu kurz sind um vernünftig dosieren zu können -> ohne aktivierte Traktionskontrolle geht also nichts (übrigens auch ein Problem in FM 3 bei den Fahrzeugen der R-Klasse).
Mit dem Speedwheel sind viele Punkte jetzt Vergangenheit. Man kann viel feinfühliger lenken. Der maximale Einschlag nach links und rechts geht auch bis über 90°, so dass man hier viel Bewegungsfreiraum zum Lenken hat. Auch die Trigger sind besser als beim Controller, da sie zum einen einen längeren Hebelweg und auch einen etwas geringeren Widerstand haben. Das Ergebnis sieht jetzt so aus, dass ich viel runder fahren kann und auch ohne Traktionskontrolle. Auch der Fahrstil insgesamt ist nun 'sauberer': Wo ich vorher oftmals links/rechts ins Gras gezuckt bin oder Kurven geschnitten habe, weil ich zu stark gelenkt habe, kann ich nun sehr dosiert die Kurven anfahren. Auch macht die Cockpitperspektive mit einem zumindest lenkrad-ähnlichen Gegenstand mehr Freude als mit einem normalen Controller

Bei dem zweiten Spiel (V8) sieht es etwas anders aus. Mit dem Controller ließ es sich eigtl. ganz gut steuern, auch wenn (oder vielleicht auch gerade deshalb) die Steuerung etwas träge daherkommt mit einer relativ großen Todeszone. Mit dem Speedwheel ist nun etwas zu sensibel, man muss mehr korrigieren. Einstellen bezüglich Sensibilität kann man leider nichts. Vielleicht ist es noch eine Übungssache und es wird noch besser. Aber ich glaube, hier merkt man einfach ob ein Rennspiel ursprünglich für den Lenkradgebrauch (F1 und FM) oder den Controllergebrauch (V8 oder vllt. auch NfS) konzipiert wurde.

Mit Forza habe ich es bisher nur in der Demo getestet. Da machte es einen guten Eindruck. Das Einzige was mich bisher störte war aber die relative geringe Vibration im Vergleich zu F1, vllt. lag es aber auch an der Demostrecke oder den fahrbaren Wagen. Auch nervt mich in Forza, dass in der Cockpit-Perspektive der Lenkradeinschlag nicht voll simuliert wird. Das Lenkrad im Spiel bewegt sich nicht mal 90° nach links/rechts, auch wenn man voll einschlägt. Gerade bei Straßenwagen ist dies ein störendes Detail, auch wenn es auf das eigentliche Fahren keinen Einfluss hat.

Bezüglich der Bedienung ist natürlich das Fehlen zweier Knöpfe (RB/LB) zu erwähnen. Je nach Spiel wirkt sich dies mehr oder weniger aus.
Bei F1 schalte ich immer über X und B, was auch mit dem Wheel funktioniert (auch sehr guter Druckpunkt der Knöpfe, besseres Gefühl als über das schwammige Steuerkreuz). Nur muss man wegen der anderen Befehle ein wenig basteln um diese alle auf dem Wheel unterzubringen. Ich verzichte jetzt notgedrungen auf den Befehl zum Ansichtenwechsel (fahre ohnehin immer dieselbe Ansicht) und den Fahrzeugzustand (wird sowieso alle naselang von selbst eingeblendet). Nach hinten schauen liegt auf A, Limiter auf Y und Boxenstopp auf Select. Umschauen per Stick fällt natürlich jetzt flach. Im Menü habe ich keine Einschränkungen wahrnehmen können. F1 erkennt das Wheel im Übrigen als normalen Controller.
Bei V8 kann man die Tastenbelegung leider nicht ändern, da es das Wheel als das originale MS-Wheel erkennt und das Schalten damit auf die Schaltwippen legt und diese eben RB/LB entsprechen. Also kann man V8 nur mit Automatikschaltung in Verbindung mit dem Wheel spielen'
Forza 4 erkennt das Wheel als eigenständigen Controller und passt die Belegung automatisch an, so dass nichts wichtiges fehlt. Leider liegt das schalten auf dem Steuerkreuz, was ich eher suboptimal finde (zu schwammig beim Drücken). In der Demo kann man die Belegung leider nicht ändern, so dass ich nicht weiß, ob man es in der Vollversion von FM 4 umbelegen kann. Über die eingeschränkte Navigation in den Menüs kann ich nichts sagen.

Ansonsten ist noch zu erwähnen, dass die Verarbeitung und Haptik sehr gut ist. Das Wheel liegt gut und angenehm in der Hand (habe eher kleine Hände) und lässt sich auf der Couch sitzend/liegend sehr gut halten und bedienen (längeren Zeitraum habe ich noch nicht getestet). Vibration würde ich als identisch zum Pad einstufen.
Die grünen Leuchtringe sind ein witziges Accessoire. Bei FM 4 und F1 fängt ein Ring mit höherer Drehzahl an heller zu werden und wenn man schaltet, leuchtet der andere beim Schalten kurz auf. Es wird sogar erkannt auf welcher Seite man die Schaltknöpfe hat (bei FM 4 leuchtet dann der linke, bei F1 der rechte Ring) -> nett umgesetzt.

Insgesamt gebe ich dann doch einen Stern Abzug wegen der fehlenden Knöpfe , welche bei manchen Spielen doch zu Einschränkungen führen, die nicht hätten sein müssen (man hätte sie meiner Meinung nach unter dem Steuerkreuz bzw. den Aktionsbuttons zur Daumenbedienung anbringen können). Ansonsten ist eine erhebliche Verbesserung des Fahrverhalten in simulationslastigen Spielen festzustellen. Dazu kommen der geringe Platzbedarf, der Verzicht auf Kabel und die freiere Sitzposition gegenüber einem 'normalen' Lenkrad. Beim Preis ist aber mit 60€ schon die Schmerzgrenze erreicht.
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am 9. Juli 2013
Ich habe diesen Controller für Dirt 2 gekauft. Die Steuerung mit dem Stick war so sensitiv, dass fast nur 90° links/rechts Einschläge möglich waren. Mit diesem Controller ist die Steuerung wesentlich besser möglich. Ich habe keine Erfahrungen mit Lenkrad-Controllern, kann also nichts zum Vergleich sagen. Als günstige, platzsparende Alternative ist das Speed Wheel allerdings auf jeden Fall geeignet. Selbst die günstigsten Lenkräder, die ich auf Amazon gesehen habe kosten mindestens doppelt soviel.

Warum trotzdem nur 2 Punkte? Die Verbindung zur XBox bricht alle paar Minuten ab und muss jedes Mal manuell mit den Suchknöpfen an Controller und Konsole wiederhergestellt werden. Nach ein paar Versuchen konnte ich als Problem den WLan-Router identifizieren, der ca. 2m neben der Konsole steht. Ist das WLan deaktiviert treten keine Schwierigkeiten auf. Mit den regulären Controllern habe ich keinerlei Verbindungsprobleme, es ist also schlicht eine mangelhafte Qualität beim Speed Wheel.
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am 17. Dezember 2014
...aber dass die LB und RB-Tasten fehlen ist schon nervig.
Hatte mir zuvor nicht vorstellen können, dass sie mir mal fehlen würden :-/
Deshalb auch ein Punkt abzug.

Trotzdem:
Will man mal F1 mit dem Sohnemann spielen gibt es nichts besseres und bezahlbareres. Die "Profi-Lenkräder" sind für unsere Zwecke einfach zu.........Profihaft (und damit teuer).
Für den Fun zwischendurch, einfach Perfekt.

Würde ich wieder kaufen !
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am 9. März 2013
Bin Gelegenheitsfahrer und lege wert auf ein gutes Preis/Leistungsverhältnis:

Lange bei Amazon gesucht. viele Rezessionen gelesen. Zum Schluss für diese Produkt entschieden. Ausgepackt. Batterien rein. An wertiger Hapitik und günstigem Preis erfreut. Angeschlossen und losgefahren. PERFEKT.

Ich bemerke keine Lenkverzögerungen, wie meine Vorredner. Mir tun auch nicht die Arme vom hochhalten weh. Ich rutschen einfach auf dem Sessel ein Stück tiefer, lege die Beine hoch und stütze die Arme auf den Armlehnen auf. so habe ich stundenlangen Spass, wesentlich verbesserte Rundenzeiten und im Gegensatz zum Controller, sieht es auch nicht mehr so aus als wäre man besoffen beim Lenken. Das FFB ist etwas lasch, aber für meine Zwecke reicht es, da ich ja auch ein echtes Auto habe ;-)

Ich will einfach nur ohne grosses Gedöns zum spass ein wenig Zocken. Und genau das erfüllt dieses Produkt.

Jetzt kommen die beiden tollsten Dinge: nach dem Zocken, ab in den Schrank mit dem Ding ohne grosses aufräumen. und in meinem Geldbeutel fehlen nur ca. 40 €. Was will man als Gelegenheitsfahrer mehr. Deshalb volle Punktzahl.

An alle, die Autorennen auf der Xbox als Passion ansehen, einen Autositz im Wohnzimmer haben und auf drei Bildschirmen spielen um die letzte hundertstel Sekunde rauszuholen...: Diese Produkt wird Euch eher unterfordern, Ihr würdet wahrscheinlich nur 3 Sterne geben.
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am 14. Oktober 2011
Zum Vergleich habe ich als langer SimRacer die Referenzen von Logitech, Thrudtmaster und Fanatec. Natürlich ist es mit einem stationären Wheel nicht vergleichbar. Aber im Vergleich zu Mario Cart ist es um Welten besser. Ich habe nie gedacht das eine solche Präzision möglich ist. Es macht einen riesen Spaß und wie gesagt, die Top Produkte bleiben ab nun auch mal unbenutzt.
Benutzt habe ich das Xbox Wheel mit Forza 4 und Formel Eins 2011.
Ein absoluter Kauftipp.
Preis Leistung, besser gehts nicht.
Danke an die Entwickler.
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am 29. Dezember 2013
Das Lenkrad nutzen wir bisher mit Forza 4 und Forza Horizon.

Beim Fahren ist es echt super. Die Reaktionen werden so umgesetzt, wie man lenkt. Auch das Verbinden mit der XBox und die ganzen Einstellungen waren super leicht. Aber ist ja auch ein Lizensiertes Produkt - da erwartet man auch keine Probleme. Zu dem Lenkrad, wie es funktioniert, kann ich nichts negatives sagen außer:

- benutzt man zwei Lenkräder gleichzeitig, müssen zur Menüsteuerung beide Lenkräder gerade gehalten werden. Sonst kann man im Menü weder vor noch zurück... das ist schon etwas seltsam und es hat uns einige Neustarts gekostet, bis wir das gemerkt habe. Jetzt wissen wir es jedoch und haben uns darauf eingestellt.

Was sonst noch negativ auffällt ist die Verarbeitung. Da wir leidenschaftliche "Vielfahrer" sind, hat man nach einer Zeit das Gefühl, dass man das Lenkrad bald in zwei Hälften in den Händen hält. Die Verbindung von der Ober- zur Unterschale ist sehr schwach und macht einen eher schwächlichen Eindruck. Das ist für ein Markenprodukt sehr schade - da erwartet man einfach mehr. Vielleicht hat es der eine oder andere verbissene Fahrer auch schon auseinander bekommen. Ich hoffe, bei uns halten die Lenkräder noch ein bisschen.
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