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am 3. April 2014
Ich war heute mal wieder so genervt von meiner Filterkanne, dass ich jetzt eine Rezension schreiben muss. Ich habe zwar die etwas kleinere Version mit runder Filterkartusche, aber die ist (leider) nicht mehr erhältlich und kann damit auch nicht mehr bewertet werden (von Brita findet man auch keine Kannen für runde Kartuschen mehr -für mich ist das sehr ärgerlich, weil wir keinen so großen Durchsatz haben, dass sich die großen Kartuschen lohnen würden).
Von Bekannten weiß ich aber, dass diese größere Version mit der Doppelkartusche die gleichen Probleme hat. Man kann auch schon äußerlich deutlich erkennen, dass sie die gleichen kontruktiven Schwächen hat.

Also erstmal zum Positiven:
+ Die Filterung funktioniert prima. Wir haben sehr hartes Leitungswasser und mit dem gefilterten Wasser hat sich die Kalkschicht im Wasserkocher ganz von selbst weitgehend wieder gelöst.
+ Die Kanne ist hübsch anzusehen, lässt sich recht gut reinigen, passt in den Kühlschrank.
+ Für diejenigen hier, die sich darüber beschweren, dass günstige Kartuschen vom Drogeriemarkt nicht passen (was man dem Hersteller nicht vorwerfen kann): Von BWT gibt es auch die "Anna"-Kartuschen ohne "Mg2+". Die sind mindestens ebenso günstig wie die halbwegs seriösen No-Name-Alternativen und passen natürlich in BWT-Kannen.
+ Die Wechselanzeige hat einen echten Zähler und nicht bloß eine Prozent-Anzeige mit nur vier Schritten.

Neutral:
o Die "automatische" Einfüllklappe funktioniert nach kurzer Eingewöhnung ganz gut. Man darf das Wasser nicht zu schnell und nicht zu langsam aufdrehen, dann klappt es (meistens) auch ohne Überschwemmung. Trotzdem wäre mir eine manuell zu öffnende Klappe, die zudem weiter hinten sitzt, lieber (so wie bei der BWT-Initium-Kanne -aber die hat wieder nur eine einfache vierstufige %-Anzeige). Manchmal hält man die Kanne halt doch im falschen Winkel oder dreht das Wasser zu schnell auf und dann ist rund ums Spülbecken alles nass.
o Der Staub auf der Einfüllklappe wird beim Befüllen in die Kanne gespült. Normalerweise ist das egal, weil das Wasser ja gefiltert wird, aber in sehr staubiger Umgebung könnte das zum Verstopfen der Filterkartusche führen.
o Wenn der innere Behälter mehr als ca. halbvoll ist, kann beim Ausgießen etwas ungefiltertes Wasser aus der Einfüllöffnung laufen. Das haben viele hier schon bemängelt, aber ich sehe das nicht als großes Problem an. Filter dieser Art sind für TRINKwasser ausgelegt und nicht für verseuchtes Wasser. Deshalb sind geringe Beimengungen von ungefiltertem Wasser nicht schlimm. Außerdem lässt sich das je nach Handhabung auch vermeiden.

Negativ:
---- Der "Schnabel" ist eine lächerliche Fehlkonstruktion: Die Kante, über die das Wasser läuft, hat einen Winkel >90°. Dadurch läuft immer etwas Wasser an der Kanne herunter. Das ist so offensichtlich dämlich, dass man schon fast Absicht des Designers dahinter vermuten muss...
-- Das ganze wird noch verschlimmert durch die hakelige Abdeckung des Auslaufs: Die kleine Klappe sitzt sehr locker in der Halterung, verkantet manchmal und öffnet dann kaum bis gar nicht. Durch das Verkanten (auch bei vorsichtiger Handhabung) leidet das "Scharnier" und das Problem wird immer schlimmer. Nach einigen Monaten war das ganze bei mir so locker, dass die Klappe jetzt gelegentlich abfällt. Störender als das Abfallen ist aber, dass die Plemperei durch das Verkanten noch schlimmer wird. Ich verwende die Kanne ausschließlich über der Küchenarbeitsplatte bzw. der Spüle -für den Esstisch z.B. ist sie nicht geeignet.
--- Die Batterie im Zähler hat kein Jahr gehalten. Ich habe die Kanne aus dem Ausverkauf eines Tee-Geschäftes, kann Überlagerung aber ausschließen (das Geschäft hat sehr viele von den Kannen umgesetzt und die Verpackung war makellos). Der Zellentyp ist CR2032. So eine Lithium-Zelle kann in einer vergleichbaren Anwendung (z.B. LCD-Uhr) bei vernünftiger Auslegung locker 10 Jahre halten. Entweder werden hier billigste Zellen verwendet oder die Elektronik ist schlecht designed.
Zwar könnte ich das Zählermodul aufsägen und wieder zukleben, aber das wäre mehr Aufwand, als die ganze Kanne wert ist.

Was mich an BWT generell noch stört, ist die undurchsichtige Produktstruktur. Auf bwt.de findet man nicht alle Kannenmodelle und Filtertypen. Abgesehen von speziellen Typen (z.B. gegen Arsen) gibt es mindestens die Filtertypen "Gourmet Mg2+", "Gourmet Mg2+ silberfrei", "Tea & Coffee", "Anna" und dann noch verschiedene Refills -wo sind die Unterschiede? Lt. Produktbeschreibung reichern die "Tea & Coffee" Kartuschen das Wasser ebenfalls mit Magnesium an und schaffen 200l Wasser. Die "Gourmet Mg2+" tun laut Beschreibung das gleiche, schaffen aber nur 120l Wasser und kosten dafür mehr...
66 Kommentare| 80 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Juli 2016
BWT MAGNESIUM MINERALIZER

...:::Über BWT:::...
Mit "BWT - For You and Planet Blue" bringen sie ihre Mission zum Ausdruck, umweltfreundliche und ökonomische Wasseraufbereitungsprodukte und -technologien zu entwickeln. Quality made in Germany.

...:::Magnesium Mineralizer Tischwasserfilter:::...
Zu diesen Innovationen gehört unter anderem auch der Magnesium Mineralizer Tischwasserfilter. Dieser ist der einzige, der während der Filtration das Leitungswasser mit dem wertvollen Mineral Magnesium anreichert und ist somit die clevere Alternative zu stillem Mineralwasser. Mit jeder BWT Filterkartusche erspart man sich rund 120 Wasserflaschen. Obendrein werden Kalk sowie geruchs- und geschmacksstörende Stoffe entfernt. Der BWT Magnesium Mineralizer sorgt für echten Trinkgenuss und eignet sich perfekt für die Zubereitung von Tee und Kaffee.

...:::Der Herrsteller verspricht:::...
* Easy-Control: misst automatisch die richtige Zeit zum Filterwechse und signalisiert den Zeitpunkt zum Filterwechsel.
* alle Teile sind spülmaschinengeeignet.
* Magnesium Mineralizer: fügt dem Wasser Mineral Mg2+ hinzu und macht das Wasser weich und geschmacksvoll.
* Filtriert geschmacksstörende und unerwünschte Stoffe wie Kalk, Chlor und Blei.
für besten Geschmack und volles Aroma von Tee und Kaffee:
* 1 Liter mit Magnesium mineralisiertes Wasser kostet deutlich weniger als Wasserflaschen.
* Schützt Haushaltsgeräte vor Kalkablagerungen.
* Das Schleppen und Lagern unzähliger Wasserflaschen gehört damit der Vergangenheit an.
* Müllvermeidung durch Verzicht auf Plastikflaschen.

Kostet 24,99 Euro im Handel

...:::MEINE ERFAHRUNG MIT DEM BWT MAGNESIUM MINERALIZER :::...

Ich bin in Bulgarien geboren - die Staat der Mineralquellen. Das Wasser da ist total weich und lecker. Seitdem ich in Deutschland umgezogen bin, bin ich von dem Wasser hier enttäuscht. Leider das Trinkwasser in Deutschland ist zu hart und der Geschmack der Mineralwasser ist genau wie der Geschmack dem Kranwasser. Schlimmeres Trinkwasser als hier gibt es nur in England...

Deshalb habe ich mir das Tischwasserfilter und der Kanne von BRITA gekauft, um das Kranwasser zu filtrieren. Leider war das ohne das gewünschte Effekt...

Dann dürfte ich zum Glück der BWT Magnesium Mineralizer als Empfehlerin kostenlos testen. Und ich bin so begeistert! Endlich etwas was das Wasser fast genau wie zu Hause in Bulgarien macht! BWT hat mir die Freude vom Wassertrinken zurückgegeben und jetz trinke ich mehr Wasser als vorher.

...:::Verpackung:::...
Der BWT Magnesium Mineralizer kommt in einem entsprechenden Karton, sicher verpackt in Folien und mit einer ausführlichen Anleitung.

...:::Design:::...
Das Design finde ich sehr hübsch. Ich habe das Wasserfilter in der Farbe Pink. Es gibt aber noch weitere Farben: weiß, rosa, pink, grün, orange und blau.

Alle Teile sind aus hochwertigem, lux verarbeitetem Plastik. Die Kanne kann auf einmal 2,7 L Wasser filtrieren.

Auf dem Deckel gibt es einen elektronischen Zähler, der die Anzahl die Füllungen automatisch zählt.

Auf dem Deckel gibt es eine Klappe, die bei Berührung mit dem Wasserstrahl automatisch nach unten klappt und wenn der Behälter voll ist, geht die Klappe automatisch zu. So gelingt auch keinen Staub in der Kanne.

Die Kanne passt auch in die Seitentür des Kühlschranks.

...:::Easy-Control:::...
Der Easy-Control Zähler, der am Deckel befestigt ist, zählt die Anzahl der Füllungen und die Nutzungsdauer automatisch. Am Anfang drückt man den Druckknopf 7 Sekunden und die Anzeige stellt sich automatisch auf 0. Nach einem Wechsel der Kartusche wiederholt man diesen Vorgang um wieder bei 0 anzufangen. Die Filterkapazität beträgt 100 Füllungen. Der Zähler ist wasserfest beim Handspülen und gut verarbeitet.

...:::Filterkartuschen:::...
Die Filterkartuschen filtrieren geschmacksstörende und unerwünschte Stoffe wie Kalk, Chlor und Blei. Ein optimales Ergebnis wird gewährleistet, wenn die Filterkartusche regelmäßig ausgetauscht wird (jede 4 Wochen ).

Die BWT Magnesium Mineralizer Filterkartusche, die im Set enthalten ist, behandelt das Trinkwasser in 4 Filtrationsstufen:
1. Stufe: Partikelfiltration
2. Stufe: Reduzierung des Kalk- und Schwermetallgehaltes, Austausch von Kalzium- durch Magnesiumionen
3. Stufe: Reduzierung des Gehaltes an geruchs- und geschmacksstörender Stoffe (Chlor) und bestimmten organischen Verunreinigungen
4.Stufe: Feinfiltration

...:::Reinigung:::...
Die Reinigung ist sehr einfach. Alle Teile sind spülmaschinengeeignet.

Der Zähler kann man von dem Deckel wegnehmen und dann den Deckel in der Spülmaschine spülen. Sonst ist der Zähler wasserfest und gut verarbeitet. Kein Wasser beim Handspülen kann zu der Elektronik eindringen.

BWT empfiehlt aus hygienischen Gründen die Kartusche einmal wöchentlich abzukochen. Nach diesem Vorgang soll die erste Befüllung wieder weggegossen werden.

...:::GESCHMACK und Ergebnis:::...

* Das Wasser ist endlich weich und geschmackvoll, genau wie ich mir mein Wasser wünsche.
* Der Geschmack meines Tee und Kaffee ist endlich wundervoll.
* In meinem Wasserkocher sehe ich keine Kalkablagerungen mehr.
* Nach dem waschen mit Shampoo und Maske, spüle ich immer meine Haare mit dem Mg-Wasser und sie wird weicher und strahlend.
* Ich kriege keine Muskelkrämpfe beim Sport und ich fühle mich mehr konzentriert. * * Mg-Ionen haben eine wundervolle Wirkung auf die Muskeln und auf das Gehirn.
* Ich benutze das Wasser nicht nur für mich ,sondern auch für die Zubereitung der Nahrung meines 10 -Monaten Baby.
* Auch meine Blumen lieben das Mg-Wasser und blühten fröhlicher.

...:::Ein Rezept von mir:::...
ich möchte mit euch mein Wasser-Secret teilen. Ich mache mir jeden Tag das so genannte Steinwasser. Ich benutze dafür ein Stückchen Rosenquarz Kristall – groß genug und nicht verarbeitet. Edelsteine haben eigene Schwingungen, die sich positiv auf das Wasser auswirken.
Rosenquarz steht für die Liebe, die Schönheit und die innere Ruhe. Das Wasser nimmt die Informationen auf. Es genügt den Kristall einige Minuten ziehen zu lassen, dann kann man das Wasser bereits trinken. Steinwasser kann auch zum Kochen, Backen, für Desserts oder für die persönliche Körperpflege Verwendung finden

#besserwasser
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Ich habe jetzt den dritten Wasserfilter dieser Art; die anderen waren von Cleansui und WMF. Imgrunde arbeiten sie alle gleich, zumindest die, die mittels Magnesium das Wasser filtern.
Der Unterschied liegt bei diesen Filtern wohl eher an den Wasserkaraffen. Alle o.g. Wasserbehälter waren aus Plastik, der von Cleansui war der optisch ansprechenste, aber auch der teuerste. Preislich und optisch kann man den BWT Wasserfilter eher mit dem von WMF vergleichen.

Der BWT Wasserfilter ist relativ leicht, was bei einer Füllmenge von 2,7 Litern nicht unerheblich ist; allerdings finde ich ihn etwas fragiler als den Wasserfilter von Cleansui. Auch den Austausch der Filterkartuschen finde ich hier etwas "fummeliger", aber machbar.

Die Bedienungsanleitung ist vorbildlich. Darin erfährt man u.A. auch, dass den Kartuschen etwas Silber beigefügt wurde - dies mindert die Keimbildung. Dies, und die ständige Aufnahme von Magnesium stört mich, oder macht mich zumindest nachdenklich. Magnesium ist ein Antagonist zu einigen anderen Mineralstoffen, z.B. Zink.
Da ich kein Leitungswasser trinke (es schmeckt mir schlichtweg nicht), ist der Magnesiumanteil im gefilterten Wasser wohl nicht unerheblich. Ich trinke meist gar kein anderes Wasser mehr, sowohl aus Kosten- als auch aus Umweltschutzgründen. PET-Flaschen sind weit umweltbelastender, als die Kartuschen. Man stelle sich einfach die Menge (28 PET-Flaschen) vor! Selbst die "Pfand-PET-Flaschen" durchlaufen genau einen Zyklus. Wasserflaschen sind zweifelsfrei umweltfreundlicher, da schlägt jedoch der Transport zu Buche. Wasserfilter dieser Art das Plastikaufkommen anzukreiden, erinnert mich etwas an die "Platik-Tüten-Diskussion" ;-)

Eigentlich ist nur eine Wasserfilteranlage eine sinnvolle, aber recht kostspielige Alternative.

Zurück zum BWT Wasserfilter. Die Handhabung ist etwas fummelig aber einfach, der Filterwechsel ebenso. Einzig die "Lebensdauer" scheint mir aufgrund der Materialien etwas geringer, was sich jedoch noch zeigen wird.

Beim ersten Durchlauf braucht das Wasser ein wenig, sonst geht das Filtern recht flott. Nach 24h sollte das Wasser verbraucht sein, oder entsorgt werden. Nach der Befüllung sollte der Filter 15 Minuten ruhen.
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am 29. August 2012
Ich habe den BWT schon seit einigen Monaten im Gebrauch. Ich habe es für unseren Wasserkocher und die Kaffeemaschine bzw. auch zum Kochen, da unser Wasser extrem kalkhaltig ist.
Beim ersten Gebrauch war ich vor Allem von der Kapazität des Filters überrascht. Erst nach 120 L war ein Wechsel nötig.
Seit dem ersten Wechseln des Filters zeigt der Deckel aber bereits nach 40 L an, dass das Filter gewechselt werden soll. Ist ja schon praktisch, dass es mitmisst, wieviel man filtert, aber woher will der Deckel wissen, wann die Kartusche gewechselt werden soll?
Laut Angabe des Herstellers kann jede Kartusche 120 L filtern. Warum also zeigt mir der Deckel schon viel zu früh einen Wechsel an?
Meiner Meinung nach ist dies eine Masche, damit man zu oft (und natürlich viel zu früh) wechselt, damit man ja fleißig die teuren Kartuschen nachkaufen muss.
Ich habe immer meinen Wasserkocher im Blick, so dass ich sehen kann, ob der Filter nicht mehr filtert. Und obwohl der Deckel "Bitte Kartusche wechseln" anzeigt, benutze ich es noch weiterhin und siehe da: der Wasserkocher ist immer noch kalkfrei.
Gibt einem schon zu denken... aber wenn man das System erkannt hat, kann man es auch umgehen ;)
Ich wechsele frühestens bei 100 L, da es schlichtweg vorher rausgeworfenes Geld ist. Kann natürlich bei anderen anders sein. Aber schaut genauer hin, ehe ihr zu früh wechselt.
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am 15. November 2015
Das ist nicht mein erster Tischwasserfilter, ich benutze so ein Haushaltsprodukt schon seit längerem, allerdings noch mit der alten Kartuschenform und somit ist mein alter in die Jahre gekommen und es musste ein neuer her.

Der Magnesium Mineralizer von BWT ist schon ein echter Hinguckern in der Küche, er sieht stylisch aus und designmäßig ist hier gute Arbeit geleistet worden. Auch beim Auspacken des Kartons merkt man schon, dass Wert auf Qualität gelegt wurde, sämtliche Teile sind einzeln verpackt und machen einen stabilen Eindruck.

Die Handhabung ist einfach, das Wasser aus der Leitung wird auf die im Deckel befindliche Klappe - "Easy Fill" genannt - gehalten, der Zähler - "Easy Control" genannt - zählt jede Füllung mit und nach ca. 100 Füllungen fängt die Anzeige an zu blinken, um damit zu signalisieren, dass man die Kartusche alsbald wechseln sollte.

Die Kanne, der Trichter kann auch in der Spülmaschine gereinigt werden, der Deckel sollte nur mit der Hand gereinigt werden, da darin eine Batterie sitzt.

Der Tischwasserfilter von BWT wertet meinen Kaffee um einiges auf, er schmeckt viel aromatischer. Auch das gefilterte Wasser, welches mit Magnesium angereichert wird, schmeckt weicher und hat nicht mehr diesen Leitungswassergeruch und -geschmack. Echt top das Teil!
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am 27. November 2016
Der blaue BWT Filter ist jetzt seit zweieinhalb Jahren bei mir im Einsatz, im wesentlich 'nur' als Wasserlieferant für Kaffeewasser. Daher kann ich wie folgt resümieren:

+ ordentliches Filterergebnis mit akzeptabler Durchflussmenge
+ einfacher Kartuschentausch

- wenn man nicht abwartet, bis auch wirklich der letzte Tropfen Wasser den Filter passiert hat, dann bezieht man bei der Entnahme unmerklich gefiltertes und ungefiltertes Wasser. Dies ist dann unvermeidbar, wenn man versucht, den Behälter voll zu machen, denn das zuviel eingefüllte Wasser kann erst dann entnommen werden, wenn eine entsprechende Menge an bereits gefiltertem Wasser entnommen wurde, was aber wie dargelegt gar nicht möglich ist. Ein entsprechender Hinweis auf die maximale Einfüllmenge fehlt. Der normale Mensche versucht aber möglichst viel einzufüllen, damit der obskure Zähler möglichst wenig Einfüllvorgänge zählt.
- der Behälter ist schlecht zu reinigen und setzt bevorzugt Kalk an der Eingießklappe und am Auslauf an, beides ist schwieirg zu reinigen
- die blaue Farbe verblasst schnell, der Deckel wird zügig unansehlich
- der Zähler ist ein Witz und zählt, was er will (wird auch längst nicht mehr genutzt). Würde man nach dem nervigen Zähler agieren, wäre ich schon längst pleite.
- die Kartuschen werden weit überteuert gehandelt. Kein Frage, mit was hier Geld verdient wird. Glücklicherweise gibt es genügend gute Hinweise im Netz, wie die Lebensdauer der Kartuschen signifikant verlängert werden kann, die meisten Tipps funktionieren wirklich gut.
- die Magnesium-Story halte ich für einen bloßen Marketing-Gag, der lediglich zum häufigen Filterwechsel animieren soll
- beim Kauf von Kartuschen und Kanne wird unglaublich viel Verpackungsmüll produziert, beim Nachkauf der Kartuschen jede Menge Plastikmüll. Ein Konzept, wie sich wenigstens der Plastikmüll reduzieren ließe, wäre indiziert ! Leider findet sich auch kein Hinweis, wo auf dieser Welt das alles produziert wird und wieviel tausend Kilometer die Kartuschen auf dem Buckel haben, bis wir sie wegwerfen.

Leider gibt es immer noch keine Filtersystem mit 'Dauerkartuschen', bei denen der Kunde selbst Aktivkohle bzw. Zitronensäurepulver wechseln könnte. Beides kann äußerst preiswert bezogen werden und kann simpel auf dem Kompost abgebaut werden. Natürlich verhagelte dies das Geschäftsmodell der Plastikmüll-Lieferanten, und so sollten wir uns wenigstens im Klaren darüber sein, wie das hier zugrundeliegende Geschäftsmodell tatsächlich funktioniert.

Freundlicherweise gibt es immer mal wieder gute Bundles, also Filterkartuschen + einfache Kanne, so dass ein Bundle wesentich günstiger ist als der bloße Nachkauf der Filterkartuschen. Ökologisch ist das natürlich eine Katastrophe.
Im Single-Haushalt sollte man von dem Agieren nach Anzeige zügig Abstand nehmen und nach eigenem Wechselzyklus handeln. Ich benutze die Kartusche einen Monat, danach wird diese reaktiviert und läuft dann nochmal einen Monat. Würde ich nach dem Zähler handeln, so verbrauchte ich im gleichen Zeitraum drei Kartuschen. Völliger Blödsinn für wenige Liter Kaffeewasser im Monat.
Außerdem darf man natürlich nicht erwarten, dass das gefilterte Wasser kalkfrei ist. Der Kalkanteil ist deutlich reduziert, aber eben nicht weg. Meine Siebträgermaschine wird dennoch monatlich entkalkt.

Für die Kaffeezubereitung im Siebträger habe ich lange experimentiert. Die Verwendung gefilterten Leitungswassers halte ich für ideal, das Wasser ist einfach 'frisch'. Welches Produkt eines welchen Herstellers verwendet wird, kommt letztendes einem Kaffeesatz-Lesen gleich. Das ist die Spielwiese der jeweiligen Marketingabteilung der Hersteller. BWT zähle ich mittlerweile durchaus zu den renommierten Herstellern, jedoch darf man auch diesem nicht alles glauben und handelt idealerweise nach eigenem Plan.
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am 23. Juli 2011
Farbe: aubergine|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich bin allerschwerst begeistert. Als grundsätzlich Ungläubiger, wenn es um angebliche Verbesserungen unseres Lebens durch Schnickschnack-Erfindungen geht, kann ich zu diesem Filtersystem nur sagen: es wirkt! Unser Wasser (Hamburg) hat in meiner Wohnung (sehr alter Altbau) schon seit jeher einen Nebengeschmack, den ich als "Wasserleitung" bezeichnen würde. Nachdem ich den Filter benutzt habe, schmeckt das Wasser nach nichts mehr. Das heißt, das Filtersystem muss irgendwas aus dem Wasser filtern, was diesen Nebengeschmack ergibt.

Damit hat das System seinen Sinn für mich schon komplett erfüllt. Hinzu kommt noch allerlei Nützliches in der Handhabung. Das digitale Literzählsystem sorgt dafür, dass man den Filter rechtzeitig wechselt. Die Kanne ist spülmaschinenfest, sieht gut aus und hat einen kleinen Deckel auf dem Ausguss. Zudem kommt alles mit einer guten, klaren Gebrauchsanweisung.

All das finde ich gut, aber am besten finde ich, dass ich jetzt Leitungswasser einfach so trinken kann, ohne zu denken, dass Wasser aus der Flasche besser schmeckt. Das ist großartig und wird zweifelsfrei Geld sparen (meine Rechnung: 1 Liter Stilles Wasser vom Aldi kostet 0,12 Euro bei 0,19 Euro für 1,5 Liter. Mal 120 (120 Liter ist die Lebensdauer eines Filters) sind gleich 15,60 Euro - mal 6 Monate sind gleich 93,60 Euro. Wenn ich das mit den Kosten für die Filterkartuschen und das Leitungswasser vergleiche, weiß ich womit ich günstiger fahre).
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am 16. Dezember 2014
Es gibt lediglich folgende Kritikpunkte:
- Der Zähler ist nicht 100% wasserdicht! Bei mittlerweile drei verschiedenen Zählern ist nach einiger Zeit Feuchtigkeit rein gekommen und dann sind die Zähler kaputt. Aber wirklich brauchen tut man den Zähler auch nicht unbedingt, da er nicht weiß, ob man jedes Mal beim Befüllen auch den Behälter voll macht, oder nur etwas Wasser reinschüttet.
- Wenn man es eilig hat und den inneren Behälter (blau) voll macht und schon das gerade durchgefilterte Wasser ausgießen will, läuft das ungefilterte Wasser entweder oben durch die Öffnung direkt raus, oder das ungefilterte Wasser läuft vorne am Ablauf heraus und in den äußeren Behälter nach unten, wo nur das gefilterte Wasser sein soll
- Der Griff ist oben und unten am Behälter offen. Beim Reinigen läuft daher unnötig Wasser durch den transparenten Griff. Das ist nervig, wenn sich dort dann Schaum vom Spülwasser befindet oder man am Ende unschöne Wasserflecken/-tropfen im Griff hat.

Ob ein BWT-Filter besser als ein Brita-Filter ist, können wir geschmacklich nicht feststellen. Auf jeden Fall sind die Filter aber besser in der Handhabung, da keine Krümel wie beim Brita aus den Filtern kommen und man den Filter wesentlich leichter entfernen kann! Vor allem bei einer Tassimo T55, wo die Filter bombenfest drin sitzen und man sich bei den Brita-Filtern nur weh tut und häufig die kleine Öse zum Herausziehen reißt. Mit den BWT-Filtern gibt es hier keine Probleme!
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am 21. Juli 2011
Farbe: aubergine|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der BWT WF 8701 Tischwasserfilter für 2,7 Liter kommt im schicken Design daher. Dank der schlanken Form passt er auch prima in die Kühlschranktür. Die Kanne selber wirkt durchgehend hochwertig verarbeitet und die insgesamt vier Teile (Kanne, Trichter, Filter und Deckel) lassen sich spielend leicht zusammensetzen und wieder auseinander nehmen. Kanne und Trichter sind spülmaschinenfest. Den Deckel kann man aufgrund der Technik (Easy-Control) nicht in die Spülmaschine stecken. Auch lässt sich die Batterie von Easy-Control nicht wechseln, was mit der Wasserdichtheit zu tun hat. Laut Hersteller hält die Knopfzelle 3,5 Jahre. Da wir aber wissen, dass Kälte Batterien ordentlich zusetzt und bei uns der Tischwasserfilter stets im Kühlschrank steht, müssen wir mal abwarten, ob die Batterie tatsächlich so lange durchhält.

Easy-Control hat im Prinzip nur die Funktion, dass Nachfüllen des Wassers zu zählen, was es anhand eines Kippschalters an der praktischen Nachfüllöffnung im Deckel macht. So soll man rechtzeitig darauf hingewiesen werden, wenn der Filter zu wechseln ist. Die Bedienung ist denkbar einfach, jedoch merkt man auch schnell an Kalkablagerungen in der Kanne, wann es allerhöchste Zeit ist, den Filter zu wechseln. Damit kommen wir auch zur wesentlichen Funktion des Tischwasserfilters. Er entkalkt das Wasser und das tut er hochgradig effizient! Man sieht es am Deckel, wo sich schnell Kalkablagerungen bilden, da das Wasser dort natürlich noch nicht gefiltert wurde. Die Kanne bleibt davon verschont. Auch die klassischen Kalkränder an Gläsern treten nach Gebrauch des Tischwasserfilters nicht mehr auf. Das Wasser aus dem Tischwasserfilter schmeckt zu dem deutlich weicher und angenehmer. Weiterhin schmeckt das Wasser auch am nächsten Tag noch frisch und keinesfalls abgestanden.

Da wir sowieso nur Leitungswasser trinken und für Kaffee bzw. Tee verwenden, ist der Tischwasserfilter eine hervorragende Möglichkeit, hier den Geschmack zu verbessern.
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am 13. Januar 2017
Wasserhärte ist bei mir eine echte Plage. Wir haben hier 36 Grad. Das heisst, wir haben Kalk ohne Ende. Der Tischwasserfilter wandelt den Kalk in Magnesium - und das sehr einfach durch eine auswechselbare Kartusche im Inneren. Mittels Anzeige auf dem Deckel zeigt der Filter an, wann die Kartusche gewechselt werden kann. Keine Panik, bei mir kommt nach gut 20 weiteren Füllungen über die Warnanzeige hinaus immer noch deutlich kalkärmeres Wasser raus als aus der Wasserleitung. Echt spitze, dieses Ding. Dazu ist es relativ preiswert und auch die Kartuschen sind vom Preis her ok. Immerhin spart man sich die Reparatur von so einigen Haushaltsgeräte, die sonst vom Kalk zerfressen wären.
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