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Kundenrezensionen

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am 21. September 2009
Das erste, was mir an diesem Buch auffiel, war: es ist kurz.
Kurz für einen Krimi, ideal für eine nächtliche Zugfahrt, also: gekauft.

Und es hat mich überrascht und beeindruckt, welch phantastischen Roman die Autorin auf diesen Seiten untergebracht hat:
Zwei spannende Kriminalfälle, zwei Frauenschicksale ineinander verwoben, geschickt dargestellte, gut ausgearbeitete Charaktere, psychologisch fesselnd - und dann:
eine überraschende Wendung und ein furioses Ende.

Ein wunderbarer Kriminalroman, so hingezaubert dass man ihn wirklich in einem Rutsch lesen kann...

Die Sprache der Autorin ist knapp gehalten, wer diesen Schreibstil nicht mag, ist vielleicht nicht ganz so gut beraten - ich liebe ihn und genoss das Buch daher auf jeder Seite.

Besonders gut gefallen mir die eingestreuten Szenen "Übergabe im Schwesternzimmer" - einwandfrei authentisch, wer schon mal in einem Krankenhaus gearbeitet hat, wird hier besondere Freude daran finden...
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am 31. Dezember 2012
Martha kommt ins Krankenhaus. Sie hat sich den Arm gebrochen, kann sich aber an nichts erinnern. Sie ist 71 Jahre alt und offensichtlich zum ersten Mal zur Gänze ohne Orientierung. Sie kann sich nämlich nicht erinnern, wie sie sich ihre Verletzung zugezogen hat. Man erzählt ihr, sie sei beim Pflücken von Schattenmorellen vom Baum gefallen – und das in ihrem Alter! Im gleichen Zimmer des Krankenhauses liegt mit Martha die um gut 20 Jahre jüngere Eva. Martha und Eva kennen sich von früher. Sie waren Nachbarinnen, bis Eva vor 35 Jahren weggezogen ist.

Die Autorin versteht es, unglaublich spannend erzählen! Allein der Prolog, in dem sie die aus ihrer Jugend stammende Faszination Marthas für Gewitter beschreibt, ist so packend und einzigartig, dass mich das Buch zur Gänze in seinen Bann gezogen hat. Ich lese zwar beinahe jeden Tag, es ist aber das erste Mal seit Jahren, dass ich ein Buch an einem einzigen Tag zu Ende gelesen habe, weil ich es nicht mehr aus den Händen legen konnte. Das liegt weniger an dem nicht so dicken Umfang des Buches, sondern zu allererst, dass es Sigrid Humold-Reime gelungen ist, in ihrem Roman eine so liebenswerte wie tiefschichtige Protagonistin wie die 71-jährige Martha zu erschaffen. In ihrer Warmherzigkeit erinnerte sie mich während der ganzen Lektüre irgendwie an Idgie Threadgoode aus „Grüne Tomaten“ von Fannie Flagg.

Die gesamte Rahmenhandlung des Romans spielt im Krankenhaus, aber die Diskussionen und Erinnerungen von Martha und Eva beziehen sich überwiegend auf ihre Vergangenheit. Und die ist mitunter mehr als rätselhaft und düster. Es ist zuletzt offenbar Mode geworden, in Krimis die Motive für Verbrechen in der Vergangenheit zu verorten. Sigrid Humold-Reime ist es in ihrem Roman aber gelungen, eine einzigartige Geschichte zu entwickeln - beide Protagonistinnen erfahren, dass in ihrer Vergangenheit üble Verbrechen begangen wurden, sie jahrzehntelang getäuscht wurden und sie ausgerechnet von ihren engsten Vertrauenspersonen hinters Licht geführt worden sind.

Am Ende jeden Kapitels steht die Übergabe der Schichten des Krankenhauspersonals. Diese Kapitelenden fassen nochmals auf sehr amüsante Art und Weise das Geschehene aus der Perspektive des Pflegepersonals zusammen. Bei allem Witz und aller Spannung hat mich die Situation Marthas doch auch sehr nachdenklich gestimmt. War sie bisher ein eigenständiges und stets selbstbestimmtes Leben gewohnt, so drohen ihr aufgrund eines alltäglichen Haushalts- bzw. Gartenunfalls Abhängigkeit, Fremdbestimmtheit und Pflege.

Ein großer Dank an amazon, das den Roman während der Weihnachtszeit zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt hat. Aber so eigennützig scheint amazon nicht zu sein. Zumindest bei Kunden wie mir rechnet sich das Ganze. Hatte ich mir letztes Jahr noch kostenlos „Der Leopard“ von Jo Nesbo heruntergeladen, so habe ich mir in der Folge sämtliche weiteren Krimis um Harry Hole bei amazon sowie die Kinderbücher von Jo Nesbo gekauft. Ebenso werde ich mir ganz sicher auch alle weiteren Krimis von Sigrid Humold-Reime besorgen!
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am 27. Januar 2013
...bei dieser Rezension nicht zu spoilern, einfach weil ich den Schluss des Romans genial finde. Ich habe die Geschichte in sehr kurzer Zeit gelesen, trotz des eher nüchternen Schreibstils der Autorin konnte ich das Buch bzw. meinen Kindle kaum weglegen zwischendurch.
Die Charaktere der beiden Hauptpersonen, Martha vor allem, aber auch Eva, sind liebevoll gezeichnet, man kann sich gut in sie hineinversetzen und die Autorin hat beider Schicksal gekonnt miteinander verbunden. Gerade auch bei Martha ist die Widersprüchlichkeit gut herausgearbeitet - einerseits der - trotz ihres Alters - wache Verstand, den ihr so mancher nicht zutraut, andererseits Unsicherheit und Selbstzweifel, die sich aber aus ihren Lebensumständen und ihrer aktuellen Situation gut erklären lassen. Irgendwie bangt man beim Lesen immer mit, wie es wohl weitergehen mag, und freut sich dann über den gelungenen Schluss der Geschichte.
Besonders gut gefallen haben mir, wie einigen meiner "Vorschreiber" auch, die zwischendurch eingefügten Gespräche bei der Schichtübergabe im Schwesternzimmer. Da Martha als Ich-Erzählerin auftritt, sind diese Einblicke so, als ob man die Situation auch immer mal wieder "von außen" betrachtet und die Reaktionen ihrer Umgebung auf Martha besser verstehen kann.

Ich kann das Buch mit gutem Gewissen jedem weiterempfehlen, für den Krimis nicht nur Gewalt und Action bedeuten, sondern auch etwas tiefgründiger sein dürfen.
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am 29. August 2009
Martha Lühnemann erwacht nach einem Unfall im Krankenhaus und ist zunächst sehr verwirrt. Die rüstige Seniorin kann sich nicht daran erinnern, dass sie von einem Baum gestürzt ist, als sie wie jedes Jahr ihre Schattenmorellen ernten wollte. Mit einem gebrochenem Arm und einer Gehirnerschütterung ist sie nun gezwungen, in der Klinik zu bleiben, was ihr ganz und gar nicht gefällt, obwohl ihr Nachbar Rudolf sich um alles kümmert und äußerst fürsorglich ist. Doch gerade diese Fürsorge scheint Martha sehr zu stören. Ans Krankenbett gefesselt, hängt sie ihren Gedanken nach und wird von den Erinnerungen an die Vergangenheit überrollt, die keinesfalls so harmlos sind, wie die 71jährige heute wirkt. Noch mehr Grund zum Nachdenken bekommt Martha, als Eva Arndt eingeliefert und im selben Zimmer untergebracht wird. Martha kennt die Frau, denn als kleines Mädchen war Eva ihre Nachbarin. Heute scheint die temperamentvolle Rothaarige große Probleme zu haben, über die sie sich jedoch ausschweigt. Marthas Neugier ist geweckt und sie versucht auf ihre Art, Eva zu helfen.

Auch in ihrem dritten Krimi ist es der Hannoverschen Autorin wieder gelungen, das Schicksal zweier ganz unterschiedlicher Frauen zu verknüpfen und vor allem spannend zu erzählen. Martha fungiert als Ich-Erzählerin und hat den Leser mit ihrer trockenen und direkten Art schnell auf ihre Seite gezogen. Ihre geheimnisvolle Vergangenheit wird immer wieder durch kurze Rückblenden in die Story eingebaut, die sonst fast ausschließlich in einem Krankenhauszimmer spielt. Dadurch könnte eine bedrückende Stimmung entstehen, doch durch gelegentlich eingeschobene Passagen, in denen die Krankenschwestern oft sehr amüsant zu Wort kommen und ihren Schichtwechsel absolvieren, wird das geschickt vermieden. Zusammen mit Martha versucht man, die Schrecken ihrer und auch Evas Vergangenheit zu ergründen, immer auf der Hut vor den Bedrohungen der Gegenwart, denn es gibt Menschen in ihrer beider Leben, die nicht ihr Bestes im Sinn haben. Wie schon in "Frühstückspension" streut die Autorin nach und nach ihre Hinweise aus, die sich schließlich zu einem komplexen Bild zusammensetzen lassen. Sehr angenehm ist es, dass sie ihrem Stil treu bleibt und sich auf das Wesentliche konzentriert. Langatmige Beschreibungen oder Monologe gibt es nicht, Hunold-Reime bringt die Dinge auf den Punkt und garantiert so Spannung ab der ersten Seite. Besonders schön ist es, dass es eine Verknüpfung zu "Frühstückspension" gibt. Denn Martha Lühnemann ist niemand anderes als die Tante von Tomke Heinrich, der schrillen Pensionswirtin aus Horumersiel. Sie besucht Martha im Krankenhaus und die Leser erfahren so ein wenig darüber, wie es bei ihr weiterging.

Abermals ein intelligenter Kriminalroman, in dem das Schicksal der Protagonistinnen im Vordergrund steht, und der auf raffinierte Psychospielchen setzt statt auf blutige Morde und Details.
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TOP 500 REZENSENTam 30. Oktober 2014
Selbstverständlich hat dieser Roman Kriminalelemente. Aber als klassischen Krimi würde ich ihn nicht bezeichnen. Schauplatz ist ein Krankenhaus, in dem die Hauptfigur und phasenweise Ich-Erzählerin nach einem Sturz vom Kirschbaum, dessen Vorgänger eine gewisse Rolle spielt, mit einem gebrochenen Arm liegt. Sie ist 71 Jahre alt, seit langem verwitwet und in einem Haus allein wohnend. Zufälligerweise (nein, natürlich ist das kein Zufall, denn es handelt sich ja um Fiktion) wird in ihr Zimmer eine Frau Ende 40 gelegt, in der Martha, so heißt die Protagonistin, ein junges Mädchen erkennt, das früher neben ihr wohnte.

Es ist fast ein Kammerstück, was wir hier zu lesen bekommen. Unterbrochen wird der Text durch Übergabegespräche im Stationszimmer, aus denen wir das eine oder andere Detail zum Zustand der verschiedenen Patientinnen in diesem Zimmer und die Sicht der Schwestern auf ihre Schützlinge erfahren. Lange fließt die Handlung vor sich hin, gespeist aus Erinnerungen von Martha. Bis im letzten Drittel Neuigkeiten (auch für sie) auftauchen, die ihr Leben rückwirkend komplett verändern. Das hat etwas Konstruktivistisches. Im Konstruktivismus sind auch Biografien nicht in Stein gemeißelt, wie man unbedarft annimmt, sondern etwas, das immer wieder umgeschrieben wird und werden muss. Wer sich dieser Philosophierichtung in der Theorie nicht nähern kann, hier ist ein Text, der diese Inhalte (zum Teil) sehr schön verdeutlicht.

Es könnte sein, dass Leserinnen in einer gewissen Lebensphase mehr Spaß beim Lesen haben als Leser. Es ist aber ein durchaus nettes, leicht zu lesendes Stück Unterhaltungsliteratur.

(Gelesen als eBook.)
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am 20. Mai 2014
Ich bin jetzt bei 50% angekommen und lese eigentlich nur in der Hoffnung weiter, dass vielleicht doch mal noch irgend etwas passiert. Bis jetzt war da nämlich nix, nada. Innere Monologe. Alle 5 bis 10 Seiten mal eine Krankenschwester mit Bettpfanne. Ein paar ganz zähflüssige, gestelzte Dialoge, im gleichen Tempo wie die Monologe und zur Abwechslung noch ein paar Tagebucheinträge in genau demselben Rhythmus.
Handlung? Null. Konflikte? Keine. Krimi? Nix da.
Die bisherige Handlung könnte man auf 1/10 eindampfen und es wäre immer noch langfädig und zähflüssig genug.
Ich werde es nicht zuende lesen.
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am 25. November 2015
Die 71-jährige Martha will frühmorgens die reifen Schattenmorellen in ihrem Garten im Cuxhavener Stadtteil Stickenbüttel ernten. Sie wird von einem Gewitter überrascht und fällt vom Baum. Mit einem gebrochenen Arm und einer Gehirnerschütterung wird Martha ins Krankenhaus eingeliefert. An den Unfall kann sie sich nicht mehr erinnern. Dafür umso besser an eine schicksalhafte Sommernacht vor 54 Jahren. Damals wütete auch ein Gewitter und es gab unter der Schatt
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am 20. Januar 2013
Für mich ist es unverständlich, dass so viele Menschen dieses Buch mit vier bzw. fünf Sternen bewerten. Die Geschichte plätschert fast die komplette Zeit langweilig vor sich hin - natürlich immer wieder gespickt mit wagen Andeutungen - damit man die Story nicht mit einem recht unspektakulären Tagebuch einer älteren Dame verwechselt. Dann plötzlich scheint der Autorin aufgefallen zu sein, dass der Abgabetermin kurz bevor steht: Eine Information jagt die Andere... aber für das vorher an den Tag gelegte Durchhaltevermögen wird man nun nicht mal mit einem interessanten Ende, sondern mit einer unbefriedigenden Aneinanderreihung von Zufällen "belohnt". Schöner, flüssiger Schreibstil, aber leider Inhaltlich gar nicht mein Fall.
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am 22. März 2016
Inhalt:
Die 71-jährige Martha will frühmorgens die reifen Schattenmorellen in ihrem Garten im Cuxhavener Stadtteil Stickenbüttel ernten. Sie wird von einem Gewitter überrascht und fällt vom Baum. Mit einem gebrochenen Arm und einer Gehirnerschütterung wird Martha ins Krankenhaus eingeliefert. An den Unfall kann sie sich nicht mehr erinnern. Dafür umso besser an eine schicksalhafte Sommernacht vor 54 Jahren. Damals wütete auch ein Gewitter und es gab unter der Schattenmorelle einen Toten.
Im Krankenhaus trifft sie die 48-jährige Eva, die als junges Mädchen ihre Nachbarin war. Für beide Frauen wird der Krankenhausaufenthalt eine harte Auseinandersetzung mit der Vergangenheit. Dabei übersehen sie fast die tödlichen Gefahren der Gegenwart.

Mein Eindruck zum Buch:
Man kommt schnell ins Buch und entwickelt eine Sympathie für Martha. Als der Krankenhausalltag beschrieben wurde, habe ich total mit Martha mitgelitten und ich konnte ihre Gedankengänge soooooooo gut nachempfinden. Auch, als sie Eva trifft, hab ich mit ihr mitgefühlt, erst recht, als die ganzen alten Erinnerungen wieder wach wurden. Was ich sehr erheiternd fand, waren die Übergaben im Krankenhaus, klasse geschrieben. Generell ist der Schreibstil sehr flüssig und man fühlt sich mitten im Geschehen. Die Charaktere sind herrlich menschlich dargestellt und ich musste nicht nur einmal schmunzeln, obwohl es sich hier ja um einen Krimi handelt. Einen Stern Abzug gibt es, weil es mir dann doch zuviele Zufälle waren.

Fazit:
Ein netter Krimi für Zwischendurch
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Ich kannte die Autorin nicht, als ich das Buch kaufte, aber die kurze Beschreibung des Inhaltes machte mich neugierig genug. Es sind ja gelegentlich die unbekannten Schriftsteller, deren Werke angenehm überraschen, während mancher prominente Schreiber den Leser schon auch mal enttäuscht.
Die Schattenmorellen haben mir jedenfalls gut geschmeckt. Das Buch beginnt etwas gemächlich, ich fragte mich, ob wohl bald etwas passieren würde, was Spannung entstehen lässt ... und nach und nach nahm die Erzählung tatsächlich Fahrt auf. Je weiter ich las, desto schwerer fiel es, die Lektüre auch einmal beiseite zu legen, um notwendige Verrichtungen zu erledigen oder gar zu schlafen.
Und dann am Schluss, so im letzten Viertel, kann und will man nicht mehr vom Buch lassen, bis die letzte Zeile gelesen ist. Das Ende überrascht dann auf eine Weise, die hier zu schildern bösartig wäre - ich kann und will ja niemandem diese Spannung nehmen.
Stilistisch makellos erzählt die Autorin ihre Geschichte, zeichnet die Figuren liebevoll vor das Leserauge, mit einer schönen Portion Humor und scharfer Beobachtungsgabe gemischt. Rundum ein ungetrübtes Lesevergnügen, ein angenehmer Zeitvertreib, eine lohnende Geschichte.
Mein Fazit: Kein Thriller, auch kein Krimi im klassischen Sinne (mit Verbrechern und Ermittlern), aber ein richtig gut gemachter Roman, dessen Lektüre man nicht bereuen wird.
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