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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
399
4,2 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
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am 14. März 2015
Wenn ich ehrlich bin, gefällt mir der Film etwas besser, als der Zeichentrickfilm. Ich finde die Umsetzung als Realfilm spannender gestaltet, als im Zeichentrickklassiker. Was ich hier allerdings nicht ganz so gut finde, ist wiederum die Tatsache, dass der Hutmacher mehr in den Vordergrund (mehr die Hauptrolle) gerückt wird als die Figur Alice selbst. Alles in allem ist die 3D-Gestaltung und die skurrile Welt vom Wunderland sehr gut gemacht.
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am 16. November 2016
Eine Wunderlandversion die uns allen gut gefallen hat. Schöne Kostümierung, grandiose Szenarien, toll gemachte Figurenabstimmung.
Tolle Besetzungen. Johnny Depp passt voll gut. Freuen uns auf den 2.Teil.

Hat spaß gemacht mit Familie zu kucken.
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am 14. Mai 2017
Wunderbarer Film für Kinder und Erwachsene. Werden ihn wohl öfter anschauen. Unser Enkel (6) war begeistert. Johnny Depp Fans kommen auf ihre Kosten!
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am 16. März 2017
ich mag den film die geschichte ist gut erzählt und der zweite teil ist auch super.
muß man haben wer die geschichte mag und kennt.
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am 15. Mai 2017
Ich liebe Johnny Depp, und alle seine Filme!!! Nicht enttäuscht, sehenswert. Eine wahre Traumwelt am liebsten würde man selber gerne ein tauchen.
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am 4. Juni 2016
Alice geht immer! Wird auch nicht langweilig. Auch nach dem 25. Mal. 😆 die Herzkönigin ist einfach klasse! Mit jedem Mal wird sie sympathischer! Obwohl sie einen ekelhaften Charakter hat. Gut gemacht!
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am 7. Februar 2013
Sehr fantasiereich gesaltet ist der Film. Kann man eigentlich nicht meckern. Am besten ist und bleibt aber der Hutmacher (Jonny Depp).
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am 5. Juli 2011
Noblesse oblige: Dass eine durch Tim Burton besorgte neue Filmversion von Lewis Carrolls "Alice im Wunderland" der altbekannten Geschichte ein paar neue Wendungen verpassen würde, war mir klar; wie weit sich Burtons Auslegung des Stoffs vom Original entfernt hat, weiß ich seit gestern abend. Die Blu-ray-Fassung des Films punktet mit gutem Bild und dröhnender Klangkulisse, bietet aber leider keine nennenswerten Mehrwerte.

Herrschaften, haben Sie das gesehen? Was war denn da los, bitteschön?
Ich mag "Alice im Wunderland". Ich mag sowohl Lewis Carrolls wunderbar schnurrigen Klassiker als auch den gleichnamigen Zeichentrickfilm aus dem Hause Disney. Deshalb und weil ich auch Tim Burtons Filme sehr mag, war es natürlich nur eine Frage der Zeit, bis ich mir die jüngste Verfilmung ansehen würde. Die kenne ich jetzt. Und ich gestehe gleich vorweg, dass sie mich etwas ratlos zurücklässt, denn zwischen Burtons Film und Carrolls Buch gibt es, so wirkt das jedenfalls auf mich, bestenfalls Parallelen. Ich habe nichts gegen filmische Bearbeitungen, die sich von einer literarischen Vorlage sehr weit entfernen, aber ich hätte es ehrlicher gefunden, wenn das große Maß an künstlerischer Freiheit, das Burton sich herausgenommen hat, seinen Niederschlag auch in einem entsprechenden kleinen Warnhinweis gefunden hätte - meinetwegen hätte der Film z. B. gern "Alice Reloaded" heißen können.

Burtons Film bedient sich zwar diverser Figuren aus den Büchern Carrolls (Burton zitiert nicht nur aus "Alice im Wunderland", sondern auch aus der Fortsetzung "Alice hinter den Spiegeln"), fügt der literarischen Vorlage aber so viel eigene Motive hinzu, dass am Ende etwas völlig Neues dabei herauskommt. Das Ergebnis kann man goutieren oder auch nicht, man sollte aber in jedem Fall darauf vorbereitet sein, dass Burtons "Alice" deutlich andere Akzente setzt als die zugrunde liegende Erzählung.

Das beginnt schon mit der Rahmenhandlung, die Burton sich für seinen Film ausgedacht hat. In der begegnen wir zunächst einer kleinen Alice, die, wenn ich richtig gerechnet habe, etwa sieben Jahre alt sein müsste. Nach einem von Danny Elfman gewohnt stimmungsvoll orchestrierten Auftakt, in dem die Kamera per kurzem Schwenk an Big Ben vorbei London als Ort der Handlung etabliert, transportiert und der Film umgehend in die Wohnung der Familie Kingsleigh. Derweil der Vater mit Geschäftsfreunden große Pläne erörtert, wird Töchterchen Alice von Albträumen geplagt - mal wieder, denn offenbar träumt das kränklich wirkende Mädchen jede Nacht den gleichen Traum.

Dann macht Regisseur Burton mit uns einen gewaltigen Zeitsprung nach vorn: 16 Jahre sind ins Land gegangen. Alice (Mia Wasikowska) ist im heiratsfähigen Alter, aber nach wie vor von bösen Träumen geplagt; Alices Vater ist in der Zwischenzeit verstorben.

Nach dem Willen der Mutter, die Alices ältere Schwester bereits erfolgreich unter die Haube gebracht hat, soll nun auch Nesthäkchen Alice "eine gute Partie machen". Der Lord, den Mutter Kingsleigh sich für die Tochter ausgeguckt hat, ist freilich ein ziemlich hochnäsiger Hänfling; und die designierte Schwiegermutter ist offensichtlich ein ziemlicher Besen, der nicht so sehr an Alice selbst interessiert ist als an ihren Qualitäten als Produzentin eines Stammhalters. Anders gesagt: Alices Zukunft sieht sicher, dabei aber ziemlich düster aus.

Kurz bevor die Vermählung im Rahmen eines Gartenfests mit zahlreichen geladenen Gästen bekannt gegeben werden kann, büxt Alice allerdings aus, um ein weißes Kaninchen zu verfolgen. "Aha", denkt der Kenner der literarischen Vorlage in diesem Moment und lehnt sich entspannt im Sessel zurück, "jetzt geht's also auf vertrautes Terrain". Alice plumpst in den Kaninchenbau, fällt und fällt und fällt, landet schließlich unversehrt und findet am Ende der Reise auch tatsächlich ein Tischchen mit einer Flasche, deren Etikett zum Verzehr des Inhalts einlädt. So weit, so gut.
Wem aber gehören die Stimmen aus dem Off, die sich fragen, ob Alice denn auch wirklich die richtige Alice sei ... ?

In der Folge verquirlt Burton Motive aus Carrolls Vorlage und eigene Einfälle zu einer wilden Mischung aus Coming-of-Age-Story und High Fantasy: Die Rote Königin (Helena Bonham Carter) hat eine weiße Schwester (Anne Hathaway), mit der sie um die Herrschaft im Wunderland kämpft, an ihrer Seite erscheint Crispin Glover (Vater George McFly aus "Zurück in die Zukunft") als böser Sidekick. Bandersnatch und Jabberwocky sind nicht länger bloße Gestalten aus einem Gedicht, sondern real existierende Bewohner des Wunderlandes, Humpty Dumpty taucht dafür gar nicht erst auf. Dem Mad Hatter, dem verrückten Hutmacher (Johnny Depp), hat Burton, immerhin, eine durchaus tragende Rolle als Umstürzler zugedacht.

Der Wortwitz und die Sprachverliebtheit des literarischen Originals hingegen bleiben fast komplett auf der Strecke, und genau das enttäuscht mich persönlich. Das Design des Films hingegen finde ich gar nicht mal schlecht, gleichwohl mich das Übermaß der allzu oft deutlich als CGI-Effekte zu erkennenden Tricksereien auf Dauer etwas ermüdet hat - etwas mehr Substanz und etwas weniger "eye candy" wäre schön gewesen.

Nichtsdestotrotz habe ich mich gut unterhalten gefühlt, empfinde Burtons Film als eine interessante Ergänzung zum bestehenden Kanon der "Alice"-Interpretationen und werde ihn mir beizeiten schon allein deshalb ein zweites Mal ansehen, weil dem Jabberwocky im Original der unverwüstliche Christopher Lee seine Stimme leiht und Johnny Depp als leicht multipel wirkender Hutmacher zwischendurch offenbar munter in den schottischen Dialekt wechselt.

Die Blu-ray Disc allerdings enttäuscht: Ja, das Bild ist gut; aber das letzte Quentchen Brillanz hat mir dann doch gefehlt. Der Ton ist en gros gut, für meinen Geschmack aber nicht optimal ausbalanciert - bei einer Lautstärke, in der alle Dialoge gut zu verstehen waren, erschienen mir gerade die actionlastigen Szenen gegen Ende des Films als deutlich zu laut; allerdings habe ich die Dynamik generell als sehr erfreulich empfunden - leise Geräusche bildet die Blu-ray ebenso überzeugend ab wie das dumpfe, heimkinoerschütternde Grollen, mit dem der Jabberwocky zum Angriff übergeht.

Die Zusatzausstattung hingegen empfinde ich als einen echten Schlag ins Gesicht: Geboten werden gerade mal drei Kurzfilmchen, von denen jedes einzelne keine sieben Minuten lang ist - nein, liebe Leute, da hätte ich mir wirklich erheblich mehr gewünscht; angefangen bei einem umfangreichen Interview oder einem Audiokommentar, in denen Tim Burton hätte verraten können, was genau er sich bei seiner Version von "Alice im Wunderland" gedacht hat. Auch die beigelegte DVD, mittels deren Verwendung sich der geneigte Fan den Film außerdem als digitale Kopie sichern kann, täuscht über das beklagenswert große Defizit in der Bonusabteilung nicht hinweg, sodass ich meine grundsätzlich gute Bewertung entsprechend einschränken muss.
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am 17. Februar 2016
Das Buch hat mich schon vor vielen Jahren fasziniert. Die Phantasie des Autors regte die eigene auf wundersame Weise an. Leider gelingt dies dem Film nicht. Der feine Sprachhumor bleibt zu sehr auf der Strecke.
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am 11. Januar 2017
Was will man mehr als ein Kinderfilm, indem Tim Burton der Regisseur ist und indem Johnny Depp der Schauspieler ist?
Schon gefühlte 8 Mal angeschaut und auf Amazon in HD geliehen. Sehrsehr toller Film!
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