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am 25. Oktober 2014
Um eines direkt vorweg zu nehmen: Dieses Gerät findet absolut zuverlässig Leitungen! Da gibt es nichts dran zu meckern. Vorausgesetzt man beachtet den kleinen Aufkleber auf dem Gerät, der einem vermitteln möchte, dass man bitte in das Handbuch schauen soll. Das ist bei diesem Gerät auch erforderlich, denn man bekommt dort erklärt, dass man mehrmals über die Stelle drüberfahren muss und dass das Gerät bei jeder Wiederholung immer genauer wird. Die Stelle wird fokussiert und man weiß nachher millimetergenau wo die Leitung liegt. Ich habe inzwischen etliche Halogen-Seilsysteme in meinem Neubau angebracht. Leider verlaufen genau in der Höhe auch meine Stromleitungen. Oftmals war es wirklich Millimeterarbeit aber das Gerät hat mich wirklich jedes mal zuverlässig auf die Leitungen hingewiesen. 0 Treffer! Das Gerät ist sein Geld wert. Kleiner Tipp: Wenn das GMS 120 auf einem größeren Bereich Leitungen/Strom signalisiert und eine genaue Eingrenzung nicht möglich ist, dann einfach das Gerät horizontal statt vertikal halten. Danach die gleiche Stelle nochmals absuchen und schon klappt's!

Jetzt kommt das große ABER, wegen dem ich auch leider gleich zwei Sterne abziehen muss:
Das GMS 120 hat drei Funktionsmodi: Metall, Strom und Trockenbau. Man muss sich also sofort für einen Modus zu Beginn der Messung entscheiden. Gerade beim Suchen von Leitungen musste ich feststellen, dass manche Leitungen nicht erkannt wurden! Diese ließen sich erst im Trockenbaumodus finden, obwohl dieser Modus eigentlich nicht dafür geeignet ist.

Ich besitze ebenfalls das kleinere Modell GMS 100. Dieses hat nur einen Universalmodus für alles und auch kein beleuchtetes Display. Dieses Gerät findet jedoch dank des Universalprogramms alles in der Wand!!! Es ist kein Umschalten nötig! Wenn das Gerät sagt "da ist nix", dann ist da wirklich auch nix. Bei dem GMS 120 fährt man die gleiche Stelle gleich drei mal ab! Einmal in jedem Modus. Das gefällt mir gar nicht.

Das Ende vom Lied: Mein GMS 120 liegt derzeit wieder originalverpackt im Schrank. Alle Leitungssuchen führe ich mit dem kleineren GMS 100 durch, welches absolut zuverlässig arbeitet. Der Kauf des GMS 120 war überflüssig.

Wer also ein Gerät zum Auffinden von Leitungen sucht, der ist auch mit dem kleineren und günstigeren Bruder namens GMS 100 bestens bedient!
22 Kommentare| 75 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. August 2012
Ich habe nun schon viele Detektoren getestet und sicherlich gehört der Bosch zu den besseren, jedoch stelle ich grundsätzlich fest, dass man sich auf diese Geräte nicht verlassen kann.
Ich musste vor kurzem recht große Löcher für eine Photovoltaikanlage in Wände bohren (55mm). Das Gerät zeigte immer (rot, blinkend) an, dass an den Stellen an denen ich bohren wollte, stromführende Kabel verlegt wären. Dies verunsicherte mich sehr, da an sich an den besagten Stellen keine stromführenden Leitungen etc. vorhanden sein dürften. Höchstens in einiger Entfernung einige Armierungen.
Nach einigem hin- und her entschied ich mich dann zunächst für eine kleinere Probebohrung die ich Schritt für Schritt mit einer Endoskopkamera prüfte. Es war keinerlei Metall, Kabel etc. auffindbar. Die darauf folgende 55mm Kernbohrung erbrachte auch keinerlei Kabel, Metall etc. obwohl das Gerät dies angezeigt hatte. Zunächst dachte ich, kann ja mal vorkommen, jedoch bei den nächsten beiden Wänden hatte ich genau das gleiche Problem... hier entschied ich aber gleich die Kernbohrungen durchzuführen und hinterher zu prüfen ob dort Leitungen, Metall etc. vorhanden war.
Das war sicher riskant, aber auch in diesem Bezug ergab sich, dass keinerlei Leitungen, Metall etc. vorhanden waren, trotz der Warnanzeige des Detektors.

Ich hatte schon andere Situationen in denen er Leitungen angezeigt hatte und in diesen Bezügen war ich auch zu 90% sicher, dass hier wirklich stromführende Leitungen lagen, aber an sich wollte ich das Gerät zur Untersützung meiner subjektiven Wahrnehmung und nicht als 'Schätzeisen' das mich noch mehr verunsichert.

In unserem Haus gibt es Ziegelwände, Bimsstein, Bruchsteinmauern, Betonwände, Ständerbauweise usw. aber eine wirklich absolut zuverlässige Anzeige hatte ich bisher an keiner Wand.
Ich gebe 2 Sterne weil es trotzdem bisher der Detektor war, der bzgl. der angezeigten Werte am Ehesten noch ins Schwarze traf. Trotzdem nervt es, wenn er in der einen Situation eine einigermaßen vernünftige Anzeige liefert und dann an einer anderen Wand auf einmal die ganze Wand z.B. stromführende Leitungen enthalten soll...

Es wäre wirklich toll wenn irgendein Hersteller in diesem Bezug einmal ein wirklich gutes Gerät auf den Markt bringen würde. Ich würde dafür sogar auch mal 1000,00€ und mehr bezahlen. Da angebohrte Rohre etc. sicherlich kein Spaß sind. Aber bisher habe ich nichts gefunden was wirklich zuverlässig funktioniert. Auch der relativ teure Wall-Scanner von Bosch war für mich eine Enttäuschung, da er bei mehreren Test wenig reproduzierbare Ergebnisse lieferte.
Ich muss dazu sagen, dass ich das Haus vor gut 10 Jahren gekauft habe und somit auch nie sicher weiß wo genau Rohre etc. liegen. Daher hatte ich mir nach und nach sehr viele verschiedene Detektoren gekauft jedoch leider waren alle gleich schlecht bzw. der Bosch, wie schon erwäht, noch der Beste in diesem Bezug.

Bei Elektroinstallationen kann man aber anhand von Unterputzdosen und vorhandenen Schaltern, Steckdosen etc. schon in etwa abschätzen wo stromführende Leitungen vorhanden sein müssten.
Leider ist das aber bei Kupferrohren etc. völlig anders. Und genau hier versagte auch der Wall-Scanner von Bosch. Somit habe ich mich bis heute nicht getraut im Bad noch etwas an
eine Wand zu hängen, da mir das Risiko einer angebohrten Wasserleitung zu groß war und die ganzen Detektoren ständig wechselnde nicht reproduzierbare Anzeigen/Werte lieferten.
1212 Kommentare| 187 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. September 2016
Ich habe mir das Gerät gekauft, um Strom-, Wasser- und Heizungsleitungen in einem Altbau verfolgen zu können. Ausprobiert habe ich es aber zuerst im eigenen Haus, bei dem ich die Leitungsverläufe kenne.
Beim unbedarften Einschalten und Aufsetzen auf die Wand zeigt es gleich mal Eisenträger überall in der Ziegelwand an. Nach mehrmaligen Abfahren der Wand (Bedienungsanleitung) wird es zwar ein wenig besser, aber es kommen trotzdem immer wieder Anzeigen von Eisenteilen wo keine sind. Heizungsrohre im Boden konnte ich jedenfalls nicht verfolgen.
Noch schlimmer ist es mit dem Modus für stromführende Leitungen: Der findet gleich gar nichts. Einzig wenn ich dreimal über eine Stelle fahre, kommt manchmal eine gelbe oder rote Anzeige, aber auch nicht zuverlässig. Und einmal das Gerät von der Wand abgehoben und neu aufgesetzt, und die Kalibrierungsprozedur fängt neu an.
Fazit: Dem Gerät kann ich nicht trauen (das sagt ich kann ohne Bedenken unter dem Verteilerkasten bohren, siehe Foto). Ich schicke es zurück, was ich sonst fast nie mache.
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TOP 500 REZENSENTam 19. Januar 2012
Nachdem ich 2 Billigheimer durch hatte, die trotz "Profiqualität" und "modernster Elektronik" nur gefährliche Hausnummern anzeigten, griff ich nach eingehender WEB-Lektüre zum GMS 120.

Klasse Gerät, das bei mir sogar auf meinem unregelmäßigen Wandputz (klassischer Handputz) Elektroleitungen auf den cm exakt anzeigt, wie diverse Tests an von mir selbst verlegten und so genau bekannten Leitungsverläufen erbrachten. Schließt man dazu noch einen Verbraucher an bzw. schaltet das Licht ein, so tut sich das Gerät noch leichter.

Im Trockenbaumodus werden Konterlattungen unter Nut-Feder-Bretterwandverschalung korrekt und sicher angezeigt. Gleiches für Lagerhölzer der Holzdielen. Ein testweise hochkant an ein Holztürblatt gehaltenes 18mm Holzbrett wird exakt durch das Vollholztürblatt korrekt zentriert angezeigt. Hätte ich anspaxen können...

Der Metalldetektor zeigte mir sogar exakt einzelne Nägel der 2cm tiefliegende Dielenvernagelung an. Ebenso findet er die im Holzboden in 10cm Tiefe von der Dielenoberfläche verlaufenden Heizungskupferohre. Wandarmierung etc. sind auch kein Problem. Allerdings gab es nicht nachvollziehbar falsch positive Messsignale in unmittelbarer Nähe von Heizkörpern. Das ist im Manual beschrieben und dürfte auf den elektromagnetischen Eigenschaften der Heizkörper beruhen.
Nicht klar kommt der Detektor mit meinen Fliesen, da habe ich wohl aus elektromagnetischer Sicht (Glasuren) die falschen erwischt. Das ist aber auch so in der Gerätespezifikation beschrieben.

Das GMS ist zwar nun auch nicht ein Bodenradar aber mit ein wenig Grütze in der Birne und logischem Nachdenken über mögliche Leitungsverläufe/Aufbauten von Unterkonstruktionen und den Grenzen derartiger Messtechnik, kann man Strukturen sauber eingrenzen. Was da einige auf Youtube mit dem Ding rumdilettieren, kann ich nicht unbedingt nachvollziehen. Aber Manual lesen soll bei so was helfen, obwohl das GMS 120 narrensicher auch rein intuitiv bedienbar ist.

Ich kann nur sagen, dass ich das GMS 120 gerne schon Jahre vorher gehabt hätte - hätte mir viel ungutes Gefühl beim Bohren erspart. Das Gerätchen ist jeden Cent wert - und immer noch billiger, als 2 noname - Chinaplundermesseisen für den gleichen Preis, die nur Blödsinn anzeigen. Am besten dann noch dadurch von so einem cleveren Sparschwein eine Leitung angebohrt, dann wird richtig gespart...*g*
Mit dem GMS 120 dürfte ich die Lösung gefunden haben.
1313 Kommentare| 135 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Februar 2013
In der Küche (70er-Jahre Haus) stand die Montage einer Dunstabzugshaube an. Klar war, dass mindestens zwei Stromleitungen (vertikal und horizontal) im entsprechenden Bereich verlaufen als auch eventuell eine Wasserleitung. Die Wand besteht aus einem Fliesenspiegel und Putz.
Nachdem die Bewertungen hier bei Amazon alle anderen Ortungsgeräte in einem eher schlechten Licht erscheinen lassen, habe ich mir den Bosch GMS 120 gegönnt - auch mit dem Hintergedanken, dass eine angebohrte Leitung deutlich teurer kommt.

Zuerst habe ich einen "Trockentest" gemacht, also an bekannten Leitungsverläufen (bei Badarmaturen, bei Steckdosen und Lichtschaltern) geprüft, ob das Gerät darauf ordentlich anspricht - das tat es schonmal. Zugleich habe ich mich mit der "Zoomfunktion" (das Gerät mehrmals langsam über die gleiche Stelle bewegen) vertraut gemacht, welche den genauen Leitungsverlauf bzw. die Leitungsmitte exakt lokalisiert. Als bester Modus hat sich hier der "Metallbau"-Modus gezeigt, da er praktisch alle Leitungsarten (auch Stromleitungen) erkennt.

Letztendlich dann also der Einsatz im Montagebereich der Dunstabzugshaube. Besonders bei zwei geplanten Bohrlöchern hat das rote Blinken bzw. der rote Ring gezeigt, dass ich hier in einem "vermienten" Bereich bin. Davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen! Also Gerät wieder vorsichtig hinundherschieben für den Zoom-Modus und den Pegelausschlag bzw. die "Center"-Markierung beachten. So kann man mehr weniger auf einen Zentimeter genau Leitungen exakt lokalisieren und ignorieren, dass bereits im Umkreis von mehreren Zentimetern der Farbring rot oder gelb leuchtet bzw. blinkt (bei Stromleitungen). Also nochmal kurz gesagt: Die Pegelanzeige ist viel wichtiger als das Geblinkte und Geleuchte, das sollte man wissen.

Die Probe aufs Exempel kam dann natürlich beim Bohren: Keine Leitung bei fünf Bohrlöchern getroffen, also hat das Gerät bis dato seine Funktion voll erfüllt. Letztendlich ist aber auch das Hintergrundwissen entscheidend, so dass man z.B. Leitungsverläufe abschätzen kann (Stromleitungen verlaufen nie diagonal etc.).

Anzumerken ist noch, dass der Detektor bei mir auf die Fugen von der Fliesen etwas anschlug, aber das liegt dann wohl schlicht am Material.
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am 21. September 2011
Das Bosch GMS 120 Professional ist zwar das Teuerste der Boschreihe... dafür aber auch das Beste.
Ich habe alle Varianten der Vorgänger und günstigeren Bosch Detektoren getestet und erst dieses hat mich überzeugt!

Wo die anderen Geräte dauerhaft vor Strom warnten, lässt sich mit dem GSM 120 Professional eindeutig bestimmen, wo die Leitung liegt.

Auch ist die separate gezielte Suche nach Holz, Metall oder Strom besser als ein automatischer Modus der andauernd wegen irgendwas anschlägt.

Sehr hilfereich sind die automatische Zoom-Funktion sowie das extra Licht.

WICHTIG: Für eine genaue Ortung muss mehrmals über die Stelle geschwenkt werden - erst dann aktiviert sich der Zoommodus und das Gerät wird "genauer"

Klare Kaufempfehlung!
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am 18. Mai 2011
Zuerst hatte ich das Bosch PDO Multi bestellt, was jedoch viel zu ungenau arbeitete und teilweise die gesamte Wand als "unter Spannung" anzeigte. Der "120er Professional" gefällt mir gut und die ersten Tests waren positiv. Man sollte nur folgendes beachten :

- Manchmal muss man die linke Hand flach auf die Wand auflegen, dann kommt es zu weniger Störungen der Spannungsanzeige.
- Zusätzlich muss man bei fremden Magnetfeldern aufpassen. Unsere Wohnzimmerlampe ( Mit 12V Halogentravo ) bringt das Gerät völlig durcheinander.

Beachtet man diese Punkte, dann funktioniert das Gerät gut und wirkt hochwertig.
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am 26. November 2015
 Ich habe das Gerät aus den Blitzangeboten, wollte schon lange so einen Detektor. Gerade mit dem Bohren ist es ja immer so eine Sache, trifft man eine Leitung oder nicht?

Der Detektor kommt in einer Pappverpackung (Memo an Bosch: ein stabiler Kunststoffkoffer wäre etwas besser!), in dieser ist enthalten:

* Detektor
* Anleitung (auch in Deutsch)
* Holster
* Lanyard
* Batterie

Gerät ausgepackt, 9V Blockbatterie hinein, kurz die Anleitung lesen und los geht der Spaß.
Was der Detektor alles kann muss ich hier nicht erwähnen, dass könnt ihr selbst nachlesen.

Der Detektor findet sehr wohl spannungsführende Leitungen und dergleichen. Nur die Eingrenzung ist nicht gerade das, wie ich es mir vorgestellt habe. Mehr ein Schätzeisen, kein genaues Ortungswerkzeug. Da ich bisher kein Referenzgerät eines anderen Herstellers hatte kann ich leider nicht sagen, ob die das besser oder schlechter hinbekommen.
Ich für meinen Fall schicke es zurück, denn dort wo der Detektor mir Leitungen oder dergleichen anzeigt, kann ich es mir auch mit gesundem Menschenverstand selbst denken - und das ein paar Euro günstiger.

So ein Gerät brauche ich um EXAKT vorauszusehen wo eine Leitung liegt, sagen wir mal auf den halben cm genau.

Fazit:
wer kein (oder geringes) (bau-)technisches Verständnis hat, der wird mit dem Gerät eine gute Unterstützung zur Suche finden. Auch wenn man vllt. in einem sehr in die Jahre gekommenen Altbau wohnt und Überraschungen großflächig eingrenzen will, wird man mit dem Detektor glücklich.
Sensible Feinarbeit ist nicht möglich. Leider.

Pluspunkte, die mir aufgefallen sind:
* Töne abstellbar
* Batterieklappe kann nicht verloren gehen
* sehr gutes Display, beleuchtbar

Minuspunkte:
* kein Koffer
* die Gleitschienen auf der Rückseite des Gerätes sind nicht sehr qualitativ befestigt und lösen sich bereits nach ein paar Messvorgängen ab
* 9V Batterie (AAA oder AA wären besser, die hat man öfter zur Hand!)
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am 7. August 2013
Bosch Multidetektor - multi steht für Erkennung mehrere Dinge. Dies sind laut Bosch Metallteile in der Wand und elektrische Leitungen. Ich habe dieses Gerät gekauft, um im neu gekauften Haus bereits verlegte Leitungen zu finden, zwecks Erweiterungen und Ausbau. Laut technischen Daten erkennt der GMS 120 solche Leitungen (wenn stromführend) bis zu 5 cm Tiefe.

Das Gerät kann aber leider Leitungen nicht am Strom erkennen. Das lässt sich ganz leicht testen: Man lege ein Verlängerungskabel gerade am Boden aus, stecke es an eine Steckdose und eventuell am anderen Ende etwas an. Das Gerät ist kaum in der Lage, direkt über dem Kabel selbiges zu erkennen! Dieselbe Situation auch bei Leitungen in der Wand. Ich hatte beispielsweise eine alte Zuleitung für einen E-Herd (Drehstrom). Zwar hing kein Herd mehr dran, aber die Leitungen waren (gemessen) stromführend. Sie wurden gerade am Ende, an der Dose direkt über den Leitungen schwach erkannt. Die Leitung ging dann in ein Rohr, das ca. 4 cm unter Putz lag. Keine Erkennung, bestenfalls zufälliges Gepiepse, nicht eindeutig. Der weitere Verlauf der Leitung konnte nicht festgestellt werden. Fazit: Für diesen Einsatz ist mein Exemplar unbrauchbar!

Es ist mir dann doch gelungen, mit dem Gerät etwas zu erreichen: In der Einstellung 'Metallsuche' konnte ich die Leitungen (egal ob am Netz oder nicht am Netz) ganz gut finden, da es sich ja immerhin um 5 mal 2.5 Kupferleitungen handelt. Allerdings klappte das bei anderen Rohren mit weniger und dünneren Leitungen auch deutlich weniger gut.

Es ist ganz offensichtlich, dass Geräte dieser Art, die rein passiv erkennen (50 Hz Abstrahlung der Leitung, die aber naturgemäß extrem schwach ist) eben nicht wirklich funktionieren. Ich verstehe Bosch nicht - sie verderben sich mit solchen Geräte nur den Ruf. Das Gerät ist robust und klar hochwertiger als die diversen Billig-Detektoren, aber es erfüllt eben eine wichtige Funktion eher gar nicht. Mag sein, dass bei massiver Strom-Entnahme die Erkennung besser wird - aber wer kann das schon machen? Eine Lampe am Kabel (siehe oben) reicht nicht. Man kann ja nicht gut überall einen Heizlüfter anstecken, wenn man mal eine Leitung sucht, besonders wenn man die Verkabelung eben nicht kennt.

Da man sich auf die Strom-Erkennung absolut nicht verlassen kann, empfehle ich, das Gerät ausschließlich zur Metall-Ortung einzusetzen. Rohre (hab ich noch nicht selbst versucht) sollte es auch ganz gut erkennen. Es ist also zum Schutz gegen Aufbohren bedingt geeignet.

Daher die Abwertung: Das Gerät erfüllt wirklich nur teilweise, was versprochen wurde. So gesehen ist es trotz robuster Ausführung eigentlich zu teuer und man sollte es ganz sicher nicht 'professionell' nennen. Die Ortung scheint nur mit Netz-Spannung an der Leitung nicht gut zu klappen. Man sollte es wirklich nicht versprechen...

Ich habe inzwischen Geräte gefunden, die ins Netz einspeisen (wobei es egal ist, ob die Leitung am Netz hängt oder nicht). Diese Geräte speisen höhere Frequenzen ein, die man dann auch orten kann. Sie kosten zwar noch mehr, aber damit kann man dann auch professionell arbeiten (in manchen Modi kann so ein Gerät bis zu 2 Meter orten!). Wenn man also wirklich Leitungen suchen und finden will, sollte man dieses Gerät eher nicht nehmen.

H.M.
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am 24. Oktober 2015
Ich bin zurzeit in Renovierung einer Altbauwohnung und wollte mit dem Teil sicher gehen, ob irgendwo unfachmännisch installierte Elektroleitungen liegen. Ordnungsgemäß verlegt, kann man das ja ganz gut sehen da horizontale/vertikale Linien von Steckdosen und Schaltern klar sind.
Hatte mir das Teil bestellt, aber erst in meiner jetzigen Wohnung probiert. Also ich wußte genau wo Elektroleitungen liegen und wo nicht. Also der Detektor zeigt folgendes an:

Teilweise da wo was ist, zeigt er nix an
Da wo was ist, zeigt er teilweise an
Da wo nix ist zeigt er auch schon mal an

Ein wiederholtes drüber ziehen, könnte Sicherheit bringen, tut es aber nicht, weil es immer wieder andere Anzeigen gibt.
Hab den Detektor zurückgeschickt, weil man meiner Meinung nach eben so gut die 50/50 Test Variante wählen kann.
Also Bohren und mit Glück passiert nix;-)) Ein verlässliches Messergebnis lieferte, zumindest das mir gelieferte Teil, nicht.

Schade, hätte aufgrund der blauen Qualität von Bosch etwas anderes erwartet und hätte es auch gut gebrauchen können.

Ein Schätzeisen bekommt man aber trotzdem guten Angebotes aber für deutlich weniger Geld;-))
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