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am 1. September 2017
Humorvoller Tiefgang. Einfach wunderbar zu lesen. Ein typischer Scheibenwelt Roman der beim mehrmaligen Lesen immer besser wird. Verzauberte Realität vom feinsten
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am 6. April 2014
Mein letztes deutsches Buch von Terry. Unglaublich was sich der Verlag da erlaubt hat. Nicht nur das die Cover Katastrophal sind, der Einband ist unwürdig und die Übersetzung wurde ja schon hinreichend "gelobt". Wahrscheinlich hat da jemand in der Abteilung "Deutscher Markt" seinen innovativen Tag gehabt und wollte mal alles über den Haufen werfen. Dem Übersetzer hätte es gut getan vorher ein paar frühere Übersetzungen zu lesen. Ich kenne den Herrn Jung nicht persönlich, muss aber nach dem Lesen zweier seiner Übersetzungen annahmen, dass ihm jegliches Gefühl für Sprache und Witz abgeht.

Zum Inhalt selber:
Nach der Lektüre des Originals muss ich als Pratchett Fan sagen, dass dieses Buch wirklich nicht zu den Besten gehört. Bei der hohen Qualität an Unterhaltung die man gewohnt ist, muss man sagen 3 Sterne sagen genau das aus was es ist. Immer noch deutlich besser, als Bücher von Herrn Hohlbein zu lesen, oder diese wie Unkraut wuchernden Vampir und Werwolf Romane, aber kein Vergleich mit "Einfach Göttlich" und dergleichen.
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In der Unsichtbaren Universität leben die Zauberer in wohlgefälliger Völlerei, da ihnen unbegrenzte Mittel zur Verfügung stehen. Doch als Ponder Stibbons, der jüngste unter ihnen, auch das Amt des „Bewahrers der Traditionen“ übernimmt, macht er eine folgenschwere Entdeckung… Über 80% der finanziellen Unterstützung an die Unsichtbare Universität, werden nur dann weiterhin ausgeschüttet, wenn sich die Zauberer mit einer Mannschaft an dem Spiel „Tritt-den-Ball“ beteiligen. Da sich dieser Zeitpunkt sehr schnell nähert und die Herren Zauberer aber etwas „aus der Form“ geraten sind ist, ist guter Rat gefragt. So kommt der junge Ponder auf die Idee, das Spiel des Volkes, auf der Basis völlig neuer Regeln neu zu erschaffen – voila der Fußball hält Einzug auf der Scheibenwelt…
Der eigentliche Held dieses Romans ist ohne Frage, der Ork Nutt. Als echte Kampfmaschine in aller Munde, wurde er in Überwald zu einem Gelehrten ausgebildet und hat auch sonst bemerkenswerte Fähigkeiten. Daneben rangiert als zweite Hauptfigur die Chefin der Nachtküche der UU – Glenda. Als Dritter Faden liefert Pratchett dann noch die Geschichte eines berühmten „Tritt-den-Ball-Spielers“ Tev, der sich wie die anderen Protagonisten seinen Lebensunterhalt in der UU verdient. Zur völligen Verwirrung trägt dann noch eine Zwergen Designerin mit Ihrem Model bei, die sich in Ankh-Morporg etabliert. Sämtliche Einzelgeschichten finden über die Zeit zusammen und auch die Zauberer kommen nicht zu kurz! Aber Pratchett schwächelt bei diesem Roman etwas. Hier ist eindeutig zu viel Geschehen und man verliert bisweilen den Überblick, da auch weitere „alte Bekannte“ Ihr Unwesen treiben. Dazu kommt noch die Schwierigkeit Gerald Jungs in die extrem großen Fußstapfen von Andreas Brandhorst (als Übersetzer) zu treten, was ihm nicht wirklich gelingt! Gerade die Langzeit-Fans werden hier einige Enttäuschungen erleben. Herausragend ist das Fußballspiel fast am Ende des Romans, wo man endlich wieder den „Alten Pratchett“ erleben darf!
Fazit: In „altbekannter Übersetzung“ sicherlich 4 Sterne, aber so leider einer der schwächeren Scheibenweltromane. Zwar unterhaltend aber einfach zu viel an Personen, Storys und „Techtel & Gemechtel“
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Selbst bei mir als Pratchett-Fan welcher alle Scheibenweltromane verschlungen hat, bleibt nach Lektüre von 'Der Club der unsichtbaren Gelehrten' eine gewisse Ratlosigkeit zurück.
Mit fünfhundertzwölf Seiten ist der vorliegende Roman wenn nicht gar der längste dann doch sicher einer der längsten Scheibenweltromane und zugleich ist er jedoch definitiv der inhaltsloseste Scheibenweltroman. Es ist schwierig zu beschreiben, aber während der gesamten Lektüre kann man sich nicht des Gefühls erwehren die Einleitung, wenn auch eines sehr amüsante und leicht und flüssig lesbare Einleitung, des Romans zu lesen. Dieses Gefühl verschwindet auch nicht nachdem man die letzte Seite des Buches gelesen hat. Dem ganzen Roman fehlt es schlicht und ergreifend an Inhalt. Die Story lässt sich in einem Satz zusammenfassen, die Zauberer der UU müssen um weiterhin Nutznießer einer beträchtlichen Erbschaft zu bleiben an einem Fussballspiel teilnehmen, der Patrizier von Ankh Morpork möchte zeitgleich das wegen Brutalität eigentlich verbotene Fussballspiel reformieren, und beauftragt mit diesem Ansinnen die UU, diese stellt eine Mannschaft auf welche von einem Angestellten der UU trainiert wird, das Spiel findet statt. Eine ganz alltägliche Geschichte eben. Tja und genau diese Geschichte wird auf fünfhundertzwölf Seiten breit ausgetreten und erzählt. Satirische oder ironische Elemente sucht man vergeblich, ebenso wie die bei Pratchett oft leise klingende Sozialkritik. Es kommt weder Spannung auf noch hat das Buch wirkliche Längen, jedoch stellt sich der Leser permanent die Frage wann denn nun endlich die eigentliche Geschichte beginnt.
Die Figuren sind pratchetttypisch nett und sympathisch gezeichnet jedoch fehlt es den Dialogen ebenso wie der gesamten Story an Spritzigkeit Eloquenz und Wortwitz, und dies liegt m.E. nicht wie in vielen anderen Rezessionen beklagt an der Übersetzung, sondern ist größtenteils allein vom Autor zu verantworten.
Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass entweder Verlag oder Autor oder auch beide Seiten, sich ein Stückchen vom Gewinnkuchen der durch die WM/EM aufkeimenden Fußballhysterie abschneiden wollte(n) und deshalb mit heißer Nadel ein Buch mit entsprechendem Inhalt gestrickt wurde.

Da der Output sich aber dennoch kurzweilig liest und abgesehen von der sehr dünnen Story auch keine nennenswerten Schwächen aufweist drei Sterne.

Dass der Verlag für ein Taschenbuch jedoch den Preis für ein 'ausgewachsenes Hardcover verlangt, entbehrt jeglicher Kritik, ganz egal ob es sich um ein Meisterwerk oder wie im vorliegenden Falle um einen eher unterdurchschnittlichen Output handelt. So kann man seine Leserschaft auch vertreiben und vom Bestseller Autor zum 'exklusiven Geheimtipp' avancieren'.
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am 11. Oktober 2010
Der Übersetzer Gerald Jung mag als einer der besseren gelten, glaubt man diversen Rezesionen im Internet. Ich allerdings bin entsetzt von der grobschlächtigen Sprache sowie dem von mangelnder Motivation und schlechtem Stil geprägten Versuch, Pratchett zu übersetzen.
Es stimmt absolut: "Er hätte besser vorher mal ein paar Scheibenwelt-Romane gelesen!"

Terminologie ("Kackhaufen", "Ach, die Dreckspatzen ...", "Lächeln tut er aber niedlich ..." etc.), Satzbau, der an einen (mittelmäßigen) Schulaufsatz erinnert, und Stil ("Ich war halt beim Fußball. Du weißt doch, wir haben gegen diese Arschgeigen in Düstergut gespielt.") haben nichts gemein mit den älteren Werken, andernfalls ich auch nicht alle Scheibenwelt-Romane mit Begeisterung mehrmals gelesen hätte.

Was auch immer die Gründe hierfür sind (Verlagspolitik, Unstimmigkeiten mit A.Brandhorst oder vielleicht doch der Originaltext?), ich bedaure zutiefst, dass die Entscheider nicht mehr auf das Übersetzergeschick eines Andreas Brandhorst zurückgreifen, der es nach meinem Dafürhalten auf's Vortrefflichste verstand, den Wortwitz Pratchetts in's Deutsche zu übertragen und stelle fest:
Das ist ein Schlag in's Gesicht der deutschen Pratchett Leser.
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am 1. Februar 2012
Andreas Brandhorst hat sich als Übersetzer zugunsten seiner eigenen schriftstellerischen Tätigkeit zurückgezogen. Seit "Schöne Scheine" ist daher ein deutlicher Qualitätsverlust in den übersetzten Texten aus meiner Sicht spürbar. Im Internet ist zu erfahren, dass der Verlag die Scheibenwelt-Bücher einem breiterem Publikum zugänglich machen will, da angeblich die Vielschichtigkeit und Tiefe von Pratchetts Können in den Übersetzungen von AB nicht ausreichend zur Geltung kommt. Zudem sehe man diesen Autor in der reinen Fantasy-Ecke nicht ausreichend gewürdigt. Keine Ahnung, wer im Verlag auf diese Idee kam. Ich jedenfalls kenne viele Menschen, die Pratchett lesen, ohne ansonsten Freude an Fantasy zu haben. Wie auch immer: Nach und nach sollen alle Bände neu übersetzt in den Markt kommen - Stilbruch mit Ansage also. Und das merkt man auch diesem Buch an. Ich habe immer die feine Ironie im Text, die Anspielungen und Hiebe auf unsere Kulturbereiche genossen. Die toll entwickelte Story obendrein... Manches erschloß sich mir auch erst beim zweiten Lesen.
Hier gelang dies leider nicht. Der Umgang der Zauberer untereinander wirkt durch das plötzliche gesieze unglaubwürdig. Originale wie diese, die bändeweise gemeinsam allerhand erlebt und durchgemacht haben, gehen sicherlich nicht derartig steif mehr miteinander um (auch wenn "you" im englichen Sprachgebrauch nicht einfach dem deutschen "du" gleichzusetzen ist). Insofern ist das Projekt Neuübersetzung sogar "geglückt". Man kommt sich vor, als begegne man den Figuren zum ersten mal...in nicht sonderlich sympathischer Darstellung.
In der Story geht es u.a. um Fußball, Europas liebster Sport. Und um seine Ursprünge, die wenig mit unserer heutigen Spielweise zu tun haben. Noch in den 20er Jahren des vorigen Jahrhundert galt Fußball vielfach als roher Sport der Gosse, von ebenso rohen und einfachen Menschen betrieben. Es geht darum, wie dieser Sport breitentauglich wurde. Welche Leidenschaft, ja Magie er auslösen kann. Um den "kleinen Mann" auf der Strasse, ein fast vergessenes Gemetzel an Minderheiten, etc....also vielschichtig genug, um ein tolles Thema für die Scheibenwelt darzustellen. Nur, für Leser der ersten Stunde so was von uninspiriert umgesetzt. Mich erinnert dieses Projekt an die aus meiner Sicht unglückliche Neuübersetzung vom "Herrn der Ringe". Dort wollte man vor Jahren ebenfalls neue Leser gewinnen und löste ähnliche Kontroversen aus. Heute wird wie folgt beworben:..."in der beliebten Übersetzung von...." -damit ist nur noch die "alte" Übersetzung gemeint...
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Denn das Spiel ist bisher ein chaotisches Geholze. Und die unsichtbare Universität benötigt weiterhin das Geld aus einer Stiftung, was aber an eine Bedingung geknüpft ist, die natürlich auch mit dem runden Leder zu tun hat. Auf gut 500 Seiten entsteht ein vielschichtiger Roman, bei dem es zwar auch um der Deutschen liebsten Sport geht; aber natürlich gibt es weitere Seitenstränge, Abzweigungen und Sackgassen, wie wir es von Pratchett gewöhnt sind.

Die Handlung spielt fast ausschließlich in Ankh-Morpork, mit Schwerpunkt der Nachtküche der altehrwürdigen Universität. Glenda, Juliet, Nutt und Meister Trev stellen das zentrale Viergestirn dar, um die sich viele bekannte und neu eingeführte Personen drehen. Ich würde sagen, dass das Thema Integration bzw. Fremdenangst auch eine zentrale Rolle spielt, ebenso wie Rivalitäten versus Zusammenhalt.
Wieso die Zwiebeln in der Glendas Pastete so gut schmecken und MikroKette zwischen den beiden nicht kratzt wird jedoch ein Geheimnis bleiben.

Fazit: Ein typischer Pratchett, wenn vielleicht auch nicht der beste. Ich finde, sein außergewöhnlicher und abgedrehter Stil lohnt sich immer.
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am 23. Mai 2014
Fußball – eine ganz neue Herausforderung für die Zauberer der Unsichtbaren Universität. Denn eine Fußballmannschaft muss dringend gegründet werden, damit die Zauberer auch weiterhin eine üppige Geldspende erhalten. Lord Vetinari nutzt diese Gelegenheit, um den ganzen Fußball zu revolutionieren…

Leider lässt sich dieses Buch nicht wirklich flüssig lesen. Es fehlt der Reiz es weiter lesen zu wollen. Bisher haben mir die Scheibenwelt Romane immer Spaß sehr gut gefallen. Aber dieses Mal überhaupt nicht. Keine Spannung, der Witz kommt nicht wirklich auf – alles andere als ein typischer Scheibenwelt Roman.

Bei diesem Buch musste ich mich dazu zwingen es tatsächlich zu Ende zu lesen. Mehr als einmal hätte ich es beinahe wieder ins Regal gestellt und da für immer stehen lassen. Dieses Buch kann ich leider nicht empfehlen. Wer schon andere Romane von Terry Pratchett gelesen hat, sollte es sich wirklich gründlich überlegen, ob er diesen auch lesen will. Als Einstig in die Scheibenwelt Romane definitiv völlig ungeeignet.
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am 18. Oktober 2010
Wo fange ich an? Wie alle Terry Pratchett Fans habe ich mich bereits seit einigen Monaten auf die Neuerscheinung gefreut. Die ersten Seiten haben auf mich gewirkt, wie ein eiskalter Schauer. Mein erster Gedanke: Pratchett ist gestorben und man hat Ihn ausgetauscht! Weit gefehlt. Es hat den Übersetzer getroffen. Und das Ergebnis ist nicht akzeptabel. Seit 15 Jahren bin ich Fan von Pratchett und dies war das Erste Buch, was ich nach den ersten 30 Seiten beiseite gelegt habe. Sollte bei den nächsten Erscheinungen kein anderer Übersetzer dran gehen, werde ich mich ebenfalls an die Englische Version halten.
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am 11. Januar 2017
Wir für alle neu übersetzten Romane gilt:
Der neue Übersetzer versteht es absoult nicht, dem Wortwitz von Terry Pratchett gerecht zu werden.
Und der Verlag droht auch noch an, die alten Bücher ebenfalls neu übersetzen zu lassen...bitte, bitte nicht!...
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