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Kundenrezensionen

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am 2. Februar 2011
I have read Kate Morton before and, even though you have to get used to it at first, I really like the fact how she tells the story from different perspectives and how she jumps (back or forward) decades all the time. I love the way the story unfolds with every chapter and you think you know the end to the story once you're halfway through, to then find find out you don't. It's that kind of book that makes you gasp for breath when the different plots unfold at the end of the book and I was thinking at some point how much more surprise can I take? In a good way though :-). My advice is though: don't read it (especially the last few chapters) before going to bed, I did, and it took me ages to fall asleep due to all the thinking I had to do because of the book :-). It also makes you think how one little thing you do may affect different lives over decades. Only thing I didn't like (not Kate Morton's fault though) was the size of the book, it's quite big and therefore hard to carry around, but that's just my opinion. Nice cover though. All in all, I can definitely recommend it!
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am 15. Januar 2011
September 1939: Die zwölfjährige Meredith wird kurz nach dem Eintritt Englands in den Zweiten Weltkrieg aus London evakuiert. Ihre Gastfamilie lebt in einem Schloss in der Grafschaft Kent. Der Hausherr, ein alternder und psychisch kranker Autor und seine drei Töchter eröffnen Meredith eine Welt der Bildung und Kreativität, die sie in ihrer familiären Umgebung bislang nicht kannte. Trotz der Kriegszeiten verbringt "Merry" 18 glückliche Monate auf Schloss Milderhurst und schließt enge Freundschaft mit der jüngsten der drei Töchter, bevor Merediths Eltern sie gegen ihren Willen wieder nach Hause holen.

Februar 1992: Edith Burchill, ihres Zeichens Verlegerin, und ihre Mutter Meredith haben eine entfremdete Beziehung zueinander. Da erhält die Mutter einen verlorengegangenen Brief zugestellt, der 1941 in Milderhurst aufgegeben wurde. So erfährt Edith von dieser Episode aus ihrer Mutter Kindheit. Da der damalige Schlossbesitzer der Autor von Ediths allererstem Buch ist, steht sie kurz darauf vor den Toren von Schloss Milderhurst und macht die Bekanntschaft der drei alten Damen, die in der Kriegszeit die Gastgeber ihrer Mutter waren.

Und so beginnt eine Geschichte über Geheimnisse und Schicksal von sechs Menschen, deren Liebe, Zwänge und Ängste, und darüber, wie Ereignisse in der Vergangenheit jene in der Gegenwart beeinflussen. Das Auge gleitet über die Seiten wie ein warmes Messer durch ein Stück Butter und wenn sich die annähernd 700 Seiten dem Ende zuneigen, stellt sich Melancholie ein, denn man weiss, dass die Lösung der Mysterien, welche sich im Laufe des Buches förmlich anhäufen, und denen man eigentlich entgegenfiebert, nun unweigerlich bevorsteht.

Obwohl der Ansatz, in zwei Zeitebenen zu erzählen und eine davon nicht chronologisch wiederzugeben, wie dies z. B. eine Kate Atkinson und gelegentlich auch eine Sarah Waters tun, nicht unbedingt originell ist und wiewohl die Kernpersonen der Geschichte jenen in Diane Setterfields The Thirteenth Tale ähnlich sind, so zeichnet sich dieser Roman jedenfalls durch ein ausserordentliches und auf jeder Seite aufrecht bleibendes Spannungsmoment, Charaktere die vor dem geistigen Auge lebendig werden und eine beinahe lückenlose Logik bei der Auflösung der Zusammenhänge aus.
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am 26. August 2011
Als Engländerin habe ich dieses Buch in der Originalsprache gekauft,
nachdem ich "Der verborgene Garten" geschenkt bekam und wie gebannt lesen mußte.
Noch lese ich "The Distant Hours", bin erst etwa halb durch und kann es kaum
erwarten, weiterzulesen. Erst störte mich die abwechselnden Jahre der Handlung,
vom Zweiten Weltkrieg mit ins 20. Jahrhundert, aber die Spannung wird dadurch
verstärkt. Auch die literarische Sprache ist hervorragend - bemerkenswert bei
einem so dicken Buch. Absolut empfehlenswert!

This is my second Kate Morton book, both of which have fascinated me! I'm still
only halfway through "The Distant Hours", but can hardly wait to continue reading.
The interchanging of time periods between the Second World War and the present
puzzled me at first, as in "The forgotten Garden",but it all adds to the suspense!
The literary language is excellent, especially considering the length of the story.
A must for all readers!
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TOP 500 REZENSENTam 1. Februar 2013
Kate Morton`s neues Buch "The Distant Hours " hat mich nach kleinen Anfangsschwierigkeiten wieder gut unterhalten. Das Buch bietet spannende Lesestunden und einen schönen Erzählstil und wird zum Ende hin richtig spannend.

Wieder taucht man in eine Geschichte ein, die zwei Erzählstränge hat.Edie Burchills Verhältniss zu ihrer Mutter ist sehr distanziert. Um so erstaunter ist sie, als sie miterlebt, wie ihre sonst so unnahbare Mutter in Tränen ausbricht, als sie ein verloren geglaubter Brief nach über dreizig Jahren erreicht.
Die Suche nach dem mysteriösen Absender führt Edie nach Milderhurst Castle, wohin ihre Mutter während des 2. Weltkrieges evakuiert wurde. Sie lernt die exzentrischen Blytheschwestern kennen, als sie das heruntergekommenen Schloss besichtigt und sie spürt sofort, dass deren Bewohner ein Geheimnis hüten, dass mit dem rätselhaften Verhalten ihrer Mutter zusammmenhängen muss.

Über 7oo Seiten hat dieser Roman, der zu Anfang den Einstieg etwas mühsam macht. Allzu ausführlich habe ich die Einführung in das Geschehen und die Beschreibung der Blytheschwestern empfunden. Doch nach diesen anfänglichen Längen, steigt die Spannungskurve an, die durch die verschiedenen Zeitstränge noch gesteigert wird.Immer wieder dachte ich, ich hätte die Lösung des Rätsels gefunden und musste doch wieder einsehen, dass ich mich auf dem Holzweg befand. Liebevoll und sehr treffend werden die einzelnen Personen dargestellt und man spürt in dieser Geschichte das Geheimnisvolle und Schaurige, welches durch die Beschreibung des Handlungsortes noch unterstrichen wird. Das alte Gemäuer, das in regennassen Nächten die alten Geschichten des Modermanns wieder auferstehen lässt, werden fantasievoll in Szene gesetzt und lassen den Leser so manches Mal erschaudern
lässt.
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am 27. Oktober 2012
.. habe mich dann aber doch wieder in den Bann der Geschichte ziehen lassen.

Drei Schwestern leben zurückgezogen auf dem Familienschloss und bekommen eines Tages eine junge Besucherin, die die Vergangenheit ihrer Mutter, die im zweiten Weltkrieg bei der Kinderlandverschickung in diesem Schloss gelandet war, erforscht und sich von den alten Gemäuern in den Bann ziehen lässt. Denn neben den Geheimnissen der Mutter warten noch einige andere ungelöste Rätsel auf ihre Auflösung.

Die Geschichte wechselt zwischen den verschiedenen Zeitebenen und Kate Morton gelingt es in der atmosphärisch dichten Erzählung immer die richtigen Bruchstücke zu enthüllten, damit ich unbedingt weiterlesen wollte.

Die Lösung des Haupträtsels ist eher tragischer Natur, wie auch die Lebensgeschichte der drei Schwestern, denen es nicht gelang, sich aus den Fesseln der Erwartungen ihres Vaters und der Familienbande zu lösen.

Wer hier einen Krimi erwartet, liegt sicher falsch, eher wird eine bewegte Biographie erzählt. Für mich hat sich die Auflösung als absolut stimmig dargestellt und ich konnte mir den Ort und das Geschehen lebhaft vorstellen.
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am 14. Juni 2014
Wenn man andere Bücher von Kate Morton gelesen hat wird man von diesem Buch mehr als enttäuscht sein. Eine zähe Geschichte, die sich erst etwas entwickelt nachdem man die Hälfte des Buches gelesen hat. Ich kann es absolut nicht empfehlen.
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am 2. Mai 2014
I was so sorry when the book ended. The characters rang for a long time still in my mind. If you like an interwoven story of elaborately described characters, their lives and feelings stretched out over 600 pages, a lot of tender and humouristic sidetalks, then you will love this book!
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am 26. Januar 2013
The Distant Hours steht ganz in der Erzähltradition von Kate Morton: schöne, vergangene Welt der englischen, ländlichen Grafschaftsidylle. Hinter der soweieso schon zerbröckelnden Fassade stehen Mord und Totschlag! Man sucht allerdings vergeblich nach "poetic justice", das Ende bleibt offen.
Genaus das Richtige für kalte Wintertage und warme decken auf'm Sofa, noch ein schöner Tee dazu und das Grauen darf unter die decke kriechen.
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am 3. Dezember 2012
this is a wonderful book, full of exciting chapters, a book one cannot put aside! One is completely captivated from beginning to end!
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am 4. November 2013
Es war für mich eine Ferienlektüre....sehr unterhaltsam und leicht zu lesen ......ist durchaus zu empfehlen.
Ich habe auch 5 weitere Bücher von Susanna Kearsley im gleichen Urlaub gelesen.....
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