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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
1.007
4,5 von 5 Sternen
Farbe: Glänzend Schwarz|Ändern
Preis:292,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 11. September 2013
Die Maschine unterscheidet sich von den wesentlich teueren dadurch, dass
1. Mechanische Komponenten zum großen Teil aus Kunststoff gefertigt sind
2. Die Maschine nicht über ein Display verfügt.

Zu 1.:
Die Maschine wird bei hoher Beanspruchung, z.B. in einem Büro, schnell Probleme bereiten. In einem Kleinhaushalt kann sie dagegen lange leben, wenn sie technisch ein bisschen gepflegt wird.

Ich benutze die Maschine seit ca. 10 Wochen und brühe ca. 2-3 Tassen tgl. Nach ersten Problemerscheinungen bin ich diesen Problemen auf den Grund gegangen und habe dabei festgestellt:

Die "Nachpressung" vor dem eigentlichen Brühvorgang erfolgte nicht mehr. Hierdurch wurde der Kaffee lascher und weniger schaumig. Das konnte ich auch an der Kaffeesatzausscheidung erkennen. Die Tabs waren schon durch das Herunterfallen in den Tresterbehälter zerbrochen.

Zur Erklärung "Nachpressung" (Ablauf Brühvorgang):
A: Kaffeebohnen werden gemahlen. Kaffeemehl fällt in die Brühgruppe
B: Kaffeemehl wird in der Brühgruppe, trocken, mit einer bestimmten Kraft zusammengepresst. (Hörbar)
C: Eine kleine Menge heißes Wasser wird in die Brühgruppe gepumpt. (Hörbar)
D: Das Volumen des Kaffemehls in der Brühgruppe schrumpft durch das bisschen heißes Wassers.
E: Die Maschine registriert dies und verdichtet das jetzt nasse Kaffeemehl erneut nach (Siehe "B:")
F: Jetzt erst beginnt der eigentliche Brühvorgang. Hör- und sichtbar (Auslauf)

E: Funktionierte schon nach ca. 3 Wochen nicht mehr.

Abhilfe: Alle beweglichen Teile der Brühgruppe, einschließlich der Zahnsegmente des Kolbenantriebs und der Endstücke der Hebelarme, sowie die metallische Schnecke und den Federteller unten (beide im Gerät verbaut aber sichbar und gut zugänglich):

Saftig eingefettet! Seither läuft die Maschine wieder wie eine "1" und presst den Kaffee wieder nach.

Achtung: Nur geeignetes Silikonschmiermittel für Konststoffe verwenden! Z.B. Liqui Moly. Bei AMAZON Tube mit 100 Gr. für 12,70 EUR. Zylinder-Innenseite der Brühgruppe ebenfalls, aber hauchdünn, einfetten. Dazu die beiden Hebelarme der entnommenen Brühgruppe, nach Reinigung, von Hand bewegen. Vor dem Einsetzen der Brühgruppe diese Hebelarme wieder in die Position bewegen in der sie bei der Entnahme waren! Danach min. 2 x Taste "Spülen" drücken.

2.:
Die Maschine zeigt auch ohne Display alle Zustände und Meldungen wie eine Maschine mit Klartextdisplay an. Meldungen erscheinen dabei mit Symbolen über der Bedieneinheit. Auf der Abbildung nicht sichtbar.

Vorteile:
- Preis und Leistung
- Gut für einen kleinen Privathaushalt geeignet.
- Markengerät, Service, Ersatzteile

Nachteile:

1. Nicht für hohe und ständige Beanspruchung geeignet.

2. Das Gerät zeigt den Status wie:

- Kaffeemangel
- Wassermangel
- Tresterbehälter (Kaffeesatz) voll
- Wartung usw.

stets erst bei einem erneuten Einschalten an. Also nicht schon nach dem letzten Brühvorgang. Dies ist ein klarer Syntaxfehler den ich nicht verstehen kann.

Das hat mich an manchem Morgen, wenn ich schnell einen Kaffee wollte, genervt. Der Grund: Die Maschine hätte das Problem, technisch, auch ebensogut auch schon am Ende des letzten Brühvorganges signalisieren können!

Sonstige Tipps und Tricks:

Keine besonderen Kaffeebohnen, wie z.B. karamellisiere verwenden. Diese können das Mahlwerk "verkleben"

Die Meldung "Tresterbehälter leeren" kommt zu oft und häufig unverhofft. Sie können sie getrost löschen indem Sie die Auffangschale kurz herausziehen und wieder hineinschieben. Diese Meldung erscheint nicht etwa weil der Tresterbehälter sensorisch als "voll" erkannt wurde, sondern weil die Maschine mitzählt wie oft gebrüht wurde. Dieser Zähler wird auf "0" gesetzt wenn Sie die Tropfwasserschale einmal kurz ziehen und wieder einschieben.

Die Meldung "Wasser fehlt" kommt ebenfalls erst beim Einschalten. Das ist blöd am Morgen

Mein Tipp:
Wenn Sie den Wasserfilter im Wasserbehälter verwenden dann sehen sie den Wasservorrat recht gut, weil er sich an diesem weißen Wasserfilter spiegelt.
Wenn Sie sich, wie ich, den Wasserfilter sparen, dann sehen Sie den aktuellen Wasserstand im Vorratsbehälter nur bei gutem Licht.
Abhilfe:
1. Kleben Sie eine weiße Markierung ca. 3 cm oberhalb des Wasserbehälterbodens aussen auf.
2. Legen Sie einen weißen Plastik-Teelöffel oben auf das eingefüllte Wasser. Er schwimmt.
So sehen Sie rechtzeitig wann Sie den Wasserbehälter füllen müssen.

Sonstige Tipps:

Oft kommt beim Einschalten, am Morgen, die Meldung: Trester (Kaffeesatzbehälter) "voll". Dann ziehen Sie die untere Auffangschale einfach kurz heraus und schieben sie wieder hinein. Das Ausleeren des Tresterbehälters und der Auffangschale erledigen Sie erst nachdem Sie den Kaffee getrunken haben.
Der Grund:
Wenn Sie die Auffangschale mit dem Tresterbehälter auftragsgemäß sofort entleeren dann tropft das Kondenswasser der Maschine, während sie trotz Ihrer Aktion aufheizt, in eine winzig kleine rote Auffangschale. Die läuft dabei oft über und das Wasser steht dann unter der Maschine. Wenn Sie die große Auffangschale während der Aufheizphase nicht herausziehen dann läuft das Kondenswasser dort hinein und nicht auf Ihre Arbeitsplatte.

Die Maschine führt VOR und NACH JEDEM Brühvorgang eine automatische Spülung mit heißem Wasser durch. Auch wenn ich hierdurch den Wasserbehälter etwa doppelt so oft nachfüllen muss finde ich das gut. Der Wassertank ist groß dimensioniert. Für die Nachspülung stelle ich einen Becher unter den Auslauf. Für die "Vorspülung" nach dem Einschalten, stelle ich meine Kaffeetasse drunter. Dadurch wird die Tasse mit heißem Wasser vorgewärmt. Das schwenke ich aus und erst danach wähle ich den Kaffee...

Im Ergebnis kann ich sagen dass ich diesen Kaffeeautomaten inzwischen sehr mag, weil ich ihn verstanden habe.

Ich kann das Gerät für Leute empfehlen die es selbst nutzen und pflegen.

Ich kann das Gerät nicht empfehlen wenn es von vielen häufig genutzt und stets nur bei Bearf nachgefüllt wird. In diesem Fall sollten Sie sich ein Gerät anschaffen das ca. 1000,00 EUR mehr kostet.

B. K., Elektroinstallateur, Korntal, bei Stuttgart
2424 Kommentare| 920 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Mai 2011
Ich habe den Vollautomaten nun seit drei Tagen und möchte eine erste Bewertung abgegeben. Ich weiß, drei Tage sind für ein elektronisches Gerät keine überlange Testzeit, ich gebe die Bewertung aber trotzdem schonmal ab, weil gerade dieses Gerät so wenig bewertet wurde.

Zunächst einmal die Vorgeschichte: ich suche schon seit längerem nach einem vernünftigem KVA, wobei ich mich preislich im Bereich bis 350€ bewegen wollte. Gerade in diesem Bereich sind viele Modelle mit mittelmäßigen Bewertungen vorhanden, was angesichts der Preisskala irgendwo auch nachvollziehbar ist. Ich habe mich in der Vorbereitung intensiv mit Berichten, Foren und Videos auseinandergesetzt, um die beste Entscheidung zu treffen.

Dabei sind natürlich immer die gleichen Verdächtigen aufgetaucht: ESAM 3000B, Odea Go, Melitta Caffeo Solo, Saeco Incanto und diese ECAM 22110B.

Den Ausschlag für die ECAM 22110 hat gegeben, dass Delonghi gerade eine kostenlose Garantieerweiterung auf drei Jahre anbietet (wobei die Tassenbezugszahl nicht erhöht wurde) und ich das Gerät bei einem namhaften Mitglied der Metro-Gruppe für 349€ gefunden habe. Nachdem ich Amazon zweimal über die Preismitteilundfunktion und einmal persönlich wegen des Preisunterschieds angeschrieben habe und keine Anpassung erfolgte, kaufte ich die Maschine bei MM.

Die ESAM 3000 B war mir zu puristisch, die Odea Go, wenn man sie mal in natura sieht, ist nur wackelndes Plastik, die Melitta Caffeo Solo wäre die Alternative gewesen, hat aber keine Milchaufschäumdüse, bzw. kostet damit viel mehr und die Incanto kam bei den Bewertungen nicht so gut weg, weil die Brühgruppe wohl nicht sehr gut hält.

Ich habe mir die ECAM 22110B im Laden intensiv angesehen und dann die Entscheidung getroffen.

Zuhause ausgepackt fällt sofort auf, dass Delonghi beim Zubehör nicht knauserig war...so sind ein Wasserfilter und das erste Entkalkungspack dabei, ein Wasserhärtetester und ein Kaffeelöffel. Die Maschine ist gut gesichert und alle wichtigen Sichtteile in Folie geschützt.
Anbei liegen viele Anleitungen in unterschiedlicher Sprache. Die deutsche ist wie die anderen etwa 20 Seiten lang, teilweise bebildert und ganz gut zu verstehen.

Wichtig ist natürlich, dass man die Hinweise zur ersten Inbetriebnahme befolgt!!! Man sollte auch beachten, dass die Maschine eine Karenz von einigen Tassen braucht, bis die optimalen Ergebnisse kommen, gleiches gilt nach Einstellungsänderungen.

Optisch kommt die Maschine aufgeräumt daher. Sie ist sehr schick, wirkt nicht klobig, wohl sie nicht gerade klein ist. Mit den Metallflächen und dem Hochglanz-Plastik wirkt sie hochwertig, gemessen am Preis. Das Delonghi Zeichen, der verstellbare Ausfluss und der durchsichtige Wasserbehälter an der rechten Seite runden das Bild ab.

Die Bedienung ist denkbar einfach. Bohnen und Wasser rein. Anschalten, während die Maschine aufheizt, etwa 20 Sekunden, dann Kaffeebezug wählen und der Kaffee kommt...

Wie die Qualität des Kaffees ist hängt natürlich von den verwendeten Bohnen und dem eingestellten Mahlgrad (15 Stufen) sowie der eingestellten Kaffeemenge (silberndes Rad in der Mitte der Maschine) ab. Ich bin auf jeden Fall mit dem Kaffee sehr zufrieden. Wie der Verkäufer bei MM auch meinte, ein gewaltiger Sprung zu meiner alten Senseo (kein Vorwurf 300€ Unterschied müssen ja irgendwo herkommen).

Nun, wichtig war mir, dass die Maschine auch morgens verwendet werden kann, ohne einen Gehörschaden zu bekommen. Da mir Vergleichsmodelle fehlen, kann ich die Lautstärke nur relativ bezeichnen: überschaubar bis leise! Wenn man sich klar macht, was die Maschine gerade macht, dann weiß man, dass Geräusche produziert werden, die sind aber zu keinem Zeitpunkt störend. Das Mahlwerk mahlt sehr schnell, sodass die geräuschliche Belastung (dies ist das lauteste) schnell zu Ende ist. Natürlich nimmt man die Maschine wahr...keine Frage, aber mich stört das nicht...es klingt eigentlich auch ganz beruhigend...und das Ergebnis zählt auch viel mehr.

Damit der Brühvorgang perfekt gelingt, bietet die Maschine einige Einstellungsmöglichkeiten neben den genannten Mahlgrad und Kaffeemenge: sie sind nicht sofort erkennbar, sondern der Anleitung zu entnehmen. So kann man nach der Wasserhärtemessung der Maschine den Härtegrad mitteilen, die Wassertemperatur erhöhen, den automatischen Abschaltzeitpunkt definieren, etc...nett!!!

Was bleibt noch zu sagen? Die Milchschaumdüse habe ich getestet und war echt beeindruckt...klappte super, Milchschaum war bemerkenswert. Die Maschine macht nach dem Start und vor dem Abschalten einen Spülvorgang, wobei man den auch noch manuell starten kann.
Das auslaufende Wasser wird von der Auffangschale aufgefangen, die mit einem roten Schwimmer anzeigt, wenn sie voll ist. Wenn man herauszieht, kommt gleich auch der Tresterbehälter mit heraus. In den fallen die Kaffeereste. Damit der nicht durch zwei übereinandergestapelte "Pads" gleich voll ist, hat er einen Flügel in der Mitte, der die Pads bricht...sinnvoll.

Insgesamt ist mir bisher nur zwei negative Aspekte aufgefallen:
- Delonghi schreibt in der Anleitung, man solle nur Delonghi-Entkalker verwenden, anderenfalls drohe Garantieverfall...natürlich ist der teurer als der einfache Entkalker aus dem Supermarkt...muss jeder für sich entscheiden.
- das Tassengitter, so will ich es mal nennen, also das metallerne Stück, auf das man die Tasse stellt ist nach drei Tagen Nutzung schon dort wo die Tassen stehen verkratzt...blöd, aber naja, Gebrauchsgegenstand.

Weitere Erfahrungen teile ich im Laufe der Zeit mit.

Derzeit gibt es von mir fünf Sterne!
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2626 Kommentare| 634 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Februar 2014
Ich habe mir die DeLonghi ECAM 22110B Ende 2011 zum Preis von 380 € gekauft. Bis heute (sprich ca. 2,5 Jahre) verrichtet sie einwandfrei und zufriedenstellend ihren Dienst!
Überrascht bin ich über den inzwischen sehr günstigen Preis, gerade für den Preis kann ich volle Kaufempfehlung aussprechen.

Positiv:
- Leises Mahlwerk
- Kaffeestärke kann über Drehrad beliebig eingestellt werden
- Kaffeemenge kann beliebig eingestellt werden
- Per Knopfdruck kann man mehr/weniger Kaffee herunterlassen
- Guter Geschmack
- Geringe Unterhaltskosten (Entkalken)
- Wassertank von vorne herausnehmbar
- Bohnenmenge kann durch Sichtfenster gesehen werden

Negativ:
- Man kann leider nur 1 Kaffeemenge (Wasser) einstellen
- Wassertank könnte etwas größer sein

Der Kaffeemaschine liegt ein Wasserfilter bei, ich persönlich halte aber absolut nichts davon. Außer dass die Delonghi Wasserfilter massig Geld kosten, haben sie in meinen Augen keinerlei Nutzen. Der Kaffee schmeckt mit Wasserfilter nicht besser, und die Maschine ist auch ohne Wasserfilter ausreichend vor Kalk-Ablagerungen geschützt. Zumal geringe Kalkablagerungen sogar gut für die Maschine sind, da sie die Schläuche & Dichtungen schützen. Auf den Wasserfilter kann man in meinen Augen getrost verzichten.
Das Entkalkungsintervall der Maschine hängt von der eingestellten Wasserhärte ab. Laut dem Delonghi Messstreifen soll ich Wasserhärte 4 von 4 einstellen, in meinem Wohnort ist auch generell ein sehr kalkhaltiges Wasser. Mit Wasserhärte 4 wird die Maschine ca. 1mal im Monat entkalkt. Persönlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass 1mal monatlich entkalken zu viel ist und absolut unnötig. Verwende die Maschine seit 2 Jahren auf Wasserhärte 3 von 4, dadurch will die Kaffeemaschine alle 3 Monate ca. entkalkt werden (hängt glaub ich auch von der Kaffeemenge ab die man runterlässt). Alle 3 Monate Entkalken finde ich einen guten und vor allem sinnvollen Wert! Ich merke keinen Unterschied, ob die Maschine 1mal monatlich oder 1mal in 3 Monaten entkalkt wird, außer dass es den Geldbeutel schont.
Beim Entkalkungsmittel verwende ich das Original Delonghi Entkalkungsmittel, wer hier Geld sparen möchte dem kann ich nur empfehlen, das Delonghi Entkalkungsmittel in der Großpackung (5-6 Flaschen) auf der Bucht zu kaufen. Eine Flasche mit Entkalkungsmittel reicht für 4 Entkalkungsvorgänge, in meinem Fall reicht eine Flasche ein ganzes Jahr. Bei einem Preis von 8-10 € pro Flasche wirklich ein Schnäppchen. Und wie gesagt, die Delonghi Wasserfilter empfinde ich als absolut unnötig und reine Geldverschwendung. Also kurz und knapp, die Unterhaltskosten meiner Delonghi belaufen sich auf ca. 10 € im Jahr.

Probleme machte die Kaffeemaschine in den letzten 2,5 Jahren nur selten, 2 Fehler hatte ich insgesamt:
- Einmal hatte ich Kaffeepulver in der Wasseransaugung. Dieser Fehler war aber selbst verschuldet. Wenn man den Wassertank in den Schlitten hineinschiebt, befindet sich ganz hinten ja das Verbindungsstück zwischen Wassertank und Kaffeemaschine. Damit eben das Wasser aus dem Wassertank angesaugt werden kann. Hier hat sich in den letzten 2,5 Jahren immer wieder kleine Mengen Kaffeepulver (das z.B. beim Herausnehmen der Brüheinheit wegflog) angesammelt. Man schiebt dann schön den Wassertank in den Schlitten und irgendwann kam dann kleine Mengen Kaffeepulver in die Wasseransaugung. War aber halb so schlimm, da man die Schläuche perfekt reinigen kann. Also die Plastik-Abdeckung abgenommen und mit dem Mund die kleine Menge Kaffeepulver aus der Wasserpumpe rausgesaugt/geblasen.

- Nach 2 Jahren musste eine neue Brüheinheit her, weil die Dichtungsringe der alten Brüheinheit verschlissen waren! Dieser Fehler hat sich dadurch bemerkbar gemacht, dass sich immer wieder Wasser im Trester befand und zudem diese Kaffeepulversätze nicht mehr rundlich/als ein Stück waren sondern einfach nur ein Haufen Pulver war und der Innenraum der Kaffeemaschine jedesmal voll mit Pulver war. Auch war beim Spülvorgang immer einiges an Kaffeepulver in der Tasse, alles Anzeichen die auf eine defekte Brüheinheit hindeuten. Also auf der Bucht eine neue Brüheinheit gekauft (kosten 25-30 € incl. Versand), und der Kaffee schmeckt wieder wie am ersten Tag, der Innenraum war wieder sauber und auch in der Tasse waren keine Pulverreste mehr. Vermutlich hätte ein Austausch der Dichtungsringe von der Brüheinheit gereicht, hätte dann nur wenige Euros gekostet. Aber ich wollte allein schon aus hygienischen Gründen einfach eine komplett neue Brüheinheit, für die 25-30 € ohnehin sehr günstig.
1mal im Monat reinige ich die Brüheinheit, sprich herausnehmen und unter warmen Wasser abwaschen sowie ggf. Kaffeereste mit einem Tuch wegwischen. Hier kann ich nur empfehlen, nicht (!) die Hebel zu drücken und das innere des Kolben zu reinigen. Hiermit zerstört man diesen Schmierfilm/Fettschicht im inneren des Kolbens und vermutlich war dass auch der Grund, warum meine Brüheinheit nach 2 Jahren wegen verschlissener Dichtungsringe kaputt ging. Man zerstört den Schmierfilm im inneren des Kolbens und die Ringe reiben dann nur noch auf Plastik bis sie verschleißen. Daher nur die Oberseite der Brüheinheit, sprich dass metallische Blatt reinigen sowie alles rund um diesen Hebel.

Der Geschmack des Kaffees ist wirklich gut. Hier hängt es aber auch sehr stark von den verwendeten Kaffeebohnen ab, und zum Teil ist auch die Einstellung des Mahlwerks sowie der Kaffeestärke am Drehrad abhängig. Mein Mahlwerk ist auf Stufe 5 eingestellt, so hat der Kaffee eine schöne Crema und schmeckt wirklich gut. Die Kaffeestärke habe ich auf ca. 55% eingestellt. Zu stark schmeckt mir der Kaffee auf Dauer nicht.

Den einzigen Kritikpunkt, den ich bei der Kaffeemaschine habe: Man kann nur die Wassermenge von 1 Tasse einprogrammieren. Viele gerade auch teurere Kaffeemaschinen können z.B. kleine, mittlere und große Tassen einprogrammieren lassen. Das ganze ist aber prinzipiell halb so schlimm, ich trinke ohnehin immer aus großen Kaffeetassen. Wenn man jetzt kleinere Tassen verwendet, dann kann man die Wassermenge manuell stoppen oder auch verlängern. Wenn man während der Kaffeeausgabe 1mal den Knopf drückt, dann stoppt die Maschine automatisch die Kaffeeausgabe. Möchte man mehr Kaffee haben weil man größere Tassen als einprogrammiert verwendet, dann kann man nachdem die Maschine aufhört, Kaffee auszugeben nochmal den Knopf gedrückt halten und die Maschine gibt weiterhin Kaffee aus. Die Delonghi bietet praktisch die Möglichkeit, die Wassermenge beliebig manuell zu regeln. Reicht finde ich vollkommen aus, da ich ohnehin nur große Tassen verwende und bei bestimmten Anlässen oder Zwecken kann man ja immernoch den Knopf drücken oder halten um mehr/weniger Kaffee zu bekommen.
Die Wassermenge die einprogrammiert ist, kann man beliebig einstellen. Man stellt seine gewünschte Tasse drunter, hält die Kaffeetaste gedrückt für ca. 5 Sekunden, der Kaffee läuft raus solange bis man die Kaffeetaste einmal drückt und die Kaffeemaschine speichert dann diesen Wert ab und man hat in Zukunft für die einprogrammierte Kaffeetasse immer die optimale Kaffeemenge.

Die Maschine besitzt noch einen Dampaufschäumer, hab ich bisher exakt 3mal verwendet. Man kann damit durchaus einen guten Milchschaum hinbekommen, aber mir persönlich ist der zeitliche Aufwand um den Milchschaum zu bekommen und anschließend noch die Düse von Milch zu reinigen viel zu umständlich. Wer viel Wert auf Cappucino legt, dem empfehle ich direkt zu den teureren Profimaschinen mit richtigem Milchaufschäumer. Ich persönlich mag es vor allem unkompliziert, Kaffeeknopf drücken, frischen Kaffee bekommen und trinken und mich nicht sonderlich lange mit dem Reinigen zu beschäftigen. Für die reine Kaffeeausgabe empfinde ich die Maschine als perfekt!

Aufgrund des günstigen Preises der Maschine eignet sich diese auch für Wenigtrinker/Singlehaushalte durchaus. Die Unterhaltskosten sind wie oben angesprochen sehr niedrig, es ist ein riesiger Komfortgewinn wenn man morgens nur 2 Knöpfe (Einschaltknopf, Kaffeeknopf) drücken muss und dann leckersten Kaffee serviert bekommt. Den Trester muss ich 1mal wöchentlich entleeren, der Wassertank mit seinen 1,8l reicht für ca. 4 große Tassen (180ml Kaffee + Platz noch für etwas Milch). Bei jedem Einschalten & Ausschalten verbraucht die Kaffeemaschine ca. jeweils 100ml zum Spülen, was ich aber sehr gut finde da so eventuelle Kaffeereste in den Schläuchen rausgespült werden und man gerade morgens eben keine Reste im Kaffee hat.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden, die 22110B Kaffeemaschine ist ein Kaffeevollautomat der eben genau das macht, was er soll: Leckeren Kaffee servieren.
Die Unterhaltskosten sind gering, der Geschmack super, die Bedienung einfach und unkompliziert und im Falle von Problemen kommt man an fast alle Bauteile der Maschine ran, zudem bekommt man übers Internet fast jedes Ersatzteil zu einem günstigen Preis. Von mir vollste Kaufempfehlung!
1111 Kommentare| 256 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 22. Januar 2014
Wir sind eine 4-Köpfige Familie. Ich trinke gezuckerten Kaffee mit viel Milch, mein Sohn 15 ebenso, mein Mann trinkt ohne Zucker mit wenig Milch und unser 3-jähriger kriegt eh nur einen Kleks Kaffee in seine warme Milch.
Bisher hatte wir eine Nespresso Citiz und eine Handstempelkanne.
Nespresso ist wirklich superlecker, hat mich aber einfach genervt, zudem trinkt der Bengel mit zunehmendem Alter mehr Kaffee und ständig nachbestellen hat mich genervt und die Fremdkapseln aus dem Supermarkt sind auch nicht das Wahre ....
Entsprechend niedrig waren meine / unsere Erwartungen an den DeLonghi ECAM 22110B Kaffee-Vollautomat (1.8 l, 15 bar, 1450 Watt, Dampfdüse) glossy black

Amazon lieferte gewohnt schnell und gut verpackt. Der Originalkarton, befand sich in einem dicken DeLonghi Umkarton und dieser befand sich in der üblichen Amazon-Kartonage, welche mir von meinem DHL Zusteller übergeben wurde.

Unboxing / Auspacken:
Das auspacken erfolgte mit gespaltenen Gefühlen, denn als ich nach 3! Kartons endlich beim Objekt meiner Begierde ankam, war dieses NOCHMALS in eine Klarsichthülle verpackt, worunter sich dann nochmals Klebefolie befand! Kurzum, ich war schon leicht entnervt, aber auch voller Vorfreude. Denn das schmucke Teil sieht wirklich gut aus und keineswegs billig.

Praxistest:
Wie bei allen Elektrogeräten sollte man die Anleitung lesen. Die Maschine wurde vom Werk mit Kaffeebohnen getestet, sie verfügt über einen zusätzlichen Hauptschalter an der Rückseite und muss erst mal durchgespült werden. Danach sollte man 5-6 Tassen Kaffee durchlaufen lassen, bis der Kaffee dann so schmeckt, wie er soll.

Das Kaffeebohnenfach habe ich zusätzlich noch ausgerieben, ebenso den Wassertank, welcher angenehm, auf der rechten Seite des Gerätes nach vorne zu entnehmen ist. Zum Befüllen muss er praktischerweise auch nicht gänzlich herausgenommen werden, was übrigens der Grund für die Kaufentscheidung für diesen Automaten und gegen den Melitta Cafeo war. Dort wäre der Tank links gewesen, wo die Maschine in unserem Fall aber an einem Schrank steht.

Also Bohnen rein und Kaffee kochen lassen und ....... bäääääh bitterer Nachgeschmack. Handbuch geschnappt, nachgelesen und den Mahlgrad verstellt .... Kaffee machen lassen und .... besser!
Weiter nachgelesen ahhhhhhhh Kaffee ist grundsätzlich bitterer als Espresso! Espresso gemacht mhhhhhhhhhhh leeeeeeeeeeecker!

Auch der Milchschaum klappt erstaunlich gut mit dem geringen Druck, den die Maschine liefert (Bin Gastromaschinen gewöhnt), habe ich eigentlich gar nichts erwartet. Bitte kalte Milch verwenden. Kännchen haben wir das Cucina di Modena Aufschäum-Milchkännchen 0,3l aus Edelstahl bestellt, welches eine gute Größe hat und einen formschönen Schüttrand hat.

Das Ergebnis:
Mit dem Cream Diamonds Café-Espresso ganze Bohne by J. Hornig, 1er Pack (1 x 1kg) wird ein wunderbarer Kaffee und Espresso mit toller Crema zubereitet. Mit der richtigen Einstellung schmeckt er annähernd so gut, wie unser Nespresso Kaffee, ist keineswegs bitter und hat einen vollen Geschmack.

Fazit:
++ Tolles Ergebnis, damit hätten wir nicht gerechnet
++ überdurchschnittlich gut verpackt
++ durch Registrierung gewährt DeLonghi eine Garantieverlängerung von 1 Jahr auf 3 Jahre
++ gute Trester- / Auffangschalenlösung (gut rauszunehmen ohne dass alles gleich rausschwappt)
++ prima Wassertank (braucht man nicht vollständig zu entnehmen zum auffüllen)
++ für einen Vollautomaten ist sie superleise!

+ angenehm kompaktes Maß
+ alles gut angeordnet (wir hätten die Dampfdüse lieber rechts, aber gut ... )
+ Kaffeepulverfach (bei uns kommt da Koffeeinfreier rein.)
+ Wasserfilter und Entkalker werden mitgeliefert

- das Tassentablett beginnt, schon nach 1 Tag Kratzer zu zeigen. Lieber Hersteller, nun gibts den Automaten doch schon ne Weile, hätte man das nicht verbessern können?

Der Kaffeeautomat übertrifft unsere Erwartungen in allen Punkten, somit gibts von uns natürlich eine klare Kaufempfehlung. Für unter 300 € kann man gar nichts falsch machen mit diesem Gerät.

Für diejenigen die rummeckern und einen Stern abziehen, weil kein Wasserhärteteststreifen beiliegt ... also mal ehrlich, wie viele Haushaltsgeräte habt ihr zu Hause, wo die Wasserhärte relevant ist? Das sollte man eigentlich wissen. Außerdem genügt ein Anruf beim örtlichen Wasserversorger und man hat die Info.
Edit 30.1.2014
Dank dem Kommentar unten, konnte ich den vermeintlich fehlenden Teststreifen finden. Bei mir befand er sich auf Seite 2 (innenumschlag) der englischen Anleitung. Bei H. Treber wohl in der italienischen Anleitung.

[...]
1212 Kommentare| 367 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. April 2015
Unser erster Vollautomat von Bosch war 3x so teuer und nicht besser. Wir nutzen dieses Gerät jetzt seit 5 Monaten. Der Kaffee ist sehr gut (Geschmack,Temperatur, Crema). Milchschaum und heißes Wasser geht über die Düse. Der Schaum wird gut und es gelingt ein hervorragender Cappucino.

Bedienung und Reinigung sind einfach und problemlos. Es ist lediglich gelegentliches Entkalken und Reinigung der Brüheinheit notwendig.Die Brüheinheit lässt sich mit einem Handgriff herausnehmen und unter Wasser abspülen. Es gibt Kaffeeautomaten, wo die Brüheinheit nicht selbst zu reinigen ist, was ich für unhygienisch halte, da sich dort Schimmel bilden kann.

Einstellungen: Es gibt vier Tasten zum Kaffeebeziehen. Damit sind die üblichen Tassengrößen wie Espresso, doppelter Espresso, normaler Kaffee und großer Kaffee abgedeckt. Die Kaffeemenge ist für jede Taste regulierbar - ist für normale Tassen aber nicht notwendig. Die Kaffeestärke ist über das große Drehrad einstellbar - der Mahlgrad ebenfalls per Drehrad oben im Vorratsbehälter. Die Brühtemperatur ist im Menü justierbar.

Das Gerät wirkt wertiger, als es der Preis vermuten lässt. Jetzt muss sie nur noch halten. Eine Empfehlung für alle, die keine Kaffeespezialitäten auf Knopfdruck erwarten - manuell gelingt es eh besser.
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am 3. November 2011
Dieser Vollautomat ist unser 2. - und auch die zweite DeLonghi-Maschine, mit der wir umfassende Erfahrungen mach(t)en. Unsere ca. 6 Jahre alte Magnifica war nun doch in die Jahre gekommen (Milchaufschäumen funktionierte nicht mehr zuverlässig, Undichtigkeiten, Geräuschentwicklung...). So entschieden meine Frau und ich, uns zum diesjährigen Geburtstag diese neue Maschine von DeLonghi zu gönnen.

Unser Fazit nach rund zwei Monaten intensiver Nutzung:

+++ Angenehmes, (relativ) leises Mahlgeräusch - eine andere Welt in Relation zur ollen Magnifica!

++ Höhenverstellbarer Kaffeeauslauf ermöglicht jetzt auch das Befüllen hoher Tassen.

+++ Durchdachte, einfache und mackenfreie Bedienung.

++ Simple, aber funktionelle Milchaufschäumung.

+++ Schön variable Stärkedosierung via stufenlosem Drehschalter, der die jeweils gemahlene Bohnenmenge regelt (ermöglicht jetzt auch richtig starken Espresso/Kaffee).

++ Gut überlegte Wartungs- und Reinigungsmöglichkeiten, z.B. lässt sich der Wassertank (rechts an der Seite) problemlos nach vorne rausziehen und befüllen und die Brühgruppe ist DeLonghi-typisch mit einem Griff herausgezogen und leicht zu reinigen.

+++ Der Espresso bekommt eine tolle, haltbare Crema (hat aber auch etwas mit den verwendeten Bohnen zu tun)!

Ein paar Nachteile hat die Maschine (wie alles im Leben) natürlich auch:

--- Der Kaffee wird - auch bei "heißester" Einstellung - immer noch nicht so heiß, wie wir es uns wünschen (das lässt sich nur durch aufwändiges Vorwärmen der Tassen erzielen).

- Das Abdeckblech des Auffangs (wie vielfach bemerkt) ist nicht vor dem deutlich sichtbaren Zerkratzen zu bewahren (wie schlimm das allerdings empfunden wird, ist Geschmackssache).

-- Die Maschine schaltet für unsere Bedürfnisse viel zu schnell automatisch ab (immerhin geht das "Wiederbeleben" des Geräts aber deutlich schneller als bei unserer alten DeLonghi).

FAZIT: Wir würden sie wieder kaufen! Das Konzept ist durchdacht, da merkt man die langjährige Erfahrung von DeLonghi. Und die Qualität überzeugt uns, in Bezug auf Kaffee und Handling.
33 Kommentare| 210 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. April 2016
Ich habe diesen Kaffeevollautomaten im November 2015 zusammen mit drei Büro-Kollegen angeschafft und wir haben es bisher nicht bereut. Der Automat macht einen sehr leckeren Kaffee (wir nutzen aktuell die Bohnen „Lavazza Caffè Crema Dolce“) und ist dabei verhältnismäßig leise im Gegensatz zu anderen Kaffeevollautomaten die ich bereits hören „durfte“. Die Größe des Wassertanks ist ok, es könnte etwas mehr sein, aber für uns reicht das. Wir haben die Teeküche gleich nebenan :-).

Der Kaffeemaschine liegt ein Wasserenthärtungsfilter bei, der bei normaler Nutzung ca. alle zwei Monate gewechselt werden soll. Bisher mussten wir die Maschine bei Wasserhärte Nummer drei auch nur zwei Mal entkalken. Mit diesem Entkalkungsintervall sind wir zufrieden. Der Entkalker ist relativ teuer mit 12€ reicht aber für ca. fünf Entkalkungen weshalb wir auch hier sehr zufrieden sind.

Die Reinigung der Maschine ist auch relativ leicht und schnell erledigt. Die Brüheinheit ist schnell rausgeklickt und ausgewaschen und wir saugen die Maschine dann ab und zu, mit einem Staubsauger auf leichter Stufe, von innen aus.
Alles im allem sind wir bei dem Preis mehr als zufrieden mit diesem Kaffeevollautomaten.

Fazit: Als nur "normale" Kaffeetrinker, gibt es von uns eine klare Kaufempfehlung!
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am 20. Oktober 2011
Nachdem ich lange in diesem Preissegment gesucht habe kam ich aufgrund einer reduzierung und der entsprechenden Bewertungen immer wieder an dieser De Longhi vorbei........und muss sagen TOLL.

Nach dem Auspacken erst einmal alles in Augenschein genommen und den ersten Testlauf gemacht. Nachdem die ersten 8 Tassen weggeschüttet wurden um die Produktionsspuren zu beseitigen der erste Geschmackstest mit Standard Bohnen Typ Espresso für rund 20 Euro das Kilo.

Vollmundig, Temperatur toll, Mahlwerk verhältnismäßig leise und ehrlich gesagt kann ich einige Rezensionen hier nicht verstehen.

Der Milchaufschäumer tut genau was er soll und es ist in der Tat möglich den richtigen Schaum mühelos zu produzieren! Nein kein Bauschaum sondern locker und dennoch feinporig.

Derzeit wird das Gerät sehr oft gequält um heiß Wasser für Babynahrung zu machen und eignet sich auch hier sehr gut zumal heiß, kein Kalk (Übrigens Wasserfilter ist einer dabei) und schnell gemacht.

Die Rezension bezüglich es würde überall heißer Dampf rauskommen beim aufschäumen kann ich nicht nachvollziehen. Aufgrund der Hitze die das Wasser hat bildet sich Kondensdampf der auch an den Teilen kurz haftet.......Ich sage Normal und dass Wasserdampf heiß ist sollte auch als normal angesehen werden........*kopfschüttel*

Rundum zufrieden und in dem Preissegment absolut unschlagbar.
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am 16. Dezember 2014
Unser Werdegang: Filterkaffee - Senseo Pads - Tassimo Pads und nun Kaffee Vollautomat

Wir wollten wieder etwas mehr Freiheit bei der Auswahl von Kaffeesorten und dabei auch den Hausmüll reduzieren.
Nach langer Recherche haben wir uns für die DeLonghi entschieden.
Ausschlaggeben war die große Anzahl an Rezensionen und die Begutachtung im Handel.
Ein paar Monate im Einsatz. Sehr zufrieden.
Tägliche Kaffeemenge rund 6-8 Tassen.

Der Wasserbehälter, wird oft geschrieben, ist sehr klein. Wir finden 1,8l ganz ok und außerdem hat man immer frisches Wasser.

Beim Aufwärmen, sowie Abdrehen wird durchgespült (kleine Menge Wasser - ca. 1/3 Tasse).
Wir haben eine "Nutztasse" für dieses Prozedere untergestellt, damit sparen wir uns den Balanceakt mit der eigentlich dafür vorgesehenen Abtropftasse.

Ansonsten superleicht zu bedienen (alles front maximal seitlich zu erledigen) und auch gut zu reinigen.

Es wurden auch schon einige Kaffesorten getestet. Den einen oder anderen Favoriten haben wir auch schon dabei gefunden.
Das Schöne ist, man schmeckt tatsächlich die Unterschiede.

Da die Maschine auch gut in unsere "Test"- Budget gepaßt hatte, sind wir bis dato sehr glücklich mit unserer Auswahl.

Sollte sich schlagartig was ändern, werde ich natürlich hier weiterinformieren.
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am 28. Juni 2016
 # Beim Auspacken war ich erfreut, es gab nicht nur den Kaffee-Vollautomaten, sondern ein Entkalkungsmittel und einen Wasserfilter dazu.
Ich habe den Vollautomaten sofort in Betrieb genommen und bin ganz nach der Bedienungsanleitung vorgegangen. Ich habe das Mahlwerk eingestellt und nach 4 Probetassen sah das alles schon sehr gut aus. Der Espresso hat eine schöne Crema und das Milch aufschäumen funktionierte nach ein bisschen Übung auch ganz gut. Ich habe mir auch gleich ein passendes Milchkännchen dazu bestellt. Die Bedienungsanleitung ist sehr übersichtlich und hier stehen alle relevanten Informationen auch bezüglich des Reinigungsintervall und der Pflege. Der Vollautomat macht eine automatische Spülung beim Ein ' und Ausschalten, das Mahlwerk finde ich nicht übermäßig laut. Die Bedientasten sind sehr übersichtlich und man findet sich sofort zu recht. Man kann die Wasserhärte einstellen, nach wie viel Minuten sich der Vollautomat automatisch ausschaltet und wie heiß das Wasser sein soll. Auch die Tassen menge ist programmierbar. Die glänzende Abstellfläche für die Tassen ist nach einigen Zubereitungen verkratzt, aber das kann ich verschmerzen.

# Bis jetzt ein schöner Kaffee-Vollautomat, die Haltbarkeit kann ich noch nicht beurteilen ich werde aber in regelmäßigen Abständen über alle Vorkommnisse berichten.

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In meinem Video zeige ich den Vollautomaten im großen ganzen, ich bin kein Profi und kenne nicht alle Fachausdrücke. Ich möchte nur denjenigen ein Video zur Verfügung stellen um sich einen Live Überblick zu verschaffen, inklusive Geräuschkulisse. Ich beantworte gerne Fragen die in meinem Kompetenzbereich bezüglich des Vollautomaten liegen. Bezüglich der Bohnen bin ich noch am testen und probieren, die Einstellungen habe ich abgeschlossen, ich finde hier passt alles.
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--> Nachtrag 10.07.2016 <--
# Heute meldete sich meine De Longhi zum ersten mal mit einem blinkendem Licht, es war der kleine Knopf unter dem Drehknopf für die Kaffeemenge. Wenn man diesen Knopf drückt kann man einen Spülvorgang durchführen oder bei Bedarf, wie in meinem Fall, die Maschine entkalken. Dank der guten und übersichtlichen Bedienungsleitung konnte ich sofort loslegen.
- Den Knopf 5 Sekunden drücken bis das Licht dauerhaft leuchtet.
- Das Entkalkungsmittel bis zur Markierung A füllen, dann Wasser bis Markierung B.
- Behälter unter den Milchaufschäumer, Dampfregler auf Position 1 und los geht es. Der ganze Vorgang dauert ca. 25 Minuten, dann ist der Wasser Tank leer.
- Tank reinigen, wieder frisches Wasser rein, Dampfregler auf Position 1 und das Wasser läuft durch bis der Tank leer ist.
Dann geht das Licht für die Entkalkung aus, das war es.

# Ich habe gleich noch die Brüh-Einheit gereinigt, die Entnahme ging sehr leicht, das reinigen auch. Ich habe die Einheit wie beschrieben 5 Minuten ins Wasser gelegt und dann unter fließendem Wasser gereinigt. Das Einsetzten klappte auch sehr gut. Danach wollte ich mir gleich einen Espresso machen, ich musste allerdings erst einmal die Luft über den Milchaufschäumer ablassen. Jetzt läuft alles wieder einwandfrei und der Espresso schmeckt hervorragend und hat eine sehr schöne Crema.
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--------------> 1. Entkalkung nach 16 Tagen und ca. 1kg Espresso-Bohnen, Härtestufe 3 <--------------------
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--> Nachtrag 19.07.2016 <--

# Es ist so einfach diesen Vollautomaten zu reinigen, nachdem ich am Abend meinen letzten Espresso (Lavazza Espresso Perfetto) getrunken habe nehme ich den Trester Behälter mit samt der Wasserauffangschale heraus. Behälter ausgeleert und kurz unter fließendem Wasser gehalten, abtrocknen oder über Nacht trocknen lassen.
# Das die Wasseranzeige erst nach dem nächsten Einschalten Alarm schlägt stört mich nicht so sehr, daran habe ich mich gewöhnt und sehr oft schaue ich mir den Behälter an der Seite an. Dort sieht man auch sehr gut ob der Wasserstand ergänzt werden muss. Die Espresso Qualität ist sehr gut, egal ob ich einen großen oder kleinen Espresso beziehe alles läuft sehr gut und flüssig durch. Der Vollautomat hört sich gut an und macht keine Anstrengenden Geräusche.

-----------> Ich bin sehr zufrieden mit diesem Kaffee-Vollautomaten und der Preis war auch Super! <-------------

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