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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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4,3 von 5 Sternen
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am 18. September 2013
Wahnsinnig schön. Er singt sehr soulig, und ist nie aalglatt dabei. Wie soll ich sagen, er ist modern, trifft den Zeitgeist? Nein, diess triifft den Kern nicht nicht ganz. Die Musik ist spannend, das sagt es besser aus. Ich finde, dass man den Spaß der Musiker spürt und Gregory Porter bleibt geerdet und bescheiden.
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am 21. Oktober 2016
Gregory Porter ist innerhalb kürzester Zeit zum Superstar gereift - ein Begriff den man nur selten mit einem Jazz-Musiker unserer Zeit verbindet. Schon sein letztes Album "Be Good" erreichte durch die eingängige Mischung mit Soul-, Gospel- und Blues-Elementen eine Hörerschaft, die mit Jazz sonst weniger anfangen kann.

Den bisher so erfolgreichen Weg geht der Kalifornier auch auf seiner neuen Platte "Liquid Spirit" weiter. Darauf geht es vor allem um die Liebe. Und dass die stirbt, will Gregory Porter nicht so einfach zulassen, wie "No Love Dying" zeigt: "Well the death of love is everywhere / But I won't let it be / There will be no love that's dying here for me". Wie facettenreich die Platte klingt, zeigt sich schon im nächsten Song.

Eben noch ruhig und sentimental, strotzt "Liquid Spirit" nur so vor Lebensfreude. Darin symbolisiert Porter Wasser als flüssigen Lebensgeist, der vom Menschen in künstlichen Flüssen und Stauseen festgehalten wird. Dabei könnte er doch freigelassen so viel mehr bewirken: "Watch what happens when the people catch wind / When the water hits the banks of that old dry land". Ein Lied, das klingt, als käme es aus dem Repertoire eines Gospel-Chors, voller Kraft und Hoffung. Also, Wasser marsch!

Auf eine ganz andere Weise sorgt "Water Under Bridges" für Gänsehaut. Zu nichts als den wunderschön traurigen Klavierklängen von Chip Crawford erinnert sich der Sänger an seine letzte Liebe. Sogar die schlimmsten Zeiten mit ihr würde er noch einmal erleben wollen, denn "even our worst days are better than loneliness".

Ähnlich melancholisch, aber eine Spur jazziger geht es in "Brown Grass" zu. "Now I made a mess / Of the life I had with you". Dass sich das Thema von "Water Under The Bridge" wiederholt, fällt insofern nicht negativ ins Gewicht, als sich der Song in einem anderen Gewand präsentiert - bedingt durch die Anwesenheit von Bass und Drums.

Ob nur von Chip Crawford am Klavier wie in "Wolfcry" und "I Fall In Love Too Easily" oder seinem ganzen Ensemble begleitet, Gregory Porter stellt seinen gefühlvollen Gesang immer in den Mittelpunkt der Stücke. Nie wirken die instrumentalen Passagen zu aufdringlich, und experimentell geht's auf "Liquid Spirit" ohnehin nicht zu.

Trauer, Hoffnung und Glück - dieser Stimme möchte man jede Geschichte glauben. Vor allem, wenn Porter in "Free" seine Dankbarkeit gegenüber seinen Eltern ausspricht, kauft man ihm jedes Wort ab: "Daddy made a way for me / He paved a road so my burden is lighter / And Momma did just the same / Dropping love just like rain."

Dabei wird der Gefühlsbogen zu fast keinem Zeitpunkt überspannt. Lediglich "When Love Was King" kommt zumindest textlich etwas kitschig und insgesamt auch sperriger daher als die anderen Nummern. Als reines Jazz-Album kann "Liquid Spirit" kaum bezeichnet werden. Dafür erscheinen andere Elemente, besonders der Soul, zu präsent und fast ebenbürtig. Aber genau das macht den Reiz der Platte aus. Dass Gregory Porter wahre Jazz-Nerds bezaubert, darf bezweifelt werden. Definitiv bringt er aber auch mit seinem neuen Album den Jazz einem breiteren Publikum näher.
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am 24. Juni 2016
Meines Wissens drang der Name und die Musik des Gregory Porter erst mit seinem zweiten Album hierzulande in die Radios - mdr Kultur sei Dank! - und das Debut-Album ging dabei etwas unter. Mag sein, dass das Phänomen Porter Mainstream ist, doch berührt er mich mit seiner eingehenden Stimme und den sanften Melodien, die direkt aus seinem Herzen zu kommen scheinen, nicht aufgesetzt wirken, jedes Mal auf Neue. So hatte ich allen Grund mir nun endlich auch das erste Album zu beschaffen und wurde nicht enttäuscht! Ein spannender Einstieg, ein großartiges Debut. Auf jeden Fall eine Empfehlung für Fans und die, die es werden wollen!
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am 2. Januar 2017
Für meine Begriffe könnte die Stimme von Gregory Porter zwar etwas zurück genommen und die Instrument weiter in den Vordergrund gehoben werden, aber diese CD lebt nun mal von Gregory Porter. Ich kann diese Scheibe nur weiter empfehlen.
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am 12. Juni 2016
Ich liebe die Stimme von G. Porter. Die Songs sind phänomenal und seine Stimme ist die beste zur Zeit am Markt. Jazz in Höchst- und Bestform.
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am 18. Dezember 2015
Der fünfte Stern fehlt nur, weil Gregory Porter live noch viel besser ist als auf CD! Moderner Jazz mit Soul/Rap auf anspruchsvollem Niveau. Anspieltip: 1960 What?
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am 28. April 2016
Ein sehr schönes album... Höre es immer mal wieder bei Gelegenheit... Auto fahren... Oder zu einem guten Wein... Manchmal auch wenn Freunde da sind zum chilln.
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am 30. Juni 2016
Gregory Porter ist ein Sänger, der aus der Musik erst etwas macht. Dabei ist er stilsicher und interpretiert die Texte in seinereigenen Art.
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am 11. März 2014
Gregory Porters Stimme schmeichelt sich ins Gehör und lässt einen den Jazz spüren. Wer gern die sentimentale Seite des Jazz hört, muss mind. ein Album von ihm haben.
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am 5. März 2012
Wasser - das Lebenselexier schlechthin. Ohne Wasser kein Leben, diese Weisheit kennt jedes Kind. Vielleicht hat Gregory Porter sein Album genau darum so benannt: Water". Für ihn bedeutet Gesang Leben, es ist sein Zaubertrank, der ihn antreibt.

Dabei ist der Gesang seit Jahren eine Domäne der Frauen, die sich hier hervortun, während sie als Instrumentalisten weniger in Erscheinung treten. Bei den Männern ist es eher umgekehrt. Und während man hier lange nach einem Star suchen muss, gelingt das bei den Frauen auf Anhieb. Gegewärtig jedenfalls gibt es nur eine Handvoll guter Sänger, angeführt von Kurt Elling, Andy Bey oder Mark Murphy.

Zu ihnen gesellt sich ab sofort Gregory Porter mit seinem sanften aber kräftigen Bariton. Auch wenn sein Debüt im Gegensatz zum Liveerlebnis stellenweise etwas zurückgenommen erscheint, so ist es doch ein großer Wurf geworden. Water" reflektiert die Sounds aus Porters Kindheit, den Soul, Blues und Gospel früherer Tage, die er in zum Teil hervorragende Eigenkompositionen verpackt hat.

Begleiten lässt sich Porter von einer Reihe starker Musiker, die sich selbst nicht in den Vordergrund stellen, die Stimme Porters aber trotzdem mehr als nur begleiten und brilliante Soli einstreuen. Alles in allem ist Water" ein Album, dem man unbedingt sein Ohr schenken sollte!
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