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am 12. September 2013
ich bin ein großer Fan von ihr und höre mir immer noch die alten Lieder gern an. ich bin aber der Meinung das Bionic bis her das beste Album ist das die veröffentlich hat.
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am 22. Februar 2012
2012 habe ich Christina Aguilera für mich neu entdeckt! Obwohl das Album schon von 2010 ist, ist es mir jetzt erst aufgefallen. Der neue Sound von ihr trifft derzeit genau auf meinen Geschmack!

Ein super Dance Album mit auch schönen melodischen Balladen. Das Album trifft den Nagel der Zeit. Leider ist es etwas in den Hintergrund geraten. Schade. Ich hör es zur Zeit rauf und runter und wünsche mir definitiv mehr davon.
Wer Britney Spears " Blackout" oder "Femme Fatale" mochte, der wird auch mit "Bionic" riesen Spaß haben!

Ja das Album macht Spaß! Meine persönlichen Anspieltipps sind:
Bionic
Not myself tonight
Glam
All I need
Vanity
Monday Morning
Birds of prey

Ein Album, das es verdient gehört zu werden! Horcht doch mal rein!
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am 28. September 2011
Ich bin von vorne bis hinten von dem album überzeugt und begeistert. das album hat im gesamten eine leichtigkeit/spielhaftigkeit, an die sich die aguilera fans erst einmal gewöhnen müssen. songs wie monday morning sind nicht welche, die man von la aguilera für gewöhnlich nicht kennt. wenn man die dinge nicht so eng sieht macht es wirklich spaß das album zu hören.
ihre vielseitigkeit beweist sie mit dem album alle mal: Von den fun-party-songs wie desnudate, prima donna bis hin zu ernsten(wunderschönen) balladen wie you lost me oder lift me up ist alles geboten.
ein kleines meisterstück ist der auf der deluxe-edition vorhandene song: birds of prey. an diesen songs merkt man, dass sie tief in die materie eintaucht und wirklich mit electronica-künstlern wie ladytron zusammenarbeitet.
Auch wenn dieses album aguilera's spielerische seite zeigt, macht sich bemerkbar wie sie nichts dem zufall hinterlässt und wirklich jahrelang an dem album gefeilt hat. qualität ist mit diesem album wieder einmal geboten und kann sich durchaus in ihrem guten musikkatalog zeigen lassen.
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am 3. Juni 2010
Für ihr neues Werk hat Christina mit einer `Vielfalt' an Künstlern, Produzenten und Songwritern zusammengearbeitet.

Das Resultat ist, neben ,Stripped`, ihr abwechslungsreichstes Album.
Man könnte es auch, als eine Art Fortsetzung, ihres ersten Pop- Albums, bezeichnen.
Allerdings klingt es nicht mehr so naiv (durch die verspielten Pop-Songs), sondern konturenreicher und gefestigter. Dies` wird, durch die Lyrics, unterstrichen, in denen Christina sich, als eine reife Frau präsentiert, die ihre nächste Lebensphase beschreitet, welcher sie, mit ihrem gekonnt- eingesetzten Stimmumfang, Ausdruck verleiht.

Bionic ist gefüllt mit einer ganzen Reihe von Upbeat- und Pop- Tracks, an denen sie offensichtlich Spass hatte.

Gleich zu Beginn des Albums, erklärt sie in dem Intro ,Bionic` (in einer Art Rap-Gesang), welche Richtung das Album einschlagen wird.
Untermalt wird der Song von elektronischen Beats, die sich in ,Not myself tonight`, in einem gesteigerten Tempo (in ,Justin Timberlakes` Sexyback- Manier`) fortsetzen.

,Woohoo`, ihre 2.Single, fängt mit malerisch- elektronischen Klängen an und überrascht, indem es sich zu einem Elektro-Hip-Hop-Track weiterentwickelt, welches von Nicki Minaj's Rap, begleitet wird.
Man könnte es, als einen moderneren Track von ,Stripped` bezeichnen (im Stil von ,Imma be` der Black eyed peas).

,Elastic Love` ist ein Club Track, der im 80'er- Retro Style daherkommt und Christina's Stimme elektrisch verfremdet. Es ist ein Song der Zeit zum entfalten braucht. House- und Dance- Freaks werden ihn gleich zu Beginn lieben.

,Desnudate` ist ein Elektro-Track mit Latin-Flair, in dem Christina textlich und musikalisch ihre spanischsprachigen Wurzeln mit einfließen lässt.

Nach diesem Track kommt es zu einem Break, worauf Christina in einem kurzen Intro (,Love& Glamour`) darauf hinweist, dass es von nun an, um Liebe und Fashion geht.
Letzteres wird in dem Dance Track ,Glam` und dem darauf folgenden RnB-lastigeren ,Prima Donna` erörtert.

Anschließend kehr Christina zu ihren sexuelleren Wurzeln zurück (die sie allerdings gereifter, als in Stipped, präsentiert) und leitet dies ebenfalls mit einem Intro (,Morning Dessert`) ein.
Dies führt sie, in dem Midtempo- Track ,Sex for Breakfast`, fort. Diesen Song würde ich ihrem ,Back to Basics` Album zuordnen.

Ebenso enthält das Album Powerballaden, die man von Mrs.Aguilera kennt und auch erwartet.
,Lift me up`, die beste Ballade des Albums, sorgt bereits beim ersten Anhören für Gänsehaut. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich irgendjemand, mit den Lyrics, nicht identifizieren kann.
Auch gesanglich ist dieser Song, einer der besten Leistungen ihrer Karriere.

Im Intro ,My Heart` lässt sie ihren Mann und ihren Sohn zu Wort kommen, was dem Album seinen persönlichen Schliff, und der darauffolgenden Ballade ,All I need`, noch mehr Ausdruck verleiht.

,I am` ebenfalls eine Ballade, in welche man sich zunehmends verliebt, ist ein schöner, träumerischer Song, der in seiner Einfachheit heraussticht und an längst vergangene Zeiten erinnert.

Die Balladen Sektion wird mit ,You lost it all` abgeschlossen. Eine Mischung aus ,Beautiful` und ,The Voice within`, wobei der Song seine Individualität bewahrt.

Im Anschluss folgen noch einige Pop-Fun Tracks, welche die Stimmung wieder etwas auflockern.
,I hate Boys` ist der RnB-Pop-Track, ,My Girls` der Dance-Pop-Track (im Madonna Style), und Vanity der Club-Pop-Track.

Diejenigen, die zu der `Deluxe Edition' gegriffen haben, werden an 5 weiteren Tracks ihre Freude haben.

,Monday Morning` beginnt wie ,Michael Jackson's Billie Jean`, entwickelt sich allerdings zu einer leichten spätsommerlichen- Pop- Nummer, in der die Lyrics: eyo, eyo, eyo", etwas an Rihanna erinnern.

Es folgt eine ,RnB-Hip-Hop-Nummer` im Stil von ,Woohoo`, die auf den Namen ,Bobblehead` hört und in der man Christina rappen hört.
Viele werden sagen/ fragen: Christina und Rap, funktioniert das überhaupt?
Ja, das tut es und macht mindestens so viel spass, wie ,Hollaback Girl` von Gwen Stefani.

Eine religiös- orientalisch angehauchte Midtempo-Dance-Nummer, namens ,Birds of Prey` , setzt die Liste der Bonustracks fort.
Es ist ein sehr schöner verträumter Song, der unaufgezwungen, einfach und befreiend klingt.

,Stronger than Ever` ist die Negativballade des Albums. Sprich` es geht nicht ums Lieben, im positiven Sinne, sondern darum verletzt zu werden und sich dadurch zu einem stärkeren Menschen zu entwickeln.
Passend zum Text, ist die Melodie rockiger und das ist auch gut so.

Das Album endet mit einer ruhigeren (auf das elementarste, an Instrumenten, reduzierten) Version von ,I am`.....nennt sich, in Anlehnung an ihr Erfolgsalbum ,Stripped`, ,I am (stripped)`.

Alles in Allem ist ein Album entstanden, welches man nicht, nach dem ersten Durchhören, beiseitelegt.

Man sollte getrost zu der ,Deluxe Edition` greifen, um nicht auf 5 Songs zu verzichten, die das Album perfekt abrunden und abwechslungsreicher gestalten.

Es ist auch kein 08/15- Album, welches voller einfach komponierter Tracks ist, die schnell ins Ohr gehen und ebenso schnell nervend verschwinden.
Die Songs sind ihre, bis Dato, am aufwendigsten produziertesten (ohne dabei den Fehler zu machen und Timbaland-mäßig, überproduziert zu klingen), und entfalten ihre Wirkung, mit jeder zusätzlichen Rotation.

Aus Songs, mit denen man Anfangs wenig anfangen kann, werden so, mit der Zeit, Lieblingstracks.

Wenn ihr ein persönliches, nicht nach fadem Abklatsch klingendes, Album haben möchtet und euch mal auf eine Christina, gepaart mit Elektrobeats, einlassen möchtet, dann solltet ihr zuschlagen!

Auch Fans oder Nichtfans, die Christina nur aufgrund ihrer älteren Alben mögen, werden (bei diesem gewagten Album) auf ihre Kosten kommen.
Es gibt sowohl Powerballaden, Pop-Tracks, als auch Dirrty-X-Tina-Tracks.

Es ist dennoch schön, dass Christina sich nicht wiederholt und mit jedem Album einen neuen, gut durchdachten und produzierten, Musikstil präsentiert, welchen sie sich nicht bloß auf den Leib schneidern lässt.

Da ist es auch gut zu verkraften, dass sie nicht jedes Jahr mit einem neuen Album daherkommt und sich Zeit lässt.
1414 Kommentare| 26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Dezember 2010
Die Künstlerin hat so viele Wandlungen durchgemacht...
Vom Teenie-Pop-Sound von "Christina Aguilera" zum gefühlvollen Hip-Hop auf "Stripped" (welches lt. vielen Kritikern ihr bestes Album ist!) zum Jazz-Pop auf Back To Basics (1. Album ihrer Karriere, welches es in Deutschland auf Platz 1 schaffte!) und wieder zurück zum Bioic-Album, welches mit Dance-Pop klingt.
Die letzte Künstlerin, die auf 4 Alben vier verschiedene Musikrichtungen bediente war wohl Madonna.
Leider ist ihr letztes Album (Bionic) nicht ganz so erfolgreich gewesen wie die Vorgänger, was hoffentlich Aguilera bemutigt, eine Schippe draufzulegen und es allen zu zeigen, denn mit ihrem Striiped-Album, welches sich 12-Mio. mal weltweit verkauft hat, zeigt sie das sie eine Entertainerin ist.
Ein kleiner Abzug, weil es doch noch einige Hürden zu meistern sind, aber trotzdem gebe ich für den Künstleranteil 4/5.

Das Album ist sehr schön gestaltet und spiegelt das Thema, welches schon im "Nmt"-Video angedeutet wurde, wider.
Man muss es natürlich mögen, aber Aguilera gibt sich immer sehr vel Mühe bei der Albums-Gestaltung und das sieht man auch wieder im Booklet von Bionic...
Dutzende Bilder, die Songtexte aller Songs (sogar der Bonustracks), Thank Yous und sogar auf den ersten beiden Seiten eine Aufzählung, wo überall aus Christinas Gesicht Musik kommt, und eine Begriffserklärung von dem Albumtitel "Bionic", wie im Dictionary. Das Booklet gefällt mir definitiv und daher gibt es 5/5 für die Albumsgestaltung.

Zu den Songs:

Es sind 23 (!) Songs auf "Bionic" drauf, wann bringen schon Stars mit sovielen Songs raus.
Die große Anzahl neigt natürlich dazu zu denken, dass viele Lückenfüller drauf sind, aber ob das stimmt, lässt sich im Einzelcheck herausfinden...

1. Bionic: Schon einmal was ganz neues. Christina mit Sprechgesang und einem viel elektronischeren Sound, als man es noch vom Vorgängeralbum kennt. Trotzdem gefällt der Song nach einigen Malen Hören. Sicher nicht das Highlight des Albums, aber schon mal ein guter Einstieg. 7/10
2. Not myself tonight: Der Song mit dem Skandalvideo... Leider in der USA und Deutschland für Christinas Verhältnisse gefloppt (nur Top 30), obwohl der Song gut ist. Der Song könnte Dirrty Teil 2 sein, vom Text her und der Refrain läd zum Mitsingen ein. Dennoch (noch) nicht der beste Song. 6/10
3. Wohoo: Christina im Duett mit Nicki Minaj, die Rapperin mit dem extremen britischen Dilalekt.
Das muss man natürlich mögen... Der Song beginnt ruhig und nach 30s beginnt der Refrain. Christinas Verse klingen stark und auch Nickis Teil passt, auch wenn er gegen Ende etwas exrem ist.
Hätte man aber dennoch etwas kürzen können, denn das Ende sind nur Wiederholungen des Wohoo-Parts. 7/10
4. Elastic Love: Mit diesem Song verlässt Christina (kurzzeitig) entgültig die Pop-Musik und taucht in die Elektronik ein. Man muss sich erst einmal vergewissern, ob das wirklich Christina ist, die singt, aber mir hat der Song von Anfang an gut gefallen. Auch die Stimmenverzerrung und der Refrain passen gut zum Song. 8/10
5. Desnudate: Hier hört man seit langem Christinas südamerikanische Wurzeln wieder. Die Verse singt sie mit hoher Stimme und im Refrain begegnet uns eine Überraschung: Da sowohl spanische als auch englische Trile auftauchen.
Witzig: Statt Desnudate singt sie Desnudadate!
Leider wie schon bei Wohoo etwas in die Länge gezogen... 7/10
6/7. Love & Glamour / Glam: Da Interludes immer Geschmackssache sind, bewerte ich sie nicht einzeln. L&G passt aber perfekt als Interlude zu Glam und wird gegen Ende von Glam noch einmal wiederholt.
Glam hat mir von Anfang an gut gefallen und es sollte auch Anfangs die 1. Single werden (was wohl ein größerer Erfolg als Nmt gewesen wäre!).
Toller Popsong ud man kann sich vorstellen, wie Glam eine Modeshow begleiten könnte oder z.B. in einem Musikvideo mit Modetheme. Bisher der beste Song! 8,5/10
8. Prima Donna: Tina's Pop-Sound trifft auf Hip Hop, ähnlich wie damals auf Stripped, nur etwas moderner.
Aguiler nimmt man auf jeden Fall die Primadonna ab und der Song gefällt mir, wenn er auch nicht mit Glam mithalten kann... 6/10
9 /10. Morning Dessert / Sex For Breakfast: Die Schwachstelle des Albums! Diesen langsamen R'N'B-Sound, der in den USA gerne gehört wird, a la Janet Jackson, ist gewöhnungssache und wer ihn mag, wird bei diesem Song wahrscheinlich das Highlight des Albums sehen. Mir gefällt er leider nicht so und daher kann ich nur 4/10 geben.
11. Lift Me Up: Ein Songtyp darf auf keinem Aguilera-Album fehlen: Die Hammerballade...
Diese Songs sind auf diesem Album Lift me up und You lost me (Nr. 15).
Lift Me Up besteht nur aus 2 Versen und Refrain, aber das macht nix... Beim ersten Mal hören hat er mir noch nicht gefallen, aber jetzt finde ich ihn toll. Gegen Ende entsteht ein musikalisches Feerwerk und man fühlt Christinas Message. 9/10
12. /13. My Heart / All I need: Dieser Song ist an Christinas kleinen Sohn Max gerichtet. Rührender Text und eine langsame Melodie, die dennoch gefällt.
Kann man aber dennoch nicht immer hören, da er sonst durch die ausgestrahlte Ruhe langweilig werden könnte, hin und wieder ist er aber sehr schön. 7/10
14. I am: Christina öffnet sich und zeigt bei dieser Ballade, dass sie auch ein Mensch ist und nicht nur der Popstar mit dem sexy Aussehen. Gefühle kommen rüber und der Refrain ist auch gut... 7/10
15. You Lost Me: Ein toller Song, der zu unrecht gefloppt ist.
So muss eine Ballade sein: Ruhiger Beginn, steigende Spannung und ein tosender Höhepunkt gegen Ende...
Christina singt von Herzschmerz und im 3. Refrain fühlt man auch richtig Christinas Leid und ihr Stimmvolumen. Das Highlight neben Ylm. 9/10
16. I Hate Boys: Hört sich sehr stark nach Keeps Gettin' Better von 2008 an. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass der Song in dieser Zeit entstanden ist. Christina wird wieder poppig und der Text wird im Gegensatz zu den starken Texten der Vorgängersongs etwas mädchenhafter "I hate boys". 7/10
17. My Girls: Der Song ist geprägt von Girls-Power und ist das 2. Duett auf dem Album (neben Wohoo), gefeatured wird Aguilera durch deren Freundin Peaches. Der Song gefällt und erinnert an eine Hymne. 8/10
18. Vanity: Christina mit Pop-R'N'B-Sound, was bei dem normalen Dancepop des Albums doch etwas heraussticht...
Der Song ist gewöhnungsbedürftig, aber er strotzt nur so vor Selbstbewusstsein... Der Refrain ist solala... 6/10
19. Monday Morning: Der Song hat mir von Anfang an gut gefallen. Der Sound erinnert an die 80er... Man stellt sich Christina am Strand vor und der Refrain wird sofort zum Ohrwurm. Neben Glam mein Lieblings-Up-Themasong des Albums! 8/10
20. Bobblehead: Christina rappt! Ich würde nicht so auf den Text achten, denn das ist von Christina wirklich nur als Spaßsong gedacht und das ist es auch. 5/10
21. Birds of Prey: Der 3. Song, der bei mir gleich Anklang fand, obwohl er wohl der untypischste Christina Song auf diesem Album ist. Er hätte auch gut auf Madonnas "Ray of Light gepasst" mit den indischen Einflüssen am Anfang. BoP ist ein ruhiger Dance-Song mit mystischen Einflüssen und obwohl der Gesang erst nach 1 Minute einsetzt, fasziniert er gleich. 9/10
22. Stronger Than Ever: Christina zeigt wieder ihre Stimmgewalt und zeigt, dass sie jetzt auch mal an der Reihe ist, zu zeigen was in ir steckt und das sie es satt hat, immer auf die Gefühle anderer Rücksicht zu nehmen, obwohl andere auch keine Rücksicht auf ihr Leben nehmen. Schöne Ballade, aber kein Ylm oder Lfu. 7/10
23. I Am (Stripped): Da es nur eine andere Version von Nr. 14 ist, lasse ich die Bewertung weg.
Wer Christinas Stimme mal ohne Elektronik-Geräuche echt wie nie hören möchte, kann dies bei dem Song tun, ich brauche ihn allerdings nicht unbedingt!

Songbewertung: 135,5/190 Durchschnitt ~ 3,6/5

Gesamtbewertung des Albums: 3,9/5 und daher 4 Sterne...

Fazit: Ein gutes Album, welches zu unrecht gefloppt ist... Jeder Fan von guter Pop-Musik sollte es im Regal haben!
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am 10. August 2010
Dieses Album ist nicht typisch Christina Aguilera. Wie man schon am Titel des Albums ("Bionic") erkennen kann, soll dies eine neue und verbesserte Christina darstellen. Meiner Meinung nach ist ihr das vollkommen gelungen. Sie hat sich nicht nur auf die seit ihrem letzten Album 2006 neu entstandene Musikrichtung eingestellt, sondern zeigt auch ihre "alte Art" in Liedern wie I am oder You lost me, wo ihre sagenhafte Stimme toll zur Geltung kommt. Und zur Frage, ob sie Lady Gaga kopiert: Dies könnte man geb ich zu annehmen, jedoch gab es Christina schon VOR Lady Gaga und auch da war sie bereits "dirrty" und mit Latexoutfits (und auch manchmal zu gewagten und schrillen Outfits) unterwegs. Auch der Musikstil ähnelt sich, aber ist dies nicht einfach die Musikrichtung, die im Moment "in" ist und sich jeder, nicht nur Christina, in die Szene einfügt, weil er sich weiterentwickeln und mithalten will. Christina vergisst aber nie das, was sie auszeichnet, IHRE STIMME!!! Diese Album ist für alle Fans ein Muss und für alle Nicht Fans eine Reise durch den Musikstil der heutigen Zeit mit einem Touch genialer Stimme und wunderbaren unverwechselbaren Songs, die sich alle unterscheiden. Kleiner Tipp: hört es euch öfters an, bevor ihr euch entscheidet, ob es euch gefällt!
5 STERNE!!!!!
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am 19. Juni 2010
Babypause ist rum, Mama braucht ein bisschen Ca$h, ab ins Studio ein paar laszive Zeilen ins Mikro hauchen!
So und nicht anders dürfte wohl das neue Motto von Christina Aguilera gehießen haben. Das Endergebnis dieser Widmung (denn die Scheibe stellt gleichzeitig eine Dedikation für Christinas kleien Racker dar) ist ein mittelmäßiges, durchproduziertes und einfaches Mainstreamalbum ohne besondere Kulminationspunkte. Da ist das Plätschern eines Baches durchaus spannender und abwechslungsreicher, als der dargebotene sterile Beatfluss.

I-I-I-I-I am the future, put it on you like a hurricane
Call me the supernova that's taking over all time and space

Leider beziehen sich diese Verse nicht auf das ganze Album, wohl nur auf ein paar ausgewählte Tracks, zu denen auch der Titelsong Bionic mit seinem Elektro-Faustschlag und der schmetternden Geräuschkulisse gehört. Ein guter Einstieg also, der jedoch schnell in Vergessenheit geraten soll, denn
"Not Myself Tonight" leitet schon dezent das Ende der Supernova an. Christinas Stimme sprengt hier gnadenlos den Rahmen, warum hilft ihr denn keiner? Sie scheint doch Schmerzen zu haben oder wozu sonst das 120db Rumgekreische? Eindeutig ein Griff ins Klo, mit Polow da Don als Produzenten, der eigentlich direkt den Beat von "Sexy Back" samplen konnte, um sich die Mühe im Studio zu sparen aufs peinlichste genauso klingen zu wollen. Als Vorabsingle hat mich der Track mehr erschreckt als zum CD-Kauf motiviert.
Da auf der Scheibe wirklich nichts Neues zu finden ist (siehe Intertextualität in der Literatur), will ich nur ein paar Tracks aufzählen, die mich ein wenig glücklicher machen und mich psychomotorisch aktivieren (siehe "Wackeln mit dem Hintern").

"Elastiv Love" als gelungene Kollab. mit M.I.A. und John Hill, Switch als Produzenten.
"Desnudate", mein persönlicher Sommerhit mit den banalsten Lyrics überhaupt "Whisper all your fetishes inside my ear." :)
"Lift Me Up", der Schmachtfetzen aus Linda Perrys Feder.
"Vanity" als absolute Krönung der Eitelkeit und sinnfreier Musikproduktion.
"Bobblehead",der einzig wahre Track auf dem Album. Ester Dean hätte öfters als Produzent angeheuert werden sollen.

Was sagst du Christina? Neues Image? Mega-Hype? Jetzt schnell auf 2010-Electro-Pop-B**** machen? Moment, ich muss meine Pflanzen gießen und danach Schnitzel mit Pommes Frites zubereiten.
Was Frau Aguilera so sehr als futurisitisches Konzept auf ihrer neuen Scheibe betont, ist so neu und originell wie die 4526. Folge von Reich und Schön. Hängen wir noch zusätzlich an den Titel die Suffixendung -ic und schon klingt das Ganze ein bisschen frischer. Shame on you.
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Bionic mit Stripped zu vergleichen liegt nahe. Christina will wieder Xtina genannt werden. Gibt es einen Unterschied, von der Schreibweise abgesehen, zwischen Christina und Xtina? Mich erinnert das ja eher an Xmas statt Christmas und nervt somit eher. Eminem, Marshall Mathers und Slim Shady - das ist nachvollziehbar, weil es drei verschiedene Seiten eines Künstlers sind.
Ähnlich wie Stripped ist auch Bionic nicht ganz stimmig, aber viel weniger beliebig zusammengewürfelt.
Gesanglich hat sich Christina Aguilera im Gegensatz zu Back to Basics erfreulich zurückgehalten, hier wird nicht mehr bis an die stimmlichen Grenzen gegangen und somit kommt ihre Ausnahmestimme besser zur Geltung, ohne zu nerven.
In der CD-Hülle steckt ein Hologramm, das ist eine nette Idee. Bild schräg halten, dann wechselt Christina zwischen strenger Gouvernante und dem Terminator. Als Nirvana-Hörer erinnert mich die Maschinen-Gesichtshälfte des Fotos eher an die Rückseite der Lithium Single, auf der ein verwesender Leichnam zu sehen ist. Nicht schön.
Das Booklet von Bionic ist wieder gefüllt mit Hochglanz-Erotik-Fotos von Christina, aber anders als im Basics Booklet, dieses Mal unter dem SM-Motto: Lackkleid, Lederstiefel, Knebel, absurd knallroter Lippenstift. Und am Ende: Christina Aguilera als Göttin der Fruchtbarkeit mit einer beleuchteten Woohoo - all der Sex dient ja letztlich nur dazu, das Wunder des Lebens zu erschaffen. Da hat sie schön die Kurve gekriegt, die wohl das Album zusammenhalten soll: ein Album über Sex und Mutterfreuden. Track 12 lässt Christinas Ehemann Jordan und Sohn Max zu Wort kommen. Nett. Und wesentlich erfreulicher als Track 6, der daran erinnert, wie substanzlos viele Aguilera-Interviews sind. Das Leben handelt nur von Liebe und Glamour. Deines vielleicht!
Die Bonus-CD der Deluxe Edition ist nicht so dolle, für Fans aber ein Muss.
Es gibt einige Lieder auf der CD die ich sofort weiterdrücke: I hate boys und My girls sind die schlimmsten davon. Lied 1, Bionic ist eher ätzend und bei Desnudate denke ich zwangsläufig an den Party-Kracher: Zieh dich aus kleine Maus, mach dich nackich. So anstrengend und unsexy wie die alternde Madonna.
Highlight und zwar mit Abstand ist für mich Elastic Love, an dem M.I.A. mitgeschrieben hat und der auch sehr nach ihr klingt. Woohoo ist ein wenig das elektronisch aufgepeppte Gegenstück zu Can't hold us down vom Stripped-Album.
Lift me up wurde, im Gegensatz zur Hope for Haiti, Version behutsam verschönert. Eine weitere Linda Perry Ballade. Amüsant: Perry gab einen der Songs, den sie für Aguilera geschrieben hatte, für Courtney Loves neues Album frei. Bedenklich, wie austauschbar die Interpretinnen sind.
I am hat mich sehr stark an Jewel Kilcher erinnert und gefällt mir ganz hervorragend.

Bionic ist Christina Aguileras reifstes Album bisher. Dank Sia, M.I.A., Linda Perry u.a. klingt es frischer und wesentlich gehaltvoller als Britney und Lady Gaga, von der Eigenständigkeit und Coolness von M.I.A. ist sie aber weit entfernt, zumindest aber werden diese ernst zunehmenden Künstler Christina Aguilera nicht nur des Geldes wegen Songs geschrieben haben, wäre sie nur ein Pop-Püppchen würden diese Musiker dafür nicht ihren Namen riskieren.
Wer noch ein Beautiful oder Hurt erwartet und wem bereits Keeps gettin' better zu progressiv war, wird es sich zu Anfang etwas schwer tun mit Christinas viertem regulärem Studioalbum.

Anspieltipps: Woohoo, Elastic love, Lift me up
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am 7. Juli 2011
Manch einer mag sie längst abgeschrieben haben. Seit einiger Zeit tritt Miss Aguilera wieder ziehmlich "dirrty" auf.
Und es liegt der Verdacht nahe, dass sie ähnliche Wege einschlägt wie Plastikmusik-Königin Britney Spears.
Tatsächlich jedoch gefällt mir "Bionic" besser als "Back to Basics".
Es gibt einiges, das mir an diesem Werk übel aufstößt: das Album ist in weiten Teilen nicht sexy sondern billig. "Woohoo", eine Kollaboration mit Nicky Minaj, handelt z.B. von oraler Befriedigung. Auch andere Songs auf dem Album greifen "explizite" Themen auf. Das würde mich an sich nicht stören, wenn es bloß nicht so komplett eindeutig wäre. So kommt es eben wie gesagt nur billig rüber. Man hätte das alles viel galanter und besser mit Metaphern und Umschreibungen machen können. Den ein oder anderen Song mag man aufgrund des Textes gar nicht mitsummen. Dazu kommt noch nerviges Gestöhne auf "Desnudate", ein einfallsloses "Primadonna" und das wirklich unterirdische "I hate boys", das schlichtweg peinlich ist.
Zum Glück aber gibt es auch eine Fülle an tollen Liedern. Wie schon immer gilt: Christina Aguilera arbeitet mit den richtigen Leuten zusammen.
"Elastic Love" wurde zusammen mit M.I.A. geschrieben und ist ein wuchtiger Song, wie ein "rubberband".
"I am" ist eine wunderschöne Ballade, die Sia beigesteuert hat und auf der Deluxe Edition gleich zweimal vorhanden ist. Aber nicht nur deshalb empfehle ich den Kauf der Deluxe Edition. Denn zumindest 2 Bonus-Songs sind unbedingt hörenswert.
Da wäre zum einen das flirrende "Monday Morning". Eine Santigold-Kollaboration und mein Lieblingsstück auf dem Album. Und zum anderen wäre auch noch das subtile aber gleichzeitig eindringliche "Birds of prey" zu nennen.
Der ein oder andere mag kritisieren, dass sich Christina Aguilera gesangstechnisch ziehmlich zurückgehalten hat. Ich persönlich finde es sehr angenehm nicht kontinuirlich die volle Ladung abzubekommen, wie es bei den Vorgängern der Fall war.
Großen Stimmeinsatz zeigt sie nach wie vor, z.B. bei der Ballade "Lift me up", aber eben nicht ununterbrochen, so dass das Zuhören nicht anstrengend wird.

Anspieltipps:
-Elastic Love
-I am
-Monday Morning
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am 29. Oktober 2010
Christina Aguilera und die mitwirkenden Komponisten haben da etwas geschaffen, was an Zauberei grenzt (oder göttlich ist)- die Synthese aus R&B, Hip-Hop, Dance, Weltmusik und Avantgarde-Pop.
Das beste Bespiel dafür sind: "Not Myself Tonight" , "Desnudate" und "Birds Of Prey".
Die Lieder haben auch den sportlichsten Rhytmus seit "Walk the line" von Johnny Cash. Nur der Titelsong ist mir zu technisch (außerirdisch).Aber bei 23 Songs kann ja nicht jeder jedem gefallen.
Es gibt auch wunderschöne Balladen:"All I Need", "I Am" , "Lift Me Up" und "You Lost Me".
Christina Aguilera ist hier wie Lady Gaga , Rihanna und Gwen Stefani in einem und ihre Stimme ist sowieso eine Klasse für sich.
Wenn dieses Album nur mäßigen Erfolg hat,liegt das vorallem an mangelnder Promotion und das C. anderweitig beschäftigt ist.
Ich war bisher nichtmal Fan und halte das trotzdem ehrlich für das Album des Jahres 2010 !
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