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am 19. Oktober 2015
Nicht sein Geld wert, für meinen Geschmack war das Ergebnis einfach nicht ausreichend um das Ding auch zu behalten. Fand die Idee super mein bestehendes Objektiv zu erweitern, war aber echt nicht zufrieden. Deswegen hab ich es gleich wieder zurück geschickt
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am 13. Mai 2014
wenn man wie ich schon das 16er pankake hat bekommt man damit für knapp 100€ ein superweitwinkel für seine NEX.
eine schöne und leichte art Landschaften zu fotografieren, habs auf radtouren stundenlang umgehängt und stört überhaut nicht, eine DSLR wär einiges schwerer.
liefert sehr tolle bilder mit meiner NEX6 und in der panoramafunktion kommt man auf etwa 300° bildwinkel! da muss man schon üben sich ruckfrei so weit zu drehen.
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am 6. März 2017
Ich habe es schon seit 2013 und habe es noch nicht bereut..Leicht. ..scharf ....handlich ...hervorragend ...besser als das Fischaugen Effekt
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am 26. April 2013
Die Bildqulität des Konverters ist unerwartet hoch. Meine Ausdrucke auf DIN A4, zum Teil auch mit Ausschnitten, wenn die Korrektur perspektivischer Verzeichnung es erfordert, lassen kaum einen Wunsch offen. Das betrifft auch die sehr gute Kontrastwiedergabe aus dem vorzugsweise eingesetzten RAW-Format.
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TOP 1000 REZENSENTam 19. Juli 2014
Meine Odysee nach Vorsatzkonvertern für Weitwinkel hat vorerst ein Ende. Nachdem es eine große Zahl von Vorsätzen bereits ab 17 Euro gibt, wollte ich da erst einmal mein Glück finden. 49mm ist auch ein weit verbreitetes Gewinde, das sich dann noch am SEL-35F18 oder SEL-50F18 verwenden liese. Dazu kam, dass bei diesem Vorsatz und dem Zugehörigen Basisobjektiv ständig die Unschärfe an den Rändern kritisiert wurde. Also bestellte ich von verschiedenen Herstellern im Wert von 20 - 80 EUR, würde schon was dabei sein.

Allgemein: Dass die E-Klasse, also Kameras mit E-Mount System, recht teuer ist, selbst bei APS-C Objektiven, sollte jedem klar sein, bevor er sich einen Body wie die NEX oder Alpha 6000 anschafft.

Alle anderen haben das gleiche Problem: Extreme Unschärfe am Rand, für die Praxis kaum zu gebrauchen. Etwa der Bildanteil, den man durch den Konverter hinzugewinnt, ist völlig verschwommen und unansehlich. Selbst mit Blende 8 ist da nichts mehr zu retten. Also musste doch das VXL-ECU1 für ca. 100 EUR her (Juli 2014).

Schon bei der Lieferung war ich überrascht, was für eine große Schachtel gebracht wurde und über ein gewisses Gewicht. Das liegt zum einen am hochwertigen Objektivköcher, sogar mir Reißverschluss. Der Vorsatz ist mit seiner fest angebauten Blende auch nicht klein, trägt ca. 40mm nochmal auf das Basisobjektiv auf. Gut, mit Gegenlichtblende ist das völlig im Rahmen. Die NEX / Alpha bleibt dadurch auf jeden Fall smart und klein. Der eigentliche Vorsatz ist im Vergleich zu den Konkurrenzprodukten recht schmal.

Vom Aussehen her ist er sehr hochwertig mit dem matt glänzenden Metall, auch wenn ich die schwarze Version der Kamera habe. Er fügt sich vom Durchmesser und Design nahtlos an das SEL-16F28 an und bildet mit diesem eine Einheit. So wird er bei mir die nächste Zeit auch aufbewahrt werden, weil für gewöhnliche Weitwinkelgeschichten werde ich zum SELP-1650 greifen. Falls nicht unbedingt der geringe Vorteil der Offenblende von 2,8 gegenüber 3,5 erforderlich ist.

Wie gut der Fotograf mit seiner Kamera ausgesehen hat, fragt hinterher keiner mehr, daher endlich zur Optik. Im Gegensatz zu den Universalkonvertern, die versuchen die vollen 49mm abzudecken, ist dieses Produkt genau an das Basisobjektiv angepasst. Durch das Bayonett, das dort angebracht wird, wo man normaler Weise die Blende aufsteckt, befindet sich der Konverter direkt vor der letzten Objektivlinse. Und nicht, wie bei Fremdherstellern mitsammt ihren Adapterringen, erst nach undefinierten Abstand.

Die vordere Abschlusslinse ist nach außen gewölbt, im Gegensatz zu allen Drittkonvertern, die ich in der Hand hatte. Macht für mein physikalisches Verständnis auch Sinn, weil bei geradeliniger Abschlusslinse das Licht aus den Randbereichen sehr scharf gebrochen würde. Und genau das ist die Ursache für chromatische Fehler, Verzerrungen und Randunschärfe.

Zum Thema Randschärfe - 12mm Brennweite sind eine Herausforderung, soviel ist klar. Das Licht muss sehr stark um die gedachte gerade Linie vom Objektiv gebrochen werden, um die Ecken des Bilds zu erreichen. Selbst hochwertige Linsen tun sich da schwer, diese Bereiche knackscharf abzubilden. Vor allem, weil man keinen Fischaugeneffekt möchte, sondern eine geradelinige Abbildung. Und bei 12mm müssen die Randbereiche dazu schon erheblich gestreckt werden, damit gerade Linien auch gerade bleiben. Das tut dieser Vorsatz im Vergleich zu den Mitbewerbern auch sehr gut. Gerade in den Ecken ist natürlich irgendwann die Grenze des relativ kompakten Linsensystems erreicht und eine gewisse Unschärfe nicht zu verleugnen.

Allerdings ist das Abbildungsniveau um Klassen höher, als bei den anderen, von mir getesteten Produkten. Dazu habe ich auch zwei Aufnahmen hochladen, an denen sich das Schärfeniveau erkennen lässt. Auf die Schnelle hatte ich nun kein tolles Motiv parat, also musste der Garten herhalten, sicher kann ich bei Zeiten noch was nach liefern. Dazu habe ich das Gesamtbild gepostet und weil die Auflösung hier nur begrenzt ist noch einen Ausschnitt der linken unteren Ecke. Dort erkennt man den geringen Grad der Fehlleistung. Wohl bemerkt, es wurde genau die Ecke ausgeschnitten und stark vergrößert. Falls man nicht unbedingt in den Bildecken etwas genau scharf haben will, sollte dies in der Regel kein wirkliches Problem darstellen. Wir reden hier von 12mm Weitwinkel, da befindet sich allerhand auf dem Bild.

Bei der Lichtstärke ist der Vorsatz auch gut dabei. Dadurch dass ein größerer Bildbereich eingefangen wird, verändert sich die Lichtstärke quasi nicht. Die Frontlinse ist erheblich größer als beim Basisobjektiv, dadurch wird der Lichtverlust der Linsen wieder ausgeglichen und man kann mit der gleichen Blende weiter fotografieren. Im Vergleich zu Komplettobjektiven mit Extrem-Weitwinkel kann sich die Kombi also durchaus sehen lassen.

Angenehm ist auch die verkürzte Naheinstellgrenze, die beim reinen SEL-16F28 schon gut ist. Man kommt mit ca. 10cm ab Abschlusslinse noch näher an das Objekt ran und kann so auch mit perspektivischen Verzerrungen arbeiten. Wobei für einen Fisheye-Effekt wohl der Konverter VCL-ECF1, ebenfalls von Sony, bessere Dienste leisten würde.

Ansonsten ist noch das SEL-1018 zu erwähnen, das als eigenständiges Weitwinkel-Zoom-Objektiv daherkommt. Für derzeit ca. 700 EUR gehe ich davon aus, dass es noch eine etwas bessere Abbildungsleistung liefern kann. Auf jeden Fall hat das SEL-1018 zustätzlich Steady-Cam, was bei dieser Brennweite nicht mehr ganz so wichtig ist. Allerdings habe ich dort auch schon die Kritik gehört, dass es beim Unterschreiten des Sweet-Spot von 14mm zur Vignettierung kommt. Schwer zu sagen, was daran dran ist, weil hier wird viel geschrieben zu unterschiedlichen Zwecken. Natürlich liebäugele ich noch mit diesem Objektiv, für selten gebrauchten Weitwinkel ist es dann schon schwer und kostspielig. Die 12mm-Kombi ist mit 280 EUR kein Schnäppchen, das reine 12mm Walimex Pro bekommt man für ca. 380 EUR, allerdings wird auch da kritisiert. Allerdings kommt man derzeit wohl an keine 12mm mit halbwegs vernünftiger Bildqualität. Zu bemerken ist auch noch der Lichtstärkevergleich von Blende 4 (SEL-1018) zu dieser Kombi mit 2,8.

Die Kamera zeichnet übrigens weiterhin 16mm Brennweite auf, der Konverter wird nicht bemerkt. Finde ich schade, wenn man schon so ein Produkt speziell auf ein Objektiv abstimmt. Rein technisch hätte man nur einen versenkten Schalter betätigen brauchen, um der Kamera mitzuteilen dass nun mit 12mm geknipst wird.

Noch ein paar Punkte auf hohem Niveau: Wenn schon so ein hochwertiger Köcher mitgeliefert wird, hätte ich mir gewünscht, dass der Konverter auch mitsammt Basisobjektiv hinein passen würde. Die Blende ist fest verbaut und kein Filter mehr anzubringen, vermutlich durch die gewölbte Abschlusslinse ungünstig zu realisieren.

Fazit: Als gelegentliches Extrem-Weitwinkel für Qualitätsanforderungen, die nicht ganz Weltklasse sind, erhält man mit der Kombi SEL-16F18 und VXL-ECU1 eine einigermaßen erschwingliche Lösung. Von Drittherstellern kann ich nur abraten, wer mehr investieren will ist wohl mit dem SEL-1018 noch besser bedient.
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am 20. Oktober 2013
Ich habe unter anderem mit dem SEL16 mit und ohne diesen Weitwinkel-Konverter eine Blendenreihe mit einem Testchart fotografiert. Als ich mir die Bilder des SEL16 angesehen habe, war ich entsetzt wie unscharf dieses von Blende 2,8 bis 5,6 an den Seiten und in den Ecken abbildet, teilweise richtiger Matsch. Erst bei Blende 8 fand ich die Ergebnisse akzeptabel. Ich bin aber alles andere als ein Pixelpeeper, wollte lediglich mal einen objektiveren Maßstab um die Bildqualität meiner Objektive zu beurteilen.

Bei den Bildern mit dem Weitwinkel-Konverter ECU1 war ich dagegen erstaunt über dessen Leistung. Schon bei Blende 2,8 wesentlich bessere Schärfe-Ergebnisse in allen Bereichen als das SEL16 ohne den Konverter. Sehr akzeptable Ergebnisse dann ab Blende 5,6.

Vermutlich kann die Kombination SEL16 + ECU1 nicht mit teureren Ultraweitwinkel-Objektiven mithalten. (Das habe ich aber nicht getestet.) Wer allerdings wie ich ein SEL16 aus einem Kit besitzt, kann dieses damit zu einem sehr günstigen Preis aufwerten.
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am 25. Dezember 2013
Im Zusammenspielt mit dem SEL16 erhält man ein Weitwinkel von 12mm an der NEX und ergänzt beides enorm. Die 2,8er Blende und der Autofokus, sowie das geringe Gewicht und Größe der Kombination sind unterwegs ein sehr guter Reisebegleiter. Abgeblendet auch annehmbar in den Ecken scharf.

Ich hatte mir auch das SEL1018 bestellt und konnte es mit der SEL16-ECU 1 Kombination vergleichen. Und ehrlich gesagt konnte mich das WW-Zoom nicht wirklich überzeugen. Zugegeben, die 10mm sind faszinierend, aber auch schnell ausgespielt. Ich habe es wieder zurück geschickt und bin mit dem SEL16 und dem WW-Konverter vollkommen zufrieden! Auch, was die Schärfe angeht.
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am 30. April 2014
Zusammen mit dem Täschchen in dem er kommt sieht der Adapter wirklich sehr gut verarbeitet aus für die knapp 100€ die er kostet. Man darf nicht vergessen, dass die ganze Autofokusmechanik und Blende im SEL-16F28 verbleiben, es handelt sich also hierbei um unbewegliches Glas.

Nichts desto trotz gewinnt man mit 100€ ein 12 mm Objektiv, was an sich schon ein Schnäpchen ist. Ich habe das SEL16F28 günstig für 100€ bekommen und mir sofort den ECU1 dazu gekauft, weil ich eigentlich nur an den 12 mm interessiert war.

Ich würde sagen, der einzige Konkurrent, den diese Kombination hat, ist das Samyang 12 f/2: http://samyang.co.uk/index.php/new-products/88-new-samyang-12-mm-1-2-0-ncs-cs welches an sich in jeder Disziplin außer Autofokus und eben Preis besser ist.

Ich kann nicht sagen, wie die Qualität bei einem 24 MP Sensor (NEX 7, A6000) ist, jedoch scheint es die 16 MP meiner NEX 6 voll zu nutzen. selbst weit offen ist es zumindest in der Mitte "pixelscharf".

Es ist ein absoluten must-have für jeden SEL16F28 Besitzer und auch Leute die ein Ultra-Weitwinkel Objektiv suchen sollten entweder dieses, den SEL1018 Zoom oder das Samyang in betracht ziehen.
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am 6. August 2014
Man benötigt natürlich das SONY SEL16F28. Die beiden kombiniert ergeben ein Augenschmaus auf der Sony NEX-7 - echter Mehrwert mit geringstem Platzaufwand. Der Bildwinkel ist wirklich sehr weit. Die ersten Vergleichsbilder zw 18mm Kitobjektiv, 16mm Pencake und hier Kombination Pencake + Aufsatz entfachten pure Begeisterung die bis heute anhält!!! Meine Empfehlung.
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am 9. November 2015
Für den Preis ganz OK, aber super tolle Bilder darf man bei der Benutzung mit dem 16 mm Objektiv (welches dann etwa 12 mm sind) nicht erwarten. Die Bilder werden doch recht verzerrt und auch qualitativ sieht man schon einen Unterschied zum 16 mm ohne Konverter
Der Konverter passt zB auch auf das 30 mm Makro von Sony, dort bin ich aber recht zufrieden, ich sehe keinen Qualitätsunterschied bei den Bildern. Nützlich ist diese Kombi, wenn man Tabletop Fotografie macht, somit vergrößert sich der Tiefenschärfebereich, was ja grad bei dieser Art Makrofotografie recht angenehm ist.
Rein theoretisch passt der Konverter auch zB auf das 55-210, was aber eher wenig Sinn macht.
Wer eine Weitwinkelkombination für wenig Geld sucht, dem ist mit dem Vorsatzkonverter in Kombination mit dem 16 mm Objektiv geholfen. Wer allerdings Wert auf gute Fotos legt, der sollte schon zum 10-18er Weitwinkel greifen.
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