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am 27. Februar 2005
Nach dieser DVD verdoppelt sich Metallicas Fangemeinde wahrscheinlich. Diese Dokumentation handelt hauptsächlich von den Beziehungen und Spannungen in der Band, die von einem Therapeuten auseinandergenommen und später wieder so zusammengesetzt werden, dass die Band zusammenbleibt und sich nicht auflöst. Hier erfährt der Metallica-Fan, sowie der(noch) Nicht-Fan, wie das Album 'St.Anger' entstanden ist und auch privates. Die Kinder von James und Lars sind des öfteren im Studio zu sehen, auch der Vater von Lars gibt seine Kritik für 'St.Anger' ab und ist annfangs nicht allzu beigeistert. Seine Worte 'Weg damit', treffen auch Lars, für den es jedes mal wieder schlimm ist, wenn sein Vater sich eine neue Platte von Metallica anhört.
Diese Dokumentation ist autobiographisch, emotional und mitreißend, hier erfährt der Fan selbst Sachen, wo er nachher gar nicht denkt, dass das Metallica ist...
Einfach nur kaufen, gucken und genießen!
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am 26. Januar 2005
Genau so ist es. Ich hab den Film gesehen und er ist für eine Dokumentation ungewöhnlich spannend. Seien es nun Szenen, in dene die Jungs als Daddys zu sehen sind, oder die Streitigkeiten, die Entwicklung, die die Band während der Dreharbeiten durchgemacht, bis hin zur "Fast-Auflösung der Band" - man kommt unweigerlich ins Staunen. Aha, so sind die also wirklich. Das sind ja ganz normale Menschen und eben nicht die "Götter" auf der Bühne, denen wohl alles in den Schoss zu fallen scheint.
Weiter ist es spannend - neben den Persönlichkeiten, die da aufeinander krachen - auch zu sehen, welche enorme Arbeit wohl in der Entwicklung eines neuen Albums steckt.
Man greift unweigerlich zur CD "St. Anger", denn auch die hört man dann mit anderen Ohren.
Echtes Highlight sind natürlich die Streitereien, aber auch das Gespräch zwischen Lars Ulrich und Dave Mustain. WOW.
Wer Metallica mag: KAUFEN
Wer gute gemachte Dokus mag: KAUFEN
Alles in allem eion tolles Teil. Und mit den ganzen Extras schon fast ein Muss !
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am 19. August 2005
Diese DVD wird in der Presse nicht umsonst als eine der besten Musik-Dokumentationsfilme aller Zeiten tituliert. Hier bekommt man Einblicke in das Leben im Musik-Showbiz, die man sonst nicht bekommt! Sicherlich wird es Ausnahmeerscheinungen geben, die immer was zu meckern haben, aber interessierte Musikfans werden mit dem Kauf dieser DVD sicherlich keinen Fehler machen!
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am 7. Februar 2005
Ich muss sagen, anfangs stand ich dem Film mehr als skeptisch gegenüber! Denn aus einem Streit an dem fast die Band zugrunde gegangen wäre, auch noch Profit zu schlagen fand ich dann doch etwas abartig.
Als echter Fan musste ich den Film natürlich trotzdem gesehen haben und kann ihn nun jedem Fan wärmsten empfehlen!
Er ist tatsächlich unglaublich schonungslos, auch wirklich unangenehme Szenen sind nicht geschnitten worden!
So einen Film über sich drehen zu lassen erfordert eine große Portion Mut! Hut ab!
Die Band wird absolut authentisch dargestellt, keine Beschönigungen!
Echte 5 Sterne!
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am 26. November 2006
Meine Meinung: Unbedingt kaufen

Some Kind Of Monster: Dieser Titel hält alles was er verspricht. Das "Monster" Metallica und die Mitglieder von Metallica wurden mir durch diese Dokumentation wieder ein Stück näher gebracht. Die DVD gewährt Einblicke in alle Aspekte der Leben der Mitglieder von Metallica. Es ist wirklich interessant zu sehen, wie nah Metallica am Abgrund standen. Ohne diese Dokumentation hätte ich bestimmt nicht verstanden, wie hart das Leben als "Gott des Metal" ist und was es bedeutet, immer wieder präsent für Fans und Medien zu sein. Man kann diesen Leuten wirklich nur Respekt zollen, für all das was sie tun. Dass sie sich trotz allen Problemen noch mal zusammengerissen und gekämpft haben. Am meisten beeindruckt mich, dass selbst nach 20 Jahren Bandgeschichte und 10 Alben immer noch die Kraft da ist, sich neue Riffs und Texte für ein neues Album zu überlegen.

Ebenfalls erwähnenswert ist, dass Dave Mustaine (1982 - 1983) und Jason Newsted (1986 - 2001) auf der DVD zu Wort kommen. Man merkt, dass Dave Mustaine es nie wirklich verkraftet hat, kein Teil mehr von Metallica zu sein.

Die Bonus DVD hat es auch noch mal in sich. Es werden einige lustige (Kirks Besuch in der Fahrschule), wie auch ernste (Sch*** Besprechung des Zeitplans) Ereignisse angesprochen. Ich empfehle ebenfalls allen Metallica Fans sich zur DVD das Buch von Joe Berlinger und Bruce Sinofsky zu kaufen. Man kann sich beim Anschauen der DVD und Lesen des Buches in die Welt von Metallica versetzen und sich inspirieren lassen.
11 Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Februar 2005
Hab heute Vormittag die DVD vom Postboten erhalten und sofort gespannt in den DVD-Player eingelegt. Und die Spannung hat sich den ganzen Hauptfilm durch gehalten. Tolle Interviews, geniale Jamsessions und dann noch die emotionalen Einblicke in die 3 Hauptcharaktere des Films. Vor allem die Gruppengespräche mit Phil Towle bringen gut die unterschiedlichen Egos und Stellungen der Bandmitglieder rüber. Und das ist erst die 1. DVD. Wenn man dann die 2. DVD einlegt bekommt man noch einiges an Extras geboten. Die vielangesprochene Ulrich / Mustaine "Aussprache" ist noch in einem anderen Cut vorhanden, der noch ein wenig emotionaler ist und dann gibt es noch ne Menge vom neuen Bassisten Robert Trujillo, der wohl ein wenig zu kurz gekommen ist im "Hauptfilm".
Mein Fazit ist:
Klasse Doku und dazu noch klasse Extras, empfehlenswert für jeden Fan, der sich auch für das interessiert, was hinter der wohl besten Metal-Band aller Zeiten steckt und für diejenigen, die einfach mal Metallica zum anfassen haben wollen.
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am 4. Mai 2005
Stürzen die Helden des Heavy Metal mit dieser DVD vom hohen Sockel, auf die man sie doch allzu gern in die Musikgeschichte stellte? Die Antwort lautet: Beileibe nicht. Vielmehr wird einem mit dieser DVD sehr bewusst, was einem die musikalische Innovationskraft, mit der sich Metallica in die Musikgeschichte eingeschrieben haben, der eigenen Person abfordert. In erster Linie kostete es den Mitgliedern der Band wohl die vermeintlich banale Fähigkeit, ein klares Bewußtsein für sich selbst und ein Verhältnis zu ihrer Umgebung zu entwickeln. Wohin das führen kann, zeigt sich mit aller Deutlichkeit an der beeindruckenden Gestalt des Frontmannes - an James Hetfield kommt erschreckend klar der tiefe Graben zwischen äußerem Image und innerer Persönlichkeit zum Vorschein. Das Überbrücken dieses Grabens, so zeigt dieser Film unverblümt, hat Hetfield fast selbst zu Fall gebracht. Gerade aber das er dies überwunden hat, bestätigt letztlich doch seine Größe, die ihn zu einer Identifikations-und Gallionsfigur einer ganzen Generation werden ließ.
Fazit dieses Filmes bleibt, dass gegen alle Vorwürfe, die die Band in den letzten Jahren trafen, sie sich doch konsequent einer Maxime verpflichtet fühlten: Veränderungen sind notwendig, um auf Dauer zu überleben. Das dies Mitglieder der Band schmerzlich zu spüren bekamen, das Fans aufgrund dieses Umstandes verständnislos und enttäuscht der Band ihren Rücken zuwanden - nun, das ist der hohe Preis, den man für derartige Innovationskraft und Konsequenz zahlt. Aber genau darin liegt das Potential begründet, das eine Band wie Metallica zu Metallica werden ließ.
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am 8. Februar 2005
Diese DVD ist für Interessierte eine wahre Schatzkammer !
Noch nie gab es einen derart intimen und schonungslos offenen Bericht über die Geschehnisse außerhalb der Medien-Welt. Ist zwar schade, dass Metallica gleich mit mehreren Problemem kämpfen musste, aber genau das macht die DVD so interessant:
man fühlt sich wie direkt anwesend , wenn man die Bandmitglieder mit ihren persönlichen Problemen und Charakteren kennen lernt. So ganz nebenbei zeigt die DVD auf eindrucksvolle Art und Weise, wie ein Rock Album entsteht: durch monatelange harte Arbeit mit viel Zoff und Diskusionen innerhalb der Band.
"Highlights" der DVD waren für mich die Streitgespräche zwischen Lars und Hetfield, allen voran aber war für mich als Megadeth Fan die Aussprache mit Mustaine sehr fesselnd. So emotional und authentisch habe ich solche Menschen noch nie dargestellt gesehen !
Hut ab vor Metallica und allen anderen Personen, die diesen Film nicht nur gedreht, sondern vor allem auch so schonungslos und unverfälscht gelassen haben !
Ich sehe manches nun mit anderen Augen !
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am 6. Juni 2011
"Some Kind of Monster" ist ein echt sehenswerter Dokumentarfilm über die größte Metalband auf Erden.
Allerdings wird hier nicht die Bandgeschichte (zum wiederholtem Male) aufbearbeitet, sondern eine Momentaufnahme der schwierigsten Jahre im Metallicamp gemacht. So erlebt man hautnah wie Lars Ulrich Sänger James Hetfield anschreit (Er ist wohl der einzige der das darf), Kirk Hamett die Tränen in die Augen schießen als eines seiner Riffs kritisiert wird und die Band versucht ihr Knüppelbrocken "St. Anger" einzutrümmern. Weit weg vom Medienrummel, den Fans und den Superarenen, die sie mit Leichtigkeit zu füllen im Stande sind. Im Laufe des Films kommt auch der ehemalige Bassist Jason Newsted zu Wort und sogar Dave Mustaine wird zum klärenden Gespräch geladen.
Dieser Film ist absolut sehenswert, hier wird nichts geschönigt alle Szenen wirken authentisch.
GUCKEN!
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am 19. Juli 2007
Ich teile die Meinung einiger Vorredner nicht. Es ist klar eine sehr privates und intimes Machwerk. Aber durch diese DVD habe ich die Band erst wirklich zu verstehen begonnen. Und meine Sympathien was die Band-Mitglieder betrifft haben sich um 180° geändert.

Meine Meinung: wer ein echter Fan sein will, muss das gesehen haben. Denn das sind die echten Metallica. Die Menschen - nicht die Typen von den Postern.
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