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am 13. Januar 2014
Nicht wirklich haltbar. Und schon gar nicht umweltbewusst. Und das hat auch seinen Grund.

Wir haben dieses Gerät erstanden, in der Hoffnung, dass wir endlich einen langlebigen Stabmixer haben, an dem wir uns lange erfreuen können. Unser Benützungsprofil ist eher "sporadischer Gebrauch". Warum diese Hoffnung sich nicht so erfüllt hat und warum wahrscheinlich andere Modelle, wie der...

HB 710
HB 714
HB 718
HB 724

...eventuell sogar die HB 8xx-Modelle, vielleicht sogar alle, die den Suppenmixer dabei haben...

...unter dem selbigen Dilemma leiden, sei hier kurz erwähnt.

Man liest hier immer wieder in diversen Bewertungen, dass dieser Stabmixer von gestern auf heute seinen Geist aufgibt. Natürlich ist man versucht unsachgemäßen Betrieb zu unterstellen. Dass dies nicht so sein muss, haben wir erlebt. Nachdem wir diesen Stabmixer eher wie oben erwähnt sporadisch betreiben, kann es nun sein, dass man nach längerer Zeit eine Suppe kredenzen will und den Suppenmixer auspackt. Angesteckt, starten, ein kurzes Brummen und dann gar keinen Mucks mehr. Schlichtweg klinisch tot. Diagnose: der Suppenblender steckt massiv. Dies bedingte eine Überlast des Motors und dieser gab den Geist auf. Somit ist auch klar, warum im Manual vom Zerkleinern von Eiswürfeln abgeraten wird. Denn auch dadurch stirbt u.U. der Motor. Was eigentlich nicht so ganz richtig ist, denn wir machen eine Geräte-Autopsie...

Als erstes wird der Blender zerlegt. Hier zeigen sich massive Korrosionsspuren an der Achse bzw. an Lagerschalen, sofern man dies so bezeichnen kann. Kein Wunder, dass sich hier nichts mehr rührt.

Den eigentlichen Antrieb zu zerlegen...ist prinzipiell ohne Gewalteinwirkung unmöglich. Dieses Gerät ist vergossen bzw. verschweißt. Wenn man sich dieses jedoch zutraut bekommt man einen Gleichstrommotor und eine kleine Platine in die Hand. Der erste Blick fällt auf die Elektronik und man meint, dass diese den Geist aufgegeben hat, entweder die Gleichrichterdioden oder der Triac. Doch weit gefehlt. Es ist schlichtweg - eine 1,6A (träge) SCHMELZSICHERUNG !!!

Bitte WAS hat eine Schmelzsicherung in einem gekapselten und eigentlich nicht wartbaren und nicht gerade billigem Gerät zu suchen ??? Es gibt adäquatere Methoden, um Überlasten abzufangen. Eine Schmelzsicherung gehört da sicher nicht dazu. Denn dies ist Dimmer-like, doch dort kann man im Gegensatz zu hier diese tauschen. JA - DIMMER - diese Geräte an der Wand, die das Wohnzimmer atmosphärisch erhellen oder abdunkeln !!!

Von daher wird man das Gefühl nicht los, dass diese Stabmixer von Kenwood eigentlich als Wegwerfartikel konzipiert wurden. Empfindlich gegenüber Überlasten und dann defekt aufgrund eines CENT-Artikels, weil nicht wartbar.

Kenwood, soooo NICHT !!!

Styrian Pumpkin

P.S.: Falls jemand Fotos vom Innenleben haben will, dem kann geholfen werden.
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am 1. August 2012
Habe mir damals einen Braun Multiquik gekauft, vor Allem für Zwiebeln zerkleinern und Pesto machen. Mittlerweile ist dieser beim Pestomachen kaputt gegangen, an einer großen Schwachstelle des Braun-Geräts: Die Übersetzung von Antriebswelle zu Endgerät ist aus Plastik und so mangelhaft befestigt, dass es sich für schwere Sachen zum zerkleinern (Stichwort Parmesan) auf Dauer nicht eignet. Diesen doch recht gravierenden Mangel versuche ich bei dem Vergleich zum Kenwood außen vor zu lassen.

Ich vergleiche hier nur das Gerät und das Zubehör "Zerkleinerer", "Schneebesen" und "Stabmixer"

Das Gerät: Beide wirken sehr hochwertig und liegen gut in der Hand. Der Braun hat hier aber Vorteile, denn er ist leichter und erzeugt höhere Umdrehungen (Siehe Zubehörkritik). Außerdem lässt er sich in der Geschwindigkeit besser dosieren. Ob man aber 15 Geschwindigkeitsstufen benötigt, sei mal dahingestellt. Ich persönlich nutze beim Kenwood eigentlich nur Stufe 1 und Turbo, beim Braun habe ich mehr variiert. Vermissen tu ich es aber nicht.
Hierbei kann man aber sagen, dass sich der Kenwood generell schlechter bedienen lässt. Die Drehzahleinstellung ist ziemlich schwerfällig, das Gerät recht schwer und es wird außerdem sehr heiß nach kurzer Zeit. Hier geht der Punkt also an Braun.
Um zu dem Schaden am Braun zurückzukehren, auch dieses Gerät hat einen Plastikübertragung, aber einen großen Vorteil, wie ich das sehe bietet JEDES Zubehörteil eine Übersetzung und die Motoreinheit einen Blockierschutz, bei dem der Motor durchdreht ohne dass was kaputt geht (Kennt man vom Bohrer).

Handhabung gewinnt Braun, technisch Kenwood.

Stabmixer: Beide aus Metall und mit Spritzschutz, welcher richtig angewendet wirklich seinen Dienst tut. Bei den Messern ist ein großer Unterschied, Kenwood hat dieses beworbene "triblade" System. Ob das was taugt? Nun ja... also ich persönlich finde es ziemlich genial. Es zerkleinert so mühelos z.B. Bananen, als wären keine da. Es wird durch die spezielle Klingenform auch viel mehr in kürzerer Zeit bearbeitet. Aber einen möglichen Nachteil hat es: Es saugt wie die Hölle!
Habe einen Bananenshake gemacht, auf Turbo im beigefügten Becher. Unten angekommen saugt sich der Kopf an den Boden wie ein Magnet! Es war schon erstaunlich, ich konnte das ganze Gefäß mit Inhalt während er rotiert anheben - Am Stabmixer wohlgemerkt, nicht am Henkel!
War im Turbomodus, bei Stufe 1 saugt er aber ebenso, wenn auch nicht so stark. Das erschwert schon wieder die Handhabung und man muss "seine" Technik dafür finden. Meine heißt entweder Intervalle oder pure Muskelkraft um den Mixer in die richtige Richtung zwingen. Anmerkung noch: Die Klingen wirken bei Kenwood zudem viel Hochwertiger.

Wieder: Handhabung gewinnt Braun, technisch hier eindeutig Kenwood.

Schneebesen:
Ganz ehrlich, es gibt hier bisher keinen nennenswerten Unterschied. Das einzige, was ich noch testen muss, ist Brownie-Teig. Eigentlich das falsche Gerät dafür, aber hat beim Braun schon wunderbar geklappt, nur dass die einzelnen Speichen im Schneebesen sich zusammengelegt haben. Werde beim Kenwood berichten, sobald ich wieder Brownies mache!

Gleichstand

Zerkleinerer:
Das Ding, was ich am meisten benutze.
Zu Allererst muss ich sagen, dass der von Kenwood bedeutend größer ist, als der von Braun (Standard mitgeliefert, auf den zusätzlich kaufbaren kann ich nicht eingehen). Auch finde ich den Boden beim Kenwood besser, da er hier auf einen Gummiring setzt, nicht wie Braun auf einen abnehmbaren Zusatzboden. Aber Größe und Gummi ist nicht alles, also Pesto gemacht! Bin gleich aufs Ganze gegangen und habe Parmesan und Peccorino in so großen Stücken wie möglich (nicht empfehlenswert) rein getan und angeschmissen. Paar Umdrehungen gemacht und Schock! Er dreht durch. "Verdammt, genau son Klump" dachte ich mir, hab aber dann schnell festgestellt, dass es eine Sicherung geben muss, die ihn durchdrehen lässt bei Verkeilung. Super! Käsestücke halbiert und siehe da, es läuft einwandfrei.
Bei den Pinienkernen habe ich dann festgestellt, dass sich gerne welche unter der Klinge und damit unerreichbar verstecken. Das Problem kennt der Braun wiederum nicht. Mit bissl hin und herschwenken ist aber alles wunschgemäß zerkleinert. Vom Ergebnis her unterscheidet sich das Pesto aber, Braun püriert besser. Scheinbar lässt Braun mangels Übersetzung die gesamte Drehzahl an den Klingen ankommen. Hier limitiert der Kenwood etwas. Beim Pesto für mich kein Problem, mir ist es etwas gröber (von Grob kann aber KEINE Rede sein!) lieber, bei Babybrei fehlt mir aber die Erfahrung. Kann mir aber nicht vorstellen, dass das ein Problem ist.
Als vorstellbaren Vergleich: Braun püriert so wie scharfer Senf ist, Kenwood eher wie süßer Senf.
Beim Kenwood rastet der Deckel auch richtig rein, beim Braun wird der nur gesteckt. Kippen ist also auf jeden Fall mit Kenwood einfacher
Die Verteilung des Schnittguts in beiden Geräten ist sehr gut, wobei Kenwood bissl tricksen muss wegen größerem Behälter, so wird der "Fluss" an kleinen Kerben nach oben getrieben, was einen kleinen Tornadoeffekt bewirkt. Hat der Braun so nicht nötig, auch wenn das Glas durch seine Form schon eine gewisse Richtung vorgibt, aber nicht so extrem eingreift. Eine Lösung ist eine Lösung, kein Nachteil natürlich hierfür für Kenwood.
Welcher ist aber nun besser? Der von Kenwood. Hier sowohl in der Handhabung als auch technisch.

Reinigung:
Die Gehäuse sind weitestgehend dicht (im Spülwasser parken sollte man sie trotzdem nicht), hier gibt es also keine Probleme bisher bei Kenwood. Spülmaschinentauglichkeit kann ich mangels Spülmaschine nicht prüfen. Braun ist insgesamt aber einen tick leichter zu reinigen, was aber an der Fehlenden Technik in den Zwischenstücken liegt.
Beide Messer vom Zerkleinerer neigen dazu, in sich Wasser aufzunehmen. Hier bekommt man es aber wiederum beim Kenwood leichter raus, weil das Ding einfach größer ist (Schleudern hilft, aber nicht loslassen ;) )
Gleichstand beim Handspülen, beim Maschinenspülen kann ich mir nicht vorstellen, dass es z.B. dem Deckel vom Kenwood-Zerkleinerer gut tut.
Aber ich verlass mich da mal auf die Herstellerangabe:

Gleichstand

Zusammenfassung:
Braun überzeugt durch seine Handhabung, preislich ist er billiger oder bietet für denselben Preis mehr Zubehör.
Schwächelt aber beim Zubehör an der Qualität, Größe und lässt eine Übersetzung schmerzlich vermissen.

Kenwood ist technisch bedeutend besser, bietet fast überall Übersetzungen was den Motor schont und hat einen Blockierschutz.
Von der Handhabung ist er für schwächere Personen schwierig, läuft beunruhigend heiß und ist teurer.

Für mich geht der Kenwood hier aber als Sieger hervor, da er nicht nur seine Arbeit hervorragend macht, sondern auch sicherer vor Ausfall ist.

Objektiv bewertet (habe am Anfang gesagt, dass der Ausfall nicht in die Wertung einfließt) verdient Braun 4 und Kenwood 4,5 Sterne

Braun:
Qualität 4
Handhabung 5
Technik 3
Gesamt 4 Sterne

Kenwood:
Qualität 5
Handhabung 4
Technik 5
Gesamt: 4,7 Sterne

Sollte sich ein Schaden beim Kenwood einstellen, berichte ich davon und den Schneebesentest liefere ich nach.

Ich habe wegen der Hitzeentwicklung nicht abgewertet, da das Gerät zu keiner Zeit bisher heiß gelaufen ist (also Ausfall oder unberührbar wurde) und ich da dem Hersteller einfach mal vertraue, dass das so passt. Stiftung Warentest spätestens hätte ja eine Fehlkonstruktion hier erkennen müssen. Ein Auge darauf sollte man aber wegen anderer Rezesnionen hier werfen, die über Motorschaden klagten, evtl. ein Zusammenhang!

Letzter Tipp: Es gibt ja scheinbar welche, die das Zubehör nicht richtig draufbekommen und wenn, dann nur mit viel Kraft. Nehmt den kleinen schwarzen Gummistöpsel am Zubehör mal ab ;)

UPDATE 21.03.2013
Spülmaschinentauglichkeit kann ich mittlerweile bestätigen. Alle Geräte mit integrierten Getriebe bleiben aber bei Handwäsche.
Brownie und Muffinteig gehen ebenso tadelos, wobei der Schneebesen eine bessere Figur macht als der von Braun. Er ist definitiv stabiler und behält besser die Form.
Nüsse waren übrigens wie erwartet keine Probleme. Schokolade habe ich nicht gerispelt, kurze stöße dürften zwar gehen, aber für feine Schokoladenstreusel dürfte es zu warm werden.
Mittlerweile habe ich leider auch den ersten Schaden: Der Messbecher ist kaputt. Runtergefallen und riesen Sprung bekommen. Rechne ich dem Gerät jetzt nicht übel an, war ja meine Schuld. Aber ich denke, dass mit etwas weniger steifen Plastik das nicht passiert wäre. Zumindest hat das der Messbecher vom Multiquik 2 oder 3 mal überlebt.

Noch eine Anmerkung zur Betriebstemperatur:
Gerade in der Backzeit habe ich das Gerät ziemlich lange und intensiv am Stück verwendet. Die Temperatur ist immer wieder auf ein Bauch-o-Meter bedenklich gestiegen. Ausfälle gab es allerdings nicht.
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am 7. März 2014
Wenn man die "Moulinette" benutzt läuft unweigerlich essen in die untere Öffnung des Messers. In dieses Loch kommt man mit keinem werkzeug der welt rein und bekommt das Messer wieder sauber.
Da bildet sich immer eine braune Brühe, die beim nächsten benutzen in das essen läuft.

Dieses Ding gehört in die Tonne, der Rest ist ok. Leider passen Pürierstab und Zubehörteile nur mit höherer Gewalt ineinander.

ich werde ein Bild hochladen, falls jemand nicht weiß was ich meine
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am 13. April 2012
Nach reiflicher Überlegung haben wir uns für das Kenwood HB 724 Stabmixerset entschieden. Natürlich schaut man sich vorher mal an, was die Leute so schreiben - und da war der eine oder andere Nörgler dabei...
Hier unsere bisherigen Erfahrungen mit dem Gerät:
Der Stabmixer mixt tadellos (Babybrei, Bananenmilch...).
Der Suppenaufsatz mixt Qualitativ ebensogut wie der normale Mixaufsatz und durch die Breite auch sehr schnell - übrigens bei beiden Aufsätzen kein spritzen und alles sehr leise.

Mit dem Kartoffelstampfer bekommt man ein sehr zartes Püree hin. Allerdings sollten die Zutaten sehr weich sein (ist halt nur Kunststoff).

Das Häckselwerk lässt sich vielseitig ensetzen. Beim Zerkleinern muss man halt die Geschwindigkeit anpassen. Wenn man Zwiebeln kurz auf niedriger Geschwindigkeit zerkleinert, bekommt man auch keinen Matsch raus.

Unsere Zweifel hatten wir bei dem Schneebesen. Was für ein Teil... alles was wir damit geschlagen haben wurde sehr locker und fluffig, egal ob Sahne, Eischnee, Pfannkuchenteig, kein Problem.

Wir können den Kenwood HB724 nur weiterempfehlen! Preis-Leistung stimmt, Qualität stimmt ebenfalls, Händling stimmt genauso. Das ist schon fast ein vollwertiger Ersatz für eine Küchenmaschine!
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am 29. Oktober 2014
Der obere Teil mit dem Motor kann mit bestimmten Aufsätzen verbunden werden. Schon beim ersten Gebrauch wunderte ich mich über die ungewöhnliche Steckverbindung. Wenn ich z.B. den Mixaufsatz mit dem Oberteil verbunden habe, hatte ich dauernd den Eindruck, dass beide Teile nicht richtig zusammen passen. Es wackelte - ich konnte dennoch mixen. Im Laufe der Zeit lösten sich aus dem Inneren des Mixaufsatzes diverse Plastikstücke heraus - dennoch funktioniert der Mixxer noch (auch wenn ich immer ein ungutes Gefühl habe - aber ich will ja hier fair bleiben).
Anders sieht es mit dem weiteren Zubehör aus. Der Pürieraufsatz (für Kartoffelpurree) war beim 3. Gebrauch defekt. Die untere Drehschaufel war "durchgedreht". Nur minimal länger hielt der Zerkleinerer mit den Edelstahlmessern. Als ich etwas zerkleinern wollte, das Oberteil auf den Zerkleinerer setzte und einschaltete drehte auch hier eines der vielen billigen Plastikteile durch.
Da ich neugierig war, habe ich das ja ohnehin schon defekte Teil aufgeschnitten und etwas genauer hingeschaut. Der eigentliche Drehmechanismus besteht AUSSCHLIESSLICH aus Plastikzahnrädern. Zum Antrieb wird in eines dieser Zahnräder ein geriffelter metall-Pin gesteckt, der dann mit dem Motor verbunden ist. Ich denke man muss kein Ingenieur sein, um zu erkennen, dass eine derart stümperhafte Konstruktion nicht besonders lange halten kann.
Zugegeben, der erste Eindruck des Gerätes ist abgesehen von der skurilen Steckverbindung gut, da es gut in der Hand liegt und auch beim Einschalten einen kraftvollen Eindruck erweckt. Daher kann ich mir auch nur vorstellen, dass viele der guten Bewertungen hier gemacht wurden, ohne das Gerät vorher zu testen. Von den vielen tollen Produkten, die ich bei Amazon kaufe, ist dies das seit Jahren mit Abstand schlechteste gewesen.
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am 11. Januar 2015
Update 1.MÃ'rz 2015 (ca. 2 Monate nach Kauf):

Leider muß ich dem Kenwood 3 Sterne abziehen (ich hÃ'tte sogar 4 abgezogen, aber das ist ja leider nicht möglich). Das GerÃ't ist das Geld nicht Wert. Nachdem vor ca. 2 Wochen der hohe Mixbecher aus unerklÃ'rlichen GrÃ'nden einen Riss unter dem Griff hatte ist heute beim erstmaligem Betrieb des Zerkleinerers eben dieser nun unbrauchbar.

ZubÃ'chst zum Mixbecher: Diesen hatten wir 2x im Einsatz und danach jeweils von Hand gespÃ'lt. Als der dritte Einsatz bevorstand, bemerketn wir einen ca. 13 cm langen Riss am Becher unter dem Griff so dass die FlÃ'ssigkeit herausgelaufen ist. Keine Ahnung weshalb der Riss entstanden ist. Der Mixbecher stand ca. 1 Monat ungebraucht im Schrank. Durch Amazon wurde uns dieser dann ohne Probleme getauscht.

Zerkleinerer: Wir wollten heute 30g Spinat, 1 Apfel und 80ml Orangensaft mit dem Zerkleinerer mixen. Er war ca. 1min 30s in Betrieb. Beim 2. BefÃ'llen mit den gleichen Zutaten wurde plötzlich nichts mehr gemixt. Nachdem ich den Deckel abnahm, sah ich, dass der Kunststoff der Kupplung des Messers mit dem Deckel sich aufgelöst hat. Beim Abnehmen habe ich sogar einen Faden gezogen. Ebenfalls entdeckte ich Kunststoff auf den Zutaten, so dass ich diese entsorgen musste. Bei der Abnahme des Motors von dem Deckel sah man zudem noch MetallspÃ'hne.

Von daher raten wir jedem von diesem Stabmixer ab. Nach den Erfahrungen mit dem Braun Stabmixer und dem Kenwood, werden wir uns nun nach einem anderen GerÃ't umschauen und hoffen, dass wir mit dem neuen Stabmixer bessere Erfahrung machen.

Nachdem unser Braun Multiquick 5 Pâtisserie nach etwas Ã'ber 2 Jahren den Geist aufgegeben hat und man ihn leider nicht reparieren kann, haben wir uns entschieden eine andere Marke aus zu probieren.

So sind wir auf den Kenwood HB 724 aufmerksam und haben ihn zu einem sehr guten Preis bei den Blitzangeboten bekommen.

Wir sind bisher sehr zufrieden mit dem Kenwood Stabmixer. Er ist sehr gut verarbeitet und macht einen hochwertigen Eindruck. Das Mixergebnis ist nicht zu unterscheiden von dem Mixergebnis unseres Braun Stabmixers. Jetzt hoffe ich nur, dass der Kenwood etwas lÃ'nger hÃ'lt. Was mir leider nicht so gut gefÃ'llt ist, dass es kein weiteres Zubehör zu kaufen gibt (außer andere BehÃ'lter). Beim Braun hatten wir noch Raspelscheiben dabei, welche wir auch öfter genutzt haben. Auf diese mÃ'ssen wir jetzt leider verzichten. Das wussten wir jedoch auch schon vor dem Kauf und deswegen ist es auch nicht weiter schlimm.

Hier mal eine kleine Pro-/Kontraliste:

+ Verarbeitung, fÃ'hlt sich hochertig an
+ gutes Mixergebnis mit dem Stabmixer
+ Zerkleinerer funktioniert sehr gut
+ breite FÃ'ße bei den MixaufsÃ'tzen, daher spritzt es weniger
+ SpÃ'lmaschinengeeignet (bis auf die Teile mit integriertem Getriebe)
+ durch die Triblade Klingen ist ein schnelleres Mixen möglich
+ Übersetzung befindet sich in den Zubehörteilen, davon erhoffe ich mir eine lÃ'ngere Haltbarkeit des Motors

0 wenig Zubehör (es gibt z.B. keine Raspelscheibe)
0 weniger Umdrehungen als Braun Multiquick
0 Handhabung (ist schwerer als Braun Multiquick)
0 die einzelnen Geschwindigkeitsstufen lassen sich schwer einstellen (da ich nur Stufe 1 und Turbo verwende finde ich das nicht all zu schlimm)

- Motor lÃ'sst sich wie der Braun Multiquick 5 nicht öffnen (ein Defekt ist somit nicht zu reparieren)
- wird schnell sehr warm
- Stabmixer saugt sich am Boden fest
- beim Zerkleiner setzt sich immer was unter dem Messer fest (z.B.habe ich Mandeln gemahlen und sie unter dem Messer nur schwer lösen können)

Alles in allem sind wir bisher (nach 4 Wochen) sehr zufriedenund bereuen den Kauf nicht. Jetzt ist es abzuwarten wie lange der Kenwood hÃ'lt.
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am 2. September 2014
Nachdem ich den Kenwood HB 724 Stabmixer im Oktober 2013 gekauft habe, ist er mir Anfang April beim Pürieren einer Gemüsesuppe kaputt gegangen (ausgegangen und ließ sich nicht mehr einschalten). Nach Anfrage beim Kundendienst schickte ich das Gerät (kostenlos) bei einem Reparaturservice ein und bekam es nach einigen Wochen repariert/ersetzt. Nun ist er mir schon wieder kaputt gegangen, als ich Obst pürieren wollte. Anscheinend sind gekochter Brokkoli und Äpfel einfach zu viel für den Mixer.

Was mir jetzt bleibt ist, das Gerät erneut reparieren zu lassen und anschließend mit dem ganzen zusätzlichen Kram, den ich nie gebraucht habe, zu verschenken. Ich möchte den Mixer keinesfalls mehr benutzen…
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am 8. Mai 2014
Benutzte den Stabmixer regelmäßig. 4 bis 5 Mal am Tag. Auch für härte Zutaten wie Nüsse. Für weichere Sachen sicherlich auch auf Dauer kein Problem. Das Gerät wird auch schnell heiß. Für jemand der viel kocht und auch regelmäßig zähflüssige Sachen püriert leider nicht zu empfehlen. Bin enttäuscht, dass 3 Klingen und 750 Watt nicht ausreichten und der Motor den Geist aufgab. Amazon nimmt das Gerät, da 3 Tage über Garantie, nicht zurück. Hab es zu einer Kenwood Vertragswerkstatt geschickt und bin mal auf den Austausch oder die Reperatur gespannt.

Reparatur dauerte 6 Wochen. Jetzt nach gut einem ¾ Jahr wieder defekt. Muss aber auch dazu schreiben, ich benutze den Stab regelmäßig, mehrmals am Tag für Aufstriche, Suppen, Soßen, selbstgemachte Nussmilch.

Für Wenignutzer sicherlich nicht schlecht, denn der Stab zerkleinert alles sehr gut und fein. Mit einem besseren Motor wäre es der perfekte Stabmixer. Aber mit dem schwachen Motor, leider nicht. Bin am überlegen ob ich umtausche oder wieder repariere, da Soßen und Suppen wirklich gut gelingen. Weiß aber nicht, inwieweit der Wasserdampf auch Auswirkungen hat. Schade.
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am 17. Januar 2012
Da ich in einer anderen Rezension gelesen hatte, das Gerät wäre nicht spülmaschinentauglich, möchte ich darauf detailliert eingehen:

Laut Anleitung sind einige Teile spülmaschinengeeignet, einige nicht. Im Großen und Ganzen sind dabei sämtliche Mixerteile, die in das Schnittgut eintauchen, spülmaschinenfest. Das wären u.a. Edelstahl-Triblade, Suppenmixer, Schneebesen, Stampferfuß, Zerkleinerer-Schüssel, Schlagmesser, Becher und Schüssel.

Nicht spülmaschinengeeignet sind natürlich das elektrische Handteil sowie sämtliche Manschetten (das sind die Getriebe-Zwischenstücke zwischen Handgerät und Aufsatz) sowie der Zerkleinerer-Deckel (enthält ebenfalls Metallteile).

Wenn man sich also merkt, nichts in den Geschirrspüler zu geben, wo Kabel dran sind oder bewegliche Metallachsen eingebaut sind, kann man nicht viel falsch machen. Damit ist das Gerät aus meiner Sicht eigentlich voll spülmaschinentauglich.
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am 14. Februar 2012
Der Ersatz für unseren Braun-Stabmixer mit Zubehör kommt sehr gut verpackt daher - leider war ich zu schnell beim Auspacken, sonst hätte man ein schönes Unpackaging-Video machen können.
Der Stabmixer und das Zubehör sind sehr wertig. Der erste Einsatz zur Herstellung eines Bananen-Hirse-Gerichts war ein voller Erfolg - es macht Spaß mit dem Mixer und dem Zubehör zu arbeiten.
So macht Kochen Spaß!

Was mir wichtig war:
- ordentlich Power
- gute Qualität

Was ich erhalten habe:
- ordentlich Power und
- sehr gute Qualität!

Ich bin begeistert und kann dieses Set sehr empfehlen. In einer anderen Rezension wurde bemängelt, dass die Geschwindigkeits-Einstellung über das Drehrad am Kopf des Stabmixers sehr schwergängig ist:
das stimmt, aber es gibt einen einfachen Trick - der bei uns sehr gut funktioniert: Statt den Drehknopf zu nutzen, hält man diesen mit einer Hand fest und dreht mit der anderen Hand den Mixer-Korpus, also praktisch genau umgedreht zur intuitiven Handlung (den Drehknopf zu drehen und den Korpus zu fixieren), da ich aber meist sowieso die Turbo-Taste nutze, spielt diese Kleinigkeit keine große Rolle für mich.

Nachtrag: In einer anderen Rezension wurde bemängelt, dass das Kabel immer "irgendwie im Weg hängt"; auch daran hat der Hersteller gedacht und einen kleine Clip am Stromstecker beigelegt, mit dem man das Kabel bündeln kann :-)
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