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am 18. Januar 2017
Es ist das erste Buch, das ich von Mitch Albom gelesen habe. Eine sehr inspirierende Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Am Ende des Buches war ich sehr gerührt von den Worten und hatte ein lachendes und ein "weinendes" Auge. Nett zum Zwischendurch lesen.
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am 8. Mai 2017
Das Buch kam schnell und gut bei mir an. Ich lese gerne Bücher von Mitch Albom. Das Buch nimmt spannende Wendungen und hat ein berührendes Ende. Noch besser, und daher der eine Stern Abzug, finde ich das Buch "Tuesdays with Morrie".
Aber: wirklich toller Autor.
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am 25. Juni 2017
I couldn't realte to the protagonist and I found the book to be quite dragging and boring.
Didn't get any out if it but everyone is different.
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am 15. Oktober 2004
Ein sehr liebenswertes Buch über die Geschichte des Handwerkers Eddie, wie sie nach seinem Tod erzählt wird. Dabei trifft er 5 Menschen, die mit seinem Leben in Berührung gekommen sind und es beeinflusst haben. Die unweigerliche Wahrheit, dass alles, was wir tun, etwas anderes beeinflusst, und ebenso einen Sinn hat, auch wenn wir diesen auf den ersten Blick nicht erkennen können. Ein sehr schönes Buch, das eine angenehme Ruhe hinterlässt. Wirklich mal etwas anderes.
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am 1. Juli 2005
"I keep you safe" - ich lese diese vier Worte und habe Tränen in den Augen.
Ich kann mich nicht erinnern, daß mich ein Buch emotional schon einmal so mitgenommen hat.
Obwohl das Buch gar nicht gut ist, sogar "miserabel", "flach" und die Hauptperson "ein Verlierer-Typ", habe ich mir sagen lassen, von jemandem, der was davon versteht, einem Literaturwissenschaftler.
Jetzt verrate ich ihnen, WAS an diesem Buch gut ist: der Raum in diesem Buch, der große Raum, der bleibt, das eigene Leben, die eigenen Ängste und Fehler hineinlegen zu können, sich neben die Hauptperson stellen zu können, genau so gut oder schlecht, genauso mittelmäßig zu sein, genauso das zu sein, was man wie er am meisten fürchtet, nämlich nach den eigenen Maßstäben nicht genug erreicht zu haben im Leben.....
.....um dann endlich, endlich das liebevolle, erlösende Lächeln zu ernten, auf das man sein ganzes Leben lang gewartet hat.
Darum ist dieses Buch gut.
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am 28. Januar 2012
Bücher über den Sinn des Lebens und ein mögliches Leben nach dem Tod gibt es wie Sand am Meer, von Nahtoderfahrungen bis hin zu spirituellen Manifesten ist alles dabei. Mitch Alboms Fabel bewegt sich in der Mitte und schildert die Erlebnisse eines Mechanikers auf dem Jahrmarkt kurz vor und nach dessen Tod. Inspiriert ist diese Geschichte teilweise von Erzählungen von Bekannten und Verwandten, wobei das Ganze in eine fiktive Handlung mit einem fiktiven Protagonisten verpackt wird.

Was mir gefallen hat:

Mitch Albom erzählt eine schnell gelesene Geschichte mit herzerwärmenden Momenten in einem Englisch, das jedermann versteht. Mir gefiel die Idee, dass man nach dem Tod fünf Menschen begegnet, deren Lebenswege man gekreuzt und beeinflusst hat. Die Aufarbeitung von Eddies Leben regt zum Nachdenken über das eigene an und mag Menschen Trost spenden, die sich mit dem Tod beschäftigen. Auch ist das Buch nicht übermäßig religiös und nicht rein christlich geprägt. Zwar wird die höhere Macht als "Gott" bezeichnet, kann aber synonym für viele Glaubensansichten stehen. Generell lässt das Buch viel Spielraum für eigene Interpretationen und Gedankenspiele und wird den Leser noch nach der Lektüre ein Stück begleiten.

Was mir nicht gefallen hat:

- Laut Mitch Albom muss man sich mit dem zufrieden geben, was das Leben einem bietet. Es hilft nichts, wie der Protagonist Eddie sein eintöniges Leben zu verfluchen, denn Gottes Aufgabe für ihn war es, sein Leben als Mechaniker auf dem Jahrmarkt zu verbringen und so Kinderaugen leuchten zu lassen. Wozu also über sich selbst hinauswachsen und Herausforderungen annehmen? Alle nicht genutzten Chancen in Eddies Leben wären ja gar keine Verschwendung gewesen, sondern gewollt, denn er hatte seinen Platz.

- Alle Menschen, die Eddie das Leben schwergemacht haben, inklusive des eigenen Vaters, werden nach dem Tod vorgeführt und ihre Handlungsweisen nicht nur nachvollzogen, sondern gerechtfertigt. Alle haben einen guten Kern und alles war ja gar nicht so schlimm, wie Eddie zu Lebzeiten immer gedacht hat.

- Einige fragwürdige Ansichten in Sachen Schuld und Vergebung. Beispiel: Der betrunkene beste Freund von Eddies Vater versucht dessen Mutter zu vergewaltigen. Der Vater gibt schön traditionell der Mutter eine Mitschuld und prügelt sich dann mit dem besten Freund, bis sie ins Meer stürzen. Eddies Vater rettet seinen Freund und vergibt ihm. Eddie erfährt dies nach seinem eigenen Tod, ist erst mal wütend auf den Freund, bekommt aber dann eine Lektion in Sachen Vergebung, die besagt, dass der arme, arme Freund durch sein ach so furchtbares Leben und die Trunkenheit ja gar nichts dafür konnte und man Verständnis dafür haben müsse, dass er seinen Frust in Form einer Vergewaltigung loswerden wollte. Eddie verzeiht und findet seinen Frieden. Die Mutter hat aber keiner gefragt.

- Warum zum Geier muss man in einem philosophischen Buch über den Tod wieder dem Ami-Patriotismus verfallen? Die ach so bösen Filipino-Soldaten vs. die Captain-America-Fraktion, die zu Recht das Land in Schutt und Asche legt. Und der tapfere, tapfere Protagonist zerbricht nach dem Tod and der Erkenntnis, dass er ein armes kleines Mädchen nicht aus den Flammen retten konnte. Flammen eines Feuers, das die amerikanischen Soldaten selbst gelegt haben. Ja und dieses Mädchen ist es, das ihn in den Himmel geleitet. BITTE???

Fazit: Ein tröstendes, philosophisches Buch, das zum Nachdenken anregt. Und Nachdenken und den eigenen Kopf einschalten ist hier wichtig, denn es wurde nicht von Gott geschrieben, sondern Mitch Albom.
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am 18. April 2007
The title and book concept have intrigued me since I first heard about the book. I don't know any religions that describe the experience in Heaven as beginning by meeting five people from your past life, so I took the book to be a parable rather than a literal attempt to describe Heavenly life. I was quite pleased (for the most part) with what I found. I recommend this book to anyone who will not feel like their religion is being cast in doubt by the book's premise.

Many self-help gurus encourage us to imagine our funeral service and what would be said about us. I think there's a lot of merit to that concept. Mr. Albom has added another important element to that concept: What were the unintended effects that others had on our lives and we on theirs? Cast in that light, even the most mundane life is suddenly filled with drama and greater significance. I hope Mr. Albom will consider writing a self-help book that allows us to think through the lessons of this book for our own lives.

To describe what happens in Heaven in the book would be to spoil the book for you . . . so I won't. I found the book constantly surprising and interesting, and a quick read. One of the underlying themes of the book is the need to be more accepting of one another . . . and the consequences of our actions. In that regard, I thought the story was weak only in developing the resolution of his relationship with one of his parents. Other than that flaw, I would have enthusiastically graded the book at five stars.

Let me quote the book's intriguing opening paragraph to give you a flavor of why you may want to read this book:

"This is a story about a man named Eddie and it begins at the end, with Eddie dying in the sun. It might seem strange to start a story with an ending. But all endings are also beginnings. We just don't know it at the time."

I think that's the best opening for a book that I have read in many years. Much of the rest of the writing is just as good.

As I finished the book, I began to think about how my "failures" may have actually helped others to "successes." That was a new thought for me, and one that will make me act quite differently in the future. That was a great gift to receive from reading a single story.
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am 27. September 2011
...einem wirklich Hoffnung gibt.

Ich fasse mich kurz. Das Buch ist relativ kurz, aber es beinhaltet alles wichtige und lässt einen nicht mehr los.
Manchmal gib es Momente im Leben, da fühlt man sich genau so wie Eddie, und fragt sich nach dem Sinn von seinem Leben, und welche Rolle man eigentlich spielt. Welchen Sinn hat das Leben? Man fühlt sich manchmal genauso "wertlos" wie der "Pier Maintenance" ...
aber nach dem man dieses Buch gelesen hat, dann kommt man sich gar nicht so "wertlos" vor, denn alles hat einen Sinn und alles ist ineinander verankert. Und man fühlt sich gleich viel besser, und die Zukunft ist auch nicht mehr so grau.

Ich bin wirklich kein aktiver und enthusiastischer Leser, aber dieses Buch habe ich wirklich genossen!
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am 29. Dezember 2013
The novel ''The Five People You Meet in Heaven'' written by Mitch Albom in 2003 is about a man called Eddie, who dies at an Amusement Park accident. After he comes to heaven, there are five people waiting, that were all connected to Eddie's life on earth. They tell him their story and which part he takes in it, at the end they teach him a lesson. These lessons help Eddie to understand his life. Throughout his entire life Eddie felt as if he never did anything useful, as if his life was a waste. But after meeting the five people he suddenly realises that it was not. From the beginning on, he complains about living a life he does not want to live and being unhappy with what he had done until then and what he still does. At the end he can free himself from all these negative memories and feelings and enjoys the happiness, which he can feel from inside.
In my opinion this book is really wellwritten. I would recommend it to all the peopl, that are thinking their life is a waste, because this book will let them realise how amazing life can be. Although the whole story is kind of depressing, at the end the reader feels good and starts enjoying the small things on earth. It is a pleasure to read and easy to understand.
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am 6. Juni 2013
"The five people youmeet in Heaven" follows a man who discovers that there is in fact a heaven to go to after you die – just that it's very different from what everybody thinks it is. Will his life finally make sense after seeing it from a new angle and can he finally let go?
The first book that I read by Mitch Albom was his famous masterpiece "Tuesdays with Morrie" about the dying wise man that passes on his knowledge about life and everything else to his last student. However touching that book was, it did not have the impact on me that I had expected it would and left me a bit disappointed. As there are so many authors to choose from, I was hesitant to pick something up from Albom for some time. Only recently, a friend referred me to this book and I was so intrigued by the idea behind the plot that I overcame my reservations.
Thankfully I did! The book follows the protagonist, lovable maintenance worker Eddie, after his death leads to discoveries about the purpose of his life. The bottom line of this fable is basically that we are all connected and that everything happens for a reason – although we might not understand it at that time.
Many well-crafted characters make Eddie's story come alive and allow for more than just a glimpse into his personality. The strict structure and alternation of chapters from the “now” and chapters from the past enable a smooth reading process although it also makes the book a bit predictable. Nevertheless, out of the five people Eddie meets only one is truly predictable and the last one comes as a real surprise which gives the story its final touch. Luckily, the book only briefly touches on religion and does not really concern itself with questions of is there a god or not and rather deals with the purpose of life itself.
Overall, a very nice reading experience although it might be better suited for a cold and dark fall/winter night than the current summery weather. No matter when read though, it will leave an impact on the reader and his outlook on life.
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