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am 10. März 2017
Sehr schön erzählte Geschichte. Wirklich empfehlenswert! Für Jugendliche und auch Erwachsene passend, um sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen! Auch für Deutschstunden geeignet.
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am 22. April 2015
Man könnte meinen, dass der zweite Weltkrieg mit all seinen Grausamkeiten schon oft genug Thema von Filmen, Büchern, Reportagen usw. war und das es eventuell langweilen könnte. Mitnichten. Das Schicksal der Bücherdiebin, erzählt aus der Sicht des Todes, ist zweifellos das hundertausender Menschen in jener Zeit. Doch die Art, wie Zusak das Ganze erzählt und seine Charaktere auf schicksalshafte Weise zusammenführt, ist berührend und spannend. Boris Aljinovic als Erzähler ist die perfekte Wahl, er trägt in erheblichem Maß zum bleibenden Eindruck dieser Geschichte bei.
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am 30. Juni 2017
Das Buch die Bücherdiebin hat mich schnell in seinen Bann gezogen, schon bald konnte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen. Wird in die engere Auswahl kommen, um es in meinem nächsten Bücherclub-Treffen vorzuschlagen.

Hab mir anschließend den FIlm angesehen. Er war nicht schlecht, kommt aber selbstverständlich nicht an das Buch heran.
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am 26. April 2014
Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Erzählform habe ich das Buch mit zunehmendem Interesse und Anteilnahme verschlungen. Ich habe mir auch noch das Hörbuch in Ruhe und mit Intervallen angehört - es war eine eigene Erfahrung.
Demnächst mit zeitlichem Abstand werde ich mir auch noch den Film ansehen.
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am 23. August 2017
Fabelhaftes Buch über Freundschaft, Loyalität und Toleranz in einer Zeit, in der das Böse den Zusammenhalt derer fordert, die sich gegen es stellen. Und über den Tod, der wie ein alter Freund auftritt, mal dramatisch, mal friedlich, aber niemals boshaft lässt er sich zu ganz menschlichen Emotionen hinreißen.
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am 8. April 2014
es war sehr interessant zu lesen und hat mich gefesselt. Das Schicksal der Protagonistin ist in ein Stück Kriegs- Geschichte eingebettet, aber es erzählt von Menschen und den Wendungen des Lebens. Krieg ist auch hier furchtbar, aber es gibt zwischendurch immer wieder Hoffnung
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am 13. März 2014
am anfang verwirrend, bis man sich reingelesen hat aber dann lässt einen das buch nicht mehr los! spannend und emotional bis zum schluss.
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am 2. Januar 2012
Markus Zusak 'Die Bücherdiebin'

Liesel Memminger ist neun Jahre alt, als ihr Vater, ein Kommunist, von den Nazis ermordet wird. Ihre Mutter will sie und ihren Bruder zu einer Pflegefamilie bei München bringen, doch ihr Bruder überlebt die Reise nicht. Er stirbt auf der Zugfahrt und der Tod begegnet Liesel zum ersten Mal persönlich. Auf der Beerdigung ihres Bruders klaut sie ihr erstes Buch, das Handbuch für Totengräber. Den Zweiten Weltkrieg erlebt Liesel bei ihren Pflegeeltern, den Hubermanns in Molching. Mit ihrem Freund Rudi klaut sie Lebensmittel, um nicht hungern zu müssen und Bücher, um in den Geschichten die Realität zu vergessen. Eine Realität, in der ihr geliebter Pflegevater auf offener Straße ausgepeitscht wird, weil er einem Juden Brot gibt, der in einer großen Gruppe durch das Dorf nach Dachau getrieben wird. Und im Verlauf der Jahre bekommt Liesel sogar ein Buch, dass nur für sie geschrieben wurde, die Geschichte der Wortschüttlerin. Diese Fabel hat Max für sie geschrieben, einen Juden, den die Hubermanns im Keller vor den Nazis verstecken.
Die Geschichte von Liesel Memminger und den Menschen in ihrer Umgebung ist von einer unglaublichen Intensität, als Leser wird man in die Handlung hineingezogen und kann nicht mehr wegsehen. Dem Autor Markus Zusak ist es gelungen, eine Geschichte über den Zweiten Weltkrieg und die Judenverfolgung in Deutschland zu schreiben, ohne in eine moralische Litanei zu verfallen und ohne die ganze Zeit den erhobenen Zeigefinger zu schwenken. Er erzählt einfach eine Geschichte, wie sie wohl Tausenden in der damaligen Zeit passiert sein könnte und lässt uns daran teil haben, wie Liesel und die Hubermanns im Kleinen rebellieren. Und welche Folgen das nach sich zieht.
Dass die Geschichte vom Tod erzählt wird, wirkt am Anfang vielleicht etwas komisch, im Verlauf des Romans wird jedoch schnell klar, dass es auch diese Perspektive ist, die dieses Buch zu etwas ganz Besonderem macht. Markus Zusak sagt dazu in einem Interview, dass im Anhang des Buches abgedruckt ist: ' Was, wenn nicht der Tod die Menschen jagte, sondern wenn sie, die Menschen, in Wirklichkeit den Tod jagten? Wenn der Tod Angst vor uns Menschen hätte? Nicht Angst im klassischen Sinne, sondern Angst vor den schrecklichen Dingen, die wir Menschen einander antun. Und wenn er dann nach Menschen sucht, die es wert sind, sie näher zu betrachten. Und wenn er versucht, in dieser fürchterlichen Zeit, die schönen Dinge zu finden.'
Liesels Geschichte ist es ganz sicher Wert, näher betrachtet zu werden und Markus Zusak hat sie wunderschön für uns Leser erzählt.
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am 27. April 2012
Das Buch lag schon über ein Jahr in meinem Regal. Ich habe es gekauft aufgrund der Story, nicht wegen der Erzählweise. Diese hat mich beim ersten Anlauf abbrechen lassen, schon nach etwa 50 Seiten. Mich hat die Erzählweise sehr genervt. Mangels anderem Lesestoff habe ich vor 2 Wochen einen nochmaligen Anlauf genommen und mich schnell an den Tod als Erzähler gewöhnt, obwohl sie mich immer noch ein wenig genervt hat. Aber: die eigentliche Geschichte, die der Tod hier erzählt (was man aber oft vergißt) ist so anrührend, so tiefgehend und traurig-schön, dass mich das Buch gefesselt hat bis zum Schluss. Das Thema ist keine leichte Kost. Aber manchmal will ich einfach auch mal lesen, wie die Welt wirklich ist oder war und dann will ich keine lustigen Happy-End-Storys haben. Das hier ist jedenfalls keine.
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am 3. August 2015
Eigentlich bin ich kein Freund trauriger Bücher. Gekauft habe ich das Buch, weil der Tod als Erzähler auftritt. Ein spannender Einfall, das musste ich unbedingt lesen. Ich habe es auch nicht bereut. Der Tod beschreibt nüchtern aber auch einfühlsam die Geschichte eines Mädchens, dem das Leben immer wieder übel mitspielt, das aber trotzdem weitermacht. Dabei ist er nicht wie erwartet blutgierig oder böswillig, nein er ist einfach nur Seelensammler.
Dabei greift der Erzähler immer wieder in der Handlung vor und verrät was kommen wird. Während man Anfangs fast enttäuscht ist, dass wichtige Aspekte der Handlung vorab verraten werden, ist man dann doch fasziniert wie gut der Autor die Geschehnisse ausführt. Als "wissender" Leser ist man in derselben Situation wie der Tod - denn der weiß auch dass er am Schluss immer Arbeit bekommt. Sehr spannend zu lesen mit außergewöhnlichem Aufbau.
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