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am 7. Dezember 2010
Guten Tag

das ist meine erste Rezension dieser Art, ich werde aber mein Bestes geben, da ich auch immer froh war, über jede Kundenbeurteilung, die ich vor einer Neuanschaffung lesen konnte. "Offizielle Tests" haben da mit unter für mich weit aus weniger Aussagekraft.
Im Vorfeld sei erwähnt, dass es zum JVC TH-BS7 zur Zeit nur wenig Tests im Internet zu finden gibt, von daher muß ich fast vermuten, dass das Produkt vielleicht noch nicht all zu lange auf dem Markt ist oder es sich möglicherweise keines sehr großen Kaufklientels erfreut. Oder es liegt nur am Namen, der nicht mit "Y" anfängt ;-)

So nun zum Gerät, es wurde bei Amazon.de von mir bestellt und war nach zwei Tagen bei mir eingetroffen. Die einzelnen Komponenten waren im Originalkarton von JVC sehr gut und stoßsicher verpackt, dieser Originalkarton wiederum noch einmal im etwas größeren Amazon-Karton selbst.

Erster Eindruck:

Schon beim Auspacken der Ware fällt auf, dass ich mich bezüglich Gewicht hier durch die Abmaße zum Teil habe täuschen lassen. Die Soundbar, wenn auch sehr filigran von den Maßen, erscheint mir schwerer als erwartet ( 1,6 Kg ), ebenso der Subwoofer, der mit seinen dezenten Maßen und einer Herstellerangabe von 5 kg mich in Relation zu seiner Größe beim Auspacken vom Gewicht her erstaunt. Lediglich das Vestärkerteil wirkt etwas preisgünstig vom Material her, hier ist so ziemlich alles aus Plastik gefertigt, wenngleich die Oberflächenoptik aussieht, als sei auch hier Alu schwarz gebürstet.

Die Komponenten im einzelnen:

Die Soundbar, visuell sehr wertig, aus gebürstetem, schwarzen Aluminium, wird zweiteilig geliefert, diese läßt sich ohne Probleme zusammenstecken, danach sieht sie aus, wie aus einem Guß. Die Soundbar beinhaltet mittig die Center- und außen die beiden Surround-Speaker und wird über ein einzelnes Kabel ( 2,50m lang!!! hatte ich extra bei JVC nachgefragt ) mit am Ende 4 Steckern mit dem flachen Verstärkerteil verbunden. Das ist kein Problem und nicht, wie mal zu lesen war, fummelig!!
Durch die schlanken Maße der Soundbar konnte ich bei mir diese, nach Montage der mitgelieferten Gummifüßchen, auf dem Standfuß meines 37'' Samsung-LCD`s unter den Fernseher schieben, sieht jetzt so aus, als gehöre das zum Fernseher dazu. Die Soundbar entspricht ungefähr der Breite eines 37'' LCD`s.

Der Verstärker ist äußerlich komplett aus Plastik gefertigt, mit einer schwarz gebürsteten Alu-Imitations-Oberfläche. Er ist daher sehr leicht, so dünn wie ein dünner Flachbettscanner und kann auch an der Wand aufgehangen werden. An der Vorderfront sind alle Bedienknöpfe angebracht, falls man die Fernbedienung nicht mehr findet ;-), die Beleuchtung ist ausreichend und kann über die Fernbedienung auf Wunsch in drei Stufen gedimmt werden. der Verstärker hat 3 digitale und einen analogen Eingang, ich habe ihn über digital TosLink mit meinem Samsung LCD verbunden.

Der Subwoofer ist eine relativ kleine, schwarze, aus Holz gefertigte Box mit einem 16cm Tieftöner und visuell absolut unauffällig und unspektakulär, erinnert mich an Boxen meiner erste Jugend-Stereoanlage. Es reicht ein Stromanschluß, angesteuert wird der Woofer drahtlos über den Verstärker. Dieses ist bei erster Inbetriebnahme sehr einfach zu konfigurieren. Ich persönlich habe den Subwoofer in der Ecke hinter einer Stereo-Standbox versteckt und lasse ihn klanglich nach oben abstrahlen. Es gibt keine funktechnischen Übertragungsschwierigkeiten, obwohl bei mir der Verstärker selbst in einem geschlossenen Holzschrank "versteckt" ist.

Die Fernbedienung, dünn und klein, ähnlich wie ein modernes Handy, mit ihr lässt sich alles bedienen, an/aus, drei verschiedene Surround-Modi, Lautstärke und Pegelstärke der einzelnen Komponenten ( Center, Surround, Woofer / + oder - 6 db ), Helligkeit der Verstärkerbeleuchtung, sowie 4 Signaleingänge, 3x digital, einmal analog. Der Druckpunkt und die "Sendeeigenschaft" sind gut.

Der Klang, für das, was ich persönlich von dem Equipment erwartet habe, ist schon absolut beeindruckend. Die relativ kleinen Klangkomponenten füllen mein Wohnzimmer ( 40 qm ) klanglich sehr gut aus und sind für meinen Geschmack gut aufeinander abgestimmt. Bei den ersten Minuten von "Avartar" klingeln bei den tiefen Hintergrundtönen deutlich die Gläser in meiner Vitrine, gut, dass man alle Speaker individuell regeln kann, also den Subwoofer erstmal deutlich runtergeregelt, der ist für meinen Geschmack, trotz seiner Größe, doch klanglich sehr mächtig. Etwas die Lautstärken abgeglichen, erhält man bei Surroundmodus 1 und einem DolbyDigital-Film ein sehr räumliches, transparentes, mit unter auch positiv "wuchtiges" Klangbild, ohne dass hier irgendwelche Lautsprecher scheppern. Habe mich mehrfach davon überzeugt, dass meine 4 Stereo-Standboxen nicht angeschaltet sind, da ich den vollen Klang den kleinen Speakern und dem Woofer nicht zugetraut habe.
Wer jetzt "echten" 5.1 SurroundSound erwartet, als ob hinter ihm auch noch 2 Boxen sind, der wird etwas enttäuscht sein, das kann das Equipment so nicht. Fakt ist aber, wie schon weiter oben erwähnt, ein unglaublich räumliches Klangbild. So manches mal habe ich zumindest das Gefühl, dass auch noch 2 Lautsprecherboxen neben mir im äußeren Hörbereich des Wohnzimmers stehen und nicht nur die kleine Soundbar unter dem Fernseher ( Surroundspeaker habe ich auf + 6db gestellt ). Da galoppieren die Pferde schon gut von rechts nach links durch den ganzen Raum.

Mein persönliches Fazit, wer den Klang seines Flachfernsehers immens aufwerten möchte und darüber hinaus noch einen räumlichen Klang schätzt, der stellenweise schon ein wenig Surroundfeeling aufkommen lässt, gleichzeitig möglichst wenig Kabelsalat im Zimmer haben möchte und am Besten ist noch alles fast wie "unsichtbar", der wird mit der TH-BS7-Soundbar von JVC viele schöne Filmstunden genießen können.
Wer echtes Surround braucht, kommt aber um 5, bzw. 7 getrennte Boxen und einen AV-Receiver nicht drumherum.

Am Schluß zweimal meckern auf hohem Niveau:

Jetzt noch eine Klangregelung am Verstärkerteil wäre das Krönchen gewesen. Man kann aber auch, so wie ich es handhabe, die Lautsprecher des Fernsehers noch ganz leise mitlaufen lassen und dort die Klangregelung, z.B. die Höhen etwas anheben für noch mehr Ausgewogenheit. Hier sollte man allerdings über eine Speaker-Synchronisations-Einstellung am Fernseher verfügen, dass der Fernseher parallel mit der Soundbar klingt, sonst gibt`s Echo !!!!

Wenn der Ton komplett abgeschaltet ist, hört man aus dem Subwoofer ein ganz leichtes Grund-Rauschen, das liegt wohl an der Funkübertragung, aber, wer oder warum schaltet man denn die Lautstärke ab, oder ??

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

# Jörg
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am 30. November 2010
Wer einfach den Ton seines Flachbildfernsehers verbessern will und keine Lautsprecherkabel verlegen will oder kann, der trifft keine schlechte Wahl. Man darf aber auch nicht zuviel erwarten. Von Raumklang oder gar Surround-Feeling ist wenig zu spüren. Sehr erfreulich ist die Optik, denn die Soundbar ist so schlank dass sie vor dem Fernseher gar nicht auffällt (im Gegensatz etwa zu der Samsung HW-C450 Samsung HW-C450 2.1 Soundbar Heimkinosystem (280 Watt) schwarz). Man sollte aber bedenken, dass dem separaten Verstärkerteil, das ebenfalls recht gut aussieht, Kabel zugeführt werden müssen, die dann unter Umständen irgendwo herumhängen. Positiv ist auch, dass es sich um ein 4.1-System handelt mit einem eigenen Center-Lautsprecher. Dadurch waren die Dialoge in Filmen sehr gut zuhören. Ich war letztlich vom Klang der Soundbar etwas enttäuscht, habe sie zurückgeschickt und mich für die Sony BDV-F700 Sony BDV-F700 2.1 3D Blu-ray Heimkinosystem (HDMI, iPhone / iPodTouch fernbedienbar, WLAN ready, 350 Watt) schwarz entschieden. Hier bekommt man mehr (für etwas mehr Geld).
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am 18. April 2011
Verarbeitung der Boxen sehr gut. Nur der Verstärker kommt ein wenig billig rüber.
Der Klang ist für ein System in dieser Preisklasse überdurchschnittlich gut.
Hatte ein Problem mit Störsignalen, da ich dein Verstärker auf eine Aluplatte montieren wollte, um eine ordentliche Sicht auf die Anzeigen zu haben. Musste ihn dann entfernt von Metallteilen aufstellen.
Sonst super System.
Wer keinen perfekten Surroundsound braucht, kann zugreifen.
Alle anderen müssen wohl zu den viel teureren Systemen von Bose und Teufel etc. geifen
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