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Kundenrezensionen

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am 2. Oktober 2016
Eigentlich hätte die Maus die volle Punktzahl verdient, wenn...

Ja, wenn die Maus nicht an der selben Krankheit leiden würde, wie alle Logitech-Mäuse, die ich bisher hatte. Ich habe meine Maus jetzt fast 2 Jahre und vor Kurzem hat der allseits unbeliebte Doppelklickeffekt angefangen. Ich werde hier 1. beweisen, dass Logitech die Maus mit voller Absicht so konstruiert, und 2. eine Möglichkeit aufzeigen, wie man zumindest die Lebensdauer der Maus verlängern kann.

Ich fange mal mit dem Punkt 2 an. Natürlich habe ich die Maus dazu zerlegt, und an dieser Stelle möchte ich dem technisch Unbedarften abraten dies nachzuvollziehen. Dazu müssen erst einmal die 4 Schrauben an der Unterseite freigelegt werden. Am Besten mit einem Gegenstand (Nagel?) auf die Pads drücken und fühlen, wo die sich Schraubenlöchen befinden, dann mit Messer (Cuttermesser) die Löcher freilegen. Man kan auch die Pads ablösen, bekommt sie aber später nicht mehr befestigt. Damit sind Boden und Deckel der Maus voneinander getrennt, bzw. nur noch durch ein Kabel und Stecker verbunden (den Stecker kan man vorsichtig abziehen). Zuerst hatte ich die Idee, die Microtaster zu wechseln, aber dazu muss die Maus weiter zerlegt und auf der Leiterplatte gelötet werden. Aber es geht auch einfacher. Die Gehäuse der Microtaster bekommt man zerstörungsfrei auf, indem man mit einer Nadel in die Ritze zwischen Ober- und Unterteil sticht (beide Seiten). Das Innenleben besteht aus dem Ruhe- und Arbeitsstromkontakt und einer Kontaktfeder. Die Kontaktfeder muss man mit Pinzette herausnehmen (ohne zu verbiegen). Jetzt sieht man die Verschmutzung an der Stelle, an der die Kontakte auf die Feder treffen. Die Fläche muss mit Glaspinsel gereinigt werden. Anschließend wird alles in umgekehrter Reihenfolge wieder zusammen gebaut und funktioniert wie neu. Die Mictotaster vom Typ OMRON D2FC-F-7N gibt es auch für wenig Geld zu kaufen. Es ist natürlich besser, die Kontaktfeder aus einem neuen Mictotaster zu benutzen.

So, nun der spannende Punkt 1: Nicht-Fachleute können hier aufhören zu lesen, aber mit Logitech selbst würde ich die Fakten gerne diskutieren.
Die Microtaster sind zwar billig und Made in China (der Hersteller gibt aber 2 Mio. Schaltzyklen an), aber als Wechselschalter ausgeführt. Das ist eine ganz wichtige Eigenschaft, den damit läßt sich ein 100% funktionierender prellfreier Schalter aufbauen. Was macht jedoch Logitech? In meiner Maus wird der Microschalter als einfacher Schließer verwendet, d.h. der Ruhestromkontakt und der Mittelkontakt sind einfach miteinander verbunden. Und hier werfe ich Logitech Böswilligkeit vor, denn mit einer einfachen elektronischen Schaltung, die wahrscheinlich fast jeder Elektronikanfänger bereits kennt, nämlich einem RS-FlipFlop, bestehend aus 2 NAND-Gattern und 2 Pull-Up-Widerständen, lässt sich mit dem verwendeten Microtaster (deswegen muss er ein Umschaltkontakt haben) der besagte 100% sichere prellfreie Schalter konstruieren.
Jetzt frage ich mich natürlich, warum Logitech seine Mäuse nicht so baut? Die Antwort liegt auf der Hand, denn Produkte die ewig halten sind Absatz schädigend.

Noch eine Kleinigkeit: Die Maustasten gehen, wie auch bei vielen anderen Mäusen (nicht nur Logitech), zu leicht. Da kann es schon mal vorkommen, dass, wenn man seine Finger entspannt auf der Maus liegen hat, plötzlich die linke oder rechte Maustaste ausgelöst wird. Dagegen hilft weicher Schaumstoff, 1/2cm² groß und 2-3mm dick geschnitten, direkt unter die Maustasten geschoben. Mache ich immer so.

Zum Abschluss möchte ich noch erwähnen, dass ich trotzdem immer wieder Logitech-Mäuse kaufen würde. Ich habe zwischendurch auch schon andere (auch Billig-) Marken probiert. Aber nur Logitech hat wirklich 5 Sterne verdient - natürlich abzüglich der 2 Sterne für das Linke-Maustaste-Doppelklick-Problem.
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33 Kommentare| 40 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Dezember 2009
[Edit:] Nach fast 4 1/2 Jahren Nutzungszeit (gekaufte Maus + eine Ersatzmaus von Logitech) habe ich eine Abwertung auf 4 Sterne vorgenommen: Die häufig kritisierten Microtasten sind tatsächlich sehr schwach ausgelegt, so dass es zu einem "Doppelklick-Problem" kommt. Der Logitechsupport geht damit sehr gut um, daher finde ich die 4 Sterne gerechtfertigt. Ich bin mit der Mausbedienung jedenfalls so gut zufrieden, dass ich mir, nachdem jetzt auch die Ersatzmaus kaputt geht, eine neue bestellt habe - trotz des Wissens um die relativ kurze Lebensdauer. Ich hatte auch überlegt, eine der teuren Gamer-Mäuse zu kaufen, aber ich will einfach nur eine gute Maus, mit der ich beim Aufladen arbeiten kann und brauche die vielen Tasten nicht wirklich.[/Edit]

Meine Entscheidung für den Kauf einer neuen Maus war zur Abwechlung mal kein "Trauerfall" bei der alten Maus, sondern der mangelhafte Treibersupport von Medion für meine seit vielen Jahren genutzte optische Medion-Funkmaus! Leider hat Medion den Treibersupport schon für Windows XP eingestellt (wo der alte Treiber jedoch noch zufriedenstellend lief), bei Windows 7 64-Bit war dann endgültig Schluss. Ein kaufentscheidendes Argument für Logitech war, dass der Treibersupport länger hält als bei Billigmarken/-herstellern.

Da ich ganztags am Rechner arbeite wollte ich mir den "Luxus" einer *guten* Maus gönnen.

Die Maus selbst ist noch sehr teuer, was bei einem aktuellen "Topmodell" eines Herstellers nicht wirklich überrascht.

Im Liferumfang ist neben Maus und Empfänger auch noch ein Verlängerungskabel für den Empfänger (praktisch für Leute wie mich, die Ihren Rechtner links vom User und unter dem Tisch haben...) sowie ein Ladekabel für die Maus, welches entweder direkt an einen USB-Anschluss gesteckt werden kann oder an einen ebenfalls Mitgelieferten Steckdosenadapter (der im übrigen kein "Klotz" ist, sondern ein relativ flacher Stecker, so dass auch noch andere Stecker in die 3-Fach-Dose passen). Mit der Maus kann man während des Aufladens übrigens weiter arbeiten. Der Akku ist ein eNiTime AA Akku (2000 mAh). Die Kabel und der Adapter kommen übrigens in einem sehr netten schwarzen Etuis ohne große Werbung, was sich auch für Stifte mussbrauchen lässt.

Für 32- und 64-Bit-Windows wird ein Treiber mitgeliefert. Die Software für die Maus ist recht intuitiv zu bedienen. In der Hilfe werden jedoch alle Optionen für alle Mausmodelle beschrieben. Etliche Optionen werden jedoch bei der Performance MX nicht angezeigt, was manchmal etwas verwirrt.

Unter Linux (Fedora 11) wird die Maus problemlos erkannt. Die zusätzlichen Tasten kann man mithilfe von xev, xbindkeys und xte relativ Problemlos anpasen. Da meine alte Medionmaus auch schon 5 Tasten hatte war die Anpassung für mich in 10 Minuten erledigt. Eine ausführliche Anleitung dafür gibt es z.B. hier:
[...]

Das Arbeiten mit der Performance MX war für mich zunächst noch sehr gewöhnungsbedürftig:

- Die Tasten sind sehr viel leichter zu drücken als bei meiner alten Medion-Maus.

- Man verklickt sich leicht bei der Zoom-Taste und den Pfeiltasten darüber. An die Zoom-Taste kommt man ohnehin recht leicht.

- Das Mausrad mit Freilauf ist *sehr* anders als ein "normales" Mausrad. Allerdings kann man auf einen Normalen Modus umschalten, dann bedient es sich wie jedes andere Mausrad.

- Das Mausrad links/rechts zu drücken erfordert etwas Übung, wenn man es noch nicht gemacht hat. Allerdings ist es (für mich) nicht "unbedienbar" (wie von "Willi" beschrieben - allerding kenne ich den Vergleich zur Anywhere MX auch nicht).

An all die Sachen habe ich mich jedoch sehr schnell gewöhnt. Nach drei Tagen merke ich es kaum noch.

Die Maus liegt gut in der Hand. Von der Ergonomie her kann man die Hand sowohl auf dem Tisch als auch auf einem Mousepad mit Gelkissen arbeiten. Das Freilaufende Mausrad ist klasse - wenn man sich daran gewöhnt hat. Was mir besonder gut gefällt ist die Möglichkeit, eine Taste so zu belegen, dass die Bewegungsgeschwindigkeit der Maus umgeschaltet wird. Das ermöglicht gutes Arbeiten im Detail z.B. in Photoshop oder in eingien Spielen. Ein weiteres Plus der Software ist, dass sie erkennen kann, mit welchem Programm man gerade arbeitet und man die Mausempfindlichkeit für jedes Programm anpassen kann. Auch wenn dei Auswahl der Programmierbaren Funktionen sehr gut ist, fehlt mir jedoch in der Software die Möglichkeit, eine Taste mit einem eigenen Befehl zu belegen (z.B. ein auszuführendes Programm). Ein weiteres Minus der Software ist, dass es keinen keinen "Durchgriff" auf das Programmfenster gibt, über welchem sich die Maus befindet. Man muss also immer erst das Programm wechseln, um per Mausrad zu scrollen.

Fazit: Wirklich gute Maus, aber echt teuer!

Was mir gut gefällt:
+ Ergonomie
+ Mausrad mit "Freilauf"
+ Der Akku ist austauschbar
+ Der Darkfield-Laser tat bisher auf allen getesteten Oberflächen
+ Die Maus hat einen echten Ausschalter
+ 64-Bit-Software verfügbar
+ Gute Auswahl an möglicher Tastenprogrammierung

Was mir nicht gut gefällt:
- Preis
- Links/rechts-Bildlauf erfordert etwas Übung
- Die Maussoftware erlaubt keine vollkommen freie Programmierung der Tasten
1515 Kommentare| 163 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Mai 2012
ich habe nun die dritte performance MX und nach nicht einmal 6 monaten wieder das gleiche problem wie bei den vorgängern. ich habe nun gegoogelt und eine unmenge referenzen zu diesem thema gefunden, offensichtlich haben sehr viele leute die gleichen schwierigkeiten:

die performance mx scheint einen konstruktionsfehler zu haben! die clickschalter sind extrem schwach konstruiert. das hat zur folge, daß spätestens nach ein paar monaten der schalterwiderstand der linken maustaste (ein kleines und sehr dünnes kupferblättchen), die man ja am häufigsten benötigt, ausgeleiert ist. ab diesem zeitpunkt erkennt die maus ständig einfachklicks als doppelclicks. auch drag&drop oder markieren von textpassagen funktioniert dann nicht mehr zuverlässig, weil dazwischen mal eben ein doppelclick erkannt wird und zb. die datei, die man verschieben wollte auf halbem weg in irgendeinem ordner verschwindet.

ist extrem nervtötend und macht einem sowohl arbeiten als auch spielen de facto unmöglich.

da bei mir keine der performance mx mehr als 6 monate gehalten hat, kann ich daher nur vom kauf absolut abraten, auch wenn die funktionen und die haptik der maus an sich perfekt wären.

hätte logitech sich hier nicht auf teufel komm raus noch den letzten halben cent gespart und einen ordentlichen schalter eingebaut, wäre die maus uneingeschränkt zu empfehlen, so ist sie ein glatter durchfaller.

ich bin an sich fan von logitechprodukten und kaufe an tastaturen/mäusen seit jahren nichts anderes aber in diesem fall muß ich sagen: finger weg von der performance mx - lieber eine andere marke kaufen.
126126 Kommentare| 359 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. August 2016
Habe eine Maus für meinen Laptop gesucht mit Funk und Akku.

Die Maus liegt sehr gut in der Hand und reagiert sehr gut auch bei kleinen Bewegungen. Sie funktioniert auch auf sehr vielen unterschiedlichen Untergründen. Es muss kein Mauspad mit einheitlicher Farbe genutzt werden.

Die Funkreichweite ist auch vollkommend ausreichend. Man kann sogar das Laptop neben den TV stellen und mit der Maus vom Sofa dann aus bedienen.

Der Akku hält sowohl im Standby als auch im Betrieb sehr lange. Wenn er dann doch einmal leer ist kann man auch während der Benutzung aufladen oder mit dem mitgeliefertem Adapter ganz einfach an einer Steckdose aufladen.

Alles zusammen befindet sich auch noch in einer kleinen Tasche.
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am 24. November 2015
Zuerst vorweg: ich liebe diese Maus, sie liegt perfekt in der Hand, Sie ist optisch sehr attraktiv, sie ist sehr ergonomisch, und ohne das Endlos-Laufrad könnte ich nicht mehr leben.

Ich benutze Mäuse dieses Modells seit mehr als 5 Jahren.

Warum dann 1 Stern?

Weil die Maus nach einiger Zeit intensiver kaputt geht, und das mit Garantie. Ich bin mittlerweile mindestens beim 5. Modell (irgendwann habe ich nicht mehr mitgezählt). Irgendwann kommt der Punkt, da beginnt das hier schon von unzähligen Leuten geschilderte Doppelclick Problem.

Nachdem es aktuell nun erneut aufgetreten ist und Logitech das Problem auch nach x Jahren offenbar ganz bewusst nicht behoben hat (denn das Problem ist seit Jahren bekannt und alles andere als ein Einzelfall) ist es nun Zeit das auch mal in einer Rezension zu beschreiben, auch wenn es hier eh schon 100x steht.

Was mich besonders ärgert sind die Leute, die dann hier posten, dass dem nicht so sei.

Ich kann jedem potentiellen Käufer dieser Maus versichern: DAS IST SO, DIE MAUS GEHT BEI INTENSIVER BENUTZUNG MIT AN SICHERHEIT GRENZENDER WAHRSCHEINLICHKEIT KAPUTT.

Wer hier anderes behauptet, der hat entweder mehr Glück als Verstand, benutzt die Maus nicht wirklich intensiv, oder aber sagt bewusst die Unwahrheit.

Zu empfehlen nur für Leute, die eine schöne Maus herumliegen haben wollen, die sie aber nicht öfters als 1x die Woche zum email checken verwenden, oder aber für Leute, die diese Maus mit dem Bewusstsein kaufen, dass sie zwar grundsätzlich toll funktioniert, bei intensiver Benutzung aber nach geschätzt 6 bis 24 Monaten kaputt ist.

Aber eigentlich sollte man als mündiger Konsument derartige Produkte nicht noch unterstützen.
1414 Kommentare| 68 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. November 2016
Die Performance Maus MX ist perfekt zum Arbeiten, gerade auch am Mac. Ich nutze sie privat an meinem iMac und bin hoch zufrieden. Nach einem Update des Betriebssystems muss zwar entkoppelt und erneut gekoppelt werden, dies scheint allerdings ein Problem von der Logitech Software zu sein.

Features:
- Die Daumenfläche kann geklickt werden und lässt am Mac das "Mission Control" erscheinen, was sehr praktisch ist.
- Das Umschalten des Mausrad in den Schnellscrollmodus ist sehr praktisch bei langen Dokumenten, oder um wieder an den Anfang einer langen Webseite zu gelangen
- Die Verarbeitung fühlt sich sehr hochwertig an. Perfektes zusammenspiel der Hauptfläche mit den Aluminiumrändern.
- Sehr genau, die Darkfield Lasertechnik arbeitet top
- Klickwiderstand normal, das Geräusch auch nicht übermäßig laut

Einziger Kritikpunkt ist die Akkuanzeige. Die Anzeige ist relativ schnell bei der letzten roten LED was anzeigen soll, das die Maus aufgeladen werden soll. Gefühlt hält die Maus in rotem Zustand jedoch nochmal solange wie mit voll angezeigtem Akku. Der mitgelieferte Akku wurde bereits durch einen neuen Akku ausgetauscht, da dieser recht schnell kaputt war (liess sich nicht mehr laden).

Zudem nutze ich die Maus ebenfalls an einem Windows Laptop im Büro, läuft ebenfalls top.

Ganz klare Kaufempfehlung.
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am 9. September 2010
Da meine MX518 leider einen Kabelbruch hatte, brauchte ich nach langer Zeit wieder eine neue Maus, welche sich auch problemlos ans Notebook anschließen lässt. Da mich das Kabel bei der MX518 störte, sollte es diesmal eine kabellose Maus werden. Zuerst hatte ich an eine Notebookmaus gedacht, diese Idee habe ich aber schnell wieder verworfen, da ich recht große Hände habe. Ausserdem sollte die Maus, wieder aufladbar sein, allein der Umwelt zu liebe und weil ich nicht ständig neue Batterien kaufen wollte.
Warum ich mich letztlich für die teure Logitech Performance Mouse MX entschieden habe:
Man kann die Maus während des Aufladens weiter benutzen!
Weiterer Vorteil:
Dank der Dark-Laser Technologie ist die Verwendung sogar auf Glas möglich, was ich aber bisher noch nicht getestet habe

Überrascht war ich über den kleinen Empfänger für den USB-Slot, sowie über das für eine Maus reichhaltige Zubehör in dem Karton, hier der Inhalt:
-Logitech Performance Mouse MX
-USB-Empfänger
-Micro-USB (Lade-)Kabel (mein N82 wurde darüber auch erkannt, die Maus kann mit jedem Micro-USB-Kabel geladen werden!!! Genial!)
-AC zu USB Strom-Adapter (falls kein freier USB-Port vorhanden ist)
-USB-Verlängerungkabel (für den Empfänger)
-kleine Tasche für das Zubehör
-Treiber-CD
-Handbuch & Garantiebedingungen
-Hochwertiger 1,2V AA Akku von Sanyo

In der Packung findet man also alles, um die Maus sofort in Betrieb zu nehmen. Das Tat ich dann auch.

Optik/Haptik:

Die Optik und Haptik der Maus sieht sehr gut aus und gefällt mir auch entsprechend gut. An der Verarbeitung kann ich eigentlich nicht aussetzen, einzig die Umschalttaste für das Mausrad hat einen etwas schlechten Druckpunkt. Das gilt ebenfalls für die Seitentasten des Mausrads. Neben den Seitentasten kann das Mausrad auch noch runter gedrückt werden. Logitech-typisch gibt es die zwei Daumentasten für Vor- und Zurück. Aber mit dem Daumen lassen sich noch zwei weitere Tasten bedienen: Unter den Daumentasten befindet sich noch eine Taste für den Zoom. Auf Ablagefläche für den Daumen befindet sich noch eine Programmumschalttaste. Eine Anzeige für den Ladestand des Akkus gibt's auch noch.

Der erste Betrieb:

Nach dem Auspacken erfolgte das Anschließen an mein Windows 7 Notebook. Das ging kinderleicht:
In der Maus den Isolationsschutz vom bereits eingelegten Akku entfernen und die Maus an der Unterseite einschalten. Zu guter Letzt den Empfänger in einen freien USB-Port reinstecken, Fertig!

Bereits ohne Treiber war die Maus nutzbar.
Da ich die Zusatztasten nutzen wollte, habe ich von der Logitech-Homepage die aktuellste Setpoint-Software herunter geladen und installiert. Die Treiber auf der CD sind veraltet.

Eindrücke:

In den 2 Wochen, die ich die Maus jetzt nutze, habe ich die Maus bereits schätzen gelernt. Dank des Umschalters für das Mausrad lässt sich entscheiden, ob das Mausrad wie gewohnt beim Drehen einrastet oder frei dreht. Bei großen Internetseiten entfällt nun das lästige Scrollen, einmal gedreht, und die Seite wird elegant gescrollt ' Genial! Ich möchte das neue Scrollrad nicht mehr missen!!! Die Stufen lassen sich ebenfalls sehr schön über die Setpoint-Software an die eigenen Bedürfnisse anpassen, besser geht's nicht!

Trotz des Funkbetriebs merke ich in Spielen wie Counter-Strike keine Latenz, hervorragend! Entgegen der Tests, die ich gelesen habe, kann ich die Maus also auch für Gamer empfehlen!
Leider kann ich jedoch die DPI des Lasers nicht wie bei der MX518 in der Setpoint-Software einstellen, obwohl es sogar auf der Logitech Homepage sogar beworben wird ' Schade!
Trotzdem scheint der Laser im direkten Vergleich zur MX518 wesentlich genauer zu sein, weshalb ich das verschmerzen kann.

Die Umschalttaste ist sehr praktisch, wenn man viele Programme/Tasks offen hat. Es werden alle offenen Fenster angezeigt, durch klicken auf das jeweilige Programm landet man wieder dort, wo man es will, einfach nur Klasse!

Im Alltag erwische ich leider noch recht häufig die Zoom-Daumentaste, wenn ich mit Hilfe der Daumentasten nur vor oder zurück wollte. Die Tasten liegen leider etwas zu Hoch, aber mit der Zeit gewöhnt man sich immer mehr daran. Dennoch hätte man die Zoom-Taste über und nicht unter die Daumentasten legen sollen, das wäre deutlich angenehmer gewesen. Die Maus ist auch relativ schwer, für mich noch OK, schwerer darf aber eine Maus meiner Meinung nach nicht sein.

In den 2 Wochen Gebrauch musste ich die Maus bisher nur 1x aufladen, wobei ich täglich mindestens 2h oder länger mit der Maus gearbeitet habe.

Ich bin bisher wirklich begeistert von der Maus und bereue den Kauf der teuren Maus bisher nicht. Wegen der kleineren Kritikpunkte vergebe ich 4 von 5 möglichen Sternen.
Trotz des teuren Preises eine klare Kaufempfehlung!
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am 21. November 2010
3 Sterne sind vielleicht streng genommen "zu wenig". Denn es müsste ja erst mal anderswo eine insgesamt bessere Maus geben, zum selben Preis. Und die gibt's (vermutlich) nicht; ich kenne jedenfalls keine.

Aber halt -- die Maus, die ich seit nun ca. 3 Jahren täglich intensivst benutze, die Logitech "MX Revolution" (also das Vorgängermodell), erscheint mir in der Tat als "besser". Was ist daran besser?

In erster Linie ist es das Mausrad, welches bei der "Revolution" meines Erachtens bedeutend funktioneller arbeitete, indem es KEIN explizites Umschalten zwischen dem leicht einrastenden, präzisen Scrollen und dem blitzschnellen Bildlauf erforderte. Gleichzeitig muss man leider klar konstatieren, dass das neue Mausrad weniger solide wirkt. Schon das der "Revolution" besaß bei seitlicher Bewegung ein schwammiges Gefühl, das Rad der "Performance" bietet nun gar nichts mehr, das als Druckpunkt bezeichnet werden könnte.
Insofern fällt es mir auch schwer, die "wiegergewonnene" mittlere Maustaste als gewichtigen Pluspunkt für die Funktionalität zu werten. Wenn ein Druck auf diese "Taste" unweigerlich Bedenken heraufbeschwört, wie lange die zugrundeliegende Mechanik wohl halten mag, habe ich persönlich jedenfalls keine Lust, sie häufiger zu betätigen ...

Nicht sonderlich viel Vertrauen in die Langlebigkeit weckt auch der "billig" klackende Schaltknopf, mit dem zwischen dem präzisen und schnellen Scroll-Modus umgeschaltet wird. Der -- im Vergleich! -- eher skeptisch stimmende Eindruck setzt sich fort mit den normalen Maustasten, die bereits im Neuzustand leicht "wackelig" wirken.

Ist es so schlimm, wie es sich anhört? Nein, die Formulierungen sind zwangsläufig etwas überspitzt. Es geht mir nur darum, den für mich recht eindeutigen Gesamteindruck wiederzugeben, dass die neue Logitech weniger solide ist als die alte. Und von der Funktionalität her in meinen Augen auch sicher nicht besser -- außer bei der Software, die inzwischen noch mehr Möglichkeiten bietet, mittels der diversen Maustasten Funktionen auszulösen, etwa die für mich sehr praktische, die Lautstärke zu regeln.

Kurz: Die Performance-Maus ist sicher immer noch eine ergonomisch gelungene, praktische und edle Maus, zu der es zweifellos nicht viele vergleichbare Alternativen gibt. Doch erhält man für "mehr" Geld meiner Meinung nach weniger handfesten Gegenwert als beim hervorragenden Vorgängermodell. Insbesondere macht die Mausradmechanik auf mich keinen sehr langlebigen Eindruck.
88 Kommentare| 102 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juli 2014
Ich hatte mir eine parformance mx gekauft und weil ich diese eigentlich ganz ok fand für meine 2 anderen pc's noch 2 davon nach gekauft... Bis dahin war mit der erst gekauften alles ok...

Nach ung. 1monat fing die eine der zwei neu gekauften mäuse an probleme mit dem Mausrad zu bekomen, scrollen ging nicht mehr, danach die andere... ab und an funktioniert es dann wieder um danach wieder zu versagen. Also am ende haben jetzt alle 3 diese mäuse immer mehr probleme mit dem mausrad.
Man liest sehr viel über dieses Problem auf internet, nur nicht auf der FAQ seite von logitech was schon sehr skuriel ist...

Wenn mann mich fragt geht sowas in dieser Preisklasse ÜBERHAUPT gar nicht!
Ich werd mich jetzt wohl auch an dem kundenservice von Logitech wenden müssen obwohl ich da eigentlich keine zeit bzw. lust zu habe.

Eine absolut NICHT kauf empfehlung... und ja ich finde es schade weil eigentlich könnte es so eine Tolle Maus sein...
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am 30. November 2016
Mit dieser Maus arbeite ich nun schon etliche Jahre und finde sie immer noch gut für meine Arbeit und meine Hände danken es mir. Ich habe mir diese Maus als Reserve gekauft, weil ich vermute, dass Logitech sie nicht mehr herstellt. Über die Logitech-Software kann man sie sehr einfach persönlich einstellen. Ich arbeite mit einem Mac und dem neuesten System Sierra.
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