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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
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3,3 von 5 Sternen
Die Reise zum Mittelpunkt der Erde [Blu-ray]
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:7,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 28. August 2017
Am Anfang fand ich es noch Realisiert^^
Aber im laufe des Filmes fand ich es dann doch etwas übertrieben^^
An sich ein guter Film für die etwas "kleineren"...kann man sich aber mal anschauen ;)!
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am 7. August 2017
Die Reise zum Mittelpunkt der Erde mit Brendan Fraser ist echt Super!
Der zweite Film ist jedoch ein Kandidat für SchleFaZ (Schlechteste Filme aller Zeiten)!
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am 22. Juli 2016
Der Film ist super, die Story ist nicht ganz so gut wie ich finde aber macht trozem spaß den Film anzuschauen
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am 19. August 2017
Punkt eins, Brendan Fraser spielt mit und das bedeutet Klamaukereien und Grimassen für den Kindergarten aber das ist nicht mal das Hauptproblem. Das besteht darin dass Hollywood in jüngster Zeit viel gute Stoffe von früher hervorholt (wie z.B. auch die Mumie) also ein eigentlich gutes Korsett nimmt und dann nichts besseres zu bieten hat als den langweiligsten Null Null Alltag von uns allen da rein zu pressen. Wir haben also dann Kinder die im Ärger mit den Eltern liegen die geschieden sind und andere Protagonisten die sich nach bester seifenoper Manier nicht ausstehen können und so den ganzen Film lang zwischen Effektgewittern nicht weiter geschieht als das herumgekaspert oder gestritten wird. Das macht dann wiederum jedes gute Korsett wie eben eine Reise zum Mittelpunkt vollkommen kaputt. Wie spannend soll den so eine Reise noch sein wie abenteuerlich, wenn selbst die Protagonisten aus ihren kleinlichen Alltagsstreitereien nicht herauskommen. Da kann noch so effektvolles abgehen, die Gören sind genervt von den Alten und zicken ständig herum, die Alten wiederum reagieren angefressen und maulen zurück. Aha es ist nun mal so warum soll eine Reise zum Mittelpunkt auch anders sein als eine Familienfahrt zum Gardasee? Ganz einfach weil ich deswegen ins Kino laufe. Ich will es anders und brauche weder verzogene Rotzgören die mich langweilen noch die tollen Familienkrisen und konflikte.

Hollowood meint wohl damit den Normalo besser zu erreichen weil er sich da selber wieder sieht. Ja das kann für manchen schon zutreffen. Bei mir klappt das nicht. Solch ein Film hatte mal das Attribut fantastisch und abenteuerlich zu sein, nicht sturzdämlich wie tätowierte Idioten aus dem Big Brother Container zu sein. Da kommen wir zu James Mason im Orginal. Der Mann hatte Stil und Charakter, die Abenteuer waren abenteuerlich, auch wenn die Effekte damals mit weniger auskommen mussten sind sie weit liebevoller zustande gebracht, als der Plastik CGI Mist aus dem Computer. Mittelpunkt des ganzen war die Reise, Konflikte gab es auch, liefen aber nicht ab wie an der UBahn Station am Bahnhof und waren auch nicht die Hauptsache des ganzen. Das war die Reise und das was dort alles passiert. Klar braucht man dazu auch etwas Fantasie und gute Autoren. Sowas kümmert heute aber eher weniger. Effekte, Schwachsinnsgelaber und irgendein Aufhänger wie eben eine Reise zum Mittelpunkt der Erde. Das könnte hier aber auch ganz was anderes sein. Passender wäre z.B. der Titel "Nervtötender Ausflug mit den Gören irgendwohiin was keinen interessiert". Einfach jämmerlich
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am 28. August 2016
+ Wie andere schon geschrieben haben einfach schön. Tolle Filmausschnitte, wunderschöne Landschaftsbilder, hie und da was zum Schmunzeln, sympathische Schauspieler. Action per sofort und dafür wirklich gut gemacht. Also wer mal auf die schnelle an einem Wochenende, ohne richtige Planung, zum Mittelpunkt der Erde und wieder zurück möchte ist hier gut aufgehoben. Nein natürlich gibt es hier nichts Weltbewegendes. Natürlich wird das Buch v. J. Verne nur ansatzweise gestreift. Na und? Wenn ich mir diesen Film ansehe weiß ich was mich erwartet und diese Erwartungen werden erfüllt. Nicht mehr und auch nicht weniger! Ein Film den man sich auch mal mit Kindern ansehen kann. Vergnüglich und die Zeit vertreibend.

- Mr. Fraser rasieren sie sich die Achselhaare. Obwohl sogar die in der Verpackung nicht ganz so schlimm sind. GG
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am 9. September 2017
Mir fällt nur eine Art ein diesen Film zu beschreiben: Man nehme alle Standard-Elemente eine Hollywood Abenteuer Films -- einen von der Sorte der sich gut eignet um Vergnügungspark-Attraktionen danach zu bauen -- und reihe die Elemente eines nach dem anderen. Handlung ist nicht notwendig, Charaktere sind überflüssig, Spezialeffekte für das was man braucht gibt es mittlerweile auch schon kostengünstig. Was man positiv über diesen Film sagen kann: Es ist sicher sehr nette Unterhaltung für einen Filmabend mit Kindern im Alter 8-12 und macht vielleicht neugierig darauf mal Jules Vernes zu lesen.
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am 14. September 2013
We have seen Brendan Fraser movies at only maintained the title and not the meat of the true story, such as "The Mummy", who does not look a thing like Peter Cushing (1959). Now we are presented with "Journey to the Center of the Earth." However, this movie does give us a good synopsis of the story. Moreover, it is very much fun to watch.

Prof. Trevor Anderson (Brendan Fraser) has lost a brother. Professor Anderson's nephew Sean Anderson (Josh Hutcherson) has lost a father. Well circumstances force them to spend some time together. They realize that they might be able to find the lost Max Anderson and make a trip to Iceland in pursuit. They are bigger and across the tasty mountain guide Hannah Ásgeirsson (Anita Briem), who has recently lost her father. Both Hannah's father, and Trevor's brother had one thing in common; they were Vernians. So all three each bringing their own unique talents, set off to find the lost Max Anderson.

I first watched the 2D version of this movie in Blu-ray high definition. Some of the scenes were quite beautiful, such as the diamonds that had the lights behind them, so they would glisten in the cave. The movie did look a little bit like it was cranked out at the last minute with many things not thought out. However, it was still fun for the time that it lasted.

Now it was time to watch the 3-D version. , I must say that some of the scenes are spectacular. The trilobite at first may be halved almost at back of the seat. Other scenes instead of extending out into the viewer's space recessed back and looked like the old stereoscopic slides. Occasionally there looked like a pane of glass with a reflection of what was behind it. I am not sure if this was sloppy manufacturing or beyond the technology even of today. No matter the problem, it is well worth the viewing and I hope this will catch on as an industry option.
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am 18. Juni 2011
Ich bin ein großer Fan dieser Geschichte. Es gibt bereits mehrere Umsetzungen als Film. Ich war gespannt, wie diese den Stoff interpretiert und abwandelt.
Die Story ist schlicht gehalten. Es gibt eine Reihe von unlogischen Dingen, wie das metallische Magnesium in der Wand des Vulkanschlotes, u.v.a.m.. Das ist nicht sehr wesentlich, aber störend, weil es auch anders gegangen wäre. Einmal abgesehen davon, daß in einem Schacht über der Magma Luftströme mit Temperaturen >= 200°C auftreten dürften. Der Junge ist erschöpft und durstig vom Laufen, findet Wasser, trinkt ein paar Schlucke und hastet weiter: Tja, die Uhr tickt und der Film darf einfach nicht zu lange dauern. Es wird generell von einem Storypunkt zum nächsten gehetzt. usw. usw.
Die Schauspieler laufen in der Unterwelt herum wie auf einer Bühne, sie scheinen kein echtes Gefühl zu haben für die später eingefügten Computeranimationen.
Die realen Bühnenbilder sehen billig aus.
Die Mimik und Gestik, das Schauspielern ist einfach schlecht gemacht. Brendan Fraser hat einfach zu wenige Möglichkeiten, in jedem Film die gleichen 4-5 Gesichtsausdrücke? Man merkt wenig von den Anstrengungen, selbst die Kleidung scheint im Wesentlichen selbstreinigend zu sein.
Die Computeranaimatioen sind teilweise gut gemacht, teilweise dürftig. Auch hier wird sich keine Zeit genommen, die Effekte auszukosten, immer weiter wird gehetzt.
Es wirkt wie ein Computeradventure, aber fast ohne fehlschlagende Versuche, wie in einer Geisterbahn, wie auf Schienen saust man durch die Geschichte.
Zusammengefaßt haben wir einen Film mit dürftigen schauspielerischen Leistungen, einem eher schlechten Drehbuch, einer schlechten Dramaturgie, einigen guten Effekten, für die sich aber keine Zeit genommen wird und einer dahingehuddelten konventionellen Kameraführung. Die 3D Version verbesserts nicht wirklich.
Wen die Verfilmungen des Stoffs interessieren, der mag sich den Film ansehen, von der Qualität her ist der Film verzichtbar.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 25. September 2009
Der Vulkanologe Trevor Anderson (Brendan Fraser) will 10 Tage mit seinem 13jährigen Neffen Sean (Josh Hutcherson) verbringen. Leider hat er vergessen, dass sein Neffe kommt. Sean interessiert sich natürlich für seinen Vater. In einem Buch von Jules Verne findet Trevor Notizen seines Bruders.

Er fliegt mit seinem Neffen nach Island um diesen Notizen nachzugehen, finden dort die Tochter eines anderen Vulkanologens (Anita Briem). Ihr Vater und Seans Vater sind beides Jules-Verne-Anhänger gewesen. Man begibt sich zu einem Berg, wird dort während eines Unwetters in einer Höhle eingeschlossen und anstatt sich wieder auszugraben, wuselt man immer tiefer in die Erde rein...

In letzter Zeit kann man ja sagen, dass Herr Fraser so jeden Müll mitmacht. So war "Die Mumie 3" ebenfalls Popcornkino und hatte mit dem ersten Teil an Qualität recht wenig bis gar nichts zu tun. Dieser Film hier ist eine Art Romanverfilmung, Remake, Abenteuerland und Disneyfilm in einem. Er ist vollgequetscht mit Anekdoten aus anderen Filmen. So ist die Lorenfahrt ein müder und lächerlicher Abklatsch aus dem Film Indiana Jones II. Die Viecher kommen geradewegs aus dem Jurassic Park - und das teilweise sogar schlecht. Den absoluten Höhepunkt in Sachen Lächerlichkeit erreicht der Film aber erst, als Sean auf dem Meer im Mittelpunkt der Erde, mehrere Kilometer unter der Erdoberfläche von seiner Mama auf seinem Handy angerufen wird. Dabei weiß jeder, dass man nicht mal draußen um die Ecke immer ein Netz bekommt. Der ganze Film hat eine Art Rotstich. Es könnte sein, dass dies aufgrund der 3D-Verfilmung kommt. Hinzu kommt ein Sidekickvogel aus dem Disneyfilm, 08/15-Charaktere ohne Tiefe aus dem Klischeebilderbuch und eine Story, die in ihrer Komplexität an eine Art Supermarioland erinnert. Beispiel: Hier kann es manchmal zu tektonischen Schwierigkeiten kommen. Schon rumpelts. Wir brauchen ein Boot, da kommt die blonde Perle mit einem Unterkiefer ohne Loch daher, der als Boot fungiert. Man könnte meinen, dass man die Zuschauer für so doof gehalten hat, dass sie - wenn nicht sofort die Lösung des Problems nach der Fragestellung kommt - vergessen hätte, was jetzt überhaupt passiert ist. Dämlich, dass man 1000ende von Kilometern fallen kann ohne sich einen Kratzer zu holen (das freut die Krankenkasse) und schön, dass man schon auf eine mögliche Fortsetzung auf der Suche nach noch mehr Geld, nämlich Atlantis, hinweist...

Die Box kommt dann mit 4 3-D-Brillen daher, auf der ersten ist der Film in 2-D, auf der zweiten in 3-D-Version vorhanden.
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am 15. November 2009
Lose an dem Klassiker von Jules Verne orientiert bietet der Film familientaugliche Abenteuerunterhaltung ohne besondere Höhen und Tiefen.
Die 3D-Effekte (von denen der Film lebt) sind stellenweise durchaus richtig gut gelungen. In 2D würde ich vermutlich nochmal 2 Sterne abziehen. So aber wird man unterhalten und gut ist. Tiefgang hat hoffentlich eh niemand erwartet, der sich den Film angesehen hat.
Also: 3D Brillen aufsetzen, Hirn ausschalten und unterhalten lassen ;-)
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