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Ein Bekannter von mir hat den Officejet 8000 von HP. Bis heute hatte ich den "kleinen Bruder", den Officejet 6000. Die Nennwerte, die mit den Patronen dieser Drucker erzielt werden können, wirken auf den ersten Blick gigantisch. Sein Gerät schafft laut Herstellerangaben 1400 bzw. 2200 Seiten pro Patrone, mein Gerät 700 bzw. 1200 pro Patrone. Bei diesen Nennwerten ist jeweils zu beachten, dass sie dann korrekt sind, wenn nur 5 Prozent pro Blatt mit Farbe ist. In anderen Rezensionen habe ich über die angegebene Kapazität bereits herumgemeckert, diesen Aspekt dabei jedoch dann völlig außer Acht gelassen.

Positive Seite

Wenn man hier bei amazon etwas richtig schaut, bezahlt man für die 940XL-Patronen des Officejet 8000 genau das Gleiche wie für die 920XL-Patronen des Officejet 6000. Dadurch kann ich jedem, der viel druckt raten, sich eindeutig für das 8000er-Modell zu entscheiden. Den Mehrpreis für den Drucker kriegt man durch das Sparen bei den Patronen mehr als wieder ein. Im Nachhinein hat es mich so sehr geärgert, dass wir vor einem Jahr etwa zeitgleich unsere Drucker kauften und er immer günstiger drucken konnte als ich...

Wie beim Officejet 6000 ist es so, dass Druckköpfe und Patronen separate Teile sind. Das schlägt sich erheblich in den Patronenpreisen nieder und ist mit verantwortlich dafür, dass alle anständigen und derzeit am Markt erhältlichen Patronen im Preis-Leistungs-Verhältnis meilenweit hinter den beiden Druckern von HP zurück bleiben. Die Druckköpfe halten praktisch ewig, müssen nur nach längerem Gebrauch mal gereinigt werden. Aber da muss man vorher schon einige tausend Seiten gedruckt haben. Vor allem die schwarzen Patronen 920XL und 940XL lassen alle anderen je gesehenen Patronen sehr mickrig erscheinen.

Der Drucker wirkt robust und langlebig, der Druck geht schnell und mit dem Einziehen von Fotopapier gibt es keinerlei Schwierigkeiten. Damit setzt er sich z. B. von einigen Brother-Druckern ab, die damit ihre Problemchen haben.

Wenn ich zu den Schattenseiten des Druckers komme, wird sich zeigen, dass einzig der Fotodruck die Eigenschaft des Druckers ist, die ihn bezüglich Preis-Leistungs-Verhältnis wirklich von allen anderen Druckern abhebt. Kürzlich war ich bei meinem Freund zum Kopieren von Passbildern aus dem Automat. Wir haben diese eingescannt und dann mit dem Officejet 8000 ausgedruckt. Bereits auf Anhieb war das Ergenis einwandfrei. Nachdem wir etwas mit dem Scanner herumexperimentierten und die Farbgebung variierten, war das Ergebnis auf Fotopapier sogar besser als die Originalpassbilder.

Dadurch setzt der Officejet 8000 von den Brotherdruckern ab, die im Preiskampf derzeit die einzigsten ernsthaften Kontrahenten darstellen.

Negative Seiten

Die Relevanz der Schattenseite des Druckers ist sehr abhängig davon, zu welchen Zwecken man den Drucker gebraucht. Mein gestern gekaufter Brother DCP-195C kostet im Verbrauch zwischen der Hälfte und einem Drittel vom Officejet 8000. Nach Ankunft hatte ich die Kapazität der dazu gekauften Billigpatronen voll ausnutzen müssen, weil mich die Relation wirklich interessiert hatte. Daher kann ich es sehr genau beurteilen.

Der Preisunterschied klafft noch weit mehr auseinander, wenn man Patronen nachfüllt. Denn hier sind den 940XL-Patronen durch ihre Chips eindeutige Grenzen gesetzt. Sie lassen sich zwar nachfüllen, aber ab einem gewissen Punkt sagt der Chip einfach, die Patrone sei jetzt leer. Dies geschieht unabhängig vom tatsächlichen Tintenfüllstand und einfach dann, wenn klar ist, dass die Originaltinte der Patrone aufgrund der geflossenen Menge definitiv komplett die Patrone verlassen hat. Beim Brother Drucker gibt es keine Chips auf den Patronen. Das macht nicht nur die nachgebauten Patronen unglaublich günstig, sondern ermöglicht auch ein sehr häufiges Nachfüllen.

Beim Fotodruck bleibt mein Brother-Drucker und meines Wissens auch die anderen Brother-Drucker weit hinter dem Officejet 8000 zurück. Das Zusammenspiel der Farben stimmt einfach nirgends so wie bei Officejet 8000. Auch durch sämtliche Farbabstimmungen mittels entsprechender Software oder gutem Scanner lässt sich dies kaum verbessern.

Fazit

Der Officejet 8000 ist derzeit die günstigste Option bezüglich den Druckkosten, wenn sich jemand einen günstigen Drucker anschaffen will und damit wirklich gute Fotos hinbekommen will. Ansonsten wird er von den Brother-Druckern eindeutig weit hinter sich gelassen. Das wird sich auch in Zukunft kaum ändern, denn HP macht Fremdherstellern den Nachbau von Patronen nahezu unmöglich, indem die komplexesten Chips auf den Patronen verwendet werden.

Aber selbst zum Fotodruck lohnt sich das Gerät nur dann, wenn man auf diesem Gebiet exzessiv tätig ist. Ansonsten wäre es nämlich günstiger, Bilder eher bei einem Fotodienst hochzuladen und sich dann die Fotoausdrucke dort machen zu lassen. Auch einige Internetanbieter ermöglichen hier relativ günstige Möglichkeiten.

Abschließende Bemerkungen

Es war mir ein sehr großes Bedürfnis, diese Relation zwischen den Brother-Druckern und dem HP loszuwerden. Denn einzig der HP Officejet 8000 taucht immer wieder in den Tests von Vergleich auf, während Brotherdrucker dort praktisch nie zu finden sind. Aufgrund der Preisklasse und der relativ unbekannten Marke gehen viele Menschen davon aus, dass es sich bei den Druckern von Brother um Billiggeräte handelt.

Als Studenten, die aufgrund ihres Studiums sehr große Mengen ausdrucken müssen, können wir die Druckkosten sehr gut einschätzen.
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am 5. Dezember 2010
Nur zu empfehlen, vor einer Woche zur privaten Nutzung gekauft und nun mein Bericht:

+ installation einfach und selbsterklärend
+ usb und wlan sofort erkannt und installiert, sogar die fritz-box sofort erkannt und verbunden
+ für diesen Preis optisch und qualitativ auf hohem Niveau
+ im Gegensatz zu vergleichbaren Tintenstrahlern geräuscharm
+ auch die Farbpatronen sind günstig zu haben, da ohne Platinen
+ die mitgelieferte HP-Software zeigt Tintenfüllstand, Abnutzungserscheinungen und vieles mehr an.

- bisher noch keine festgestellt.

Langzeittest steht natürlich noch aus, da aber in allen Tests hervorragend abgeschlossen, sehe ich diesem retaliv entspannt entgegen. Wer für wenig Geld ein gutes Produkt haben möchte sollte hier zugreifen.
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am 19. Dezember 2010
Bis jetzt bin ich mit diesen Drucker nicht zufrieden. Wenn ich was ausdrucke muß ich das gleiche Dokument 3 - 4 mal drucken, weil am
Anfang ist das gedruckte blaß, teilweise gar nicht gedruckt.
Vielleicht wird es besser, wenn die Patronen die bei dem Gerät dabei waren leer sind und ich neue rein mache.
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