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Kundenrezensionen

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am 28. Oktober 2003
Bang And Blame, Radio Song, Shiny Happy People, Bittersweet Me, Lotus, Pop Song '89, How The West Was Won And Where It Got Us, Crush With Eyeliner, Drive, Strange Currencies, Near Wild Heaven, I'll Take The Rain - das ist nicht etwa die Tracklist der R.E.M. - Best Of, sondern die Titel, die auf dieser Compilation NICHT enthalten sind. Damit ist das Dilemma dieser Scheibe klar - die Sammlung ist natürlich sehr selektiv (schließlich möchte die Plattenfirma sich ja die Möglichkeit nicht nehmen, auch mit The Greatest Hits und The Definitive Collection in einigen Jahren nochmal Geld zu verdienen).
Trotzdem ist diese Best Of eine gelungene Zusammenstellung von R.E.M. - Highlights der letzten immerhin 15 Jahre. Ein Top-Song jagt den nächsten, Ausfälle sind Fehlanzeige.
Was bei In Time besonders auffällt, ist die enorme Bandbreite des R.E.M.-Repertoires, nachdem die meisten Alben in einer durchgängigen Grundstimmung gehalten sind, komt hier der enorme musikalische Horizont der Band besonders zur Geltung.
Ein absolutes Highlight ist der neue Song Bad Day - eine tanzbarer Upbeat-Rock-Song mit unglaublichen Ohrwurmqualitäten. Solange die Band solche Songs schreibt, kann man nur hoffen, dass noch viele weitere Hits hinzukommen!
Fazit: Für R.E.M.-Einsteiger, nebenzu-Hörer und Fans, die die Band in jüngerer Zeit kennen gelernt haben, ist diese Best Of eine gelungene und kaufenswerte Übersicht über die letzten 15 Jahre der Band. Fans, die sowieso schon alle oder fast alle Alben besitzen, sollten den Mehrpreis für die 2CD-Edition in Kauf nehmen, denn daraud befinden sich viele interessante Raritäten, darunter auch einige der oben genannten "fehlenden" Stücke in neuen Versionen.
Für die Einfach-CD gilt: 3 Sterne für den Grad der Notwendigkeit, die CD zu besitzen, 7 Sterne (!) für die Songs. Macht im Durchschnitt 5 Sterne...
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am 9. Oktober 2003
Im Jahr 1988 wechselten R.E.M. vom kleinen Independent-Label IRS zum großen Label Warner Brothers, nachdem sie mit Songs wie "The One I love" oder "It's the End of the World as we know it (and I feel fine)" zunehmendend bekannt wurden.
Mit 'In Time - The best of 1988-2003' kommt nun ein Best Of Album auf den Markt, das - nach 'The Best Of REM', welches ein best of aller unter IRS veröffentlichten Titel bietet- einen Einblick in die Zeitspanne unter Warner Brothers gibt, in dem die Band zuweilen weltweit an die Spitze der Charts kletterte.
Wie bei allen Best Of Alben kommt es mitunter auf die Auswahl und Reihenfolge der Stücke an, die hier bei den 18 Titeln auf dem Album ausnahmslos gut glungen ist. R.E.M. beweist, dass ein best of nicht undbedingt immer bekannte Stücke enthalten muss. Mit 'Losing my relegion', 'Everybody hurts' und 'Man on the moon' enthält das Album zwar Tracks aus den Neunzigern, zu denen man eigentlich nichts mehr sagen muss, da sie immernoch in regelmässigen Abständen im Radio laufen; auf dem Album wird jedoch zugunsten von weniger bekannten Songs wie 'E-bow the letter' oder 'All the right friends' (eine Neuauflagen eines alten IRS-Songs für den Vanilla Sky Soundtrack) auf Ohrwürmer wie 'Shiny Happy People' verzichtet.
Einem Fan würde die CD jedoch prinzipiell nichts neues bringen, wären da nicht die beiden speziell für dieses Album aufgenommenen Tracks 'Animal' und 'Bad Day'; beides schnellere Nummern mit lässigem Gitarren-Sound, der ehr an die R.E.M.-Songs vor 1988 erinnern. Insbesondere bei Bad Day liegt der Vergleich mit dem Klassiker 'It's the end of the world ...' nahe.
Fazit, ein gut gelungenes Best of Album, das trotz oder gerade wegen der Auswahl der Stücke sowohl Fans als auch Gelegenheits-REM-Hörer zufrieden stellen wird. 4 Sterne!
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am 9. Oktober 2003
Im Jahr 1988 wechselten R.E.M. vom kleinen Independent-Label IRS zum großen Label Warner Brothers, nachdem sie mit Songs wie "The One I love" oder "It's the End of the World as we know it (and I feel fine)" zunehmendend bekannt wurden.
Mit 'In Time - The best of 1988-2003' kommt nun ein Best Of Album auf den Markt, das - nach 'The Best Of REM', welches ein best of aller unter IRS veröffentlichten Titel bietet- einen Einblick in die Zeitspanne unter Warner Brothers gibt, in dem die Band zuweilen weltweit an die Spitze der Charts kletterte.
Wie bei allen Best Of Alben kommt es mitunter auf die Auswahl und Reihenfolge der Stücke an, die hier bei den 18 Titeln auf dem Album ausnahmslos gut glungen ist. R.E.M. beweist, dass ein best of nicht undbedingt immer bekannte Stücke enthalten muss. Mit 'Losing my relegion', 'Everybody hurts' und 'Man on the moon' enthält das Album zwar Tracks aus den Neunzigern, zu denen man eigentlich nichts mehr sagen muss, da sie immernoch in regelmässigen Abständen im Radio laufen; auf dem Album wird jedoch zugunsten von weniger bekannten Songs wie 'E-bow the letter' oder 'All the right friends' (eine Neuauflagen eines alten IRS-Songs für den Vanilla Sky Soundtrack) auf Ohrwürmer wie 'Shiny Happy People' verzichtet.
Einem Fan würde die CD jedoch prinzipiell nichts neues bringen, wären da nicht die beiden speziell für dieses Album aufgenommenen Tracks 'Animal' und 'Bad Day'; beides schnellere Nummern mit lässigem Gitarren-Sound, der ehr an die R.E.M.-Songs vor 1988 erinnern. Insbesondere bei Bad Day liegt der Vergleich mit dem Klassiker 'It's the end of the world ...' nahe.

Die in der Special Edition enthaltene 2. CD enthält zudem noch eine Reiche von b-Seiten und Demo-Versionen insbesondere zur 'Imitation of Life'- Single, eine alternative Version von 'Why not smile', sowie live Aufnahmen von 'Drive', 'The One I Love', 'Country Feedback' (2003 aus Wiesbaden!) und eine Auswahl von zuvor nur auf Soundtracks veröffentlichten Titeln (z.B. 'Revolution' vom 'Batman And Robin' OST). Den Fans bekannt, aber trotzdem nett anzuhören.
Fazit, ein gut gelungenes Best of Album, das trotz oder gerade wegen der Auswahl der Stücke sowohl Fans als auch Gelegenheits-REM-Hörer zufrieden stellen wird. 4 Sterne!
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am 29. Mai 2006
„In time – The best of R.E.M.“ beinhaltet 18 Tracks von 7 Alben aus der Zeit von Warner Browsers, sowie 2 bisher unveröffentlichte Tracks. Sicher ist für einen R.E.M. Fan damit die Palette der Songs nicht gänzlich abgedeckt, jedoch denke ich, hat man mit dieser Auswahl der Tracks die wichtigsten Tracks eingefangen und gibt einen guten Überblick über das Schaffen der Gruppe um Michael Stipe in den letzten 15 Jahren.

Das Angebot an Tracks reicht über das noch ziemlich raue „Orange crush“ aus dem Jahre 1989 über die Charterfolge zum Anfang der 90er Jahre mit “Losing my religion” und „Man on the moon“ über die rockigere Zeit mit „Whats the frequency Kenneth?“ bis hin zu den neusten Werken wie „All the way to Reno“ oder „Imitation of life“. Mir persönlich fehlen noch viele Stücke auf diesem Album, die wahrlich zu den besten der Gruppe gehören, jedoch kann man bei so einer riesigen Auswahl an Erfolgen nicht den Anspruch an ein „Best of“ stellen, das es alle Titel abdeckt. Die beiden neuen Titel reihen sich gut in die Zusammenstellung ein, welche glatt wirkt und keine großen Sprünge zwischen den Titeln zeigt. Bad day ist endlich mal wieder ein etwas schnellerer Titel, der seinen Ursprung im Jahre 1986 findet, als die Band plante es auf das vierte Album „Lifes rich pageant“ zu bringen. Letztendlich hat es der Titel jedoch nicht geschafft und lediglich die Melodie wurde für den Song “Its the end of the world as we know it“ verwendet. Somit klingen beide Songs recht ähnlich. Der zweite Song „Animal“ klingt etwas rockiger und erinnert mich ein wenig an die Monster-Zeiten.

R.E.M. haben immer den guten Weg zwischen Glaubhaftigkeit und kommerziellen Erfolg gefunden. Vielleicht stellte sich auch der kommerzielle Erfolg durch ihre Glaubhaftigkeit ein. Die Palette der Songs reicht von fröhlich und unbekümmert, wie das neuste „Imitation of life“ oder „Bad day“ (wobei der Inhalt des Songs etwas anderes sagt), R.E.M. können aber auch sehr rockig klingen, wie die beiden Alben „Monster“ (1995) und „New Adventures in Hi-Fi“ (1996). Leider sind auf diesem Best of jedoch wenige Stücke drauf, die an diese Zeit erinnern, da von der Monster lediglich ein Titel ausgewählt wurde und von der New Adventures lediglich die poppigeren Stücke „Electrolite“ und „E-bow the letter“. Wer jedoch glaubt mit diesem Best of die wahre Klasse von R.E.M. gehört zu haben, liegt falsch. Meisterstücke wie „Drive“, „Find the river“, „Lotus“, „Walk unafraid“, „Star 69“, „Tongue“ oder auch „How the west was won and where it got us“ fehlen leider.

Wer einen besseren Einblick in die Musik von R.E.M. haben möchte, dem empfehle ich entweder die Alben zu kaufen oder zumindest auf die vorliegende Special Edition der CD zurückzugreifen, die Raritäten und B-Seiten beinhaltet, die auch für Fans zumindest teilweise bisher unbekannt waren. Ich möchte hier nur die Titel „Revolution“ (Aus dem Batman & Robin Soundtrack) „Leave“, „Country Feedback“ (geniale Live Version) und natürlich die total geile Live-Version von „Drive“ hervorheben, die mir persönlich immer wieder eine Gänsehaut verschaffen.

Im Ganzen ein sehr gelungenes Best of, mit ein paar fehlenden Titeln (jedoch kann man es einfach nicht jedem Recht machen), welches einen guten Überblick über die letzten 15 Jahre verschafft. Für die Fans sind die beiden neuen Titel sicherlich ein Kaufreiz, jedoch empfehle ich jedem Fan die Special Edition, da die zweite CD super ausgefallen ist und sie immer noch oft in meinem CD Player rotiert.
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HALL OF FAMEam 12. November 2003
Sie waren mal auf dem Weg, zu einer der größten Bands der 90er zu werden. Mit Alben wie "Out Of Time" und "Automatic For The People" schufen sie Meisterwerke der Rockmusik. Doch dann begann die Band um den notorischen Gutmenschen Michael Stipe wieder auf normale Größe zu schrumpfen. Dabei haben sie eigentlich nichts falsch gemacht.
Mit "Monster" bewegten sie sich auf den Mainstream zu - bei dem sie bis heute geblieben sind. Das bedeutet nicht, dass sie schlechte Musik veröffentlichen würden - doch verloren sie an Einmaligkeit und Revelanz. Diese Zusammenstellung an Songs ist von der Band selbst ausgewählt worden - also sehr subjektiv. Und so fehlt auch einer ihrer größten Hits "Shiny Happy People" - neben anderen wie "Drive" oder "The One I Love". Doch auch so enthält dieses Album genügend hochkarätige Ohrwürmer wie "Losing My Religion" oder "Man On The Moon". Zusätzlich sind noch zwei neue Songs zu hören, die sich nahtlos einfügen - das poppige "Animal" sowie das an Country- Rock erinnernde "Bad Day".
Alles in allem nicht die ultimative Best Of. Dafür fehlen zu viele Songs. Diese werden (wie bei der diesjährigen Best Of der Eagles - die wievielte eigentlich) später auf einer weiteren Best Of zu hören sein. Bis dahin kann sich der Fan die Bonus - CD mit Versionen bekannter Songs und rarer Titel die Zeit vertreiben.
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am 12. März 2012
Praktisch alle Rezensionen hier beziehen sich auf die Audio CD (CD-DA). Für Fans ist die Titel-Auswahl möglicherweise enttäuschend. Aber: Bei diesem Produkt hier handelt es sich um die DVD-Audio-Ausgabe. Die DVD-Audio ist eine DVD-Variante, die hauptsächlich zur Wiedergabe von Musik im Raumklang 5.1 dient. Sie sollte einmal (wie die SACD) Nachfolger der Audio-CD (Compact Disc)werden. Dieser Versuch ist bekanntermaßen kläglich gescheitert. Viele Musikliebhaber kennen scheinbar bis heute nicht die Unterschiede zwischen den einzelnen Tonträgern (DVD-Video, DVD-Audio, SACD, Blu-ray). Deshalb kommt es bei den unterschiedlichen Angeboten immer wieder zu Verwirrungen. Ein zusätzliches Problem besteht darin, dass nicht immer alle Artikel-Beschreibungen von Amazon oder den übrigen Anbietern auf dem Amazon-Marktplatz sorgfältig erstellt werden und es deshalb zu "Fehlkäufen" führt.

Allen, die die Musik von R.E.M. mögen, sei diese DVD-Audio dennoch ans Herz gelegt. Die ausgwählten Titel im 5.1 Raumklang zu hören, gibt der Musik eine etwas andere Dimension. Die Aufnahmen sind verlustfrei komprimiert. Die Auflösung hat 24 bit, die Abtastfrequenz 96 kHz (CD bekanntermaßen 16 bit, 44,1 kHz. Die Musik ist auf 6 diskrete Kanäle verteilt. Der Raumklang ist je nach Titel unterschiedlich deutlich wahrnehmbar. Das Klangpotential einer DVD-Audio ist also der CD theoretisch überlegen.

Natürlich ist dazu entsprechendes Equiptment erforderlich (Mehrkanalverstärker- oder Receiver, 5 Lautsprecher + Subwoofer und natürlich ein DVD-Player, der auch DVD-Audio abspielen kann). Moderne Blu Ray-Universalplayer wie der Denon DBP-1611UD oder Denon DBP-2012UD spielen alle Formate (CD, DVD-Video, DVD-Audio, Blu Ray, SACD) ab.

Für alle, die über eine entsprechende technische Ausstattung verfügen, lohnt der Kauf dieser DVD-Audio. Für alle anderen reicht der Kauf der normalen Audio-CD aus. Auch die Puristen, für die nur Mono oder Stereo in Frage kommt, sollten die Finger von dieser Scheibe lassen.

Zum Schluss noch ein Hinweis: Bei verschiedenen Rezensionen zu DVD-Audio-Titeln werden Bewertungen abgegeben, bei denen ein oder mehrere Sterne abgezogen werden, weil es keine bewegten Bilder auf den entsprechenden Scheiben gibt. Es gibt Rezensenten, die diese Tatsache als gewöhnungsbedürftig beschreiben. Deshalb hier nochmals der Hinweis: Die DVD-Audio ist ein reiner Audio-Tonträger, der allerdings Zusatzinformationen liefern kann, da die Kapazität deutlich größer ist, als bei der CD. Bei der DVD-Audio werden in der Regel Zusatzinformationen wie Fotos oder die Liedtexte mitgeliefert. Es handelt sich hier also nicht im Fehler oder eine dürftige Ausstattung. Das Konkurrenzprodukt SACD kann systembedingt keine entsprechenden Zusatzinformation liefern.

Und noch ein abschließender Hinweis. Einige Einzelalben von R.E.M. sind ebenfalls als DVD-Audio erschienen (z.B. Green, Automatic for the People, Document, Reveal). Also auch hier aufgepasst beim Kauf.
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am 29. Oktober 2003
Zu den Songs der ersten CD muss man nicht viel sagen:
Hervorragende Auswahl der besten Songs der 3 ehem. 4 Herren Berry, Buck, Mills und Stipe.
Die zweite Scheibe verwöhnt dann mit einigen "rare" Tracks.
"echte" Fans werden die meisten davon zwar auf Singles und Soundtrackalben gehört haben, die Zusammenstellung ist hier aber sehr gelungen und kaufenswert. Zudem man so nicht immer nach jedem Track die CD wechseln muss ;-)
Die ganze Compilation kommt in einenm teiltransparenten Kunststoffschuber daher, in dem sich
a) das Doppelalbum im Klapp-Pappcover
b) ein 40 seitiges Booklett mit Anmerkungen zu jedem Song von Peter Buck
c) ein kleines ca. A3 Poster
befinden.
Auf der 2ten CD ist zudem noch das Video von Bad Day als mpg file, mit mässiger Bild aber guter Sound Qualität.
Für dieses edle Stück gibt es deshalb 5 Sterne von mir.
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am 12. November 2003
Jaja, ich weiß, dieses Lied fehlt, jenes fehlt auch, von der einen Platte sind zu viele drauf und von der davor zu wenige ...
Mal im Ernst, wenn man R.E.M. irgendetwas vorwerfen kann, dann, dass sie schon vor fünf Jahren eine zweite Best of-CD hätten rausbringen müssen, da sich schon damals locker genug Hits angesammelt hatten. Andererseits bin ich R.E.M. sehr dankbar, dass ich das plärrige "Shiny happy Eierkuchen" nicht auf dieser Zusammenstellung ertragen muss. Auch "Bittersweet me" und "Lotus" waren vielleicht mal Alibi-Uptempo-Singles, die besten Lieder des jeweiligen Albums waren sie meiner (und anscheinend ja auch ihrer) Meinung nach jedoch nicht.
Doch genug dazu, die Qualität einer Platte wird immer noch durch die Lieder bestimmt, die drauf sind, und nicht durch die, die nicht drauf sind.
Und, ich bitte Euch: The great beyond, At my most beautiful, Electrolite, Nightswimming, Daysleeper, E-bow the letter. Diese Lieder umarmen einen und kraulen einem den Rücken, immer und immer wieder.
Dann wiederum: Man on the moon, Bad day, What's the frequency, Imitation of life, Stand. Seit ich das Album habe, zittere ich jeden Tag quer durch mein Zimmer, immer hin und her.
Also, Ihr Komplettitätswahnen da draußen, brennt Euch doch Eure eigene Best of R.E.M. zusammen, wenn Euch die Zusammenstellung nicht gefällt. Alle anderen, schaut voller Ehrfurcht auf eine Perle der Musikgeschichte!
Dass "Drive" nicht drauf ist, finde ich allerdings auch sehr schade ...
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am 14. November 2003
Einige Rezensionen hier verwundern mich doch etwas!
Einen echten Fan dürfte es nicht überraschen, dass Songs wie "Shiny Happy People" fehlen. Er war zwar ein kommerzieller Hit aber für die Band war es wohl eher ein "Ausrutscher", den sie auch nie live spielen! Es ist höchstens verwundernd, dass "The Sidewinder Sleeps Tonite" und "All The Right Friends" ihren Weg auf das Album gefunden haben. Die Band selbst sagte, einer der Titel sei nur drauf, weil ihn die Plattenfirma wollte. Ansonsten ist das hier wirklich, vor allem aus Sicht der Band ein Best Of - Album!
Und da R.E.M. wirklich genug wundervolle Songs haben, kann nicht für jeden sein persönlicher Lieblings-song drauf sein!
Also natürlich 5 Sterne!!!
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am 18. August 2004
Diese R.E.M.-Best-of-Veröffentlichung dokumentiert die zweite Hälfte der Karriere einer der größten Rock-Bands aller Zeiten (von 1988-2003) und ist somit die Fortsetzung der ersten Best-of-CD, welche die besten Tracks der ersten 5 Alben aus den 80ern enthielt.
Diese neue Zusammenstellung konzentriert sich vor allem auf die bekanntesten Hits der früheren New-Wave- und heute eher Folk-Rock-Band. Daraus geht hervor, dass die Zielgruppe ein breites Massenpublikum mit mittelmäßigem Musikinteresse ist.
Wahre Fans haben so wie so alle Alben im Plattenschrank, generell Musikinteressierte sollten sich eher über den Einstieg "Automatic for the people"/"Out of time" (die beiden erfolgreichsten R.E.M.-Alben aus den frühen 90ern) durch das faszinierende, weite Feld des R.E.M. Gesamtwerkes arbeiten.
Trotzdem wird versucht, auch die jenigen, die die meisten Platten von R.E.M. bereits besitzen zum Kauf zu bewegen, indem die beiden neuen Singles "Bad day" und "Animal", das selten gehörte und gespielte "All the right friends" sowie das großartige, leider nur auf dem "Mondmann"-Soundtrack enthaltene "The great beyond" auf die CD gepackt wurden.
An dieser Stelle muss jeder selbst entscheiden, ob sich der Kauf aufgrund dieser "Raritäten" lohnt...
Über die Titelliste im Allgemeinen lässt sich wie bei jeder Greatest Hits-Kompilation einer Band mit so großem Repertoire natürlich streiten, doch dies ist generell sinnlos.
Es ist dennoch kritisch anzumerken, dass der absolute Durchbruch "Out of time" von 1991 nur mit einem Stück ("Losing my religion") vertreten ist. Dass das eher experimentelle, aber dennoch geniale Album "Monster" das gleiche Schicksal ereilen würde (mit "What's the frequency Kenneth?), war vorrauszusehen.
Ansonsten ist die Song-Auswahl recht ausgewogen, wenn man die bereits erwähnte Zielgruppe in Betracht zieht.
Natürlich würde jeder Fan seine eigene, individuelle Auswahl treffen, doch das sollte niemanden, der interessiert ist, vom Kauf abhalten, denn die Mischung aus Indie- und Folk-Rock, die R.E.M. seit Jahrzehnten abliefern, ist einfach nur ein Hör-Genuss!
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