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am 25. Juni 2009
Dieser Scanner hat ein integriertes Netzteil. LiDE-Modelle dagegen beziehen ihren Strom aus der USB-Buchse und reizen diese bis aufs Maximum, was bei Leistungsspitzen teuer werden kann, besonders bei hochwertigen Computern/Notebooks.

Die Bildqualität ist gut, nur minimal zu hell, etwas Brillanzverlust. Aber aus müden Bildern schafft er (verfälschte) Glanzlichter, nur Gegenlichtkorrektur wählen. Als Auflagenscanner, ob Dokumente, Fotos, Bücher usw. sehr gut und schnell. Die Bedienungsanleitung (Buch) ist kurz und beinhaltet nur das Wichtigste. Die "einfache Installation" installiert alles. Über die "benutzerdefinierte Installation" kann man das "Solution Menu"(zeigt nur Anwendungen, die auch auf dem Desktop sind) und wer schon eine gute Bildbearbeitungssoftware hat, "ArcSoft PhotoStudio 5.5" (für Anfänger, viele Automatikfunktionen, manuell eingeschränkt u. umständlich zu bedienen) weglassen, erspart Datenmüll.
Die Bedienung ist relativ einfach und selbsterklärend, ansonsten hilft das Online-Handbuch (Software) weiter - leider etwas unübersichtlich. Nur für Spezialaufgaben braucht man das Scanner-Treiber-Menü, mit vielen weiteren Einstellmöglichkeiten. Die Texterkennungssoftware OmniPage fehlt, früher Canon-Standard, hat nur noch der CanoScan 8800F. Alle anderen müssen sich mit der einfachen Version, als Editor begnügen. Schnell und einfach per Scannertasten, besonders COPY (wer keinen Kopierer hat) - Drucker, Scanner, Computer ON - Taste drücken, fertig.

Einen echten Film-Scanner ersetzt er nicht. Um Negative/Dias zur Weiterverarbeitung einzuscannen, reicht er. Der Filmhalter fasst bis 4mm starke Diarahmen. Die Schärfentiefe der CCD-Sensoren ist begrenzt und eingescannte Negative/Dias sind merklich unschärfer. Nur direkt auf die Glasplatte gelegt, werden sie scharf - ist aber umständlich zu handhaben (Dias entrahmen, alles gut positionieren usw.).
Eine Negativ-/Dia-Sammlung digitalisieren, gleiche Verwendbarkeit, ohne Qualitätsverlust? Ein Film mit Lichtempfindlichkeit 400/27° entspricht einer Auflösung von mindestens 2400 dpi. Ein Film mit 200/24° braucht 2900 dpi und ein Film mit 100/21° schon 3200dpi (Profifilm 100/21° sogar bis 4000 dpi). Ein Negativ/Dia mit 3200 dpi und 24 Bit Farbtiefe benötigt je nach Motiv ca. 39 MB Speicherplatz, mit JPEG-Komprimierung weniger. 1000 Negative/Dias belegen dann 38 GB Speicherplatz.
Gegen Fingerabdrücke helfen Baumwoll- oder Microfaserhandschuhe aus dem Fotobereich.

Gespeichert werden alle Dateien mit einem Häkchen, dieses danach entfernen, sonst gibts alles mehrfach. Läuft auch unter Windows XP Professional SP1 mit Benutzerrechten problemlos, heutzutage eine Seltenheit.
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am 28. Januar 2009
Habe den Scanner zum Erfassen von 20-30 Jahre alten Urlaubsdias erworben, nachdem der HP Scanjet 4070 den Geist aufgegeben hat. Der Scanner ist solide gebaut und macht einen stabilen und wertigen Eindruck. Das Scannen von Dias geht superfix, 4 Stück bei 1200 dpi brauchen mit Vorscan (ca. 10-15 Sekunden) insgesamt mit Übertragung auf den PC (6300DualCore, 1GB RAM) ca 3,5 Minuten. Das schaffte der Scanjet auch, aber nur mit 200 dpi. Keine Vorwärmphase, da LED-Lampe.
Der Qualitätsunterschied durch direkten Vergleich von vorher gescannten Bildern ist riesig, natürlich auch durch die dpi-Zahl bedingt. Die Bilder sind deutlich heller und die Staubpartikel werden restlos(!!!) entfernt. Sogar ein Haarriss auf dem Dia verschwand beim Canon vollständig. Ich bin sehr zufrieden. Einziger Haken - die Dias werden in einem Fixierungsrahmen auf der Glasplatte abgelegt, liegen aber frei, so daß man sie mit den Fingern wieder von der Scheibe nehmen muss. Hier wäre eine dünne Führungsleiste zum Herausheben des gesamten Rahmens schön gewesen. So hilft das Microfasertuch.
Die Software und die Treiber werden von der Installationsroutine sauber installiert (auf jeden Fall VOR dem Einstecken des Scanners, steht aber auch dick im QuickStartGuide). Auch die Ergebnisse der verschiedenen PDF-Scan-Varianten (hier kann man eine Taste individuell belegen) sind sehr gut. Ein empfehlenswertes Gerät.
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am 15. März 2009
Der CanonScan 5600F ersetzt meinen 5 Jahre alten Mustek-Scanner. Dazwischen liegen Welten!
Als normaler Büroscanner ist der 5600F fast zu schade, aber er führt diese Arbeiten natürlich auch zur vollsten Zufriedenheit aus.
Seine wahren Werte zeigt er für mich, bei der längst überfälligen und immer wieder herausgeschobenen Digitalisierung meiner alten Fotos und Dias: Einfach das Scanbett mit Fotos - auch mit unterschiedlichen Formaten - beflastern, Knopf drücken und der 5600F erkennt und zeigt jedes einzelne Foto separat an. Man sollte nun die Ergebnisse erst speichern, wenn man alle Fotosätze gescannt hat. Bei Zwischenspeicherung erhält man sonst Doppelergebnisse. Das muss man wissen oder ausprobieren, denn die Anleitung ist eher dürftig bzw. muß am Bildschirm herausgesucht werden. Tipps fehlen zumeist.
Gerade bei alten Fotos ist eine Nachbearbeitung unerlässlich. Die integrierte Bearbeitungssoftware ist ausserordentlich einfach zu bedienen und zeigt hervorragende Ergebnisse.
Ein weiteres Highlite ist das Scannen von Negativ-Filmstreifen! Der Filmstreifen wird einfach in den mitgelieferten Streifenhalter eingelegt, die Einlage im Scannerdeckel entfernt und nach nur einem Knopfdruck hat man seine Positiv-Fotos im PC.
Ähnliches gilt für das Scannen von Dias. Die Aufnahmevorrichtung nimmt 4 gerahmte Dias - auch solche mit Glasrahmung - auf. Der Scan- und Speichervorgang ist hier wesentlich zeitintensiver, d.h. die Digitali- sierung von 4 Dias dauert mit meinem recht schnellen PC ca. 3 Minuten. Die Bildqualität ist nicht ganz so brilliant wie bei Papierfotos aber allemal zufriedenstellend und mit der nachträglichen Bildbearbeitung holt man auch aus Uralt-Dias noch erstaunlich viel heraus.
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am 8. November 2012
Habe mir diesen Scanner geholt, da mein alter Canon nicht von Win7 unterstützt wird (tolle Treiber-Politik von Canon) und dieser hier auch für Film-Negativ-Scann-Vorgänge geeignet ist.
Die Programmsteuerung hat sich leicht geändert zur alten Software, ist aber nicht weiter schwer zu bedienen. Das normale Scannen geht relativ zügig, hier merke ich eine Verbesserung zu meinem alten Scanner. Die Qualität ist gewohnt gut.
Nach Testen der Negativ-Scann-Funktion kann ich die (aus diversen Tests bekannte) geringe Geschwindigkeit beim Scannvorgang bemängeln. Möchte man einen kompletten (36 Bilder) Farbfilm einscannen, darf man sich locker eine halbe Stunde Zeit nehmen. Es werden zwar mehrere Fotos (pro Negativ-Streifen) mit einem Mal gescannt, aber das Tempo (gerade bei erhöhter Auflösung) ist "schneckengleich". Die Qualität ist so gut, wie die analogen Filme halt waren. Wer also ein ganzes Archiv von Negativen einscannen möchte (so wie ich), der sollte schon mal Urlaub nehmen oder eine enorme Zeitspanne (nebenher) einplanen.
Alles in allem ist es ein guter Scanner und ich würde ihn mir definitiv wieder kaufen, einzig der Preis könnte etwas geringer sein, da das Modell nicht mehr so neu auf dem Markt ist.
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am 9. Dezember 2017
Nach dem upgrade auf macOS High Sierra reagiert der Scanner überhaupt nicht mehr und wird nicht mehr erkannt. Treiber sind weder bei Canon noch bei apple zu haben. Nun kann ich ein voll funktionsfähiges, durchaus gute Produkt auf den Müll werfen. Ich warne dringend vor dem Kauf dieses Modells!
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am 19. September 2017
Leider war der Scanner defekt, d.h. ich konnte ihn nicht installieren, weil immer wieder eine Fehlermeldung kam.
Verkäufer hat den Scanner problemlos zurückgenommen.
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am 5. April 2009
Seit 12.03 09 stolzer Besitzer des CanoScan 5600F. Hauptsächlich gekauft um alte Negative einzuscannen und gelegentlich Dokumente(Schulhefte, Rechnungen). Ziemlicher Platzbedarf, angeschlossen über USB-Anschluß des Bildschirms. Installation und Inbetriebnahme unter Vista problemlos und schnell. Der CanoScan hat einen 12 Jahre alten Vobis-Scanner abgelöst, der noch tadellos funktioniert, aber es gibt keine Treiber für Vista.
Sofort betriebsbereit, Scantempo erscheint mir sehr hoch, kommt auch auf die Auflösung an und ob man verschiedene Korrekturmaßnahmen ausführen lässt(Farbkorrektur,Kratzerentfernung,Belichtungskorrektur), verhältnismäßig leise. Software einfach zu bedienen, entweder alles automatisch ausführen lassen oder alle Einstellungen selbst wählen. Bis jetzt mehrfach Negative gescannt und verschiedene Einstellungen ausprobiert. Aufgefallen ist mir besonders der Speicheplatzbedarf bei verschiedenen Auflösungen.
Bei Einstellung 1200 ca. 5MB/Negativ
Bei Einstellung 2400 ca. 21MB/Negativ
Ich weiß, daß man dies auch ausrechnen kann, aber es verblüfft dann doch etwas. Bei 21MB verzichte ich dann doch auf etwas Qualität zu gunsten des Speicherplatzes. Als einzig Negatives möchte ich die filigrane Halterung für die Dias/Negative anführen. Wirkt nicht sehr stabil und ist etwas fummelig zu öffnen und zu bestücken. Um eine Serie von Negativen zu scannen, sollte man sich einen 2. Rahmen zulegen.
In Summe überzeugt das Preis/Leistungsverhältnis.
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am 10. Juni 2011
Ich gehöre noch zu der Generation, dessen Leben auf Fotopapier und Dias gebannt wurde. Die alten Fotos schaue ich mir zwar gerne mal wieder an, allerdings nehmen die Fotoalben viel zu viel Platz weg, die Leinwand und den Dia-Projektor habe ich seit Jahren nicht mehr aufgebaut und die letzten Fotos der vordigitalen Zeit stapeln sich ungeordnet in Kartons. Daher wollte ich alles schon lange digitalisieren, scheute aber immer die damit verbundene Arbeit.

Mit dem Canon 5600F habe ich es nun endlich hinter mir und es war deutlich weniger Arbeit als befürchtet.

Das Einscannen von Fotos geht mit einer absolut ausreichenden Auflösung von 300dpi wirklich schnell. In ca. 30 Sekunden sind die Bilder gescannt. Etwas länger (ca. 3 Minuten bei ausreichenden 1200dpi) dauert das Einscannen von jeweils vier Dias. In beiden Fällen sind die Ergebnisse wirklich gut. Die Farben werden originalgetreu dargestellt und dank LED ist die Ausleuchtung absolut gleichmäßig, wird ein Bild unscharf gescannt liegt es bei genauerer Betrachtung am bereits unscharfen Original.

Nach dem Scannen werden die Bilder oder Dias sofort als einzelne Bilder erkannt und können gespeichert werden. Für den Normaluser wie mich ist kaum vorstellbar, dass es teurere Scanner das noch besser machen können.

Eine höhere Auflösung beim Scannen (Fotos mit 600dpi und Dias mit 4800dpi) hat bei meinen Vorlagen übrigens absolut kein besseres Ergebnis gebracht. Eher im Gegenteil. Mit diesen Auflösungen zu scannen ist wirklich nur dann sinnvoll, wenn mal auch ein perfektes und hochaufgelöstes Original hat. Und das sind in der Regel nicht die Urlaubsfotos aus dem Album.

Ich habe nun etwas 1000 Dias und mehrere 100 Fotos gescannt und alle meine Fotos und Dias digital gespeichert, natürlich mit mehreren Sicherheitskopien und kann nun deutlich schneller und einfacher auch bildlich auf meine Erinnerungen zurückgreifen. Der CanoScan 5600F hat mich wirklich überzeugt und ich gebe eine klare Kaufempfehlung. Weil es so einfach geht bin ich jetzt fast im Scannerwahn und scanne alles, was mir wichtig und speicherungswürdig erscheint (wichtige Unterlagen, interessante Zeitungsartikel etc.).

Ich habe den Scanner bisher unter Windows 7 und unter Vista an verschiedenen Rechnern genutzt. Bei keiner Konfiguration gab es irgendwelche Softwarefehler, alles hat von Anfang an funktioniert.

Zum Scannen von Dias sollte man daran denken, die weiße Abdeckung im Deckel zu entfernen. Mit dieser Abdeckung kann die Durchlichteinheit natürlich nicht funktionbieren.
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am 29. November 2009
Kurzbeschreibung

> ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis

> sehr solide verarbeitet

> hochwertiger Eindruck

> stabile Bedienelemente

> alles Mögliche kann eingescannt werden:
- übliche Normalvorlagen wie Buchseiten usw.
- Dias (bis zu 4 in einem Scan-Vorgang)
- Foto-Negative

> äußerst praktikables Handling für Filme und Dias (Fixierungsrahmen)

> völlig problemlose einfache Installation

> Scannen möglich
- direkt über die mitgelieferte Scanner-Steuersoftware
- oder von geeigneten Foto-Programmen
wie z.B. Corel PhotoPaint, ArcSoftImpression (mitgeliefert) oder anderen

> vielfältige Einstellungen möglich wie z.B.
- Helligkeit
- Kontrast
- Farbtöne
- Auflösung (dpi) usw

> Art der Vorlage auswählbar, also z.B.
- Vorlagenglas
- Farbfilm-positiv (für Dias)
- Farbfilm-Negativ, ...

Vorteile: Vielseitiges Scannen, sehr gutes Handling, ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis

Nachteile: Glasberührung bei Dia- und Foto-Negativ-Scans unvermeidbar

Zusätzliche Anmerkungen

Zum Scannen von Filmen oder Dias wird die Auflage im Deckel mit zwei Klicks abgenommen, die Filmabschnitte bzw. Dias werden in einen mitgelieferten Halter eingelegt und können dann mittels zweier kleiner Halter auf dem Glas so justiert werden, dass alles passt. Allerdings liegen diese Vorlagen so frei, dass man sie mit den Fingern wieder von der Scheibe nehmen muss. Danach empfiehlt sich der Einsatz eines Mikrofasertuchs.

Die Auflösung muss bei kleinen Vorlagen wie Dias oder Foto-Negativen natürlich sehr hoch gewählt werden, als Standard sind 1200 dpi vorgesehen, die man für vernünftige Ergebnisse wohl auch braucht. Meine Versuche mit 600 dpi fand ich - im Gegensatz zur 1200er-Auflösung - nicht geeignet für größere Ausdrucke.
Je nach Dia muss man durchaus auch Korrekturen vornehmen in den Bereichen Helligkeit und Kontrast. Das Einscannen von Dias und Foto-Negativen ist jedenfalls eine nette Hobbyarbeit, durchaus recht zeitaufwändig, aber lohnenswert und mit guten Resultaten.

Die Ergebnisse 'normaler' Scans sind ebenfalls richtig gut.

Fazit: Sehr empfehlenswert
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am 22. Dezember 2011
Er gibt kein Pieb mehr von sich.

Das der Artikel schon defekt ist, ist mir nur drei Sterne wert,
ansonsten ist dieser Flach-Scanner einfach schnell und gut,
wenn er auch recht klobig daher kommt.

Hier sieht man wieder, wie wichtig es ist, direkt bei Amazon zu bestellen,
und nicht über Drittanbieter. Die haben nämlich nur 12 Monate Gewährleistungspflicht.

So jedenfalls kann ich das Gerät kurz vor Ablauf der Gewährleistung zurück schicken.
Wie immer unkonpliziert und kompetent.
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