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am 7. Januar 2010
Ich rasiere mich seit einigen Jahren sowohl mit Braun (5790) als auch mit Philips. Meinen 10 Jahre alten Philishave habe ich vor ein paar Wochen durch einen neuen Philips HQ 8250/17 ersetzt.

Sehr erfreulich finde ich, dass es bei Philips einige Verbesserungen gegenüber früheren Modellen gibt.

Positiv würde ich vor allem folgende Punkte anmerken:

- Die Konturanpassung wurde verbessert (sehr gut vor allem am Kinn)
- Die 3 Scherköpfe haben jetzt jeweils 3 Rotationsmesser-Ringe, wodurch die Rasur-Geschwindigkeit verbessert wurde
- Das Gerät ist relativ leise, insbesondere im Vergleich zum lauten Braun eine Wohltat
- Eine Akkuladung hält mehr als 2 Wochen, da kann man im Urlaub künftig auf's Ladekabel verzichten
- Die Rasur ist deutlich sanfter als beim alten Philishave
- Kein Austritt von "Rasiermehl"
- Schnelle und einfache Reinigung (natürlich auch unter dem Wasserhahn möglich).

Das Reinigungsthema war für mich übrigens auch der Hauptgrund, warum ich kein Gerät aus der stylisheren und vielleicht sogar wertigeren RQ-Serie (arcitec) gekauft habe, dort muss man nämlich 3 Kammern einzeln auffriemeln, habe das im Laden mal ausprobiert, ist nicht so mein Fall. Das geht beim HQ 8250 (nur eine große Kammer) wirklich besser und schneller.

Da der Philips jedoch durchaus auch ein paar Schwachpunkte hat, gibt's von mir nur 4 Sterne:

- Vor allem an der Oberlippe wird die Rasur selbst bei festem Druck und häufigerem hin- und her nicht wirklich glatt
- Am Kotelettenansatz ist Philips auch weiterhin zu ungenau
- Längere Haare (z. B. am Hals) wurden vom alten Philishave besser abgegriffen
- Die Ladestandsanzeige (eine gelbe Diode soll aufleuchten, bevor dem Akku der Saft ausgeht) meldet sich zu spät, unter Umständen ist keine komplette Rasur mehr möglich (ärgerlich, wenn gerade kein Netzkabel zur Hand ist).

Naja, den perfekten Rasierer gibt's wohl einfach nicht, zumindest nicht in dieser Preisklasse (um 100,- Euro). Unter dem Strich gibt's von mir für den HQ 8250, trotz der kleinen Minuspunkte, aufgrund des sehr guten Preis- Leistungsverhältnisses trotzdem eine Kaufempfehlung.
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am 29. Juni 2010
Habe 15 Jahre das BRAUN-System und insgesamt etwa 20 Jahre das PHILIPS-System mit den rotierenden Köpfen, zuletzt den Philishave 5425 benutzt. Dieser funktioniert nach wie vor einwandfrei, aber ich war es leid diesen immer umständlich mit Bürste reinigen zu müssen. Die neuen Rasierer einfach unter fließendem Wasser abzuspülen, dem konnte ich nicht widerstehen!

Also welches System sollte es nun diesmal sein: BRAUN oder PHILIPS?

Dazu gleich vorweg: beide Systeme sind sehr gut, welches System für den Einzelnen besser ist, muss man wirklich selbst testen.

Ich persönlich habe die Feststellung gemacht, dass der Oberlippenbart besser durch das BRAUN-System, während alle anderen Gesichtsteile besser und bequemer durch das PHILIPS-System rasiert werden -aber wer will schon bei einer Rasur zwei verschiedene Rasierer benutzen?
Also habe ich mir den BRAUN meines Vaters ausgeborgt und habe mich dann letztendlich doch wieder für das PHILIPS-System entschieden, weil der Rasierer leichter und leiser ist und m.E. bequemer in der Hand liegt.

Benutze den 8250/17 nun seit ca. 6 Wochen und habe den Kauf bis heute nicht bereut! Die Rasur ist sehr gründlich, auch an der Problemzone 'Oberlippenbart'; allerdings muss ich hier etwas intensiver rasieren als bei den anderen Gesichtsteilen, aber das nehme ich in Kauf.

Was mir ganz besonders an dem Rasierer gefällt ist nicht nur die Tatsache, dass ich ihn einfach unter fließendem Heißwasser (bis 80 Grad!) abspülen kann, sondern dass der Scherkopf zur Reinigung nur aufgeklappt wird und am Gerät verbleibt. Ursprünglich hatte ich Bedenken, weil man den Scherkopf nicht komplett abnehmen kann. Inzwischen betrachte ich dies sogar als Vorteil, denn das ist tatsächlich so besser zu handhaben und er liegt außerdem auch nicht irgendwo in der Gegend rum .......
Danach den Rasierer nur abschütteln und zum Trocknen einfach auf die mitgelieferte Badezimmerhalterung stellen. Keinesfalls sollte die Schereinheit und die Haarauffangkammer mit einem Tuch o.ä. extra getrocknet werden, da dies die Scherköpfe und Verbindungsspindeln beschädigen könnte -ganz einfach das Gerät von selbst trocknen lassen! Gewöhnungsbedürftig ist, dass dabei dann das Wasser aber unten am Rasierer durch den Stromanschluß (!!) und den Standfuß abläuft; dies ist aber lt. PHILIPS absolut unbedenklich, weil der Rasierer über eine versiegelte Inneneinheit verfügt. Diese Einheit ist wasserdicht und enthält die Elektronik. So ist sichergestellt, dass der Rasierer wasserdicht ist, auch wenn er versehentlich ins Wasser fällt.

Vorteile:
- sehr leise, keine Vibration in der Hand
- geringes Gewicht
- größere Scherköpfe
- super bequem und einfach unter fließendem Wasser zu reinigen (bis 80° heiß!)
- starker Akku, der ca. 3 Wochen (bei täglich 1x Rasur) hält
- vollständiges Laden dauert etwa 60 Minuten (erstmaliges Aufladen allerdings 12 Stunden!)
- Kontrollleuchte leuchtet bei schwachen Akku auf, dann hat man noch etwa 5 Minuten zum Rasieren
- bei leerem Akku kann Rasierer auch mit Kabel benutzt werden
- Standfuß wird mitgeliefert

Nachteile:
- Rasur im Oberlippenbereich muss intensiver vorgenommen werden, um gutes Ergebnis zu erzielen
- mitgelieferte Aufbewahrungstasche ist primitiv

Tipp:
Rasierer auf der PHILIPS-Homepage registrieren, dann gibt es insgesamt 3 Jahre Garantie, anstatt nur 2 Jahre!
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am 6. November 2013
Nach mindestens 2 Jahren fast täglicher Verwendung möchte ich auch eine Rezension erstellen.

Vorweg:

Pro:
- Sehr sehr lange Batterielaufzeit, einmal aufgeladen und der Rasierer läuft bei fast täglicher Verwendung 2-3 Wochen.
- Produkt kam defekt an, nach meiner Meldung bei Amazon. Kam ein neues, voll Funktionsfähiges Gerät 2 Tage später, noch bevor ich das defekte Gerät versandt hatte. Top Leistung!
- Super Verarbeitung, sehr hochwertiges Gerät! (Ist bei den Philipps Rasierern auch nichts Neues)
- Aufgrund der dreifachen Klingen pro Scherkopf, ist ein sehr gutes Rasieren möglich
- Der Trimmer arbeitet einwandfrei
- Das Gerät ist super schnell Aufgeladen

Contra:
- nicht ganz gründliche Rasur in der Halsgegend (bei mir zumindest). Aber das hab ich noch bei keinem Rasierer erlebt, scheint aber auch, meines Wissens nach ein grundlegendes Problem zu sein :).

Fazit:
perfektes Preis-Leistungsverhältnis!
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am 19. August 2014
Aber so richtig rasieren geht eben doch nur naß und mit Klinge.
Hab ihn wieder veräußert da ich jetzt einen Bart trage :-)
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am 7. April 2010
Ohne Zweifel, der PHILIPS HQ 8250/17 Herrenrasierer liegt durch seine
ergonomische Form optimal und ermüdungsfrei in der Hand.
100 Punkte an die Designer.
Warum ich mir diesen Philips-Rasierer zulegte, war der enorm hohe Geräuschpegel
meines Bisherigen.
Doch die Rasierleistung kommt im Vergleich zu meinem seitherigen BRAUN Cruzer
nicht heran. Auf den geraden Flächen ist alles noch o.k; jedoch wenn es in den
Kinnbereich geht bis zur Nase ist das Ergebnis alles andere als eine Glattrasur.
Setze ich hier nochmals meinen Cruzer an, nimmt er den Rest hörbar weg.
Dieses Ergebnis wollte ich eigentlich nicht anstreben.
Schade nach 4 Wochen Einsatz ... Fehlkauf.
Ohne Tadel klappte wiederum die Abwicklung meiner Bestellung hier bei AMAZON.
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am 16. Juli 2010
Nutze bisher einen Panasonic Nass-Trockenrasierer mit Parallelblatt (ca. 7 Jahre). Meine Problemzone ist der Hals, musste hier immer mit dem Nassrasierer nochmal "nachziehen". Nun Umstieg auf Philips und die "3 runden Scherköpfe". Nach 1 Monate Nutzung habe ich keine Beanstandungen!
+ rasiere mich täglich morgens nach dem Duschen - sehr gutes Rasierergebnis, kein Nassrasierer mehr nötig. Nach 1 Woche hat sich die Haut an die neuen Scherköpfe gewöhnt, nun auch keine Hautirritationen mehr (in der 1. Woche durchaus, aber dann ist es ok)
+ sehr leise (im Vergleich zum Vorgänger)
+ In den 4 Wochen noch nicht nachgeladen - und Akku zeigt noch immer keinen "Nachladebedarf" an
+ Reinigung geht sehr leicht (eine Klappe) und bisher auch gründlich (verwende hin und wieder ein spezielles Reinigungsspray, aber auch mit Wasser und Seife scheint der Rasierer sauber zu werden).
+ handlich und gut bedienbar

Fazit: Würde ich wieder kaufen!
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am 27. Dezember 2008
Philips HQ 8250/17 Herrenrasierer (neues Modell)

Eines vorweg: Ich habe den 8250/17 seit ca. 2 Wochen im Einsatz. Und ich bin hellauf begeistert!!!

Eigentlich bin ich ein Rasiermuffel. Habe mir vor ca. 13 Jahren einen Philips RP 765 zugelegt, welcher damals auch schon um die 180 Märker gekostet hat. Habe mich 2 - 3 mal in der Woche rasiert, da ich mit diesem Teil am Halsbereich enorme Probleme hatte und immer mit dem Nassrasierer "nachhelfen" musste. Auch hatte ich enorme Hautreizungen.

Da der 765 nun den Geist aufgegeben hat, habe ich mir den 8250/17 zugelegt. Absolut kein Vergleich mit dem alten Teil!!!! Die Technik bleibt eben nicht stehen. Ist enorm schnell, sehr sehr sauber (Nachilfe mit Nassrasierer ade) und überhaupt keine Reizung der Haut mehr.

Wie eingangs erwähnt, habe ich mich ca. 2 - 3 mal in der Woche rasiert. Und ich war eher ein Rasiermuffel.

Als ich den 8250/17 bekam und das erste Mal im Einsatz hatte, hatte ich auch einen 3-Tages-Bart. Der 8250/17 hat diesen ohne Probleme "bekämpft". Das Teil mach so "Spass", dass ich mich mittlerweile alle 2 Tage rasiere. In ca. 5 Minuten ist alles erledigt.

Was leider in der Relation nicht so ganz passt und schade ist, ist die Tatsache, dass die Ersatz-Scheerblätter um die 40 EUR kosten. Also 1/3 vom Neupreis. Aber so ist das eben heutzutage mit den Ersatzteilen, leider.
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am 5. März 2009
Nach ca. 6 Wochen habe ich ein etwas zwiespältiges Urteil über dieses Gerät.
Zunächst mal: Die von Vielen, auch von Philips, beschriebene Eingewöhnungszeit (Hautreizung) hatte ich überhaupt nicht. Allerdings habe ich anfangs vorbeugend nach der Rasur die Haut mit etwas Bepanthol eingerieben.
Geräuschentwicklung: sehr leise. Anfangs habe ich sogar gedacht, er rasiert gar nicht richtig, weil ich fast nichts gehört habe.
Akku-Standzeit: erstaunlich lange, ca. 1 Monat.
Rasierleistung: An Kinn und Halsansatz einwandfreie Ergebnisse. Am Halsansatz hatte ich mit meinem alten Braun immer nach ein paar Tagen ein kleines Stück "Pelz" weil einzelne Haare stehen blieben und dann nicht mehr erfasst wurden. Das ist jetzt seit "Philips" nicht wieder passiert.
Auch ein kräftiger 3-Tage-Bart ist ohne Mehraufwand schnellstens entfernt.
Mein Negativpunkt: Die Oberlippe ! ! !
Die bekomme ich auch mit intensivem Bearbeiten nicht restlos glatt. Das nimmt mehr Zeit in Anspruch als die gesamte andere Rasur und ist am Ende nicht befriedigend! Da muss dann doch wieder der alte Braun dran: Dreimal hin und her und das "Reibeisen" ist glatt !!!
Fazit: der Philips 8250 ist insgesamt sicher nicht schlecht, aber die Begeisterung mancher Benutzer kann ich nicht teilen. Bei einem Gerät dieser Preisklasse erwarte ich eine gute Rasierleistung auch an der Oberlippe.

Nachtrag August 2012:

Nun bin ich es endgültig leid und kaufe ein anderes Gerät!
Die oben geschilderten guten Ergebnisse waren nur anfangs so.
Diese Schärfe habe ich nie wieder auch nur annähernd erreicht. Auch nicht mit wiederholten teuren Scherkopfwechseln.
Ich kann mich einfach nicht mehr glatt rasieren damit.
Rückblickend über Zeit gesehen ist dies der schlechteste Rasierer, den ich bisher hatte.
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am 29. Oktober 2009
Seit fast 20 Jahren habe ich mich nass rasiert, da mir die Gründlichkeit einer Rasur sehr wichtig ist. Mein einziger Kritikpunkt an der Nassrasur sind lästige Hautirritationen in Verbindung mit dem einen oder anderen Blutverlust. Dessen nun endgültig überdrüssig habe ich mich vor ca. 2 Wochen zum Kauf des Phillips HQ 8250 entschieden und bereue es nicht im geringsten.
Natürlich erreicht man mit einem Elektrorasierer nicht die Gründlichkeit einer Nassrasur. Für mich ist das Ergebnis (gefühlte 90-95% einer Nassrasur) allerdings absolut ausreichend. Vor allen Dingen deshalb weil der Phillips so sanft rasiert, dass Hautirritationen bei mir nun endgültig der Vergangenheit angehören.

Vorteile:
1. Sehr leises Betriebsgeräusch
2. Reinigung erfolgt durch ausspülen mit heißen Wasser
3. Keinerlei Hautirritationen
4. Liegt gut in der Hand
5. Lange Akku Laufzeit (ca. 2 Wochen)

Nachteile:
1. Erreicht nicht ganz die Qualität einer Nassrasur
2. Das viele Plastik wirkt etwas billig
3. Verpackung war nicht mit einem Siegel gesichert

Fazit: Wer sich einen Elektrorasierer zulegen will kann getrost zugreifen. Einen Stern Abzug gibt es deshalb, weil Die Qualität einer Nassrasur leider nicht ganz erreicht wird.
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am 8. Juni 2009
Nachdem mein alter Philishave-Rasierer HQ 5890 (damals das Top-Modell mit Restzeitanzeige für 400 DM) jetzt nach mehr als 10 Jahren (es wurde 1 x der Akku getauscht für 35 Euro) mit immer noch denselben Scherköpfen (HQ5) nur noch sehr schlecht rasiert hat (stoppelig, unsanft) und ich sogar Hautirritationen bekommen hatte, musste ein neuer Rasierer her. Darum habe ich lange Zeit überlegt, welcher Rasierer das sein könnte und alle Tests zu Herren-Rasierern sowie auch viele Erfahrungsberichte bei Amazon gelesen. Da ich vom Philips-Scherkopfsystem überzeugt bin, sollte es auch wieder ein Modell dieses Herstellers sein. Aber ich habe mir auch Modelle von Braun- und Panasonic angeschaut, diese Modelle aber schnell wieder verworfen, da sie das andere Schersystem nutzen, welches ich nicht beurteilen kann und ich außerdem nicht ständig neue Scherfolien kaufen will (das soll bei dem Schersystem, welches diese Hersteller verwenden öfters der Fall sein). Wie gesagt, ich habe für meinen alten Rasierer noch nie neue Scherköpfe gekauft. Eigentlich dumm, da die Rasur immer schlechter wurde. Aber ich habe das so hingenommen. Warum? Vielleicht, weil mir irgendwann mal gesagt wurde, dass sich diese Scherköpfe immer wieder von selbst anschleifen würden. Da bin ich dann davon ausgegangen, dass sie nicht gewechselt werden müssen. Und was in der Bedienungsanleitung bezüglich Scherkopfwechsel stand, habe ich scheinbar nach all den Jahren vergessen und außerdem hat der Rasierer ja immer noch rasiert. Auch wenn mehr schlecht als recht. Darum habe ich mir wohl über die Rasur bis jetzt wohl auch keine Gedanken mehr gemacht. Wie gesagt, bis jetzt...

Zur Auswahl standen also das Top-Modell von Philips, der Arcitec, den ich eigentlich favorisierte, der Philips HS 8060 (Elektro-Nass-Rasierer) und die Philips 8200 Baureihe als Vertreter der klassischen Bauform von Philips-Rasierern.

Da ich keine Folgekosten wollte, flog der HS 8060 gnadenlos raus, obwohl ich denke, dass mir dieser Rasierer am meisten Spass bereitet hätte, weil super Hautschonung und kühlendes Rasiergel. Ist aber auch etwas umständlicher in der Handhabung. Reinigungsstationen wollte ich ebenfalls nicht (wegen Folgekosten und wohl teils auch unausgereift).

So blieb also der Arcitec und die klassische Philips Baureihe 8200 (darunter wollte ich nicht gehen, schließlich rasiere ich mich mit diesem Rasierer wieder viele Jahre)

Die Entscheidung fiel mir erst sehr schwer, aber nach langem Abwägen wurde es letztlich kein Arcitec, sondern ein Vertreter der klassischen Bauform. Warum?

Zuerst einmal muss ich mich bei der klassichen 8200-Baureihe kaum umstellen. Und es gibt im Vergleich zu meinem alten Rasierer sehr viele Verbesserungen:

- Scherköpfe können unter Wasser ausgespült werden (endlich kann ich den Rasierer einfach und hygienisch sauber halten!)
- neues, starkes Akku (endlich wieder bequem erst nach Wochen laden und nicht jede Woche!)
- neue Scherköpfe (endlich mal wieder eine saubere und sanfte Rasur ohne Stoppeln im Gesicht und ohne Hautirritationen!)
- Ladestation enthalten (endlich kann ich den Rasierer Platz sparend im Bad aufstellen und laden!)

Diese Vorteile hätte natürlich auch der Arcitec besessen. Ich finde, der Arcitec ist sicher auch ein sehr guter Rasierer aber er besitzt nach meiner Einschätzung auch einige Nachteile gegenüber einem klassischen Rasierer-Modell von Philips. Damit meine ich nicht mal unbedingt den etwas höheren Preis:

- alle schreiben wie toll der Arcitec aussieht (edel, stylisch, futuristisch etc.) ich finde das Design eher gewöhnungsbedürftig, mir gefällt die klassiche Baureihe (auch mit schönen Farben) designtechnisch besser (Geschmackssache)
- den Arcitec habe ich im Elektromarkt mal in den Händen gehalten und er fasst sich gut und bequem an, der 8250 fasst sich aber auch nicht wirklich schlechter an und seine Form kenne ich von meinem alten Rasierer, muss mich also beim Rasieren nicht umgewöhnen
- der Arcitec dürfte laut meinen Vergleichen der Testberichte bezüglich Scherköpfe (Flex & Pivot Action) etwas sanftere Scherköpfe besitzen, die dafür aber nicht ganz so gründlich arbeiten wie die HQ9-Scherköpfe der klassischen Modelle (mehr Hautschonung, dafür Rasierergebnis geringfügig schlechter, ist für mich aber eigentlich kein Nachteil)
- beim Arcitec muss man sich entscheiden zwischen Power-Pod oder Ladeschale! Beim 8250 gibts eine Ladeschale UND ein Reise-Etui!
- das Zubehör des Arcitec ist riesig im Vergleich mit dem des klassischen Modells 8250, weil jedesmal die Ladetechnik eingebaut ist (der Arcitec ist auch etwas länger) nicht so gut auf Reisen...
- der Arcitec kann nicht per Netzkabel betrieben werden, sondern muss immer erst bei leerem Akku einige Minuten geladen werden, bevor man ihn nutzen kann (sehr unpraktisch, wenns früh doch mal schnell gehen muss)
- der Arcitec besitzt 3 einzelne Abdeckungen für die Scherkpöpfe, die separat geöffnet werden müssen, die Reinigung muss jedes Mal nach dem Rasieren erfolgen (8250 hat nur eine Auffangkammer, die man schnell öffnen kann und die nicht so oft gereinigt werden muss, wenn man das nicht will)

Besser im Vergleich zur 8200-Serie finde ich dagegen beim Arcitec:

- noch stärkeres Akku für noch mehr Rasierzeit
- geringfügig leichter
- die Scherköpfe machen einen noch beweglicheren Eindruck (Konturanpassung)

Mit dem 8250 bin ich bis jetzt sehr zufrieden. Im Vergleich mit meinem alten Philishave 5890 ist der 8250 für mich quasi ein stark verbessertes Modell der Neuzeit. Den Arcitec finde ich zwar auch sehr gut, aber ich rate aufgrund oben genannter Gründe trotzdem zu einem klassischen Rasierer-Modell von Philips.

Ich hoffe, mit meinem Erfahrungsbericht kann ich all denen helfen, die sich vielleicht auch nicht zwischen den einzelnen Philips-Modellen entscheiden können. Aber natürlich setzt jeder seine Prioritäten etwas anders...
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