Jeans Store Hier klicken b2s Cloud Drive Photos Learn More sommer2016 8in1 Promotion Hier klicken Strandspielzeug Fire Shop Kindle WalkingOnCars Summer Sale 16

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 7. September 2008
Seit wenigen Tagen habe ich die neue P7 und bin begeistert!

Die P7 ist ein wenig länger als die LED Lenser Hokus Fokus. Zudem benötigt die P7 vier anstatt drei AAA-Batterien und ist daher etwas dicker (was mir gefällt, da sie dadurch besser in der Hand liegt und schönere Proportionen hat). Insgesamt ist die P7 somit deutlich größer und schwerer als die Hokus Fokus. Mit Batterien bestückt wiegt die P7 ca. 200 g, die Hokus Fokus ca. 148 g. Was mich an der Hokus Fokus gestört hat, waren die teilweise scharfen Kanten: Am Lampenkopf und hinten am Schraubverschluss, wo die Batterieneinheit entfernt wird - die P7 ist dagegen ein Handschmeichler!

Aber nun zur Funktionalität: Sie hat einen neuen Fokussiermechanismus. Der Lampenkopf wird nicht mehr gedreht, sondern verschoben. Das Verschieben funktioniert weder besonders straff, noch besonders leicht. Der Vorteil ist, dass sich die P7 dadurch tatsächlich mit einer Hand bedienen lässt (mit dem Daumen lässt sie sich anschalten und mit Daumen und Zeigefinger fokussieren). Etwas irritierend ist, dass sich der fokussierte Lichtstrahl schon dann merklich verändert (weitet), wenn man den Lampenkopf kaum merklich (vielleicht 1/3 mm) nach hinten verschiebt. Es gibt also kein Spiel, wodurch man beim Verwenden der Lampe schnell das Gefühl bekommt, der Lichtstrahl könnte nicht vollständig fokussiert sein und man unwillkürlich versucht, den Lampenkopf noch weiter herauszuschieben. Zieht man den Lampenkopf zurück, hat man einen wunderbar breiten Lichtstrahl, der einen größeren Teil der Umgebung beleuchtet als es die Hokus Fokus tut: der Reflektor samt Linse ist neu berechnet und der Lichtkegel hat einen ca. 1/3 größeren Durchmesser, was sich in der Praxis sehr stark bemerkbar macht.

Außerdem ist die P7 deutlich heller als die Hokus Fokus: sie hat ca. 170 Lumen, die Hokus Fokus hingegen ca. 80 Lumen. Ein großer Vorteil ist, dass die P7 verschiedene Helligkeitsstufen besitzt: drückt man den Schalter am Lampenende einmal durch, dann ist das Licht gedimmt und etwa so stark wie bei einer modernen 0,5-Watt LED. Dies ist wichtig, wenn man z.B. mal auf eine Karte schauen möchte oder ein Klingelschild ablesen will (170 Lumen wären da viel zu hell und würden blenden). Die Leuchtkraft der ersten Stufe genügt jedoch auch, um beispielsweise in der Nacht den Waldweg nicht aus den Augen zu verlieren. Drückt man den Knopf ein zweites Mal durch, hat man volles Licht: Das Grinsen kann man sich dann nicht mehr verkneifen! Wenn man ein drittes Mal den Schalter durchdrückt, ist die Lampe aus. Tippt man den Schalter lediglich an, habe ich den Eindruck, dass die Lampe noch heller ist als beim zweimaligen Betätigen des Schalters, so ca. 10 % heller - dies steht jedoch nicht so in der Bedienungsanleitung und vielleicht kann ja der nächste Rezensent etwas dazu schreiben. Vermutlich handelt es sich hier um die hellste Stufe, die jedoch nicht dauerhaft eingeschaltet werden kann, damit die LED geschont wird, die bei Überanspruchung bekanntlich relativ schnell an Leuchtkraft verlieren kann.

Kurz: Die Funktionalität der P7 wurde im Vergleich zur Hokus Fokus durch die verschiedenen Leuchtstufen und den breiteren Lichtkegel stark gesteigert. Die P7 ist optisch ansprechender als die Hokus Fokus und genauso perfekt verarbeitet. Vielleicht gehört die P7 derzeit zu den besten Taschenlampen in dieser Preisklasse?
99 Kommentare| 253 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2009
Ich hatte die Lampe nun gut eine Woche zum testen und vergleichen in Händen.
Und muss sagen ich bin weder Überrascht noch enttäuscht.
Nachdem ich mir die Daten auf der Herstellerwebseite durchgelesen hatte musste ich schon schmunzeln. Schon erstaunlich was
4 AAA Batterien in der Werbung so alles leisten :) (Das die Lampe das Versprochene nicht hält war mir also schon mal klar).

Doch zunächst einmal:

positives: Eigentlich ganz gute Verarbeitung, durchdachtes gut funktionierendes Fokussystem und Ein top Kundenservice von Zweibrüder (trifft auf alle LedLenser Produkte zu)

negatives: Wie es hier schon angesprochen wurde: schlecht durchdachtes Konzept mit der Stromversorgung, nach 30min is nix mehr mit bis zu 200 Lumen vielleicht noch 80 wenns hoch kommt. Zudem keine Regelung und made in China.

OK im Detail:
4 AAA Zellen, wie kommt man auf so eine Idee, wenn man damit eine moderne HighPower LED mit maximaler Leistung, immerhin 3,6W, betreiben will. Klar man spart sich Widerstände, der Innenwiederstand der Batterien wirds schon Regeln (daher ist der Betrieb mit hochstromfähigen Akkus mit Vorsicht zu genießen). Nur mal so 2 AA Zellen haben eine deutlich höhere Kapazität als 4 AAA (benötigen aber wiederum zusätzliche elektronik).

Nach dem ersten Einschalten ist die Lampe echt extrem hell für ihre Größe, aber schon nach wenigen Minuten lässt die Lichtleisung nach, nach ca 30min Dauerbetrieb im 100% Modus sind die Batterien erschöpft die Lichtausbeute lässt dann doch sehr zu wünschen übrig. Für den professionellen Einsatz nicht zu empfehlen. Bei der Verarbeitung konnte ich jetzt nicht viel negatives feststellen, obwohl die Lampen (leider) in China gefertigt werden.

Insgesammt muss man bei LedLenser sagen ACHTUNG bei Angaben zur Laufzeit und Batterietyp. Alles wo HighPower und AAA zusammenkommen kann nichts wirklich brauchbares rauskommen. Also wer sich eine LedLenser kaufen will: Finger weg von den kleinen Modellen.
Die P14 oder P17 sind wirklich brauchbare Lampen . Bei der P14 kommen 4AA Zellen zum einsatz was schon im Stundenbereich Licht verspricht Eine "schwere", robuste und ausdauernde Lampe hat man mit der P17 mit 3 Monozellen. (Die P17 befindet sich in meinem Besitz und nach über 10h Betrieb noch kein merklicher Einbruch der Lichtleistung. Und bei 3 Monozellen ist geregelt oder nicht auch egal). Wer einfach eine Lampe fürn Sicherungskasten etc braucht sollte sich vielleicht die P5 -> 1xAA oder besser die neue M5, auch einmal AA allerdings geregelt und Akkutauglich, ansehen.
In Sachen Preis kann man bei Led-Lenser Produkten nichts aussetzten. Zumal hier auch ein wirklich guter Kundenservice geboten wird (Meine P17 ist mir einmal aus größerer Höhe heruntergefallen, natürlich Volltreffer auf einen Stein -> Reflektorlinse gesprungen -> eine E-Mail an LL zwei Tage später erhielt ich ein Päckchen mit dem Ersatzteil -> wenn man sich auf der Webseite die explosions-Animation ansieht ist der Einbau dann auch kinderleicht, Kosten=0)

Also mein Fazit Finger weg von der P7, wer eine kleine, leichte, robuste und ausdauernde Lampe sucht sollte bei anderen Herstellern suchen, wer eine kleine Lampe für den heimischen Notfall sucht -> P5 oder besser M5. Wer eine schwere ausdauernde und robuste Lampe für den härteren Einsatz sucht -> P17
3838 Kommentare| 461 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Dezember 2008
da ich kein freund vieler Worte bin und ich davon ausgehe das die meisten von euch eh keine zeit haben seitenweise Rezensionen zu lesen, mach Ichs mal kurz:

positiv:
- die Helligkeit, da kommt wirklich keine normale Lampe hinterher!
- die Größe, nicht zu klein und verspielt, nein, wirklich optimal wie ich finde!
- der Fokus, ich war wirklich skeptisch als ich es beim Hersteller gelesen habe, bin jedoch überrascht das es wirklich so gut und präzise (ohne "Löcher" im licht) geht!
- zur Lebensdauer der akkus/batterien kann ich leider nichts sagen da keinen verbrauch/veränderung in ein paar Tagen feststellen konnte

negativ (hier muss ich leider etwas ausführlicher werden ;) ):

was MICH extrem nervt ist der Schalter.
Quasi gibt es 2 "primäre" Stellungen die man einschalten kann:
1x drücken: licht = dunkel
2x drücken: licht = hell (100% laut Hersteller)

nun hat man jedoch (was mich persönlich extrem nervt) zwischen jedem Schaltzyklus eine art Zweitbelegung mit eingefügt. d.h. jedes Mal wenn man den Druckschalter nur leicht betätigt (wie z.B. beim scharfstellen an einer Digitalkamera) bekommt man 130% (Angabe laut Hersteller!) des lichtes. das ist zwar an sich eine ganz tolle Sache nur hätte man sich die meiner Meinung nach auch komplett sparen können und dafür nur "1x = dunkel, 2x = hell" lassen sollen. Mich persönlich stört es extrem wenn ich jedes Mal "verblitzdingst" werde wenn ich nur mal kurz dunkles licht benötige. Aber nagut, man kann die Lampe solange auch einfach gegen die Jacke halten dann passt das schon ;)

alles in allem bin ich wirklich beeindruckt das EINE LED (okay ist eine CREE) zu solch einer enormen Leistung fähig ist! Trotzdem bin ich mir nicht wirklich sicher ob der Preis gerechtfertigt ist!
11 Kommentar| 77 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. September 2009
Ich kann den LED-Lenser Produkten nichts mehr abgewinnen. Klar, wenn man nur Baumarktfunzeln gewohnt ist, wird einen so eine Lampe natürlich begeistern.
Aber wenn man die Produkte mal mit mit denen von Fenix, SureFire oder anderen Lampenherstellern gleicher Qualität vergleicht, bleiben die LED-Lenser ganz schnell auf der Strecke.
Laufzeit, Helligkeit und Verarbeitung können da einfach nicht mithalten. Zumal die Firma Zweibrüder einfach viel zu viel verspricht.

Allein die Angaben zu Laufzeiten sind haarsträubend. Bei einigen Lampen wird da von mehreren hundert Stunden gesprochen. Rechnet man aber mal ein bischen kommt man schnell auf Werte die nichtmal 10% von den versprochenen betragen! 120 Stunden Licht hört sich ja erstmal super an. Wenn man aber mit "Licht" meint, dass die LED nur noch glimmt und max. zum Schlüsselloch finden ausreicht ist das für mich irreführend. Bei ordentlichen Herstellern gibt es Laufzeitdiagramme und genaue Daten zu den Lampen.
Von den übertriebenen Bildern auf der Homepage fange ich mal lieber garnicht an. Und zum Thema "Made in Germany": Denkste! Die Teile werden keineswegs in Deutschland produziert. Die Lampen sind sicherlich kein totaler Schrott. Aber sie sind auch nicht dass, was die, zugegeben, sehr gute Werbeabteilung von Zweibrüder verspricht.
Fazit: Wer nur was für den Sicherungskasten oder den Abendspaziergang will kann zugreifen. Allerdings gibt es auch schon für ein wenig mehr Geld andere Lampen die diese hier weit übertreffen.
Wer jedoch professionelle Lampen für den täglichen Gebrauch z.B. im Polizei- oder Rettungsdienst sucht und evtl. sogar seine Sicherheit von so einer Lampe abhängig macht sollte lieber einiges mehr investieren und zu SureFire etc. greifen.
Die guten Bewertungen hier kann ich mir nur dadurch erklären, dass die meisten wohl nur billige Lampen vom Grabbeltisch kennen und dann natürlich fasziniert sind von dem Produkt. Wahrscheinlich würden die Bewertungen deutlich anders ausfallen, würde man den Leuten vorher andere hochwertige LED-Lampen in die Hand drücken.
66 Kommentare| 84 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Dezember 2012
Für den täglichen Waldspaziergang in der dunklen Jahreszeit ist die LED Lenser sehr gut geeignet.
Sofern man nagelneue Batterien eingesetzt hat, erhellt die LED LEnser den ganzen Wald.
Leider werden entgegenkommende Menschen stark geblendet, so dass man besser daran tut, den
Lichtkegel stets gen Boden zu halten.

Das Vergnügen hält allerdings nicht sehr lange.
Schon nach etwa 2 Stunden Nutzung merkt man sichtlich, wie die Batterien nachlassen.

Über kurz oder lang leuchtet die starke LED Lenser dann nicht mehr oder weniger
als jede herkömmliche Taschenlampe.

Deshalb nur 2 Sterne von mir.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Juni 2014
leider ist die lampe heute nicht mehr auf dem stand der technik. heutige lampen sind fast alle geregelt das heist sie behalten bis zum schluss ihre helligkeit. diese hier wird leider mit der zeit dunkeler und dunkeler. das ist nicht gut.
die verarbeitung und die helligkeit mit vollen batteien ist aber der hammer. super stabiel gebaut und super hell

wer drauf steht kann sie bedenkenlos kaufen, ich nicht mehr
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 3. August 2010
Im vergleich zur alten Mag-Lite Glühlampentechnik spielt die P7 natürlich in einer anderen Liga. Allerdings sollte man dann auch erstens, gleiches mit gleichem Vergleichen (Surefire, Fenix, usw.) sowie die Angaben stimmig sein.
Zweitens, sollte die Nutzung der Lampe dem angedachten Einsatzspektrum entsprechen.
Und in beiden Kategorien weist die P7 deutliche Defizite auf.

Elektronik / Leistungsangaben
Zunächst mal wird im Gegensatz zu der Konkurrenz, die LED nicht spezifiziert - wäre auch zuviel Wahrheit um die überzogenen Angaben noch halbwegs glaubwürdig zu gestalten. Zweibrüder spezifiziert die Lampe mit 200 Lumen. Die LED leistet tatsächlich ca. 170 lumen - 200 allenfalls ein rein theoretischer Wert bei Überspannung.
Die 170 sind allerdings auch nur dann zu erzielen, wenn man die Lampe gedrückt hält (Boost). Sowie die Lampe auf "hohe Leistung" einrastet sind es auch schon gute 25 Lumen weniger. Weiterhin ist die Lampe nicht wie einige meinen schlecht reguliert, aufgrund vermuteter chinesicher Technik. Die Wahrheit ist vielmehr, die Lampe ist gar nicht reguliert. Dh. die ersten knapp 10 min ist die Leistung vorhanden und knickt dann ganz schnell auf kanpp 75% der Leistung ein. Diese wird dann eine gute Stunde gehalten, bis es dann weiter drastisch in den Keller geht. Die P7 leuchtet stundenlang, aber wird dabei von einer Kerze in den Schatten gestellt. In der gut 100min Nutzphase kann man also von knapp über 100 lumen sprechen, die tatsächlich in der höchsten Stufe zu Verfügung stehen - mithin ungefähr die Hälfte der Spezifikation.
Das Integral über die Gesamtmenge an abgestrahltem Licht ist gleich, sagen wir mal zu einer technologisch weit überlegenen Fenix (im übrigen ein rein chinesisches Produkt). Nur bringt eine vergleichbare Fenix halt in knapp 2 Stunden konstante 100% um dann allerdings komplett zu erlöschen, während sich die P7 über 100min mit ca. 75% zufrieden gibt und dann stundenlang immer schwächer werdend weiterglimmt.

Batteriefach und Batteriewechsel
Die Batterien (4xAAA) lassen sich hervorragend in dem Magazin unterbringen. Sehr gut und solide verarbeitet mit hochwertigen vergoldeten Kontakten. Kein klappern beim Radfahren und der Schraubverschluss ist ordentlich vor Näße und Staub abgedichtet .

Flexible Focusierung
Ein heraushebendes Merkmal dieser LED Lampe ist die verstellbare Kopf zur Fokusierung des Lichtes. Diesen kann man stufenlos durch einfachen Daumendruck verschieben. Es ergibt sich entweder ein enger Fokus oder ein breites Streulicht. Allerinds ist zu dem Beampattern zu sagen, dass es bei schon geringfügiger Öffnung des Lichtkegels zu Ringen und "scharzen Löchern" kommt. Das nennt man dan "Donughts". Bei Anwendungen, die ein gleichmäßiges Erkennen von Strukturen erforderlich macht, wie bspw. dem Radfahren, ist dieses höchst ungünstig, da das menschliche Auge in diesem ungleichmäßigen Lichtkegel schwierigkeiten hat Kontraste und Hindernisse auszumachen. Das Feature ist zwar interessant aber für Anwendung, die eine ausgeglichene Beleuchtung erfordern absolut ungeeignet. Positiv ist zu vermelden, dass der Scheibemechanismus leicht zu bedienen ist und selbst bei heftigen Erschütterungen die einmal gewählte Position beibehalten wird.

Außeneinsatz
Als Fauxpas ist allerdings die Dichtung zu bewerten. Wasser, und ich meine hier keine Tauchaktionen, sonder einfaches Spritzwasser findet seinen Weg durch die Dichtung des Schiebefokus, unmittelbar zur LED und der Elektronik. Wenige Minuten darauf schlägt sich das Wasser dann an der Fokusierscheibe nieder und beeinträchtigt die Leuchtkraft. Für den Außeneinsatz daher denkbar ungeeignet. Andere Hersteller werben an dieser Stelle mit "Waterproof to IPX-8 Standard", damit kann man die Lampe bedenkenlos tagelang unter Wasser halten.

Handhabung
Die Lampe liegt gut in der Hand und macht einen überaus soliden Eindruck. Man sollte zwar keine Nägel damit in die Wand klopfen, aber es ist alles aus solidem Metal gefertigt und wirkt sehr robust. Leider hat sie auf der Seite liegend keinen Rollstopp. Auch eine Krone auf der Kopfseite sucht man vergeblich. Somit könnte man die Lampe auf den Kopf stellen um bspw. darunter befindliches Kartenmaterial zu beleuchten.

Batterien
Schön, dass die P7 keine Spezialbatterien benötigt, die wiederum eine entsprechende Ladetechnik erfordern oder zum Teil auch gar nicht wiederaufladbar sind. Der Formfaktor AAA ist überall zu beziehen und recht preiswert. Auch Wiederaufladbare NiMH funktionieren. Obwohl ich meine mich daran erinnern zu können, dass Zweibrüder davon abrät oder dieses sogar ausschließt. Besser hätte ich allerdings noch AA gefunden, denn 2 davon haben idR noch mehr Leistung als 4 AAA und die parallel hätte auch einen ovalen Griff erzeugt, der nicht mehr über Oberflächen rollt.

Radfahrer
Immer häufiger steigen Radfahrer auf "normale" LED Handlampen um. Die P7 lässt sich mit einem entsrepchenden Adapter von Zweibrüder auf der Lenkstange befestigen. Der Adapter ist sehr praktisch, da er das Einsetzen und die Entnahme der Lampe ohne Werkzeug problemlos ermöglicht. Obwohl sehr praktisch ist der Adapter dafür aber nicht weniger sicher. Die Lampen halten selbst bei unebener Fahr bombenfest in dem Adapter. Die Befestigung ist also sehr zu loben. Allerdings sind die Rasterstufen zur Ausrichtung des Lichtkegels auf dem Adapter leider so grob gewählt, dass es fast unmöglich ist die Mitte des Weges zu treffen. Der Fokus liegt dann entweder links oder rechts vom Weg.
Aufgrund der oben beschriebenen Unzulänglichkeitne (Wasser, "Donughts") würde ich die Lampe allenfals als Ergänzung nehmen.

Überhitzung
LED lassen deutlich in der Leistung nach, wenn die Temperatur steigt. Damit hat die P7 aber wenig Probleme. Mir ist noch nie eine deutliche Temperatursteigerung an dem Kopf aufgefallen. Mag auch daran liegen, dass die Schwäche in der Leuchtkraft sich hier wiederum positiv bemerkbar macht.

Lichttemperatur:
Die Lichttemperatur mißt man in Kelvin. Um 5000 Grad Kelvin entspricht in etwa natürlichem Tageslicht. LED emittieren typischer Weise ein Licht was um die 8000-9000 Grad Kelvin liegt. Das Licht wirkt sehr kalt, verfälscht Farben und erschwert somit für das menschliche Auge das Erkennen von Kontrasten. Weiterhin wird man feststellen, dass Licht dieser Temperatur die Eigenart hat, von Wassertropfen sehr stark reflektiert zu werden. So erscheint Nebel oder Schnee auf einmal wie eine undurchdringliche Wand. Licht mit ca. 5000 Grad Kelvin scheint da eher hindurch. Es gibt ausgewählte Lampen, die spezielle LED mit einer natürlichen Lichttemperatur verwenden. Nachteil ist hierbei allerdings, dass diese etwas schwächer leuchten und auch teurer sind - werden dann speziell beworben. Die P7 verwendet eine LED hoher Lichttemperatur und man muss mit den oben beschriebenen Charakteristika rechnen, wie im übrigen auch die überwiegenden LED-Modellen der Konkurrenz.

Fazit:
Es gefällt die Verwendung von AAA-Batterien, der für LED Lampen nicht übliche Focusiermechnismus und eine mechanisch solide Verarbeitung. Defizite in der Spezifikation sind irreführend und treten mit nicht nachvollziehbaren Angaben über Leuchtkraft leider allzu häufig auf. Fehlende digitale Regulierung, mangelnder Spritzwasserschutz und ungleichmäßige Ausleuchtung des Beampatterns senken den Nutzwert der Lampe deutlich.
11 Kommentar| 52 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Dezember 2011
Genau zwei Jahre habe ich diese Lampe im Gebrauch. Sie ist leistungsstark, nicht gerade sparsam im Batterieverbrauch, besonders wenn man viel die Powerstellung benutzt. Sie ist handlich und war bislang zuverlässig. Doch vor einigen Wochen wurde sie launisch. Einschalten - geht nicht. Zwei oder drei Mal probieren, manchmal will sie, manchmal nicht. Manchmal will sie am Batteriefach gedreht werden, manchmal hilft das auch nicht. Manchmal hilft es am Focusring zu drehen, manchmal auch nicht. Ich habe die Ursache bislang nicht finden können, gebe aber zu bedenken, dass der Preis ein solches Bedienproblem nicht akzeptabel erscheinen lässt. Die Lampe an sich verdient 5 Punkte, zwei Punkte Abzug für die Launen, den relativ hohen Stromverbrauch bzw. schnell nachlassende Lichtleistung in Powerstellung.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Dezember 2013
..........wie hier schon beschrieben wurde.
Wer (wie ich) bisher nur Taschenlampen der Kategorie "08 15" kannte,
ist (auch wie ich) von der P7 begeistert. Helligkeit und Leuchtweite sind schon
sehr beeindruckend. Mag sein, dass andere Hersteller ausgeklügeltere und bessere
Lampen haben und auch weniger Augenwischerei mit diversen Zahlenangaben betreiben,
aber das dürfte nur für Leute interessant sein, die tagtäglich auf so ein Gerät und dessen
Zuverlässigkeit angewiesen sind.
Als "Otto-Normal-Benutzer" brauche ich keine stundenlangen Leucht-Orgien.
Die Stadt in der ich wohne hat mittlerweile Straßenbeleuchtung.
Für die Lichtmalerei in der Fotografie und bei langen Belichtungszeiten in stockfinsteren
Ecken, ist die P7 super geeignet, um bei der Fokussierung zu helfen und um einzelne
Dinge im Motiv kurzzeitig auszuleuchten. Den Kauf bereue ich nicht, auch wenn's preislich
schon sehr hart an der Schmerzgrenze lag.

Was aber ein "NO GO!" ist (wofür ich auch einen Punkt abziehe):
Wie kann man heutzutage noch ein (High End?) Produkt anbieten, mit dem Hinweis,
man solle nur Einweg-Batterien verwenden?? Bei meinem Umweltverständnis und meiner Einstellung
zur heutigen Wegwerfgesellschaft, ist das schon unverschämt.
Da mir schon vor dem Kauf klar war, dass ich es trotzdem mit Akkus (ENELOOP) probieren würde
und das bisher auch tadellos funktioniert, geht das noch in Ordnung. Ansonsten gäbe es (was das angeht)
von mir keine Kaufempfehlung.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. November 2014
Ich habe die LED Lenser P7 in 2010 als kleine Ersatztaschenlampe angeschaft, es war unsere erste LED-Lampe.
Um das Ergebnis vorwegzunehmen: Nach dem ersten Einschalten sind alle anderen Taschenlampen entsorgt worden, die Leuchtkraft ist für dieses Miniexemplar beeindruckend. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie leistungsfähig größere oder neuere Modelle sein mögen.

Die P7 ist trotz ihrer geringen Größe recht schwer, da voll aus Metall gefertigt. Damit wird sie nicht nur widerstandsfähig, sondern wirkt auch extrem hochwertig. Ich glaube wasserdicht oder zumindest wassergeschützt ist sie auch noch.

Aber auch die Batteriehaltbarkeit beeindruckt. Wir haben die P7 vor über 4 Jahren bekommen, und ich meine mich zu erinnern, dass ich erst vor einigen MOnaten den zweiten Satz Batterien eingelegt habe. Im letzten Jahr war mir zudem ein Mißgeschick passiert: Ich habe die Lampe nicht ganz ausgeschaltet, und so leuchtet sie mit halber Leuchtkraft einige Tage in der Schublade vor sich hin. Ohne diesen Vorfall hätten die Batterien womöglich nochmal einige Jahre länger gehalten.

Toll!
33 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 3 beantworteten Fragen anzeigen


Benötigen sie kundenservice? Hier klicken

Gesponserte Links

  (Was ist das?)