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TOP 500 REZENSENTam 20. August 2009
Natürlich kann man Reis auch in einem gewöhnlichen Topf auf der Herdplatte nach der Qellmethode kochen. (Hab ich zwei Jahrzehnte so gemacht.) Nur muss man dabei sehr aufpassen, dass man den Topf rechtzeitig von der Platte nimmt. Wenn man sich nebenbei um Gemüse, Soße und Fleisch kümmert oder durch anderes abgelenkt wird, kann man den richtigen Augenblick leicht verpassen und der Reis pappt am Topfboden und ist einige Minuten später angebrannt.

Da ich inzwischen wieder Single bin und in einem Appartement mit einer sehr kleinen Küche mit nur zwei Kochplatten (auf denen mangels Platz normalerweise die Espressomaschine steht;-) wohne, kam ich irgendwann auf die Idee, dass ein kleiner Reiskocher für mich nützlich sein könnte. Er ist es. Wenn man sich an die Dosierungsempfehlungen in der Bedienungsanleitung hält, wird der Reis perfekt. Lediglich beim Benutzen der Warmhaltefunktion kann es passieren, dass der Reis am leicht am Topfboden pappt (dank Teflon nicht so heftig wie in einem Edelstahltopf) und etwas braun, jedoch nicht ungenießbar wird. Mein Fazit: Nachdem der Kocher vom Kochen auf die Warmhaltefunktion umschaltet, einfach abschalten. Man kann den Reis ja auch in der Mikrowelle aufwärmen.

Tipp: Eine gehackte Knoblauchzehe und eine Prise Curcuma zum Reis geben. Gibt einen interessanten Geschmack und das Curcuma eine schöne Farbe. (Das Auge isst bekanntlich mit.) Eine fein gehackte Zwiebel kann man immer mitkochen. Ist gesund und gibt ein schönes Aroma. Ebenso kann man Paprika oder anderes Gemüse mitkochen. Man kann das Gemüse auch in der Mitte des Garzeitraums dazu tun, wenn man es lieber knackig mag. Ein Umrühren ist - mit oder ohne Gemüse - übrigens nicht erforderlich, der Reis ist auch so gleichmäßig gar und oben auf liegendes Gemüse gart durch den Dampf. Ob man noch etwas Sojasoße oder Olivenöl dazu gibt, ist Geschmackssache. Prinzipiell lassen sich mit dem Reiskocher völlig fettfreie, leckere Reisgerichte zaubern, die satt machen ohne dick zu machen. Probieren Sie mal, eine Handvoll Rosinen/Sultaninen mitzukochen. Klingt komisch, passt aber zu den meisten Reisgerichten.

Übrigens: Wenn man Gemüse mitkocht, muss nicht mehr Wasser, als in der Tabelle angegeben, hinzugegeben werden! Gemüse enthält ja selbst Wasser und gart bereits oben aufliegend durch Hitze und Dampf.

Der Topfeinsatz mit dem gekochten Reis passt samt Deckel problemlos in ein Standard-Kühlschrankfach. Der mitgelieferte Löffel passt bei geschlossenem Deckel mit in den Topf, ohne dass der Löffelstiel in den Reis sinkt - da haben die Produktdesigner mitgedacht! :-) Praktisch ist auch, dass der Topf mit beliebigen Mengen von klein (ein Messbecher Reis) bis groß (vier Messbecher) gleich gute Ergebnisse erzielt. Bei 5 Messbechern wird es eng, schreiben andere. Ich habe es nie getestet, glaube es aber.

Dank der Teflonbeschichtung ist übrigens auch der Abwasch ein Vergnügen: Kurz ausgespült, mit einem Schwamm mit einem Tropfen Spüli durchgewischt, nochmal ausgespült und das war's.

Tolles Preis-Leistungs-Verhältnis für ein außerordentlich praktisches und gut funktionierendes Küchengerät, das zwar kein Design-Highlight ist, aber dem Auge auch nicht weh tut. Ein Messbecher und ein Löffel aus Kunststoff, der das Teflon des Topfeinsatzes nicht zerkratzt, liegen dem Topf bei. Die Dosierungstabelle in der Bedienungsanleitung passt bei Basmati- und Jasminreis perfekt.

* * *

Update nach inzwischen über zwei Jahren

Der Reiskocher funktioniert noch so gut wie am ersten Tag und das Teflon ist innen noch nicht ansatzweise zerkratzt (am Rand, der nicht mit dem Reis in Berührung kommt gibt es Kratzer -- wohl durch die Reibung an anderern Küchengeräten im Trockenständer), obwohl ich den Reiskocher wenigstens einmal wöchentlich benutze. Meist koche ich morgens eine oder zwei Portionen Reis (die zweite für den nächsten Tag) für die Mittagspause im Büro -- entweder vegetarisch mit im Reiskocher mitgegartem Gemüse (siehe oben) oder im Büro kommt Frikassee o.ä. aus dem Kühlregal dazu. Das schmeckt (mir) dank dem frisch gekochten Reis deutlich besser als die Mikrowellen-Fertigreisgerichte aus dem Supermarkt (egal ob die 400-g-Schalen oder tiefgefrorene Reisgerichte) und ist morgens im Halbschlaf problemlos machbar, denn wenn der Topf einmal arbeitet, muss man sich um nichts mehr kümmern.

Ich habe meiner Mutter übrigens den gleichen Reiskocher geschenkt und sie hat erst einmal geschimpft: "Der nimmt nur Platz weg und ist völlig überflüssig, denn Reis kann man genauso gut auf dem Herd kochen!" (Das dachte ich früher auch über Reiskocher, irrte aber.) Inzwischen mag sie ihn und kocht Reis ausschließlich damit, und als "Küchenchefin eines 2-Personen-Vegetarierhaushalts" hat sie einen hohen Reisverbrauch.
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am 10. Januar 2010
Eine Jungesellenportion Basmatireis (1 Meßbecher Reis, 2 Meßbecher Wasser) kocht das Gerät in 16 Minuten zur Perfektion. Locker, körnig, lecker - keine Wünsche offen. Einmal feucht durch den Topf wischen, den Deckel reinigen, fertig. Sehr Bedienerfreundlich ;-)

Dabei werden konstant 380W aufgenommen. Die Warmhaltefunktion läuft mit 40W.

Eine Portion Reis benötigt also (gemessene) 0,10 kWh zur Zubereitung.

Zum Vergleich:
Mikrowelle: 0,15 kWh (3min 900W; 12min 300W; 65% Wirkungsgrad)
Elektroherd: 0,24 kWh (6min 1,7kW Aufheizen; dann 12min 350W kochen; 3min 0W ziehen)

Im Vergleich zu E-Herd hab ich also nach knapp 800 Portionen die Investition raus ;-) Na denn, guten Appetit - es gibt Reis!

Nachtrag, 10.04.2012:
Die Beschichtung des Kochbehälters zeigte trotz Handwäsche und vorsichtiger Behandlung nach nunmehr 2 Jahren Verschleißerscheinungen. Auf eine Anfrage bei Tristar, ob ich den Behälter einzeln nachkaufen könne, kam die Antwort "Wie haben ihnen gerade einen Kochbehälter kostenlos zugeschickt". Super Service!
22 Kommentare|106 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Hallo,

anbei meine Rezension zu dem Produkt. 25 Fotos hab ich eingestellt und ein Video folgt noch. Das 22 minütige Video über den Reiskocher auf meinem YouTube Kanal "DerTestMichel".

Ich halte mich mal kurz:

1) Ein super günstiger Reiskocher der gut verarbeitet ist und einfach in der Bedienung.

2) 1 Cup Reis entspricht ca. 1 Beutel Reis. Also 125 Gramm. Man kann nur einen Cup zubereiten oder die maximal Menge von 5 Cups. Beides geht prima.

3) Ein wenig Wasser kann schon mal aus der Dampfaustrittsöffnung herausspritzen. Bei der Menge von 5 Cups gab es aber keine Probleme.

4) Den Reis vorher waschen. Zum Abgießen am besten ein Fettspritzsieb benutzen (siehe Fotos).

5) Die Zeit die in der Bedienungsanleitung angeben wird stimmt meistens nicht. Sind es 23 Minuten schaltet der Kocher schon nach ca. 20 Minuten in den Warmhaltemodus.

6) Man kann keinen Reis mit der Warmhaltefunktion aufwärmen.

7) Verbrauch Warmhaltefunktion: ca. 45 Watt - Verbrauch beim Kochen ca. 415 Watt.
8) Reinigung sehr einfach. Am besten einen Schwamm benutzen und dort die gelbe weiche Seite. Bissel Spüli in den Topf und schon ist er wieder sauber. Das Gummi beim Damfauslaß lässt sich aus dem Loch rauslösen (bessere Reinigung).

9) Man kann etwas Bratbutter auf den Boden des Topfes einreiben, dann pappt der Reis nicht an

10) Beim Kochen wird der Kocher warm und der Topf + Deckel sehr heiß. Man sollte auch drauf achten das wenn man den Topf mit dem Reis vor dem kochen einsetzt dieser nicht Tropfen oder Reis an den Außenwänden hat.

11) Man könnte eine Zeitschaltuhr benutzen um den Reis zuzubereiten. Fertiger Reis wenn man von der Arbeit kommt :-)

12) 1 Cup Reis ist schon eine ganz schön große Portion.

Für den Preis bekommt man keinen besseren Reiskocher. Ideal für Leute die schnell mal Reis zubereiten wollen und keine Lust auf einen Topf mit Reisbeutel haben (spritziges Wasser, man muss den Herd ihn ausschalten).

Es gibt den Reiskocher bis zu 2,5 Liter Volumen (anderes Model).

Gruß Micha
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1010 Kommentare|152 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juli 2010
Reiszubereitung tadellos - Reis wird super egal ob vorher gewaschen oder nicht. Bei 1-2 Messbecher Reis: unterste Reisschicht hat geringe braunverfärbung - macht aber gar nichts keinerlei Geschmacksbeeinträchtigung.
Warmhaltefunktion tadellos.
Ich mische von Gemüse über Fisch, Knoblauch, Pfefferoni alles möglich vor dem Kochen dazu: schmeckt super!

Nachteile des Geräts:
- kein Ein-/Ausschalter man muss den Netzstecker ziehen um abzuschalten
- Kochwasser spritzt beim Kochen ständig aus dem "Deckelloch" heraus und versaut die ganze Umgebung... (ein Tuch/Küchenrolle drüber legen behebt aber diesen Missstand)
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am 1. September 2012
Habe diesen Reiskocher Nov. 2009 erworben und schreibe erst jetzt meine Rezension. Ich bin restlos begeistert.
Nach fast 3 Jahren funktioniert der Reiskocher wie am ersten Tag der Innbetriebnahme. Grund für den Kauf war, dass ich es satt hatte ständig angebrannten Reis aus den Töpfen zu schaben bzw. ich nie die richtigen Wasser-Reis-Proportionen zu stande gebracht habe. Dank des Reiskochers ist das nun Geschichte.

Der Kocher wird mit einem Messbecher geliefert und hier lautet die Messung so: 2 Becher Reis, 3 Becher Wasser. Punkt. Ende. Alles in den Topf rein, Deckel drauf, einschalten und nebenbei etwas anderes machen. Nach ca. 20 min. ist der Reis fertig, kurz mit dem mitgeliefertem Löffel auflockern und servieren.

Mittlerweile gebe ich nicht nur Wasser in den Kocher rein. Hab schon so einige Reiszubereitungen im Laufe der Zeit ausprobiert. Bes. toll sind die verschied. Gewürzvariationen, zb. mediterraner Reis, da fügte ich einfach 2 EL Tomatenmark hinzu und Oregano, Schuss Olivenöl, oder Gemüsereis, gleich mit dem Wasser die Erbsen und Karottenwürfel hinzugefügt. Dann auf asiatisch Kurkuma und asiat. Kräuter dazu oder Currypulver. Toll war auch ein Kokosreis, Zwiebelwürfel, Karottenwürfel, Erbsen dazu, dann nach 10 min ca. 1 Becher Kokosmilch hinzugefügt, kurz umgerührt und bis zum Ende gegart. Herrlich.

Würde ihn sofort noch einmal kaufen.
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am 22. Januar 2009
Habe das Gerät gerade neu und bin sehr zufrieden. Wenn der Reis ganz locker werden soll, muss man ihn vorher abspülen (dies als Antwort auf einen Vorkommentar). Der Clou ist, dass man zuviel gekochten Reis einfach samt Topf aus dem Kocher nehmen und in den Kühlschrank stellen kann. Sehr clever gelöst.
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am 25. März 2015
Unser langjähirger Reiskocher aus Korea ging kaputt, also mal bei Amazon nach einem neuen geschaut, aufgrund der Bewertung (und Bestseller Nr. 1) für dieses Produkt entschieden. Alles dann wie beschrieben benutzt, das Ergebnis: der Reis unten ist braun, hart und trocken (also wie angebrannt), der Reis oben ist matschig und verkocht. Ich habe dies mehrmals mit unterschiedlichen Wassermengen und Reissorten probiert, das Ergebnis war immer das gleiche, aus meiner Sicht desaströs. Jetzt muss man wissen: meine Frau ist Asiatin, wir kochen seit 15 Jahre täglich mehrfach Reis, und bisher immer mit Reiskocher, die wir in Asien gekauft haben. Dort kocht man den Reis mit dem Reiskocher, und wenn er gar ist, dann lässt man ihn einfach im warmen Reiskocher liegen, unter Umständen mehrere Tage lang. Und der Reis in diesen Reiskochern wird an allen Stellen im Topf immer gleichmässig gegart, man kann den Reis hart oder weich kochen und dies über die Wassermenge steuern.
All dies geht mit diesem Produkt nicht, dieses Produkt macht auch einen äußerst billigen Eindruck, aber irgendwoher muss ja auch der günstige Preis kommen. Ausserdem war nach jedem Kochen die Umgebung des Reiskochers völlig vermschmutzt, weil während des Kochens spritzt und blubbert. Daher verstehe ich absolut nicht, warum es hierzu so viele positive Bewertungen gibt, aber ich vermute jetzt einfach mal, dass die Deutschen eben keine Reiskocher gewohnt sind und anscheinend schon froh sind, wenn es ein Gerät gibt, welches Ihnen das manuelle Kochen mit einem Kochtopf abnimmt (vielleicht ist da das Ergebnis ja noch schlechter). Aus dieser Sicht wäre ein gute Bewertung vielleicht nachvollziehbar. Nur schade, dass es im ganzen Amazon-Land keinen echten Reiskocher gibt, alles was angezeigt wird hat entweder die Qualtität von diesem Produkt hier oder es ist aus Japan und kostet 400 Euro, und das ist dann ebenfalls zu viel. Schade, dass Amazon nicht ganz normale und erschwingliche asiatische (aber echte) Reiskocher anbietet, so wie ihn die normalen Hausfrauen in Japan, Korea oder Vietnam ebenfalls kaufen und nutzen. Wenn es so ein Produkt gäbe und von den Amazonkäufern verglichen werden kann, dann würde auch sicher die Gesamt-Bewertung für dieses Produkt hier anders ausfallen.
Übrigens: nach 1 Woche vergeblichem Testen habe ich das Produkt zurückgegeben, das ging wie immer bei Amazon schnell und reibungslos. Aus meiner Sicht (und mit meiner "Reiskocherfahrung") ganz klar keine Kaufempfehlung.
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Ich koche seit Jahren mit einem solchen Asiatischen Reiskocher - und zwar alles - und bin seit Jahren zufrieden damit, sofern das entsprechende Gerät auch lange genug hält. Ich brauche keine Kochplatten und habe nur den Einsatztopf zu spülen, der Herd bleibt sauber. Die Abschalt- und Warmhalteautomatik gibt Sicherheit, auch wenn man mal vergisst, dass man gerade was kocht.
Das Gute an diesem Topf ist, dass man genau die Menge kochen kann, die man essen will. Keine Reste, kein Aufwärmen, immer frisch gekocht - für berufstätige Singles ideal.

Diese Art Töpfe sind Steamer, d.h. sie dünsten das Essen, deshalb sollten sie möglichst unter einer Dunstabzugshaube stehen, auf jeden Fall frei. Die Nase sollte man auch nicht direkt über das Dampf-Austrittsloch des Deckels halten - der Dampf ist heiß.
Die zugefügte Wassermenge reguliert die Kochzeit.
Der Tristar Reiskocher funktioniert bis jetzt ausgezeichnet und genau so, wie ich es erwarte. Der Einsatztopf macht einen soliden Eindruck, auch die Beschichtung, die Handhabung des Topfes ist überschaubar einfach.

Heute abend bereite ich damit folgendermaßen mein Essen:

Etwas Öl unten in den Topf (wer zu mager ist, nimmt mehr),
1 Stück frische Hähnchenbrust dazu,
1/2 Zwiebel, etwas Knoblauch, etwas Ingwer,
1 EL tiefgefrorene Steinpilze
1 mittelgroße oder 2 kleinere Kartoffeln (gewaschen, geschnitten),
Salz, Pfeffer, Curry, 1 Schuss Weinessig
gut 1/2 Messbecher (= ca. 100 ml) Wasser.
Deckel drauf, Topf einschalten.
Wenn alles kocht, 5 Minuten kochen lassen, dann füge ich
2 Hände voll tief gefrorene grüne Bohnen
2 bis 3 Stück Blumenkohl hinzu.
Nun lasse ich den Topf steamen, bis er auf Warmhaltefunktion schaltet.
Das Essen ist nun nach etwa einer Viertelstunde oben gar und unten lecker gebräunt.

Man kann aber auch statt Kartoffeln Nudeln oder Reis nehmen, statt Fleisch natürlich Gehacktes oder Fisch - selbstverständlich auch vegetarisch.
Bei Nudeln und bei Reis muss aber jeweils mehr Wasser zugefügt werden. Reis 2 zu 1, Nudeln müssen leidlich mit Wasser bedeckt sein.
Und natürlich kann man auch "plain rice" mit dem Topf kochen, der Reis ist dann allerdings unten auch etwas gebräunt - was die meisten Leute aber ganz gern mögen.

Und wer meint, man dürfte den Topf nur zum Reiskochen verwenden, sollte sich fragen, ob es der integrierten Kochplatte des Topfes und dem Einsatztopf nicht doch ganz egal ist, was man darin kocht?
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am 11. Juli 2008
Ich hab mir vor kurzem diesen Reiskocher gekauft und muss sagen,das ich diesen Kauf nicht bereut habe.
So einfach und schnell habe ich noch nie Reis gekocht.Die Handhabung ist einfach genial ob ich jetzt für mich alleine oder wenn Gäste kommen Reis koche ist einfach total super.
Wenn der Reis fertig ist schaltet er automatisch auf warmhalten um und der Reis kann bis zu 4 stunden warm gehalten werden und vom Geschmack geht auch nichts verloren.
Also wenn jemand einen Reiskocher kaufen will ist er mit dem Tristar RK-611 bestens bedient wirklich super einfach zu bedienen :-)so oft wie in letzter Zeit habe ich noch nie Reis gekocht.
Ich hoffe ihr habt genauso viel Spass an diesem Kocher wie ich :-)
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am 24. September 2014
Ich hab den Reiskocher vor ca. drei Jahren gekauft und recht oft im Einsatz. Er kocht den Reis gut, und vor allem bequemer als im Kochtopf. Man kann damit auch komplete Gerichte in einem Vorgang damit kochen (z.B. Reis mit geschnetzeltem Fleisch und Gemüse - alles rein in den Topf mit Brühe und wenn der Reis fertig ist ist auch der Rest gar) - das ist singlefreundlich.

Drei Dinge sind aber zu bemängeln:

- Thermosicherung: Die erste hat schon nach drei Monaten die Grätsche gemacht. Viele Kunden hätten den Topf dann weggeworfen - man kann aber im Elektronikhandel Thermosicherungen (Thermodioden) relativ günstig nachkaufen (~1 Euro Stk.), den Topf aufschrauben und die alte gegen die neue austauschen. Nicht jedermanns Sache aber auch nicht wirklich anspruchsvoll. Ich habe als Ersatz Sicherungen genommen die höhere Dauertemperaturen vertragen, aber auch diese muss ich so ca. alle 6 Monate ersetzen. Man gewöhnt sich daran, ist kein großer Aufwand mehr, dauert gut 5 Min mit auf- und zuschrauben. Komplett überbrücken sollte man die Sicherungen nicht, dann besteht Brandgefahr bei unbeaufsichtigtem Betrieb!

- Beschichtung des Kochtopfes: Mit der Zeit löst sich die Teflonbeschichtung, auch wenn man vorsichtig ist. Ist nicht schlimmer als bei preiswerten Pfannen aber auch nicht sehr hochwertig. Der Kocher ist nicht als Erbstück konstruiert...

- Allgemeine Verarbeitung: Ist eher (unter)durchnschnittlich. Bei mir verschiebt sich die Frontplatte mit den Schaltern, da sie innen nur von Plastikhaken gehalten wird, die irgendwann mal brechen.

Wenn man über die mediokre Verbarbeitungsqualität hinwegsehen kann und keine Scheu hat einfache Elektro-Reparaturen selbst durchzuführen hat man an dem Topf aber immer noch eine praktische Kochhilfe. Generell gelingt mir Reis damit besser als in einem Kochtopf und bequemer ist es auch.
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