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am 21. Dezember 2010
Gleich vorne Weg, den einen Punkt Abzug gibt es für die ungenauigkeit!
(Eiswasser das mit einem guten Quecksilberthermometer genau 0°C aufweist wird vom TFA Gerät je nach Eigentemperatur mit -2 bis -6 °C angezeigt. von genauen Messungen kann also keine Rede sein.

Wenn das Gerät aber in etwa 20°C Eigentemperatur aufweist sind die Ergebnisse annähernd korrekt)

Für Vergleichsmessungen zum Aufspüren von Wärmebrücken, um z.B. bei der Wohnungssuche die Qualität der Bausubstanz einschätzen zu können ist es aber allemal ein sehr gutes Hilfsmittel. Ich habe es genau für diesen Zweck gekauft und diesen Zweck erfüllt es perfekt. In Kombination mit einem Feuchteindikator (zB. Trotec BM 30) kann man sehr schnell Rückschlüsse ziehen, ob man es im angepriesenen neuen Heim evtl. ein Schimmelproblem geben könnte oder nicht. Zum Überprüfen unserer Terrarien (Sonnenplätze der Bewohner messen) oder gar deren Körpertemperatur zu beurteilen ist es jedoch ebenfalls gut geeignet. Wer wissen Will unter welchen Bedingungen die Ergebnisse genau sind sollte ein paar Vergleichsmessungen mit einem guten alten Quecksilberthermometer vornehmen.

Aus meiner Sicht für den Hobbyhandwerker oder den Wohnungssuchenden sehr empfehlenswert. Wer genaue Werte benötigt sollte, wie bei jeder anderen Messung auch, eine objektive Fehlerbetrachtung ins Feld führen. Digitale Messwerte verleiten leider sehr dazu sie einfach zu glauben. Doch selbst sehr teuren Messinstrumenten sind noch Tabellen für Korrekturwerte beigelegt :-)

In Diesem Sinne absolute Kaufempfehlung!
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am 4. Februar 2012
Das Gerät ist denkbar einfach zu bedienen und hat auch nur zwei Tasten: Umschalten von Celsius<->Fahrenheit und den Auslöser.
Eingeschalten wird über den Auslöser, Ausschalten tut es sich nach einigen Sekunden nach der letzten Messung selbst.
Zum Betrieb benötigt man zwei (beiliegende) AAA-Batterien.

Das Messen selbst ist wie eine Pistole: den Lauf auf das Ziel richten und abdrücken. Die Messstelle erkennt man am rot leuchtenden Laserpunkt.
Will man einen Bereich messen, z.B. die Temperaturunterschiede an einer Wand. bleibt man einfach auf dem Auslöser und fährt die Wand entlang.
Innerhalb einer Messung merkt es sich die höchste gemessene Temperatur und zeigt diese als MAX-Wert an. Mit der nächsten Messung oder nach dem Ausschalten ist dieser MAX-Wert allerdings weg.

Einige Kritikpunkt gibt es, für die ich einen Punkt abziehe.
* MAX. Oft interessiert auch die niedrigst gemessene Temperatur. Leider lässt sich aber MIN nicht einstellen
* Einschränkungen. Erst im Handbuch wird erwähnt, dass auf spiegelnden Metalloberflächen und durch transparente Materialien hindurch nicht gemessen werden kann.
* Messfehler. Gar nicht erwähnt wird, dass es bei dieser Messtechnik generell materialabhängige Abweichungen gibt, die teilweise sehr hoch sind. Dieses Problem haben auch teurere Geräte, welche allerdings die Möglichkeit bieten, Korrekturwerte einzustellen. Details findet man im Internet unter den Stichworten Pyrometer und Emissionsgradkorrektur
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 30. Oktober 2012
Habe diesen Artikel gekauft um Wärmebrücken am Gartenhaus zu ermitteln. Bin mit dem Gerät sehr zufrieden. Einfach drücken den Schalter nicht loslassen und über die Flächen streichen. Sofort sieht man Temperaturunterschiede. Ich bin froh das ich nichts am Gerät einstellen muß da es mir nicht primär um absolut exakte Temperaturen ging. Dieses Ziel habe ich mit diesem Gerät erreicht. Es ist ein wunderbares Spielzeug auch für zu Hause weil die Kinder schnell mal die Getränketemperatur sichtbar machen können. Auch die Katzen werden regelmäßig auf erhöhte Temperaturen gemessen und ab und an spielen die Katzen fangen mit dem roten Laserlicht. Durch den beleuchteten kleinen Bildschirm kann man auch nachts um das Haus gehen und Temperaturen überprüfen. Gut finde ich den außerordentlichen großen Temperaturbereich bis 360°C. Da kann ich am Herd oder am Grill auch mal messen. Gut finde ich auch das ich Batterien vom Typ AAA verwenden kann. Habe das Infrarot-Thermometer TFA 31 Anfang Oktober 2012 gekauft und würd es wieder tun.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 25. Juni 2013
Ich benutze dieses Gerät nun schon mehrere Monate und bin (für den Hausgebrauch) sehr zufrieden damit! Im Bereich Haustechnik in meiner Firma gibt es ein mehr als doppelt so teures geeichtes Gerät. Das Streuungsverhältnis und die Abstandserfassung zwischen den Geräten sind nicht zu vergleichen. Allerdings liegt der Temperaturunterschied bei der Messung zum TFA nur bei 0,5 Grad. Als ich meine Wohnungswände (Rigips-Wände innen) gemessen habe, stellte ich fest, dass ca. alle 1,5 m die Temperatur um ca. 1 Grad auf einer Breite von ca. 8 cm sank (Raumtemperatur 23 Grad). Der TFA hat die kälteren Metallträger erkannt. In Zukunft wird bei mir kein Stahlnagel oder Dübel aufs Ständerwerk treffen und die lästige "Klopfmethode" entfällt.
Mein Tiefkühlgerät meldet im Display -18 Grad, der TFA bestätigt das.
Die Katze freut sich auch ab und zu über den Laser-Punkt ;-)
Ich betrachte den TFA als sinnvoll für alle, die gelegentlich ihre Wohnung, Haustechnik o. ä. prüfen wollen. Preis und Leistung sind total in Ordnung!
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am 8. November 2014
Ich liebe ja Messgeräte aller Art. Tortzdem mußte ich mich für diese Bestellung rechtfertigen! Wozu man sowas braucht? Ich wußte es erst selbst nicht so genau. Eigentlich wollte ich wissen, wie heiß mein Laptop wird. Es gibt aber im Haushalt genug Anwendungsmöglichkeiten. Man kann messen, ob das Bier die richtige Temperatur hat. Trappistenbier, am besten bei 12 Grad? Wie soll man das sonst messen, ohne die Flasche vorzeitig zu öffnen? Für den Preis bin ich mit der Qualität vollkommen zufrieden, es ist robust und die Batterie hält sehr lange. Vermutlich gibt es um viel mehr Geld viel genauere Geräte, aber für meine Zwecke reicht es.
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am 1. August 2011
Eigentlich hatte ich das Gerät gekauft, um zu messen, ob ältere Fenster noch den gewünschten Isolationseffekt haben (je höher die Temperatur außen in der kalten Jahreszeit, umso schlechter die Isolation). Dieser Zweck wurde voll erfüllt, insbesondere, da ich die Ergebnisse verschiedener (neuer und älterer) Fenster miteinander verglichen habe und deshalb die absolute Genauigkeit nicht so wichtig war.

Vergleichsmessungen mit Wasser (im Vergleich mit einem guten Tauchthermometer) haben bei 25 Grad einen Fehler von 1-2 Grad gezeigt, was für ein Thermometer dieser Preisklasse sehr gut ist.

In der Zwischenzeit verwende ich das Gerät auch für viele andere Zwecke, (z.B. beim Kochen, wenn das Kochgut nicht zu heiß werden darf) und möchte es nicht mehr missen.
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am 25. November 2013
Das TFA "ScanTemp 380" Infrarot-Thermometer wurde prompt und akkurat ausgeliefert. Die Reproduzierbarkeit der Messungen ist aber nicht konstant und stark von der Oberflächenbeschaffenheit abhängig. So gibt es bei reflektierenden Metallen wie z.B. Kupfer-Heizungsleitungen keine reproduzierbaren Ergebnisse obwohl es da auf Zehntengrade ankommen kann. Man müsste wohl die Mess-stelle mit einem dispergierenden Stück überkleben. Das ist aber nicht immer möglich. Die Digitalanzeige ist sehr gut ablesbar
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am 12. Februar 2013
Ich habe das Infrarot-Thermometer nun seit 2 Tagen und bin eigentlich sehr zufrieden damit. Die Batterien lassen sich leicht einsetzen, die Verarbeitung ist gut und hochwertig und die Bedienung ist einfach. Dennoch gibt es einen Stern Abzug, denn die Beschreibung ist etwas irreführend und daher ist das Thermometer für meinen eigentlichen Einsatzbereich nicht wirklich zu gebrauchen.

In der Beschreibung steht "Der Infrarot-Thermometer ist für alle denkbaren Temperaturmessungen ... geeignet". Das bedeutet für mich, eben für alle Anwendungen! Ich wollte eigentlich primär die Temperaturen der Heizanlage, Heizkörper und Verschraubungen (Vor- und Rücklauf) messen, doch genau das funktioniert gar nicht. Von geschätzten 65 Grad zeigt das Thermometer nur um die 35 Grad an und das auch noch extrem schwankend, also selbst ein Vergleich in Relation ist nicht möglich.

Der Grund wird auch in der Anleitung genannt: "Denken Sie daran: Für Messungen von glänzenden oder polierten Metalloberflächen ist das Gerät nicht geeignet." Genau aus diesem "glänzenden Metall" sind aber alle Rohrverschraubungen.

Ich finde, solch eine doch sehr deutliche Einschränkung sollte in der Produktbeschreibung erwähnt werden und nicht geschrieben werden "für alle Anwendungen".

Daher gebe ich den einen Stern Abzug, ansonsten ist es ein sehr gutes Thermometer.
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am 3. September 2012
Der Artikel ist einfach super. Sehr genau und sehr einfach zu bedienen. Ich benutze das Teil seit einem Jahr und bin nicht enttaeuscht. Ganz erstaunlich fuer was man das Teil einsetzen kann: Anfangs wollte ich es nur zum Messen von kalten Stellen in der Wand. Spaeter nahm ich es um den Heizungsvor- und ruecklauf zu untersuchen. Dann kam der Holzkohlegrill dran. Miss die Temperatur von Wasser im Topf und und.

Meine Frau meinte lange, ich braeuchte so ein Teil nicht, aber als ich im Haus meiner Schwiegermutter die Isolierung ueberpruefte, war auch sie ueberzeugt.
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am 1. Oktober 2012
Habe das Thermometer rein für die Indoornutzung gekauft.
Um die Tempertatur von Elektronischen Bauteilen zu messen.

Eine kleine Toleranz von 2-3° ist in meinem Fall da durchaus verschmerzbar.

Es macht seinen Job sehr zuverlässig,
habe es mit einem deutlich teurerem Gerät die Werte verglichen,
und das passt schon.

Auf kurze Distanz liegt der Messbereich weit ab vom Punkt des Pointers,
aber nach einer zeit gewöhnt man sich daran.

Ich bin zufrieden.

Meine Katze ist es auch, ich muss gestehen viel zu oft missbrauche ich das Messgerät als Katzenspielzeug ;)
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