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am 20. Juni 2010
Ich habe lange nach einem Allesschneider gesucht, der qualitativ gut ist aber auch nicht zu teuer. Die Handhabung
ist einfach. Die Kindersicherung ist gewöhnungsbedürftig aber sicher und nach mehrmaligem Gebrauch, hat man sich
daran gewöhnt. Die Maschine ist stabil, hochwertig verarbeitet und lässt sich platzsparend zusammenklappen. Schneiden
lässt sich fast Alles. Die Schnittstärke ist variabel und es gibt saubere Schnittflächen. Reinigen lässt sie sich auch gut.Ich kann dieses Produkt nur empfehlen.
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am 30. März 2011
Aufgrund der guten Rezensionen habe auch ich uns diesen Allesschneider gekauft, hier meine Erfahrungen, die schon nach 6 Wochen ein jähes Ende nahmen:
+ die Maschine ist wirklich günstig und dafür gut ausgestattet, der Schlitten ist einfach aber absolut funktional, eine Auffangschale ist auch dabei
+ sie sieht gut aus, die Verarbeitung würde ich allerdings nicht als hochwertig bezeichnen wollen
o das Gehäuse riecht anfangs ziemlich nach Plastik, im Betrieb riecht die Maschine leicht verbrannt
o der Schaltmechanismus ist sehr gewöhnungsbedürftig, da er einrastet (schaltet beim Loslassen nicht ab!)
- und jetzt das große Minus: Nach nur 6 Wochen ist der Antrieb defekt. Ich habe das Messer abgenommen und siehe da: Bei dem Antriebszahnrad sind ein Großteil der Zähne abgebrochen (besteht aus einfachem Plastik). Dabei haben wir ausschließlich ganz normales Brot geschnitten, weder besonders alt, noch besonders hart, und auch ohne Druck oder ähnliches. Das muss nach meinem Empfinden eine Schneidemaschine leisten können, auch wenn sie günstig ist. Schade, das Gerät geht jetzt retour, bei einem Neukauf werde ich auf einen stabileren Antrieb achten. Vielleicht haben wir ja auch ein Montagsgerät erwischt, aber mit dem empfindlichen Antrieb kann ich die Maschine nicht empfehlen.
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update 03.06.2012
Wir haben herausgefunden, das der obere Betriebsschalter zwar eine Einrastfunktion hat ( die hier von einigen Rezententen bemängelt wird ), aber der Knopf lässt sich auch nur leicht herunterdrücken ( dann ohne einzurasten ) und dann läuft das Messer eben nicht durch. Vielleicht hat ja Severin das mittlerweile geändert ......???

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Wir haben die maschine nun seit 2 wochen im einsatz und können absolut nichts nachteiliges berichten. Vom anfang an waren wir positiv vom design und verarbeitung überrascht.die maschine ist sehr kraftvoll.die lautstärke ist für uns kein problem, da haben wir lautere küchen geräte im einsatz.die brot führung ist einwandfrei und bei dem super scharfen messer werden wir bestimmt noch viel freude an der maschine haben.unser selbst gebackenes brot schneidet sie ohne probleme.schön das sie auch einen 2cm kanten schneiden kann. Volle empfehlung für die maschine, auch bei dem tollen preis
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am 24. Juli 2009
Das Gerät ist gut verarbeitet und erfüllt seinen Zweck. Allerdings ist es im Betrieb ziemlich laut und man kann die "Umdrehungsgeschwindigkeit" nicht verändern. Nur die Schnittbreite lässt sich stufenlos einstellen. Sehr gewöhnungsbedürftig ist der Ein-/Ausschalter. Der besteht nämlich aus zwei Schaltern, so dass man immer mit Daumen und Zeigefinger gleichzeitig drücken muss, damit etwas passiert. Das alleine wäre nicht so schlimm, aber obendrein rasten die Schalter bei einmaliger Betätigung auch noch ein und der Allesschneider rattert dann so lange los, bis man erneut auf die Knöpfe drückt. Das kann schon sehr lästig sein, weil es keine Schalter sind, die man nur kurz antippen muss, sondern man muss sie schon ziemlich stark drücken.
Nach ein paar Wochen habe ich mich aber daran gewöhnt, dass man immer 2x drücken muss und die Schalter einrasten. Perfekt finde ich das nicht, ich fände ein "Dauerhaftgedrückthaltenmüssen" des Schalters besser, so wie es bei meinem alten Allesschneider der Fall war. Aber man kann sich damit arrangieren.
Die Auffangschale für das Schnittgut kann nur lose neben das Gerät gelegt und nicht fest daran befestigt werden. Muss man aber auch nicht unbedingt können, die Auffangschale schließt bündig mit dem Gerät ab.
Sehr praktisch sind die vier Saugnäpfe unter dem Gerät, die für einen absolut sicheren Stand sorgen. Man sollte nur ein bißchen darauf achten, dass diese Saugnäpfe nicht zu sehr einkrümeln. Reinigen lässt sich das Gerät sehr gut, da alles Plastikteile nur zusammengesteckt und dementsprechend schnell demontiert sind (wenige Sekunden). Das Schneidemesser lässt sich auch mit einer kurzen Drehbewegung und ohne Werkzeug abnehmen, um es ab und zu mal zu reinigen.

NACHTRAG vom August 2013: Der Allesschneider verrichtet auch nach mittlerweile vier Jahren noch klaglos seinen Dienst. Das Messer ist nicht mehr ganz so scharf wie am Anfang, aber man kann immer noch problemlos auch härteres Brot damit schneiden.
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am 26. Oktober 2012
Wir haben uns für den Allesschneider entscheiden, weil er vom Design her zu den bisherigen Küchengeräten passen sollte und unser alter seinen Geist aufgegeben hatte.
In dieser Beziehung erfüllt er unsere Ansprüche. Auf dem Bild hatte ich noch gedacht, dass die metallicfarbenen Flächen aus Plastik bestehen würden. War dann aber zum Glück doch nicht an dem.
Zur Funktion: Wir verwenden ihn bis jetzt nur für Brot. Bei etwas festerem merkt man schon, dass er an seine Grenzen gelangt. Der Motor fängt an leicht zu riechen (vielleicht gibt sich das noch). Als störend empfinde ich, dass das recht gute Messer mit zwei Knöpfen in Gang gesetzt werden muss, anschließend arretiert und beim Loslassen der Knöpfe wird die Maschine auch nicht abgestellt. Die Geräuschentwicklung betrachte ich als etwas störend. Die Brotauffangschale wird nur lose neben die Maschine gelegt (kann man bestimmt besser lösen)
Wenn man mit den genannten Einschränkungen leben kann, ist es bei dem Preis durchaus angemessen.
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am 11. Oktober 2010
Anwendungsbereiche
Das Wort Allesschneider ist ein wenig irreführend, aber zumindest alles, was man an schnittfesten Lebensmitteln in der Küche hat, schneidet er. Das können also Brot, Käse, Wurst, Schinken, kalter Braten, ja sogar Gemüse für Salate sein.

Aufstellen des Allesschneiders
Da das Gerät bis auf wenige Teile ja aus einem Stück besteht, muss man beim Aufbau nicht viel beachten. Das Grundgerät habe ich an seinen Platz gestellt, unmittelbar an einer Steckdose, so dass ich das Kabel gar nicht ausrollen musste und es somit auch nicht herumhängt.

Praktische Erfahrungen:
Zunächst muss ich als absolut positiv die Gummisaugfüße erwähnen. Die Maschine steht dadurch richtig fest auf der Arbeitsplatte, kein Hin-und Herrutschen stört den Schneidvorgang. Als nächstes finde ich die Auffangschale optisch gelungen, denn sie ist aus milchglas-ähnlichem Kunststoff und kann sogar als Servierschale auf den Tisch gestellt werden. Meist verwende ich den Allesschneider als Brotschneidemaschine
Die Schnittstärke beträgt 0-20 mm und lässt sich bei diesem Gerät stufenlos über einen Dreh-Schalter einstellen.
Der Allesschneider steht eigentlich immer auf seinem Platz. Wenn ich allerdings zu Geburtstagen meine Arbeitsplatte verdecke und ein kaltes Büfett darauf platziere, dann verschwindet er platzsparend zusammengeklappt im Schrank.
Ein Negativaspekt soll aber auch genannt werden. Das Gerät macht ziemlich viel Lärm, wie ich finde. Aber man braucht das Teil ja nicht im Dauerbetrieb.

Reinigung:
Die Auffangschale kann gut im Geschirrspüler untergebracht werden. Allerdings nehme ich sie meist mit zur Handabwäsche. Die anderen Teile des Gerätes säubere ich mit einem leicht angefeuchteten Lappen, jedoch ohne Scheuermittel, die Kratzspuren hinterlassen könnten. Von Zeit zu Zeit sollte man auch hinter dem Messer reinigen, wenn sich zuviel dahinter angesammelt hat. In der Mitte des Messers befindet sich eine Verriegelung, die man nach rechts drehen muss um das Messer zu entnehmen. Nach der Reinigung setzt man dann das Messer wieder ein und dreht, dieses Mal gegen den Uhrzeigersinn, wieder zu.

Fazit:
Ein gutes, preiswertes Gerät, welches von der Optik her prima in meine Küche passt.
Wegen der Lautstärke muss das Gerät einen Stern einbüßen.
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am 22. Oktober 2008
Für dieses Maschine waren leider keine technischen Informationen vorab verfügbar. Ich war deshalb beim Erhalt des Geräts positiv überrascht:
Der äußere Eindruck ist gut (nicht die übliche Plasteerscheinung)
Die Auflagefläche ist klappbar (platzgünstiges Verstauen möglich)
Auffangschale für Schnittgut dabei (nützliches Zubehör)
Gewöhnungsbedürftig ist der Ein/Ausschalter
Ansonsten bin ich mit diesem Erwerb für diesen Preis voll zufrieden.
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am 2. Juli 2010
Wir benutzen dieses Gerät nur zum Brotschneiden. EIn mal habe ich auch Wurst damit geschnitten, ging auch. Er sieht hübsch aus (falls man ihn mal nicht wegpackt) und läßt sich aber auch recht gut verstauen.
Im Preisleistungsverhältnis absolut in Ordnung. Man kann auch gut frisches Brot (aus dem Brotbackautomaten - deshalb haben wir den Allesschneider gekauft)damit schneiden. Wenn man ihn nicht jeden Tag nutzt kann ich ihn empfehlen. Nutzt man ihn täglich, würde ich zu einem anderen Gerät raten dass nicht die im folgenden aufgeführten Nachteile hat.
1. er ist sehr laut.
2. die Auffangschale ist nicht bündig zu befestigen so dass es ordentlich krümelt und dies "Brett" sich auch mal vom Acker macht (wird von dem geschnittenen Brot von dannen geschoben).
3. der Anschaltknopf. Man muss zwar auf zwei Knöpfe drücken um ihn zu starten, jedoch muss man diese nicht gedrückt halten. Das heißt, das Gerät schneidet munter weiter auch wenn man grade seinen Daumen absäbelt. Bei anderen Geräten muss man die Knöpfe gedrückt halten, sonst gehen sie aus. Meine Schwester hat sich, als wir noch Kinder waren, mal mit unserer damaligen Brotschneidemaschine den Daumen halb abgschnitten. diese Maschine hörte auf als sie aufhörte zu drücken (was sie dann natürlich ziemlich schnell tat aber trotzdem recht spät was den Daumen betrifft). Unsere Kinder dürfen wegen dieses doch erheblichen Nachteils an die Maschine nicht alleine dran. Und auch nur mit Zuhilfenahme der "Schiebeleiste" (dann kann das natrülich nicht so gut passieren).

PS: wir haben dieses Gerät im Februar gekauft. Ich habe bewußt ein bißchen gewartet für die Rezension....
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am 17. Februar 2013
Im Voraus - unser vorhergehender Allesschneider war eine Maschine von Bosch, die uns 20 Jahre sehr gut gedient hat, bis das Messer einen Knacks bekam und unbrauchbar wurde.
Unsere Kriterien:
- klappbar
- preislich nicht über 50 €
- 20 mm Schnittbreite

Wir wurden nicht enttäuscht von dem Severin Allessschneider.
Die Maschine ist klappbar, wie wir es uns vorgestellt haben, dennoch steht sie dank einigen Saugnäpfen stabil.
Die Auffangschale wurde in einigen anderen Bewertungen kritisiert, da kann ich zustimmen. Sie steht einfach lose am Gerät. Allerdings hat das Gerät nach dem Messer einen ziemlich breiten Bereich, in dem die meisten Krümel von dem Brot aufgefangen werden. Aber wenigstens ist die Schale dekorativ, sodass man das Brot gut auf ihr servieren kann.
Das Messer ist sehr scharf und schneidet vieles wirklich gut. Es rotiert ziemlich schnell. Älteres Brot und auch härtere Rohesser werden problemlos geschnitten.
Die Lautstärke, wie viele bemängelt haben, ist erträglich. Meine Küchenmaschine ist da deutlich lauter und meine Kinder haben keine Probleme mit den Geräuschen. Anfänglich riecht das Gerät minimal nach Plastik, aber das kenne ich schon von Laptop & Co., das stört mich nicht und verfliegt auch schnell wieder.
Die Schnittbreite ist auch gut einstellbar, da man mit 20 mm mehr Freiraum als bei Allesschneidern anderer Hersteller (zu diesem Preis!). Mit einem Regler an der Seite stellt man die Breite ein. Gut finde ich, dass sie danach nicht noch breiter wird, was bei unserem alten Gerät der Fall war.
Zum Schluss noch zu der Bedienung. Diese erfolgt durch ein 2-Schalter-System. Viele haben kritisiert, dass einer der Knöpfe einrastet und die Maschine einfach weiterrotiert. Hierzu ein kleiner Tipp: Einfach mal leichteren Druck auf den oberen Knopf ausüben, dann rotiert sie nicht weiter und schneidet nur so lange, bis Sie den Knopf wieder los lassen (wie bei unserer alten Maschine), das ist Übungssache.

Alles in allem ein absolut empfehlenswertes Gerät, für diesen Preis unschlagbar!
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am 18. Oktober 2010
Die Maschine ist eigentlich perfekt gemacht. Sie hat 2 Saugknöpfe am Boden, damit sie nicht wegrutschen kann. dann muss man am Anfang 2 Knöpfe drücken und auch am Ende zum Ausschalten. Der zweite Knopf, nehm ich an, ist die Kindersicherung. Während dem schneiden müssen die Knöpfe nicht gedrückt bleiben. Nur kurz beide gleichzeitig drücken jeweils zum Ein- und Ausschalten. Am Anfang riecht man etwas den Motor, aber das glaube ich legt sich mit der Zeit, wenn die Maschine öfter benutzt wurde.
Ansonsten ist sie echt super praktisch. Das Schneideblatt kann reingedreht werden, damit es geschützt ist. Die Dicke kann eingestellt werden. Man kann etwas einhängen das in einer Schiene läuft, darauf die Lebensmittel legen und dann schneiden. Ebenso kann man in dieses Teil noch einen Fingerschutz einhängen. Eine Auffangschale ist mit dabei, welche man jedoch nicht einhängen kann und man kann die Maschine zusammenklappen, damit sie nicht so viel Platz wegnimmt.
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