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SodaStream hat sich in den letzten Jahren ja einen guten Namen gemacht und ist bei den Wassersprudlern bereits bekannt.
Der Penguin, stellt in meinen Augen einen der besten Sprudler dar die man derzeit kaufen kann.

Verarbeitung:
Ähnlich wie beim Crystal ist hier alles aus sehr robustem Kunststoff gefertigt und macht einen hochwertigen Eindruck. Die untere Flaschenfassung ist aus dickem Metall damit eine eventuell platzende Flasche keine Probleme darstellt. Alles in allem ist an der Verarbeitung der Geräte nichts aus zu setzten.
Man könnte sich über den Plasitkdosiergriff wundern, doch ist dieser ebenfalls noch nach Jahren nicht kaputt, was für die Qualität spricht.

Benutzbarkeit:
Jeder der über den Crystal oder dne Penguin nachdenkt, hat sich vorher schon für ein System mit Glasflaschen entschieden, was prinzipiell gut ist, da diese Flaschen ohne Probleme in der Spühlmaschiene gesäubert werden können. Ob es nun der Penguin oder der Crystal sein soll ist letztlich eine Design frage, auch wenn Sie sich minimal in der Benutzbarkeit unterscheiden.

Der Grundablauf ist selbstverständlich gleich. Glasflasche mit Wasser rein - sprudeln - Flasche mit Sprudelwasser wieder raus.

Unterschiedlich zum Crystal ist z.B. das der Penguin einen Ausgleichknopf hat den der Crystal nicht besitzt. Den Druckausgleich macht der Crystal automatisch was erst mal besser klingt aber häufig nicht ideal funktioniert. Insbesondere für Menschen die nicht all zu viel Kraft haben kann es somit unmöglich werden den Crystal zu öffenen (was warten bedeutet, bis sich der Druck von alleine abgebaut hat). Dieses Problem beim Crystal ist bekannt (siehe Bewertungen dort) und tritt vor allem beim zu langen sprudeln auf.
Da die Dosierung über einen Hebel funktioniert (beim Penguin) und nicht über einen Knopf lässt sich das ganze etwas genauer dosierten.

Alles in allem sind die Unterschiede aber nicht so groß, dass man jetzt einen klaren Gewinner sehen könnte. Beim Crystal muss man nur etwas mehr aufpassen nicht zu übersprudeln was meiner Meinung nach eh der Fall sein sollte. Passt man auf gleicht das Gerät den Druck automatisch aus. Wer auf Nummer sicher gehen will kann sich den Penguin kaufen, der mit dem Ausgleichsknopf immer geöffnet werden kann.

Letztlich bleibt es hier eine Design frage welches der beiden Geräte man sich kauft.

Vor dem Kauf sollte man Wissen:
Meiner Meinung nach sollte man vor dem Kauf noch die folgenden Dinge zum Wassersprudler wissen:

- Verglichen mit dem günstigsten Wasser von Aldi spart man kein oder nur kaum Geld da eine Kartusche für ca. 60L ca. 6-7€ kostet. Man erspart sich aber das geschleppe vor Wasserflaschen.
- Verwendet man die Sirups oder macht sich selbst Fruchschorlen, dann spart man schnell eine Stange Geld. Insbesondere für Sirups gibt es tolle Rezepte im Web [...] die man sehr günstig ausprobieren kann.
- Die Kartuschen sind zwar in einem offenen Tauschsystem, jedoch bekommt man kein Pfand im herkömlichen Sinne wieder. Pfand im Sinne wie man es von PET Flaschen kennt gibt es bei Sodastream nicht. Es gibt eine Nutzungsgebühr. Diese bekommt man NICHT wieder. Wenn man sich daran stört sollte man Sodastream lieber lassen bzw. sich eine Kartusche nicht neu dazu kaufen sondern leer gebraucht bei ebay (ca. 3-4 €). Eine ähnliche Summe bekommt man von Sodastream übrigens aus Kulanzgründen wieder wenn man die Kartusche zurück geben will.
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am 13. Mai 2017
War leider sehr enttäuscht von diesem Artikel. Das Befüllen ist sehr laut und es kommt sehr wenig Sauerstoff in die Flasche. Evtl. lag bei mir ein Produktfehler oder Bedienerfehler vor. Habe alles gem. Bedienungsanleitung gemacht.
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am 23. Mai 2010
Zuerst mein Fazit: Der Penguin tut was er soll, jedoch mit kleinen Kinderkrankheiten. Letztere waren für mich Ausschlaggebend für die 3 Sterne und einen Umstieg auf das Nachfolgemodell.

Ein kurzer Vergleich der wesentlichen Bedienelemente der beiden derzeit (2010) erhältlichen Karaffensprudlern:

Beim Soda-Club Penguin ist der "Hebel" zum öffnen und schließen des Flaschenhalters mehr als zu klein. Eine fummelei. Erst recht wenn man feuchte Hände hat oder motorisch nicht mehr ganz sicher ist. Dann entpuppt sich die kleine Erhöhung als Geduldsprobe.
Zu sehen ist der Hebel etwa mittig am runden Behälter für die Flasche. Sowohl am Soda-Club Crystal als auch am Penguin an der gleichen Stelle.
Der Hebel des Crystal ist viel größer und handlicher.

Der zweite Unterschied ist die Position des Sprudelauslösers.
-bei Penguin ein schmaler Helbel auf der Rückseite ("Schnabel"),
-beim Crystal ein großer Druckknopf oben.
Durch die recht zentrale Position des Druckknopfes auf der Oberseite steht der Crystal-Sprudler bei Benutzung sicher, neigt nicht zum Kippen.

Bedienung des Penguin von vorn und hinten (alternativ von links und rechts)--> der Penguin benötigt einen zentralen Standort auf der Arbeitsfläche

Bedienung des Crystal von vorn und oben --> der Crystal kann auch in einer Eckse stehen bleiben

Somit sind beim Crystal die Kinderkrankheiten des ersten Karaffenspruder Penguin beseitigt.
-zu kleiner Hebel zum öffnen und schließen des Flaschenbehälters beim Penguin: gegen einen wesentlich größeren beim Crystal getauscht
-die ungünstige Position des Sprudelknopfes beim Penguin wurde beim Nachfolgemodell besser gelöst
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am 13. September 2007
Nachdem ich seit mehr als 5 Jahren den traditionellen Soda Club Sprudler verwendet habe und dessen Flaschen daher schon seit längerem hätten ausgewechselt werden sollen, habe ich die Werbung für den neuen Penguin auf einer CO2-Flasche entdeckt. Das Design war ehrlich gesagt der Hauptgrund warum ich mir, anstatt 4 neuer Trinkflaschen, den neuen Penguin zugelegt habe.

Das Gerät paßt nicht nur optisch wesentlich besser in eine modern eingerichtete Küche, auch die Verarbeitung ist sehr gelungen. Kein lästiges Schrauben mehr, wenn man eine Flasche sprudeln will und das lästige Herausklappen der Flasche erledigt das Gerät ebenfalls von alleine.

Was ich vorher zudem völlig unterschätzt hatte, war das völlig neue Trink- und Einschenkgefühl das durch die neuen Glaskaraffen entsteht. Das Wasser schmeckt durch die Lagerung in Glasflaschen jetzt wirklich merklich besser als in den Kunststoffflaschen. Dieser, bei den alten Flaschen vorhandenen, Beigeschmack fällt einem erst im direkten Vergleich so richtig auf. Wir hatten uns wohl schon zu sehr daran gewöhnt. Die alten Flaschen waren nunmal nicht spülmaschinenfest und konnten daher nur bedingt wirklich richtig hygienisch gesäubert werden. Das sich das auch im Geschmack des Wassers bemerkbar macht wurde uns erst nach dem Kauf des Penguin bewußt. Auch das Ausschenken erinnert eher an den guten Tropfen einer Weinkaraffe als an eine einfache Mineralwasserflasche. Es macht wirklich Spaß diese Flaschen zu benutzen und auch der Verschluß ist sehr durchdacht und leichtgängig. Nicht zuletzt muß die Flasche nicht, wie vorher, nach einiger Zeit getauscht werden, da sie weder Risse bekommen kann noch nach einiger Zeit ersetzt weden muß.

Alles in allem ist das Produkt seinen, wenn auch sehr teueren, Preis also wirklich Wert. Einsparen tut man ihn aber im Vergleich zum Kauf von herkömmlichen Mineralwasserflaschen trotzdem allemal sehr bald. Von der ersparten Schlepperei der Wasserkästen ganz zu schweigen.

Empfohlen sei allerdings dringend die Kombination mit einem Brita-Wasserfilter (oder einem vergleichbaren System). Der Geschmack des Wassers verbessert sich dadurch wirklich merklich und alleine ein Blick durch das Glas hindurch zeigt, wieviel Kalk und Schwebeteilchen dadurch abgefiltert werden. Für Mineralwasser-Kenner also unentbehrlich.

Gibt es denn gar keine Nachteile gegenüber dem Vorgängermodell? Doch, Einen: Die Flaschen haben nur noch ein Volumen von 0,65 Liter anstatt 1 Liter. Andererseits würde die neue Flasche sonst entweder ihre elegante Karaffenform verlieren oder nicht mehr in den Kühlschrank passen. Man muß es den Entwicklern also wohl nachsehen. Ansonsten kann man mit dem Gerät kaum eine Fehlkauf machen.
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am 21. Januar 2015
Wir hatten vorher schon 2x das andere Modell. War mir aber zu globig, außerdem war immer irgendetwas nicht in Ordnung. Bei dem einen zischte immer das Gas raus und was mit dem anderen war, weiß ich schon garnicht mehr.
Ich hatte aber, da wir eine große Familie sind und viel trinken (Wasser!!!) im anfänglichen Eifer 2 zusätzliche Zylinder gekauft und drei weitere Flaschen (Fassungsvermögen 0,7l).
Nun saß ich da, mit zwei Zylindern, die man zwar einfach kaufen (teuer), aber nicht so einfach wieder zurück geben kann.
Also musste doch wieder ein neuer Sprudler her. Ist ja dank Amazon auch garnicht so schwierig.
Alten Sprudler eingepackt, neuen bestellt - sollte bloß diesmal der Penguin sein, wegen dem schöneren Design.
Das Design hat auch volle Punktzahl verdient...
Aber, man muss schon sagen, dass einem dieses metallische Scheppern, wenn die Glasflaschen in den Behälter gestellt werden, ziemlich auf den Geist gehen kann.
Ich als Erwachsene schaffe es noch einigermaßen geräuscharm, aber die Kinder können das nur laut!
Es hat auch lange gedauert, bis die Kinder überhaupt mit dem hakeligen Mechanismus zurecht kamen und sie mussten lange üben - unser Jüngster (6 Jahre) kann es immer noch nicht!
Schade, dass dem Produzenten solche Details scheinbar egal sind - da ließe sich sicher etwas finden, um das zu optimieren!
Besagte Herren und Damen werden meine kleine Rezension aber wahrscheinlich nicht lesen! Schade!
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am 28. März 2012
Mein Freund und ich, wir haben uns von dem lästigen Kisten schleppen gelöst und uns für einen Soda Streamer entschieden. Pinguin angekommen, mein Freund findet ihn absolut Klasse und wir sind auch beide wirklich begeistert von den Glasflaschen (geschmacklich ganz anders als die bisherigen Plastikflaschen), allerdings wären größere Flaschen toll. Nach 2 Gläser, kann man schon wieder zum streamen gehen.
Der Piguin, für mich, sieht er sehr "spacig" in seiner Form aus und macht einen wackeligen Eindruck, sehr viele Knöpfe (einen zum öffnen der Patronenklappe, einen zum Streamen, einen zum Druck ablassen, und der Hebel zum schließen und öffnen) und für mich fast das schlimmste, er passt nicht unter den normal hohen Küchenschrank.
Ich habe mir darauf den Soda Streamer Crystal gekauft, bin vom Design und auch von der Standfestigkeit mehr überzeugt. Es sind auch tatsächlich weniger Knöpfe ( zwar nur 1er) und das Schloß schließt einfacher. Auch dieser passt lieder nicht unter den Schrank.
Sirup Mango-Orange als auch Limette, sind wirklich lecker,.......
review image
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am 8. Oktober 2012
Ich öffnete die Packung und nahm das Gerät wie in der Gebrauchsanweisung beschrieben in Betrieb, sprich ich schraubte den Gaszylinder ein. Plötzlich entwich das Gas und ich verließ sicherheitshalber den Raum. Nachdem der Zylinder vollständig entleert war, machte ich mich auf Fehlersuche. In der Packung fand ich eine kleine Gummidichtung. Diese fehlte an der Aufnahme für den Zylinder. Sehr ärgerlich, Gas weg!
Jetzt funktioniert er. Das Gehäuse ist äußerst windig, Ein Druckknopf ging bereits am ersten Tag kaputt. Das Ding ist eindeutig nicht für die Ewigkeit gemacht. Bei dem hohen Anschaffungspreis dürfte eine große Kostenersparnis im Vergleich zu fertigem Mineralwasser schwierig zu erreichen sein.

Schade, dass es keine gute Alternative zu diesem Gerät gibt...
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am 10. März 2011
Ich war Zeit meines Lebens ein Pepsi-Light-Trinker, und vor etwa einem Jahr in eine eigene Wohnung umgezogen.
Nun bin ich auch ein kleiner Muffel was das Abgeben von PET- oder Glasflaschen anbelangt, sodass ich gut 100 Euro Pfand in meinen Kellergemächern für schlechte Zeiten horte... ;)

Als ich über den Sodastream gestolpert bin, dachte ich mir, das das eine feine Abwechslung wäre: Keine 6er Packs Pepsi mehr 4 Stockwerke 2x die Woche nach oben tragen und Gelbe Säcke mit leeren Flaschen füllen.

Nach einer 2-wöchigen "Ich kann nicht schlafen weil haben will"-Phase bin ich in den nächsten Großhandel und habe mich mit einem Penguin und mehreren Geschmacksrichtungen eingedeckt.

Pro:
+ Allein die Tatsache, dass ich nicht mehr 2x die Woche Flaschen schleppen + Einkaufen muss, ist für mich ein großer Pluspunkt
+ Das Gerät funktioniert und ist einfach zu bedienen - sobald man das erste mal eine Flasche Sprudel gemixt hat, und den Dreh raus hat
+ Ich kann selbst dosieren, wieviel Kohlensäure im Wasser ist: Bei z.B. Cola viel, bei Kirschsaft wenig.
+ Als Single sind auch die 0,6er Flaschen ziemlich okay. Pro Abend mixe ich mir zwei davon.

Contra:
- Ich finde den Kopf etwas blöd "runterzudrücken" wenn man das Gerät schließt. Habe da noch nicht den richtigen Griff gefunden, ich rutsche öfters leicht ab, und den Dreh mit dem Arretieren des Auffangbehälters muss man auch raus haben, damit man das Gerät ohne Wackeln/Verrutschen bedienen kann. Beeinträchtigt aber nicht die Funktion.

Mein Senf:
- Das Teil ist toll, und ich bin mal gespannt, wie lange die CO2-Flasche hält. Ich habe mir meine Kosten mal hochgerechnet - und komme mit dem Sodastream und den Sirup's auf etwa 60% meiner bisherigen Kosten (sobald sich natürlich der Anschaffungspreis amortisiert hat).
- Die Flaschen wurden als "schwer zu reinigen" berichtet. Natürlich, durch die Öffnung passt nichtmal mein Finger. Aber ich sehe das Problem nicht: Wenn ich "meine" Flasche leer getrunken habe, schwenke ich Sie einmal mit Wasser aus. Sauber - fertig?
- Entgegen der Info im Handbuch: "2-3x etwa 2-3 Sekunden den CO2-Hebel betätigen" habe ich festgestellt, dass 1x für 3-4 Sekunden drücken bessere Ergebnisse erziehlt.

Sirup:
Von den originalen Sirups gefällt mir Limette, Kirsche und Orange am besten. Letzteres schmeckt - meiner Meinung nach - fast genau wie Fanta. Von den Cola-Mixen rate ich mal ab, die schmecken nach Billig-Cola.. und leider wenig McD-Like.

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*Update* 01.06.2010
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Mittlerweile sind ein paar Tage seit meines Kaufs vergangen, und ich kann erste "Erfahrungswerte" wiedergeben.
Grundsätzlich hat sich nichts an meiner Meinung zu dem Ding geändert - ich nutze es immer noch "ausschließlich" und täglich.

Mittlerweile habe ich bereits die zweite CO2-Flasche geordert; ich komme mit einer Füllung und täglicher Nutzung auf etwa 6 Wochen (dann ist die CO2-Flasche aber auch tatsächlich absolut leer). Tausch und Retour bisher absolut problemlos von statten gegangen.

Da ich mich mittlerweile durch die meisten Sirup's "gesoffen" habe, hier meine Favoriten:
- Orange schmeckt nahestgehend nach Fanta, ist aber nicht so mein Fall
- Kirsche ist mein Dauer-Favorit
- Zitrone schmeckt wie weiße Limo, Limette etwas bitter - auch sehr toll

Wovon ich abraten kann:
- Waldmeister hat einen sehr komischen Nebengeschmack; zwei Flaschen getrunken und danach weggeschüttet (auch den Sirup)
- Cola. Ist ja widerlich. Schmeckt nichtmal nach Billig-Cola aus dem Aldi :/

Auch das Problem mit dem korrekten "Griff" um den Schlitten nach unten zu bringen habe ich gekonnt gelöst: Nimmt man die komplette Handfläche (z.B. mit links) und legt sich waagerecht auf den Kopf des Schlittens, ist das öffnen und schließen kein Problem mehr.

Alles in allem bin ich bisher sehr zufrieden!

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*Update* 23.07.2011
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Erneut ein kurzes Update meiner Rezension:

Nach nun längerem, täglichen Gebrauch habe ich festgestellt, dass "manchmal", insbesondere wenn man einen Tick mehr Wasser in die Glasflasche füllt, Wasser aus dem Gehäuse austritt, sobald man die "maximale" CO2-Einspritzung erreicht hat. Das ist insbesondere dann ärgerlich, wenn man verschlafen einen cm zuviel Wasser einfüllt, und danach das komplette Gerät (und die Arbeitsfläche, auf der es steht) trocknen darf.

Trotzdem bin ich immernoch sehr zufrieden mit dem Gerät, es bleibt bei 4 von 5 Sternen und der Einschränkung, sich tatsächlich an die Einfüll-Markierung der Glaskaraffen zu halten!
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am 11. Mai 2012
Ich hatte mir bereits länger überlegt einen Sprudler anzuschaffen war aber immer von den Kunstoffflaschen abgestossen. Als ich den Penguin (zugegeben spät) endeckt habe fing auch die Rechnerei an. Lohnt sich das überhaupt? Aber dann kamen bei näherem nachforschen auch die positiven Umweltaspekte zum tragen. Man glaubt ja garnicht, wieviel Erdöl zum herstellen von 1L Mineralwasser verbraucht wird! Aber hier erst mal ein paar Tipps. Der Sprudler ist nur zu empfehlen, wenn das Eingangsprodukt (Trinkwasser) einwandfrei ist. Hierzu würde ich erst einmal die Wasseranalyse des örtlichen Versorgers zu Rate ziehen und z.B. die Mineralwerte, Natrium, etc. mit dem bisherigen Mineralwasser vergleichen. Bei mir hat das ergeben, dass mein Trinkwasser sogar um einiges besser ist als das Zeug aus dem Kasten (Preis lag im Schnitt bei 1,29€ pro Kasten 12x0,7L = 0,151€/L). Falls man Zweifel an der Qualität aufgrund seiner Wasserleitungen hat lohnt sich ggf. auch ein Labortest (ab 50€ im Internet). Nach mehreren Tests mit Küchenwaage und Strichliste, bin ich der Überzeugung das bei einer Standardsprudelung (in etwa Classic Mineralwasser = einmaliges Runterdrücken bis zum Pfeifton bei mir)etwa 70 Karaffen gefüllt werden können. Das entspricht bei genauer Füllung der Karaffe (notwendig da Sie sonst überläuft) ca 43L. Das ergibt bei einem Kartuschenpreis von 7,99€ einen Literpreis von 0,186€, also etwas teurer als bisher (den Wasserpreis hab ich hier mal nicht berücksichtigt). Dafür fällt aber das lästige Kistenschleppen weg und die meisten Mineralwässer sind deutlich teurer als 1,29€. Ich kühle die Flaschen gefüllt meist vorher im Kühlschrank (verbessert die Kohlensäureaufnahme) und lasse Sie nach dem sprudeln noch ein paar Minuten im Penguin stehen bevor ich den Druck ablasse. Überlaufen gibt es bei mir nur sehr selten. Wichtig ist Flasche wirklich nur bis zum Strich füllen und Hebel vollständig nach unten drücken bis das Überströmventil anspricht (Pfeifton), dann kann eigentlich nichts schief gehen. Bin von dem Gerät bis jetzt überzeugt.

Update 25.August 2013. Das Gerät funktioniert immer noch einwandfrei und ist wirklich dauernd im Einsatz. Die neuen Flaschen mit dem Schraubverschluss sind ein echter Fortschritt.

Update 20.Januar 2015. Das Gerät funktioniert immer noch einwandfrei, die Champagnerverschlüsse der "alten" Flaschen sind nur noch sehr teuer zu bekommen. Ich bin mittlerweile am umstellen, da die Champagnerverschlüsse, sofern man sie noch bekommt, mit Versand mehr als halb so teuer wie zwei neue Flaschen sind. Eigentlich schade, da die Flaschen so noch in Ordnung sind. Hier hätte ich mir von der Original Ersatzteilversorgung mehr versprochen.
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am 7. Februar 2012
Ich melde mich, da mich die vorhandenen Rezensionen sehr verunsichert hatten.
Ich habe den Artikel für 102,91€ gekauft. Mit Gas-Zylinder und zwei Flaschen.
Zuvor hatte ich einen SodaStream Color Stream Wassersprudler forsty grey im Einsatz welcher knapp 60€ gekostet hatte.

Zu anderen Rezensionen:
- Einer schrieb die Glasflasche wäre explodiert und er hätte Splitter in die Hand bekommen. Das kann ich nicht nachvollziehen. Die Flasche wird von zwei massiven Metallteilen vollständig umschlossen und diese werden ineinander verriegelt. Vor dem Öffnen wird der Druck abgelassen und die Flasche ist absolut Spannungsfrei. Meine Vermutung ist eine Fehlbedienung und die Verriegelung wurde nicht geschlossen. Aber im normalen Betrieb kann nix passieren!!
- Oft wird die Qualität bemängelt. Im Vergleich zum alten Sodastreamgerät sind die Plastikteile von exakt der selben Qualität. Zusätzlich wurde noch mit Metallelementen gearbeitet, was das Gerät deutlich hochwertiger erscheinen lässt als die einfachen SodaStream-Sprudler. Zusammen mit den Glasflaschen und den durchdachten Verschlussdeckeln gewinnt das Gerät deutlich an Nutzen und Wert, was den noch nicht einmal doppelten Preis rechtfertigt. Gerade die Glasflaschen sind sehr massiv und halten einiges aus.
- Immer wieder wird von "Überschwemmungen" beim Sprudeln berichtet. Das kann ich nicht bestätigen. Vom alten Gerät war ich schon gewohnt den Sprudelknopf leicht zu drücken und beim kompletten Durchdrücken gibt es bei jedem Sprudler ein Überschäumen. Einfach den Knopf immer stärker drücken bis ein leichtes Zischen zu hören ist und dann halten bis das Zischen zu einem Pfeifen vom Überdruckventil wird. Das wars. Wenn man nicht gerade ein absoluter Grobmotoriker ist dann gibt es keine Überschwemmung. Ich meine im Auto drückt man die Pedale auch nicht immer bis zum Bodenblech!

Was ich persönlich noch anmerken möchte:
- Unpraktisch: Das Gerät ist im geschlossenen Zustand komplett verschlossen. Wenn also gesprudelt wurde, dann befindet sich immer Wasser an der Düse. Und wenn die Flasche zuvor beim Befüllen nass geworden ist, so verbleibt natürlich auch etwas Wasser im Gerät. Dieses trocknet sehr schlecht. Im geöffneten Zustand kann das Gerät jedoch wieder besser einstauben und ist recht hoch. Unter Hängeschränke passt das Gerät definitiv nicht.
- Die Glasflaschen haben einiges an Gewicht und sind deutlich größer als sie auf den Produktbildern wirken. Sie sind exakt 24,4ch hoch (ohne Deckel) und 9,3 cm breit. Für Unterwegs sind sie eher unpraktisch, da sie eben auch leer ein hohes Eigengewicht haben. Zum Picknick mit dem Auto können sie aber bedenkenlos mitfahren.
- Die Qualität des Sprudels ist herausragend und sehr frisch. Ich werde nie wieder PET-Flaschen verwenden :-)
- Das Gerät lässt sich gut reinigen. Vor allem die Flaschen sind von der Halsform innen überall gut mit einer normalen Flaschenbürste zu erreichen und so habe ich jetzt auch schon öfters mal Sirup in die Flasche gefüllt, was ich bei den alten PET-Flaschen immer bereut habe.
- Das Gerät ist extrem leise. Beim alten Sprudler da dachten meine Mitbewohner / Freundin immer ich krepiere gerade wenn das Überdruckventil auslöste. Beim Penguin ist das sehr stark gedämpft. Vielleicht drücken deshalb so viele Nutzer mit Überschwemmungsproblemen so stark auf den Sprudelknopf weil sie das Geräusch nicht hören?
- Die Verschlussdeckel sind KEINE STOPFEN (wie es doch oft geschrieben wird). Die Deckel werden von der Seite über den Rand der Flaschen geschoben und dann werden sie festgeschraubt. Durch das Schrauben wird ein Gummiverschluß in die Flasche gedrückt. Diese Art der Befestigung halte ich für sehr durchdacht. Es ist wenig Kraft notwendig um die Flaschen dennoch sehr dicht zu verschließen. In die Spülmaschine kommen die Deckel bei mir nicht und werden nur von Hand abgespült.

ABSOLUTE EMPFEHLUNG!
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