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Kundenrezensionen

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am 4. November 2007
Das Spiel besticht durch seine sehr schöne Aufmachung. Die Spielanleitung ist sehr schnell zu lesen und leicht verständlich bzw. umzusetzen. Der Spielverlauf selbst ist sehr spannend, immer wieder neu und absolut fesselnd und das nicht nur für Kleine - ganz im Gegenteil, mein 8-jähriger Sohn und auch die Eltern waren begeistert. Was ebenfalls sehr schön ist, dass zusammen
gespielt werden muss. Also nicht gegeneinander, sondern miteinander, was ich pädagogisch sehr wertvoll finde. Insgesamt ein supergelungenes Spiel. Davon müsste es mehr geben.
33 Kommentare| 288 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Oktober 2008
Wir haben dieses Spiel vor ca. einem Jahr für unsere damals für unsere Kinder (unsere Tochter war damals elf und unser Sohn fünf) gekauft. Ein sehr gutes Spiel auch bei großem Altersunterschied der Kinder und auch wir Eltern haben bei jedem Spiel mitgefiebert. Durch die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade behält das Spiel auch nach längerer Zeit noch ausreichend Spannung bereit. Ein weiterer RIESEN Vorteil ist, dass die Spielzeit begrenzt ist. Das erhöht auf der einen Seite die Spannung, auf der anderen Seite wird es dadurch auch nicht zu einem Endlosspiel. Wir spielen "Wer wars?" auch nach einem Jahr immer noch sehr gerne und auch oft.
11 Kommentar| 202 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Oktober 2008
Wir haben das Spiel gekauft, als sich unsere Patenkinder (7 und 9 Jahre) für eine Woche zu Besuch angekündigt hatten. Das Spiel wurde von der ersten Runde an sowohl von den Kindern als auch von uns (Anfang 30) mit großer Begeisterung gespielt.

Das Spiel ist durchaus herausfordernd, aber nicht zu schwer. Zudem kann man drei verschiedene Schwierigkeitsstufen einstellen. Wir haben immer auf der mittleren (voreingestellten) Stufe gespielt und - ohne dass wir den Kindern bei ihren Zügen Hilfestellung geben mussten - die Aufgabe jedesmal gelöst. Dennoch war die Motivation, eine weitere Runde zu spielen, immer vorhanden; alleine schon, um beim nächsten mal das Rätsel zu einer früheren "Uhrzeit" zu lösen. Gerade wenn man mehrere Runden hintereinander spielt, tritt irgendwann der Effekt ein, dass man nicht mehr genau weiß, ob der Hinweis dass z.B. der Apfel im Turm liegt, nun in diesem Spiel oder im letzten gegeben wurde. Daher fand ich das Spiel mit der Zeit eher schwerer als leichter. Herauszuheben ist die Tatsache, dass man gemeinsam spielt und sich am Ende auch gemeinsam als Sieger fühlen kann - was bei uns immer zu einem lauten Jubel führte.

Wir waren von dem Spiel so begeistert, dass wir es auch mit vier Erwachsenen an einem Spieleabend gespielt haben und dabei prompt dass erste mal den Schatz nicht gefunden haben (immer noch auf der mittleren Stufe - peinlich, peinlich!). Es handelt sich also definitiv nicht um eines der Spiele, die zu einfach sind, "wenn man den Dreh erstmal raus hat".

Ich finde auch die Aufmachung des Spiels sehr schön und zudem scheinen alle Teile ausreichend robust zu sein.

Insgesamt eine klare Empfehlung!
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am 27. Dezember 2007
Unsere Cousine (8j.) hat das Spiel von uns zum letzten Weihnachtsfest bekommen und wir haben natürlich sofort losgelegt. Nach 15min. spielen war klar, das Spiel ist ein Geheimtipp. Plötzlich saß die ganze Familie da, und alle wollten mitmachen: Oma, Bruder (16j.), Schwester (12j.) -- Fazit: Wir waren alle begeistert, von der Spielidee, davon, dass man ZUSAMMEN spielen muss, von der sprechenden Truhe und von dem super spannenden Ablauf. Leider ist das Spiel für Kinder ab 6 Jahren noch ein bisschen schwierig zu verstehen, da viele Kleinigkeiten beachtet werden müssen. Dennoch ist man mit den Regeln schnell vertraut, und der Spass kann beginnen. Das Spielprinzip würde ich als ein cooleres Cluedo beschreiben. Mein Tipp: Für Erwachsene empfehle ich "Die Insel" von Ravensburger. Ist etwas ähnlich und eher für ältere gemacht. Ravensburger, bitte mehr davon!!!
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am 1. Februar 2017
Hallo Zusammen,

Wir haben gestern dieses Brettspiel bekommen, ausgepackt und uns auf das Spiel mit der ganzen Familie vorbereitet. Da wir sehr geduldig waren (Meine Frau, meine Tochter (6) und ich , haben wir uns viel Zeit beim Aufbauen und Durchlesen der Anleitung gelassen. Je mehr wir vorher wussten umso besseres Erlebnis versprachen wir uns dann vom Spiel selbst. (Das war zumindest unsere Absicht.) Es hat ca. eine halbe Stunde gedauert bis der erste Würfel gefallen war. Nach ca. gefühlt 1 Stunde waren wir schon mit dem Ersten Spiel durch. Leider verloren.
Das gefühlte Spiel Erlebnis könnte man als "auf jeden Fall macht es Spass" beschreiben, wobei man aber erst nach 2-3 mal Spielen ein besseres Gefühl (bzgl. Wiederspielbarkeit) bekommt.

Wir dachten uns erstmal nichts dabei als wir die Anleitung lasen. Erst als wir mit den 3-4 Seiten des Handbuchs durch waren kamen ein paar Fragen auf, die aufgrund von etwas schwammigen oder fehlenden Erklärungen nicht ganz verständlich waren. Irgendwann nach rumrätseln waren wir es leid und haben uns dann einfach gesagt "starten wir das Spiel und sehen dann ob wir mit dem Wissen was uns vermittelt wurde im Spiel zurecht kommen werden".

Das Handbuch ist zwar kurz und halbwegs verständlich aber manche Sachen irriteren doch ein wenig.
1. Es steht nirgendwo klar und deutlich, ob die Tiere klipp und klar sagen müssen falls man eine der verschlossenen Türen öffnen kann. Das war uns nicht ganz klar. Es kamen manchmal Sätze aus den Tieren die wie folgt so klangen "Hallo hier in diesem Raum ist nichts zu finden, aber im Verlies und in der Waffenkammer könnt ihr was finden." So jetzt fragt mich meine Familie "Können wir nun die Verliestür öffnen oder nicht ?" Ich wusste dazu keine Antwort. Einmal erlebten wir das eines der Tiere sagte: "Die Türe zum Verlies ist nun offen". Das war irgendwann gen Ende des Spiels.

2. Es nachdem wir ca. eine halbe Stunde gespielt hatten und kaum Schlüssel bekamen, bzw Futter gesammelt hatten, wurde uns klar, dass wenn ein Tier sagt "ihr könnt in der Küche was finden" dass man nicht das Futter für das Tier in der Küche sammeln und es zuerst füttern muss um an die Informationen heranzukommen die wir benötigen. Einfach die Küche durchsuchen reicht wohl einfach. Wobei zu erwähnen ist das man zuvor in der Küche nichts gefunden hatte. Das Spiel kann also spontan einen bereits durchsuchten Raum welcher leer war erneut (mit einem Schlüssel oder einem Obststück) "befüllen".

3. Was beutet es wenn man gewürfelt hat, dann mit seiner Figur weiter gezogen ist, ein Tier befragt hat und plötzlich die Fee anfängt zu sprechen:"Du hast Glück , ich helfe dir. Mach einen weiteren Zug". Ich war mir ehrlich gesagt unsicher ob damit gemeint ist das man folgendes machen darf.
a. einfach einen Raum weiter gehen ohne weitere Aktionen.
b. Würfeln und entsprechend weitere Räume weitergehen aber keine weiteren Aktionen (also mit Tieren sprechen usw.)
c. Würfeln, entsprechend Räume weitergehen und weitere Aktionen durchführen.
d oder im selben Raum bleiben und dann eine weitere Aktion durchführen. (z.b. mit dem Tier sprechen)

4. Im Spiel kam ein Tip durch die Box/Truhe die wie folgt lautete: "Der Verdächtige hatte ein Kleid mit langen Ärmeln." Jetzt waren wir zum Teil ein klitzeklein bissle am Rätseln. Das Spiel spiel im Mittelalter. Es gibt Frauen die Kleider mit langen Ärmeln tragen. Alles klar, kann ja nicht so schwer sein. Dann gibt es aber auch einen Priester bei dem man ebenfalls annimmt das es eine Art Kleid ist, da das Oberteil von Schulter bis Fussohle reicht.Dann gibt es einen weiteren Mann der eine Art Robe trägt ( mit dem Speer), und zuguter Letzt gibt es da noch eine Frau in einem Kleid mit mittellangen Ärmeln.. Ich glaube ihr (Leser) wisst was ich meine. Wahrscheinlich liegts an mir tatsächlich.

5. Es gab da noch ein paar Punkte die mir grad nicht einfallen. Ist auch egal. Ein wenig Spass hatten wir und ich hoffe wir spielen noch ein paar weitere Spiel wenn denn meine Tochter und meine Frau darauf Lust haben.

Es sind vielleicht Kleinigkeiten, und vielleicht haben sich die "Macher" des Spiels was dabei gedacht aber ich kann deren Gedanken leider nicht nachvollziehen. Vielleicht bin ich auch zu blöd um alles von vornherein zu verstehen. Ich habe dem Spiel eine Chance gegeben und die nächsten
Tage bzw Wochen werden zeigen ob meine Familie nochmal darauf Lust hat.

Es ist auf jeden Fall 3 Sterne wert.

----------Nachtrag am 02.02.2017 (einen Tag später)

Nachdem wir nun ein 2tes und 3mal (gestern Abend) gespielt und beide male verloren (aber wirklich ganz knapp verloren) haben, muss ich sagen das einige der oben genannten Probleme sich zum Teil erledigt haben. Das Spiel gefällt uns also auf jeden Fall. Allerdings verstehe ich immer noch folgendes gar nicht. Wäre echt super wenn irgendwer mal diese Problematik auflösen könnte.

Problem stellt sich wie folgt dar:
1. Jemand steht in der Küche und redet mit der Ziege. Diese sagt uns das wir beim Schmied suchen sollen.
2. Wir hatten kurz vorher schon beim Schmied gesucht (AUGE) und nichts gefunden.
3. Nun irgendwann in der Runde kommt einer von uns beim Schmied an und durchsucht den Raum (AUGE).
4. Dieses Mal finden wir einen APFEL. Können es aber nicht aufheben da weder jmd in der Küche steht noch der Sack der Katze leer ist.
5. Lassen wir den Apfel jetzt im Raum? oder wird dieser einfach in die Küche geschoben ?

Wenn wir den Apfel da lassen können wir ihn beim nächsten Mal nicht mehr finden (nehme ich an).

Daher einen Stern mehr. Also 4 insgesamt
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am 29. Januar 2009
... der Spaß am Spiel oder die Lebensdauer des Produktes. Seit zwei Wochen wird "Wer War's" bei uns mehrmals täglich gespielt, wobei wir nach nun 30 Partien in allen Schwierigkeitsstufen noch nie das Problem hatten, das Spiel nicht zu lösen, d.h. den Dieb zu entlarven.

Wichtig ist es allerdings sich an die Anleitung zu halten, also beispielsweise nur zwei Gegenstände im Sack der Katze abzulegen und den Rest in der Küche zu lagern, wo diese dann von einem Spieler hin und hergetauscht werden müssen.
Insgesamt überzeugt das Prinzip, das alle "Kinder" nur zusammen und kooperativ das Spielziel erreichen können und sich hierzu untereinander nach jedem Zug über das weitere Vorgehen verständigen müssen, wobei die Uhr nur weiterläuft, wenn eine Aktion an der Sprachbox ausgeführt wird. Zwischen den Aktionen können die Spieler sich solange unterhalten wie sie wollen, die Box schaltet sogar in einen Stand-By Modus, d.h. es kann sogar nach dem Essen entspannt weiter gespielt werden und Hektik kommt so wirklich nicht auf.
Was uns auffällt ist, das mit nur zwei Spielern der Dieb stets schneller gefunden wurde als mit dreien oder vieren, mag aber Zufall sein.

Mit Kindern im Alter von 4 und 5 Jahren hatten wir bis jetzt keine Probleme, das Spiel flüssig zu spielen. Nach zwei Runden waren die Regeln verstanden, nach 4 Runden hatten die Erwachsenen diese auch kapiert ;-)

Getrübt wird das Spielvergnügen allerdings durch die Ausstattung und Beschaffenheit des Materials. Warum muss der Karton diese Dimensionen haben? Bis auf den Geist und den Spielplan passen nämlich praktisch alle Materialien in die Plastiktruhe, das Spiel täte so nicht nur hervorragend ins Reisegepäck passen, der Karton liesse sich auch vernünftig ins Regal legen. Wer es aber trotzdem darauf anlegt das Spiel doch transportabler zu machen, sollte den Plan einfach um 30% verkleinert auf ein Stück Stoff kopieren lassen und schon wird die Sache handlicher.

Von Ravensburger hätten wir allerdings nicht erwartet, das sich nach so kurzer Zeit die Rückseiten der Verdächtigenkarten bzw. der Früchte lösen. Der jetzige Zustand lässt schlimmes erahnen, vor allem, da unser Ravensburger Memory aus den 70ern nicht ansatzweise solche Blessuren aufweist. Was zum letzten Kritkpunkt führt: Mit der elektonischen Plastikbox ist das Spiel nicht für die Zukunft konzipiert. Irgendwann wird die Elektronik kaputt sein und das Spiel ist dann Sondermüll, was Schade ist, denn die Tugenden wie Kooperation und die Eigenschaften wie Kombination und Ausschlussverfahren, welche das Spiel vermittelt, sind zeitlos.
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am 5. Januar 2009
Nach Weihnachten ist bei uns und unseren Töchtern (8 und 6 J.) das "Wer war's"-Fieber ausgebrochen. Spannend ist die gemeinsame Suche nach dem Dieb des Schutzringes, sie fördert das Zusammenspiel und am Ende gibt es nur Gewinner (oder Verlierer). Die Spielregeln lassen anfangs einige Fragen offen, aber nach den ersten Partien ist alles klar: Gemeinsam läuft man durch die Räume des Schlosses und sucht nach Schlüsseln und Belohnungen für die in den Räumen verteilten Tiere, die dafür Hinweise auf die Identität des Diebes geben. Erschwerend hinzu kommen gemeine Falltüren, ein Geist, der alle wieder zum Start scheucht, sowie geheime Schalter, die den Durchgang zu einigen Räumen ermöglichen und erst einmal gefunden werden müssen. Gesteuert wird das Ganze von der elektronischen Truhe, die nach Eingabe des Raumes und der gewünschten Aktion (Durchsuchen, Tier befragen oder füttern, zaubern) das Ergebnis dieser Aktion kundtut. Und jede Aktion kostet Zeit, und die ist knapp! Wenn der Dieb bis zum sechsten Glockenschlag nicht gefunden ist, haben alle verloren, die Schläge der Uhr strapazieren gehörig die Nerven!

Fazit: Ein spaßiges und spannendes Spiel, das aber nach einigen Partien, wenn man eine gemeinsame Lösungsstrategie entwickelt hat, etwas an Reiz einbüßt, weil man dann kaum noch verlieren kann. Wir haben das Spiel in der höchsten Schwierigkeitsstufe seit mehreren Partien nicht mehr verloren, das sorgt natürlich für einen gewissen Spannungsabfall. Unserer Erfahrung nach ist das Spiel nicht zu verlieren, wenn man keine Aktionen unnötig oder mehrfach ausführt, weil man nicht aufgepasst hat. Hier hat dieses Spiel seine Grenzen, die verhindern, dass ein Klassiker daraus wird.
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am 26. Dezember 2007
Ein spannendes, fesselndes Spiel für Groß und Klein. Durch seine 3 Schwierigkeitsgrade gibt es immer wieder neue Kombinationen.
Das Spiel ist schnell aufgebaut, einfach zu verstehen, optisch sehr ansprechend und hat auch eine prima Verpackung.

Schön das man gemeinsam und nicht gegeneinander spielt !!!
So macht auch die 5te Runde noch Spaß ....

Wenn wir mehr solcher Spiele hätten, würde ich bestimmt viel öfter gemeinsam mit meinen Kindern "Brettspiele" spielen :-)
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am 13. August 2008
Wir haben dieses Spiel für unsere 2 Töchter gekauft (4 und 6 Jahre) und wir sind alle begeistert! Die Kinder sind fast besser als wir, die sprechende Schatztruhe erklärt alles so gut. Die Kinder lernen richtig gut zuzuhören, weil wenn sie was falsch machen, finden sie den Dieb nicht. Das Gedächtnis wird auch schön trainiert, aber auch Taktik ist wichtig, damit der Dieb auch rechtzeitig gefunden wird. Die Zeit stimuliert sehr, die Kinder wollen den Dieb immer früher finden. Der Geist finden wir auch cool, wir machen immer Geistergeräusche wenn er bewegt wird, was der Spaß noch mehr erhöht. Wir finden es klass, dass die Schwierigkeit des Spiel eingestellt werden kann. Unsere 4-Jährige schafft die leichteste und mit Hilfe auch die 2. Stufe. Unsere 6-Jährige kommt mit dem 2. Niveau gut zurecht, findet es aber noch spannender wenn sie mit uns Eltern das 3. Niveau spielt.
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am 4. Januar 2008
Unsere Kinder (6 und 5 Jahre) haben das Spiel zu Weihnachten bekommen und es wird nun TÄGLICH mindestens einmal gespielt.
Das Tolle am Spiel ist, dass es tatsächlich Groß und Klein Spaß macht - auch als Erwachsener spielt man gerne mit und es ist keineswegs langweilig. Bei vielen Kinderspielen ist es ja so, dass man als Erwachsener nicht wirklich Spaß daran hat. Durch den wählbaren Schwierigkeitsgrad und die immer wieder wechselnenden Spielverläufe bleibt das Spiel sehr spannend.
Im leichtesten Schwierigkeitsgrad ist es auch für unsere 5-jährige Tochter gut spielbar (auch ohne dass ein Erwachsener mitspielt).
Es ist ein sehr gelungenes Spiel, das der ganzen Familie großen Spaß macht und für Spannung sorgt. Sehr gelungen und wärmstens zu empfehlen.
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