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Kundenrezensionen

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Auf ihrem vierten Album "As Daylight Dies" machen die amerikanischen Metalcore Superstars Killswitch Engage genau das, was ich nach ihrem letzten Album erwartet habe und das ist verdammt noch mal gut so! Eine Mischung aus Melodie und Härte fantastisch in Szene gesetzt von Gitarrist Adam Dukiewicz, welcher sich in Zukunft sicherlich einen großen Namen als Produzent machen wird. Wer nicht weiß, wer das ist, Adam ist derjenige bei KSE welcher live immer den Poser raushängen lässt, als gäbe es kein Morgen mehr! Musikalisch haben es die Amis geschafft in ihre Songs neben der obligatorischen Härte und dem oft derben Gesang von Fronthüne Howard Jones nunmehr eine Extraportion Emotionen im Vergleich zum Vorgänger zu packen, OHNE jedoch sich dem Mainstream anzubiedern. Jones wandelt traumwandlerisch zwischen den Welten mit seiner facettenreichen Stimme und erzeugt Emotionen wie Wut, Trauer und Frustration in angemessener Weise. Hier braucht man keine "Emoheulsusen" mit Kajaalstift und Seitenscheitel! Jones steckt sie mit seiner klaren, ausdrucksstarken Stimme eh locker in die Tasche oder verspeist sie je nach Laune zum Frühstück. Mit ihm zusammen arbeiten die Gitarren, welche seine Stimme mit den immer zur Stimmung passenden Riffs begleiten und so ein Ganzes schaffen was in sich stimmig ist. So werden Songs wie "Unbroken" zu kleinen Miniepen. Jeder Song ist nicht nur aggressiv oder melancholisch. KSE sind abwechslungsreicher denn je zuvor und packen diese in unglaublich starke Songs, ohne im Grunde ihren Sound zu verändern, man erkennt sie sofort nach wenigen Minuten. KSE haben sich einfach verbessert und nehmen den Hörer in 45 Minuten auf einen Ritt mit, der eine emotionale Berg- und Talfahrt ist. Also: Anschnallen und mitfahren, sie hält keiner mehr auf!
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am 2. November 2015
Ich bin in Youtube auf ein Gitarren-Cover von Fixation On The Darkness von Killswitch Engage gestoßen, als ich auf der Suche nach einer neuen E-Gitarre war. Mir gefiel die Härte, bei gleichzeitig harten anspruchsvollen Riffs mit - jedenfalls im Refrain - melodiösem Gesang. Und so habe ich mir einfach mal alle 5 Killswitch Engage Platten bestellt. Normalerweise höre ich Bands wie Children of Bodom (vor allem Blooddrunk), Carcass (vor allem Heartwork), Arch Enemy, Testament (alle Platten), FFDP, Dream Theater, aber auch Bands wie Winger, Firehouse, Danger Danger. Für mich ist es wichtig, dass die Musik anspruchsvoll ist. Und Killswitch Engage ist definitiv eine Band, bei der man merkt, dass sie spielen können und das wohl auch studiert haben. Für mich spielerisch wirklich Top Level. Wer auf Harten Metal steht und dabei Qualität möchte, ist meines Erachtens bei allen Killswicht Engage Platten gut aufgehoben und macht nichts falsch. Meine 3 Killswitch Engage Favoriten sind: As Daylight Dies, Disarm the descent und The End of Heartache.
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am 1. März 2015
Ein Album dass vor Kraft nur so strotz. Schnörkellos, geradlinig zieht es einen in seinen Bann und reisst mit.
This Fire Burns hatte mich auf die Band aufmerksam gemacht und dementsprechend ist der song auch noch mein Favorit, aber das Album hält dieses Niveau durchgängig und auch das abschließende Cover von Holy Diver passt.

Sollte in keiner gut sortierten MetalSammlung fehlen
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am 22. Januar 2013
Auch dieses Langeisen von Killswitch Engage überzeugt in vollen Zügen, vor allem Soundmäßig hat man sich hause KsE noch etwas mehr gesteigert als beim Vorgänger "The End of Heartache", manchmal könnte man denken die Anlage fliegt von der Anbauwand hinunter. Killswitch Engage beweisen einmal mehr dass sie längst zu den Pionieren des Metal(Core) zählen. Fans der Band würde ich ans Herz legen sich die Special Edition zu holen, da sie neben den normalen 11 Songs noch 4 Bonus Tracks ua. "This Fire" und "Holy Diver" enthält und eine zusätzliche DVD mit Videos bzw. Making of`s der Videos bietet. Abgerundet wird das Package noch im schicken Digipack mit alternativen Cover. Also, besorgt euch dieses Package und fügt eine weitere CD in der Killswitch Engage Sammling ein.
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am 19. August 2016
Was ich an KSE so sehr liebe, ist die Kombination aus drei Dingen, die nicht viele Bands beherrschen: Sie gehen absolut auf die 12, grooven, als gäbe es kein Morgen mehr, und sind bei allem auch noch melodisch. Für mich ist das die perfekte Kombination, die auch in diesem Album wieder anzutreffen ist. Die Jungs sind einfach der Hammer! Live sind die auf diesem Album enthaltenen Songs auch einfach nur genial...
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am 5. Oktober 2007
Neuauflage der "Daylight" mit Bonusmaterial - einige fette Bonustracks und über dreissig "Fragments" auf CD2 - Highlight ist eine göttliche Version von Dios "Holy Diver" (Original aus den Achtzigern! Oldschool Gitarrensoli, fetten Shred-Riffs und Harmony Vocals). Gestern konnte ich in Köln Zeuge der (wieder mal...) unglaublichen Live Performance dieser Band sein - es gibt definitiv keine bessere Liveband in diesem Genre!! Der Sound ist immer bombastisch, die Spielfreude und der direkte Kontakt zum Publikum ist grandios und die technischen Skills, vor allem der beiden Gitarristen Dutkiewicz/ Stroetzel und des bei aller Tightness immer relaxten Drummers Foley, über jeden Zweifel erhaben. Groß auch die Show des immer nah am Wahnsinns agierenden Dutkiewicz! Die physische und psychische Präsenz der Band war nach der Performance der Supportkapellen Godforbid und Devildriver, die einen unglaublich fertigen Eindruck hinterliessen, ein Augenschmaus! Zumindest erleichtert einem die vorliegende "Zwischendrin-CD" die Wartezeit auf die nächste reguläre Scheibe...
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als KSE fan der ersten stunde habe ich mich anfangs etwas schwer getan mit dieser scheibe, mittlerweile frage ich mich wirklich wieso. nun, sie ist insgesamt etwas melodischer daher flog sie erstmal wieder ins regal zurück. meine lieblingsplatte von den jungs war eben immer "Alive Or Just Breathing". trotzdem - nach ein paar mal hören geht sie auf, aber mächtig! ich finde killswitch spielen hier auf sehr hohem niveau. ich bin froh das ich die scheibe ein paar mal nebenbei aufgelegt habe bis die ersten songs gezündet haben. allen voran "arms of sorrow" und "my curse". an den teilweise sehr schmalzigen gesang von howard jones habe ich mich mittlerweile nicht nur gewöhnt - ich weiß ihn sogar zu schätzen, was ich anfangs niemals gedacht hätte.

für mich spielen killswitch mittlerweile in einer ähnlichen liga wie metallica oder priest - ein ehrenplatz in der hall of fame des metal ist ihnen sicher, vor allem wenn man bedenkt das sie bis jetzt keine einzige gurke rausgebracht haben. freue mich derbe auf das nächste konz.
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am 26. Juli 2012
Album Nummer vier ist noch taufrisch und Killswitch Engage versuchen mit "Daylight Dies" den Erfolg des Vorgängers noch mal toppen, welcher ja sogar eine Grammy Nominierung einbrachte.

Werden Sie es schaffen? Das ist schwierig zu entscheiden, denn letztlich werden es die Käufer der CD/LP bzw. Downloader zeigen. Eingespielt wurden die Songs wieder im Zing Studio in Massachusetts und die Aufnahmequalität ist mal wieder absolute Topware. Die neuen Songs sind ein wenig spielerischer und langlebiger, aber die großen Hits sind im ersten Hörgang nur hier und da zu hören. Die Songs sind von Adam Dutkiewitz (u.a. Parkway Drive) in Form gebracht und das spricht ja wohl für sich selbst. Nach dem zweiten und dritten Durchlauf finden sich immer mehr Augenblicke, welche einen nicht mehr loslassen.

Die Songs öffnen dem Hörer immer weitere Portale und man erkennt die Verspieltheit der neuen Songs. Wertet also "As Daylight Dies" nicht nach dem ersten Eindruck, nehmt euch Zeit und genießt die Songs, versucht mal dahinter zu hören. Die Amis schaffen es mal wieder in dem total ausgelutschten Metalcore Genre immer wieder eine erfrischende und irgendwie noch nicht tausendfach gehörte neue Variante alter Songs einzuspielen. Roadrunner Records Pressetext schreibt:

Eruptiv herausgeschleuderte Metal-Fragmente begraben den noch unwissenden Hörer der ersten Single, "My Curse", denn auch direkt unter sich: Einer Riff-Lawine gleich erschütten sich die Melodiebögen voller unstillbarer Sehnsüchte, gepaart mit Drum- und Gitarren-Stakkatos in vibrierenden Adrenalinschüben aus den Boxen.

Dem kann ich nichts hinzufügen und abnicken. Killswitch Engage sind einfach die Wegbereiter der kommerziellen Metalcores und nehmen seit ein paar Jahren eine der Vorreiter Positionen in diesem Genre ein, obwohl Bands wie Parkway Drive, Unearth, Diecast und anderen im Windschatten den Jungs auf den Fersen sind. Die Songs sind durchweg richtig klasse und wem nun endlich den Metalcore Thron 2006 bekommt, wird sich zeigen, aber Killswitch sind eine der großen Anwärter. Ist nun "Daylight Dies" besser als der Vorgänger "End Of Heartache"? Das werden die nächsten Monate offenbaren... Mein aktueller Favorit ist Parkway Drive, aber hier entscheiden nur noch Nuancen und sind wir mal ganz ehrlich, dies ist jammern auf sehr hohen Niveau. (Jean/fomp.de_12.2006)
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am 11. Februar 2014
Habe mir das Album gekauft ohne vorher wirklich rein zu hören. Am Rande einmal von der Existenz der Band gehört und muss sagen, ich bin wirklich zufrieden für einen Zufallskauf. Eine wirklich fundierte musikalisch wertvolle Rezension kann ich leider nicht geben aber wenn ihr es laut und hart mögt dann werdet ihr hiermit euren Spaß haben.
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am 8. Oktober 2007
Sicher werden sich auch diesmal viele aufregen das ihr Lieblingsalbum noch mal rauskommt. Ich auch. Aber die vier zusätzlichen neuen Songs reizten mich schon sehr und so wurde ich nicht enttäuscht. Wie auch beim ganzen Album sticht die melodiöse Seite der Band hervor. Knallharter Metalcore und dazwischen immer wieder Gänsehaut. Wahnsinn! Warum dann nur 4 Punkte? Es wird beim mehrmaligem hören dann doch zu viel des guten. Das Album erschliesst sich nicht kompakt und somit muss man immer mal eine längere Zeit eine Pause einlegen und der Sound stört auch etwas. Ich meine den Gesang. Beim Gesang kommen beim abrunden einiger Wörter seltsame Quietschgeräusche... Seltsam! Ansonsten gibts nichts weiter zu meckern. Prima Scheibe!!!
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