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am 26. Februar 2018
Die DVD wurde schnell geliefert und der Film lief auch einwandfrei durch den Player dafür das die DVD nicht mehr Neu ist.Carrie zählt auch mit zu den einem der besten Stephen King Filmen.Eine Außenstehende die steht's auf ihrer Schule gemobbt wird,von ihre Mutter die sie als Hexe in einer Kammer einsperrt bis Carry sich an allen gnadenlos rächt.Gute Besetzung im ganzen Film
ich kann den nur an fans von Stephen King weiter empfehlen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Februar 2013
Brian De Palma verehrt Alfred Hitchcock. Daran lässt er auch an dieser Stephen-King-Adaption (die erste Verfilmung eines King-Romans überhaupt) keinen Zweifel. Da plärren die Psycho-Violinen, da gibt es eine Bates High School, Piper Laurie darf am Ende das Messer wetzen und mit Nancy Allen spielt auch wieder De Palmas Lieblingsblondine mit.
Doch mit "Carrie" gelang dem Regisseur noch viel mehr. Nackte Teenager-Körper in Weichzeichner-Optik à la David Hamilton treffen auf ein Finale, dessen Bildgewalt seinesgleichen sucht. Dazu karikiert er die Geschichte vom hässlichen Entlein, das zum schönen Schwan mutiert und liefert gleich das Sinnbild für die schwere Zeit der Pubertät.
In der befindet sich Carrie White nämlich, die hervorragend von Sissy Spacek gespielt wird. Sie lebt mit ihrer streng gottesfürchtigen Mutter zusammen, die Carrie leider auf nichts, was in der Pubertät mit dem weiblichen Körper passiert, vorbereitet hat. So ist das Mädchen entsetzt, als sie in der Schuldusche nach dem Sportunterricht ihre erste Periode bekommt. Der Spott ihrer Mitschüler ist ihr gewiss. Doch die Klassenkameradinnen haben noch viel Gemeineres mit ihr vor. Beim Abschlussball soll Carrie zur Prom-Queen werden - und gleichzeitig furchtbar gedemütigt werden. Was keiner der Schüler weiß: Carrie hat telekinetische Kräfte.
Stephen Kings Story ist als Buch gelungen, für eine Verfilmung aber vielleicht ein bisschen schwach. Zu wenig gehen die Charaktere in die Tiefe. Das merzt De Palma aber mit gelungenen Bildern aus. Sissy Spacek und Piper Laurie als ihre Mutter spielen sich die Seele aus dem Leib, was in Oscar-Nominierungen mündete. Besonders bei Laurie war das unbeabsichtigt: Sie spielte ihre Rolle völlig überzogen, weil sie dachte, "Carrie" sei eine Komödie. Mit John Travolta, Amy Irving und Nancy Allen waren auch wieder respektable Jungstars vor der Kamera.
Besonders ärgerlich ist die Umsetzung auf DVD. Der Film ist immer noch ein wenig griselig, der Ton knackt öfter mal, darüber hinaus ist das einzige Extra ein Kinotrailer. Das ist schwach. Der Film hingegen ist gut. Insgesamt gibt's für das Gesamtpaket drei Sterne.
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am 11. Juni 2015
hat mir sehr gut gefallen
immer wieder gerne
ist für jeden der gerne etwas abwechselung erleben möchte.
und für jeden der diese musik liebt ein muss.
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am 7. August 2014
Wow...der Film war klasse und es war von der 1.Minute bis zur letzten sehr spannend!Schauspieler einfach klasse!Ein Meisterwerk in meiner Sammlung!Kann ich nur weiterempfehlen!
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am 20. Oktober 2017
Fesselnde Hauptdarsteller und Charme der 70er in einer kurzweiligen Verfilmung. Tut euch einfach den Gefallen und seht dieses Original, verzichtet auf die uninspirierte Neuauflage.
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am 19. Januar 2013
Stephen King ist echt super was Horrorfilme betrifft. Hab fast alle Horrorfilme von Stephen King. Der Film Carrie ist wirklich cool
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am 30. Januar 2015
Carrie ist ein Wunschtraum gewesen, den ich damals als Film nicht sehen konnte.
Filmqualität ist entsprechend der damaligen Zeit! - Deshalb nicht so gut wie heute!
Aber problemlos anzusehen!
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am 29. Januar 2010
Nachdem ich Stephen Kings Roman Carrie regelrecht verschlungen habe und dort im Nachwort die Verfilmung von Brian De Palma erwähnt wurde, hat für mich kein Weg mehr an dieser DVD vorbeigeführt. Etwas skeptisch was Buchverfilmungen angeht habe ich sie mir zu Gemüte geführt, und was soll ich sagen, der Film ist einfach klasse.

In der Verfilmung des Buches geht es um Carrie White, die als Verkörperung des Außenseitertums auftritt. Von Mitschülern und Lehrern gehänselt und verspottet, bekommt sie nichteinmal im Schoß der Familie Sicherheit, da ihr einzig verbliebenes Familienmitglied ihre streng katholische Mutter ist, die Carrie obendrein mit sehr fragwürdigen Methoden erzieht. So schließt sich der Teufelskreis, aus dem sie mit eigenen Kräften nicht herauszukommen scheint. Nach einer erneuten Schmach in der Schule und mit dem zeitgleichen Eintreten der Pupertät, etwickelt sie mysteriöse Fähigkeiten, die sie willentlich einsetzen kann. Die erste Hälfte des Films schockt nicht mit möglichst brutalen oder erschreckenden Bildern, sondern zeigt sehr eindrucksvoll die schlimme Lage eines von Mitschülern ausgeschlossenen Mädchens, bei dem ganz gewöhnliche Situationen wie der Schulsport, der Heimweg oder das Gespräch mit der Mutter in Abwertung, Angst und Schrecken enden. Ihre Mitschülerin Sue Snell hat schließlich Mitleid mit Carrie und versucht ihr zu helfen, was im ersten Moment auch zu glücken scheint, bis schließlich schließlich alles auf eine Katastrophe hinausläuft...

Großes Lob geht hier an Sissy Spacek, die auf exzellente Art und Weise dem Charakter Carrie White Leben eingehaucht hat und deswegen zurecht mit einer Oscar-Nominierung belohnt wurde. Nach der Szene am Anfang, bei der man vielleicht noch etwas Ekel empfunden hat, wächst beim Betrachter immer mehr die Sympathie zu ihr und man hofft und leidet bis zum Schluß mit ihr mit, aber auch die anderen Schauspieler geben sich keine Blöße, sodass man, durch die perfekt in Szene gesetzten Charaktere regelrecht in der Highschool-Atmosphäre, die der Film aufbaut, versinkt. Brian De Palma ist das Kunststück gelungen, selbst den letzten Nebendarsteller in unterhaltsamen Bildern einzufangen und somit, auch dank dem gelungenen Einsatz von Musik, keine Sekunde Langeweile aufkommen zu lassen. Kennzeichnend dafür wäre zum Beispiel die Zeitlupenszene vor der großen Wende, die sich auf nervenzerfetzende Weise in die Länge zieht, das Unheil schon erahnend, und dann von einer Sekunde auf die andere die Stimmung des Zuschauers kippt.

Lesern des Buches werden auch noch einige Änderungen gegen Ende der Handlung auffallen, denn aufgrund fehlender Geldmittel konnte man das infernalische Ende des Romans nicht in diesem Ausmaß umsetzen. Auch hätte ich mir bei einigen Charakteren, wie der mitleidenden Sue Snell, etwas mehr Tiefe gewünscht, da ihr im Buch mehr Platz eingeräumt wird, sie allerdings im Film etwas farblos wirkt. Bei der nicht gerade Überlänge der DVD hätten es sicher noch ein parr Szenen mehr zur Vertiefung solcher Personen sein können. Das ändert aber nichts an der qualitativ hochwertigen und unterhaltsamen Verfilmung des Buches, die zudem eine geniale Schlußszene zu bieten hat.

Was wirklich störend auffällt, ist die Umsetzung auf DVD. Das Bild ist für das Alter zwar in Ordnung, aber von DVD-Referenzklasse weit entfernt und wirkt, verglichen mit dem hochauflösenden Bild einer Blu-Ray, extrem körnig. Auch das 4:3 Letterbox-Format wirkt sich störend auf den visuellen Eindruck aus. Es liegt lediglich die Englische Tonspur in 5.1 Dolby Digital Qualität vor, alle anderen Tonspuren, auch die Deutsche, kommen als 2.0 Mono daher. Zudem gibt es als dünnes Bonusmaterial nur den orginal Kinotrailer, mehr nicht. Zwar kriegt man mehr Zusatzmaterial und bessere Tonspuren auf der Special bzw. Gold Edition von Carrie, allerdings bleibt trotzdem nur zu hoffen, dass MGM, bei einer (hoffentlich) baldigen Veröffentlichung auf Blu-Ray, das Bild dieses Horror-Klassikers nochmal gewaltig aufbessern kann.
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am 19. Oktober 2010
Hallo,

ich hatte vorher nur die Neuauflage von United Artists in der weißen Hülle, wo keine Extras dabei sind. Gut das ich hier fündig geworden bin :) Erstmal zum Negativen: Auf dem Cover wird eine 5.1 Tonspur angegeben, die ist aber leider nicht vorhanden. Der Ton kommt nicht aus allen Lautsprechern. Es gibt noch zwei zusätzliche Szenen aber leider auf keiner Carrie- DVD. Hätte mich aber über ein paar Infos in der sonst ausführlichen Dokumentation gewünscht. Zum Beispiel habe ich von anderen Quellen erfahren, das Amy Irvings Schwester ein Lied zum Film beigesteuert hat. Die Schrifttafeln sind leider alle auf Englisch.

Das Positive: Die Dokumentationen waren sehr interessant und aufschlussreich. Diese wurden 2001 aufgenommen, die Beteiligten sind also schon etwas älter ;) Die Bildqualität des Films ist sehr gut. Man sieht das da noch etwas gemacht wurde. Das Booklet liefert auch Zusatzinformationen, interessant fand ich die Erklärung über das Bildformat und den Ton. Das Menü der DVD ist im 70er Jahre Style und sieht top aus.

Fazit: Ich bin sehr zufrieden mit der Gold Edition. Das Bild ist super und der (Original-)ton auch. Die Dokus sind ausführlich und interessant. Das Booklet gibt einem zusätzliche Hintergrundinfos.
Zu den Preisen hier kann man nichts sagen, wäre die DVD noch auf dem Markt erhältlich, würde sie mehr kosten. Leider ist die Edition aber limitiert.

Da die meisten hier immer nur den Film bewerten, denke ich das man auch mal näher auf die DVD selbst eingehen sollte, daher mein Beitrag.
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am 27. Juni 2011
Mit Carrie schuf Brian de Palma ein Meisterwerk, dass auch nach über 30 Jahren noch nichts von seiner Wirkung eingebüßt hat.
Die Geschichte beginnt, als Carrie nach dem Sportunterricht ihre erste Menstruation kriegt und panisch wird, da ihre Mutter ihr nichts davon erzählte. Sie infolgedessen wird von ihren Mitschülerinnen grausam gedemütigt, dass es einem selbst schwer ums Herz wird. Zuhause erwartet sie auch kein Trost, sondern nur eine Mutter, die ihr weiszumachen versucht, dass sie sündig war und deswegen mit dem Blut bestraft wird.
Da wäre manch anderer wohl schon eher ausgerastet, nicht erst nach der Demütigung auf dem Abschlussball.

De Palma setzt beklemmende Bilder ein, z.B. als Carrie von ihrer Mutter in die Betkammer gesperrt wird. Aber auch schönes, als Carrie auf dem Abschlussball mit ihrem Partner glücklich tanzt und auch noch zur Ballkönigin gewählt wird...

Spacek spielt die Rolle der leidenden Aussenseiterin Carrie überragend, man nimmt es ihr genauso ab wie Piper Laurie die fanatische Mutter - fantastische Leistungen!

Alltimefavourite, immer wieder sehenswert!
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