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am 31. Januar 2018
Ich bin hin und hergerissen..
Im direkten Vergleich mit dem 50er 1,8 STM ist KEIN Unterschied bemerkbar. Das Bokeh ist nicht so cremig, es ist klapprig, der Autofokus ist laut, Manuell sehr hakelig und wirkt billig.

Es ist aber scharf, wie das STM aber auch. Es ist ein wenig schwerer. Leider kein IS, wäre für diesen Preis aber nicht zu viel erwartet. Der Autofokus ist genauso schnell (bzw. langsam) und hat die gleichen Probleme in der Dunkelheit. Für 66 Prozent mehr Licht aber sonst nichts ist der Preis leider nicht mehr gerechtfertigt.

Bei all dieser Kritik muss man im Hinterkopf behalten, dass dieses Objektiv aus den 90ern ist. Damals wars top, aber die neueren sind günstiger und doch besser.

Leider nichts für mich.
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am 29. Februar 2016
Dieses Objektiv ist wirklich ein Traum!!! Ich fotografiere zwar "nur" hobbymäßig nebenbei, allerdings dafür auf recht hohem Niveau. Ich bewege mich eigentlich ausschließlich in der Portrait-/Fashionfotografie und dafür ist diese Linse wie gemacht. Da ich sowieso ein Festbrennweitenfan bin und bereits den "Joghurtbecher" von Canon (das 50mm 1.8) und das 85mm 1.8 besitze, war es nur eine Frage der Zeit, bis ich auf dieses Objektiv umsteige. Der Unterschied zwischen dem 1.8er und dem 1.4er ist doch noch mal enorm, gerade für Leute, die wie ich immer sehr offenblendig fotografieren (eigentlich nie über Blende 2.0). Das Bokeh ist ein absoluter Traum und das Fokussieren (manuell und automatisch mit Fokuspunkten) geht super. Die Verarbeitung des Objektives ist sehr hochwertig (besonders im Vergleich zum 1.8er) und es liegt gut in der Hand. Die Schärfe, selbst bei Blende 1.4 ist jedes Mal wieder beeindruckend!!!
Also für jeden, der Portrait- und Bokeh-Fan ist, ist dieses Objektiv ein Muss! Damit lässt sich auch bei schlechten Lichtverhältnissen dank der Lichtempfindlichkeit super fotografieren. Allerdings empfehle ich es eher für Fortgeschrittene/Fortgeschrittene Anfänger, die schon mal was von Bokeh, Fokuspunkten und Blende gehört haben. Für alle, die gerade erst in die Welt der Festbrennweiten einsteigen, ist das 50mm 1.8 dank seines Preis-Leistungsverhältnisses genau die richtige Wahl.

Viel Spaß damit!
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am 26. Juli 2017
Also ich habe einen älteren Canon EOS 500 D Body mit einem Telezoom Objektiv, was seine Vor- und Nachteile hatte. Da ich aber gerade nicht übermäßig Geld übrig habe, aber eine Veränderung haben wollte bin ich auf das Canon EF 50mm 1.4 USM aufmerksam geworden. Klar macht gerade der Modus mit den Vordergrund und Hintergrund Schärfen mega Laune und besonders aus der Portraits Entfernung ist die Linse selbst auf meinem veralteten 500D Body eine Wucht. Sowohl Farbe als auch Monochrom Aufnahmen sind ausgedruckt sehr scharf. Ich habe wieder richtig Spaß am Fotografieren, eine klare Empfehlung.
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am 11. August 2015
Hallo zusammen,

ich fotografiere mit einer Canon EOS 700D also APS-C.
Eingestiegen bin ich mit dem 50mm F1.8 II. Das mir auch wirklich gute Dienste geleistet hat und ich jedem ambitionierten Einsteiger wärmstens ans Herz legen kann (oder mittlerweile den STM Nachfolger). Was mich allerdings immer an diesem "Plastikbomber" gestört hat, war der schlechte Autofokus. Da ich mehr und mehr Auftragsarbeiten mache, wollte ich mich hier einfach vernünftig aufstellen (und weniger Ausschuß haben).
Aus diesem Grund habe ich mir das EF 50mm F/1.4 geholt. Hier meine Erfahrungen in Pros und Cons.

Cons:
- Das Objektiv ist nicht innenfokussierend -> GeLi dringend dazukaufen und immer drauf lassen sonst kann der Autofokusmotor Schaden nehmen
- Der Autofokus ist nicht immer treffsicher aber wesentlich besser wie beim EF 50mm F/1.8 II oder beim EF 50mm F/1.8 STM.
Hatte damals ca. 60% Ausschuss, jetzt noch 30% in Situationen mit weniger optimalen Lichtverhältnissen.

Pros:
- Die Verarbeitungsqualität ist wirklich wertig.
- Vollzeit manueller Eingriff in die Fokussierung - weichgängiger Fokusring
- Die Schärfe dieser Linse ist top! Sowie die Farbwiedergabe und die Kontraste!
- Das Bokeh kann sich wirklich sehen lassen - Schöne sanfte Übergänge und runde Lichter
- Wer mit der Offenblende von f/1.4 umgehen kann bekommt eine unglaublich geringe Schärfentiefe geboten.

Fazit:
Ich bereue den Kauf gar nicht und bin wirklich sehr zufrieden. An APS-C eine Top Porträt-Linse. An Vollformat ein Immerdrauf (auch für Reisen).
Ich persönlich mag Festbrennweiten wegen Ihrer Abbildungsqualität. Klar muss man praktisch mit den Füssen zoomen, aber ein bisschen Bewegung schadet ja nicht.

Nachtrag: Habe jetzt 5 Tage lang eine Festwoche in einem Bierzelt begleitet. Wirklich teils unterirdische Lichtverhältnisse. Aber die Linse hat sich super geschlagen!
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am 13. Januar 2015
Es ist mittlerweile mein zweites EF 50/1,4. Anfangs nutzte ich es an der EOS 60D. Bis ich ein zur Kamera passendes Objektiv gefunden hatte (ohne Fehlfokus) musste ich es mehrmals umtauschen. Dann jedoch war ich rundum mit der Leistung des Objektives zufrieden. Dass es bei Offenblende, insbesondere im Randbereich, etwas schwächelt, hat mich nicht gestört, denn ich nutze es als Portraitobjektiv. Zu diesem Zweck ist es an einer Crop-DSLR m.E. sehr gut zu gebrauchen.

Nach der Umstellung auf die EOS 6D habe ich es (leider) verkauft. Es erschien mir überflüssig, da ich nun das EF 100/2,8 IS für die Portraitfotografie einsetzte. Es hat mir aber dann doch gefehlt, so dass ich es erneut bestellte. In Zusammenhang mit der 6D ergibt sich eine sehr leichte Kombination, die, wenn man die Füße als Zoom einsetzt, nicht zuletzt auch wegen der hohen Lichtstärke sehr interessante Möglichkeiten eröffnet. Auch diesmal hatte ich mit Fehlfokus zu kämpfen, was aber angesichts der Feinjustierung an der Kamera kein Problem darstellte (+12). Das Fazit für mich lautet:
"Preiswertes, lichtstarkes, leichtes Objektiv, für Kameras mit AF-Feinjustierung". Es ist, wenn der Fokus sitzt auch offen hinreichend scharf.

Bei Kunstlicht gibt es mit dem AF ab 3 Metern Entfernung manchmal Probleme. Aber das ist wahrscheinlich auf den unzureichenden Objektkontrast zurückzuführen. Vorsichtig sollte man mit dem ausfahrenden Objektivtubus sein, besonders wenn keine Gegenlichtblende genutzt wird. Ich arbeite allerdings bei diesem Objektiv ohne Gegenlichtblende, da die Frontlinse sehr tief im Objektiv sitzt. Bevor ich das Objektiv verstaue, stelle ich es jedoch immer auf "Unendlich" zurück.
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am 10. Februar 2013
Ich habe mir das EF 50mm 1.4 geholt, um mein günstiges EF 50mm 1.8 II abzulösen. Bei den günstigen hatte ich ständig Probleme, dass der Autofokus (im Sucherbetrieb - also Phasenfokus) nicht genau gesessen hat.
Nun habe ich das EF 50mm 1.4 mal ausprobiert, hier meine Erfahrung (beziehen sich auf ein EOS 550d Body):

Bildqualität:
Bei Offenblende gut, nur leichte Vignettierung am Crop, bei 2.8 wird es richtig scharf. Ich kann mit der Schärfe bei Offenblende aber dennoch leben, denn dafür hat man eine sehr geringe Tiefenschärfe (ideal für Portraits).
Gefallen tut mir auch das Bokeh (= Unscharfer Bereich des Bildes), es wirkt sehr weich und Lichter werden zu großen Kugeln. Noch besser als beim 1.8er. Auch beim Abblenden bis ca. 4 ist es noch sehr schön, ab dann werden die Lichter allerdings 8-eckig wegen der 8 Blendenlamellen. Für meinen Geschmack jedoch nicht so störend.

Fokus:
Der Autofokus ist an sich ganz gut, allerdings könnte er etwas schneller sein (andere Objektive schaffen es ja auch, und die liegen in derselben Preisklasse). Die Geschwindigkeit wäre nicht das Problem, allerdings sitzt der Fokus bei Offenblende nur bei ca. 70% der Aufnahmen wirklich dort, wo man ihn haben will (meistens auf den Augen der Person). Das ist manchmal ärgerlich, wenn man dann ein eigentlich schönes Bild aufgrund des Fehl-Fokus löschen muss. Im Vergleich zum 1.8 II allerdings eine deutliche Besserung, dort hatte ich meist nur 20-30% bei Offenblende.
Im Live-Modus sitzt der Fokus dann sehr gut, allerdings ist es so langsam, dass wohl keiner damit ernsthaft fotografieren will (außer vielleicht Stillleben).

Gefallen tut mir der manuelle Fokusring. Insgesamt muss man über eine halbe Drehung machen, um den gesamten Bereich zu durchlaufen. Das ist besonders bei Videos gut, beim 1.8 war der Bereich wesentlich kleiner, das ist wirklich eine Verbesserung.

Verarbeitung:
Die Verarbeitung finde ich gut, Metall-Bajonet ist für mich in der Preisklasse für Festbrennweiten aber auch selbstverständlich. Schade, dass Canon selbst bei diesen Objektiven noch mit der Sonnenblende geizt und man diese separat kaufen muss.

Fazit:
Für mich hat sich der "Aufstieg" vom 1.8er zum 1.4er gelohnt. Der Auto-Fokus ist deutlich besser, wenn auch nicht perfekt. Die Bildqualität ist meinen Empfinden nach von der Schärfe her auf gleichem Niveau, jedoch sind Vignettierungen und chromatische Aberrationen gerade bei Offenblende deutlich besser beim 1.4er kontrolliert.

1 Stern muss aufgrund des Autofokus abgezogen werden. Als Referenz orientiere ich mich da am 100mm 2.8 Makro, wo der Autofokus immer auf dem Punkt sitzt. Da könnte Canon mal nachbessern - mal sehen, derzeit überarbeitet ja Canon das Objektivsortiment.
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am 20. November 2016
Dieses Glas ist ein "Must Have". Die Abbildungsleistung ist sehr hoch und auf f/1.8 Abgeblendet besitzt es eine sehr hohe Schärfe.
Der Ultraschallmotor (USM) lässt kein Vergleich zu den Steppermotoren (STM) wie z.B. von dem Canon 50mm f/1.8 STM zu. Der USM ist um ein vielfaches schneller und leiser.
Ich bin in alles belangen hoch zufrieden und kann jedem Canon-Nutzer dieses Objektiv nur ans Herz legen.
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am 17. Oktober 2015
Ich habe mir das 1.4 gekauft, weil ich den Unterschied zu meinem vorhandenen 1.8 in Original sehen wollte ( m. e. EOS 500D).
Und es ist ein gewaltiger Unterschied. Mein 1.4 ist schon bei Offenblende extrem scharf, vor allem da , wo man den AF-Punkt setzt.
Das 1.8 musste man erst bis ca. Blende 2.8 regeln damit es überhaupt mal einigermaßen gute Bilder gab (.. vielleicht habe ich ein Montags-Objektiv erwischt). Bei 1.8 war immer nur die Mitte scharf, egal wo der AF-Punkt war!
Das 1.4 ist auch super verarbeitet, hat einen Bajonettanschluss aus Metall, der Fokusring ist gummiert, besitzt einen schnellen USM.
Der einzigste Nachteil ist, dass beim Fokussieren der Tubus ausfährt und der sollte, wenn möglich keine Stöße abbekommen, aber das sollte auch kein anderes Objektiv. Deshalb verwende ich es nur mit Gegenlichtblende, egal ob Transport oder sonst irgendwo!

Von der Bildqualität gibt es keinen großen Unterschied. Wer das 1.8 hat und mit zufrieden ist, brauch den größeren Bruder nicht. Konnte die Qualität zwar nur in der Mitte testen, aber wenn die Bilder nicht nebeneinander liegen, merkt man keinen Unterschied (.. bei Offenblende).
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am 5. Dezember 2015
...und eine Abdichtung hätte -könnte man glatt einen roten Ring drum malen.
Der Preis ist OK - wer etwas höhere Qualität schätzt - ich habe es seit ca. 1 Jahr im Einsatz (ohne Sonnenblende) und ohne Probleme.
Ich gehe aber mit meiner Ausrüstung sorgfältig um (gepolsterter Rucksack) und schmeiße die Sachen nicht in der Gegend herum!
Die 1,4 Blende ist schon sehr extrem - von der Schärfentiefe- leicht abgeblendet wird es aber echt ein Hammer.
Ich hätte keine Verwendung für die Blende 1,2 oder 1,0 und diese noch nie vermisst.
Die Verarbeitung ist weit über dem Canon 1.8er (Plastikbecher - nicht negativ!) - wobei auch dieses 1.8 Objektiv für 90% der Fotos locker reicht!!
Viele meiner Kollegen haben sich das 1.8er geholt um es zu testen und geben es auch nicht mehr her!
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am 1. Februar 2016
Ich liebe diese Linse. Ein traumhaftes Bokeh, und die Schärfe ist ist ebenfalls sehr sehr gut. Selbst bei offener Blende.
Ich behaupte mal, dass das 50mm 1.4 locker mit einer L-Linse mithalten kann, aber nur ein Drittel kostet. Wenn ich fotografieren gehe, darf das Objektiv nicht fehlen! Einfach eine tolle Linse. Auch bei schlechtem Licht bei einem Hotelshooting hab ich hier bei ISO 200 noch richtig geile Bilder gemacht. Ich geb das 50er nicht wieder her!
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