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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen25
3,3 von 5 Sternen
Farbe: kirsch/taupe|Ändern
Preis:387,18 € - 390,64 €
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am 29. Juli 2008
Ich habe die Nase voll von meinem kleinen Plastikkästchen was sich Radiowecker nennt. Naja, was will man auch von einem Discountergerät erwarten.
Das war für mich der Grund, was richtig gutes zu kaufen. So kam ich beim Suchen danach auch zu dem Tivoli. Dieses habe ich dann gleich bestellt und "getestet" Hier die Details:

Die Verarbeitung ist sehr, sehr gut. Das Inbetriebnehmen und benutzen ist logisch und sehr einfach gehalten. Schon das erste Einschalten gibt einen wertigen Eindruck wieder. Sehr gut!
Der Klang ist (wenn auch etwas Basslastig. Also wenig Höhen wiedergibt) spitzenmäßig. Unglublich was da für ein Volumen raus kommt. Sehr gut!

Das Radioempfangsteil ist genial. Noch nie hatte ich so einen tollen Empfänger.

Aber es gibt auch Schatten. Die eingebaute Uhr ist faktisch unbrauchbar. Innerhalb weniger Tage geht sie falsch. Das Einstellen der Weckzeit über den äusseren Ring ist so schwergängig, das man mit der zweiten Hand das Gerät gegenhalten muß um es nicht vom Tisch zu schieben. Ausserdem ist dieser Einstellring sehr unpräßise gefertig und hat in einem Gerät dieser Preisklasse nichts zu suchen.
Die Weckzeit ist nur ungenau einszustellen. Wenn man z.B. genau 6.00h einstellt, geht er um 5.50h los. Sollte man im Eifer etwas über die Zeit gedreht haben, nuß man eine ganze Runde drehen. Der Ring geht nur in eine Richtung.

Die nächtliche Beleuchtung ist okay. Auch nicht zu hell. Man könnte sogar im Halbschlaf eine Zeit ablesen, wenn die Zeiger nicht gleichgroß wären.
Was sich der Hersteller beim "verbauen" dieser misserablen Uhr gedacht hat (hat er das überhaput?) ist mir unbegreifflich.

Noch ein Punkt: Das Netzteil. Es handelt sich um ein sehr großes Netzteil welches sich nicht mal eben hinter den Nachtisch verstauen lässt. Und es ist veraltete Technik die auch noch recht warm wird. Umweltaspekt sehr schlecht!
Nun denn, nach ein paar Testtagen wieder zurück und weitersuchen...

Es hätte so schön toll sien können.
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am 14. April 2006
Die Firma Tivoli hat bei diesem Modell das bekannte "Model One" Radio mit einem Wecker kombiniert.
Das Radio selbst besticht - obwohl nur mono - durch eine ausgezeichnete, satte Klangqualität, die seinesgleichen sucht.
Das Kirchholzgehäuse ist außerordentlich formschön. Das Gerät läßt sich zudem um einen zweiten Lautsprecher zu stereo erweitern (auch um einen zweiten Lautsprecher inkl. Wecker) oder in eine Tivoli-Hifi-Anlage integrieren. Insofern läßt sich dieses Modell auch gut kombinieren.
Der Wecker läuft absolut ruhig (keine Tickgeräusche) und ist nachts sehr unauffällig, aber effektiv beleuchtet: ein kühles blaues Licht macht die Uhrzeit auch im Dunklen ablesbar ohne aber durch zu grelles Licht zu stören. Wecken ist durch sowohl durch das Radio als auch durch typisches Weckerpiepsen möglich.
Einzige Kritikpunkte: der Wecker läßt sich nur in eine Richtung verstellen: der stabile Stahlring muss stets zurückgedreht werden, wenn man die Uhrzeit verstellen will - will man also in 10 Minuten nochmal geweckt werden, muss man den Ring fast einmal herumdrehen. Ein minutengenaues Wecken ist ebenso nicht möglich - dazu ist die Skala des Weckrings nicht präzise genug.
Leider ist es bei diesem Radio außerdem nicht möglich, gleichzeitig Radio zu hören und den Wecker einzuschalten.
Von diesen kleinen Fehlern abgesehen, handelt es sich bei dem Tivoli Model Three aber um einen Radiowecker de luxe mit dem besonderen Etwas und einem Radio, das vom Klang her seinesgleichen sucht: absolut empfehlenswert - ich habe den Wecker nun schon seit drei Jahren und bin weiterhin von ihm überzeugt!
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am 8. September 2007
Das ist der Klangmeister in der Klasse der Radiowecker.
Meine Wertung:

- separates Netzteil
- keine Funkuhr
- keine Weckautomatik (man muss jeden Abend das Gerät aktivieren)

+ der Klang
+ der Klang
+ der Klang
+ Tennschärfe
+ einfache Bedienung der simplen Weckfunktion
+ Anschlussmöglichkeiten für bspw. MP3

Es ist eigentlich etwas borniert von Tivoli, bei dem Preis nicht die Technik von heute einzubauen (Funkuhr, Weckzeitautomatik, Netzteil im Gerät). Aber der tolle Klang macht das vergessen. Eine wertsichere Investition.

Fazit: Ein klarer Kauf!
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am 26. Januar 2006
Heute, im 21. Jahrhundert, wird der Mensch von neuen Medien regelrecht überrollt. Internet, TV und auch noch die tägliche Zeitung drängen ihre Dienste auf. Da kommt das altbewährte Radio fast zwangsläufig zu kurz.
Perfekt ist daher der Gedanke, sich von Klassik, Pop oder Nachrichten in den Schlaf singen zu lassen. Doch alle Geräte, die mir hierzu bisher unter die Augen kamen, waren entweder billig verarbeitet oder zu kompliziert, um sich im Halbschlaf damit zu befassen. Ganz andres: das Tivoli Model Three. Als erstes sticht dem Betrachter die überaus hochwertige Vearbeitung mit dem Holzfurnier ins Auge. Eine echte Augenweide. Außerdem sind alle Elemente rund gehalten, was zusätzlich besänftigt.
Obwohl ich sonst sehr Technik begeistert bin, möchte ich für einen Radiowecker kein Handbuch wälzen. Alles muss selbsterklärend sein. Ein Lautstärkeregler, einer für Auswahl von FM, AM, AUX oder Aus. Der Drehregler für die Senderwahl ist perfekt und ein Licht hilft beim Feintuning, indem es mehr oder weniger leuchtet. Der Wecker ist leicht einzustellen und die Uhr ist immer leicht beleuchtet. Dazu noch zwei Knöpfe mit dem sich der Sleep-Modus (Radio schaltet sich automatisch nach 20 Minuten aus) und die Weckfunktion (Piep-Töne oder Radio) einschalten und fertig. Das Radio ist schlicht, aber sehr durchdacht. Und die Klangqualität ist einfach perfekt.
Das Tivoli Model Three hat seinen Zweck mehr als erfüllt. Mit ihm höre ich auch tagsüber wieder Radio. Und schalte Fernseher und Computer ab.
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am 12. Juni 2012
Das Tivoli Three finde ich vom Design immer noch prima. Doch nach ein paar Jahren zeigt sich, dass die Qualität mies ist und der Service ebenso.
Die Uhr meines Tivoli war schon länger sehr ungenau, zuletzt ging auch das Radio nicht mehr, der Netzstecker hatte wohl einen Wackler.
Deshalb habe ich im Frühjahr das defekte Tivoli Three über meinen Fachhändler zur Reparatur gegeben. Der Netzstecker wackelte und das knapp vier Jahre alte Gerät funktionierte nicht mehr richtig. Wie man mir sagte, wurde das Gerät nach Ratingen zur Vertragswerkstatt geschickt. Telefonisch erhielt ich die Auskunft, die Reparatur würde 150 Euro plus Versand kosten, weil eine neue Netzplatine eingesetzt werden müsse. Über den hohen Preis geschockt, habe ich das Gerät unrepariert zurückschicken lassen. Freundlicherweise bot mein Händler an, das Gerät bei einem Techniker des Hauses nachsehen zu lassen, denn der Totalschaden für ein einst rund knapp 350 Euro teures Gerät schien mir etwas zu früh.
Sehr überrascht war ich, als ich nach zwei Tagen die Nachricht erhielt, das Gerät ist wieder heil für nur 35 Euro. Und: Es habe gar keine Netzplatine, sondern ein externes Netzgerät!

Die Vertragswerkstatt in Ratingen hatte ich um Stellungnahme gebeten, aber bis heute keine Antwort erhalten.

Fazit: Premiumpreis, aber Chinatechnik und ein offenbar unseriöser Kundendienst. Da kann man auch ein Billigteil beim Discounter kaufen.
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am 20. Dezember 2007
Das Tivoli Model Three besticht durch sein Design und den tollen Klang. Klares Manko ist jedoch die Uhr: Weder funktioniert sie besonders genau (Abweichungen von ca. 3 Minuten pro Woche sind bei mir die Regel!), noch gefällt das Ziffernblatt wirklich. Es sieht irgendwie sehr billig aus und wird dem hochwertigen Gesamterscheinungsbild des Produkts nicht gerecht. Auch sind die Zeiger der Stunden und Minuten wegen nahezu gleicher Größe kaum voneinander zu unterscheiden. Für einen Preis von knapp 300,00 € kann man hier mehr erwarten.
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am 13. Januar 2009
Das Model Three, dass auf dem Kloß Radio basiert (Er hat es selber nicht mehr entwickeln können), passt sich sehr gut der Optik des Originals an. Aber hier hat der Käufer einen Wecker inklusive. Das der Preiszuschlag von 100 € für die Weckerfunktion gerechtfertigt ist, sei aber zumindest mal in Frage gestellt.

Klang:
Bei Pop Musik mit viel Dynamik und gutem Bassfundament. Musik macht richtig Spaß. Dagegen wirken die Stimmen der Nachrichtensprecher überzogen und etwas unklar. Scheinbar wurde das Gerät mittels einer Frequenzweiche und einer kleinen Sub-Öffnung auf Bass getrimmt. Leider gibt es keine Einstellungsmöglichkeit, die hier ein sinnvolles Add-on wäre.

Radio:
Sehr schön die kleine Diode, die eine ziemlich gute Justage des optimalen Empfangs zuläßt. Erinnert mich an das alte "Auge" der Radios aus den 50ern. Eigentlich auch heute noch unverzichtbar, wenn man Analogradio hören will. Die beigelegte Antenne wirkt sehr billig (Kleiner Plastikstecker mit Draht) und passt meines Erachtens nicht zu einem Gerät in dieser Preisklasse.
Ebenso wäre ein Wecker mit DAB in der Preisklasse von 300 € sinnvoller und hätte auch in weiterer Zukunft seine Berechtigung.

Weckfunktion:
Klingelt morgens und abends, wenn man die Weckfunktion nicht abstellt. Die Weckzeit läßt sich nur durch zurückdrehen des Aussenrings (Etwas schwerfällig und nicht so gut zu packen) einstellen.
Bei ausgeschalteter Weckfunktion hört man ein Klacken, wenn die Uhr die Stelle, an dem der Wecker klingeln oder Musik anspielen würde, passiert.
Das unangenehme Geräusch, dass der Wecker bei wecken ohne Radio von sich gibt, sollte man meiden.

Uhr:
Meine Uhr läuft genau, ich muß sie höchstens alle paar Wochen um 1-2 Minuten nachstellen. Leider läßt sich die Beleuchtung der Uhr nicht dimmen oder abschalten. Nachts ist die Beleuchtung recht hell, so dass ich mich automatisch wegdrehe. Die Uhrzeit ist über einen Knopf hinten am Gerät nur in Richtung vorwärts einstellbar, eine Einstellung in beide Richtungen würde die Zeit verkürzen.

Stromversorgung:
Ein externes Netzteil, dass bei mir direkt hinter dem Kopfende in die Steckdose muß. Nun gut, viele Länder haben unterschiedliche Stecker und Stromwerte. Da ist die Auslagerung einfacher. Vorteil: Im Gerät gibt es keine hochfrequenten Störungen, ist also klanglich ein Vorteil. Nachteil: Die Störung gibt es aber nun im Kopfbereich. Ich habe das Gerät, obwohl ich Elektrosmog nicht unbedingt spüre, daher entstört.

Zubehör:
Zweiter Lautsprecher - braucht man nicht.
Subwoofer - braucht man auch nicht.
CD-Player - wäre nett, wenn ein Laufwerk in dem Gerät verbaut wäre.
Nur wo soll man mit diesen ganzen Klötzchen hin?
Und hat sich Henry Kloß vorgestellt, dass man sein ganzes Zimmer mit den Klötzchen vollstellen soll?
Meines Erachtens steht das Radio allein am Besten.

Verarbeitung:
Prima !! Bis auf den billig anmutenden Trafo und diesen Antennendraht.

Preis:
Hoch, sammelt aber Pluspunkte im Design.

Warum ich das alles schreibe:

300 € (600 DM) sind für einen Radiowecker nicht gerade ein Pappenstiel. Und viele nette Minianlagen haben ebenfalls einen Wecker und meist einen wesentlich besseren Klang. Bloß passen die nur bedingt auf einen Nachttisch.
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am 24. Dezember 2008
Tivoli Audio Model Three Uhrenradio kirsche / taupe

Ein schmückendes Gerät ohne viel Schnickschnack.
Klang, den man nicht erwartet, sehr voluminös, sehr klar und transparent.
Einfach zu bedienen, das ist insbesondere wichtig, wenn man häufig zu unterschiedlichen Zeiten aufstehen möchte.

Tolle Möglichkeiten, das Gerät zu erweitern, z.B. mit Subwoofer oder zweitem Wecker inkl. Stereofunktion.

Leider ist das Netzteil nicht im Gerät eingebaut, sondern separat. War mir bei der Bestellung nicht klar.

Ich würde es trotzdem nicht wieder hergeben.
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am 28. Oktober 2010
... es muss auch funktionieren können. Ja, auch ich habe mir das Model Three geleistet, weil es einfach wunderschön aussieht und ich vom Model One den sagenhaften Klang kenne (der beim One aber besser ist, speziell bei leisen Tönen). Doch mittlerweile muss ich sagen: Das Three ist zwar ein klangstarkes Radio, als Wecker ist es aber ein unausgegorener Kompromiss: Wieso ist eigentlich das Einstellen der Weckzeit bei ausgerechnet diesem Designteil so wenig "sophisticated"? Das Drehen der wenig griffigen Lünette, was nur geht, wenn man mit der zweiten Hand das Gehäuse festhält, damit es nicht vom Nachttischschränkchen stürzt. Da hätte man sich bei Tivoli vielleicht doch etwas länger den Kopf zerbrechen sollen, um eine etwas praktikablere Lösung mit zu einem Tivoli-Produkt passenden Stil zu finden. Radios können die schon konstruieren, aber der Weckteil wirkt wie billigster Asia-Plastikmüll aus der Ramschkiste (wo es vermutlich auch gefertigt wurde). Die Beleuchtung ist unangenehm hell und nicht dimmbar, die Zeiger farblich und in Größe kaum zu unterscheiden (da freut sich der Brillenträger) und - was viel schwerer wiegt - ist es mit der Ganggenauigkeit des Uhrwerks nicht weit her. Es kann monatelang korrekt laufen und dann innerhalb eines Tages - ohne ersichtlichen Grund - eine halbe Stunde hinterherhinken. Blöd, wenn das in der Nacht passiert und man deswegen am nächsten Morgen gleich mal zu spät zu einem Termin kommt. Ich habe daher mein Vertrauen in die korrekten Weckfunktion des Three verloren. Aber exakt dies ist das Mindestes, was ich von einem Radiowecker fordere, egal was er kostet, aber erst recht, wenn er im Vergleich zu seiner Funktion so exorbitant teuer ist wie das Three. Wer also schön Radio hören möchte ist mit dem Model One gut bedient, pünktlich und zuverlässig wecken können andere Geräte eindeutig besser. Ich würde das Three jedenfalls nicht mehr kaufen ... so hübsch es (aus einer gewissen Entfernung) auch anzuschauen ist.
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am 10. Januar 2013
Das Konzept - ein relativ kleines Radio mit einem guten Klang - ist bestechend. Die Umsetzung aber lässt zu wünschen übrig.

Der Klang ist satt, mit einem deutlichen Hang ins Dumpfe. Eine akustische Einstellung (z.B. Sprache/Musik) gibt es nicht. Warum eigentlich nicht? Gerade die elektronischen Geräte könnten dies serienmäßig anbieten. Die Feineinstellung über das große Drehrad ist mühsam. Es ist nicht leicht, den gewünschten Sender genau zu treffen. Die Skala ist schlecht abzulesen. Die Frequenzen weichen deutlich von den offiziellen Tabellen ab.

Zweiter Minuspunkt: Das klobige Netzteil. Das ist ein chinesisches Billigprodukt. In der Werbung wird nicht darauf hingewiesen, dass das Netzteil separat geliefert wird. Das Netzteil müsste kleiner und ins Gehäuse integriert sein, so wie es die Werbebilder suggerieren.

Weitere Details sind kritikwürdig: Die Uhr ist schlecht abzulesen; die Zeiger unterscheiden sich kaum. Wegen des dicken Weckzeitrings um die Uhr herum ist die Uhrzeit von der Seite nicht ablesbar. Die Beleuchtung ist OK. Die Uhrzeit lässt sich nur in eine Richtung einstellen. Ist man eine Minute über der Zeit, muss man 12 Stunden weiterdrehen. Jeder Billigwecker hat hinten ein Rad, mit dem man die Uhrzeit vorwärts und rückwärts einstellen kann. Die Anschlüsse an der Rückseite für weitere Geräte sind solide und ausreichend.

Details: Der Lautstärkeregler befindet sich oben. Besser wäre er unten platziert, damit man die Hand bei der Feineinstellung abstützen kann. Der Lautstärkeregler verdeckt zudem - wenn man von schräg oben auf das Gerät schaut - die Leuchtdiode für die Sendersuche.

Fazit: Der Radiowecker sieht gut aus, aber ich werde ihn nicht noch einmal kaufen und kann ihn nicht empfehlen.
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