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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
260
4,6 von 5 Sternen
A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn [VHS]
Format: Videokassette|Ändern
Preis:4,99 €+ 3,00 € Versandkosten


am 18. Oktober 2017
100/100

Mit einer der besten Filme die ich jemals gesehen habe.

mir sind sogar zweimal die tränen gekommen.!!

danke für diesen Film
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am 10. Juli 2017
...nicht zu wissen was wahr ist. Die plötzliche Erfahrung, dass die Menschen, Orte und Momente, die einem am wichtigsten sind, nicht nur weg, nicht tot sind, sondern noch viel schlimmer - nie existiert haben.
Der Film erzählt die reale Lebensgeschichte des Mathematikers John Nash, der auf der einen Seite geniale Thesen aufstellte,die ihm den Nobelpreis einbrachten, auf der anderen Seite seiner paranoiden Schizophrenie immer wieder verfiel.
Nach seinem Studium erhält er eine begehrte Stelle beim MIT. Dort wird er vom Geheimdienst angeworben um Codes der Sowjets zu entschlüsseln und er stürzt sich in die Arbeit. Doch schon bald machen sich die ersten Symptome bemerkbar...
Es sind besonders die darstellerischen Leistungen von Russell Crowe,die "A Beautiful Mind" so sehenswert machen. In jedem Moment nimmt man ihm den exzentrischen Meister abstrakten Denkens ab. Er überzeugt als neurotisch wirkenden Sonderling, der im zwischenmenschlichen Bereich gänzlich überfordert ist und an seiner Krankheit zu zerbrechen droht.
Doch die Handlung ist nicht an Erklärungen interessiert, sondern vielmehr an seiner Entwicklung. Sie versucht aufzuzeigen, wie sich Nash fühlt, wie es in ihm aussieht und welche Auswirkungen das auf ihn und seine Umwelt hat. Denn er ist anders, völlig anders als die Menschen in seiner Umgebung. Das spürt er, das weiss er...und das macht ihm zu schaffen. Ihm wird bewusst, dass er zwischen Realität und Unterbewusstsein nicht mehr unterscheiden kann, unterschiedliche Persönlichkeiten verschmelzen ineinander.
Besonders nachhaltig ist die intelligente Ein- und Verarbeitung von Nashs Wahnvorstellungen, die ungeschönt aufgezeigte brutale Behandlung seiner seelischen Krankheit. Der Film mag zwar den Eindruck erwecken, dass er mit Psychogramm, Drama und Thriller etwas zu vollgepackt ist, dennoch ist es der glänzenden Inszenierung von Ron Howard aus 2001 gelungen alles zu vereinen und auch den Zuschauer zu berühren.
Sehr, sehr sehenswert.
88 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Januar 2017
................ich bin hin und weg. Und war in Mathe eher guter Durchschnitt.
" Läßt dich nicht ablenken, was? " - " Ich bin hier zum arbeiten. "
Und wie er arbeitet. Wie es in ihm arbeitet. Faszinierend, faszinierendes Mienenspiel.
Ein liebenswerter Spinner?
" Ich mag eigentlich gar keine Menschen. "
Die Zeichnungen, nein, die Kunst an den Fenstern, in denen John Nash- um diese Figur geht es hier-
seine Gedanken hinterläßt, die Art, wie er auf Frauen zugeht, sie anspricht und wie diese Frauen reagieren,
könnte leicht den Eindruck erwecken, dass Nash ein Sonderling ist.........................................
" Vielleicht möchtest du mir einen Drink spendieren.......? " - " Ich weiß nicht, was genau von mir erwartet wird,
damit du Verkehr mit mir hast,- aber könnten wir davon ausgehen, dass ich das alles gesagt habe? Ich meine,.......
im Wesentlichen sprechen wir von Flüssigkeitsaustausch. Könnten wir nicht einfach direkt zum Sex übergehen? " -
" Ach, war das süß........" . Die darauf folgende Ohrfeige und ihre Entstehung wird mir noch etwas im Gedächtnis haften,
so genial unverschämt und originell irgendwo- ich ward nicht minder perplex wie die angesprochene und verblüffte Dame.
Und amüsiert natürlich. " Einen schönen Abend noch, A****loch!! "
A BEAUTIFUL MIND- für mich ein hochinteressanter Film über ein Genie, das intelligent, gefühlskalt, antisozial..........
und immer logisch denkend agiert. Überzeugend dargestellt.

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Story:

Der brilliante Mathematiker John Nash steht kurz vor dem
Durchbruch seiner Karriere, als er in eine geheimnisvolle
Verschwörung verstrickt wird. Nur die Liebe seiner Frau kann
ihm noch helfen. In der Geschichte um Mut und Leidenschaft.
Und über den Triumph darüber.......................................

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Mein eingeschworenes Fazit:

Wie er sich bewegt. Wie er sich die Stirn reibt. Die Gedankengänge von John Nash-
schwer nachvollziehbar. Jedoch üben sie eine so starke Faszination auf mich aus,
dass ich an diesem Film klebe wie festgewachsen.
" Ist Ihnen klar, dass das die Hundertfünfzig Jahre einer Wirtschaftstheorie auf den Kopf stellt? " -
" Ja natürlich, Sir. " - " Das ist ziemlich anmaßend- finden Sie nicht? " - " Ist es, Sir. " - " Ich gratuliere.
Damit bekommen Sie jede Anstellung. " Einfach hammertoll. Christopher Plummer, Jennifer Connelly,
Paul Bettany- alles top. Ed Harris als ominöse Gestalt mit Hut und schwarzem Anzug, der aus seiner
Nebenrolle das Optimum herauskitzelt- fabelhaft.
A BEAUTIFUL MIND: Zahlen zum schwindelig werden, Berechnungen eines Genies. Dr. John Nash.
Was für ein Gänsepelle- Film. Nicht nur geeignet für Mathematiker. Und wie sich dieser Film im Laufe tatsächlich entpuppt-
wer ihn noch nie/ nicht sah, den wird er erstaunen. Wenn er den Inhalt NICHT googlet.
Ein buchstäblicher Kampf um die Seele- das ist A BEAUTIFUL MIND. Kino, das nachhaltig berührt.
" Und was bin ich jetzt? Ein Spion? "

Lauflänge: 129.36 Minuten ( mit Abspann ) !

Zusatzmaterial:

- Feature- Kommentar von Regisseur Ron Howard!

- Feature- Kommentar von Drehbuchautor Akiva Goldsman!

- Unveröffentlichte Szenen ( deutsche Untertitel ) = 26.50 Minuten!

Wenn die Realität sich gegen dich verschworen hat, ist nichts mehr sicher.................
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am 14. November 2016
A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn der Film zeigt wie kreativ Menschen sind die an Schizophrenie leiden.
In diesem Drama von Ron Howard geht es um John Forbes Nash Jr. (gespielt von Russell Crowe) der ein Mathematikgenie ist und
eine bahnbrechende Idee hat. Damals wahren die Behandlungsmethoden bei Schizophrenie noch nicht so fortschrittlich wie sie
heute sind und John Forbes Nash Jr. musste dadurch sehr leiden. Dieser Film beruht auf einer wahren Begebenheit und hat zurecht
mehrere Oscars bekommen. Es lohnt sich dieses Meisterwerk anzuschauen.
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am 3. November 2016
Ich habe den Film gekauft, da ich ihn im Rahmen meiner klinischen Tätigkeit zusammen mit Schizophrenie-Patienten sehen, und besprechen wollte. Der Film wurde von den Patienten selbst gewählt, sodass wir ihn in der Psychoedukationsgruppe gemeinsam anschauten. Die Darstellung der Symptome, die gezeigten Behandlungsmethoden, und die suggerierte "Heilung" vor allem durch den Willen sollten dann aber kritisch diskutiert werden, sodass am Ende wenig bleibt, womit sich die Patienten selbst identifizieren können, eher wurden neue Fragen aufgeworfen. Da ich mit dem Krankheitsbild sehr vertraut bin, kann ich nicht aus meiner Haut, und sehe den Film vor allem aus der klinischen Perspektive, und bin unzufrieden damit, dass einmal mehr ein verzerrtes Bild einer Krankheit gezeichnet wird, welche ohnehin schon voller Mythen und Halbwissen beladen ist. Sicherlich erlauben die filmischen Mittel nur in begrenztem Umfang, ein akkurates Bild der Schizophrenie zu zeichnen, und man könnte einwenden, dass es weniger darum, als um eine Verfilmung der Biografie John Forbes Nash ging, aber auch dann würde ich kritisieren, dass es zu viele Abweichungen gibt, auch von dem Erleben seiner Krankheit, und seinem Behandlungsverlauf. Insgesamt also (aus meiner Sicht) ein Film, der vieles richtig machen will, dem der Spagat zwischen erzählerischer Freiheit und Authentizität aber nicht so recht gelingt.
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am 21. Dezember 2014
Einfach genial....A N S C H A U E N ! ! ! Mehr gibt es dazu nicht zu sagen
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am 27. April 2016
Der 1928 geborene Mathematiker John Forbes Nash hat tatsächlich bis 2015 gelebt , war ein genialer Spieltheoretiker, erkrankte aber an einer paranoiden Schizophrenie, die ihn bis ca 1990 nicht aus ihren Klauen entließ. 1994 erhielt er den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften.
Mit seiner Frau war er bis 1963 verheiratet, das Paar heiratete erneut 2001, 2015 starben beide bei einem Autounfall.
Im Film wird Nash von Russell Crowe als Student dargestellt, der schon fast autistische Züge aufweist, soziale Inkompetenz, ganz lustig gezeigt bei einem Barbesuch, wo er sich von einer hübschen Blondine eine fängt. Er zeigt hier als Student schon paranoide Züge. Er heiratet Alice (traumhaft schön und auch wegen ihres Spiels mit einem Oscar bedacht Jennifer Connelly) , entschlüsselt für das Pentagon Codes sowjetischer Agenten, die eine Atombombe mit dem Ziel möglichst großer Verluste an Menschenleben in den USA zünden wollen, aber die Erkrankung nimmt derart zu, dass er lange Klinikaufenthalte mit Insulinhypoglykämien über sich ergehen lassen muss, Erst in den Neunzigerjahren hat er die Wahnvorstellungen wenigstens soweit im Griff, dass er Wahnfiguren noch sieht, aber sie ignorieren kann. Der Film endet mit Nobelpreisverleihung und einer Liebeserklärung an seine Frau.

Erhebliche Teile der Filmhandlung sind frei erfunden bzw.sollen seine Wahnvorstellungen zeigen, und das wird so gut gemacht, dass man erst im Laufe des Filmes erkennt, was wahr und welche Handlungen und Figuren Gestalten seiner paranoiden Schizophrie sind.
Im Film sind Nash und seine Gattin im Gegensatz zum realen Leben permanent verheiratet, und seine Fastgenesung wird als Ergebnis der Liebe seiner Frau und eines partiellen Sieges der Intelligenz über den Wahn dargestellt, was ich für unwahrscheinlich halte. Die Psychose zeigt ihm Gestalten, aber der Verstand hat ihn gelehrt, sie zu ignorieren , ihnen nicht zu folgen, woarauf sie auch nur noch gesehen werden, aber ihn nicht mehr bedrängen. Und das Ende wird doch etawas Hollywood-kompatibel rührselig, die Gattin, die so lange zu ihm hält, muste wohl sein, weil wir sonst so wenig von der wunderschönen Jennifer Connelly gesehen hätten.

Trotz der Kritik an "Fantasie und Schneegestöber" finde ich den Film sehenswert, wegen der wirklich großartigen Leistung von Russel Crowe, der insbesondere als Mann in mittleren Jahren und schließlich schon etwas gebrechlicher Nobelpreisträger überzeugt, auch dank einer ganz hervorragenden Arbeit der Maskenbildner.
Der Film hat Spannung, bis man erkennt, das er einen großen Teil Nash's Wahnvorstellungen zeigt. Wie ein Computer-vollgestopfter Raum in einer Hütte nahe seines Hauses in der Realität aussieht, das ist beeindruckend gemacht.
Auch Jennifer Connelly ist nicht nur traumhaft schön, sondern glänzt in ihrer Rolle, dass sie bei der Nobelpreisverleihung im Film im Gegensatz zu Crowe nur wie eine wenig überzeugend auf alt getrimmte Frau aussieht, ist ihr nicht anzulasten. Seht gut auch Ed Harris als Agent und Christopher Plummer als Psychiater.

Insgesamt ist "A Beautiful Mind" eine berührende Liebesgeschichte und beeindruckend gespielte, wenn auch eher nicht realistische Darstellung eines genialen Menschen, den eine paranoide Schizophrenie einen großen Teil seines Lebens im Griff hat. In Anlehnung an eine Aussage über eine Depression kann man sagen, ein Mensch hat keine Psychose, sondern die Psychose hat ihn.

Doc Halliday
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am 12. Oktober 2017
Sehr feingliedrig strukturierte Geschichte. Genial aufbereitet und in jeder Rolle von intensiven Darstellerinnen und Darstellern präsentiert. Genie und Wahnsinn so packend erzählt, dass es einem immer wieder den Atem raubt und am Ende zu Tränen rührt. Von der ersten bis zur letzten Minute fesselnd und gleichzeitig eine Achterbahn der Gefühle. Ganz großes Kino!!
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am 16. März 2017
Spannend und Informativ. Psychischer Erkrankungen sind in solchen Filmen besser zu verstehen. Spannend und kurzweilig- man sollte aber das Krankheitsbild immer im Hinterkopf haben.
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am 20. November 2014
Ein Mathematiker - das Genie und seine Studentin, die zu seiner Frau wird im gemeinsamen Kampf für ein LEBEN. Hin und her gerissen zwischen dem Glauben an Selbstheilung/-kontrolle und konventioneller schulmedizinische Behandlung von Wahnvorstellungen. Die Konfrontation und die anfängliche eigene Unsicherheit was ist nur real und was Wahn im Film, lässt auch über die eigene konstruierte kleine Welt nachdenken. Die Spannungsfelder Realität und Wahn in Verbindung mit Ruhm/Ehre und Liebe/Zueinanderstehen lässt über eigene Wertstrukturen reflektieren und verdeutlicht die Wichtigkeit eines Menschen der zu einem hält - eine Mischung aus dem Leben, eine Erfahrung an den Grenzen der Wahrheit.
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