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Kundenrezensionen

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am 17. November 2007
Die Thematik ist sehr interessant und die filmische Umsetzung sowie die Auswahl der Schauspieler großartig. Nur wurde leider bei der Kino-Fassung viel zu viel herausgeschnitten. Wir haben bei der Erstaustrahlung im Fernsehen den 2-teiligen Film auf VHS aufgenommen und seither schon mehrfach gesehen, deshalb fiel uns beim Ansehen dieser DVD auf, was alles fehlte und somit waren wir doch etwas enttäuscht von dieser Fassung.
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am 26. Januar 2001
Zur Zeit des Mauerbaus war ich 10 Jahre alt. Das Thema Mauer und Tunnelbau hat mich schon immer interessiert. Ich habe den Film regelrecht verschlungen. Meine Tochter (17 Jahre) war hin und weg von diesem Film. Sie war fasziniert und entsetzt zugleich und hat mich immer wieder gefragt, stimmt das wirklich? Ich bin der Meinung daß diese dunkle Zeit nicht in Vergessenheit geraten sollte. Ein großes Kompliment dem Regisseur und den Schauspielern.Die einzelnen Rollen sind von den Schauspielern sehr einfühlsam rübergebracht worden.
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am 4. Januar 2003
Ich habe diesen Film schon mehrmals Aussiedlern gezeigt. Obwohl diese mit der Deutschen Sprache bekanntlich Schwierigkeiten haben, sind sie regelmäßig ganz begeistert. Und obwohl der Film sehr lang ist, werden die Schüler (hier in diesem Fall alles Erwachsene) nicht ungeduldig, wie sonst.
Der Film ist für den Unterricht also bestens geeignet.
Würde ihn jederzeit wieder kaufen!
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am 22. Januar 2001
Mit "Der Tunnel" ist Roland Suso Richter ein spannender Film über ein Stück Mauergeschichte gelungen, das mehr und mehr in Vergessenheit gerät. Die nach 1989 Geborenen werden einmal kaum noch glauben können, dass Berlin von einer unmenschlichen Mauer durchtrennt wurde. Die damit verbundenen Schicksale der Betroffenen skizziert der Film zwar teilweise etwas übertrieben, im Ganzen aber doch glaubhaft. Dies ist nicht zuletzt den durchweg hervorragenden Darstellern des gegenwärtigen deutschen Films zu danken, die man in "Der Tunnel" in beeindruckender Zahl versammelt hat. Einzig ein paar historische Schnitzer sind dann doch unverzeihlich: Oder glauben die Produzenten wirklich, dass Verpflichtungserklärungen für inoffizielle Mitarbeiter der Staatssicherheit im Jahre 1962 auf blütenweißem Papier mit Laserdruckern geschrieben wurden?
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am 30. Dezember 2015
Der Film basiert auf der Lebensgeschichte von Hans Melchior (Heino Ferch) und seiner Schwester Lotte (Alexandra Maria Lara). Er floh 1961 kurz vor dem Mauerbau , kurz nachdem er noch die Schwimmmeisterschaft über 200 m Freistil gewonnen hatte, mit falschen Papieren nach Westberlin, nachdem er schon nach dem Volksaufstand 1953 4 Jahre inhaftiert war. Seine Schwester bleibt wegen ihres Säuglings zurück, er will sie später holen.
Er schließt sich einer Fluchthelfergruppe um Matthis Hiller (Sebastian Koch ) an und hat bald eine Anführerposition inne, Hiller als Ingenieur ist der Planer. Unter erheblichen Strapazen wird ein ca.140 m langer Tunnel in 7m Tiefe von einer Fabrik bis in einen Keller im Ostteil gegraben, 29 Menschen kommen nach Westberlin.

Der Film aus dem Jahre 2001 ist spannend, die Drehorte wirken authentisch. Neben der Arbeit am Tunnel stehen im Mittelpunkt auch Dramen wie das des M.Hiller, dessen Frau bei seiner Flucht durch das Kanalsystem gefangen wurde und einsaß, sie gerät in die Fänge der Stasi, hier verkörpert durch Uwe Kockisch als Oberst Krüger, im Westen Lotte (Nicolette Krebitz), deren Verlobter am Mauerbau mitarbeiten muss.

Letztendlich kommen 29 Personen, deshalb der Name Tunnel 29, in den Westteil von Berlin. Die Handlung ist spannend, menschliche Tragödien, Misstrauen vor Spitzeln bds. der Mauer, Liebesgeschichtchen, aber gegen Ende wird es, nachdem wir uns schon fragen, ob eine Szene im Osten, in der dafür gesorgt wird, dass ein Wassereinbruch gestoppt wird, authentisch war, zu einem hochdramatischen Finale, in dem der "deutsche Bruce Willis" Heino Ferch mit MP-Salven dafür sorgt, dass das Ostmilitär die Flucht nicht mehr verhindern kann.
Diese und manch andere Szenen erscheinen doch als nicht sehr glaubwürdige Ausschmückung, um den Film mit einem Action-Finale enden zu lassen.
Aufgrund dieser Handlung, die den Film , der die Schwierigkeitenund Risiken der Flucht toll darstellt, etwas unglaubwürdig macht, verfehlt er bei mir trotz guter Schauspielerleistungen eine Höchstnote, aber empfehlen kann ich ihn trotz der gemachten Einschränkungen. Die Planung und das genaue Erreichen des Zielpunktes nötigen schon Bewunderung ab, zumal aus Gründen des Vermeidens freier Schussbahn der Tunnel nicht schnurgerade gebaut wird.

Doc Halliday
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am 14. Februar 2001
Ein Super-Film. Auch wenn man das geschehene und hier geschilderte nicht slebst erleben mußte, führt einem dieser Film vor, wie Menschen das Schicksal teilten und zu bewältigen wussten. Unvorstellbar, wieviel Leid denen zugefügt wurde, die durch den Mauerbau getrennt wurden und dann in der geteilten Stadt lebten. Diese Grenze mußte fallen! Glückwunsch an Darsteller und Regie, ein absolut gelungener Film, der in der Geschichte dieses Landes nicht fehlen durfte.
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am 26. September 2007
Über den Film braucht man nicht zu diskutieren.
Der ist absolute Spitzenklasse.
Leider ist auf der DVD nur die Kinofassung drauf.(157 Minuten)
Da ist die VHS Videokasette deutlich hochwertiger!!
Dort kann man die Original Fassung sehen(180 Minuten!!!), die ja im Jahr 2001 bei Sat 1, auf 2 Folgen aufteilt, gezeigt wurde
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am 27. Oktober 2016
Sehr spannende Geschichte, dramatisch, authentisch, nicht geschönt.
Gute Schauspieler.
Ein MUSS für jeden Geschichtsunterricht.
Fazit: dieser Film ist sicher keine Eintagsfliege, man kann ihn immer wieder ansehen.
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am 28. November 2007
Eigentlich stehe ich den Eigenproduktionen der Privatsender immer sehr skeptisch gegenüber, sind diese doch oft zu flach oder rutschen ins Kitschige ab.

Der Film "Der Tunnel" hat mich da sehr positiv überrascht, verbindet er sehr gekonnt eine fiktive Handlung (diese sehr spannend) mit tatsächlichen Begebenheiten. In die Geschichte eingebaut findet man die Flucht des DDR-Grenzers über dne Stacheldraht, den Vorfall Peter Fechter etc. Man kann also immer die Handlung des Filmes mit den aus der Geschichte bekannten Bildern verbinden. Dazu gute Schauspieler, eine sehr gute Ausstattung und eine ganze Ladung Spannung.

In meinen Augen sehr empfehlenswert.
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am 26. August 2015
Der Film ist toll aber oft sehr lang gezogen. Dennnoch ist er sehr sehenswert für Leute, die sich für diese Zeit der Geschichte interessieren.
Persönlich verbindet mich mit diesem Film, dass ich in Berlin eine Untergrund-Führung gemacht habe und ebenfalls die Stelle eben dieses Tunnels sehen konnte. Daher bin ich auch vorbelastet haha
Aber echt toll vorallem für Geschichtsfans!
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