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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
20
4,9 von 5 Sternen
Moanin' (Rvg/Rem)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 7. Mai 2017
Sehr gute Aufnahme !!!
Sehr gutes `` CD - Mastering `` .
Musikalisch eine sehr lebendige, klassische, zugleich moderne Jazzaufnahme .
Für mich wichtig: die rein technische Qualität der CD, deren Mischung sehr klar,
von hoher Transparenz und Raumklang ist.
Bässe und Höhen sehr ausgebildet ohne übertrieben zu sein.

Meiner Meinung nach ein sehr gutes
`` Mastering `` des Originalmaterials auf CD.
Klasse !
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am 16. Februar 2017
...die es gibt, in meinen Augen!
Sehr gute Klangqualität.
Da ich ebenfalls eine LP-Version dieser CD besitze, gilt meine Empfehlung auch für Vinyl-Liebhaber!
Allein das Sax am Anfang des Songs Moanin'haut mich jedesmal um!
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am 3. Januar 2003
Bei dieser Aufnahme von 1958, die 1998 von Rudy van Gelder für die "Remastered" Serie überarbeitet worden ist, handelt es sich um eine der tragenden Säulen des Blue Note-Kataloges - wenn nicht der gesamten Jazz-Plattengeschichte.
Zu dieser Session trafen genau die Musiker zusammen, die maßgeblich zum Erfolg von Art Blakeys Messengers beigetragen haben. Meiner Meinung nach gabe es weder vorher noch nachher eine Besetzung der Messengers, die ähnlich kreativ und spannend gespielt hat: Lee Morgan mit seiner unverkennbar brillianten Trompete, der immer zum "funky" Spiel neigt und eine ganz andere Ästethik als der damals tonagebende Miles Davis vertrat; Benny Golson bildet mit seinem geschmeidigen Spiel sowohl eine Ergänzung, als auch ein Kontrast zu Morgans Brillanz, außerdem war er als Komponist sehr ergiebig (Whisper not, Blues March, I Remember Clifford, Along came Betty u.v.m.); der Pianist Bobby Timmons, aus dessen Feder der Titeltrack "Moanin'" stammt, gibt der Band eine deutlich vom Spirituals und Blues her kommende Färbung - er ist kein Mann der großen improvisatorischen Selbstergründung, sondern ein Meister der knapp gehaltenen Soloexkurse, die aber dafür umso gehaltvoller sind. Bassist Jymie Merritt trat weniger in den Vordergrund, war aber mehr als nur Teil der "Rhythm Section"; Art Blakey spielt wie immer mit unglaublicher Vitalität, überraschenden Wendungen und hartem "Anschlag".
Alle Stücke dieser CD sind auf ähnlich hohem Niveau. Doch allein schon der Titeltrack (der übrigens in zwei alternativen Takes zu hören ist) wäre den Kauf der CD wert. Die beiden Soli von Morgan und Golson sowie die absolut magisch inspierte nahtlose Überleitung von der Trompete auf das Saxophon mit seiner abrupten Wendung ins Dunkle sind unvergeßlich.
Das Klangbild der neu gemasterten Version ist trocken, sehr transparent und wunderbar dynamisch. Man hört der Aufnahme seine bald 50 Jahre Alter nicht an.
Wer mehr von den Messengers auf Blue Note hören möchte, sollte sich die beiden CDs "At the Café Bohemia" von 1955 nicht entgehen lassen. Darauf ist eine ältere Besetzung zu hören: Kenny Dorham, Hank Mobley, Horace Silver(!) und Doug Watkins.
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am 7. August 2008
Angesichts der vielen positiven und zutreffenden Rezensionen dieser Platte noch eine weitere zu schreiben ist fast überflüssig.

Aber einen sehr wichtigen Gesichtspunkt möchte ich doch ergänzend hinzufügen:

Verantwortlich für das musikalische Konzept war der 1929 geborene Benny Golson, der nur für ein Jahr der 'musical director' der Jazz Messengers war. Benny Golson ist es zu verdanken, dass diese zu recht berühmte Band aus ihrer Krise wieder herausgefunden hat. Von ihm stammen alle Arrangements und die Kompositionen "Are You Real", "Along Came Betty", "Blues March" und "The Drum Thunder Suite". Das bekannteste Stück der Platte ist natürlich "Moanin'" aus der Feder von Bobby Timmons. Aber auch es weist Golson-Spuren auf.

Dass Golson auch ein hervorragendes Tenorsaxophon spielt und damit einen sehr glücklichen Gegenpol zu dem blutjungen Trompeter Lee Morgan darstellt, sollte ebenfalls betont werden.

Wer - wie ich - mit dieser Musik aufgewachsen ist, wird sie stets als Maßstab nehmen. Einen viel besseren gibt es nicht, jedenfalls nicht im Jazz.
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am 10. Oktober 2012
Ich kann leider nicht viel dazu sagen, außer großartig. Es ist die perfekte Scheibe für einen unverplanten Sonntag zuhause. Ob Besuch zu Cafe und Kuchen oder als Untermalung des Wohnungsputzes oder einfach nur auf der Couch und die Musik genießend. Art Blakey ist genau der Richtige.

Unabhängig davon hat diesmal der Versand für amazon Verhältnisse ewig gedauert. Warum auch immer.
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TOP 500 REZENSENTam 18. Juli 2012
Es stimmt schon - ,Moanin`` ist wahrscheinlich eines der gefälligsten Hard-Bop Alben, aber es ist auch - wegen der musikalischen Qualität des hier gebotenen - einer der Klassiker dieser Ära.

Alleine das Titelstück - von Pianist Bobby Timmons komponiert - ist schon die Anschaffung dieser Scheibe Wert, denn das Motiv von ,Moanin`` kann durchaus als ,funky` bezeichnet werden. Benny Golson's ,Are You Real` und ,Along Came Betty` hört man kompositorisch deutlich die Schule von Duke Ellington an, aber auch auf diesen beiden tracks gibt es ganz großartige Solisten zu hören. Und Blakey's ,Drum Thunder Suite` ist dann nicht nur eine Lehrstunde für Jazz-drummer sondern glänzt auch mit ganz tollen Themen und ist abwechslungsreich und spannend.

Beim ,Blues March` wird man anfangs vielleicht ein wenig an ,American Patrol` erinnert, aber auch dieses Stück nimmt einen mit Fortdauer durch die dargebotenen, tollen Solis gefangen. Und Johnny Mercer's ,Come Rain Or Come Shine` wurde wohl auch nie wieder geschmackvoller interpretiert.

Auch der Sound ist sehr gut - so wie bei den meisten Blue Note Alben jener Zeit - und wer das ganze dann auch noch auf Vinyl geniesst, der kippt in diese Musik rein, auch wenn er kein bedingungsloser Jazzfan ist.

Ein Pflichtalbum für Jazzliebhaber - ein großtiges Einsteigermodell in den Hard Bop (vor allem für jene die vom Soul kommend sich schon zum Souljazz der 60er zurückgehantelt haben) - und eine Platte die einfach Spaß macht.
Die Neuauflage kommt in fettem 180g Vinyl daher und mit dickem hochwertigem Karton Cover. Dafür sind 20 Eier keinesfalls zu viel...
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am 16. Januar 2004
Ohne diese Aufnahme ist keine Jazz-Sammlung komplett. Art Blakely hat als Schlagzeuger die Jazz Messengers in den fünfziger Jahren gegründet und sie - in wechselnder Besetzung - bis in die 80er fortgeführt. In dieser (Stereo-)Aufnahme auf dem Jahre 1958 spielen einige seiner besten Partner, nämlich Lee Morgan (Trompete) und Bobby Timmons (Klavier). Letzterer ist der Komponist von "Moanin", dem Klassiker schlechthin, das auf der CD-Version gleich zwei Mal (in jeweils fast achtminütiger Länge) vorhanden ist. Moanin ist sicherlich das Highlight des Albums, ein weiterer Anspieltip ist Blues March.
Lee Morgan und Bobby Timmons sind beide eher funkige, soulige bzw. gospelgeprägte Musiker, was dem Album insgesamt eine gewisse Nähe zu diesen Formen schwarzer Musik verleiht.
Wer das Album mag, kann natürlich weiterforschen nach anderen Jazz-Messengers-Einspielungen (etwa "A Night in Tunisia" oder "Free For All", die ich beide noch nicht kenne, die aber sehr gelobt werden). Als Alternative bietet es sich aber auch an, sich mit den anderen Werken von Lee Morgan (insb. "Sidewinder", sein größter Hit) und Bobby Timmons zu befassen. So kann man auf "This here is Bobby Timmons" nämlich wieder eine Fassung von "Monanin" entdecken, die ganz anders ist als die beiden Einspielungen dieser CD.
Kurz und gut, wer heute die fast 50 Jahre alten Highlights des Hard-Bop erkunden will, sollte mit genau dieser Platte anfangen.
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am 5. August 2002
Blue Note`s Flaggschiff! Die wohl beste Bestzung der legendären Messengers. Kraftvolle Scheibe! Zeitlos, perfekter Jazz. Speziell genug den Liebhaber (immer wieder) zu entzücken und doch so populär und geradlinig gespielt, dass auch der Nicht-Jazz-Freak diese Platte ohne Bedenken in seine Sammlung aufnehmen kann, ohne Angst haben zu müssen sich einen Staubfänger einzuhandeln. Schlicht: ein Muss für jeden, der Musik liebt!
Um die Armada der Flaggschiffe von Blue Note nur auf fünf zu begrenzen, hier noch einige Tips:
(2) John Coltrane: "Blue Train"; BLP 1577
(3) Cannonball Adderley "Somthing` Else"; BLP 1599
(4) Sonny Clark "Cool Struttin`, BLP 1588
(5) Sonny Rollins "Volume One"; BLP 1542
=> doch Vorsicht: Blue Note macht süchtig!
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am 3. April 2017
Art Blakeys Musik ist nicht diskutabel erstklassig. Hier geht es um diese Lp. Also die Hardware. Der russische Herausgeber DOL liefert sie mit einer guten Reproduktion der Aussenhülle aus (die bei meinem versiegelten Exemplar oben leicht angestoßen war) und einer guten zweilagigen Innenhülle (die bei meinem Exemplar an einer Seite völlig aufgerissen war) aus. Die LP ist absolut plan, das Vinyl ist rauscharm. Vereinzelte Klicks sind hörbar, die Oberfläche ist jedoch optisch makellos. Das Innenloch ist rund und zentrisch. Die Abmischung ist breit, dass heißt, die Instrumente sind sehr weit nach rechts und links verteilt. Da Lps eine geringere Übersprechdämpfung als digitale Trägermedien haben, versuchen die Toningenieure vermutlich so, Räumlichkeit zu erzielen. Ob eine Original Blue Note Pressung sich besser anhört, kann ich nicht beurteilen. Auf jeden Fall hört sich schon der mp3 File auf Amazon Unlimited besser an. Für knapp 11 Euro Kaufpreis plus Versandkosten kann man fast zwei Monate streamen.
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am 27. Januar 2003
Meiner Meinung nach die besten Jazz Messengers aller Zeiten. Und sie schufen mit diesem Album ein (bzw. das) Meisterwerk des Hard Bop. Hier stimmt einfach alles. Von den Songs (u.a. der Hit 'Moanin'' aber auch das wundervolle 'Are you real' oder der robuste 'Blues march') über die Arrangements bis zu den einzelnen Soli. Besonders Lee Morgans feurige Trompete und das funkige Klavier von Bobby Timmons machen diese Platte zu einem Highlight im BlueNote Katalog. Unbedingt auch anhören: John Coltrane - Blue train, Lee Morgan - The sidewinder und Horace Silver - Song for my father.
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