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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
6
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am 21. Februar 2014
Ich finde das Hörspiel ist mal was ganz anderes. Holmes wird in seiner Jugend beschrieben und erlebt hier Abenteuer, welche über den rationalen Verstand des Menschen hinaus gehen. Das ganze Hörspiel ist gut besetzt, nett in Szene gesetzt und spannend produziert. Wer die üblichen Sherlock Holmes Sachen liebt, dem sei gesagt: Holmes ist hier nicht der scharfsinnige Detektiv der späteren Zeit. Er teilt sich die Rolle des Protagonisten hier mit einer Schriftstellerin aus New York und kann diverse Rätsel auch nicht lösen bzw. einen Ausweg aus der Situation finden. Wen eine Auflösung, in der übersinnliche Mächte eine Rolle spielen nicht stört, der kann zugreifen. Wer den typischen Holmes liebt, der sollte sich erst einmal eine Hörprobe gönnen. Ich find es gut!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. August 2015
Die erste Folge der Sherlock Holmes Phantastik Serie verlangt dem Hörer eine gewisse Offenheit und gedankliche Flexibilität ab. Verbindet man mit dem Meisterdetektiv doch eher das rationale und denkbar nachvollziehende Verhalten und das Zusammensetzen von in sich schlüssigen Puzzleteilen, so ist bei "Die unsichtbare Wand" vieles anders.
Dieses Mal sieht sich der junge Sherlock Holmes übersinnlichlichen Begebenheiten gegenüber und mit Gespür, Finesse und einem gedanklich recht weit gefassten Ideenreichtum nähert er sich sodann der Lösung des Falles "Die unsichtbare Wand".
Inhaltlich besucht Sherlock Holmes einen alten Studienfreund und dessen Familie auf einem etwas abseits liegenden Landhaus. Und ohne es auch nur im Ansatz zu ahnen, ist dies der Anfang zu dem allerersten Fall des jungen Sherlock Holmes. Denn bereits am ersten Abend tauchen mehrere unbekannte Gäste beim Landhaus auf und der Vater von Basil Bishop, dem Freund von Sherlock Holmes, gewährt diesen Einlass und sichert ihnen einen Platz für die Nacht zu. Und damit beginnt ein Fall, der Übersinnliches in den Vordergrund und die Realität in den Hintergrund treten lässt. Denn nach der Ankunft der beiden Gäste kommt es nicht nur zu einem scheinbaren Gerangel der Beiden, bei dem es einen Todesfall gibt, sondern es ist den Bewohnern des auf dem Hügel gelegenen Landhauses plötzlich nicht mehr möglich, den Hügel in Richtung Tal zu beschreiten, denn plötzlich tut sich vor ihnen eine unsichtbare Wand aus dicker undurchdringlicher Luft auf und sperrt sie im wahrsten Sinne des Wortes ein. Und die Ursache dafür scheint einer der undurchsichtigen Gäste der Familie Bishop zu sein. Sherlock Holmes muss nicht nur einen Zeitensprung machen, sondern auch sonst offen für alle Denk- und Handlungsweisen des Nichtalltäglichen sein, um diesen Fall zu lösen.
Die Verbindung von rationalem Denken und Fantasy ist ein Spagat, der schwer zu bestehen ist. Mit dem Namen Sherlock Holmes ist einfach das rationale Denken verbunden und wenn Winterzeit Audiobooks hier von seinen Hörern eine deutliche Bewusstseinserweiterung verlangt, dann ist dies eine Anforderung, der sicherlich nicht alle gewachsen sein dürften. Wenn man sich aber frei von Bekanntem in punkto Sherlock Holmes macht, dann wird man durch diese Mischung aus Gedankengut im Stile Arthur Conan Doyles und H.P. Lovecrafts auf eine im wahrsten Sinne des Wortes faszinierende Weise über knapp 150 Minuten eindrucksvoll und atmosphärisch unterhalten.
Karlo Hackenberger spielt die Rolle des jungen Sherlock Holmes hervorragend und man kann bei der Umsetzung der Figur durchaus die späteren Ansätze des bekannten rationalen Detektivs erkennen. Aber auch die anderen Sprecher dieser teilweise in Richtung Science Fiction gehenden Erzählung sind ein wahrer Ohrenschmaus. So machen Dennis Schmidt-Foss als Sherlock Holmes Freund Basil Bishop, Peter Gröger als merkwürdiger Mr. Flausglotten und natürlich auch Tom Jacobs als Erzähler in der Rolle des aus der Ferne neutral berichtenden Dr. John H. Watson einfach nur Spaß und holen den Hörer mit ihrer Art geschickt vom rationalen in den irrationalen Bereich hinein.
Wenn man sich dem scheinbar Unmöglichen gedanklich öffnen und dieses dann auch vorurteilsfrei mit der Figur eines Sherlock Holmes verbinden kann, dann wird man sich durch "Die unsichtbare Wand" ganz anders als gewohnt aber dennoch wirklich gut unterhalten lassen können. Für alle Sherlock Holmes Fans, denen eine derartige Bewusstseinserweiterung im Hinblick auf die Hauptfigur eher schwerer fällt, dürfte diese Serie allerdings weniger geeignet sein.
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am 25. Februar 2014
Es handelt sich hier um eine ordentliche Mystery-Fantasy Geschichte, bei der der junge Sherlock Holmes mitspielt. Warum Holmes in diese Story verpflanzt wurde, ist mir allerdings völlig unklar. Vermutlich verkauft sich ein Hörspiel einfach besser, wenn der Name "Sherlock Holmes" mit auf dem Cover steht. Eine andere Erklärung finde ich eigentlich nicht.

Es ist nämlich keineswegs so, als ob Holmes hier mit seinem gewohnten Scharfsinn einen Fall lösen würde, eigentlich ist er nichtmal die wirkliche Hauptfigur der Geschichte. Er ist einfach nur dabei. Für Holmes-Fans könnte dieses Hörspiel deshalb eine echte Enttäuschung sein. Genau genommen ist eine solche Geschichte mit dem jungen Sherlock Holmes sogar völlig widersinnig, da der "alte" Sherlock Holmes ja übersinnliche Phänomene immer kategorisch ausschließt. Das könnte er schwerlich tun, wenn er die Geschichte dieses Hörspiels tatsächlich in seinen jungen Jahren erlebt hätte.

Wie gesagt, die Geschichte an sich ist nicht schlecht. Daher auch zumindest 3 Sterne. Nur der "Sherlock Holmes" im Titel ist schon eher als Etikettenschwindel zu bezeichnen. Ich denke, ein weiteres Werk dieser Serie werde ich mir eher nicht anhören.
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am 21. März 2014
Richtig gut gemacht. Die Sprecher und die Stimmung sind überragend. Klar - ist kein Krimi, aber das macht nix. Die Story ist interessant und wurde absolut hochwertig umgesetzt. Man muss Science-Fiction mögen und sich ein wenig bei Lovecraft auskennen, um alle Andeutungen zu verstehen. Dann aber macht es richtig Spaß. Absolute Kaufempfehlung!
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am 21. März 2014
Ein anderer Rezensent schreibt: "Das[s] es kein typischer Holmeskrimi ist, steht ja dick drauf. Wer trotzdem kauft und dann enttäuscht ist, sollte sich fragen, warum e[r] es dann überhaupt gekauft hat."
Da frage ich zurück: Wieso benutzt der Hörspielproduzent denn überhaupt den Namen "Holmes" für sein Hörspiel? Die Antwort ist einfach: Er will mithilfe dieses Namens ein Publikum erreichen, dass ohne diese Stimulanz nie und nimmer so ein Hörspiel gekauft hätte, da es GAR NICHTS mit Holmes typischen Geschichten zu tun hat. Ich empfinde das als ärgerliche Mogelpackung. Daher schon einmal zwei von fünf möglichen Punkten abgezogen.
Drei Punkte gebe ich für die technisch ordentliche Produktion: Die Sprecher sind (bis auf den blassen Holmes-Sprecher selbst) gut besetzt, die Geräusche sind angenehm eingeflochten und die Musik ist sehr stimmig komponiert. Außerdem beinhalten die Dialoge einen gewissen viktorianischen Charme. Etwas störend empfand ich, dass die Dialoge oft nur kurz dauern, da ständig der Erzähler etwas einwirft.
Doch ich muss zwei der drei Punkte gleich wieder abziehen, denn zu abstrus und billig ist die Handlung, die erst ab dem 11. von 38 Tracks in Gang kommt. Ich habe ja bis zum Schluss gehofft, dass das nur scheinbare Mysterium sich am Ende doch noch als waschechten Kriminalfall entpuppt, den Holmes mit Geschick und Scharfsinn löst.
Stattdessen: eine Pforte in eine andere Dimension? Reitende Monster mit sechs Beinen? Eine unsichtbare Wand? Eine reptilienähnliche Rasse von Ureinwohnern Nordamerikas und ihre menschlichen Knechte? Obwohl ich keine geringe Affinität auch zu phantastischen Geschichten besitze - das, was ich HIER hörte, ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Und dabei spielt es keine Rolle, wie alt man ist. Ich frage mich, wen man hier als Zielgruppe anvisiert hat? Selbst "Geisterjäger Sinclair"- oder Lovecraft-Fans können hier nur den Kopf schütteln. Zudem gibt es ein paar gravierende dramaturgische Logikfehler in der Story.

Fazit: Keine Kaufempfehlung, wenn Sie Sherlock Holmes Fan sind. Und auch der hier entfaltete "Grusel" dürfte nur bei sehr Zartbesaiteten eine Gänsehaut erzeugen. Vielleicht etwas für Trash-Horror-Fans.
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am 26. Februar 2014
Mir hat das gut gefallen. Das es kein typischer Holmeskrimi ist, steht ja dick drauf. Wer trotzdem kauft und dann enttäuscht ist, sollte sich fragen, warum es es dann überhaupt gekauft hat. Es ist ganz klar als Science-Fiction und Mystery ausgewiesen. Man sollte also keine Probleme damit haben, Holmes völlig atypisch zu erleben. Die Handlung ist richtig spannend. Und das über die volle Distanz von zwei Cd's. Die Sprecher wurden erstklassig ausgewählt und machen ihre Arbeit exzellent. Die unaufdringliche aber jederzeit bedrohliche Musik hat mir auch sehr gefallen. Anhand der Vielzahl von Geräuschen bewegen wir uns hier fast in einem Hörspiel. Ein sehr guter Serienstart für die, die auch mal etwas anderes hören möchten. Thumbs up.
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