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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
16
Die Kunst des sanften Siegens: Erfolgreich mit Diplomatie (Goldegg Business)
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:19,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 22. Dezember 2015
Die Autorin ist wegen Ihrem eigenen beruflichen Hintergrund und Ihrer Karriere im politischen Umfeld glaubwürdig in Ihren Aussagen. Als Mehrwert sehe ich die vielen kleinen Geschichten, die Sie erlebt hat und mit Ihren Lesern im Detail teilt.

Zusammengefasst kristallisiert sich die Erkenntnis heraus, dass die Qualität von Beziehungen in langer Geduld, guten Umgangsformen, eine offener wertschätzender Umgang mit seinem Gegenüber wächst. Für Jeden im Alltag in Bezug auf jegliche Beziehungen übertragbar und somit wertvoll. Schönes Buch zum verschenken.
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am 15. August 2017
 Ich bin Benedikt Held vom YouTube-Kanal RedeFabrik und ich mache Videos zum Thema Kommunikation - Dieses Buch habe ich als in meinem 75000 Abonnenten Special weiterempfohlen, da es diplomatische Grundhaltungen für ein besseres Miteinander anschaulich anhand von Geschichten vermittelt. Die Autorin ist selbst Diplomatin und nun auch Coach für Führungskräfte beispielsweise aus der Wirtschaft und hat somit den Vorteil, direkt aus der Praxis berichten zu können. Diplomatie wird oft als negativ angesehen und genau damit räumt sie in diesem Buch auf. Sie zeigt, wie Diplomaten handeln, klar kommunizieren und auf andere Menschen eingehen: Ich wünsche euch viel Spaß mit meinem Videoreview und meinem YouTube-Kanal RedeFabrik - Liebe Grüße und kommunikativen Erfolg!
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TOP 500 REZENSENTam 16. November 2016
Müssen wir in der Wirtschaft alles als Kampf ansehen? Gerlinde Manz-Christ bietet da eine Alternative und sie schöpft dabei aus ihrer langen Erfahrung im diplomatischen Dienst. Als Vertreterin des Fürstentums Liechtenstein hat sie auf der ganzen Welt Netzwerke geknüpft und weiß wie das geht. Verhandlungen klappen dann gut, wenn man zu seinem Gegenüber eine persönliche Beziehung aufgebaut hat. Dazu muss man nur signalisieren, dass man an anderen Menschen persönlich interessiert ist. Sie erwähnt dabei als positives Beispiel Bill Clinton, der das schon bei einem einfachen Händedruck schaffte, weil er dem Gegenüber offen und interessiert in die Augen blickte. Diplomaten machen sich nach jeder neuen Begegnung Notizen, wie der neue Bekannte tickt, wie er einzuschätzen ist, was seine Interessen sind usw. So hat man beim nächsten Gespräch gleich einen Anknüpfungspunkt. Man braucht auch keine übertriebene Angst haben, dass man einen kulturellen Fauxpas begeht, denn die Sprache der Herzen ist universal, die versteht jeder. Entscheidend ist gar nicht, was man sagt, sondern wie man es sagt.
Diplomaten denken in Generationen, nicht kurzfristig. Sie bauen sich über lange Zeit Kontaktpersonen auf, die sie im Ernstfall dann anrufen können. Sie versuchen auch den Überblick zu behalten, worum es in den staatlichen Beziehungen eigentlich geht. Dann ist es leichter, im Einzelfall auch Kompromisse einzugehen, um in den wesentlichen Punkten weiterzukommen. Diplomaten suchen nach win-win-Lösungen, die beiden Parteien helfen. Dabei hilft Verständnis und Empathie für die Gegenseite zu zeigen. Es hilft auch, die Dinge konkret beim Namen zu nennen und die Probleme anzusprechen, ohne aber dabei jemanden zu beleidigen. Auch wenn man hart verhandelt, muss man seinem Gegner sein Gesicht wahren lassen. So können aus Gegner später Verbündete werden.
Die Autorin bringt viele Beispiele aus der Zeitgeschichte und aus dem diplomatischen Dienst um ihr Philosophie der friedvollen Lösung zu untermauern. Sie arbeitet daran, die Erkenntnisse der Diplomatie auch in der Wirtschaft zu verbreiten, da sie überzeugt ist, dass auch dort der Kooperation die Zukunft gehört. Jedenfalls fühlen sich Mitarbeiter und Kunden in einer kommunikativ und herzlich gestalteten Umwelt wesentlich wohler als in der alten Konkurrenzwelt.
siehe auch: Der Tag hat 48 Stunden: Wie Sie entschleunigen und dennoch alles schaffen
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am 5. Februar 2016
"Interessant wie die Autorin Diplomatie und Wirtschaft miteinander verknüpft, um für einen sanfteren Wettbewerb zu plädieren. Wer allerdings meint, dass es sich hier um ein idealistisches Plädoyer gegen die Wirtschaft handelt, wird schnell eines Besseren belehrt. Manz-Christ zeigt lediglich wie man mit Eleganz und Achtsamkeit Klartext reden und trotzdem seine eigenen Anliegen beim anderen so positionieren kann, dass dabei keiner das Gesicht verliert. Für sie ist Wirtschaft eben kein Kriegsgebiet, in dem die einen auf Kosten der anderen gewinnen, sondern ein Marktplatz, auf dem zum Wohl aller durchaus hart, aber jederzeit fair und auf Augenhöhe verhandelt wird. Ein wohltuendes und zugleich leicht lesbares Buch. Die vielen von der Autorin selbst erlebten Geschichten und Geschichtchen aus der internationalen Politik geben zudem einen spannenden Einblick in die aktuelle Welt der Diplomatie und räumen mit so manchen Vorurteilen zum Thema auf!"
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am 22. November 2015
Die Autorin sammelt auf gut 200 Seiten zehn Prinzipien für Führungskräfte in der Wirtschaft, die auf ihren Erfahrungen als Diplomatin fussen. Einem vorgebildeten Leser werden die Ansätze vermutlich nicht durchwegs neu sein, aber Bekanntes bestätigen. Das Buch ist weder Nachschlagewerk, noch wissenschaftliches Paper. Es liest sich kurzweilig und und zeugt von grosser Authentizität der Autorin. Der Schreibstil erinnert manchmal eher an autobiographische Abenteuerromane als an einschlägige Management-Ratgeber.

Die zehn Prinzipien sind stets einleuchtend und scheinen auf den ersten Blick manchmal fast simpel. Dies hat wohl auch damit zu tun, dass die Autorin es versteht, ihre Ratschläge in einfachen Worten zu beschreiben und sie nicht hinter schwer verständlichen Wortkonstrukten versteckt. Bei der weiteren Lektüre wird jeweils schnell klar, dass keineswegs nur Binsenweisheiten repetiert werden und dass häufig das theoretische Wissen um die Prinzipien selbst noch lange nicht deren effektive Anwendung garantiert.

Immer wieder kommen auch abweichende Meinungen zum Zug. Als v.a. an der Thematik interessierter Leser würde man sich vielleicht eine intensivere Beschäftigung mit diesen wünschen, aber die Autorin beabsichtigt ganz offensichtlich keine wissenschaftliche Abhandlung. Vielmehr gibt sie keineswegs alltäglichen Erlebnisberichten oder Geschichten Raum. Diese unterstreichen die jeweiligen Aussagen auf pointierte Weise, lassen den Leser schmunzeln oder staunen und tragen so wesentlich zum Unterhaltungswert des Buches bei. Mit dem Buch zu unterhalten ist denn auch ein ausdrücklich beabsichtigtes Ziel der Autorin, und der Schreibstil ist entsprechend an vielen Stellen geprägt von eher kurzen Sätzen und sogar rhetorischen Fragen. Für einen Leser, der sich innert kürzester weiterbilden möchte, ist das Buch auf Grund dieser häufig autobiographischen Stellen und der verschiedentlichen Schilderung geschichtlicher Hintergründe nicht ideal.

Realistisch und angenehm ist, dass das Buch sich nicht generell als unfehlbar sieht und auch Unzulänglichkeiten eingestanden werden (z.B. dass für Situationen mit sehr sturen Verhandlungspartnern, die von ihren Maximalforderungen nicht abweichen, kein Kraut gewachsen ist).
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am 16. Oktober 2015
Als Königsdisziplin der Kommunikation wird Diplomatie ja gerne bezeichnet – und oft belächelt. Letzteres vor allem, wenn sie, wie in blutigen Konflikten der Gegenwart – zu scheitern scheint. Meist ist das Scheitern mit seinen dramatischen Konsequenzen ungleich medienwirksamer als jeder stille Erfolg diplomatischen Geschicks.
Eine ehemalige Diplomatin hat Erkenntnisse aus ihrem Metier als Leitfaden für das internationale Geschäftsleben aufbereitet. Eine spannende Aufgabe. Ist sie ihr gelungen?
Im wesentlichen: Ja, mit wenigen Abstrichen. Die Autorin hat offenbar viele Jahre internationale Erfahrung, vom nahen Liechtenstein über den hohen Norden Japans, Israel, Westafrika und die USA. Dort hat sie sowohl bei der UNO gearbeitet, als auch Lehrjahre mit einheimischen Medizinmännern verbracht, deren spirituelle Weisheit ihr diplomatisches Know-How ergänzt. Diese Erfahrungen haben ihr offenkundig breitgefächerte Erkenntnisse über Menschen in anderen Kulturen vermittelt, über deren Gepflogenheiten und Rituale: Einsichten, die sich nicht nur auf Äußerlichkeiten beschränken, wie etwa Begrüßungen, Gesprächsabläufe bis zur Konfliktaustragung bzw. -vermeidung.
Ganz neu ist die Anwendung diplomatischen Geschicks jenseits von internationalen Beziehungen ja auch für den Laien nicht. Jeder weiß, dass nicht unbedingt „die Krieger auf den Schlachtfeldern, sondern die Diplomaten die Früchte der Siege einsammeln“, wie der Kommunikationspsychologe Frank Naumann in seinem Klassiker "Die Kunst der Diplomatie: Zwanzig Gesetze für sanfte Sieger” geschrieben hat.
Die Autorin der "Kunst des sanften Siegens“ kombiniert nun diplomatische Erfahrung mit Psychologie und „Common Sense“. Ihre Ausführungen lesen sich recht kurzweilig, und manche Erkenntnisse sind auch für den Alltag in Beruf und Freundeskreis anwendbar. Wiederholt unterstreicht die Autorin die Bedeutung persönlicher Kontakte und Gespräche. Die Schilderung ihrer Begegnungen mit bekannten Persönlichkeiten wie Bill Clinton oder Angela Merkel mögen für manche Leser verzichtbar sein. Primäre Zielgruppe sind Entscheidungsträger in der Wirtschaft, vom unteren über das mittlere bis zum höheren Management, dem sie die „sanften“ Erfahrungen der Diplomatie als Maxime und Lösungsansätze für Führungs-Verhalten und -Entscheidungen vermitteln möchte. In ihrer verständlichen Begeisterung für ihr eigenes Handwerk schießt die Autorin dabei manchmal ein bisschen über das Ziel hinaus, wenn sie durchaus zeitgeistig, aber etwas pauschal formuliert: „Im Businesskrieg, wie er zur Stunde noch weltweit tobt, kommt es darauf an, die nächste Schlacht zu gewinnen...“, oder: „Eine solche Art des kurzfristigen Nutzenkalküls prägt die innere Haltung einer ganzen Generation global agierender Manager.“ Auch wenn sie in manchem Recht haben mag - vielleicht unterschätzt die Autorin gelegentlich modernere und durchaus schon angewandte Managementpraxis. Bei aller berechtigter Wirtschaftskritik: Die Diplomatie kommt bei ihr durchwegs (stellenweise allzu) gut, das Wirtschaftsleben eher schlecht weg.
Äußerst brauchbar aber sind die Ausführungen zu „Public Relations“ - nicht nur in professioneller Hinsicht, auch im Alltag: „Wenn wir gute Beziehungen brauchen, ist es zu spät, sie aufzubauen.“ Die wiederholt mittels plastischer Beispiele erläuterte und unterstrichene Bedeutung von Verständnis und Empathie bei der Suche nach tiefgreifenden und umfassenden Konfliktlösungen ist anschaulich. Sie betreffen sowohl politischen, wirtschaftlichen als auch persönlichen Streit („win-win“ statt „lose-lose“). Die Beschreibung von Eskalation und De-Eskalation ist schlüssig.
Die Wichtigkeit, nach einem Konflikt als „Sieger“ auch dem möglicherweise „Unterlegenen“ die Wahrung seines Stolzes, seines „Gesichtes“ zu sichern, untermauert sie mit Erfahrungen aus Japan oder dem Beispiel Nelson Mandela und Südafrika. Sie betont die Wichtigkeit von Nachhaltigkeit versus jeglichem Kurzfrist-Denken (eigentlich eine Binsenweisheit), sowohl in persönlichen Beziehungen, im wirtschaftlichen Wettbewerb als auch in der globalen Verantwortung.
Durch die amerikanisch anmutende Schilderung zahlreicher Situationen, persönlicher Begegnungen und erlebter „Fettnäpfchen“ werden die Schilderungen greifbar. Die Autorin plaudert aus ihrer Erfahrung, mit pointierten Anekdoten und Bonmots. Dabei fallen etliche nützliche Stichwörter, von Anerkennung, Charisma, Rollenwechsel, „kollektive Intelligenz“ bis Sinnstiftung, die die Autorin auf eine Weise im Text vermittelt, dass sie beim Leser „sickern“ und nachwirken.
Fazit: Durch persönliche Erfahrung gewonnene, gut lesbare und auch praktisch anwendbare Erkenntnisse.
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am 10. Dezember 2015
"In der Unternehmensberatung sind wir immer wieder damit konfrontiert Mitglieder der Geschäftsleitung von unseren Empfehlungen zu überzeugen. Immer wieder habe ich nach etwas gesucht, das mir den Zugang zu diesen Top-Managern ermöglicht. Mein Ansatz war dabei von "harte Fakten liefern" getrieben. Nun habe ich aus diesem Buch mitgenommen, dass weiche Faktoren viel eher zu guten, vor allem nachhaltigen Ergebnissen führen. Das Buch zeigt auf, dass nicht nur die Wirtschaft im allgemeinen, sondern auch die Unternehmensberatung im speziellen von der Diplomatie lernen kann. "Die Kunst des sanften Siegens" beschreibt geradlinig und unmissverständlich, was wir in der Wirtschaft von der Diplomatie lernen können. Berufsgeheimnisse werden preis gegeben, tiefer Einblick in das Leben der Diplomaten gewährt. Für mich ist das Buch deswegen etwas Besonderes, weil ich - in spannende Geschichten verpackt - viele konkrete Handlungsempfehlungen bekomme, die sofort umsetzbar sind. Ich bin echt überrascht, was die Wirtschaft von den Diplomaten lernen kann."
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am 22. November 2015
Ein brilliantes Buch für jeden, dem gute Kommunikation wichtig ist. Die Autorin verbindet die Grund- und Leitsätze der Diplomatie mit denjenigen täglichen (Wirtschafts-)Lebens und veranschaulicht das Resultat gekonnt anhand verschiedener Beispiele aus ihrer langen Karriere.
Das Lesen macht die langjährige Erfahrung der Autorin offensichtlich, zeigt dem Leser jedoch auch wie er selbst das Beste aus schwierigen Kommunikationssituationen holen und langfristige, von gegenseitigem Vertrauen und Respekt geprägte Beziehungen knüpfen kann.
Ich persönlich wende das aus diesem Buch Gelernte mittlerweile regelmässig in meinem Arbeitsumfeld an und habe merkliche Verbesserungen festgestellt, vor allem im Hinblick auf die Haltung meines jeweiligen Gesprächspartners in aufeinanderfolgenden Sitzungen. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen - sei es für die Kommunikation im privaten oder beruflichen Umfeld.
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am 24. Februar 2016
Das Buch ist in 10 Prinzipien eingeteilt, die Diplomaten in ihrer Arbeit mehr oder weniger selbstverständlich anwenden und die nach Meinung der Autorin auch im harten Business von Nutzen sein können. Sie plädiert damit für einen respektvolleren Umgang miteinander, auch oder gerade in der Wirtschaft, wenn es „hart auf hart“ geht. Die Autorin hat den Mut ein Kommunikationsbuch der etwas anderen Art zu schreiben. Sie verzichtet Gott sei Dank auf die Techniken und Methoden üblicher Ratgeber, die ihre Leser mit Tools und Checklisten fit für den Sieg über andere machen. Sie argumentiert für eine gewandelte Kultur des Respekts, die von echtem Interesse für die Mitmenschen geprägt ist. In Zeiten zunehmender verbaler Entgleisungen in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft brauchen wir mehr davon denn je.
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am 20. März 2016
Das Rezept ist einfach: Business wird auch nur von Menschen gemacht, deshalb ist ein menschlicher Umgang der Schlüssel zum Erfolg. Die Autorin beschreibt, dass sich selbst für scheinbar aussichtslose Interessenkonflikte Lösungen finden, wenn man klar und wertschätzend miteinander umgeht. Wie schwierig das ist, sieht man täglich in den Nachrichten. Aber: "Wir alle können einen Unterschied machen, Tag für Tag, jeder Mann und jede Frau an seinem und an ihrem Platz." Wie, das erfährt man in diesem Buch, anschaulich illustriert anhand vieler Beispiele aus dem reichen Erfahrungsschatz, den die Autorin an den vielen ungewöhnlichen Stationen ihres Lebens gesammelt hat. Lohnende Lektüre, denn wer beherzigt, was darin steht, macht wirklich einen Unterschied.
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