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am 20. August 2014
Als Fan von Cornwell, der nahezu alle bereits auf deutsch erschienenen Bücher der Uthred-Saga, Sharpes, Arthus-Saga und Starbuck gelesen hat, konnte ich den 7. Band der Uthred-Saga kaum erwarten. Die ersten 6 Bände haben mir als Liebhaber Historischer Romane wirklich gut gefallen, spannend, authentisch und gut recherchiert. Beim 7. Band hatte ich über weite Teile das Gefühl, dass Cornwell hier etwas der Stoff ausgegangen ist, aber die Geschichte irgendwie weitergehen musste. Natürlich muss man nach 6 gelesenen Bänden auch den 7. zut Hand nehmen, aber vielleicht nicht zuviel erwarten! Nicht schlecht, aber erreicht nicht seine Vorgängerbücher!
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am 22. Juli 2017
Bernard Cornwell ist mittlerweile zu meinem Lieblingsautor geworden. Ich liebe seine Art Dinge zu schildern.
Speziell die Blutigen Details in Schlachten und Kämpfen sind einzigartig.
Gut, dass er so viele Bücher geschrieben hat, und hoffentlich kommen noch viele nach!
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am 28. August 2017
Hervorragend geschrieben, spannend, mitreisend, süchtig machend. Brutal, echt. Detailliert geschrieben, geschichtlich interessant, Liebesgeschichte auch mit inbegriffen. Ich liebe diese Reihe!
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am 23. April 2017
Was für Scarrow das 1. Jahrhundert, ist für Cornwell das 9. Jahrhundert. Spannend und interessant. Als Urteil jedenfalls: Bravo, man ist gespannt auf den nächsten Band.
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am 30. August 2017
Tolle Geschichtslektion. Spannend und realistisch erzählt. Man ist gespalten: Will man als Held dabeisein oder ist die Welt heute nicht deutlich besser?
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am 24. September 2014
Was soll man von diesem Uhtred-Band halten?

Einerseits ist der Plot so einfach und zeichnet sich nur durch einen einzigen kleinen "Twist" der Geschichte aus, so dass er eigentlich enttäuschend langweilig ist, andererseits schafft es Cornwell dennoch die Erzählung spannend zu gestalten. So kommt es, dass man das Buch verschlingt, als sei es ein Bestseller (trotz der über 500 Seiten war ich in zwei Abenden damit fertig), andererseits aber am Ende ein enttäuschter, schaler Nachgeschmack bleibt. Es passiert in dem Buch nicht wirklich viel Neues. Uhtred reist hierhin und dorthin, macht ein paar halbherzige Aktionen (welche will ich hier nicht vorzeitig verraten) und schlägt am Ende wieder einmal erfolgreich eine große Schlacht.

Die Protagonisten sind alle älter geworden und man merkt Uhtred an, dass er nicht mehr die Kraft und Energie eines 20jährigen hat. "Verschleiß und Ideenlosigkeit" stehen über allen seinen Handlungen. Erstmals scheinen seine Söhne eine wichtigere Rolle für das Gewinnen der Schlacht zu spielen, als er selbst (ich hoffe, dass war nicht zu viel "Spoiler").

So stellt sich der siebte Band der Reihe eher als eine Art "Zwischenspiel" dar. Eines, dass möglicherweise eher als Überbrückung zum achten Teil verstanden werden muss und nicht als ein echter eigenständiger Roman.

Ich hoffe jedenfalls, dass dieses Gefühl von "Verschleiß und Ideenlosigkeit" des Protagonisten nicht Zeichen dafür sind, dass auch Cornwell die Ideen (oder die Motivation) ausgegangen sind und sich hier offenbart, dass sich das Thema langsam abgenutzt hat. Wäre dem so, dann wäre Cornwell gut beraten den achten Roman seinen letzten Uhtred-Roman werden zu lassen und hierfür noch einmal alle Energie seiner Ideen einzusetzen.
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am 2. Juli 2014
Hohe Erwartungen werden nicht ganz erfüllt. Aus meiner Sicht das schlechteste aller 7 Bände. Dennoch für Anhänger Uthreds ein Muss.
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am 16. Juni 2014
Man schreibt das Jahr 910 und die Abenteuer des Uhtred von Bebbanburg gehen mit dem Roman "Der Heidenfürst" in die siebte Runde. Nach wie vor versucht der Protagonist das angelsächsische England vor der vollständigen Eroberung durch dänische Wikinger zu bewahren. Mittlerweile ist er über 50 Jahte alt und kleine Zipperlein machen sich bemerkbar. Dass der northumbrische Kriegsherr aber noch lange nicht altersmilde ist, beweist er gleich zu Beginn der Geschichte, indem er (wieder einmal) im Affekt einen Geistlichen erschlägt. Aufgrund dieser Tat wird er geächtet und sieht sich im Angesicht eines aufgebrachten Pöbels genötigt seine Besitzungen in Mercien zu verlassen. Mit wenigen Getreuen flüchtet er in den Norden, um dort endlich die vor vielen Jahren von seinem hinterhältigen Onkel geraubte Bebbanburg zurückzuerobern...

Irgendwie kommt dem Kenner der Reihe das alles sehr bekannt vor, oder? Und in der Tat fragt man sich, ob dem Autor Bernard Cornwell langsam die Ideen ausgehen. Dass er außerdem den Tod der beiden langjährigen Freunde Uhtreds - Pater Beocca und Graf Ragnar - mit lediglich zwei, drei lapidaren Sätzen abhandelte, fand ich geradezu unwürdig. Sollten hier vielleicht ein paar alte Zöpfe kurz und schmerzlos abgeschnitten werden? Wenn ja, dann hätte ich eine etwas weniger plumpe Art bevorzugt.
Dass mir "Der Heidenfürst" trotzt dieser (kleinen) Mängel große Freude bereitet hat, liegt vor allem am Schreibstil, der packend und kurzweilig ist. Der Autor bedient sich dabei häufig einer drastischen, aber vermutlich relativ authentischen Wortwahl, die man bei den strahlenden Protagonisten deutscher Historienromane in der Regel vergeblich sucht. Kein Wunder, dass Cornwell mit schon beinahe beängstigender Regelmäßigkeit Jahr für Jahr einen Bestseller nach dem anderen produziert. Etliche Leser dürften von politisch korrekten Helden einfach die Nase voll haben, da diese nicht viel mehr sind als in die Vergangenheit verpflanzten Abziehbilder moderner Moralvorstellungen. Uhtred ist da völlig anders: Er tötet wehrlose Feinde, ist ein ehrversessener Angeber, bricht Eide und vor allem redet er wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Hier ein paar Kostproben ;)

- "Ich zog mein Kettenhemd über den Kopf. Das Lederfutter stank als hätte ein Iltis gefurzt."

- Uhtred in Richtung eines feindlichen Wikinger-Anführers: "Und jetzt geht. Ihr stinkt wie ein Ziegens***, der zulange in Katzenpisse gelegen hat."

- "Ich versuchte sie davon abzubringen. Aber ich hätte auch versuchen können einen Sturm umzuwenden, indem ich in seine Richtung furze."

Fazit der Rezension: Tiefsinnig waren Cornwells Bücher noch nie, aber danach steht mir der Sinn bei Unterhaltungsliteratur ohnehin nicht. Findet man es hingegen reizvoll, sich gedanklich in die relativ gut recherchierten Dark Ages zurückversetzen zu lassen, um erste Reihe fußfrei dem angelsächsischen Abwehrkampf gegen die anstürmenden Wikinger beizuwohnen, dann gibt es sicher nichts besseres als diese Romanreihe. Wer braucht schon den "Herrn der Ringe" oder "Game of Thrones", wenn es Uhtred von Bebbanburg und das gute alte Kopfkino gibt ;)

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HILTIBOLD.Blogspot.com
Wanderer zwischen Antike und Mittelalter
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am 7. Juli 2014
Nachdem ich auch die voran gegangenen Bücher um Uhtred gerne gelesen habe, konnte ich auch bei dieser Fortsetzung nicht widerstehen. Insgesamt ist das Buch auch spannend und ich habe es gern und zügig gelesen. Allerdings zeigen sich bezüglich des Grundmusters nun doch leichte Ermüdungserscheinungen. Der Aufbau ist immer gleich: Dänen bedrohen Sachsen in England. Uhtred von Bebbanburg kämpft letztlich für die Sachsen, auch wenn sein Verhältnis zu ihnen nicht ungetrübt ist. Am Ende folgt eine große Schlacht mit reichlich Gemetzel, bei der die Sachsen deutlich in Unterzahl sind. Und über allem schwebt der Wunsch von Uhtred seine Stammburg Bebbanburg vom verräterischen Onkel zurück zu erobern. Zumindest hierbei gibt es diesmal konkrete Aktionen und Fortschritte, ohne zu viel verraten zu wollen. Ansonsten würde man sich allerdings wünschen, dass Cornwell sein Grundmuster mal variiert oder die Reihe zu Ende bringt. Zumal die "Entscheidungsschlachten" auch historisch (so meine Einschätzung) immer zweitklassiger werden. Ich werde mir wahrscheinlich als treuer Serienleser auch Band 8 kaufen, aber so langsam ist ein natürlicher Endpunkt erreicht. Ich hoffe, dass Cornwell den dann auch setzt.
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am 18. August 2017
Gute Lektüre, wenn jemand Historische- und Historienromane mag.

Die Geschichte handelt von einem Krieger, der von seinem Onkel um sein Erbe, das Land seines Vaters,
betrogen wurde.
Er kämpft auf der Seite der christlichen Könige Englands gegen die einfallenden heidnischen Dänen und erlebt
über mehrere Jahrzehnte und Buchbände viele Abenteuer und Schlachten.
Über all die Jahre verliert er nicht sein Ziel aus dem Auge, sein Eigentum zurück zu gewinnen.

Die Bücher sind meines Erachtens authentisch geschrieben, teilweise haben die Charaktere gelebt,
teilweise sind einige auch erfunden. Ein Spannendes Lesevergnügen. Ich habe alle bislang erschienen
Bücher der Reihe gelesen.
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